{"id":154907,"date":"2026-08-13T10:00:24","date_gmt":"2026-08-13T08:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154907"},"modified":"2026-08-13T10:05:09","modified_gmt":"2026-08-13T08:05:09","slug":"der-bremische-kirchentag-liebt-die-bombe-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=154907","title":{"rendered":"Der Bremische Kirchentag liebt die Bombe nicht!"},"content":{"rendered":"<p>Eine Duldung der Atombewaffnung wird wohl kaum von einer Mehrheit der Christenmenschen getragen. Von <strong>Peter B&uuml;rger<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer vors&auml;tzliche Massenmord an Hunderttausenden japanischen Zivilisten durch die Atombomben-Angriffe des US-Milit&auml;rs vom 6.\/9. August 1945 konnte jahrzehntelang &uuml;ber einen zynischen Propagandakomplex zur &bdquo;milit&auml;rischen Notwendigkeit&ldquo; umgedeutet werden &ndash; bis hin zur ultimativen Absurdit&auml;t: Die Bombe habe in Wirklichkeit Leben gerettet &hellip; Doch die US-F&uuml;hrung wusste zum Zeitpunkt des Verbrechens l&auml;ngst um die Kapitulationsbereitschaft Japans. Die M&ouml;glichkeit, beide (!) Bombentypen noch vor Friedensverhandlungen an lebenden Menschen zu erproben, wollte man sich nicht nehmen lassen. Die Opfer wurden von den T&auml;tern hernach in einem eigenen milit&auml;rwissenschaftlichen Programm wie Versuchskaninchen hinsichtlich der k&ouml;rperlichen Wirkungen untersucht, doch medizinische Hilfe erhielten sie nicht.<\/p><p>Das ganze L&uuml;gengeb&auml;ude &uuml;ber den gro&szlig;en Nutzen und die &bdquo;Sch&ouml;nheit&ldquo; des Manhattan-Projekts ist l&auml;ngst zusammengebrochen. Dieser Tage kann sich jeder, der z.B. die Dokumentation &bdquo;Hiroshima&ldquo; (GB 2014) von Lucy van Beek auf der <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/054197-000-A\/countdown-in-ein-neues-zeitalter-hiroshima\/\">Arte-Mediathek<\/a> aufruft, &uuml;ber die wichtigsten Gesichtspunkte aufkl&auml;ren lassen. &Uuml;ber die <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/doku-und-reportage\/nagasaki-warum-fiel-die-zweite-bombe\/ndr\/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjIwOTQzNV9nYW56ZVNlbmR1bmc\">ARD-Mediathek<\/a> ist auch der wegweisende Film &bdquo;Nagasaki &ndash; Warum fiel die zweite Bombe?&ldquo; (D 2015) von Klaus Scherer leicht zug&auml;nglich.<\/p><p><strong>Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Bombenbesitz und Teilhabe durch ein EKD-Redaktionsteam<\/strong><\/p><p>Es gibt nat&uuml;rlich hartgesottene Zeitgenossen, die selbst &bdquo;vorm Teufel in der H&ouml;lle keine Angst haben&ldquo;. Die Verfasser der EKD-Denkschrift &bdquo;Welt in Unordnung &hellip;&ldquo; (November 2025), die nicht als Synodenbeschluss missinterpretiert werden darf, schreiben im &bdquo;Blick auf Atomwaffen&ldquo;: &bdquo;Der ethisch gebotene Verzicht bleibt orientierend, ist angesichts der politischen Konstellation im Blick auf die Folgen aber politisch schwer zu vertreten.&ldquo; (Denkschrift, S. 9) &bdquo;Ethisch ist die &Auml;chtung von Atomwaffen aufgrund ihres verheerenden Potenzials geboten. Der Besitz von Nuklearwaffen kann aber angesichts der weltpolitischen Verteilung dieser Waffen trotzdem politisch notwendig sein, weil der Verzicht eine schwerwiegende Bedrohungslage f&uuml;r einzelne Staaten bedeuten k&ouml;nnte.&ldquo; (ebd., S. 15) &bdquo;Deutschland besitzt zwar selbst keine Atomwaffen, aber es verf&uuml;gt &uuml;ber Flugzeuge, die mit in Deutschland gelagerten Atomwaffen der USA best&uuml;ckt werden k&ouml;nnen. Damit ist das Problem der &sbquo;nuklearen Teilhabe&lsquo; angesprochen.&ldquo; (ebd., S. 112) &ndash; Das skandal&ouml;se Rumgeeiere der Denkschrift eines ausgesuchten Autorenkreises (ohne Beteiligung des EKD-Friedensbeauftragten!) gipfelt dann in folgendem Passus:<\/p><blockquote><p>\n<em>&bdquo;Die teils offenen, teils versteckten Drohungen mit dem Einsatz von Atomwaffen durch die Russische F&ouml;deration sind jedoch ein Zeichen daf&uuml;r, dass auch in einem konventionellen Konflikt nukleare Waffen eine entscheidende Rolle spielen k&ouml;nnen. In diesem Szenario w&uuml;rden alle Staaten, die nicht glaubw&uuml;rdig auf eine nukleare Abschreckung verweisen k&ouml;nnen, zu potenziellen Opfern konventioneller Angriffe von Staaten oder Regimes, die &uuml;ber Atomwaffen verf&uuml;gen. In dieser Konstellation auf nuklearen Schutz g&auml;nzlich zu verzichten, w&auml;re sicherheitspolitisch kaum zu verantworten. So konturiert sich das ethische Dilemma: Der Besitz von Nuklearwaffen kann sicherheitspolitisch notwendig sein, auch wenn ihr Einsatz durch nichts zu rechtfertigen ist. Eine ethisch richtige Option ist, einseitig auf Atomwaffen zu verzichten. Dies w&auml;re im Blick auf die Folgen in der jetzigen konkreten politischen Situation wiederum kaum politisch zu vertreten. Auch die nukleare Teilhabe oder der Besitz von Nuklearwaffen kann also vor diesem konkreten Hintergrund eine ethisch begr&uuml;ndbare Entscheidung sein.&ldquo;<\/em> (ebd., S. 114)\n<\/p><\/blockquote><p>&bdquo;Dialektisch&ldquo; Theologie treiben bedeutet heute offenbar, den politischen Entscheidungstr&auml;gern gr&uuml;nes Licht f&uuml;r etwas zu geben, das &bdquo;ethisch nicht geboten&ldquo; ist &hellip; Diese geradezu offensive Duldung der Nuklearbewaffnung soll wohl u.a. das Zeugnis der ehemaligen &sbquo;DDR-Kirchen&lsquo; und die weltkirchlichen Voten der j&uuml;ngeren Zeit vergessen machen. Vorbereitet wurde sie &ndash; unter Beteiligung federf&uuml;hrender EKD-Denkschriftautoren &ndash; schon Anfang 2023 durch folgende Ver&ouml;ffentlichung des evangelischen Milit&auml;rkirchenwesens, passend eingestellt auf der staatlichen <a href=\"https:\/\/www.bundeswehr.de\/resource\/blob\/5586906\/60b681196328321d90e4fcf9297a7501\/mass-des-moeglichen-data.pdf\">Internetseite der Bundeswehr<\/a>:<\/p><p>&bdquo;Ltd. Milit&auml;rdekan Dr. Dirck Ackermann, Berlin \/ Prof. Dr. Reiner Anselm, M&uuml;nchen \/ Milit&auml;rpfarrerin Dr. Katja Bruns, Wilhelmshaven \/ Prof. Dr. Michael Haspel, Erfurt \/ Prof. Dr. Friedrich Lohmann, M&uuml;nchen \/ Milit&auml;rdekan Dr. Roger Mielke, Koblenz \/ Prof. Dr. Bernd Oberdorfer, Augsburg: <em>Ma&szlig; des M&ouml;glichen<\/em>. <em>Perspektiven Evangelischer Friedensethik angesichts des Krieges in der Ukraine. Ein Debattenbeitrag<\/em>. Im Auftrag des Evangelischen Milit&auml;rbischofs herausgegeben vom Evangelischen Kirchenamt f&uuml;r die Bundeswehr. Berlin. 1. Auflage Februar 2023.&ldquo;<\/p><p><strong>Die Ermutigung aus Bremen<\/strong><\/p><p>Doch weltweit wissen seit 1945 ernsthafte Christenmenschen auf dem ganzen Erdkreis, dass man sich entscheiden muss: &bdquo;Gott <em>oder<\/em> die Bombe&ldquo;. Das Kirchenparlament der <a href=\"https:\/\/www.kirche-bremen.de\/aktuelles\/presse-service\/nachrichten-details\/atomwaffen-verbotsvertrag-kirchenparlament-fordert-beitritt-deutschlands\/\">Bremischen Evangelischen Kirche<\/a> hat in diesem Sommer die Regierung aufgerufen, dem &ndash; schon 2017 auch vom Vatikan unterzeichneten &ndash; UN-Abkommen zum weltweiten Verbot von Atomwaffen beizutreten. Da der Wortlaut des am 6. Juni 2026 mehrheitlich beschlossenen Antrages der Andreas-Gemeinde und der Friedensgemeinde erstaunlicherweise bislang im Netz noch nicht nachlesbar ist, sei die Erkl&auml;rung an dieser Stelle vollst&auml;ndig dokumentiert (mitgeteilt am 31. Juli 2026 nach dem Kirchentagsprotokoll von Holger Renken):<\/p><blockquote><p>\n<em>&bdquo;Wir fordern die Bundesregierung Deutschlands auf, dem UN-Atomwaffen-Verbots-Vertrag durch ihre Unterschrift beizutreten und ihn dem Bundesrat zur Ratifizierung zuzuleiten.<\/em><\/p>\n<p><em>Gleichzeitig fordern wir die Bundesregierung auf, die Stationierung der neuen amerikanischen weitreichenden Waffensysteme in der Bundesrepublik nicht zu gestatten.<\/em><\/p>\n<p><em>Am 7. Juli 2017 haben von den 193 UN-Staaten 122 Staaten f&uuml;r die Verabschiedung des Atomwaffen-Verbots-Vertrags (AVV) gestimmt. Nachdem mehr als 50 Staaten den Vertrag ratifiziert hatten, ist der AVV am 22. Januar 2021 v&ouml;lkerrechtlich verbindlich in Kraft getreten. Seitdem haben ihn 94 Staaten unterzeichnet und 73 haben ihn ratifiziert. (Stand 1. Oktober 2024) Seither sind Atomwaffen, ihre Herstellung, ihr Besitz, ihre Verbreitung, die Androhung ihres Einsatzes und ihr Einsatz international verboten und v&ouml;lkerrechtlich ge&auml;chtet.<\/em><\/p>\n<p><em>Atomwaffen sind Massenvernichtungswaffen, die durch ihre Zerst&ouml;rungskraft die Existenz der gesamten Lebensbedingungen auf unserem Planeten vernichten k&ouml;nnen. Die bisher einzigen beiden im Krieg eingesetzten Atomwaffen, in Hiroshima und Nagasaki, sollten durch ihre verheerenden Zerst&ouml;rungen und Auswirkungen auf menschliches und zivilisatorisches Leben &uuml;ber Generationen Mahnung und Verpflichtung sein, niemals wieder auch nur mit dem Einsatz solcher Waffen zu drohen. So hat auch schon die EKD-Friedensdenkschrift von 2007 betont, dass die &sbquo;Drohung mit Nuklearwaffen nicht mehr als Mittel legitimer Selbstverteidigung&lsquo; betrachtet werden kann.<\/em><\/p>\n<p><em>Deutschland besitzt selbst keine Atomwaffen, aber auf deutschem Territorium sind amerikanische Atomwaffen stationiert. Die Bundesregierung setzt trotz der die Menschheit vernichtenden Folgen des Einsatzes von Atomwaffen weiterhin auf das Prinzip der atomaren Abschreckung. Dieses Prinzip bedeutet ja die Androhung, Atomwaffen auch tats&auml;chlich einzusetzen. Auch wenn die Abschreckung den Einsatz auf der Gegenseite verhindern soll, f&uuml;hrt sie doch zu immer weiterer Aufr&uuml;stung statt zu Deeskalation und Abr&uuml;stung durch Verhandlungen.<\/em><\/p>\n<p><em>Gerade in der gegenw&auml;rtigen angespannten Weltlage darf von deutschem Boden keinerlei Bedrohung ausgehen. Nach zwei verheerenden Weltkriegen, den Verbrechen der nationalsozialistischen Herrschaft und der damaligen Wehrmacht ist es nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern auch der geschichtlichen Verantwortung, keinerlei Bedrohung von deutschem Boden mehr zuzulassen. Nie wieder ist jetzt!<\/em><\/p>\n<p><em>Daher fordern wir die Bundesregierung auf, dem Atomwaffen-Verbots-Vertrag beizutreten, ihn dem Bundesrat zur Ratifizierung zuzuleiten und der Stationierung von neuen strategischen, weitreichenden amerikanischen Waffensystemen in Deutschland nicht zuzustimmen.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Diese Bremer Erkl&auml;rung steht nicht einsam da. Ihr von vielen wahrhaften Protestanten geteiltes Anliegen ist schon von anderen Landes- und Kreissynoden mit Klartext vorgetragen worden.<\/p><p><strong>EKD-Friedensbischof f&uuml;r den Beitritt UN-Atomwaffenverbotsvertrag<\/strong><\/p><p>Auch zum 30. Jahrestag des IGH-Gutachtens zur V&ouml;lkerrechtswidrigkeit von Atomwaffen erging jetzt ein <a href=\"https:\/\/www.lebenshaus-alb.de\/magazin\/015596.html\">&ouml;ffentlicher Appell<\/a> an Bundesregierung und Bundestag, der v&ouml;lkerrechtlich verpflichtenden Vorgabe zur vollst&auml;ndigen nuklearen Abr&uuml;stung zu entsprechen und den Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) anzugehen. Zu den Erstunterzeichnenden aus dem kirchlichen Spektrum geh&ouml;ren prominente Protestanten: der ehemalige Landesbischof Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, jetzt Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Dienst f&uuml;r den Frieden (AGDF); der Theologe Prof. Dr. Ulrich Duchrow; die ehemalige Landesbisch&ouml;fin und EKD-Ratsvorsitzende Dr. Margot K&auml;&szlig;mann; Landesbischof Friedrich Kramer, zugleich Friedensbeauftragter des Rates der EKD; Prof. em. Dr. Gottfried Orth, Seminar f&uuml;r Evangelische Theologie an der TU Braunschweig. &ndash; Es besteht somit kein Grund, den Bombendulder-Theologen beim kirchlichen &bdquo;Spitzenpersonal&ldquo;, die einen eigenwilligen <em>deutsch<\/em>-protestantischen Weg beschreiten, eine Vollmacht zur Vertretung der <em>Gesamtkirche<\/em> zuzuschreiben.<\/p><p><strong>Literatur zum aktuellen kirchlichen Atomwaffendiskurs:<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong><em>Umdenkschrift<\/em> zum Evangelischen Diskurs &uuml;ber Krieg und Frieden.<\/strong> Kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse. &ndash; Eine Sammlung. Herausgegeben von Peter B&uuml;rger, im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des &Ouml;kumenischen Instituts f&uuml;r Friedenstheologie. Hamburg 2026, S. S. 12f, 20, 26, 33f, 36, 43, 48, 50, 58, 62, 64, 68, 79-81, 82, 86f, 89, 92f, 94, 120f, 125, 135-138, 141, 143, 145, 152, 154, 159f, 161f, 163, 165-168, 171, 173, 177-187, 192, 198, 199, 204, 211, 215, 221, 225f, 243f, 252, 257, 275, 277. (Alle Infos: <a href=\"https:\/\/www.lebenshaus-alb.de\/magazin\/015537.html\">lebenshaus-alb.de\/magazin\/015537.html<\/a>).<\/li>\n<li><strong><em>Umdenkschrift II <\/em>zum Evangelischen Diskurs &uuml;ber Krieg und Frieden.<\/strong> Weitere kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse. &ndash; Zweite Sammlung. Herausgegeben im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des &Ouml;kumenischen Instituts f&uuml;r Friedenstheologie (Reihe: edition pace). Hamburg 2026, S. 9f, 15, 20f, 26, 37f, 48, 59, 67-72, 73, 76f, 80f, 85, 89-95, 100-104, 108, 110, 113, 117, 122f. (Alle Infos: <a href=\"https:\/\/www.lebenshaus-alb.de\/magazin\/015549.html\">lebenshaus-alb.de\/magazin\/015549.html<\/a>).<\/li>\n<li><strong><em>Umdenkschrift III<\/em> zum Evangelischen Diskurs &uuml;ber Krieg und Frieden.<\/strong> Texte zur EKD-Kontroverse und &Ouml;kumenische Friedensstimmen. &ndash; Dritte Sammlung. Herausgegeben im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des &Ouml;kumenischen Instituts f&uuml;r Friedenstheologie. Hamburg 2026, S. 32-34, 37f, 45-48, 50, 56, 58, 60, 65, 67, 73-77, 85, 108, 114, 116, 126, 130f, 137-143, 152, 154, 165, 176f, 196, 202, 214, 269, 274, 277, 282f, 289, 297, 299f, 303f, 320, 335, 354f, 377, 385, 389, 392-394. (Alle Infos: <a href=\"https:\/\/www.lebenshaus-alb.de\/magazin\/015601.html\">lebenshaus-alb.de\/magazin\/015601.html<\/a>).<\/li>\n<\/ol><p><small>Titelbild: <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/de\/@markusspiske?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Markus Spiske<\/a> \/ <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/de\/fotos\/demonstrant-fordert-keine-atomwaffen-in-deutschland-K2BTD31JD3Y?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Unsplash<\/a><\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Duldung der Atombewaffnung wird wohl kaum von einer Mehrheit der Christenmenschen getragen. 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