{"id":15430,"date":"2012-12-12T08:59:44","date_gmt":"2012-12-12T07:59:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430"},"modified":"2012-12-12T08:59:44","modified_gmt":"2012-12-12T07:59:44","slug":"hinweise-des-tages-1780","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h01\">Euro-Retter: Zwangsdi&auml;t nach Fehldiagnose<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h02\">Italien wird ohne Monti &auml;rmer werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h03\">Banken m&uuml;ssen langweiliger und kleiner werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h04\">Die Schweiz war immer ein Hort der Hinterzieher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h05\">Lohndumping unter der 115<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h06\">Apotheken-Lobbyist soll Ministerium ausspioniert haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h07\">Bombenalarm in Bonn: Salafisten im Visier der Ermittler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h08\">Warum es h&ouml;chste Zeit f&uuml;r eine Globalisierung von unten ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h09\">Wenn soziale Gerechtigkeit in der Grundschule endet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h10\">&Ouml;konomischer Analphabetismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h11\">R&uuml;hrende Nobelpreis-Verleihung: Merkel und Hollande feiern Hand in Hand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h12\">&raquo;Sport ist nur Teil der korrupten Gesellschaft&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h13\">Jakob Augstein: Im Zweifel euphorisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h14\">Die neuen Abo-Modelle der &ldquo;Welt&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430#h15\">Zu guter Letzt: Rente<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15430&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Euro-Retter: Zwangsdi&auml;t nach Fehldiagnose<\/strong><br>\nDie Troika der Euro-Retter verlangt den Krisenl&auml;ndern extreme Einsparungen ab. Doch ihre Rezepte beruhen auf falschen Diagnosen: Die Experten verrechnen sich systematisch mit fatalen Folgen f&uuml;r die Wirtschaft der L&auml;nder. Den &Ouml;konomen der EU-Kommission unterlaufen immer wieder schwerwiegende Fehler, immer wieder in die gleiche Richtung: Die k&uuml;nftige Entwicklung der Wirtschaftsleistung in den Krisenstaaten von Italien bis Griechenland stellt die Kommission in ihren Berichten regelm&auml;&szlig;ig viel zu rosig dar. (&hellip;) Die rosigen Zahlen der Beh&ouml;rde verleiten die Krisenbek&auml;mpfer dazu, den Problemstaaten radikale Sparprogramme aufzub&uuml;rden, im Glauben, die Wirtschaft sei robust genug, das wegstecken zu k&ouml;nnen. Das k&ouml;nnte sich als Trugschluss erweisen: Sind die Prognosen falsch, droht die bittere Sparmedizin die Konjunktur abst&uuml;rzen zu lassen und damit die Staatsfinanzen noch mehr zu zerr&uuml;tten. (&hellip;)<br>\nDoch warum liegt die EU-Kommission so hartn&auml;ckig mit ihren Vorhersagen daneben? Ihre &Ouml;konomen benutzen ein Modell der Volkswirtschaft, das die Wirkungszusammenh&auml;nge abbilden soll. Eine wichtige Gr&ouml;&szlig;e dabei ist der sogenannte fiskalische Multiplikator. Er gibt an, wie stark sich &Auml;nderungen bei den Staatsausgaben auf die Wirtschaftsleistung auswirken. Die EU-Kommission sch&auml;tzt den fiskalischen Multiplikator in ihrer Prognose aus dem Fr&uuml;hjahr 2012 auf etwa 0,5. Das bedeutet: Wenn der Staat seine Ausgaben um einen Euro k&uuml;rzt, sinkt die Wirtschaftsleistung nur um 50 Cent. Der &Ouml;konom Patrick Artus, Leiter der Forschungsabteilung bei der franz&ouml;sischen Bank Natixis, kommt dagegen f&uuml;r die krisengeplagte Euro-Zone auf einen Multiplikator-Wert von rund 1,8. In Griechenland k&ouml;nnte der Multiplikator laut Artus sogar bei 3,6 liegen. &Auml;hnlich fielen im Oktober die Ergebnisse einer Studie des IWF aus. Der W&auml;hrungsfonds hatte Daten aus 28 Industriel&auml;ndern seit 2010 analysiert. Den Berechnungen zufolge liegt der Multiplikator zwischen 0,9 und 1,7, also weit h&ouml;her als von der EU-Kommission und bisher auch vom IWF angenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/oekonomie\/nachrichten\/euro-retter-zwangsdiaet-nach-fehldiagnose\/7505290.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Der folgende Passus aus dem Handelsblatt-Beitrag zeigt das erschreckende Ausma&szlig; an ideologischer Borniertheit und Verblendung der in den europ&auml;ischen Schaltzentralen der Macht tonangebenden neoliberalen Ideologen, insbesondere aber auch der in Deutschland das Zepter schwingenden Kaputtsparideologen in Politik, Medien und Wirtschafts-&ldquo;Wisenenschaften&rdquo;:<\/em><br>\n<em>&ldquo;Es ist wenig verwunderlich, dass die EU-Kommission an einem niedrigen Wert f&uuml;r den fiskalischen Multiplikator festh&auml;lt. Denn sollte er wirklich derart gro&szlig; sein wie die Berechnungen von Patrick Artus oder der IWF-&Ouml;konomen nahelegen, w&uuml;rde das die komplette Rettungsstrategie der Euro-Staaten als fatalen Fehler entbl&ouml;&szlig;en. Ein Gesundsparen der Krisenstaaten, wie es vor allem deutsche Politiker fordern, w&auml;re dann schlicht nicht m&ouml;glich. Ist der Multiplikator gr&ouml;&szlig;er als eins, f&uuml;hrt Sparen immer weiter ins Verderben. Ausgabenk&uuml;rzungen lassen die Wirtschaft derart abst&uuml;rzen, dass sich die Schuldenquote sogar erh&ouml;ht, statt auf ertr&auml;gliche Werte zu sinken. Es droht ein Teufelskreis aus immer neuen zerst&ouml;rerischen K&uuml;rzungsorgien.&rdquo;<\/em><br>\n<em>Ma&szlig;geblich unter deutscher Anleitung werden den europ&auml;ischen Krisentaaten zerst&ouml;rerische &ldquo;Spar&rdquo;-Diktate verordnet, die dann in den Folgejahren zu noch desastr&ouml;seren wirtschaftlichen Ergebnissen f&uuml;hren. Statt jedoch auf Basis dieser Ergebnisse die Therapie zu hinterfragen, wird die &ldquo;Spar&rdquo;-Dosis noch weiter gesteigert. Gro&szlig;e Teile der von der Krise innerhalb der Eurozone profitierenden deutschen &ldquo;Eliten&rdquo; nehmen dann die sich weiter versch&auml;rfende Wirtschaftlage in den europ&auml;ischen Krisenstaaten zum Anla&szlig;, ihre chauvinistische und nationalistische Stimmungsmache gegen diese Staaten und deren Bev&ouml;lkerungen weiter anzuheizen.<\/em><br>\n<em>Dem Handelsblatt, das in seiner Berichterstattung die Lage in Deutschland, Europa und der Welt zumeist durch die Brille der Unternehmerverb&auml;nde betrachtet, geb&uuml;hrt f&uuml;r diesen Beitrag ein gro&szlig;er Dank!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Italien wird ohne Monti &auml;rmer werden<\/strong><br>\nMario Monti hat Gewaltiges geleistet. Auch ohne ihn wird Italien weiter zum Sparen gezwungen werden. Die wirklich n&ouml;tigen Reformen aber werden ausbleiben.[&hellip;.]<br>\nMontis Angriff auf Berufsmonopole war ebenso wichtig. Der Eintritt in Berufsst&auml;nde vom Anwalt &uuml;ber den Apotheker bis hin zum Taxifahrer ist in Italien nur durch das Erwerben von limitierten Lizenzen m&ouml;glich. Das treibt Preise f&uuml;r wichtige Produkte und Dienstleistungen k&uuml;nstlich in die H&ouml;he und verhindert Innovationen.<br>\nDer Internationale W&auml;hrungsfonds sagt, dass die italienische Wirtschaftsleistung alleine durch das Abschaffen dieser H&uuml;rden um fast f&uuml;nf Prozent steigen w&uuml;rde. Hierzu hat Monti erste Beitr&auml;ge geleistet. So wird es in Italien bald mehr Apotheken geben, die ihre &Ouml;ffnungszeiten flexibler gestalten d&uuml;rfen. Gesetzliche  Mindestgeb&uuml;hren f&uuml;r Anw&auml;lte und &Auml;rzte werden abgeschafft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-12\/italien-wirtschaft-bilanz-monti\">ZEIT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Man kann es nicht mehr h&ouml;ren. &ldquo;Notwendige Strukturreformen&rdquo; &ndash; &ldquo;Flexibilisierung des verkrusteten Arbeitsmarkts&rdquo; &ndash; Abschaffung des K&uuml;ndigungsschutzes schafft Arbeitspl&auml;tze&rdquo; &ndash; &ldquo;Reformen&rdquo; usw. etc. pp. Super-Mario hat es mit seiner Austerit&auml;tspolitik geschafft, das Wirtschaftswachstum unter Null zu dr&uuml;cken und die Arbeitslosigkeit um satte drei Prozentpunkte zu erh&ouml;hen &ndash; was sollen das denn f&uuml;r Erfolge sein? Die Beschr&auml;nkung von Lizenzen f&uuml;r bestimmte Berufsgruppen (Taxis), Geb&uuml;hren bei der &Uuml;bernahme von Anwaltskanzleien und Mindestgeb&uuml;hren bei bestimmten Dienstleistungen (Anw&auml;lte, &Auml;rzte) sind auch in Deutschland &uuml;blich, ohne da&szlig; das das &ldquo;Job-Wunder&rdquo; verhindert h&auml;tte, und auch sinnvoll (um z. B. ruin&ouml;se Konkurrenz unter Taxiunternehmen zu verhindern). Im Gegenteil, Deutschland leidet doch darunter, da&szlig; viele Beschr&auml;nkungen abgeschafft sind und bspw. keine verbindliche Lohnuntergrenze existiert.<\/em><br>\n<em>Gibt es eigentlich in der ganzen Pseudo-Qualit&auml;tspresse nur solche Lobhudeleien auf eine gescheiterte, brutal neoliberale Politik? Berlusconi braucht niemand, aber Monti hat auch mehr geschadet als Gutes getan. &ldquo;Die Italiener sind durch Monti &auml;rmer geworden&rdquo; w&auml;re die korrektere &Uuml;berschrift.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Banken m&uuml;ssen langweiliger und kleiner werden<\/strong><br>\nDie Bundastagsabgeordneten Sven-Christian Kindler (B&uuml;ndnis90\/Die Gr&uuml;nen), Hilde Mattheis (SPD), Axel Troost (DIE LINKE)  im Gespr&auml;ch &uuml;ber die Krise<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/de\/artikel\/28082\">Linksnet<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Schweiz war immer ein Hort der Hinterzieher<\/strong><br>\nEr galt als einer der unerschrockensten Steuerfahnder der Republik: Frank Wehrheim verfolgte viele Jahre lang Schwarzgelds&uuml;nder. Dann wurde er kaltgestellt. &ldquo;Die Schweiz war schon immer ein Hort der Hinterzieher&rdquo;, sagt er &ndash; und verr&auml;t seine besten Tricks. [&hellip;]<br>\nIn Deutschland sind es die etwa 2600 Steuerfahnder, die sich dem Exodus der Ersparnisse entgegenstemmen und in den vergangenen beiden Jahren dem Fiskus fast vier Milliarden Euro sicherten.<br>\nAusschlaggebend daf&uuml;r waren vorrangig die Datentr&auml;ger aus der Schweiz, die vor allem nordrhein-westf&auml;lische Beh&ouml;rden angekauft hatten. Die Steuerfahndung im Westen der Republik gilt als besonders umtriebig, was Fachleute wie Wehrheim auch auf die Struktur der Verwaltung zur&uuml;ckf&uuml;hren. Die NRW-Fahndungsabteilungen sind keine Anh&auml;ngsel der Finanz&auml;mter, sondern zehn autonome Beh&ouml;rden mit eigenen Leuten und Leitern. Vor allem der Chef der 70 Wuppertaler Fahnder, der Jurist Peter B., ist ein Star der Szene. Selbst der Datendieb Heinrich Kieber schw&auml;rmte von den Treffen mit den Ermittlern, sie seien &ldquo;offen und cool&rdquo; gewesen: &ldquo;Ich war perplex, wie gut sie sich vorbereitet hatten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/steuerfahnder-wehrheim-ueber-schwarzgeld-in-der-schweiz-a-871002.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Lohndumping unter der 115<\/strong><br>\nLohndumping? Prek&auml;re Arbeitsverh&auml;ltnisse? Beides nennt der Berliner B&uuml;rgermeister Klaus Wowereit schlimm &ndash; offiziell. Doch tats&auml;chlich besch&auml;ftigen landeseigene Berliner Betriebe Mitarbeiter auf Dauer in Zeitarbeit und zu Niedrigl&ouml;hnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/berlin-betreibt-lohndumping-und-leiharbeit-bei-rufnummer-115-a-871134.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Apotheken-Lobbyist soll Ministerium ausspioniert haben<\/strong><br>\nDie Berliner Republik steht vor ihrem bisher gr&ouml;&szlig;ten Lobby-Skandal: Ein Interessenvertreter der Apothekerschaft soll sich jahrelang geheime Unterlagen aus dem Gesundheitsministerium beschafft haben. Nach SZ-Informationen geht es dabei auch um E-Mails von FDP-Chef R&ouml;sler und Gesundheitsminister Bahr. [&hellip;]<br>\nin Interessenvertreter der Apothekerschaft soll sich jahrelang geheime Unterlagen aus dem Ministerium beschafft haben. Nach Informationen der S&uuml;ddeutschen Zeitung handelt es sich auch um E-Mails aus der Leitungsebene &ndash; also auch um Nachrichten, die von den Staatssekret&auml;ren und den Ministern Philipp R&ouml;sler und Daniel Bahr (beide FDP) und ihren engsten Mitarbeitern stammten.<br>\nNach Angaben der Staatsanwaltschaft Berlin hat der freiberufliche Lobbyist der Apothekerschaft mit einem Mitarbeiter des Unternehmens zusammengearbeitet, das f&uuml;r die IT-Struktur des Ministeriums zust&auml;ndig ist. Dieser hat ihm E-Mails, Beschl&uuml;sse, Gesetzesentw&uuml;rfe und andere Daten &uuml;bermittelt und daf&uuml;r Geld kassiert.<br>\nZiel der systematischen Spionage war es offenbar, sich &uuml;ber die noch geheimen Gesetzgebungsvorhaben des Ministeriums im Pharma- und Apothekenbereich zu informieren und mit diesem Informationsvorsprung entsprechende Gegenstrategien ergreifen zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/ermittlungen-der-staatsanwaltschaft-apotheken-lobbyist-soll-gesundheitsministerium-ausspioniert-haben-1.1548096\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bombenalarm in Bonn: Salafisten im Visier der Ermittler<\/strong><br>\nNach dem Bombenalarm am Bonner Hauptbahnhof hat die Polizei heute einen Tatverd&auml;chtigen aus der Islamistenszene festgenommen. Ein weiterer T&auml;ter soll noch auf freiem Fu&szlig; sein. Die Suche hat begonnen. (&hellip;) Laut &bdquo;Focus&ldquo; wurde der Somalier Omar D. in der Bonner Innenstadt kurz nach 13.30 Uhr festgesetzt. Sicherheitskreise best&auml;tigten der dpa, er sei von Jugendlichen identifiziert worden. Es werde anhand von Telefondaten &uuml;berpr&uuml;ft, ob er tats&auml;chlich am Tatort auf dem Bonner Hauptbahnhof war. Unbest&auml;tigten Medienberichten zufolge ging ein zweiter Verd&auml;chtiger den Fahndern ebenfalls in der fr&uuml;heren Bundeshauptstadt ins Netz. Zun&auml;chst war von einem Abdirazak B. die Rede, sp&auml;ter nannten &bdquo;Spiegel Online&ldquo; und &bdquo;Bild.de&ldquo; den Namen Abdifatah W. Omar D. und Abdirazak B. sollen miteinander befreundet und den Sicherheitsbeh&ouml;rden seit Jahren als Mitglieder der militanten Bonner Islamistenszene bekannt sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/bombenalarm-in-bonn-salafisten-im-visier-der-ermittler\/7507320.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.: <\/strong>Da wollen wir aber schwer hoffen, da&szlig; Bild, Focus und dpa sich mit der gleichen Leidenschaft und Intensit&auml;t der schwarz-gelben Bundesregierung und speziell der auf R&uuml;stungsexporte fixierten Kanzlerin Merkel widmen, die auf Biegen und Brechen den Hauptfinanzier der Salafisten mit R&uuml;stungsg&uuml;tern beliefern m&ouml;chten: Das safafistische Regime Saudi-Arabiens. Siehe hierzu auch den Beitrag der &ouml;sterreichischen Zeitung &ldquo;Die Presse&rdquo;: &ldquo;<a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/politik\/aussenpolitik\/1319762\/Deutsche-Panzer-fuer-Saudis_Merkels-heimliche-Revolution\">Deutsche Panzer f&uuml;r die Saudis: Merkels heimliche Revolution<\/a>&ldquo;.<\/em><br>\n<em>Oder geht es unseren angeblich um die &ldquo;innere Sicherheit&rdquo; bem&uuml;hten Medien ausschlie&szlig;lich darum, mit dem Sch&uuml;ren von Terrorangst wieder einmal den Stammtisch zu mobilisieren? Jedenfalls f&auml;llt auch im Zusammenhang mit der Medienberichterstattung &uuml;ber den braunen NSU-Terror auf, da&szlig; insbesondere jene Medien, die den Linksterrorismus und den islamistischen Terrorismus vorzugsweise als sehr gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r Deutschland darstellen, in Sachen Rechtsterrorismus eher auf Verharmlosung umschalten (&ldquo;Einzelpersonen&rdquo;, &ldquo;eher unpolitisch&rdquo; etc.) und bei der kaum noch zu leugnenden Kumpanei von Verfassungs-&ldquo;Schutz&rdquo; und rechtem Terror noch immer von angeblichen &ldquo;Fahndungspannen&rdquo; schwadronieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Warum es h&ouml;chste Zeit f&uuml;r eine Globalisierung von unten ist<\/strong><br>\nKatja Kullmann denkt im Kommentar von Deutschlandradio Kultur dar&uuml;ber nach, was sich hinter dem Begriff &ldquo;Mitte&ldquo; verberge, der urspr&uuml;nglich in der &bdquo;alten Bundesrepublik&ldquo; verankert sei. Sie kommt zu dem Schluss, dass es h&ouml;chste Zeit sei, die Globalisierung von oben durch die von unten abzul&ouml;sen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/12\/10\/drk_20121210_0721_196b0360.mp3\">Deutschlandfunk [Audio &ndash; mp3]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.W.:<\/strong> Sehr angenehme, engagierte &Uuml;berlegungen, die letztlich zur &Uuml;berwindung des Neoliberalismus aufrufen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wenn soziale Gerechtigkeit in der Grundschule endet<\/strong><br>\nSozialer Aufstieg f&auml;ngt bereits in der Grundschule an &ndash; und in viel zu vielen F&auml;llen endet er auch dort. Mangelnde F&ouml;rderung, Desinteresse der Eltern und unfaire Bewertungen durch Lehrer halten so manchen aufstrebenden Sch&uuml;ler auf. Besserung ist nicht in Sicht &ndash; auch wenn die neuesten Studien kleine Fortschritte zeigen. [&hellip;]<br>\nGemeint ist vor allem die Unwucht bei der Empfehlung f&uuml;r h&ouml;here Schulen wie das Gymnasium. Dies ist der Skandal in diesen eigentlich unspektakul&auml;ren Untersuchungen. Jahr um Jahr, Studie um Studie haben die Fachleute bem&auml;ngelt, P&auml;dagogen lie&szlig;en sich in ihrem Urteil zu sehr von der sozialen Herkunft der Kinder leiten. Nun zeigt sich: es hat sich nichts gebessert. Der Nachwuchs aus bildungsb&uuml;rgerlichem Hause hat eine fast dreieinhalb Mal so hohe Chance, f&uuml;rs Gymnasium vorgeschlagen zu werden, als Kevin oder Murat aus dem Arbeiter- oder Hartz-IV-Haushalt. Bei gleicher Leistung wohlgemerkt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bildung\/leistungsvergleich-wenn-soziale-gerechtigkeit-in-der-grundschule-endet-1.1547811\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Deutschland steckt im Stillstand<\/strong><br>\nDie Studien TIMSS 2011 und IGLU 2011 beschreiben Deutschland wie wir es schon kennen: Die Schulen f&ouml;rdern die Kinder nicht ausreichend. Arbeiterkinder und Kinder mit Migrationshintergrund sind benachteiligt. Die Bildungswissenschaft versucht das sch&ouml;n zu reden. [&hellip;]<br>\nHinzu kommt: Die Gruppe der Risikosch&uuml;ler ist gleich gro&szlig; geblieben. Die Bildungswissenschaftler der Studie gehen davon aus, dass 15,4 Prozent der Sch&uuml;ler wegen ihrer mangelnden Leseleistungen Probleme in der Sekundarstufe I bekommen werden &ndash; und zwar in allen F&auml;chern. In Mathematik werden ebenfalls 19,3 Prozent der Sch&uuml;ler in der Oberstufe Schwierigkeiten haben. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r die Naturwissenschaften. Die Sch&uuml;lergruppe, die durch ihre Leistungen hervorstechen, hat sich auch nicht vergr&ouml;&szlig;ert. Also oben und unten, alles beim Alten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wasbildetihrunsein.de\/2012\/12\/11\/timss-igl-stillstand\/\">Was bildet ihr uns ein?<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&Ouml;konomischer Analphabetismus<\/strong><br>\nEs gibt unz&auml;hlige Publikationen, die sich mit der Frage besch&auml;ftigen: In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich? Die Antworten reichen von &bdquo;B&uuml;rgergesellschaft&ldquo;, &bdquo;Verantwortungsgesellschaft&ldquo; und &bdquo;Konsumgesellschaft&ldquo; &uuml;ber &bdquo;Erlebnisgesellschaft&ldquo; und &bdquo;Risikogesellschaft&ldquo; bis hin zu &bdquo;Wissensgesellschaft&ldquo;, &bdquo;Bildungsgesellschaft&ldquo; und &bdquo;Informationsgesellschaft&ldquo;. Ein Bezug zur Wirtschaft kommt dabei nur am Rande vor, als Unterbegriff oder Nebenaspekt. Und doch ist sie die Hauptsache, denn die Gesellschaft, in der wir heute leben, ist in erster Linie und vor allem eine Wirtschaftsgesellschaft. Was liegt da n&auml;her, als Wissen, Bildung und Informationen, die unser Denken ausf&uuml;llen, auch &ouml;konomisch zu bestimmen, sie der Wirtschaftssph&auml;re zuzuordnen? Bildung w&auml;re demnach in hohem Ma&szlig;e &ouml;konomische Bildung, Wissen zu einem Gutteil Wirtschaftswissen und die Informationen, die t&auml;glich von uns aufgenommen und verarbeitet werden, gr&ouml;&szlig;tenteils Wirtschaftsdaten, -fakten und -zusammenh&auml;nge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2012\/12\/oekonomischer-analphabetismus-18958.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>R&uuml;hrende Nobelpreis-Verleihung: Merkel und Hollande feiern Hand in Hand<\/strong><br>\nBei der Vergabe des Friedensnobelpreises waren auch Angela Merkel und Francois Hollande anwesend &ndash; und wurden in der Rede direkt hervorgehoben. Nach minutenlangem Applaus bedankten sie sich Hand in Hand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/video\/video-news\/politik\/ruehrende-nobelpreis-verleihung-merkel-und-hollande-feiern-hand-in-hand\/7502104.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Betrachtet das vom Handelsblatt ver&ouml;ffentlichte Video zu dieser Szene w&auml;hrend der Nobelpreisverleihung, dann k&ouml;nnte man beinahe den Eindruck gewinnen, der Preis sei an Merkel (und &ndash; kleiner &ldquo;Kollateralschaden&rdquo; &ndash; an Hollande) verliehen worden. Solche &ldquo;Nachrichten&rdquo; verbreiten die auf Merkel-Lobhudelei fixierten Medien besonders gerne. In Oslo macht Merkel einen auf Friede, Freude, Eierkuchen (&ldquo;Hand in Hand&rdquo; mit Hollande), in Deutschland l&auml;&szlig;t es Merkel ohne kritsche Worte zu, da&szlig; die ihr nahestehenden Medien gegen Frankreich und dessen Pr&auml;sidenten Hollande chauvinistisch und nationalistisch eingef&auml;rbte Beitr&auml;ge ver&ouml;ffentlichen. So hetzte z.B. die zum Firmenimperium von Merkels Freundin Friede Springer geh&ouml;rende Bildzeitung im November gegen Frankreich und die franz&ouml;sische Bev&ouml;lkerung: &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.bild.de\/geld\/wirtschaft\/euro-krise\/frankreich-abstieg-rating-desaster-franzosen-zu-faul-27276184.bild.html\">Zu faul? &bdquo;Grande Nation&ldquo; macht schlapp<\/a>&ldquo;.<\/em><br>\n<em>Die M&auml;r, da&szlig; die angebliche &ldquo;Faulheit&rdquo; der Franzosen die Verantwortung f&uuml;r die Wirtschaftsprobleme Frankreichs trage, wurde bereits im Januar 2012 vom Springer-Blatt &ldquo;Die Welt&rdquo; unter die Leute gebracht: &bdquo;Franzosen arbeiten 225 Stunden weniger als Deutsche&ldquo;. Siehe die Leseranmerkungen zu dem &ldquo;Welt&rdquo;-Artikel im unteren Teil der hier verlinkten <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11933#h03\">&ldquo;Hinweise des Tages, Nr. 3&rdquo; vom 18. Januar 2012<\/a>.<\/em><br>\n<em>Die von zahlreichen deutschen Medien betriebene Hetze gegen Frankreich ist ein Ablenkungsman&ouml;ver, das die erhebliche Mitverantwortung der deutschen Dumpingpolitik und der von den hiesigen Politikern in beonderem Ma&szlig;e mitzuverantwortenden europ&auml;ischen Kaputtsparpolitik unter den Tisch kehren soll. Das l&auml;&szlig;t sich durch ein zum pers&ouml;nlichen Vorteil Merkels nutzendes und unter t&auml;tiger Mithilfe williger Medien wie dem Handelsblatt inszeniertes H&auml;ndchenhalten mit Hollande in keiner Weise aus der Welt schaffen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&raquo;Sport ist nur Teil der korrupten Gesellschaft&laquo;<\/strong><br>\nEine DDR-Reporterlegende &uuml;ber Freundschaft und Frieden, Doping und Politik. Ein Gespr&auml;ch mit Heinz Florian Oertel [&hellip;]<br>\njW: In Sachen Sport hat sich viel ver&auml;ndert. &Uuml;berall regiert das Geld, besonders im Fu&szlig;ball. Welche Sportveranstaltungen lohnt es sich noch anzusehen?<br>\nOertel:  Da&szlig; der Sport so versaut ist, ist f&uuml;r mich keine &Uuml;berraschung, denn die Welt ringsherum ist ebenso versaut und heuchlerisch. Es geht nur noch um Geld, Geld, Geld. Wenn jemand etwas zu Recht kritisieren will, dann sollte er nicht zuerst den Sport nennen, sondern sich mit der Gesellschaft auseinandersetzen. Der Sport ist nur ein Teil der korrupten Gesellschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/12-11\/024.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Jakob Augstein: Im Zweifel euphorisch<\/strong><br>\nNa, man k&ouml;nnte ja fast meinen, dass Jakob Augstein sich als Autor beim Vorw&auml;rts bewerben m&ouml;chte; f&uuml;r spd.de w&auml;re selbst er immer noch zu kritisch. So schlecht wird es aber hoffentlich nicht um den Freitag bestellt sein. &ldquo;Ein Loblied auf Steinbr&uuml;ck, ausnahmsweise&ldquo;, &uuml;berschreibt der Herausgeber der Wochenzeitung seine aktuelle Spiegel-Kolumne, die &ldquo;Im Zweifel links&rdquo; hei&szlig;t. Diesmal aber ist Augstein im Zweifel euphorisch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=7388\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die neuen Abo-Modelle der &ldquo;Welt&rdquo;<\/strong><br>\nVon nun an kann jeder Nutzer pro Kalendermonat 20 Artikel auf unserer Internetseite kostenfrei lesen. Ab dem 21. Artikel &ndash; und das ist neu &ndash; bieten wir Ihnen zu fairen Preisen unsere digitalen Abo-Modelle an. Schlie&szlig;en Sie eines davon ab, k&ouml;nnen Sie unsere journalistischen Angebote unbegrenzt im Internet nutzen. Und nicht nur dort: Sie haben zus&auml;tzlich freien Zugriff auf unsere Smartphone-Apps und, je nach Angebot, auch auf Tablet-Apps und auf die gedruckte &ldquo;Welt am Sonntag&rdquo;. Sollten Sie kein Abo abschlie&szlig;en, k&ouml;nnen Sie im Folgemonat wieder 20 Artikel kostenfrei lesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/webwelt\/article111936712\/Die-neuen-Abo-Modelle-der-Welt.html?config=print\">Die Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nun ist &ldquo;Die Welt&rdquo; nicht unbedingt das Leib- und Magenblatt der NDS, aber sie realisiert als erste einen Trend, der auch bei der FAZ und der SZ diskutiert wird. Sicherlich werden &auml;hnlich wie bei der Welt Texte dem Nutzer pro Monat frei zur Verf&uuml;gung gestellt, aber dann greift die Bezahlschranke. Das wird sicherlich auch Auswirkungen auf die Hinweise der NachDenkSeiten haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Rente<\/strong><br>\nvon Andreas Rebers<br>\nUnd: Haben Sie schon vorgesorgt, oder haben Sie ausgesorgt? So wie ich. Ich war 15 Jahre im Vorstand der Allianz. Ich mache schon probeliving in verschiedenen Heimen, Psychiatrien und Anstalten. Damit ich wei&szlig;, wo ich sp&auml;ter mal hinkomme, wenn ich nichts mehr merke. Verstehen Sie? Alzheimer und Co!!!<br>\nAber das hier wird nix. Hier gibt es keine Wellness, keine Fitness, keinen Beach und keinen Pool, und zwischen Personal und Patienten gibt es keinen Unterschied. Das einzige, was sie hier finden ist, die S&uuml;ddeutsche Zeitung. Dieses bolschewistische Kampfblatt, das die Menschen aufhetzt und eine Horrormeldung nach der anderen verbreitet. Altersarmut!!! Die Armen werden immer &auml;rmer und die Reichen immer reicher!!! Na und? Ist das mein Problem? Warum wird Misserfolg eigentlich immer als moralische &Uuml;berlegenheit dargestellt? Und von wem? Na von der S&uuml;ddeutschen Zeitung! Vor zwei Wochen hie&szlig; es dann: &bdquo;Die Allianz ekelt chronisch Kranke und schwere F&auml;lle aus der KKH!!&rdquo; V&ouml;llig zu Recht. Wissen Sie, die Allianz bewegt im Jahr 1,6 Billionen Euro. Solche Summen kriegen Sie nicht zusammen, wenn Sie tote Pferde reiten. Insofern ist das v&ouml;llig normal, dass die schweren F&auml;lle ausgelagert, outgesourst werden. Die fassen wir dann zusammen in bestimmten Einrichtungen, und dann &uuml;berlegen wir uns ein entsprechendes Finanzierungsmodell, das wir noch bereden werden, und das Ganze nennen wir dann Barmherzika. Im Grunde funktioniert das wie eine bad bank. Wissen Sie, wie sich die Altenheim- und Pflegeindustrie auf die Zukunft vorbereitet? Da werden Portofolios erstellt. Gesch&auml;ftsmodelle entwickelt. Meiner Meinung gibt es zwei. &bdquo;Residieren oder vegetieren?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2012\/12\/rente-18965.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-15430","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15430","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15430"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15430\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15432,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15430\/revisions\/15432"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15430"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15430"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15430"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}