{"id":1540,"date":"2006-02-12T18:56:16","date_gmt":"2006-02-12T16:56:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=1540"},"modified":"2006-08-25T19:03:51","modified_gmt":"2006-08-25T17:03:51","slug":"hinweise-des-tages-105","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1540","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Die Welthandelsorganisation (WTO) bestimmt, was wir zu essen haben. Interview mit Heike Moldenhauer (BUND) in der FR<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.f-r.de\/_inc\/_globals\/print.php?client=fr&amp;cnt=802646&amp;ref=\/ressorts\/wirtschaft_und_boerse\/wirtschaft\/\">FR-online<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Clash der Karikaturen.<\/strong><br>\nEs geht weniger um Pressefreiheit, als um die Ideologien, die unter ihrem Deckmantel vorangetrieben werden. Dazu zwei Belege: Jytte Klausen, Professorin f&uuml;r Politikwissenschaft an der Brandeis University und Autorin des Buches &ldquo;The Islamic Challenge: Politics and Religion in Western Europe&rdquo; schreibt in Spiegel-Online: &ldquo;Jyllands-Posten&rdquo; wollte mit dem Abdruck von Mohammed-Karikaturen &Auml;rger erregen &ndash; und die d&auml;nische Regierung wollte einen Kampf der Kulturen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,400035,00.html\">SPIEGEL ONLINE<\/a>\n<p>Als Beweis daf&uuml;r, wie der Streit &uuml;ber die Karikaturen dazu benutzt wird, ein ziemlich braunes politisches S&uuml;ppchen zu kochen, mag der Beitrag &ldquo;Abendland unter&rdquo; des rechtskonservativen Autors der Weltwoche und Irak-Kriegsbef&uuml;rworters Hanspeter Born dienen, eine rassistische Hetzschrift gegen den Islam und eine aggressiver Kampfaufruf gegen Muslime nach innen und nach au&szlig;en zur Rettung des angeblich aussterbenden und niedergehenden Abendlandes. Die gleiche Scharfmacherei findet nat&uuml;rlich in der islamischen Welt statt. Spalter sind eben immer rechts oder gar rechtsextrem &ndash; in der westlich Welt wie in der muslimischen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.weltwoche.ch\/artikel\/print.asp?AssetID=13188&amp;CategoryID=82\">Weltwoche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Kritik an der Dienstleistungsrichtlinie:<\/strong><br>\nF&uuml;r die einen ist die innereurop&auml;ische Konkurrenz schon l&auml;ngst da.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/02\/11\/a0172.1\/textdruck\">TAZ<\/a>\n<p>F&uuml;r die Europaabgeordnete der Linkspartei.PDS Sahra Wagenknecht sind die Korrekturen an der Dienstleistungsrichtlinie nur ein &ldquo;fauler Kompromiss&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2006\/02-11\/043.php\">jungeWelt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong> Super, Mama.<\/strong><br>\nUrsula von der Leyen hat ein Problem. Sie ist will vorbildlich sein und ist es nicht.<br>\n Quelle: <a href=\"http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/drucken.php?link=archiv\/11.02.2006\/2347014.asp\">Tagesspiegel<\/a>\n<p>Anmerkung:<br>\nFrau von der Leyen will perfekt, diszipliniert und klug erscheinen. Es w&uuml;rde ihr und ihrem Mann aber ohne Haushaltshilfe und Tagesmutter nicht gelingen eine so gro&szlig;e Familie so nebenher zu managen. Und diese Voraussetzung hat sehr wohl mit ihrem privilegierten, wohlsituierten Lebenshintergrund als gro&szlig;b&uuml;rgerliche Tochter des fr&uuml;heren Ministerpr&auml;sidenten Ernst Albrecht zu tun. Wenn sie in einem Gespr&auml;ch mit der Zeit sagt, damit &ldquo;habe ich mit meiner Lebenssituation auch einen gewissen politischen Symbolwert&rdquo; hat sie ungewollt Recht. Ein modernes oder gar allgemein &uuml;bertragbares Frauenbild , wie manche Feuilletons behaupten, und sie selbst wohl glaubt, ist das aber noch lange nicht. Wenn viele diesen Lebensentwurf nicht ertragen k&ouml;nnen, dann doch deshalb, weil er Ihnen der Entwurf einer gro&szlig;b&uuml;rgerlichen Oberschicht als Vorbild verkauft wird.<\/p><\/li>\n<li><strong>Thomas Fricke in der FTD:<\/strong><br>\n&ldquo;Die Deutschen haben sich seit 2001 auf das gef&uuml;hlte Wohlstandsniveau von Botsuana kleinjammern lassen. Umso gr&ouml;&szlig;er ist jetzt die &Uuml;berraschung. Umso schwieriger wird aber auch, den n&ouml;tigen Glauben ans Wachstum wieder zu beleben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/me\/cl\/46457.html?mode=print\">Financial Times<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-1540","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1540","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1540"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1540\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1540"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1540"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1540"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}