{"id":154774,"date":"2026-08-10T08:39:07","date_gmt":"2026-08-10T06:39:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774"},"modified":"2026-08-10T08:39:07","modified_gmt":"2026-08-10T06:39:07","slug":"hinweise-des-tages-5156","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h01\">&bdquo;Nur wenn die freie Welt mehr russische Soldaten t&ouml;ten kann als Putin ersetzen kann, wird er gezwungen, den Krieg zu beenden.&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h02\">Michael Hudson: Herrscherbasierte Ordnung oder V&ouml;lkerrecht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h03\">Der Aufr&uuml;stung emsigste Agitatoren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h04\">Warum Selenskij bei Trump erneut nichts rausholen konnte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h05\">Die Schweiz und ihre Waffenschmieden &ndash; neue Partner gesucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h06\">Hinterlistiger Schritt der Bundesregierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h07\">&laquo;Nie zuvor so viele Menschen mit schweren Verletzungen gesehen&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h08\">Kein Stein mehr auf dem anderen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h09\">WDR-Journalist Restle sieht &raquo;US-israelisch-marokkanisches B&uuml;ndnis&laquo; am Werk &ndash; Rundfunkrat reicht Beschwerde ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h10\">Gespalten wie das Land<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h11\">Rund 10.000 Menschen bei Demonstration gegen Bundesregierung in Plauen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h12\">Endg&uuml;ltiges Aus f&uuml;r letzte europ&auml;ische Solarglasproduktion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h13\">218 neue EU-Sanktionen, eine Quittung: Chinas Antwort auf die Erpressung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h14\">Rekordstromverbrauch in China signalisiert starke Wirtschaftsdynamik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h15\">FBI plant KI-gest&uuml;tzte Verfolgung von Linken &ndash; auch im Ausland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h16\">Gr&uuml;ner OB dreht V&ouml;geln das Trinkwasser ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154774#h17\">Russisches Haus statt Vonovia enteignen: Berliner SPD-Mann provoziert mit Schwachsinn<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Nur wenn die freie Welt mehr russische Soldaten t&ouml;ten kann als Putin ersetzen kann, wird er gezwungen, den Krieg zu beenden.&ldquo;<\/strong><br>\nEin Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat mit eiskaltem Zynismus das Interesse des deutschen Establishments an einem langen ukrainischen Abnutzungskrieg gegen Russland auf den Punkt gebracht. Er fragte den ukrainischen Pr&auml;sidenten auf einer Pressekonferenz in Serbien: &bdquo;Was kann Europa tun, um der Ukraine zu helfen, mehr Russen zu t&ouml;ten, &hellip; russische Soldaten nat&uuml;rlich.&ldquo;<br>\nMichael Martens war seine Ausdrucksweise auf der gemeinsamen Pressekonferenz des serbischen und des ukrainischen Pr&auml;sidenten am 8. August in Belgrad nicht etwa peinlich. Es war kein Ausrutscher. Der Korrespondent der FAZ f&uuml;r S&uuml;dosteuropa verbreitete seine Frage an Zelensky selbst auf der Plattform X. Auf den Sturm der Entr&uuml;stung antwortete er:<br>\n&bdquo;Wie werden Kriege beendet? Indem Soldaten get&ouml;tet und die Infrastruktur des Gegners zerst&ouml;rt wird. Lest Memoiren aus dem 2. Weltkrieg. Seht, was Russland mit der Ukraine macht. Nur wenn die freie Welt mehr russische Soldaten t&ouml;ten kann als Putin ersetzen kann, wird er gezwungen, ihn zu beenden.&ldquo;<br>\nDiese Formulierungen eines Journalisten der in Sachen &ouml;ffentliche Meinungsbildung wohl wichtigsten deutschen Tageszeitung enth&auml;lt die ganze Misere der deutschen Au&szlig;enpolitik. Die zynische K&auml;lte, mit der die unbefristete Fortsetzung des Sterbens Zehntausender ukrainischer und russischer Soldaten f&uuml;r notwendig erkl&auml;rt wird. Das T&ouml;ten m&ouml;glichst vieler Russen wird sogar zum Ziel erkl&auml;rt, ohne dessen Erreichung es kein Kriegsende geben kann. Gemeint ist eher &bdquo;darf&ldquo;. Verhandlungen mit gegenseitigen Zugest&auml;ndnissen als Weg zum Kriegsende werden ausgeschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/michael-martens-russen-toeten\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p>dazu: <strong>FAZ-Journalist will m&ouml;glichst viele Russen t&ouml;ten und ist noch stolz darauf <\/strong><br>\nEs ist zu beachten, dass Martens an einer prominenten Stelle nur das ausdr&uuml;ckte, was im heutigen Europa fast schon l&auml;ngst zum &ldquo;guten Ton&rdquo; geh&ouml;rt. So sagte der damalige Verteidigungsminister der Ukraine, Michail Fjodorow, noch im Februar, dass die Ukraine den Plan habe, monatlich 50.000 russische Soldaten zu t&ouml;ten. In den deutschen Medien wird der 35-J&auml;hrige als innovativer Manager gefeiert.<br>\nDer in Litauen lebende Schwede Jonas Oehmann liefert f&uuml;r Spendengelder Kampfdrohnen und sagt bei jeder Gelegenheit, dass sein Job nur darin best&uuml;nde, so viele Russen wie m&ouml;glich umzubringen. So errechnete er einmal, dass es nur 240 Euro koste, einen Russen zu t&ouml;ten. In Deutschland bekam er bei einem Besuch gro&szlig;e B&uuml;hne und wurde zum begehrten Interviewpartner.<br>\nZuletzt &auml;u&szlig;erte sich die US-amerikanische Influencerin Laura Loomer in &auml;hnlichem Sinne mit einer Drohne in der Hand, die f&uuml;r das T&ouml;ten von Russen bestimmt sei. Die Liste solcher &Auml;u&szlig;erungen lie&szlig;e sich fortsetzen.<br>\nDas sollte nicht wundern, denn die Legitimierung solcher Sichtweisen kommt vom deutschen Bundeskanzler pers&ouml;nlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/288154-faz-journalist-will-moeglichst-viele-toeten-und-ist-noch-stolz-darauf\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch das Ergebnis der Frage: <strong>Vu&#269;i&#263;s Umarmung mit Risiko<\/strong><br>\nAuf die eigentlich an Selenskyj gerichtete Frage, was die Europ&auml;er tun k&ouml;nnten, um die Ukraine dabei zu unterst&uuml;tzen, mehr russische Soldaten zu t&ouml;ten, und ob eine Zusammenarbeit in der Verteidigungspolitik Teil seiner Gespr&auml;che in Serbien gewesen sei, antwortete Vu&#269;i&#263;: &bdquo;Wir haben &uuml;ber keinerlei milit&auml;rische Zusammenarbeit gesprochen heute und zum jetzigen Zeitpunkt.&ldquo; Das kleine W&ouml;rtchen &bdquo;heute&ldquo; darf man in diesem Zusammenhang durchaus ernst nehmen. Dass Serbien zumindest indirekt, anfangs vermittelt und finanziert von den USA, der Ukraine durch &bdquo;erhebliche Mengen&ldquo; Artilleriemunition geholfen hat, hatte der fr&uuml;here US-Botschafter in Serbien, Christopher Hill, Ende vergangener Woche im Gespr&auml;ch mit der F.A.Z. best&auml;tigt.<br>\nEin Gradmesser daf&uuml;r, wie sich die weitere Zusammenarbeit zwischen Serbien und der Ukraine entwickeln wird, werden auch die laufenden Verhandlungen &uuml;ber das serbisch-ukrainische Freihandelsabkommen sein. Selenskyj dr&uuml;ckte in Belgrad die Hoffnung aus, dass die Gespr&auml;che bis zum Jahresende abgeschlossen werden. Das w&auml;re f&uuml;r Kiew wohl allemal wichtiger als symbolische Politik &ndash; oder deren Abwesenheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/selenskyj-in-serbien-vuis-umarmung-mit-risiko-accg-201108909.html\">Michael Martens in der FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Michael Hudson: Herrscherbasierte Ordnung oder V&ouml;lkerrecht<\/strong><br>\nDie globale Entscheidung von heute: Eine auf US-amerikanischen Ma&szlig;st&auml;ben basierende Weltordnung oder V&ouml;lkerrecht<br>\nWas Michael Hudson im folgenden Essay pr&auml;sentiert, ist nichts anderes als eine hervorragende Erkl&auml;rung dessen, warum die USA und ihre Vasallen geopolitisch handeln, wie sie handeln. Geradezu genial ist die Demaskierung der im Westen so beliebten Floskel von der &bdquo;regelbasierten Ordnung&ldquo; mit einem Begriff, der das Wesen dieser Ordnung schn&ouml;rkellos beschreibt: der &bdquo;herrscherbasierten Ordnung&ldquo;. Nichts k&ouml;nnte treffender sein. Denn die Regeln, nach denen die USA und ihre Komplizen sich ihre Welt zurechtbiegen, zurechtsanktionieren und zurechtbomben sind die Regeln der &bdquo;Herrschenden&ldquo;, nicht die der V&ouml;lker, die eine Welt auf der Basis gemeinsam erarbeiteter und gegenseitig anerkannter Regeln schaffen wollen &ndash; dem V&ouml;lkerrecht. Aus den Widerspr&uuml;chen zwischen der &bdquo;herrscherbasierten Ordnung&ldquo; und dem V&ouml;lkerrecht ergeben sich die Spannungen, Probleme und Kriege der Gegenwart, die Michael Hudson &uuml;beraus anschaulich und verst&auml;ndlich herleitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/michael-hudson-herrscherbasierte-ordnung-oder-voelkerrecht\">Seniora.org<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der englische Originaltext kann <a href=\"https:\/\/www.democracycollaborative.org\/whatwethink\/todays-global-choice\">hier nachgelesen werden<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Aufr&uuml;stung emsigste Agitatoren<\/strong><br>\nNach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig\/Halle hat der Nationale Sicherheitsrat getagt. Politiker fordern mehr Schutz und beschuldigen Russland<br>\nDie Bundesregierung ist weiterhin bem&uuml;ht, dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig\/Halle die gew&uuml;nschte Gravitas anzudichten. Am Freitag kam der Nationale Sicherheitsrat unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz telefonisch zusammen, um sich der Angelegenheit zu widmen. Das teilte Regierungssprecher Steffen Kornelius in Berlin mit. Zudem stehe der CDU-Chef in fortw&auml;hrendem Austausch mit Innenminister Alexander Dobrindt (CSU), der bereits seinen Italien-Urlaub abgebrochen hatte und nach Leipzig geeilt war. Zum Inhalt der Gespr&auml;che drang bis jW-Redaktionsschluss nichts nach au&szlig;en. (&hellip;)<br>\nNun steht das auf der Agenda, was seit geraumer Zeit auf der Agenda steht: Aufr&uuml;stung, in diesem Fall gegen Drohnen. Das verlangte auch der Vorstandsvorsitzende des gr&ouml;&szlig;ten deutschen R&uuml;stungskonzerns.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/527539.drohne-am-flughafen-leipzig-halle-der-aufr%C3%BCstung-emsigste-agitatoren.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Sicherheitsrat tagte zu Drohne in Leipzig<\/strong><br>\nDer Nationale Sicherheitsrat der deutschen Regierung hat am Freitag zu dem Vorfall mit einer mit Sprengstoff beladenen Drohne auf dem Flughafen Leipzig getagt. Die Beratungen fanden unter Vorsitz des deutschen Kanzlers Friedrich Merz (CDU) telefonisch statt. Russland wies die Verantwortung f&uuml;r den Vorfall unterdessen zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3438481\/\">ORF.at<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Soso, &bdquo;wegen der besonderen Bedeutung des Falles&ldquo;, habe die deutsche Bundesanwaltschaft die Ermittlungen &uuml;bernommen. Nicht &uuml;berraschen w&uuml;rde es, wenn ein &auml;hnliches Ergebnis pr&auml;sentiert werden wird wie im Fall der Nordstream-Pipeline-Ermittlungen. Und obwohl keine Beweise f&uuml;r eine Beteiligung Russlands vorliegen, reden die gr&uuml;nen Kriegstreiber von <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154663\">&bdquo;russischem Staatsterrorismus&ldquo;<\/a>. Der Nationale Sicherheitsrat habe getagt und Politikern w&uuml;rden mehr Schutz fordern. Aber wer oder was genau soll be- oder gesch&uuml;tzt werden? Die Bev&ouml;lkerung in Deutschland offensichtlich nicht, <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/politik\/drohne-leipzig-flughafen-antonow-mitarbeiter-munition-100.html\">denn dann w&uuml;rden mutma&szlig;liche Waffenlieferungen aus aller Welt f&uuml;r die Ukraine<\/a> &uuml;ber den zivilen Flughafen Leipzig unterbunden. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154631\">Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen: Steckt das &bdquo;Celler Loch&ldquo; dahinter?<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Warum Selenskij bei Trump erneut nichts rausholen konnte<\/strong><br>\nWladimir Selenskijs j&uuml;ngster Besuch im Wei&szlig;en Haus geriet nicht zum Desaster wie im Februar 2025. Doch eine Katastrophe zu vermeiden, ist noch kein Erfolg. Der sorgf&auml;ltig geplante und vorbereitete Besuch des ukrainischen Pr&auml;sidenten bei Donald Trump war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. (&hellip;)<br>\nEs gibt aber auch ein weitaus praktischeres Hindernis: Selenskij bittet Washington um Ressourcen, die die USA m&ouml;glicherweise zunehmend z&ouml;gerlich oder gar nicht mehr bereitstellen k&ouml;nnen. Die US-Waffenbest&auml;nde sind durch zahlreiche Konflikte ersch&ouml;pft, und der Ausbau der Produktion von Systemen wie den Patriot-Raketen wird Jahre statt Monate dauern. Gleichzeitig sto&szlig;en weitere umfangreiche Finanzzusagen an die Ukraine angesichts der US-Staatsverschuldung von fast 40 Billionen Dollar auf wachsenden politischen Widerstand. Zudem fehlen Trump viele der Instrumente, die Kiew sich von ihm gegen Moskau erhofft. Zus&auml;tzliche Sanktionen m&ouml;gen zwar Schlagzeilen generieren, k&ouml;nnen aber allein nicht den von der Ukraine angestrebten milit&auml;rischen oder diplomatischen Durchbruch bringen. Zusammengenommen f&uuml;hrten diese Realit&auml;ten dazu, dass Selenskij in Verhandlungen ging, deren Ziele zu erreichen von vornherein unwahrscheinlich war.<br>\nAus Kiewer Sicht sollte der Besuch die politische Landschaft ver&auml;ndern, doch er brachte kaum mehr als h&ouml;fliche Fotos und ein weiteres Versprechen zur Fortsetzung des Dialogs hervor. Der Kampf, den Selenskij in Washington gewinnen wollte, war in Wirklichkeit schon vor der Landung seines Flugzeugs verloren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/288008-warum-selenskij-bei-donald-trump\/\">RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;Build with Ukraine&rdquo; &ndash; Die NATO wird in das ukrainische Milit&auml;r integriert<\/strong><br>\nW&auml;hrend des gesamten Konflikts haben westliche Regierungen ihre Rolle in der Ukraine in relativ einfachen Begriffen beschrieben: Waffenlieferungen, finanzielle Unterst&uuml;tzung und Hilfe f&uuml;r Kiew, um gegen Russland zu bestehen.<br>\nDie Realit&auml;t ist jedoch allm&auml;hlich komplexer geworden.<br>\nDie Debatte beschr&auml;nkt sich nicht mehr nur auf die Lieferung von Panzern, Raketen oder Artilleriegeschossen. Zunehmend sind westliche Unternehmen an Entwicklung, Produktion, Finanzierung und technologischer Integration von Waffen beteiligt, die offiziell als ukrainische Produkte pr&auml;sentiert werden. Fertigungslinien werden &uuml;ber die Grenzen der Ukraine hinaus verlagert, europ&auml;ische Hersteller binden sich in Produktionsketten ein, und NATO-Standards werden direkt in die milit&auml;rische Infrastruktur der Ukraine integriert.<br>\nDies wirft eine weitergehende Frage auf:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/europa\/287962-build-with-ukraine-nato-wird\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Toll! W&auml;hrend sich die USA immer weiter aus dem Ukraine-Krieg zur&uuml;ckziehen, beteiligen sich die EU\/NATO-Staaten immer tiefer zugunsten des korrupten Regimes in Kiew, das au&szlig;erdem f&uuml;r die Sprengung der Nordstream-Pipeline verantwortlich gemacht wird. Damit k&ouml;nnten die genannten Staaten &ndash; auch Deutschland und insbesondere Bayern &ndash; zur Zielscheibe werden. Der bayerische Ministerpr&auml;sident k&ouml;nnte sich an seinen Vorg&auml;nger Strau&szlig; erinnern, nach Moskau fliegen und dort das diplomatische Gespr&auml;ch suchen, anstatt die Konfrontation gegen Russland immer weiter anzuheizen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Schweiz und ihre Waffenschmieden &ndash; neue Partner gesucht<\/strong><br>\nMehr noch als das Thema der Armee selbst bewegt die Frage der Kriegsmaterialexporte aktuell die Gem&uuml;ter. Dass die R&uuml;stungsbranche in h&ouml;chstem Masse politisiert ist und dass gerade westliche Staaten Waffenlieferungen als Instrument politischer Beeinflussung nutzen, ist noch nie so deutlich zutage getreten, wie im Ukraine-Krieg. Die Schweiz arbeitet mit schwierigen Partnern zusammen und muss sich grunds&auml;tzliche &Uuml;berlegungen machen, wie sie an die Ausr&uuml;stung f&uuml;r ihre Armee kommt, vielleicht auch unangenehme.<br>\nZwar verbietet das Haager Abkommen &uuml;ber die Rechte und Pflichten neutraler M&auml;chte von 1907 einem neutralen Land nicht, Waffen an kriegf&uuml;hrende Staaten zu liefern, aber es h&auml;tte eigentlich dem Grundsatz der Gleichbehandlung zu folgen: Wenn die eine Seite beliefert wird, kann auch die andere Seite das selbe fordern. Die UNO-Charta kennt den Begriff des Neutralen nicht, wohl aber jenen des Kriegf&uuml;hrenden: Waffenlieferungen alleine gen&uuml;gen noch nicht, um diesen Status verliehen zu bekommen, aber wenn weitere Dienstleistungen dazukommen wie Unterhalt, Ausbildung oder &auml;hnliche, dann durchaus. Es liegt auf der Hand, dass moderne Waffensysteme nicht ohne Ausbildung und ohne Wartungsdienstleistungen an einen Kriegf&uuml;hrenden abgegeben werden k&ouml;nnen (2). Wer liefert, wird rasch Teil des Konflikts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-schweiz-und-ihre-waffenschmieden-neue-partner-gesucht\/\">Ralph Bosshard auf Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Hinterlistiger Schritt der Bundesregierung<\/strong><br>\nZivildienst hat viele Vorteile: Junge M&auml;nner leisten Care-Arbeit und erweitern ihren Horizont. Trotzdem sollte er nicht wiedereingef&uuml;hrt werden.<br>\nDer Vorschlag der Bundesregierung, den Zivildienst wieder einzuf&uuml;hren, ist komplett abzulehnen. Wer noch vor der Aussetzung der Wehrpflicht 2011 Ersatzdienst geleistet hat, erinnert sich oft gern zur&uuml;ck: durchfeierte N&auml;chte und viel Schabernack. Was Zivis auch trieben, rausschmei&szlig;en konnte man sie nicht, erinnert sich ein Ex-Zivi im Gespr&auml;ch mit der taz nostalgisch. Es war schlie&szlig;lich ein Pflichtdienst. (&hellip;)<br>\nJunge Menschen tun etwas Soziales f&uuml;rs Land &ndash; diese Idee d&uuml;rfte vielen gefallen, von rechts bis links. Zivildienst hei&szlig;t, dass auch rich kids mal sehen, was schlechte Arbeitsbedingungen bedeuten. M&auml;nner schauen &uuml;ber den Tellerrand, sie lernen, Verantwortung zu &uuml;bernehmen, und leisten &ndash; teilweise das einzige Mal in ihrem Leben &ndash; richtig Care-Arbeit. Auch aus feministischer Sicht sollten wir die Pl&auml;ne zur Wiedereinf&uuml;hrung des Zivildiensts also begr&uuml;&szlig;en, oder nicht?<br>\nNein. Denn all die positiven Effekte lie&szlig;en sich auch anders erreichen. Manche fordern ein verpflichtendes soziales oder &ouml;kologisches Jahr. Eine andere Option w&auml;re, dass M&auml;nner ein Care-Arbeitsjahr leisten, als gesellschaftlichen Ausgleich daf&uuml;r, dass (viele) Frauen Kinder austragen und gro&szlig;ziehen. Oder &ndash; es mag in diesen Zeiten fast verr&uuml;ckt klingen &ndash; der Staat bezahlt genug ausgebildete Menschen f&uuml;r die Arbeit in diesen Pflegebereichen. Es gibt viele M&ouml;glichkeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Nein-zum-Zivildienst\/!6196966\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Vermutlich ist der Vorschlag, den Zivildienst wieder einzuf&uuml;hren, &bdquo;ein hinterlistiger Versuch der Bundesregierung, Akzeptanz f&uuml;r die Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht zu schaffen&ldquo;. Aber kann das nicht auch ohne Anglizismen wie &bdquo;Care-Arbeit&ldquo; formuliert werden?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&laquo;Nie zuvor so viele Menschen mit schweren Verletzungen gesehen&raquo;<\/strong><br>\nEin fr&uuml;herer WHO-Mitarbeiter beschreibt die dramatischen Zust&auml;nde in Gaza. Das Sauberste in einem Spital war eine Kinderwindel.<br>\nDer niederl&auml;ndische Arzt Rik Peeperkorn war f&uuml;nf Jahre lang f&uuml;r die WHO im Einsatz in Pal&auml;stina und vorher, von 2013 bis 2020, in Afghanistan. Nach seiner Pensionierung teilte er einem Reporter der &Auml;rztezeitung &laquo;The Lancet&raquo; mit, was er in den letzten Jahren in Gaza erlebt hat: &laquo;Ich habe nie zuvor eine solche Menge an Kindern, Heranwachsenden, Frauen, M&auml;nnern und &auml;lteren Menschen mit schweren Verletzungen gesehen.&raquo;<br>\nDie Arbeit der Helfer habe unter &laquo;unaufh&ouml;rlichen Bombardierungen und Angriffen stattgefunden&raquo;, mit &laquo;zahlreichen Attacken auf das Gesundheitssystem und dessen Mitarbeitende&raquo;. Manche Situationen seien &laquo;jenseits von verzweifelt&raquo; gewesen, so Peeperkorn, der sich bereits w&auml;hrend seiner Zeit in Gaza verschiedentlich zu Wort gemeldet und ein Ende des &laquo;sinnlosen T&ouml;tens&raquo; gefordert hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/nie-zuvor-so-viele-menschen-mit-schweren-verletzungen-gesehen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kein Stein mehr auf dem anderen<\/strong><br>\nIsrael und Libanon verhandeln &uuml;ber die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz und den israelischen Abzug aus dem Libanon &ndash; w&auml;hrenddessen eskaliert die Lage. (&hellip;)<br>\nExtremisten in Israels Regierung m&ouml;chten Israels Nordgrenze zum Litani-Fluss vorverlegen, 30 Kilometer ins Landesinnere des Libanon. Im Mai erkl&auml;rte der rechtsextreme Minister f&uuml;r Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, Israel habe einen &bdquo;Siedlungsplan f&uuml;r den Libanon&ldquo;. Dabei sind beide L&auml;nder derzeit in historischen bilateralen Gespr&auml;chen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Krieg-im-Libanon\/!6198864\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>WDR-Journalist Restle sieht &raquo;US-israelisch-marokkanisches B&uuml;ndnis&laquo; am Werk &ndash; Rundfunkrat reicht Beschwerde ein<\/strong><br>\nEx-&raquo;Monitor&laquo;-Moderator Georg Restle legt in einem Tweet auf X nahe, dass ein Netzwerk aus Israel, den USA und Marokko die Ereignisse in Ceuta herbeigef&uuml;hrt h&auml;tte. Das k&ouml;nnte Konsequenzen haben. (&hellip;)<br>\nRestles Beitrag ist auf Englisch verfasst. Er bezieht sich darin auf einem Text der US-Wochenzeitschrift &raquo;The Nation&laquo;, die als linksliberal gilt. Er zitiert , die Ereignisse in Nordafrika seien &raquo;weder eine genuine humanit&auml;re Krise noch Teil eines antikolonialen Kampfes, sondern Teil der Bem&uuml;hungen des erstarkenden US-israelisch-marokkanischen B&uuml;ndnisses (&hellip;), eine progressive europ&auml;ische Regierung zu schw&auml;chen, Europa zu spalten und das V&ouml;lkerrecht zu untergraben.&laquo; (&hellip;)<br>\nSo lancierte etwa Al Jazeera die Theorie, dass Israel als treibende Kraft hinter den Ereignissen stehen k&ouml;nnte. Allerdings setzt der arabische Nachrichtensender noch ein dickes Fragezeichen in den Vorspann zu dem betreffenden Artikel, weil es keine Beweise f&uuml;r diese Behauptung gibt. Auch der Artikel in &raquo;The Nation&laquo;  arbeitet mit einem Fragezeichen. Das l&auml;sst Restle nun weg und verkauft die Theorie also, formal gesehen, als Tatsachenbehauptung.<br>\nDeshalb k&ouml;nnte sein Tweet nun f&uuml;r Diskussionen innerhalb des WDR sorgen, bei dem er angestellt ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/wdr-journalist-restle-sieht-us-israelisch-marokkanisches-buendnis-am-werk-rundfunkrat-reicht-beschwerde-ein-a-aa2e7059-4d62-4397-bc6c-65843bec84bd\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Der N&auml;chste wegen falscher Meinung auf der Abschussliste?!<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch Georg Restle wird nun &ndash; nach Verbreitung einer Theorie insbesondere gegen Israel und USA &ndash; mit dem Vorwurf des Antisemitismus in Verbindung gebracht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gespalten wie das Land<\/strong><br>\nDie AfD genie&szlig;t zurzeit den Ruf, die einzige richtige Oppositionspartei zu sein. Intern gibt es mindestens zwei Lager und eines davon hat sich durchgesetzt.<br>\nDas Pendel schwingt einmal mehr scheinbar unaufhaltsam von links nach rechts &mdash; zumindest im Osten des Landes. Im September finden in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahlen statt, und die Altparteien haben ihrer einzigen, von der Brandmauer abgeschirmten Kontrahentin so gut wie nichts entgegenzusetzen. Hinter dieser Mauer jedoch ereignet sich zum Teil Interessantes. W&auml;hrend die Ost-AfD nun auch mit DDR-Folklore die Altsozialisten &bdquo;mitnehmen&ldquo; will, f&auml;hrt der dominante westdeutsche Weidel-Fl&uuml;gel einen immer deutlicheren NATO-Kurs. Ob dieser Spagat am Ende gelingt?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/gespalten-wie-das-land\">Manova<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bruderkrieg der Marktradikalen<\/strong><br>\nAfD und liberales Establishment dienen im Kern den selben Herren: internationalen Oligarchen &mdash; der &bdquo;Widerstand gegen Nazis&ldquo; ist insofern nur ein Schaukampf.<br>\n&bdquo;Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.&ldquo; Auf den &bdquo;Kampf gegen Rechts&ldquo; trifft dieser Satz zweifelsfrei zu. An der AfD f&uuml;hrt in Deutschland so langsam kein Weg mehr vorbei. Immer verbissener stemmen sich die &bdquo;Gegen Rechts&ldquo;-Strategen unterdessen gegen den unausweichlichen Trend. Je mehr Gro&szlig;demonstrationen und Blockaden aber organisiert werden, je beleidigender die &bdquo;antifaschistische&ldquo; Rhetorik ausf&auml;llt, desto weiter schie&szlig;en die Umfragewerte der &bdquo;Alternative f&uuml;r Deutschland&ldquo; nach oben. Es dr&auml;ngt sich der Verdacht auf, dass das vermeintliche Scheitern der Verteidiger &bdquo;unserer Demokratie&ldquo; in Wahrheit genau das ist, was beabsichtigt ist. So unbeholfen sind die Bekundungen, ein &bdquo;neues 1933&ldquo; verhindern zu wollen, dass genervte B&uuml;rger dadurch erst recht in die Arme von Weidel und H&ouml;cke getrieben werden. Wozu also das Theater?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/bruderkrieg-der-marktradikalen\">Hermann Ploppa auf Manova<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Abenteuerliche Begr&uuml;ndung f&uuml;r Wahlausschluss eines AFD-Politikers<\/strong><br>\nIn ihrer geheim gehaltenen Empfehlung zum Ausschluss von Thorsten Paul Mori&szlig;e von der Oberb&uuml;rgermeisterwahl in Wilhelmshaven, die Stefan Homburg vorliegt, st&uuml;tzt sich die nieders&auml;chsische Kommunalaufsicht im Innenministerium von Daniela Behrens auf dessen aktive Mitgliedschaft in der AfD und, laut Homburg, auf im wesentlichen zwei &Auml;u&szlig;erungen. Seine Argumentation gegen ein AfD-Verbot wird als staatsdelegitimierend gewertet und die &mdash; von vielen Mainstream-Medien geteilte &mdash; Kritik an Sozialleistungen von 1,5 Mio. Euro im Jahr f&uuml;r einen Nigerianer mit 24 Kindern und vielen Verwandten als menschenfeindlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/52150\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Rund 10.000 Menschen bei Demonstration gegen Bundesregierung in Plauen<\/strong><br>\nIn Plauen im Vogtland haben am Sonnabend rund 10.000 Menschen gegen die Bundesregierung demonstriert. Dazu aufgerufen hatte die Bewegung &ldquo;Projekt M1llion&rdquo;. Nach Polizeiangaben blieb es w&auml;hrend der Kundgebung und des Demonstrationszugs sowie mehrerer Gegendemonstrationen friedlich.<br>\nNur vereinzelt seien Straftaten wie beispielsweise Beleidigungen polizeilich erfasst worden. An den Gegendemonstrationen h&auml;tten sich etwa 400 Menschen beteiligt. Die gr&ouml;&szlig;te angemeldete Gegendemo am Altmarkt fand nicht statt. Insgesamt 367 Einsatzkr&auml;fte sicherten die Versammlungen ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/vogtland\/buendnis-eine-million-polizei,demo-plauen-100.html\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Endg&uuml;ltiges Aus f&uuml;r letzte europ&auml;ische Solarglasproduktion<\/strong><br>\nDas Aus f&uuml;r die Glasmanufaktur in Tschernitz (Spree-Nei&szlig;e) ist besiegelt. Wie der Insolvenzverwalter dem rbb auf Anfrage mitteilte, hat sich f&uuml;r den letzten europ&auml;ischen Solarglas-Produzenten kein neuer Investor gefunden.<br>\nNoch im April hatte der Insolvenzverwalter nach eigener Aussage mit einem Interessenten f&uuml;r den Standort Gespr&auml;che gef&uuml;hrt, die erfolglos blieben. (&hellip;)<br>\nEs habe sich niemand mehr gemeldet, der in Tschernitz Glas produzieren wollte und das auch finanziell h&auml;tte umsetzen k&ouml;nnen, so der Insolvenzverwalter weiter. Seit einiger Zeit werde nun versucht, das Anlageverm&ouml;gen, also Maschinen und Anlagen, sowie das Grundst&uuml;ck bestm&ouml;glich zu verwerten.<br>\nDer B&uuml;rgermeister von Tschernitz, Frank Zei&szlig;ler (parteilos), zeigte sich auf rbb-Nachfrage entt&auml;uscht. Er hoffe, dass der Betrieb nicht zerst&uuml;ckelt werde und eine Brache mitten im Ort zur&uuml;ckbleibe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/wirtschaft\/beitrag\/2026\/08\/brandenburg-tschernitz-gmb-glasmanufaktur-endgueltig-ende-insolvenzverwalter.html\">rbb24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>218 neue EU-Sanktionen, eine Quittung: Chinas Antwort auf die Erpressung<\/strong><br>\nDie EU versch&auml;rft ihre Sanktionen gegen Russland und trifft dabei auch chinesische Unternehmen &ndash; doch Peking l&auml;sst den Angriff nicht unbeantwortet. Mit Exportkontrollen f&uuml;r 14 europ&auml;ische Unternehmen und strategisch wichtige Rohstoffe f&uuml;hrt China der EU ihre eigene wirtschaftliche Abh&auml;ngigkeit vor Augen. W&auml;hrend Br&uuml;ssel von &bdquo;strategischer Souver&auml;nit&auml;t&ldquo; spricht, kontrolliert Peking zentrale Lieferketten und verf&uuml;gt damit &uuml;ber weitaus sch&auml;rfere Druckmittel. Der Soziologe Willy Sabautzki zeigt in seinem Kommentar, wie europ&auml;ische Machtanspr&uuml;che an der Realit&auml;t der globalen Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse zerschellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/wirtschaft\/218-neue-eu-sanktionen-eine-quittung-chinas-antwort-auf-die-erpressung\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Rekordstromverbrauch in China signalisiert starke Wirtschaftsdynamik<\/strong><br>\nMehrere Provinz- und Stadtnetze in China haben in diesem Sommer neue H&ouml;chstlasten verzeichnet. Neben kurzfristigen Spitzen durch Hitzewellen wird der anhaltende Anstieg des Energieverbrauchs vor allem durch die wachsende Stromnachfrage von KI-Infrastrukturen und E-Auto-Ladungen getrieben. Als verl&auml;sslicher Indikator f&uuml;r wirtschaftliche Aktivit&auml;t spiegele der steigende Energieverbrauch die robuste Wachstumsdynamik wider, die durch Chinas Produktivkr&auml;fte neuer Qualit&auml;t angetrieben werde, so Experten. (&hellip;)<br>\nDie Zahlen f&uuml;r das erste Halbjahr verdeutlichen Chinas industriellen Wandel. Der sekund&auml;re Sektor blieb Kernwachstumstreiber des Stromverbrauchs und trug 3,3 Prozentpunkte zum Stromwachstum bei. Der Stromverbrauch der High-Tech- und Ausr&uuml;stungsindustrie erreichte in den ersten sechs Monaten 6.008 Milliarden Kilowattstunden &ndash; ein Anstieg von 9,8 Prozent. Der Dienstleistungssektor verzeichnete ein noch schnelleres Wachstum:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2026-08\/05\/content_118634840.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> China verwendet neben Energie aus Kohle auch aus Gas, Kernkraft und &Ouml;l und baut diese weiter aus. Wenn Deutschland tats&auml;chlich neben mehr W&auml;rmepumpen auch mehr KI-Infrastrukturen und E-Auto-Ladestationen aufbauen und au&szlig;erdem global konkurrenzf&auml;hige Industrieprodukte verkaufen m&ouml;chte, bedarf es einer zuverl&auml;ssigen Energieversorgung. In Deutschland mangelt es jedoch an Gaskraftwerken, auf g&uuml;nstige Energietr&auml;ger aus Russland wird verzichtet sowie &ldquo;Klimaneutralit&auml;t &rdquo; soll bis 2045 und nach dem Jahr 2050 sollen sogar <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/umweltzustand-trends\/klima\/treibhausgasminderungsziele-deutschlands\">&ldquo;negative Treibhausgasemissionen erreicht werden&ldquo;<\/a>. Anspruch und Realit&auml;t klaffen in Deutschland weit auseinander. Deutschland ist <a href=\"https:\/\/energie-zeitung.de\/artikel\/deutschlands-rolle-in-der-globalen-energiewende-unter-habeck\">in der Energie- und Klimapolitik nicht der &bdquo;Vorreiter&ldquo;<\/a> f&uuml;r die Welt, sondern der &bdquo;Geisterfahrer&ldquo; in der Welt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>FBI plant KI-gest&uuml;tzte Verfolgung von Linken &ndash; auch im Ausland<\/strong><br>\nDie US-Bundespolizei will ihre Watchlist k&uuml;nftig auf Antifaschisten und Kapitalismuskritiker ausrichten. Das Vorhaben hat Deutschland-Bez&uuml;ge. (&hellip;)<br>\nGrundlage ist ein im vergangenen Jahr ver&ouml;ffentlichtes Memorandum des Wei&szlig;en Hauses, das unter anderem Antiamerikanismus, Antikapitalismus und &raquo;Feindseligkeit gegen&uuml;ber traditionellen Vorstellungen von Familie, Religion und Moral&laquo; kriminalisiert. Die Vergabeunterlagen des FBI f&uuml;r eine KI-Prognosesoftware verweisen laut &raquo;Reason&laquo; ausdr&uuml;cklich auf dieses von Pr&auml;sident Trump unterzeichnete Memorandum. (&hellip;)<br>\nNachdem die US-Regierung im September 2025 die &raquo;Antifa&laquo; als terroristische Organisation eingestuft hatte, stellte der Fonds seine Spendeninfrastruktur in den Vereinigten Staaten vor&uuml;bergehend ein und k&uuml;ndigte an, den Betrieb ins Ausland zu verlagern. Als aktueller Eintrag findet sich auf der Webseite des International Anti-Fascist Defense Fund ein Spendenaufruf f&uuml;r die &raquo;Ulm 5&laquo;, die wegen Sabotage an einer Waffenfabrik von Elbit Systems in Deutschland vor Gericht stehen. (&hellip;)<br>\nZum vergangenen Jahreswechsel wurde bekannt, dass die Sparkasse G&ouml;ttingen und die GLS-Bank der deutschen Solidarit&auml;tsorganisation Rote Hilfe die Konten gek&uuml;ndigt haben. Vermutet wurde, dass dies auch an US-Finanzermittlungen gegen linke Gruppen im Ausland gelegen haben k&ouml;nnte:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1201551.beobachtungsliste-fbi-plant-ki-gestuetzte-verfolgung-von-linken-n-auch-im-ausland.html\">nd<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Gr&uuml;ner OB dreht V&ouml;geln das Trinkwasser ab<\/strong><br>\nGrunds&auml;tzlich ist Wassersparen ganz bestimmt sinnvoll und zu begr&uuml;&szlig;en. Doch der Versuch des neuen M&uuml;nchner Oberb&uuml;rgermeisters Dominik Krause, sich im Hochsommer mit Wassersparma&szlig;nahmen zu profilieren, war nicht mehr als ein &auml;rgerliches Spektakel. Die Stadtwerke M&uuml;nchen gaben eine &bdquo;Sparanordnung wegen Wasserknappheit&ldquo; heraus, die ab 14. Juli 2026 unter anderem Gie&szlig;- und Autowaschverbote erlie&szlig;. Ob es ausgerechnet in M&uuml;nchen n&ouml;tig war, Wassersparma&szlig;nahmen zu verordnen, ist h&ouml;chst umstritten. Bekannterma&szlig;en bezieht die Landeshauptstadt ihr Trinkwasser zum Gro&szlig;teil aus dem Mangfalltal mit ihren eigentlich unersch&ouml;pflichen Wasserreserven.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/gruener-ob-dreht-voegeln-das-trinkwasser-ab\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Russisches Haus statt Vonovia enteignen: Berliner SPD-Mann provoziert mit Schwachsinn<\/strong><br>\nDer Berliner SPD-B&uuml;rgermeisterkandidat Steffen Krach wollte im Wahlkampf auch mal auf sich aufmerksam machen. Mit einem dummen Plakatspruch versuchte er, die Linke und sogar Russland zu provozieren. Tats&auml;chlich verh&ouml;hnt er damit die abgezockten Mieter und zeigt, wie seine Partei die Arbeiterklasse verachtet. (&hellip;)<br>\nIhr Berliner Landeschef und B&uuml;rgermeisterkandidat f&uuml;r die Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20. September, Steffen Krach, hat Stoff geliefert f&uuml;r die Boulevardpresse: Er posierte vor dem Russischen Haus in Berlin-Mitte und forderte mit einem Pappschild die Linke dazu auf, anstelle von Immobilienhaien doch besser dieses Areal zu enteignen. Damit stellt er neben d&uuml;mmlicher Russophobie auch die pure Verachtung der Arbeiterklasse zur Schau. (&hellip;)<br>\nZuerst st&uuml;rzte sich, ganz wie erwartet, die deutsche Boulevardpresse in Gestalt von Springers Bild auf die zu Wahlkampfzwecken fabrizierte Story. Denn diese bespielte gleich zwei ihrer Lieblingsthemen auf einen Schlag: Bashing von Russen und Linken (und allen, die sie daf&uuml;r h&auml;lt), die &uuml;bliche Portion Sozialdarwinismus gab&rsquo;s inklusive. Die Botschaft des SPD-Spitzenkandidaten Krach auf seinem Pappschild war genau daf&uuml;r gemacht:<br>\n&ldquo;Hier k&ouml;nnen wir enteignen, liebe Linke! Seid ihr dabei?&rdquo;<br>\nImmerhin: Krachs peinliches Bekenntnis zum Mangel an sinnvollen Argumenten hat seiner Partei sechs Wochen vor der Wahl doch noch mediale Aufmerksamkeit verschafft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/288187-russisches-haus-statt-vonovia-enteignen\/\">RT DE<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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