{"id":154528,"date":"2026-08-04T08:13:19","date_gmt":"2026-08-04T06:13:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528"},"modified":"2026-08-04T08:13:19","modified_gmt":"2026-08-04T06:13:19","slug":"hinweise-des-tages-5152","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h01\">Nicht Atomwaffen f&uuml;r Deutschland sind n&ouml;tig, sondern endlich Verhandlungen &uuml;ber eine neue europ&auml;ische Friedensordnung! <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h02\">Der Sommer als der Frieden starb<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h03\">Das Westjordanland steht in Flammen: Pogrome durch Siedler und Soldaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h04\">64.000 verwaiste Kinder im Gazastreifen. Ein Projekt f&uuml;r konkretes Handeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h05\">Ceuta: Ein klarer Fall von Geopolitik &ndash; mit einer unklaren deutschen Rolle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h06\">&bdquo;Hingeh&ouml;rt!&ldquo;: Abschiebe-Plan f&uuml;r Ingenieur erstaunt &ndash; &bdquo;Verstehe einer noch unser Rechtssystem&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h07\">25 US-Bundesstaaten verklagen Trump-Regierung wegen Z&ouml;lle nach &bdquo;Section 301&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h08\">Glaube an eine unteilbare Menschheit &ndash; Viktor E. Frankls psychotherapeutischer Kompass f&uuml;r eine bedrohte Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h09\">Der Antifa-Pr&auml;zedenzfall aus Texas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h10\">Habecks Prestigeprojekt &ldquo;gr&uuml;ner Stahl&rdquo;: Studie stellt die Milliarden daf&uuml;r infrage <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h11\">&bdquo;Das ist doch unfassbar&ldquo;: Eltern und Schulen rebellieren gegen Smartphones und Bayerns Tablet-Pflicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h12\">Google Play: Altersnachweis f&uuml;r Android-Apps kommt weltweit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h13\">Wie Streaming-Giganten Synchronsprechenden die Stimme klauen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h14\">Schurkenstaat des Tages: Luxemburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154528#h15\">Eine moralische Instanz des Blogs-der-Republik &ndash; Zum Tod von Uwe-Karsten Heye<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Nicht Atomwaffen f&uuml;r Deutschland sind n&ouml;tig, sondern endlich Verhandlungen &uuml;ber eine neue europ&auml;ische Friedensordnung! <\/strong><br>\nEs gibt sie noch, deutsche Wissenschaftler, die sich nicht am B&ouml;rsenkurs von Rheinmetall orientieren, sondern das Wohl und die Zukunft der Menschen im Auge haben &ndash; in einer friedlichen Welt notabene. Prof. Reinhard Hesse, Philosophieprofessor, geboren wenige Tage nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht 1945, geh&ouml;rt zu ihnen.<br>\nIch muss gestehen, ich habe meinen Ohren nicht getraut, als ich dieser Tage in einem l&auml;ngeren Podcast-Interview den ansonsten wegen seiner &ouml;ffentlichen Argumentation gegen die blinde Fortsetzung von Waffenlieferungen an die Ukraine und f&uuml;r die Aufnahme von Verhandlungen gesch&auml;tzten General Erich Vad, ehemals sicherheitspolitischer Berater von Angela Merkel, sagen h&ouml;rte, dass Deutschland eigene Atomwaffen brauche. Es sei ja eigentlich den Nachdenklichen schon immer bewusst gewesen, nun aber wohl auch den Letzten klar geworden, dass der &bdquo;atomare Schutzschirm&ldquo; der USA im Ernstfall unzuverl&auml;ssig sei; ebenso ein eventuell zuk&uuml;nftiger franz&ouml;sischer. Denn keine fremde Macht werde am Ende bereit sein, ihre Existenz wegen eines Konflikts anderswo auf Spiel zu setzen. (1) Daher k&ouml;nne die Sicherheit Deutschlands letztlich nur durch eigene Atomwaffen gew&auml;hrleistet werden. Deutschland m&uuml;sse &ndash; in Vads Worten &ndash; &bdquo;nuklear gehen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/nicht-atomwaffen-fuer-deutschland-sind-noetig-sondern-endlich-verhandlungen-ueber-eine-neue-europaeische-friedensordnung\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Das Schlimmste ist das Freund-Feind-Denken<\/strong><br>\nNach einer Lesung im Z&uuml;rcher Bernhard-Theater machte die Weltwoche ein Gespr&auml;ch mit Alice Schwarzer. Was sie zu sagen hat, wenn sie offen und gelassen interviewt wird.<br>\nWeltwoche Frau Schwarzer, unsere letzte Begegnung liegt dreieinhalb Jahre zur&uuml;ck. Sie kamen damals von einer Friedenskundgebung mit Sahra Wagenknecht und Erich Vad, Sie waren euphorisiert von Tausenden Teilnehmern. Was denken Sie heute, wenn Sie auf die Ukraine blicken?<br>\nAlice Schwarzer Ich bin naiv genug, die Hoffnung nie aufzugeben. Damals dachte man, eine solche Stimmung in der Bev&ouml;lkerung m&uuml;sse die Politik doch beeindrucken. Stattdessen geht der Krieg weiter, und die deutschen Medien sind &uuml;berwiegend daf&uuml;r. Bei uns wird ja noch nicht gestorben, sondern bei den anderen. Bisher. Enden kann dieser Krieg letztendlich nur durch Verhandlungen, das wissen alle Experten. Jeder Tag ohne Verhandlung bedeutet weitere Hunderte von Toten an der Front. Ich bin nicht resigniert, das ist nicht meine Art, aber ich bin gerade etwas ratlos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/das-schlimmste-ist-das-freund-feind-denken-342661\">EMMA<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Die gro&szlig;e Mobilisierung&ldquo;: Wie die BRD auf Kriegst&uuml;chtigkeit getrimmt wird<\/strong><br>\nDie Bundesregierung treibt in historischem Tempo Hochr&uuml;stung und Kriegsvorbereitung voran &ndash; und erkl&auml;rt die milit&auml;rische Logik zunehmend zum Ma&szlig;stab f&uuml;r Politik und Gesellschaft. Der AK Antimilitarismus warnt vor dem Umbau des Sozial- und Wohlfahrtsstaats in einen durchmilitarisierten Ordnungsstaat und unterst&uuml;tzt eine neue antimilitaristische Gegenbewegung. Zum 70. Geburtstag der Bundeswehr brachte der AK den Sammelband &bdquo;Die gro&szlig;e Mobilisierung. Die Bundeswehr von der Wiederbewaffnung zur Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; heraus. etos.media sprach mit den Herausgebern des Sammelbands &uuml;ber die &bdquo;Zeitenwende&ldquo;, deutsche Gro&szlig;machtambitionen, sozialen Kahlschlag und Perspektiven einer wirksamen antimilitaristischen Praxis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/die-grosse-mobilisierung-wie-die-brd-auf-kriegstuechtigkeit-getrimmt-wird\/\">etos.media<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Sommer als der Frieden starb<\/strong><br>\nDer Iran und Russland mussten feststellen, dass es mit dem Kollektiven Westen keinen Frieden geben kann. Die Konflikte werden folglich auf dem Schlachtfeld ausgefochten und lange dauern. Die internationale Rechtsordnung ist tot, der Weltfrieden ist tot, es ist Krieg. Weltkrieg. Wenige sind sich dessen bewusst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/der-sommer-als-der-frieden-starb\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das Westjordanland steht in Flammen: Pogrome durch Siedler und Soldaten<\/strong><br>\nDie Gewalt im Westjordanland eskaliert. Siedler ver&uuml;ben &uuml;berall im Westjordanland Pogrome an Pal&auml;stinensern. Das Milit&auml;r hat seine Pr&auml;senz verst&auml;rkt, um den Siedlern zu helfen, anstatt die einheimische pal&auml;stinensische Bev&ouml;lkerung zu sch&uuml;tzen. Im Dorf Tell bei Nablus wurden vier Pal&auml;stinenser und zwei Israelis get&ouml;tet, was zu extremen &Auml;u&szlig;erungen von israelischen Politikern f&uuml;hrte, die die Gewalt rechtfertigten und zu weiterer Gewalt aufriefen. Ein Knesset-Mitglied erkl&auml;rte, dass auch Pal&auml;stinenser ein Recht auf Selbstverteidigung haben, und UN-Vertreter forderten die Umsetzung des V&ouml;lkerrechts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/mailchi.mp\/3371596d2372\/bip-aktuell-405-das-westjordanland-steht-in-flammen?e=ddf4bed664\">BIP Aktuell<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>64.000 verwaiste Kinder im Gazastreifen. Ein Projekt f&uuml;r konkretes Handeln<\/strong><br>\nIn Gaza, bei beinahe v&ouml;lligem Schweigen der Mainstream-Medien, haben die Angriffe zugenommen, und die Lage ist schlimmer denn je&hellip;<br>\nDie rechtsextreme Fraktion um Smotrich, Katz und die Siedler beabsichtigt, Gaza zu besetzen und es so schnell wie m&ouml;glich durch Vertreibung (oder Ausl&ouml;schung) der Pal&auml;stinenser neu zu kolonisieren.<br>\nDie Nachrichten, die wir t&auml;glich von Gaza-Einwohnern &uuml;ber das Komitee &bdquo;Hilfe f&uuml;r Pal&auml;stina&ldquo; erhalten, berichten, dass die Bombardierungen und Schie&szlig;ereien ununterbrochen andauern.<br>\nNie zuvor haben wir so viele Todesmeldungen erhalten wie in den letzten Tagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/08\/64-000-verwaiste-kinder-im-gazastreifen-ein-projekt-fuer-konkretes-handeln\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ceuta: Ein klarer Fall von Geopolitik &ndash; mit einer unklaren deutschen Rolle<\/strong><br>\nNach dem Migrationschaos in der spanischen Exklave Ceuta sollen die EU-Innenminister &uuml;ber die Ursachen und m&ouml;gliche Folgen beraten.<br>\nEin fragw&uuml;rdiges Unterfangen &ndash; denn damit wird unterstellt, die spanische Asyl- und Fl&uuml;chtlingspolitik sei das eigentliche Problem.<br>\nSo klingt es auch in einem Brief von 22 Staats- und Regierungschefs, den Kanzler Merz unterzeichnet hat (Pr&auml;sident Macron hingegen nicht).<br>\nDoch je mehr &uuml;ber den Vorfall bekannt wird, desto klarer wird, da&szlig; es hier um Geopolitik geht, um Einflusszonen und um Sanktionen.<br>\nMarokko, das eng mit Deutschland und Israel zusammenarbeitet, wollte offenbar wegen diversef Streitfragen (spanische Exklaven, Westsahara, Algerien) Druck auf Spanien aus&uuml;ben. Die Migranten wurden daf&uuml;r wohl nur vorgeschoben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/ceuta-ein-klarer-fall-von-geopolitik-mit-einer-unklaren-deutschen-rolle\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Mindestens 67 Tote vor Ceuta<\/strong><br>\nMarokkos Gendarmen standen daneben. Ein Befehl aus Rabat ist nicht belegt, das Muster von 2021 schon.<br>\nAm Donnerstag, dem 30. Juli, sprach K&ouml;nig Mohammed VI. in seiner Rede zum Thronfest &uuml;ber Sicherheit und Stabilit&auml;t seines Landes. Ceuta erw&auml;hnte er nicht. Zur selben Zeit zogen an der K&uuml;ste bei Fnideq Tausende Menschen Richtung Grenze, wateten ins Wasser und schwammen um den Wellenbrecher von El Tarajal herum. Eine Erkl&auml;rung der Regierung von Ministerpr&auml;sident Aziz Akhannouch gab es dazu bis zum Freitagabend nicht.<br>\nBis Freitagmorgen hatten nach Angaben des spanischen Innenministeriums rund 50.000 Menschen die Grenze &uuml;berwunden. Juan Jes&uacute;s Vivas, Pr&auml;sident der Autonomen Stadt Ceuta, nannte 60.000 und damit &bdquo;etwa 70 Prozent&ldquo; der Bev&ouml;lkerung; die Stadt z&auml;hlt gut 83.500 Einwohner.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/erhardepplerkreis.substack.com\/p\/mindestens-67-tote-vor-ceuta\">Erhard-Eppler-Kreis via Substack<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Migrantenkrise: Zahl von Todesopfern in Ceuta steigt auf 72<\/strong><br>\nDie offizielle Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit der Migrantenkrise in der nordafrikanischen Enklave Ceuta ist auf 72 gestiegen. Dies teilten die spanischen Beh&ouml;rden am Sonntag mit.<br>\nSpanien nahm am gleichen Tag entlang der Seegrenze der nordafrikanischen Enklave eine schwimmende Barriere in Betrieb, w&auml;hrend die Beh&ouml;rden nach dem j&uuml;ngsten massiven Zustrom von Migranten aus Marokko die Grenzkontrollen weiter versch&auml;rften.<br>\nDie Barriere soll illegale &Uuml;berfahrten auf dem Seeweg verhindern, nachdem in den vergangenen Tagen Zehntausende Migranten in die Enklave gelangt waren, viele davon schwimmend.<br>\nObwohl der massive Zustrom nachgelassen hat, ist in Ceuta noch keine Normalit&auml;t eingekehrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2026\/08\/03\/ARTI1785738874296280\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch Jens Bergers Kommentar <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154513\">Ceuta &ndash; an Pedro Sanchez wird ein Exempel statuiert<\/a>. <\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Was Medien beim Massenschwimmen in Ceuta &uuml;bersahen<\/strong><br>\nMarokko will nicht die Schengengrenze testen, sondern gegen Spaniens Ann&auml;herung an Algerien opponieren. Es geht um die Westsahara.<br>\nMarokko verweigert der Westsahara seit Jahrzehnen eine von der Uno verlangte Selbstbestimmung oder Autonomie. Zehn Tage vor dem Massenschwimmen in Ceuta, am 20. Juli, hatte Spaniens Premierminister Pedro Sanchez Algerien besucht, um in diesem Land zu investieren und zu diesem Zweck die Beziehungen zu verbessern. Im Weg stehen kann die Haltung zur Westsahara. Algerien, das grosse Fl&uuml;chtlingslager der Sahraoui beherbergt, verlangt die Unabh&auml;ngigkeit der Westsahara und unterst&uuml;tzt die dortige Befreiungsbewegung Front Polisario. Doch Spanien w&uuml;rde sich heute mit einer &laquo;echten Autonomie&raquo; unter marokkanischer Souver&auml;nit&auml;t zufriedengeben.<br>\nDeshalb beobachtet Marokko jede Ann&auml;herung Spaniens an Algerien, das ein unabh&auml;ngiges Westsahara fordert, mit Argusaugen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/was-medien-beim-massenschwimmen-in-ceuta-uebersahen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Hingeh&ouml;rt!&ldquo;: Abschiebe-Plan f&uuml;r Ingenieur erstaunt &ndash; &bdquo;Verstehe einer noch unser Rechtssystem&ldquo;<\/strong><br>\nFaridoon Tofan floh 2022 vor den Taliban nach Deutschland. Der afghanische Ingenieur arbeitete hier, lernte Deutsch und integrierte sich vier Jahre lang. Eine zweit&auml;gige Busreise nach Italien soll ihm nun zum Verh&auml;ngnis werden. Bei der Wiedereinreise wurde der 46-J&auml;hrige festgenommen und sitzt seit Ende April in Abschiebehaft.<br>\nAm 28. Juli h&auml;tte ihn das Bundesamt f&uuml;r Migration und Fl&uuml;chtlinge am liebsten bereits zur&uuml;ckgeflogen. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Pro Asyl kritisieren das Vorgehen der deutschen Beh&ouml;rden scharf. Tofan hatte in Kabul H&auml;user f&uuml;r den Westen gebaut, deshalb steht er auf der Liste der Taliban. Wegen eines Italien-Wochenendes soll er jetzt in ein Land, in dem ihm wom&ouml;glich der Tod droht?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/deutschland\/aus-afghanistan-unverstaendnis-ueber-geplante-abschiebung-von-ingenieur-zr-94425806.html\">Merkur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>25 US-Bundesstaaten verklagen Trump-Regierung wegen Z&ouml;lle nach &bdquo;Section 301&ldquo;<\/strong><br>\nEine Koalition aus 25 Bundesstaaten hat am Montag eine Klage gegen die Trump-Regierung eingereicht. Darin wird argumentiert, dass US-Pr&auml;sident Donald Trump seine gesetzlichen Befugnisse &uuml;berschritten habe, indem er pauschale neue Z&ouml;lle auf Waren aus 60 Handelspartnern verh&auml;ngte, wie aus einem Gerichtsdokument hervorgeht.<br>\nDie beim US-Gericht f&uuml;r internationalen Handel eingereichte Klage richtet sich gegen die k&uuml;rzlich in Kraft getretenen Z&ouml;lle in H&ouml;he von 10 Prozent bzw. 12,5 Prozent auf den Gro&szlig;teil der aus den betroffenen Volkswirtschaften importierten Waren. Nach Angaben der Bundesstaaten entfallen auf diese Volkswirtschaften zusammen 99,4 Prozent der US-Importe.<br>\nDie Koalition forderte das Gericht auf, die Z&ouml;lle zu blockieren, sie f&uuml;r rechtswidrig zu erkl&auml;ren und die R&uuml;ckerstattung der bereits entrichteten Z&ouml;lle anzuordnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2026\/08\/04\/ARTI1785808502304838\">CRI online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Graham-Blumenthal-Gesetzentwurf zu Russland-Sanktionen k&ouml;nnte auch EU treffen<\/strong><br>\nDie EU hat die letzten anderthalb Jahre damit verbracht, Washington zu dr&auml;ngen, seine Finanzmacht zu nutzen, um harte Sanktionen gegen Russland zu verh&auml;ngen. Das k&ouml;nnte nun zum Bumerang f&uuml;r Br&uuml;ssel werden, wie euronews berichtet.<br>\nEin diesbez&uuml;glicher Gesetzesentwurf, der derzeit im US-Senat verhandelt wird, wurde urspr&uuml;nglich von dem republikanischen Senator Lindsey Graham und dem demokratischen Senator Blumenthal, zwei &uuml;berzeugten Russland-Hassern, eingebracht, um Trump dazu zu bewegen, den Druck auf den Kreml zu erh&ouml;hen &ndash; etwas, was der Pr&auml;sident stets abgelehnt hat. (&hellip;)<br>\nDas Gesetz sieht eine breite Palette prim&auml;rer Sanktionen und Z&ouml;lle gegen Russland vor, darunter weitreichende Verbote von Finanztransaktionen mit Banken und Institutionen. Staatsbeamte, Oligarchen und Schiffe der sogenannten Schattenflotte sind gleicherma&szlig;en betroffen.<br>\nParagraf 113 erm&auml;chtigt den US-Pr&auml;sidenten, Z&ouml;lle von bis zu 100 Prozent auf alle Waren zu erheben, die aus L&auml;ndern importiert werden, die entweder zu den f&uuml;nf gr&ouml;&szlig;ten Importeuren von russischem &Ouml;l und Gas geh&ouml;ren oder zu den f&uuml;nf L&auml;ndern, die die Umgehung der Sanktionen gegen russisches &Ouml;l &ldquo;erleichtern&rdquo;. Auch diejenigen, die neue K&auml;ufe von russischem &Ouml;l und Gas t&auml;tigen, w&auml;ren von den Z&ouml;llen betroffen. Die Entscheidung dar&uuml;ber, welche Staaten das genau betrifft, liegt ausschlie&szlig;lich beim Wei&szlig;en Haus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/287486-graham-blumenthal-gesetzentwurf-zu-russland\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Glaube an eine unteilbare Menschheit &ndash; Viktor E. Frankls psychotherapeutischer Kompass f&uuml;r eine bedrohte Welt<\/strong><br>\nViktor E. Frankl (1905&ndash;1997) war eine der herausragendsten Pers&ouml;nlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Als Wiener Neurologe, Psychiater und Philosoph vereinte er medizinischen Scharfsinn mit tiefer humanistischer Weisheit. Sein Leben und sein Werk wurden unbarmherzig von den Extremen seiner Epoche gepr&auml;gt: Er erlebte und erlitt die Ersch&uuml;tterungen zweier Weltkriege. Aufgrund seiner j&uuml;dischen Herkunft wurde er von den Nationalsozialisten deportiert, verlor fast seine gesamte Familie und &uuml;berlebte die H&ouml;lle des Konzentrationslagers Auschwitz sowie anderer Lager.<br>\nDiese existenzielle Extremsituation war f&uuml;r Frankl weit mehr als eine existenzielle Ersch&uuml;tterung; sie wurde zur ultimativen Bew&auml;hrungsprobe seiner wissenschaftlichen Annahmen. Vor seiner Deportation hatte er ein umfassendes Manuskript verfasst, das seine psychologischen Theorien begr&uuml;ndete. Bei der Einlieferung in das Konzentrationslager wurde dieses Lebenswerk &ndash; sein theoretisches Fundament mit dem Titel &bdquo;&Auml;rztliche Seelsorge&ldquo; &ndash; vernichtet. Nach der Befreiung rekonstruierte er es unter Aufbietung aller Kr&auml;fte aus dem Ged&auml;chtnis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/08\/glaube-an-eine-unteilbare-menschheit-viktor-e-frankls-psychotherapeutischer-kompass-fuer-eine-bedrohte-welt\/\">pressenza<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.G.:<\/strong> Ja, wir sind vielleicht als Menschheit dicht am Abgrund &ndash; aber aufgeben gilbt&rsquo;s nicht! Deshalb die Bitte: Teilt diesen Artikel!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der Antifa-Pr&auml;zedenzfall aus Texas<\/strong><br>\nEin Feuerwerk, ein Schuss, 450 Jahre Haft: Das Magazin &laquo;Texas Monthly&raquo; zeigt, wie in den USA aus linkem Protest Terrorismus wird.<br>\nIn der Nacht auf den 5. Juli 2025 wurde ein Polizist wegen eines Protests zu einer ICE-Abschiebehaftanstalt in Alvarado, Texas, gerufen und dort angeschossen. Ein Jahr sp&auml;ter, am 23. Juni 2026, wurde der T&auml;ter zu hundert Jahren Gef&auml;ngnis verurteilt, und mit ihm eine ganze Gruppe von Leuten, die an jenem Abend vor der Haftanstalt Parolen gerufen und Feuerwerk gez&uuml;ndet hatten. Der Grund: Die US-Regierung hatte sie offiziell zu einer organisierten Terrorzelle erkl&auml;rt. Der Fall zeigt erstmals und exemplarisch, was passiert, wenn eine vage politische Zuschreibung wie Antifa zum Beweismittel vor Gericht wird und pl&ouml;tzlich ganz konkrete, jahrzehntelange Haftstrafen nach sich zieht. &laquo;Texas Monthly&raquo;, eine der besten Lokalmedien-Plattformen der USA, hat vergangene Woche eine Recherche publiziert, die den Abend in einen gr&ouml;sseren Zusammenhang stellt: &laquo;Wie Texas der Antifa den Krieg erkl&auml;rte&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/justiz\/der-antifa-praezedenzfall-aus-texas\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Habecks Prestigeprojekt &ldquo;gr&uuml;ner Stahl&rdquo;: Studie stellt die Milliarden daf&uuml;r infrage<\/strong><br>\nDie deutsche Stahlindustrie k&ouml;nnte bei ihrer milliardenschweren Transformation zu klimafreundlicher Produktion auf eine wirtschaftlich riskante Strategie setzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Unternehmensberatung PwC, &uuml;ber die das Handelsblatt berichtet. Demnach droht ein gro&szlig;er Teil der deutschen Stahlproduktion auch nach dem geplanten Umbau unwirtschaftlich zu bleiben. Damit ger&auml;t zugleich die staatliche F&ouml;rderung der Branche in den Blick. Die Produktion von gr&uuml;nem Stahl war dem ehemaligen gr&uuml;nen Wirtschaftsminister Robert Habeck ein Herzensanliegen. Zweifel an der Strategie hat Habeck mit autorit&auml;rer Geste weggewischt. Nun schl&auml;gt sich die Realit&auml;t auf die Seite seiner Kritiker.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/287597-habecks-prestigeprojekt-gruener-stahl-studie\/%20\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&bdquo;Das ist doch unfassbar&ldquo;: Eltern und Schulen rebellieren gegen Smartphones und Bayerns Tablet-Pflicht<\/strong><br>\nIpad, IT, KI &ndash; nicht alle Eltern sind der Meinung, dass der rasante technologische Fortschritt sofort auch in den Klassenzimmern Einzug halten muss. Zwei unabh&auml;ngig voneinander entstandene Initiativen zeigen verbreitete Skepsis. In Brannenburg (Kreis Rosenheim) k&auml;mpft eine Mutter mit einer Petition gegen den Tablet-Zwang im Unterricht. Und in Herrsching (Kreis Starnberg) wird das Gymnasium zum Ende des Schuljahrs mit Anmeldungen f&uuml;r neu angebotene &bdquo;smartphonefreie&ldquo; f&uuml;nfte Klassen &uuml;berrannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tz.de\/bayern\/pflicht-eltern-und-schulen-rebellieren-smartphones-und-bayerns-tablet-94424941.html\">tz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Google Play: Altersnachweis f&uuml;r Android-Apps kommt weltweit<\/strong><br>\nGoogle &ouml;ffnet die Play Age Signals API f&uuml;r Entwickler weltweit. Die Schnittstelle &uuml;bermittelt auf Wunsch eine Altersgruppe statt des Geburtsdatums und soll Apps dabei helfen, Inhalte, Funktionen und Schutzma&szlig;nahmen an Kinder, Jugendliche oder Erwachsene anzupassen. (&hellip;)<br>\nDie Play Age Signals API steht Entwicklern bereits als Beta-Version zur Verf&uuml;gung, lieferte bislang aber nur in ausgew&auml;hlten Regionen verwertbare Altersangaben. Nach einem ersten Einsatz in Brasilien will Google die Funktion bis Mitte August zun&auml;chst auf Australien und Kanada ausweiten. Der weltweite Rollout f&uuml;r Nutzer soll anschlie&szlig;end noch im Laufe des Jahres 2026 erfolgen.<br>\nApps k&ouml;nnen &uuml;ber die Schnittstelle keine exakten Geburtsdaten abfragen. Stattdessen &uuml;bermittelt Google Play Altersbereiche wie 0 bis 12, 13 bis 15, 16 bis 17 oder mindestens 18 Jahre. Zus&auml;tzlich kann die API dar&uuml;ber informieren, ob ein Konto von Eltern beaufsichtigt wird oder ob das Alter eines Erwachsenen best&auml;tigt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.computerbase.de\/news\/apps\/google-play-altersnachweis-fuer-android-apps-kommt-weltweit.98653\/%20\">Computer Base<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Jens Berger hat k&uuml;rzlich geschrieben, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153712\">warum das Thema &bdquo;Chatkontrolle&ldquo; so wichtig ist<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Acht von zehn Kindern in Australien nutzen trotz Verbot Social Media<\/strong><br>\nAustralien hat als erstes Land der Welt Social Media f&uuml;r Minderj&auml;hrige unter 16 Jahren gesperrt, verbindlich gilt die Regel seit dem 10. Dezember 2025. Die zust&auml;ndige Aufsichtsbeh&ouml;rde eSafety hat nun die erste wissenschaftliche Zwischenbilanz vorgelegt, erhoben drei Monate nach Inkrafttreten. Die Zahl der Konten ging dabei deutlich zur&uuml;ck, die tats&auml;chliche Nutzung dagegen kaum. Die Beh&ouml;rde benennt einen konkreten Grund f&uuml;r diese Differenz, und er liegt nicht bei den Kindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.forschung-und-wissen.de\/nachrichten\/psychologie\/acht-von-zehn-kindern-in-australien-nutzen-trotz-verbot-social-media-133711883\">Forschung und Wissen<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wie Streaming-Giganten Synchronsprechenden die Stimme klauen<\/strong><br>\nWegen mieser KI-Synchros, Vertr&auml;gen mit brisanten Klauseln und virtuellen Schauspielenden: In Hollywood w&auml;chst der Widerstand gegen die Techkonzerne.<br>\nPhu, da ist ja wieder einiges los in der Filmwelt! Die KI-Revolution schreitet rasant voran: Von Skripten &uuml;ber das Videocutting bis zur Synchronisation. Doch w&auml;hrend Tech-Milliard&auml;re von Effizienz und noch mehr Geld tr&auml;umen, sorgen sich die Besch&auml;ftigten um ihre Arbeitspl&auml;tze.<br>\nNeu ist die Debatte jedoch nicht. Bereits 2024 berichtete work &uuml;ber den Hollywood-Streik, bei dem Synchronsprechende Schutz vor KI verlangten. Seither hat sich die Entwicklung weiter beschleunigt. Ein &Uuml;berblick &uuml;ber die j&uuml;ngsten Skandale und den Widerstand der Branche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2026\/08\/wie-streaming-giganten-synchronsprechenden-die-stimme-klauen\/\">work<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Schurkenstaat des Tages: Luxemburg<\/strong><br>\nSeit einiger Zeit sucht die EZB nach neuen Motiven f&uuml;r die h&auml;sslichen Euro-Scheine. Bis dato eingegangen waren Vorschl&auml;ge mit K&uuml;nstlern, Wissenschaftlern, V&ouml;geln und Fl&uuml;ssen. Nun kam die luxemburgische Verteidigungsbeh&ouml;rde aus der kalten K&uuml;che und pr&auml;sentierte auf Facebook sechs von der, nat&uuml;rlich, KI ausgespuckte Motive: Flugzeuge, Panzer, Satelliten und, als Kr&ouml;nung, das Sturmgewehr von Heckler &amp; Koch &ndash; und erkl&auml;rte, &raquo;in f&uuml;r soziale Netzwerke geeigneten Formaten f&uuml;r die konkreten Herausforderungen der europ&auml;ischen Verteidigung zu sensibilisieren&laquo;.<br>\nDas Europa der perversen Technokraten geh&ouml;rt zackig abgerissen und planiert. Hello Russ&rsquo;, du &uuml;bernimmst?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/527169.schurkenstaat-des-tages-luxemburg.html\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Auch wenn die jW anderer Meinung ist &ndash; ich finde die Idee, die neuen &euro;-Banknoten mit Panzern, Kampfjets, Raketen und Drohnen zu bebildern, hervorragend und ganz dem aggressiven kriegshetzerischen Charakter der EU entsprechend! Leider wird sie wohl nicht realisiert werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Eine moralische Instanz des Blogs-der-Republik &ndash; Zum Tod von Uwe-Karsten Heye<\/strong><br>\nWas w&auml;re der Blog-der-Republik ohne den Autor Uwe-Karsten Heye, fragten und w&uuml;rdigten wir Uwe-Karsten anl&auml;sslich seines 80. Geburtstages in einem Buch, das Heye gewidmet war. Ja, Uwe, wie ich ihn stets kurz nannte, war eine Instanz, wenn er sich zu den Problemen dieser Republik zu Wort meldete, vor allem wenn es um die Bek&auml;mpfung des Rechtsextremismus ging, Rassismus, Antisemitismus, wenn es um Menschenrechte ging, soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie. Da litt er mit, wenn wieder mal etwas passiert war, es nahm ihn mit das Leid, was Juden in unserer Republik auch nach dem Krieg erdulden mussten. Man sp&uuml;rte seine Emotionen, seine Emp&ouml;rung, seine Wut, die er sonst zu z&uuml;geln wusste. Vor ein paar Jahren hat er sich das letzte Mal bei mir gemeldet, ohne Vorwarnung schrieb er, er bekomme den Text nicht mehr zustande. Dann h&ouml;rte er auf, mitten im Satz, es war sein letzter vergeblicher Versuch, die verfluchte Krankheit hatte ihn erfasst, seine Sinne, seine Kr&auml;fte. Schade, er hatte eine solche geistige Power.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/eine-moralische-instanz-des-blogs-der-republik-zum-tod-von-uwe-karsten-heye\/\">Blog der Republik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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