{"id":154653,"date":"2026-08-07T08:45:21","date_gmt":"2026-08-07T06:45:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653"},"modified":"2026-08-07T08:45:21","modified_gmt":"2026-08-07T06:45:21","slug":"hinweise-des-tages-5155","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h01\">H&ouml;llenmaschine: Kriegshysterie nach Drohnenvorfall<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h02\">Die Fabrik des Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h03\">Die von Selenskij angeordnete 40-Tage-Operation hat den Krieg weiter eskaliert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h04\">Der chinesische Traum. Vom viert&auml;rmsten Land der Erde zur Vision einer &ouml;kologischen High-Tech-Zivilisation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h05\">Sommerserie zu &ldquo;hei&szlig;en&rdquo; EU-Themen: Die Mitte zerf&auml;llt, die Rechten legen zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h06\">Keine Spur von Aufbegehren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h07\">&bdquo;Man kommt nicht um die Note &sbquo;mangelhaft&rsquo; f&uuml;r den Kanzler herum&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h08\">Die Verachtung der &bdquo;Schwachen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h09\">Sechs Jahre Verm&ouml;genssteuer in Spanien: Die gro&szlig;e Auswanderungswelle der Reichen blieb aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h10\">Palantir vermeidet Steuern: Vorzugsbehandlung f&uuml;r die Tech-Kinder der USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h11\">&Ouml;lkonzerne erzielen zwischen Irankrieg und Hitzewellen 93 Milliarden Dollar Gewinn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h12\">Landgericht Karlsruhe spricht Redakteur von Radio Dreyeckland frei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h13\">Midterms: Wie Gewerkschafter:innen Trump gef&auml;hrlich werden k&ouml;nnten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h14\">Schreibt &laquo;Tod&rsquo;s&raquo; unfreiwillig Geschichte?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154653#h15\">Zu guter Letzt: Alltag auf deutschen Flugh&auml;fen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>H&ouml;llenmaschine: Kriegshysterie nach Drohnenvorfall<\/strong><br>\nWas ist eine tortengro&szlig;e Drohne mit einem unbrauchbaren Sprengsatz neben einer mit Munition vollgestopften Antonow An-124 &ndash; Nutzlast 120 Tonnen &ndash; und mehreren anderen Transportflugzeugen gleichen Typs? Jedenfalls keine H&ouml;llenmaschine. Die NATO-Frachter aber sind es allesamt.<br>\nBei der auf dem Flughafen Leipzig\/Halle gefundenen Drohne ist so ziemlich alles unklar, weswegen die Dobrindt-Schlussfolgerungen wie &raquo;hybrides Anschlags-&laquo; oder &raquo;neues Bedrohungsszenario&laquo; mindestens voreilig sind. Die These, es handele sich um einen &raquo;Wettbewerb&laquo;, an dem &raquo;m&ouml;glicherweise auch fremde M&auml;chte&laquo; beteiligt sind, stimmt in solchen F&auml;llen immer und hat allein die Funktion, die f&uuml;r Kriegst&uuml;chtigkeit erforderliche kollektive Hysterie zu steigern. Das erledigten am Donnerstag die Kriegsirrenpartei B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen und der im Sommerloch fast vergessene Roderich Kiesewetter, der Konsultationen nach NATO-Vertrag verlangte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/527468.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Leipzig\/Halle: Ein gef&auml;hrliches Nato-Drehkreuz f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nJetzt ermittelt die Bundesanwaltschaft: Bei dem Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig\/Halle handele es sich um einen &ldquo;schwerwiegenden Angriff auf die Transport- und Logistikinfrastruktur in Deutschland&rdquo;, hie&szlig; es in Karlsruhe.<br>\nAllerdings liegen die Hintergr&uuml;nde weiter im Dunkeln. Wichtige Details werden geheim gehalten, viele Fragen stehen im Raum: [&hellip;]<br>\nAu&szlig;er Zweifel steht hingegen, da&szlig; sich der Flughafen Leipzig\/Halle zu einem gef&auml;hrlichen Nato-Drehkreuz f&uuml;r die Ukraine entwickelt hat, auf dem ukrainische Flugzeuge &bdquo;geparkt&ldquo; und Waffen und Munition verschickt werden.<br>\nBisher war dies einer breiteren &Ouml;ffentlichkeit kaum bekannt, nun wissen wir es &ndash; und wundern uns, da&szlig; es Politik und Medien wie selbstverst&auml;ndlich hinnehmen.<br>\nSchlie&szlig;lich geht die Gefahr ja zun&auml;chst einmal von der Nutzung als Milit&auml;rflughafen aus &ndash; die Drohnen kamen erst sp&auml;ter. Die Zurichtung der deutschen Infrastruktur f&uuml;r den Krieg ist das gr&ouml;&szlig;te Risiko!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/leipzig-halle-ein-gefaehrliches-nato-drehkreuz-fuer-die-ukraine\/\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Putin ist schuld? Mal langsam, erinnert euch an Nordstream<\/strong><br>\nDer Innenminister vermeidet es, &bdquo;Leipzig&rdquo; den Russen anzulasten. Andere wie Lauterbach sind unvorsichtiger. Dabei: Die B&uuml;rger haben aus Nordstream gelernt.<br>\nBundesinnenminister Alexander Dobrindt hat, um es neutral zu formulieren, nach dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen, in neun Minuten und 58 Sekunden dies gesagt: nichts.<br>\nDiesem Nichts hat er einen Namen gegeben. Der soll das Nichts verschleiern. Er lautet: &bdquo;professionelle hybride Bedrohungslage&ldquo;. Seitdem r&auml;tseln die Leute, was der Bundesinnenminister wohl gemeint haben k&ouml;nnte. Dabei hat Dobrindt sein Nichts ganz am Schluss sogar selbst noch erl&auml;utert, und zwar so: &bdquo;Alle Spekulationen m&uuml;ssen nicht in die richtige Richtung gehen, k&ouml;nnen falsch sein.&ldquo;<br>\nDass Spekulationen richtig sein k&ouml;nnen oder auch falsch, geh&ouml;rt zum Wesen von Spekulationen. Auch dieser Satz von Dobrindt ist ein Nullum. Der Minister verk&uuml;ndete mit bedeutungsvoller Miene ein Doppel-Nichts &ndash; und doch kann man dem derzeit noch obersten Verantwortungstr&auml;ger in dieser Sache durchaus dankbar sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/putin-ist-schuld-mal-langsam-erinnert-euch-an-nordstream_753b0025-a046-4948-9948-cabb8c82cad7.html\">Focus Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen: Steckt das &bdquo;Celler Loch&ldquo; dahinter?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154631\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Fabrik des Krieges<\/strong><br>\nDie eigentliche Revolution dieses Krieges findet nicht im Sch&uuml;tzengraben statt. Sie entsteht in Datenplattformen, Software und digitalen Beschaffungsnetzen. Dort w&auml;chst ein milit&auml;risch-industrielles &Ouml;kosystem heran, das die europ&auml;ische Sicherheitsordnung grundlegend ver&auml;ndert &ndash; weitgehend unbeachtet von der &ouml;ffentlichen Debatte.<br>\nWer heute &uuml;ber den Krieg in der Ukraine spricht, denkt meist an Frontverl&auml;ufe, Panzerkolonnen oder die t&auml;gliche Zahl zerst&ouml;rter Drohnen. Die &ouml;ffentliche Wahrnehmung orientiert sich an sichtbaren Ereignissen. Milit&auml;rische St&auml;rke erscheint weiterhin als Summe von Waffen, Soldaten und Produktionskapazit&auml;ten. Die tiefgreifendere Ver&auml;nderung vollzieht sich in den Datenstr&ouml;men zwischen Gefechtsfeld, Softwareentwicklung, Industrie und Beschaffung.<br>\nJede zerst&ouml;rte Drohne, jeder gest&ouml;rte Funkkanal und jede neue Taktik erzeugen Informationen. Sie entscheiden dar&uuml;ber, welche Waffe verbessert wird, welches Unternehmen den n&auml;chsten Auftrag erh&auml;lt und welche Technologie innerhalb weniger Wochen weiterentwickelt wird. Der Krieg produziert damit einen fortlaufenden Strom verwertbarer Daten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-fabrik-des-krieges\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die von Selenskij angeordnete 40-Tage-Operation hat den Krieg weiter eskaliert<\/strong><br>\nIn der Nacht vom 4. auf den 5. August haben die russischen Truppen Kiew und die Umgebung erneut angegriffen. Nach ukrainischen Angaben wurden 115 Drohnen, von denen 98 abgewehrt werden konnten, und 24 Raketen, davon 4 Zirkon, eingesetzt, die alle ihr Ziel erreichten. Der ukrainischen Seite fehlen die Abfangraketen, vor allem Patriot-Raketen, die weder die USA noch europ&auml;ische L&auml;nder liefern. Das zeigt auch, dass die europ&auml;ischen L&auml;nder keine eigenen Raketenabwehrsysteme besitzen. [&hellip;]<br>\nSelenskij versucht, den Krieg vor Eintritt des Winters zu beenden. Prophezeit wird f&uuml;r die Ukraine der bislang h&auml;rteste Winter, zumal wenn die Raketenabwehr weiter au&szlig;er Kraft gesetzt ist und neben Strom, W&auml;rme und Wasser auch die Lebensmittel knapp werden. Nichts deutet darauf hin, dass die Ukraine schnell Patriot-Raketen erhalten wird. Die Hoffnungen, die Kiew auf Trump gesetzt hatte, diese in Lizenz herstellen zu k&ouml;nnen, hat sich zerschlagen.<br>\nAllerdings werden die ukrainischen Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur und Handels- und Logistikzentren nicht aufh&ouml;ren. Zu erwarten ist nicht, dass Russland ein umfassendes Drohnen- und Raketenabwehrsystem entwickelt, das nicht von einzelnen Flugk&ouml;rpern &uuml;berwunden werden kann. Es k&ouml;nnte auch ein harter Winter f&uuml;r Teile der russischen Bev&ouml;lkerung werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/die-von-selenskij-angeordnete-40-tage-operation-hat-den-krieg-weiter-eskaliert\/\">Florian R&ouml;tzer auf Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Russische Blockade des Schwarzen Meeres<\/strong><br>\nDie ukrainischen Drohnenangriffe auf russische H&auml;fen im Schwarzen und Asowschen Meer sowie auf Schiffe, die den internationalen Handel Russlands unterst&uuml;tzen, haben unerwartete Folgen f&uuml;r die Ukraine selbst.<br>\nAls Reaktion auf diese Angriffe hat Russland seinerseits die Vergeltungsangriffe auf die Hafeninfrastruktur in den Regionen Odessa und Mykolajiw deutlich intensiviert. Die Angriffe richteten sich nicht nur gegen die Lagertanks der H&auml;fen, die Treibstoff, Schmierstoffe und milit&auml;rische G&uuml;ter f&uuml;r die Ukraine lagern, sondern auch gegen die Getreidesilos f&uuml;r den Export ukrainischen Getreides.<br>\nZudem wurden Seefrachtschiffe unter der Flagge von Drittstaaten, die in ukrainischen H&auml;fen zum Entladen und Beladen anlegten, sowie Schiffe, die sich auf ukrainische Schwarzmeerh&auml;fen zubewegten, von den russischen Streitkr&auml;ften kontrolliert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/russische-blockade-des-schwarzen-meeres\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der chinesische Traum. Vom viert&auml;rmsten Land der Erde zur Vision einer &ouml;kologischen High-Tech-Zivilisation<\/strong><br>\nIm Jahr 1931 pr&auml;gte der Schriftsteller James Truslow Adams den Begriff des amerikanischen Traums, eines &bdquo;Traums, von einem Land, in dem das Leben f&uuml;r jeden Menschen besser und reicher wird, mit Entfaltungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r alle gem&auml;&szlig; ihren F&auml;higkeiten und Errungenschaften.&ldquo; Knapp ein Jahrhundert sp&auml;ter ist dieser Traum f&uuml;r die meisten US-B&uuml;rger ausgetr&auml;umt. Eine verarmte Arbeiterklasse und absteigende Mittelschicht, endlose Kriege und eine tiefe politische Spaltung pr&auml;gen das Land der einst unbegrenzten M&ouml;glichkeiten. Auch andere westliche L&auml;nder sind in den Sog des Niedergangs hineingeraten: Gro&szlig;britannien, Italien, Frankreich und inzwischen auch Deutschland sind gezeichnet von einer fortschreitenden Deindustrialisierung und zunehmenden politischen Verbitterung gro&szlig;er Teile der Bev&ouml;lkerung. W&auml;hrenddessen erlebt ein Land einen rasanten Aufstieg, das noch vor 50 Jahren zu den vier &auml;rmsten Nationen der Erde geh&ouml;rte: China. Staatschef Xi Jingping spricht schon seit den 2010er Jahren in unverbl&uuml;mter Aneignung des US-Mythos vom &bdquo;chinesischen Traum&ldquo;.<br>\nIm Westen geht dabei die Angst vor einem &uuml;berm&auml;chtigen China um. Die deutsche Bundesregierung und die EU haben das Land zu einem &bdquo;systemischen Rivalen&ldquo; erkl&auml;rt. Doch wie berechtigt ist diese Angst? Und wie viel Wirklichkeit steckt in dem chinesischen Traum?<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/fabian-scheidler.de\/2026\/07\/18\/der-chinesische-traum-vom-viertaermsten-land-der-erde-zur-vision-einer-oekologischen-high-tech-zivilisation\/\">Fabian Scheidler<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/china-aufstieg-westen-europa-analyse-10134676\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sommerserie zu &ldquo;hei&szlig;en&rdquo; EU-Themen: Die Mitte zerf&auml;llt, die Rechten legen zu<\/strong><br>\nEs war eines der &ldquo;hei&szlig;esten&rdquo; Themen der letzten Wochen: Die mehr oder weniger offene Zusammenarbeit von CDU\/CSU und EVP im Europaparlament mit rechten Parteien. F&auml;llt die &ldquo;Brandmauer gegen Rechts&rdquo;? Und was soll aus der &ldquo;proeurop&auml;ischen Mitte&rdquo; werden?<br>\nMan hatte sie schon abgeschrieben. Alice Weidel, Marine Le Pen und Nigel Farage, so schien es, h&auml;tten ihre beste Zeit l&auml;ngst hinter sich und w&uuml;rden nie mehr die h&ouml;chsten Stufen der Macht erklimmen. Doch nun sind sie wieder da.<br>\nAfD-Chefin Weidel fiebert einem Wahlsieg in Ostdeutschland entgegen, Frankreichs Nationalistenf&uuml;hrerin Le Pen kandidiert um das Pr&auml;sidentenamt, der fr&uuml;here Brexit-F&uuml;hrer Farage k&ouml;nnte bald Premierminister werden.<br>\nEuropa rutscht nach rechts &ndash; und die etablierte Politik ist ratlos. Sie reagiert mit Brandmauern, Klagen und Verbotsdebatten &ndash; aber nicht mit einer anderen, besseren Politik, nach der die B&uuml;rger verzweifelt rufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/sommerserie-zu-heissen-eu-themen-die-mitte-zerfaellt-die-rechten-legen-zu\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Keine Spur von Aufbegehren<\/strong><br>\nDie Koalition aus CDU\/CSU und SPD hat bereits nach anderthalb Jahren des Regierens total abgewirtschaftet und jedes Vertrauen verloren. Laut Deutschlandtrend waren im Mai 2026 nur noch 13 Prozent der Befragten mit der Bundesregierung zufrieden und ganze 16 Prozent mit der Arbeit von Friedrich Merz. Die Rechtspartei AfD liegt in Umfragen mit 27 Prozent klar vorne &ndash; sie ist etwa so stark wie Gr&uuml;ne und SPD zusammen. Offensichtlich produziert die Politik der Parteien der &bdquo;Mitte&ldquo;, die seit Jahrzehnten regieren, den H&ouml;henflug der Rechten. Aber weder die Bankrotteure der Koalition noch die Leitmedien wollen diesen Zusammenhang sehen. Die Mitte-Parteien in Regierung und Opposition sind Verwalter der Interessen einer Machtelite.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/keine-spur-von-aufbegehren\">Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Zust&auml;ndig f&uuml;r den Mindestlohn: Merz positioniert Arbeitgeber-Lobbyistin im Kanzleramt<\/strong><br>\nBundeskanzler Friedrich Merz ist nach wie vor in Umbaulaune. Bislang hat er acht Positionen innerhalb des Kabinetts und der CDU-F&uuml;hrung neu besetzt, nun wird der neunte Wechsel vermeldet. Es trifft Gesa Miehe-Nordmeyer, die seit 2018 das Kanzleramt betreut, und zwar als Leiterin der Abteilung f&uuml;r Sozial-, Gesundheits-, Arbeitsmarkt-, Umwelt- und Gesellschaftspolitik. Merz schickt sie zum 1. September in den einstweiligen Ruhestand. Was an diesem Wechsel entscheidend ist, ist die Nachfolge.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/soziales-personalwechsel-von-merz-mitglied-der-arbeitgeberverbaende-erhaelt-posten-kanzleramt-fuer-94431463.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Eine (gezielte?) Provokation von Merz. Wieso l&auml;sst sich die SPD so etwas ein ums andere Mal bieten?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Man kommt nicht um die Note &sbquo;mangelhaft&rsquo; f&uuml;r den Kanzler herum&ldquo;<\/strong><br>\nDie parteiinterne Kritik an Friedrich Merz wird lauter: Kommunalpolitiker und Funktion&auml;re bem&auml;ngeln Pannen, mangelnde Transparenz und einen F&uuml;hrungsstil, der die CDU verunsichere.<br>\nIn der CDU w&auml;chst der Unmut &uuml;ber Kanzler und Parteichef Friedrich Merz. Im Gespr&auml;ch mit dem &bdquo;Spiegel&ldquo; berichten Kommunalpolitiker und Parteifunktion&auml;re von Entt&auml;uschung &uuml;ber die Entscheidungen von Merz und seiner Regierung.<br>\nStephan Neher (52), Oberb&uuml;rgermeister von Rottenburg am Neckar, nennt die Lage &bdquo;katastrophal&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6a74272f37343a2e069f9583\/friedrich-merz-in-der-kritik-man-kommt-nicht-um-die-note-mangelhaft-fuer-den-kanzler-herum.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Verachtung der &bdquo;Schwachen&ldquo;<\/strong><br>\nMit dem Beitragsstabilisierungsgesetz f&uuml;r die gesetzlichen Krankenkassen positioniert sich der Staat als Antreiber, der seine Untertanen am G&auml;ngelband f&uuml;hrt.<br>\nWozu selbst die Verantwortung &uuml;bernehmen, wenn man diese auch billig auf Schw&auml;chere verschieben kann? Eine Regierung, die auf ganzer Linie versagt hat, schiebt die Schuld an der schlechten Wirtschaftslage nun einer vermeintlich &bdquo;faulen&ldquo; arbeitenden Bev&ouml;lkerung zu. Wer vom gesellschaftlichen Idealbild &mdash; zwei am Rande der Ersch&ouml;pfung f&uuml;r das Finanzamt schuftende Erwachsene &mdash; abweicht, wird im Zuge des &bdquo;Beitragsstabilisierungsgesetzes&ldquo; nun finanziell schlechter gestellt. Wer sich intensiver um sein Kind k&uuml;mmern oder einfach eine gesunde Work-Life-Balance wahren m&ouml;chte, wird abgestraft. Generell mischt sich der Staat immer st&auml;rker &bdquo;regulierend&ldquo; in die pers&ouml;nlichen Lebensentw&uuml;rfe der B&uuml;rger ein. Hinzu kommt eine Trend zu sozialer H&auml;rte. Gerade die sozial Schw&auml;chsten sind von den j&uuml;ngsten &bdquo;Reformen&ldquo; der Regierung Merz betroffen: Alleinerziehende, behinderte Kinder, psychisch Erkrankte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-verachtung-der-schwachen\">Manova<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ifo-Pr&auml;sident fordert einheitliche Mehrwertsteuer von 19 Prozent<\/strong><br>\nIfo-Institut-Chef Clemens Fuest pl&auml;diert f&uuml;r eine Anhebung der Mehrwertsteuer f&uuml;r alle Waren auf 19 Prozent. Damit h&auml;tte der Staat pro Jahr etwa 36 Milliarden Euro mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2026-08\/mehrwertsteuer-lebensmittel-clemens-fuest-ifo-institut-gxe\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Fuests Forderung ist bizarr, antisozial und wirtschaftsfeindlich. Die 36 Milliarden Euro, die der Staat mehr einnehmen k&ouml;nnte, w&uuml;rden die darbende Binnenkonjunktur noch mehr abw&uuml;rgen und &ldquo;die hart arbeitende Mitte&rdquo; &ndash; und vermutlich auch Geringverdiener &ndash; stark belasten. (Fuest ist &uuml;brigens derselbe Mann, der die Wiedererhebung der &ndash; ausgesetzten &ndash; Verm&ouml;gensteuer f&uuml;r Multimillion&auml;re <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/streit-unter-oekonomen-ifo-warnt-vor-vermoegensteuer-das-diw-widerspricht-prompt\/27562202.html\">&ldquo;f&uuml;r gef&auml;hrlich f&uuml;r Deutschlands Wachstum h&auml;lt&rdquo;<\/a> und gerne behauptet, dass Deutschland ein Ausgaben- und kein Einnahmeproblem habe.) Was an der einer zwei- oder dreistufigen Mehrwertsteuer &ldquo;Chaos&rdquo; sein soll, verstehe ich nicht, weil das System funktioniert; dass man im Gegensatz eine unfassbare B&uuml;rokratie aufbauen m&uuml;sste, um die &auml;rmeren Haushalte (die oft keine Steuererkl&auml;rung abgeben) zu erfassen und ihnen Transfers zukommen zu lassen, ist offensichtlich. In Streitf&auml;llen m&uuml;ssten &uuml;berlastete Sozialgerichte zus&auml;tzlich entscheiden, ob ein Haushalt &ldquo;arm genug&rdquo; f&uuml;r die Ausgleichszahlung ist. Das Klimageld kann der Staat bis heute nicht an die B&uuml;rger auszahlen, weil angeblich Kontodaten nicht bekannt sind; wie soll das mit dem Transfergeld funktionieren? Multimillion&auml;re vor einer Erh&ouml;hung viel zu niedriger Steuern sch&uuml;tzen zu wollen, aber Arbeitnehmer umso brutaler zu besteuern, ist einfach nur asozial.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Von solchen und anderen Kindern und Jugendlichen in der Grundsicherung<\/strong><br>\nDie Zahl der Minderj&auml;hrigen in Deutschland mit Anspruch auf Grundsicherung ist leicht zur&uuml;ckgegangen. Innerhalb eines Jahres sank sie von 1,75 Millionen auf 1,64 Millionen im Dezember 2025. Das kann man der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion entnehmen (vgl. Anzahl von Minderj&auml;hrigen im B&uuml;rgergeld im Jahr 2025, BT-Drs. 21\/7372 vom 27.07.2026).<br>\nVon den leistungsberechtigten Minderj&auml;hrigen hatten Ende 2025 fast 860.000 die deutsche und mehr als 780.000 eine ausl&auml;ndische Staatsangeh&ouml;rigkeit. Das wollte die AfD mit ihrer Anfrage im Bundestag in Erfahrung bringen.<br>\nDie Sto&szlig;richtung der Anfrage l&auml;sst sich der Vorbemerkung der Fragestellung entnehmen:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2026\/08\/04\/von-solchen-und-anderen-kindern-und-jugendlichen\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Sechs Jahre Verm&ouml;genssteuer in Spanien: Die gro&szlig;e Auswanderungswelle der Reichen blieb aus<\/strong><br>\nVerm&ouml;genssteuern f&uuml;hren nicht automatisch dazu, dass Superreiche das Land verlassen. Das zeigt jetzt auch eine neue Studie aus Spanien. Untersucht wurde, wie viele Verm&ouml;gende nach der Wiedereinf&uuml;hrung der spanischen Verm&ouml;gensteuer ihren Wohnsitz verlagert haben. Das Ergebnis: In einem Zeitraum von sechs Jahren zogen viel weniger um, als erwartet. Selbst innerhalb Spaniens, wo Verm&ouml;gende ohne gro&szlig;e H&uuml;rden in eine steuerfreie Region ziehen konnten, blieb die gro&szlig;e Flucht der Reichen aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/spanien-vermoegenssteuer-reiche-studie\">Kontrast.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Palantir vermeidet Steuern: Vorzugsbehandlung f&uuml;r die Tech-Kinder der USA<\/strong><br>\nDer US-Konzern Palantir zahlt nur ein Zehntel der Steuern, die die globale Mindeststeuer verlangt. Das zeigt ein neuer Gewerkschaftsbericht.<br>\nSechs Verfilmungen der Herr-der-Ringe-Reihe k&ouml;nnte Palantir mit seinem Gewinn im Jahr 2025 produzieren. Auf diesen Profit hat das Tech-Unternehmen weltweit nur etwa 21,7 Millionen US-Dollar Steuern gezahlt &ndash; da springt gerade mal ein Zehntel einer Verfilmung bei heraus. Der Konzern, der nach einer magischen Kugel aus den Tolkien-B&uuml;chern benannt ist, zahlt wenig Steuern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Vorzugsbehandlung-durch-Deal-der-USA-Palantir-zahlt-weltweit-kaum-Steuern\/!6201882\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&Ouml;lkonzerne erzielen zwischen Irankrieg und Hitzewellen 93 Milliarden Dollar Gewinn<\/strong><br>\nAcht der gr&ouml;&szlig;ten &Ouml;lkonzerne haben ihre Gewinne im Fr&uuml;hjahresquartal im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Die neuen Zahlen heizen die Debatte &uuml;ber eine &Uuml;bergewinnsteuer an.<br>\nW&auml;hrend der Irankrieg tobte und Hitzewellen Menschen und Tieren in Europa und anderswo Probleme bereiteten, haben acht der gr&ouml;&szlig;ten &Ouml;lkonzerne zwischen April und Juni Gewinne in H&ouml;he von knapp 93 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Das geht aus einem Bericht hervor, f&uuml;r den der britische &raquo;Guardian &laquo; die Quartalszahlen der Firmen auswertete. Gegen&uuml;ber den knapp 50 Milliarden Dollar aus dem Vorjahreszeitraum h&auml;tten sie ihre Gewinne zusammengerechnet fast verdoppelt, hei&szlig;t es.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/oelkonzerne-erzielen-zwischen-irankrieg-und-hitzewellen-93-milliarden-dollar-gewinn-a-bdf5396c-a322-4b12-b608-4efb83ef1898\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Landgericht Karlsruhe spricht Redakteur von Radio Dreyeckland frei<\/strong><br>\nSeit Wochen wurde in dem Prozess debattiert, ob das Setzen eines Links in einem journalistischen Bericht eine Straftat sein kann. Jetzt hat das Gericht eine Antwort gegeben.<br>\nIm Strafprozess gegen einen Redakteur des Freiburger Senders Radio Dreyeckland hat die Staatsschutzkammer des Landgerichts Karlsruhe ihr Urteil verk&uuml;ndet und den Angeklagten freigesprochen.<br>\nDem 38-j&auml;hrigen Angeklagten war vorgeworfen worden, mit dem Verlinken einer Internetseite weiteres Handeln einer verbotenen Vereinigung unterst&uuml;tzt zu haben. Der Redakteur des nicht-kommerziellen Senders in Freiburg hatte einen Artikel ver&ouml;ffentlicht, in dem er auf das Archiv einer verbotenen Vereinigung verlinkte. Damit habe er die Vereinigung &ldquo;linksunten.indymedia&rdquo; beworben und gef&ouml;rdert, lautet der Vorwurf der Anklage.<br>\nDas Landgericht Karlsruhe sah das anders: [&hellip;]<br>\nDesweiteren betonte der vorsitzende Richter, dass Journalisten Verbote kritisieren d&uuml;rfen sollen, ohne dass ihnen automatisch die Unterst&uuml;tzung des Verbotenen vorgeworfen werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/freiburg\/urteil-im-prozess-gegen-redakteur-von-radio-dreyeckland-100.html\">SWR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Midterms: Wie Gewerkschafter:innen Trump gef&auml;hrlich werden k&ouml;nnten<\/strong><br>\nIn vier Monaten werden die &bdquo;Midterm-Elections&ldquo; in den USA ein Res&uuml;mee &uuml;ber die zweite Pr&auml;sidentschaft von Donald Trump liefern. Vor allem die schlechte Wirtschaftslage k&ouml;nnte W&auml;hler:innen beeinflussen.<br>\nEr &bdquo;liebe&ldquo; Inflation, Leistbarkeit sei ein Schwindel, und Gesetze, die das Thema angehen, seien g&auml;hnend langweilig: Nicht nur solche Aussagen des US-Pr&auml;sidenten Donald Trump sorgen t&auml;glich weltweit f&uuml;r Schlagzeilen. Mit seinen irref&uuml;hrenden Ansichten zur Wirtschaftslage oder Themen wie Leistbarkeit und Wohnen verprellt der Republikaner zunehmend auch US-W&auml;hler:innen.<br>\nBei den sogenannten &bdquo;Midterm-Elections&ldquo; &ndash; also Zwischenwahlen, die etwa zur Halbzeit der Pr&auml;sidentschaft stattfinden &ndash; im November k&ouml;nnte ihm das zum Verh&auml;ngnis werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arbeit-wirtschaft.at\/wie-gewerkschafterinnen-trump-gefaehrlich-werden-koennten-midterms-trump\/\">Arbeit&amp;Wirtschaft<\/a>\n<p>dazu: <strong>Etappensieg f&uuml;r linken Fl&uuml;gel<\/strong><br>\nNach einem Krimi bei der Ausz&auml;hlung steht seit Mittwoch fest, wer der Kandidat der Demokraten in Michigan bei den Midterms im Herbst ist. Hauchd&uuml;nn durchgesetzt hat sich Abdul El-Sayed, der zum linken Fl&uuml;gel der Partei z&auml;hlt. Die erfahrene Kongressabgeordnete Haley Stevens musste sich geschlagen geben. Die Paarung galt als Stellvertreterkampf &uuml;ber die k&uuml;nftige Ausrichtung der Demokraten &ndash; und das Ergebnis als Signal an die Partei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3438250\/\">ORF<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Schreibt &laquo;Tod&rsquo;s&raquo; unfreiwillig Geschichte?<\/strong><br>\nDie Mail&auml;nder Staatsanwaltschaft jagt die Ausbeuter in den Lieferketten der Luxusmode. Unterdessen eilen rechte Politiker den Luxus-Konzernen zur Hilfe. Staatsanwalt Paolo Storari l&auml;sst sich nicht einsch&uuml;chtern. Der Fall der Edel-Schuhmarke &laquo;Tod&rsquo;s&raquo; zeigt seine neue Strategie exemplarisch.<br>\nZ&auml;hlt die Menschenw&uuml;rde von Arbeitenden weniger, wenn sie nicht den teuren Luxusschuh n&auml;hen, sondern die Uniform der Verk&auml;uferin? Auch um diese Frage kreisen die Mail&auml;nder Modeverfahren, die work in einer Serie nachzeichnete. Sie t&ouml;nt auf den ersten Blick vielleicht nach Ethik-Diskussion oder Jus-Seminar. Doch sie stammt nicht aus einem Lehrbuch. Sie stammt aus einem konkreten Fall. Und der heisst Tod&rsquo;s.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2026\/08\/schreibt-tods-unfreiwillig-geschichte\/\">work<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Alltag auf deutschen Flugh&auml;fen<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/260807-hdt-h15.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div>\n<p>Quelle: NachDenkSeiten, erstellt mit k&uuml;nstlicher Intelligenz (ChatGPT)<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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