{"id":154099,"date":"2026-07-25T12:00:20","date_gmt":"2026-07-25T10:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154099"},"modified":"2026-07-24T09:35:55","modified_gmt":"2026-07-24T07:35:55","slug":"voelkermord-ist-falsch-wenn-die-richtigen-ihn-begehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154099","title":{"rendered":"V\u00f6lkermord ist falsch, wenn die Richtigen ihn begehen"},"content":{"rendered":"<p>Zwei Jesidinnen, &Uuml;berlebende eines Genozids, als Kinder vom IS versklavt und misshandelt, verklagten die T&auml;ter, ein in Deutschland lebendes Ehepaar. Das Urteil war l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig. W&auml;hrend M&uuml;nchen die IS-Angeh&ouml;rigen schuldig sprach, m&uuml;ssen IDF-Soldaten in dieser sowie in anderen deutschen St&auml;dten keine rechtlichen Konsequenzen f&uuml;r ihre Kriegsverbrechen bef&uuml;rchten. Von <strong>Hassan Al Khalaf<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n13. Juli 2026: Es ist ein historischer Tag f&uuml;r alle Jesiden, die aus ihrer Heimat im Irak fliehen mussten und in Deutschland ein neues Zuhause fanden, als der IS 2014 einen andauernden V&ouml;lkermord an den Jesiden startete. Bei der Religionsgemeinschaft handelt es sich um eine eigenst&auml;ndige Ethnoreligion, die mehrheitlich im Irak und Syrien beheimatet war, bis die Terrormiliz begann, Massaker an ihnen zu ver&uuml;ben. Aktuell leben bis zu 250.000 Jesiden in Deutschland. Ein Gro&szlig;teil von jesidischen Frauen und Kindern kamen im Rahmen des Sonderkontingents des Bundeslandes Baden-W&uuml;rttemberg, aber auch anderer St&auml;dte nach Deutschland, wo ihnen Schutz vor dem IS und humanit&auml;re Hilfe geboten werden.<\/p><p>Als der IS die traditionellen Siedlungsgebiete der Jesiden im Nordirak einnahm, stellten sie die kleine Gemeinde vor die Wahl, entweder zum Islam zu konvertieren oder get&ouml;tet zu werden. Alle M&auml;nner, die sich weigerten, wurden erschossen oder enthauptet. Daraufhin warfen die Terroristen sie in Massengr&auml;ber, die heute noch ausgegraben werden. Dabei galt jeder Junge als Mann, der schon K&ouml;rperbehaarung aufwies, womit ein Gro&szlig;teil von pubertierenden Jungs systematisch ermordet wurde. Jungen, die f&uuml;r die Terrororganisation noch nicht als M&auml;nner galten, wurden aus ihren Familien entrissen mit dem Ziel, sie zu indoktrinieren und Kindersoldaten aus ihnen zu machen.<\/p><p>Einige &Uuml;berlebende erz&auml;hlen in ihren B&uuml;chern, dass ihre Br&uuml;der und Neffen nach der Gehirnw&auml;sche nicht mehr wiederzuerkennen seien. Den Gro&szlig;teil der &Uuml;berlebenden bilden Jesidinnen, die nach den Massakern an ihren Familien verschleppt und als Sklavinnen verkauft oder sogar verschenkt wurden. Nicht wie Menschen, sondern als Kriegsbeute wurden sie betrachtet. &Auml;ltere Frauen wurden ebenfalls get&ouml;tet und in Massengr&auml;bern verscharrt, da die Terrormiliz keine Verwendung f&uuml;r sie war. Zahlreiche Frauen und M&auml;dchen, manche von ihnen hatten gerade erst das Grundschulalter erreicht, wurden auf Sklavenm&auml;rkten IS-K&auml;mpfern und Sympathisanten angeboten. Systematische Vergewaltigungen, Misshandlungen und k&ouml;rperliche Gewalt pr&auml;gten das Kollektivbewusstsein der &Uuml;berlebenden dieses V&ouml;lkermordes. Dieser Genozid wurde 2023 im Bundestag als solcher anerkannt.<\/p><p>An diesen Gr&auml;ueltaten beteiligten sich auch ein irakischer Migrant aus Deutschland sowie seine damals minderj&auml;hrige Frau, die er kennenlernte, als er 2015 in den Irak zur&uuml;ckkehrte. Auf einem Basar in Mosul kaufte das Paar eines der versklavten Kinder, das sie sp&auml;ter in M&uuml;nchen aufgrund von Vergewaltigung anklagen wird. Zu dem Zeitpunkt war das M&auml;dchen f&uuml;nf bis sechs Jahre alt. Die Angeklagte soll sich das M&auml;dchen als Brautgabe gew&uuml;nscht haben. Zwei Jahre sp&auml;ter kauften sie sich ein zw&ouml;lfj&auml;hriges M&auml;dchen, das ebenfalls gegen ihren Willen verschleppt wurde. Beide M&auml;dchen, inzwischen Frauen, berichteten von mehrfacher Vergewaltigung durch den Angeklagten, wozu seine Frau ihm Beihilfe geleistet habe, die beiden Opfer schminkte und zur Folter sogar ihre H&auml;nde mit hei&szlig;em Wasser verbrannte. Ihnen wurde verboten, ihre Religion auszu&uuml;ben, nicht mal ihre Muttersprache Kurdisch durften sie sprechen. Die J&uuml;ngere, heute 20 Jahre alt, verlernte infolge des V&ouml;lkermordes ihre Muttersprache und kann sich nur durch Drittpersonen mit ihrer Mutter verst&auml;ndigen.<\/p><p>Das gewaltsame &Uuml;berf&uuml;hren von Kindern einer Gruppe in eine andere Gruppe stellt laut der UN-V&ouml;lkermordkonvention ein Kriterium f&uuml;r einen stattfindenden Genozid dar. Somit w&auml;re das die erste Verurteilung in Deutschland f&uuml;r dieses Kriterium. Die j&uuml;ngere &Uuml;berlebende leidet heute noch an posttraumatischen Belastungsst&ouml;rungen, die sich in Form von Panikattacken, Albtr&auml;umen und Schlafst&ouml;rungen auswirken. Sie war pers&ouml;nlich anwesend, als das Oberlandesgericht M&uuml;nchen die Angeklagten aufgrund von V&ouml;lkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Vergewaltigung verurteilte. Die zweite Ankl&auml;gerin nahm nicht pers&ouml;nlich teil, zeichnete aber ihre Zeugenaussage per Video auf, wo sie mehrfache Vergewaltigungen, physische Folter und Zwangsarbeit schilderte.<\/p><p>Mit Bl&auml;ttern vor den Gesichtern betraten die beiden IS-Mitglieder den Gerichtssaal. Der 45-j&auml;hrige Vergewaltiger Twana S. erhielt eine lebenslange Haftstrafe, w&auml;hrend die Mitangeklagte Asia R., die ihn ma&szlig;geblich motivierte und erm&ouml;glichte, sich an den Kindern zu vergehen, nur eine Haftstrafe von neuneinhalb Jahren bekam, da sie zum Zeitpunkt der Tat selbst minderj&auml;hrig gewesen sein soll. Richter Philipp Stoll betonte, dass die Verurteilten nicht stellvertretend f&uuml;r den IS belangt wurden, sondern f&uuml;r ihre eigenen Gr&auml;ueltaten. Er erkl&auml;rte, bei dem Prozess ging es unter anderem darum, dem V&ouml;lkerrecht wieder Geltung zu verschaffen. Nur zu verst&auml;ndlich, wenn dieses V&ouml;lkerrecht von engsten Verb&uuml;ndeten der Bundesregierung missachtet wird.<\/p><p>&bdquo;V&ouml;lkermorde k&ouml;nnen &ndash; unabh&auml;ngig davon, wo sie begangen wurden, von wem sie ver&uuml;bt wurden oder gegen wen sie sich richteten &ndash; in Deutschland strafrechtlich verfolgt werden&ldquo;, so der Sprecher des Oberlandesgerichts M&uuml;nchen, Laurent Lafleur. Dieser Leitsatz klingt leider mehr wie ein Kalenderspruch als eine ernst zu nehmende Priorit&auml;t. &bdquo;Unabh&auml;ngig davon, von wem sie ver&uuml;bt wurden und gegen wen sie sich richteten&rdquo; gilt nur so lange, wie es sich nicht um Verb&uuml;ndete der Bundesregierung handelt.<\/p><p><strong>Der IDF-Scharfsch&uuml;tze von M&uuml;nchen<\/strong><\/p><p>Fast schon ironisch ist, dass mit dem Fall eines Scharfsch&uuml;tzen (Sniper) aus M&uuml;nchen, der eine unbewaffnete Familie in Gaza erschoss, dem Oberlandesgericht M&uuml;nchen hier die M&ouml;glichkeit geboten wird, ihre Haltung des V&ouml;lkerrechts zu beweisen. Bisher leitete keine deutsche Beh&ouml;rde Konsequenzen gegen den Doppelstaatsb&uuml;rger ein. Der 25-J&auml;hrige Daniel G. war als Teil der Ghost Unit im Gaza-Genozid eingesetzt und schoss am 22. November 2023 auf drei unbewaffnete Mitglieder der Doghmush-Gro&szlig;familie, die daf&uuml;r bekannt ist, politisch verfeindet mit der Hamas zu sein. Er und ein weiterer Sniper aus Chicago richteten ein Massaker in Gaza an, indem sie erst den 26-j&auml;hrigen Mohammed Doghmush erschossen, dann seinen 19-j&auml;hrigen Bruder, der nur gekommen war, um die Leiche seines gro&szlig;en Bruders mitzunehmen.<\/p><p>Als sie auch diesen erschossen, warteten sie geduldig und unprovoziert darauf, dass der Vater beider ermordeter S&ouml;hne und andere Cousins zum Ort des Geschehens liefen, um auch sie zu erschie&szlig;en. Aus Satellitenbildern geht hervor, dass vier unbewaffnete Familienmitglieder durch die H&auml;nde westlicher Staatsb&uuml;rger get&ouml;tet wurden. Zwei weitere &uuml;berlebten das Massaker. Drei Jahre aktiver Genozid haben gezeigt, dass ein Zivilist in Gaza nicht davor gesch&uuml;tzt ist, vom IDF gezielt ins Visier genommen zu werden, selbst wenn er unpolitisch, Sanit&auml;ter, Anti-Hamas oder Christ ist.<\/p><p>Obwohl die Tat schon in einer Weise gestanden wurde, die Strafermittlern die Arbeit vereinfacht, wurde kein deutsches (genauso wenig wie ein amerikanisches) Gericht aktiv. Der Scharfsch&uuml;tze aus Chicago prahlte in einem Dokumentarfilm des pal&auml;stinensischen Journalisten Younis Tirawi dar&uuml;ber, wie einfach es war, diese Familie zu t&ouml;ten. Er f&uuml;hlte sich sicher, zu zeigen, wie wenig Reue er versp&uuml;rt, da er von Journalisten auf hebr&auml;isch angesprochen wurde. Mit seinen Aussagen belastete er den M&uuml;nchner Daniel G., der durch Investigativrecherchen als sein Partner am Tatort identifiziert wurde. Obwohl ein Gest&auml;ndnis vor laufender Kamera abgegeben wurde, f&uuml;hlt sich kein einziges Gericht verantwortlich, diese und andere IDF-Soldaten zur Rechenschaft zu ziehen. &bdquo;Jede und jeder, die oder der seit Oktober 2023 in der israelischen Armee im Gazastreifen gedient hat, muss als Verd&auml;chtiger f&uuml;r die Begehung von Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und V&ouml;lkermord angesehen werden&ldquo;, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153436\">sagte Chris Sidoti<\/a>, ein Mitglied der UN-Untersuchungskommission zu Pal&auml;stina.<\/p><p>Gemeinsam mit anderen pal&auml;stinensischen Menschenrechtsorganisationen erstattete das Berliner European Center for Constitutional and Human Rights 2025 Strafanzeige bei der Bundesanwaltschaft wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. &bdquo;Wir sehen, dass in Nachbarl&auml;ndern wie Frankreich oder Belgien l&auml;ngst Ermittlungen laufen, obwohl dort sogar zum Teil weniger Beweise vorliegen als bei deutschen Sachverhalten. Insofern l&auml;sst sich nach unserem bisherigen Daf&uuml;rhalten auch nicht verstehen, warum es noch keine Ermittlungen in der Hinsicht gibt&ldquo;, kritisierte Alexander Schwarz, der Co-Programmleiter f&uuml;r V&ouml;lkerstraftaten und rechtliche Verantwortung der Organisation, das passive Verhalten Deutschlands gegen&uuml;ber deutsch-israelischen Staatsb&uuml;rgern, die Kriegsverbrechen ver&uuml;ben.<\/p><p>Von deutscher Seite wird trotz aller Beweislast geleugnet, dass es sich um einen V&ouml;lkermord handelt, doch Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen durch die IDF und israelische Abgeordnete bieten inzwischen keinen Spielraum f&uuml;r Verteidigung mehr. So erlie&szlig; der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu aufgrund genau dieser Verbrechen. Der am l&auml;ngsten amtierende Premierminister Israels ist nun nicht selbst in Gaza vor Ort, also stellt sich die unbequeme Frage, welche Schuld die Soldaten trifft, die diese zahlreich dokumentierten Verbrechen ausf&uuml;hren, und wann man sie endlich zur Rechenschaft zieht.<\/p><p>Die Bundesregierung hat immer noch nicht klar Stellung bezogen, dass sie den Haftbefehl gegen Netanjahu umsetzen werde, obwohl sie seit der Ver&ouml;ffentlichung des Haftbefehls zwei Jahre Zeit hatte, sich gegen Kriegsverbrechen und f&uuml;r das V&ouml;lkerrecht zu positionieren. Durch das laute Schweigen der Bundesregierung erh&auml;lt Netanjahu somit eine politische Immunit&auml;t, die ihn vor Konsequenzen f&uuml;r den Massenmord an der Zivilbev&ouml;lkerung Gazas abschirmt.<\/p><p>Fairerweise darf man aber auch nicht der falschen Annahme zum Opfer verfallen, die Bundesrepublik sei so zimperlich bei Israel, weil es sich um einen j&uuml;dischen Staat handelt, und ginge nur hart gegen IS-Mitglieder vor, weil sie sich dem Islam zuschreiben. Das j&uuml;ngste Beispiel aus Syrien zeigt, dass Friedrich Merz und andere Staatsm&auml;nner kein Problem damit haben, einem ehemaligen Al-Qaida-Terroristen, unter dessen Befehl zuvor selbst Massaker, Enthauptungen und Selbstmordattentate ver&uuml;bt wurden, die Weste wei&szlig;zuwaschen. Wirtschaftliches Interesse steht im aktuellen Kurs der Bundesregierung l&auml;ngst &uuml;ber Menschenrechten. Da spielt es auch keine Rolle, dass eine Journalistin und deutsche Staatsb&uuml;rgerin von den Truppen dieses Regimes <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149977\">verschleppt und in Isolationshaft gehalten wurde<\/a>, w&auml;hrend Friedrich Merz den syrischen Pr&auml;sidenten feierlich in Berlin empfing.<\/p><p>Deutsche Gerichte m&uuml;ssten nicht einmal den berechtigen V&ouml;lkermordvorwurf nutzen, um israelische Kriegsverbrecher Konsequenzen sp&uuml;ren zu lassen. Die gut dokumentierte Anzahl an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dieselben Anklagepunkte, wof&uuml;r die IS-Mitglieder in M&uuml;nchen verurteilt wurden, reichen aus, um auch IDF-Soldaten wie den M&uuml;nchner Daniel G. zu verfolgen. Erst wenn das V&ouml;lkerrecht f&uuml;r alle V&ouml;lker in Deutschland angewandt wird und Kriegsverbrecher sich f&uuml;r ihre Verbrechen an den Menschen in Gaza vor M&uuml;nchener, Berliner oder N&uuml;rnberger Gerichten verantworten m&uuml;ssen, gewinnt das V&ouml;lkerrecht wieder an Bedeutung.<\/p><p><small>Titelbild: klauscook \/ Shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Jesidinnen, &Uuml;berlebende eines Genozids, als Kinder vom IS versklavt und misshandelt, verklagten die T&auml;ter, ein in Deutschland lebendes Ehepaar. Das Urteil war l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig. W&auml;hrend M&uuml;nchen die IS-Angeh&ouml;rigen schuldig sprach, m&uuml;ssen IDF-Soldaten in dieser sowie in anderen deutschen St&auml;dten keine rechtlichen Konsequenzen f&uuml;r ihre Kriegsverbrechen bef&uuml;rchten. Von <strong>Hassan Al Khalaf<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":154100,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,171],"tags":[927,302,1917,1967,641,1202,930,304,545,1703,2360],"class_list":["post-154099","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-militaereinsaetzekriege","tag-folter","tag-gaza","tag-genozid","tag-hinrichtungen","tag-irak","tag-isis","tag-justiz","tag-kriegsverbrechen","tag-sexueller-missbrauch","tag-voelkerrecht","tag-zivile-opfer"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/shutterstock_20500999041.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/154099","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=154099"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/154099\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":154109,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/154099\/revisions\/154109"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/154100"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=154099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=154099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=154099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}