{"id":154492,"date":"2026-08-03T08:17:51","date_gmt":"2026-08-03T06:17:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492"},"modified":"2026-08-03T08:17:51","modified_gmt":"2026-08-03T06:17:51","slug":"hinweise-des-tages-5151","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h01\">Offener Brief an Friedrich Merz: Werden Sie ein Bundeskanzler des Friedens!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h02\">Im Zeitalter der Atomwaffen (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h03\">Das Selbstbewusstsein des Iran, die Ratlosigkeit der USA und der sich ausbreitende Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h04\">Von der Nakba zum Genozid in Gaza &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Prof. Dr. Georg Auernheimer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h05\">Reifen pressen, das hie&szlig; Aufstieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h06\">&raquo;Viele Menschen in Deutschland wollen aus der politischen Blockade heraus&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h07\">&bdquo;Wut w&auml;chst&ldquo;: Mercedes-Arbeiter schlagen Alarm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h08\">Der blinde Fleck der ARD &ndash; oder: Wie Sozialkahlschlag in den autorit&auml;ren Staat f&uuml;hrt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h09\">&ldquo;Sicherheitsplattform Strom&rdquo; &ndash; wie gro&szlig; ist das Problem wirklich?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h10\">Deutschland droht Spritmangel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h11\">&Ouml;lkonzerne verklagen Bundeskartellamt wegen Benzinpreis-Pr&uuml;fung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h12\">Vorstandschefin Palla beklagt &ldquo;organisierte Verantwortungslosigkeit&rdquo; im Konzern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h13\">Chronisch fachfremd<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h14\">So leicht k&ouml;nnen Pharmafirmen Arzneimittelbeh&ouml;rden t&auml;uschen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h15\">Erneut setzt Marokko seine Bev&ouml;lkerung in Ceuta zur Erpressung ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h16\">Lieferwagenterrorismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154492#h17\">Die &bdquo;Zionisierung&ldquo; der I.C.E.<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Offener Brief an Friedrich Merz: Werden Sie ein Bundeskanzler des Friedens!<\/strong><br>\nRichterin Clivia von Dewitz erinnert an die Folgen des Zweiten Weltkriegs und wirbt f&uuml;r Diplomatie, Vers&ouml;hnung und historische Verantwortung. [&hellip;]<br>\nBis heute frage ich mich, ob unsere Gesellschaft und Politik anders auf die Forderungen nach h&ouml;heren Verteidigungsausgaben und milit&auml;rischer Aufr&uuml;stung reagieren w&uuml;rden, wenn wir nach dem Zweiten Weltkrieg eine &auml;hnlich tiefgreifende &ouml;ffentliche und emotionale Auseinandersetzung mit den menschlichen Folgen des Krieges erlebt h&auml;tten. So wichtig Mahnmale, Stolpersteine und Gedenkst&auml;tten sind &ndash; sie k&ouml;nnen eine gemeinsame emotionale Aufarbeitung nicht ersetzen. Vielleicht w&uuml;rden wir Krieg dann weniger als sicherheitspolitische Option und st&auml;rker als menschliche Trag&ouml;die begreifen und st&auml;rker auf die Kraft von Vers&ouml;hnung und Diplomatie vertrauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/offener-brief-an-friedrich-merz-werden-sie-ein-bundeskanzler-des-friedens-10214140\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.F.:<\/strong> Die Richterin und Buchautorin Clivia von Dewitz hat einen Offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz gerichtet, in welchem sie ihn zu diplomatischen Offensiven statt der beschrittenen Aufr&uuml;stung auffordert. Er ist deshalb so bemerkenswert, weil sie Erlebnisse ihrer Familie aus dem Zweiten Weltkrieg verkn&uuml;pft mit ihren Erfahrungen aus der Vers&ouml;hnungsarbeit der s&uuml;dafrikanischen Wahrheitskommission und daraus die Forderung schlie&szlig;t, Frieden ist nicht das Ziel -Frieden muss der Weg sein.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Im Zeitalter der Atomwaffen (II)<\/strong><br>\nDie NATO bereitet sich auf eine weitere nukleare Aufr&uuml;stung in Europa vor und zieht die Stationierung von Atomwaffen nahe der Grenze zu Russland in Betracht. Wie Ende vergangener Woche bekannt wurde, schlie&szlig;t NATO-Generalsekret&auml;r Mark Rutte die Verlegung zus&auml;tzlicher US-Kernwaffen auf den europ&auml;ischen Kontinent nicht aus. Neue US-Atombomben wurden Experten zufolge schon in Gro&szlig;britannien stationiert. Als m&ouml;gliche weitere Standorte werden Staaten nahe oder an der Grenze zu Russland genannt, darunter Finnland und Litauen. Litauen &auml;ndert, um dies zu erm&ouml;glichen, seine Verfassung; Bundeskanzler Friedrich Merz hat vor kurzem Zustimmung dazu erkennen lassen. Rutte r&auml;umt &ouml;ffentlich ein, das Vorhaben sei mit Blick auf das &bdquo;nuklear bewaffnete Russland&ldquo; recht &bdquo;heikel&ldquo;. Die USA haben ihre auch in B&uuml;chel lagernden Bomben mittlerweile durch das neue Modell B61-12 ersetzt, das &bdquo;taktisch&ldquo; eingesetzt werden kann, was die Schwelle zum Atomkrieg senkt. Der zur Modernisierung der Nuklearpotenziale erforderliche Umbau von B&uuml;chel kostet Milliarden. Parallel r&uuml;stet inzwischen auch Frankreich national nuklear auf &ndash; in Abstimmung mit der Bundesrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10502\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das Selbstbewusstsein des Iran, die Ratlosigkeit der USA und der sich ausbreitende Krieg<\/strong><br>\nPetr Drulak war Botschafter der Tschechischen Republik in Paris und ist es gewohnt, politisch relevante Ereignisse genau zu beobachten. Hier seine Beobachtungen der Brandherde und des Brandes im Nahen Osten &ndash; und wie die Welt darauf reagiert.<br>\nDie europ&auml;ischen Medien berichteten im Juli regelm&auml;&szlig;ig dar&uuml;ber, wie sich die Waldbr&auml;nde im S&uuml;den Frankreichs ungebremst und v&ouml;llig au&szlig;er Kontrolle ausbreiteten. Dasselbe l&auml;sst sich &uuml;ber den Krieg gegen den Iran sagen. Nach dem Waffenstillstandsabkommen vom Juni flammte der Konflikt im Juli erneut auf, und es entstanden neue Kriegsschaupl&auml;tze. Das Feuer des Krieges entbrannte durch Angriffe im Persischen Golf, doch bald griff es auf das Rote Meer &uuml;ber und traf nun auch den Irak, &Auml;gypten sowie ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer. Aber auch im Libanon haben die K&auml;mpfe nicht aufgeh&ouml;rt. W&auml;hrend der Iran der erneuten Konfrontation mit gr&ouml;&szlig;erem Selbstbewusstsein begegnen kann, sind die USA zunehmend ratlos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/das-selbstbewusstsein-des-iran-die-ratlosigkeit-der-usa-und-der-sich-ausbreitende-krieg\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Warum Trump im Iran-Konflikt feststeckt<\/strong><br>\nWenn US-Pr&auml;sident Donald Trump keinen gro&szlig; angelegten Krieg gegen Iran riskieren will &ndash; einen Krieg, f&uuml;r den ihm weder die Kr&auml;fte noch das politische Kapital zur Verf&uuml;gung stehen &ndash;, warum beendet er die Kampfhandlungen nicht einfach, ganz ohne Deals oder Abkommen? Weil dann die westzentrierte Welt endg&uuml;ltig zusammenbrechen w&uuml;rde. (&hellip;)<br>\nSelbst die Europ&auml;er, die man als wichtigste Komplizen der USA in der westzentrierten Weltordnung ansehen k&ouml;nnte, halten sich heraus. Sie betrachten dies nicht als ihren Krieg. Entweder, weil sie am Beispiel Russlands von der Aussichtslosigkeit der Bestrafung derjenigen &uuml;berzeugt sind, die zu allem bereit sind, um ihre Souver&auml;nit&auml;t zu verteidigen, oder weil sie sich bereits damit abgefunden haben, dass der Prozess, der der westzentrierten Weltordnung den Todessto&szlig; versetzt, nicht aufzuhalten ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/287348-warum-trump-im-iran-konflikt\/%20\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Michael Hudson beschreibt <a href=\"https:\/\/glenndiesen.substack.com\/p\/michael-hudson-the-us-plan-to-revive\">hier den The U.S. Plan to Revive Geoeconomic Dominance<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Von der Nakba zum Genozid in Gaza &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Prof. Dr. Georg Auernheimer<\/strong><br>\nNeunzig Prozent der Wohnbebauung zerst&ouml;rt, das Gesundheitssystem systematisch ausgel&ouml;scht, hunderte Wissenschaftler ermordet. Prof. Dr. Georg Auernheimer benennt die Situation klar als Genozid und f&uuml;hrt dies in seinem neuen Buch &bdquo;Der Genozid in Pal&auml;stina&ldquo; aus. Sein Buch beschreibt die historische Entwicklung, wie auch die aktuelle Situation. Im Interview erkl&auml;rt er, warum die Zweistaatenl&ouml;sung schon um das Jahr 2000 erledigt war, weshalb dem Westjordanland ebenfalls die Vernichtung droht und warum Deutschland eine besondere Rolle einnimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/von-der-nakba-zum-genozid-in-gaza-im-gespraech-mit-prof-dr-georg-auernheimer\/\">etos.media<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Im toten Winkel der Weltpolitik: Nach und nach schwindet in Gaza der Lebensraum f&uuml;r die Pal&auml;stinenser<\/strong><br>\nGaza ist trotz der Waffenruhe ein Notstands- und Kriegsgebiet. Wie ergeht es den Menschen dort? Welche Ziele verfolgt Israel? Und: L&auml;sst sich die Hamas entwaffnen? Eine Bestandsaufnahme.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/was-gerade-in-gaza-passiert-der-lebensraum-fur-palastinenser-schwindet-15888564.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Reifen pressen, das hie&szlig; Aufstieg<\/strong><br>\nArgentinien erlebt einen radikalen wirtschaftlichen Umbau. Eine Reifenfabrik zeigt, wer den Preis f&uuml;r Pr&auml;sident Javier Mileis Reformen zahlt. [&hellip;]<br>\nIn Deutschland wird Javier Milei von vielen liberalen &Ouml;konom:innen als Vorbild gefeiert. Sie loben seinen radikalen Sparkurs und verweisen auf den R&uuml;ckgang der Inflation und den ausgeglichenen Staatshaushalt. Aber Mileis Modell hat eine Kehrseite: Die Reall&ouml;hne sinken, die Armut steigt und Fabriken schlie&szlig;en.<br>\nMilei will die argentinische Wirtschaft f&uuml;r den internationalen Wettbewerb &ouml;ffnen. Seit seinem Amtsantritt im Dezember 2023 hat die Regierung zahlreiche Importbeschr&auml;nkungen gelockert und Z&ouml;lle gesenkt, die heimische Produzenten jahrzehntelang vor ausl&auml;ndischer Konkurrenz gesch&uuml;tzt hatten. Ziel ist es, Preise zu senken, die Wettbewerbsf&auml;higkeit der Wirtschaft zu erh&ouml;hen und den Konsument:innen g&uuml;nstigere Produkte anzubieten. Tats&auml;chlich sind viele Importwaren billiger geworden. F&uuml;r zahlreiche Industrieunternehmen bedeutet die Markt&ouml;ffnung jedoch einen versch&auml;rften Konkurrenzdruck &ndash; insbesondere durch Produkte aus Asien, die dort deutlich g&uuml;nstiger hergestellt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Anarchokapitalismus-in-Argentinien-Eine-Reifenfabrik-zeigt-wer-den-Preis-fuer-Mileis-Reformen-zahlt\/!6196792\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Argentinien will die Politikergeh&auml;lter bei Defizit stoppen<\/strong><br>\nArgentiniens Pr&auml;sident Javier Milei hat in einer Fernsehansprache ein Gesetzespaket angek&uuml;ndigt, das einen automatischen Stillstand des Staatsapparats vorsieht, sobald die &ouml;ffentlichen Kassen &uuml;ber mehrere Monate im Minus bleiben. Der auff&auml;lligste Punkt betrifft nicht die B&uuml;rger, sondern die Entscheider selbst: Solange der Mechanismus l&auml;uft, sollen Pr&auml;sident, Vizepr&auml;sident, Minister, Staatssekret&auml;re sowie s&auml;mtliche Abgeordnete und Senatoren kein Gehalt mehr erhalten. Wesentliche Leistungen wie Renten, Gesundheitsversorgung, Sicherheit und Verteidigung bleiben ausgenommen. Der Entwurf ist bislang allerdings nur angek&uuml;ndigt und liegt dem Kongress noch nicht einmal vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.forschung-und-wissen.de\/nachrichten\/oekonomie\/argentinien-will-die-politikergehaelter-bei-defizit-stoppen-133711894\">Forschung und Wissen<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&raquo;Viele Menschen in Deutschland wollen aus der politischen Blockade heraus&laquo;<\/strong><br>\nClaudia Wittig gilt als einer der auff&auml;lligsten neuen Gesichter in der politischen Landschaft Ostdeutschlands. Die promovierte Historikerin, Jahrgang 1983, ist zusammen mit Thomas Schulz Spitzenkandidatin des BSW in Sachsen-Anhalt. Sie sagt: &raquo;Die Brandmauer ist undemokratisch. Sie hat die AfD im Osten stark gemacht.&laquo;<br>\nIm Gespr&auml;ch mit Ramon Schack erl&auml;utert die BSW-Spitzenkandidatin Claudia Wittig, warum sie trotz der Absage eines geplanten Duells mit AfD-Landeschef Oliver Kirchner an einer offenen Debatte mit der AfD festh&auml;lt, weshalb sie die Brandmauer f&uuml;r politisch gescheitert h&auml;lt und mit welchen inhaltlichen Schwerpunkten ihre Partei die W&auml;hler &uuml;berzeugen will. Au&szlig;erdem spricht sie &uuml;ber direkte Demokratie, Medienkritik und ihren Anspruch, von Sachsen-Anhalt aus einen politischen Aufbruch anzusto&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/viele-menschen-in-deutschland-wollen-aus-der-politischen-blockade-heraus\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Ein Interview mit Frau Wittig vom BSW, der wirklichen oder wahren Alternative Deutschlands zum Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. Das angebotene Duell im Ring der AfD w&auml;re vermutlich zum Schlachtfest geworden.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Panikanfall der EU-&ldquo;Eliten&rdquo; vor funktionierender Demokratie in Ostdeutschland<\/strong><br>\nAfD-Umfrageergebnisse vor Landtagswahlen versetzen das offizielle Berlin und Europas Hauptst&auml;dte in Aufruhr. Berlins Reaktion, Pl&auml;ne zur verfassungswidrigen Aussetzung der Kompetenzen etwaiger von der AfD gestellter Regierungen zu entwickeln, w&auml;ren ein erster Schritt, die ohnehin nur scheinbare Demokratie in Deutschland nun auch offiziell abzutragen &ndash; und die Menschen Ostdeutschlands, wo die AfD bald die ersten Landesregierungen stellen k&ouml;nnte, offiziell zu Menschen zweiter Sorte zu machen. (&hellip;)<br>\nIronischerweise sind die eifrigsten Bef&uuml;rworter jeglicher Art von Verboten und harten Kontrollma&szlig;nahmen ausgerechnet die deutschen Liberalen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/287434-panikanfall-eu-eliten-vor-funktionierender\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Sorge vor AfD-Wahlerfolgen &ndash; Bund arbeitet an Nato-Notfallplan<\/strong><br>\nDie Bundesregierung entwickelt offenbar Notfallpl&auml;ne f&uuml;r den Fall, dass einzelne Bundesl&auml;nder die Verlegung von Nato-Truppen behindern. Wie die Zeitung &ldquo;Welt&rdquo; berichtete, besch&auml;ftigen sich mehrere Ressorts mit der Frage, wie milit&auml;rische Mobilit&auml;t auch dann sichergestellt werden kann, wenn eine Landesregierung nicht kooperiert. Hintergrund sind die m&ouml;glichen Wahlerfolge der AfD im Osten Deutschlands. Der CDU-Verteidigungsexperte Roderich Kiesewetter sagte der Zeitung, der Kreml versuche, unterschiedliche Haltungen zu Russland innerhalb Deutschlands auszunutzen und das Land als logistische Drehscheibe der Nato &ldquo;so unzuverl&auml;ssig wie m&ouml;glich&rdquo; zu machen. Um dies zu verhindern, w&uuml;rden Beamte des Bundesinnenministeriums Gegenma&szlig;nahmen gegen potenziell abtr&uuml;nnige Landesregierungen erarbeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Sorge-vor-AfD-Wahlerfolgen-Bund-arbeitet-an-Nato-Notfallplan-id31141678.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Wut w&auml;chst&ldquo;: Mercedes-Arbeiter schlagen Alarm<\/strong><br>\nDie Vertreter der Mercedes-Benz-Werksmitarbeiter fordern in der Debatte &uuml;ber die Reform des Sozialstaats eine Kurskorrektur der deutschen Bundesregierung. In einem diese Woche versandten Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz verlangen sie unter anderem den Erhalt der abschlagsfreien Pension nach 45 Beitragsjahren, des Acht-Stunden-Tages sowie der Altersteilzeit. Die von der schwarz-roten Regierungskoalition vereinbarten Reformvorhaben seien &bdquo;weltfremd&ldquo;.<br>\nZugleich kritisieren die Arbeitnehmervertreter Aussagen von Merz und anderen Regierungsmitgliedern, wonach Deutschlands Arbeitnehmer &bdquo;zu faul. Zu teuer. Zu h&auml;ufig krank&ldquo; seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.krone.at\/4239176\">Kronen Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Perfide Strategie gegen Wirtschaftsdemokratie<\/strong><br>\nBMW will Tausende Stellen abbauen. F&uuml;r das Unternehmen muss das nicht schlimm sein, doch es ist ein Angriff auf die Mitbestimmung der Besch&auml;ftigten. (&hellip;)<br>\nAber was bedeutet es f&uuml;r die Besch&auml;ftigten? Hier liegt der Knackpunkt. Denn es sieht so aus, als verfolge Nedeljkovi&#263; langfristig das Ziel, mit dem Umbau Mitbestimmung und damit Wirtschaftsdemokratie zu schw&auml;chen. Denn bei den kleinen Zukunftsfirmen gibt es haufenweise Betriebe mit null Anbindung an die Gewerkschaft, ohne Betriebsrat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gewinneinbruch-und-Stellenabbau-bei-BMW\/!6200345\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bis zu 14.000 Euro weniger: BMW dreht seinen Leistungstr&auml;gern den Geldhahn zu<\/strong><br>\nDas operative Ergebnis im Bereich Automobile sackte laut dpa um mehr als 60 Prozent auf 629 Millionen Euro &ndash; womit BMW im abgelaufenen Quartal mehr mit Finanzdienstleistungen verdiente als mit dem Bau von Autos. BMW plant daher, ab dem 1. April 2027 pauschal nur noch 35-Stunden-Vertr&auml;ge anzubieten &ndash; und nimmt damit gezielt jene ins Visier, die bisher freiwillig mehr gearbeitet und entsprechend mehr verdient haben. Das berichtet die WirtschaftsWoche unter Berufung auf BMW-Insider.<br>\nBei BMW gebe es demnach eine Konzernregelung, die es Fachkr&auml;ften mit besonders gefragten Qualifikationen erlaube, ihre tarifliche Arbeitszeit freiwillig von 35 auf bis zu 40 Stunden pro Woche zu erh&ouml;hen. Wer das tue, bekomme entsprechend mehr Geld. Diese Vertr&auml;ge seien normalerweise auf zwei Jahre befristet und w&uuml;rden nach Ablauf verl&auml;ngert. Doch diese Handhabe wolle BMW nun &auml;ndern. Statt die Vertr&auml;ge aktiv zu k&uuml;ndigen, lasse der Konzern sie auslaufen. Das Ergebnis ist dasselbe: Wer bisher 38 oder 40 Stunden gearbeitet hat, rutscht automatisch auf 35 Stunden zur&uuml;ck &ndash; laut Wirtschaftswoche k&auml;me es dabei zu Einbu&szlig;en von bis zu 14.000 Euro Jahresgehalt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/visier-bmw-nimmt-gehaelter-seiner-leistungstraeger-ins-zr-94421550.html\">Merkur<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der blinde Fleck der ARD &ndash; oder: Wie Sozialkahlschlag in den autorit&auml;ren Staat f&uuml;hrt<\/strong><br>\nSozialleistungen sind ein Selbstzweck des Staates. So versucht er, die schlimmsten Verwerfungen des Systems abzumildern, um seinen Standort f&uuml;r das Kapital attraktiver zu machen &ndash; ohne selbiges zu belasten. Das geht gut, solange die Profitrate stabil bleibt und das Kapital investiert. Sinken die Profite, fl&uuml;chten Unternehmen in Billiglohnl&auml;nder oder die Spekulation. Das gef&auml;hrdet den Standort im internationalen Konkurrenzkampf. Mit exzessiver Sparpolitik zulasten der Lohnabh&auml;ngigen versucht der Westen, das zu verhindern. Das ist ein Teufelskreis zu mehr Armut, Ausbeutung &ndash; und Autoritarismus.<br>\nAnstatt solche Mechanismen, die gerade in Deutschland vonstattengehen, einmal n&auml;her zu erl&auml;utern, kritisiert der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk in Gestalt der ARD Probleme zwar zu Recht, bleibt jedoch wie immer an der Oberfl&auml;che.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/287417-blinde-fleck-ard-oder-wie\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;Sicherheitsplattform Strom&rdquo; &ndash; wie gro&szlig; ist das Problem wirklich?<\/strong><br>\nKaum wird bekannt, dass die Bundesnetzagentur Daten von Industriebetrieben sammelt, um sie im Bedarfsfall runterfahren zu k&ouml;nnen, wird laut beteuert, das sei doch nur Vorsorge f&uuml;r einen sehr unwahrscheinlichen Fall. Leider stimmt das nicht. (&hellip;)<br>\nNach einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine schriftliche Abgeordnetenfrage vom 21.07.2025 gab es in Deutschland 12.376 Unternehmen mit einem Energieverbrauch von mehr als 7,5 Gigawattstunden (GWh) im Jahr, davon verbrauchten 9.074 &uuml;ber zehn GWh, weshalb die Zahl der von dieser Planung betroffenen Unternehmen zwischen 12.000 und 11.000 liegen d&uuml;rfte. Dabei handelt es sich vor allem um chemische Industrie, Metallindustrie, Glas- und Keramikherstellung, Papierindustrie und Mineral&ouml;lverarbeitung und Kokerei.<br>\nNimmt man die Tabelle aus dieser Antwort und berechnet daraus den minimalen Gesamtverbrauch der betroffenen Betriebe (mit einigen Unsch&auml;rfen, weil jeweils immer nur die Untergrenze bekannt ist, andererseits aber die erste Schwelle bei 7,5 GWh liegt und nicht bei acht GWh), so kommt man auf einen Wert von 207 Terawattstunden (TWh). Das ist ein nicht unbetr&auml;chtlicher Teil des Gesamtverbrauchs, der im Jahr f&uuml;r Deutschland aktuell bei rund 460 bis 480 TWh liegt. Diese Betriebe mit mehr als acht GWh Strombedarf pro Jahr stehen also f&uuml;r mehr als 40 Prozent des gesamten Strombedarfs, und das nach einem R&uuml;ckgang der Produktion seit 2022 um 15,2 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/287328-sicherheitsplattform-strom-wie-gross-ist-das-problem-wirklich\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Deutschland droht Spritmangel<\/strong><br>\nDas Niedrigwasser am Rhein wirkt sich an den Tankstellen aus. Am Pegel Kaub am Mittelrhein stehen nur noch 29 Zentimeter. So niedrig war der Stand zuletzt 2018. Der Wert ist nicht die Tiefe des Flusses, sondern der Stand an der Messlatte. F&uuml;r die Schifffahrt z&auml;hlt er trotzdem: Viele Tanker k&ouml;nnen nur noch einen kleinen Teil ihrer &uuml;blichen Ladung aufnehmen.<br>\nKaub ist eine der wichtigsten Engstellen auf dem Rhein. Und gro&szlig;e Tanker m&uuml;ssen sie passieren. Wegen des Niedrigwassers kosten Transporte auf dem Rhein so viel wie seit 2009 nicht mehr. Die Folge: In Teilen Deutschlands kann Kraftstoff knapper werden. (&hellip;)<br>\nWegen des Niedrigwassers laden Frachtschiffe oft nur noch zehn Prozent ihrer &uuml;blichen Ladung oder weniger. &ldquo;Viele Routen sind bereits jetzt ab einer bestimmten Fracht nicht mehr m&ouml;glich&rdquo;, sagt Ziegner dem &ldquo;Handelsblatt&rdquo;. Die Strecke Rotterdam &ndash; Karlsruhe kostete am Mittwoch nach seinen Angaben 145 bis 150 Euro je Tonne. &Uuml;blich seien 20 bis 25 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/mobilitaet\/aktuelles\/id_101368440\/spritmangel-in-deutschland-diese-regionen-sind-betroffen.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&Ouml;lkonzerne verklagen Bundeskartellamt wegen Benzinpreis-Pr&uuml;fung<\/strong><br>\nZwei Mineral&ouml;lkonzerne haben nach Informationen der &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung beim Oberlandesgericht D&uuml;sseldorf Beschwerde gegen Auskunftsbeschl&uuml;sse des Kartellamts eingelegt. Die Bonner Beh&ouml;rde will die genauen Kalkulationsdaten der Raffinerie-Eigent&uuml;mer erzwingen, um zu pr&uuml;fen, ob die Konzerne die geopolitische Krise in Nahost infolge des Iran-Kriegs f&uuml;r unzul&auml;ssige Gewinnmaximierung nutzen.<br>\nEin Sprecher des Kartellamts wird mit den Worten zitiert, gegen alle zw&ouml;lf Eigent&uuml;mer deutscher Raffinerien liefen Verfahren. Zudem seien entsprechende Auskunftsbeschl&uuml;sse erlassen worden. Namen der Konzerne nannte die Beh&ouml;rde nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/oelkonzerne-verklagen-bundeskartellamt-wegen-benzinpreis-pruefung-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Vorstandschefin Palla beklagt &ldquo;organisierte Verantwortungslosigkeit&rdquo; im Konzern<\/strong><br>\nDie Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Palla, hat die F&uuml;hrungskr&auml;fte des bundeseigenen Konzerns kritisiert.<br>\nDie Leistungskultur der Vergangenheit sei f&uuml;r die Performance nicht ausreichend gewesen, sagte sie der Zeitung &ldquo;Welt am Sonntag&rdquo;. Die Verantwortung sei zu oft hin- und hergeschoben worden zwischen der zentralen Verwaltung und der operativen Ebene vor Ort. Das sei am Ende so etwas wie organisierte Verantwortungslosigkeit gewesen, meinte Palla. Im Management seien auch bei mehrfachen Zielverfehlungen kaum Konsequenzen gezogen worden.<br>\nVon ihrer Kritik nahm sie ausdr&uuml;cklich bestimmte Bereiche aus. Palla betonte, die Zugbegleiter, Lokf&uuml;hrer, Fahrdienstleiter, Gleisarbeiter, Disponenten und alle, die jeden Tag mit einer unbefriedigenden Situation k&auml;mpften und viel improvisieren m&uuml;ssten, seien ihre Helden, die die Eisenbahn am Laufen hielten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/vorstandschefin-palla-beklagt-organisierte-verantwortungslosigkeit-im-konzern-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Diese Kritik &ndash; ausdr&uuml;cklich an die F&uuml;hrungskr&auml;fte und nicht an die genannten Bereiche &ndash; ist l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig. Aber welche Konsequenzen werden daraus gezogen? Muss Frau Palla etwa bald ihren Posten r&auml;umen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Chronisch fachfremd<\/strong><br>\nMit Carsten Linnemann wird wieder jemand Gesundheitsminister, der mit dem Thema vorher nicht viel zu tun hatte. Wie kommt man auf diese Idee?<br>\nStatt der gerade halbwegs eingearbeiteten Nina Warken, die nun ins Kanzleramt wechselt, noch mal alles auf null setzen mit einem in diesem Politikfeld unbeleckten Carsten Linnemann, bisher CDU-Generalsekret&auml;r und Fraktionsvize. Und um konsequent zu bleiben, darf der erfahrenste CDU-Gesundheitspolitiker im Ministerium, der bisherige Staatssekret&auml;r Tino Sorge, auch gleich sein B&uuml;ro r&auml;umen und wird durch eine Kollegin aus dem Kanzleramt ersetzt, die sich gerade erst im Bereich Sportpolitik eingearbeitet hatte.<br>\nWas uns mit dieser Neubesetzung erwartet? Die Interessenverb&auml;nde der Krankenh&auml;user und niedergelassen &Auml;rzt*innen, Pharmaindustrie und Pflegeheimbetreiber*innen schlagen jedenfalls in ihren Gl&uuml;ckw&uuml;nschen T&ouml;ne an, die sie bei dem als stramm wirtschaftsliberal geltenden Linnemann offenbar f&uuml;r vielversprechend halten. Vom Wirtschaftsfaktor Gesundheitswesen, signifikant guten Kennzahlen und unternehmerischem Realismus ist da die Rede.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Neue-Spitze-des-Gesundheitsministeriums\/!6196776\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Merkw&uuml;rdig ist, dass der gr&uuml;nen-nahen &bdquo;taz&ldquo; das &bdquo;chronisch fachfremde&ldquo; erst jetzt auff&auml;llt. Insbesondere die gr&uuml;nen Ampel-Minister Baerbock und Habeck sind nicht durch Fachwissen aufgefallen &ndash; um es h&ouml;flich zu formulieren. Herr Linnemann ist bisher als jemand aufgetreten, der K&uuml;rzungen im Sozialsystem gefordert hatte. Das d&uuml;rfte ihm im Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit nicht schwer fallen. Er k&ouml;nnte also &bdquo;erfolgreich&ldquo; sein &ndash; aber eben nicht f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Deutschland.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>So leicht k&ouml;nnen Pharmafirmen Arzneimittelbeh&ouml;rden t&auml;uschen<\/strong><br>\nEin US-Hersteller erschlich die Zulassung eines Medikaments. Das kam aber erst Jahre sp&auml;ter heraus. Patienten haben den Schaden.<br>\nH&auml;tten sich einige Investoren nicht geprellt gef&uuml;hlt, w&auml;re der Fall Avacopan wohl nie aufgedeckt worden. Das Beispiel zeigt, wie leicht es ist, die Vertrauenskultur bei der Arzneimittelzulassung und -sicherheit zu missbrauchen. Und er f&uuml;hrt zur Frage, wie oft solche T&auml;uschungen und Manipulationen wohl passieren, ohne, dass sie ans Licht kommen. Bei den Pharmafirmen geht es oft um Milliardenums&auml;tze.<br>\nDie Zulassungsbeh&ouml;rden hatten Avacopan in den USA im Oktober 2021 zugelassen, in der EU und in der Schweiz im Jahr 2022. Eine Monatsdosis kostet rund 5660 Franken. Ende Juni 2026 hat die europ&auml;ische Fachkommission CHMP empfohlen, die Zulassung dieses Medikaments zu widerrufen. Es wird unter dem Namen Tavneos vermarktet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/so-leicht-koennen-pharmafirmen-arzneimittelbehoerden-taeuschen\/\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bietet ein Fall wie dieser nicht eine gute Gelegenheit, auch &uuml;ber die Zulassung der Corona-Arzneimittel und eventuelle T&auml;uschungen zu recherchieren?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Erneut setzt Marokko seine Bev&ouml;lkerung in Ceuta zur Erpressung ein<\/strong><br>\nAlle Jahre wieder. Erneut kommt es zum Massenansturm an der Grenze auf die in Afrika liegenden spanischen Exklaven Ceuta und Melilla. Dass man dabei auch Tote provoziert, ist einkalkuliert. Bisher wurden 19 Leichen geborgen. Die marokkanische Gendarmerie und die Polizei pr&uuml;geln und schie&szlig;en nun aber nicht auf eigene Leute. Sie ist gar nicht vor Ort, wie es zum Beispiel beim Massaker in Melilla gewesen ist. Hier hattenSchwarzafrikaner, meist Fl&uuml;chtlinge und keine Einwanderer, versucht, die hohen Grenzz&auml;une zu &uuml;berwinden.<br>\nEs ist offensichtlich, dass im K&ouml;nigspalast erneut entschieden wurde, die Grenze zu &ouml;ffnen, um wieder etwas &uuml;ber die Erpressung mit der Migration bei Spanien und der EU durchsetzen zu k&ouml;nnen. In sozialen Medien wurde daf&uuml;r geworben, zur Grenze zu ziehen, da die angeblich ge&ouml;ffnet sei. Die Nachrichtenagentur Europa Press zitiert marokkanische Zeitungen. &bdquo;Ajbarona&ldquo; verweist auf eine &bdquo;organisierte digitale Mobilisierungskampagne&ldquo; unter anderem &uuml;ber WhatsApp-Gruppen, die dem Exodus &bdquo;vorausging&ldquo;. Es seien &bdquo;verd&auml;chtige Aktivit&auml;ten in sozialen Netzwerken beobachtet&ldquo; worden, um die &bdquo;Bev&ouml;lkerung f&uuml;r einen Versuch der Massenmigration zu mobilisieren&ldquo;. Auch Alyaoum24 stellt die Frage, ob es sich nur um &bdquo;eine einfache neue Welle irregul&auml;rer Migration handelt&ldquo; und zweifelt, ob sich pl&ouml;tzlich eine Gruppe junger Menschen gleichzeitig entschlossen hat, die Grenze zu &uuml;berwinden.<br>\nNeu ist das alles nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/erneut-setzt-marokko-seine-bevoelkerung-in-ceuta-zur-erpressung-ein\/\">Ralf Streck im Overton Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> &Uuml;ber die Hintergr&uuml;nde des Masseneinfalls in Ceuta. &Uuml;brigens auch hier wieder weitgehend wahrscheinlich Z&uuml;ndeleien von &Uuml;bersee.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Lieferwagenterrorismus<\/strong><br>\nWie die CIA in Afghanistan die Islamisten in den Taktiken schulte, mit denen sie heute den Christopher Street Day angreifen. (&hellip;)<br>\nDen US-Geheimdienstanalytiker Ray S. Cline, mit dessen Schriften die Dschihadisten w&auml;hrend des Kalten Kriegs in Afghanistan vertraut gemacht worden waren, bewunderten sie als &laquo;gr&ouml;ssten Denker des Kalten Kriegs&raquo; und &uuml;bernahmen von ihm Guerillatechniken, die sie nun gegen die USA einsetzten.<br>\nGemeint waren jene Taktiken, die die CIA in den achtziger Jahren im Rahmen der &laquo;Operation Cyclone&raquo; den afghanischen Mudschaheddin beibrachte, um die sowjetische Besatzungsarmee zu bek&auml;mpfen: kleine, mobile Kommandos statt offener Feldschlacht, &Uuml;berfall statt Front, R&uuml;ckzug ins unwegsame Gel&auml;nde, sobald der Gegner seine &uuml;berlegene Feuerkraft ausspielt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/lieferwagenterrorismus\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Die &bdquo;Zionisierung&ldquo; der I.C.E.<\/strong><br>\nTrainieren die US-amerikanischen ICE-Beamten den Umgang mit ihren Opfern gemeinsam mit israelischen Sicherheitsbeamten? Patrick Lawrence, unser Kolumnist in den USA, macht auf diesen Punkt aufmerksam. [&hellip;]<br>\nEs gibt ein Video, das am 25. Mai 2020 aufgenommen wurde und sich mittlerweile in das Ged&auml;chtnis der meisten Amerikaner eingebrannt hat. Es zeigt Derek Chauvin, einen Polizeibeamten aus Minneapolis, wie er auf dem Nacken von George Floyd kniet, einem schwarzen Einwohner, der im Verdacht stand, einen gef&auml;lschten 20-Dollar-Schein in Umlauf gebracht zu haben, w&auml;hrend dieser, Floyd, nach Luft ringt und ruft: &bdquo;Ich kann nicht atmen, ich kann nicht atmen!&ldquo; Floyd starb nach 10 Minuten unter Chauvins Knie an Erstickung. Chauvin, der derzeit eine lange Haftstrafe verb&uuml;&szlig;t, war zum Zeitpunkt der T&ouml;tung von Floyd bereits Gegenstand von 18 Beschwerden wegen strafbaren Fehlverhaltens im Dienst gewesen.<br>\nEs gibt noch eine weitere Sache, an die sich viele Amerikaner im Zusammenhang mit George Floyds Schicksal erinnern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-zionisierung-der-i-c-e\/\">Globalbridge<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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