{"id":154084,"date":"2026-07-24T14:00:31","date_gmt":"2026-07-24T12:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154084"},"modified":"2026-07-24T13:24:38","modified_gmt":"2026-07-24T11:24:38","slug":"leserbriefe-zu-albernes-d-englisch-zur-erinnerung-an-einen-ernsten-vorgang-die-flut-an-der-ahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154084","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eAlbernes D-Englisch zur Erinnerung an einen ernsten Vorgang \u2013 die Flut an der Ahr\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153747\">weist hier<\/a> darauf hin, dass der Titel einer Ausstellung, die zum f&uuml;nften Jahrestag der Flutkatastrophe an der Ahr an verschiedenen Orten des Ahrtals gezeigt werde, &bdquo;We AHR strong&ldquo; laute. Das sei eine &bdquo;d&uuml;mmliche und auch unn&ouml;tige Nutzung einer Fremdsprache zur Beschreibung eines ernsten Vorgangs&ldquo;. Anl&auml;sslich der f&uuml;nfj&auml;hrigen Wiederkehr des dramatischen Vorgangs k&ouml;nnte man auch sachlich bleiben und die deutsche Sprache verwenden. &ndash; Das sei jedoch keine Kritik an der Ausstellung an sich, ganz und gar nicht. Die Kritik ziele vielmehr auf den &bdquo;unsinnigen Umgang mit unserer Sprache&ldquo;. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten. Wir haben dazu interessante E-Mails erhalten. Danke daf&uuml;r. Die nun folgende Auswahl der Leserbriefe hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt. &ndash; Nach den Leserbriefen folgt noch eine aktuelle Anmerkung des Autors.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><p>sie ist ja nicht nur albern und unsinnig, diese Sprache, sie dient auch der Sch&ouml;nf&auml;rberei. Man hat sich inzwischen daran gew&ouml;hnt, dass man bl&ouml;dsinnigen, nutzlosen, aber auch ernsthaft &uuml;blen Sachen einen seri&ouml;sen Touch (hi hi: ein seri&ouml;ses Aussehen!) geben kann, wenn man es auf D-English macht. Es ist die Sprache der Macht, so wie es vor f&uuml;nfhundert Jahren Latein war.<\/p><p>An die Ahrtal Katastrophe, wo so vieles vers&auml;umt wurde und schief gelaufen ist, traut man sich offenbar nur ran, wenn man sich vorher ein wenig wichtig gemacht hat.<\/p><p>Da kann man noch froh sein, wenn keine Regenbogenfahnen wehen (Entschuldigung).<\/p><p>Gru&szlig;,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>zum besseren Verst&auml;ndniss ihres Beitrags sollte man den Ursprung von We AHR Strong zur&uuml;ckverfolgen.<\/p><p>Die Fotos der Ausstellung wurden gemacht vom Fotografen Ruben Timman.<\/p><p>Dieser geh&ouml;rt der niederl&auml;ndischen Organisation Museum of Humanity an.<\/p><p>Eine niederl&auml;ndische Organisation mit englischem Namen. Eigentlich sollte diese Organisation einen niederl&auml;ndischen Namen haben: Museum van de Mensheid.<\/p><p>Was sich zeigt ist, wie englisch infiltriert in den Sprachgebrauch verschiedener L&auml;nder, ein Amerikanisierungsvorgang.<\/p><p>Die Urspr&uuml;nge der amerikanischen Kulturinvasion in Europa gehen zur&uuml;ck bis Mai 1946 mit dem Blum-Byrnes Abkommen. Im Gegenzug f&uuml;r den Erlass franz&ouml;sischer Kriegsschulden und neue US Kredite verpflichtete Frankreich sich seinen Markt f&uuml;r Hollywood-Filme zu &ouml;ffnen.<\/p><p>Die USA wird also die Infiltration von Englisch, albern oder nicht, begr&uuml;ssen.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin,<\/p><p>wer von den Ausstellungsmachern hat diesen Titel ausgew&auml;hlt? Da f&auml;llt mir nur ein: you AHR d&auml;mlich &hellip;<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nManfred Schuster<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag, <\/p><p>da wir ja offensichtlich ganz gl&uuml;cklich mit dem &Uuml;berst&uuml;lpen der anglo-US-Kultur sind, brauchen wir uns &uuml;ber die deutsche Kultur keine Sorgen machen. Zwei Weltkriege, die NUR (so wird immer erz&auml;hlt) von Deutschland ausgingen, von diesem Land verloren wurden, haben ein Gef&uuml;hl<br>\nder Negation zur eigenen Kultur erschaffen. Alle (fast weltweit) tragen diese Trick, Tick und Trackm&uuml;tze, Basekappe genannt, BBQ (Abk&uuml;rzung f&uuml;r nicht nur sommerliche Fleischbraterei), sind nur zwei sehr sichtbare Ergebnisse dieser Kolonisation. Als die Rede zur Reduzierung der US-Truppen in Deutschland aufkam, hatten ein paar B&uuml;rgermeister nichts anderes zu tun als den gro&szlig;en Bruder anzuschreiben, er m&ouml;ge seine Truppen doch bitte in Deutschland lassen. Wie immer geht&rsquo;s um Geld (wie immer wird dieses huldvoll umschrieben oder mit der Angst vorm Russen begr&uuml;ndet). <\/p><p>Es ist aber auch egal mit der deutschen Kultur. Wir steuern direktemang auf einen gro&szlig;en Krieg in Europa zu. Das europ&auml;ische Politik-Personal ist unterirdisch unf&auml;hig, die L&auml;nder und deren Bev&ouml;lkerung sind diesen Leuten v&ouml;llig wurscht. Dabei werden sie von uns bezahlt. Aber wir unternehmen viel zu wenig, obwohl wir sogar im Grundgesetz den Paragraphen 20 haben, wo wir besonders dem Absatz 4 kr&auml;ftig auf die Beine helfen sollten. Wir mit unserer kleinen Friedenstruppe hier im St&auml;dtchen&hellip;traurig. Wir haben es offensichtlich verdient, unterzugehen, so wohlstandsverwahrlost wie wir hier sind. <\/p><p>Trotzdem bitte weitermachen bis zum Schlu&szlig;.<br>\nBittere Gr&uuml;&szlig;e, Dojan R. Pahl <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Um es zeitgeistig auszudr&uuml;cken: Unser Herr M&uuml;ller setzt auf die deutsche Sprache. Der Feind ist erkannt &ndash; er steht rechts. Nun, diesen Feind entdeckte ein gewisser Herr Joseph Wirth (Zentrumspartei, 1879-1956 ) und erntete damit auch keine Lorbeeren bei den Bestattern der Weimarer Republik, die aus Monarchisten, arbeitslosen Offizieren, verkrachten Existenzen und nat&uuml;rlich den NSDAP-Anh&auml;ngern bestanden. Nach dem Krieg geh&ouml;rte er zu den Gr&uuml;ndern der &bdquo;Deutschen Volkszeitung&ldquo;, ein Wochenblatt der &bdquo;Deutschen Friedens Union&ldquo; (DFU), die jeder aufrechte BRD-B&uuml;rger aus tiefstem Herzen verabscheute und drei Kreuze gegen Kommunismus schlug. Der Autor schrieb damals seinen ersten Kommentar in dieser Zeitung, als er noch Penn&auml;ler war und berichtete &uuml;ber den Besuch eines Werbetr&auml;gers des Nieders&auml;chsischen Landesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz bei den Sch&uuml;lern der Oberstufe in seiner Schule. Die Lust am Schreiben war auch ein Ergebnis eines strengen Deutschlehrers, der die deutsche Sprache besonders hegte und pflegte und gleichzeitig den Sch&uuml;lern die M&auml;chtigkeit einer Sprache f&uuml;r das gesellschaftliche Bewusstsein vorf&uuml;hrte. <\/p><p>Das ist die gef&auml;hrliche Funktion der Sprache. Sie kann hervorragend zum Ausgrenzen bestimmter Bev&ouml;lkerungsteile genutzt werden. Sei es, dass man betulich und ach so menschlich daher kommt, wenn man die &bdquo;Torfk&ouml;ppe&ldquo; mit &bdquo;leichter Sprache&ldquo; abspeist. Diese besonders fiese Form der Diskriminierung soll angeblich der F&ouml;rderung Lernschwacher dienen. Da fragt man sich doch, ob der Herr Merz nicht auch Ansprache auf diesem Niveau n&ouml;tig hat, um die wahren Anliegen seiner W&auml;hler zu erkennen? F&ouml;rderung hei&szlig;t aber Lernen und wer Schwierigkeiten mit der Sprache hat, braucht Hilfe, dass er am Ende in der allgemeinen Kommunikation mithalten kann. Eine beliebte M&ouml;glichkeit sich selbst zu erh&ouml;hen ist das Umsichwerfen mit englischen Ausdr&uuml;cken. Da gibt es so weitgereiste polyglotte &bdquo;Leistungstr&auml;ger&ldquo;, die munter v&ouml;llig falsche Ausdr&uuml;cke benutzen, die sich gut anh&ouml;ren, aber v&ouml;llig daneben sind. Momentanes Paradebeispiel: &bdquo;Trigger&ldquo; oder &bdquo;triggern&ldquo;. Das sollte man eigentlich nur von B&uuml;rgern mit einem Oszilloskop im heimischen Elektroniklabor erwarten. Denn ein Trigger ist ein Schalter, der zugleich aus Sinusschwingungen Rechtecksignale herstellt. In der Psychiatrie wird das auch gern gebraucht, aber das sind ja auch Mediziner, denen wegen ihres Berufs die Methode &bdquo;trial and error&ldquo; zum Berufsalltag geh&ouml;rt. Die freie deutsche &Uuml;bersetzung: &bdquo;Versuch&ldquo; und &bdquo;Grabh&uuml;gel&ldquo; klingt ja nicht gerade vertrauenerweckend, selbst wenn man &uuml;ber die &Auml;rzte sagen muss: &bdquo;Ut desint vires tamen virtus laudanda est.&ldquo; (Wenn auch die Kr&auml;fte fehlen, so ist dennoch der Eifer zu loben). Da sind wir schon bei dem Sprachspalter des 19. Jahrhunderts angelangt, wo sich Akademiker stets durch lateinische Zitate vom P&ouml;bel abgrenzten. In der Damenwelt herrschte seit dem K&ouml;nig Fritz Nummer Zwo von Preu&szlig;en eine besondere Vorliebe f&uuml;r die franz&ouml;sische Sprache. Eine herzerfrischende Ausnahme bildete die Madame du Titre, die durch herrliches Berlinern und mit viel Wortwitz in den Salons Aufsehen erregte. Einige Anekdoten blieben bis heute erhalten.<\/p><p>Der Wortwitz kann nur entstehen, wenn jemand die Sprache v&ouml;llig beherrscht und Freude an ihr hat. Dann d&uuml;rfte sich auch schnell heraus stellen, dass die Begriffe &bdquo;rechts&ldquo; oder &bdquo;links&ldquo; v&ouml;llig fehl am Platze sind, wenn es um den Sprachgebrauch geht. Die Studentenbewegung hat &uuml;brigens deshalb nie in der Durchschnittsgesellschaft Fu&szlig; fassen k&ouml;nnen, weil ihre akademischen Floskeln mit Fremdw&ouml;rtern gespickt waren, welche die einfachen B&uuml;rger als Ausgrenzung empfanden. Die Wichtigtuer in der Politik sind wahre Meister in der Sprachhochstapelei. Das r&auml;cht sich, wie ein Radiointerview mit dem dubiosen Maskenk&ouml;nig und Leihvorsitzenden Spahn ergab. Es ging um Bildung und auf die Frage des Moderators, ob der Herr Spahn es eher mit Voltaire oder doch mit Lessing halten w&uuml;rde, da kam vom ehemaligen Abiturienten nur Schweigen. <\/p><p>Je mehr der B&uuml;rger sich mit der eigenen Sprache besch&auml;ftigt und die Bedeutungen einzelner Worte von allen Seiten betrachtet, um so eher wird er die Manipulationen durch die gesteuerten Medien durchschauen, welche die politische Richtung der Herrschenden verst&auml;rken und das Volk f&uuml;r dumm verkaufen. Allerdings wird dann schnell &Auml;rger in Wut umschlagen, wenn man diese Mechanismen erkennt. Auch die Rattenf&auml;nger aus der AfD werden dadurch schnell enttarnt, wenn man ihre &bdquo;Volkst&uuml;mlichkeit&ldquo; als abgefeimtes T&auml;uschungsman&ouml;ver begreift. Es muss nicht immer das &bdquo;Mett&ldquo; des Beute-Ostdeutschen, Herrn H&ouml;cke, gegen&uuml;ber dem &bdquo;Gehacktes&ldquo; des Herrn Voigt sein. Welchen Einfluss die Sprache auf einen Menschen hat, erkennt man bei Kurt Tucholski. Im Exil in Schweden war er einfach abgemeldet, wurde depressiv und ver&uuml;bte Selbstmord. Es gelang ihm nicht seine Gedanken auf schwedisch zu formulieren und aufzuschreiben. Jeder, der im Ausland gelebt hat, wei&szlig; wie schwierig es ist so vertraut mit einer Fremdsprache zu sein, wie mit der eigenen Muttersprache. Daher ist die Vertrautheit mit der Muttersprache oft sogar ein Schutz gegen&uuml;ber &bdquo;feindlichen &Uuml;bernahmen&ldquo; der Demokratiezerst&ouml;rer, die ihr Volk dumm und untert&auml;nig halten wollen. In Abwandlung eines allseits bekannten bundesdeutschen Mantras: &Uuml;ber Bildung spricht man nicht &ndash; Bildung hat man. Warum wird von allen Politikern dann st&auml;ndig &uuml;ber Bildung gesprochen?<\/p><p>Stephan Ebers <\/p><p><strong>Aktuelle Erg&auml;nzung von Albrecht M&uuml;ller:<\/strong><\/p><p>Am vergangenen Wochenende war ich unterwegs zu einer Tagung. Schon auf der Autobahn war an der Heckscheibe eines anderen Wagens zu lesen: &bdquo;Baby in car&ldquo;.<\/p><p>Bei der Tagung selbst gab es eine &bdquo;Feedback Runde&ldquo; und in einer Rede wurde das &ldquo;urdeutsche&ldquo; Wort &bdquo;zu blamen&ldquo; gebraucht. &ndash; Es ist zum M&auml;use melken.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-154084","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/154084","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=154084"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/154084\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":154089,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/154084\/revisions\/154089"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=154084"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=154084"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=154084"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}