{"id":154893,"date":"2026-08-13T09:00:06","date_gmt":"2026-08-13T07:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154893"},"modified":"2026-08-13T09:28:48","modified_gmt":"2026-08-13T07:28:48","slug":"das-bsw-wird-von-diesen-altparteien-mit-spitzen-fingern-angefasst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154893","title":{"rendered":"\u201eDas BSW wird von diesen Altparteien mit spitzen Fingern angefasst\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Ein Gespr&auml;ch mit der BSW-Politikerin und Historikerin und Dr. <strong>Claudia Wittig<\/strong> zur Wahl in Sachsen-Anhalt. Im zweiten Teil geht es um die Stimmung im Wahlkampf zwischen den verschiedenen Parteien und Kandidaten, die neue &bdquo;Wende-Stimmung&ldquo; im Land, die Aussichten f&uuml;r eine Zukunft Sachsen-Anhalts und das heikle Thema Pal&auml;stina\/Israel. Wittig ist eine der zwei Spitzenkandidatinnen im Wahlkampf, der aktuell in der hei&szlig;en Phase ist. Das Gespr&auml;ch f&uuml;hrte <strong>Maike Gosch<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Wir ver&ouml;ffentlichen das Gespr&auml;ch in zwei Teilen, dies ist Teil 2.<\/strong><\/p><p><em>(Teil 1 <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154858\">finden Sie hier<\/a>.)<\/em><\/p><p><strong>Sie sind ja aktuell in der hei&szlig;en Phase des Wahlkampfs und damit auch viel unterwegs im Land, kommen viel mit Menschen in Kontakt und haben auch Gespr&auml;che mit den Kandidaten der anderen Parteien. Wie ist die Stimmung w&auml;hrend dieses Wahlkampfes sowohl bei den B&uuml;rgern von Sachsen-Anhalt als auch bei den Vertretern der anderen Parteien, denen Sie im Wahlkampf begegnen?<\/strong><\/p><p>Was diese beiden Gruppen vereint, ist, dass allen klar ist, was f&uuml;r eine Richtungsentscheidung gerade ansteht, die &uuml;ber Sachsen-Anhalt hinaus Wirkung haben wird. Das merkt man auch am Interesse der Bundespresse, die sich noch nie f&uuml;r einen Wahlkampf in Sachsen-Anhalt so interessiert hat, wie sie es aktuell tut. Wir wissen, glaube ich, alle, dass hier etwas bevorsteht, das Geschichte schreiben kann. Das ist nat&uuml;rlich f&uuml;r mich als Historikerin auch interessant.<\/p><p>Ansonsten ist der Unterschied schon sehr gro&szlig;. Vor Podiumsdiskussionen stehen die Vertreter der Altparteien alle in einem Gr&uuml;ppchen zusammen, und mir wird eher mit Ablehnung begegnet. Es gibt welche, die mir gerade so die Hand geben. Das BSW wird von diesen Altparteien mit spitzen Fingern angefasst, weil wir die Abgrenzungsrhetorik gegen&uuml;ber der AfD nicht mitmachen. Unter den Politikern ist die Situation angespannt, es geht f&uuml;r viele um alles.<\/p><p>Mit den B&uuml;rgern ist es ganz anders. Wenn ich hier auf die Marktpl&auml;tze gehe und mit den Leuten an den Infost&auml;nden spreche, dann merkt man deutlich, dass hier die meisten unbedingt eine echte Ver&auml;nderung wollen. Die FDP hat aktuell auf den Wahlplakaten stehen: &bdquo;Weil sich was &auml;ndern muss&ldquo;. Selbst die haben das mitbekommen. Dass man jetzt aus der Regierung heraus schlecht mit solchen Aussagen punkten kann, sei mal dahingestellt. Man sp&uuml;rt in jedem Fall eine starke Aufbruchstimmung und die Menschen haben das Gef&uuml;hl, dass durch diese &bdquo;Schicksalswahl&ldquo; Sachsen-Anhalt ein bisschen zum Nabel der politischen Welt geworden ist.<\/p><p>Man merkt das nat&uuml;rlich auch bei den AfD-Veranstaltungen, wo die Aufbruchstimmung massiv zelebriert wird. Die Leute wollen jetzt Teil von etwas sein, was sie wahrscheinlich seit der Wende so nicht erlebt haben, n&auml;mlich dass hier etwas passiert, das alles ver&auml;ndern wird. Aber diesmal will man sich die Wende nicht wieder aus der Hand nehmen lassen, sondern teilhaben. Das m&uuml;ssen wir unbedingt auffangen, zum Beispiel, indem wir der Bev&ouml;lkerung wirklich mehr Mitsprache geben. Das wird von der AfD eher nicht kommen, bei uns ist das hingegen Programm.<\/p><p><strong>Wo sehen Sie denn die Entwicklung f&uuml;r das Bundesland Sachsen-Anhalt in den n&auml;chsten Jahren hingehen? Also, was w&uuml;nschen Sie sich f&uuml;r Ihr Land? Was w&uuml;rden Sie gerne f&uuml;r Impulse hierf&uuml;r setzen? Was glauben Sie, wie kann es sich entwickeln?<\/strong><\/p><p>Eine der ganz zentralen Aufgaben ist, Sachsen-Anhalt wieder zu einem Ort zu machen, in dem Menschen sich etwas aufbauen wollen. Wir haben hier sehr viele verwaiste Innenst&auml;dte mit gro&szlig;em Leerstand. Ich bin jetzt gerade in Querfurt und die Menschen, die noch hier leben, sind &uuml;berwiegend jenseits der 50. Die jungen Menschen sind fast alle weggegangen. Das ist wirklich schade, denn gleichzeitig sind in vielen Gegenden hier viele Touristen unterwegs, die teils weite Strecken reisen, um sich diese malerischen Orte anzuschauen und die sch&ouml;ne Landschaft zu genie&szlig;en. Aber gleichzeitig ziehen die jungen Menschen weg, weil sie hier keine Zukunft sehen. Das ist eigentlich total traurig.<\/p><p>Das wird nat&uuml;rlich ein Langzeitprojekt. Ich glaube nicht, dass man das in f&uuml;nf Jahren komplett umdrehen kann. Es wurden eben in den 25 Jahren, in denen die CDU in der Landesregierung war, v&ouml;llig falsche Weichen gestellt. Man hat nach der Wende alles auf verl&auml;ngerte Werkbank umgestellt, und so sind hier in erster Linie Niedriglohnjobs entstanden. Gut qualifizierte junge Menschen haben dadurch einfach keine Perspektive im Land. Es wurden zwar im Zuge von &bdquo;Aufbau Ost&ldquo; die Innenst&auml;dte h&uuml;bsch saniert und viel historische Bausubstanz gerettet, was mich nat&uuml;rlich wirklich freut &ndash; aber gute Arbeitspl&auml;tze gibt es kaum.<\/p><p>Gleichzeitig wurde parallel dazu das Bildungssystem total vernachl&auml;ssigt. Das ist mir als Wissenschaftlerin ein Riesenanliegen. Wir haben in Sachsen-Anhalt die h&ouml;chste Schulabbrecherquote, den h&ouml;chsten Stundenausfall, wir haben deutschlandweit die rote Laterne im Bildungssystem. Auch das f&uuml;hrt dazu, dass junge Familien hier nicht gern herkommen wollen. Niemand will seinen Kindern einen solchen Startnachteil im Leben zumuten.<\/p><p>Das ist eines meiner wichtigsten Ziele f&uuml;r den Landtag: Wir brauchen mehr Lehrer und ein Schulsystem, in dem nicht nur alle Sch&uuml;ler einen Abschluss machen, sondern auch wirklich etwas gelernt haben. Daf&uuml;r will ich Sachsen-Anhalt so aufbauen, dass junge Menschen auch Gr&uuml;nde sehen, warum sie hierbleiben sollten oder warum sie idealerweise sogar zur&uuml;ckkehren m&ouml;chten. Es gibt daf&uuml;r eine ganze Reihe von Hebeln. Wir haben hier zum Beispiel deutlich niedrigere Lebenshaltungskosten als in anderen St&auml;dten, sehr h&uuml;bsche malerische Innenst&auml;dte, viel Raum f&uuml;r neue Ideen.<\/p><p>Zum Beispiel war ich gestern in Wei&szlig;enfels, wo man g&uuml;nstigen Wohnraum in einer alten Schuhfabrik schaffen will. Das ist gut an Leipzig angebunden, und die Miete kostet einen Apfel und ein Ei verglichen mit den Mietpreisen in Leipzig. Ich k&ouml;nnte mir so was als Angebot f&uuml;r junge Start-ups vorstellen. Da wird Glasfaser angelegt, und schon k&ouml;nnen sich da junge Menschen eine Existenz aufbauen. Da muss nat&uuml;rlich dann noch eine Schule hin und ein Kindergarten, damit das Ganze wirklich funktioniert. Dann noch ein Gemeinschaftsgarten. Solche Projekte kann man f&ouml;rdern, und sie w&uuml;rden die Region massiv beleben. Da muss man mal ein bisschen aus den Schubladen heraus denken und sich auch anh&ouml;ren, was junge Leute eigentlich wollen, wenn sie im Land bleiben sollen.<\/p><p>Wir k&ouml;nnen den Lehrermangel auch nur beheben, wenn wir denen, die wir ausbilden, auch Gr&uuml;nde geben, hier zu bleiben.<\/p><p>Das ist eines der dr&auml;ngendsten Probleme, zusammen mit dem Chemiestandort, den wir hier retten m&uuml;ssen &ndash; den wir aber nur retten k&ouml;nnen, wenn wir wieder g&uuml;nstig an Energie kommen. Das ganze Chemiedreieck leidet hier sehr darunter, dass wir kein russisches Gas und &Ouml;l mehr erwerben k&ouml;nnen. Das muss man &uuml;ber eine Bundesratsinitiative versuchen zu &auml;ndern, mit den dortigen wechselnden Mehrheiten. Aber wer macht das mit uns? Das ist wahrscheinlich nur die AfD.<\/p><p>Wir m&uuml;ssen aber diesen Standort retten, denn wenn diese Branche uns wegbricht, dann gibt es ja gar keine Arbeitspl&auml;tze mehr. Deindustrialisierung auf dem Niveau kann man auch nicht mehr kurzfristig r&uuml;ckg&auml;ngig machen. Wenn in diesem aufeinander aufgebauten Chemiedreieck ein Betrieb wegbricht, dann bricht die ganze Kette zusammen. Das muss sehr schnell angefasst werden. Wenn man nochmal f&uuml;nf Jahre wartet, ist das zu sp&auml;t, dann sind hier gar keine jungen Menschen mehr, gar keine Arbeitspl&auml;tze, gar keine Industrie. Und dann ist dieses wirklich sch&ouml;ne Bundesland komplett tot.<\/p><p><strong>Kommen wir zum Abschluss noch einmal zum Thema Pal&auml;stina\/Israel, welches Sie ja am Anfang unseres Gespr&auml;chs schon kurz erw&auml;hnt hatten. Sie sind eine der wichtigen pro-pal&auml;stinensischen Stimmen im BSW. Warum ist Ihnen das Thema wichtig? Was ist Ihre Position zu diesem Thema, auch in Bezug auf Waffenlieferungen und Milit&auml;rkooperation und was die Rolle der Universit&auml;ten in diesem Zusammenhang angeht?<\/strong><\/p><p>Ich bin wirklich betroffen davon, wie unfassbar schlecht die Universit&auml;ten mit dem Thema umgehen. Nach dem Angriff auf die Ukraine wurden in k&uuml;rzester Zeit Programme aus dem Boden gestampft, um Wissenschaftler von dort aufzufangen, es gab Solidarit&auml;tsbekundungen, Spendensammlungen. Aber zu Gaza findet an den Unis nichts statt. Keine Debatte, keine Solidarit&auml;t, keine Programme &ndash; kein Wort. Seit dem 7. Oktober gibt es w&ouml;chentlich Veranstaltungen gegen Antisemitismus. Aber es wird &uuml;berhaupt nicht dar&uuml;ber diskutiert, was Antisemitismus &uuml;berhaupt bedeuten soll. Es wurde v&ouml;llig ungefragt die Definition der IHRA (International Holocaust Remembrance Alliance) &uuml;bernommen und jede Israel-Kritik unter Generalverdacht gestellt, was meiner Ansicht nach wirklichen Antisemitismus relativiert &ndash; w&auml;hrend gleichzeitig die Debatte &uuml;ber das Grauen in Gaza und Kriegsverbrechen in Libanon und im Iran komplett verhindert wird. Es gibt faktisch fast keinen Diskurs an den Hochschulen dar&uuml;ber.<\/p><p>Es gab fast nur an der Universit&auml;t Hamburg mal ein paar sch&ouml;ne Formate, in Berlin wurde viel versucht und das meiste blockiert. Ansonsten werden Wissenschaftler, die das Thema aufgreifen wollen, von ihren Universit&auml;tsleitungen daf&uuml;r abgestraft und mundtot gemacht, ja sogar bedroht. Das war bei mir auch so. Ich habe mal eine Veranstaltung mit der renommierten Politikwissenschaftlerin Helga Baumgarten organisiert, und da hat sich die Hochschule sofort &ouml;ffentlich von distanziert. Die Rektorin hat mir wegen der Veranstaltung sogar &ouml;ffentlich Antisemitismus vorgeworfen. F&uuml;r Wissenschaftler, die auf befristeten Arbeitsvertr&auml;gen sitzen, ist das fatal. Das wird man nicht wieder los, und es ist f&uuml;r alle anderen Wissenschaftler ein Signal, dass man von diesem Thema m&ouml;glichst die Finger l&auml;sst, wenn man eine Zukunft an der Uni haben will.<\/p><p>Das finde ich wirklich bedauerlich, und das hat mit der viel gepriesenen Wissenschaftsfreiheit einfach nichts mehr zu tun. &Uuml;ber das Thema Wissenschaftsfreiheit k&ouml;nnte man &uuml;brigens noch mal ein ganzes separates Gespr&auml;ch f&uuml;hren.<\/p><p>Ich bin jedenfalls der Ansicht, dass diese Debatte gerade an die Hochschulen geh&ouml;rt. Der Pal&auml;stinasolidarit&auml;t wird immer wieder der Vorwurf gemacht, dass sie zu sehr zuspitzen, den Genozidvorwurf vorschnell verwenden. Aber da, wo solche Debatten gef&uuml;hrt werden k&ouml;nnten &ndash; nuanciert und vern&uuml;nftig &ndash; sind sie eben faktisch verboten. Das ist eine komplette Fehlentwicklung, und dann braucht man sich auch nicht wundern, warum die Debatte gesellschaftlich so extrem aufgeheizt ist. Meiner Ansicht nach ist es f&uuml;r ein Land wie Deutschland gerade vor dem historischen Hintergrund ein absolutes Unding, sich feige hinter der Staatsr&auml;son zu verstecken und das Thema damit zu beenden. Wir haben eine gro&szlig;e Verantwortung f&uuml;r das, was da in Pal&auml;stina passiert. Die Gr&uuml;ndung des Staates Israel geht ja nicht zuletzt auf die Verbrechen der Deutschen gegen die Juden zur&uuml;ck. Jetzt als Konsequenz das Morden dort weiter zu unterst&uuml;tzen, durch Waffenlieferungen und Milit&auml;rkooperationen &ndash; das ist kriminell.<\/p><p>In Sachsen-Anhalt wird jetzt in Sangerhausen ein Elbit-R&uuml;stungsunternehmen angesiedelt. Das macht die Stadt zur Zielscheibe, bedeutet aber auch, dass wir hier R&uuml;stungskonzernen eine Heimat geben, die vom Morden in Gaza, dem Westjordanland und dem Libanon profitieren. Das kann alles nicht sein. Die Anwohner haben gar keine M&ouml;glichkeit, sich realistisch dar&uuml;ber zu informieren, weil dieses ganze Geflecht so politisch aufgeladen ist. Das ist eine Riesenverfehlung der Politik, der Presse, aber eben auch der Wissenschaft.<\/p><p>Ich bin weiterhin der Meinung, dass eine Zivilklausel an Hochschulen eine gute Sache ist. Selbst wenn es nicht immer einfach ist, zu entscheiden, welche Bereiche klar dem milit&auml;rischen Nutzen zuzuordnen sind &ndash; die M&ouml;glichkeit muss bestehen bleiben. Jeder Versuch, Zivilklauseln aufzuheben und Hochschulen sogar explizit zu verpflichten &ndash; wie das in Bayern versucht worden ist &ndash;, mit dem Milit&auml;r zusammenzuarbeiten, stellt meiner Ansicht nach einen unzul&auml;ssigen Eingriff des Staates in die Wissenschaft dar. Wir haben gesehen, wohin das f&uuml;hrt. Auch da gibt es historische Vorbilder, von denen man h&auml;tte lernen k&ouml;nnen.<\/p><p>Mir ist aber vor allem wichtig, dass Hochschulen grunds&auml;tzlich wieder Orte werden m&uuml;ssen, an denen die kritischen Themen debattiert werden. Wo unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen k&ouml;nnen, ohne Schaum vor dem Mund, ohne Mundtotmachen von Kritikern. Die Entwicklung scheint gerade in die Gegenrichtung zu gehen. Das finde ich wirklich schlimm. Wenn die Debatte nicht mal mehr gef&uuml;hrt werden kann, dann gibt es auch keine M&ouml;glichkeiten, an der politischen Realit&auml;t irgendetwas zu &auml;ndern.<\/p><p><strong>Vielen Dank f&uuml;r das Gespr&auml;ch.<\/strong><\/p><p><strong>Ende Teil 2<\/strong><\/p><p><small>Quelle: Claudia Wittig \/ BSW<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154771\">Berliner Wahlkampf: Bunte Seifenblasen und ein wei&szlig;er Elefant<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154326\">Die AfD kritisiert die R&uuml;stungsausgaben? Die Botschaft h&ouml;r&rsquo; ich wohl, allein mir fehlt der Glaube<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154236\">Quo vadis, AfD? &ndash; Chrupalla-Buch, Friedensbewegung und Mittelschichten<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153185\">BSW-Brief bei Weidel &ndash; De Masi bei Lanz<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143503\">Quo vadis, BSW?<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/f781b0bb1e4243e98f20aa133d14d144\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gespr&auml;ch mit der BSW-Politikerin und Historikerin und Dr. <strong>Claudia Wittig<\/strong> zur Wahl in Sachsen-Anhalt. Im zweiten Teil geht es um die Stimmung im Wahlkampf zwischen den verschiedenen Parteien und Kandidaten, die neue &bdquo;Wende-Stimmung&ldquo; im Land, die Aussichten f&uuml;r eine Zukunft Sachsen-Anhalts und das heikle Thema Pal&auml;stina\/Israel. Wittig ist eine der zwei Spitzenkandidatinnen im Wahlkampf,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154893\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":154859,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[3444,209,190],"tags":[1652,3299,302,1221,846,1347,968,1510],"class_list":["post-154893","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bsw","category-interviews","category-wahlen","tag-abwanderung","tag-deindustrialisierung","tag-gaza","tag-perspektivlosigkeit","tag-sachsen-anhalt","tag-wahlkampf","tag-wissenschaftsfreiheit","tag-zivilklausel"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/260811-Titelbild_Claudia-Wittig.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/154893","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=154893"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/154893\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":154906,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/154893\/revisions\/154906"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/154859"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=154893"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=154893"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=154893"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}