{"id":155005,"date":"2026-08-14T16:43:56","date_gmt":"2026-08-14T14:43:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005"},"modified":"2026-08-14T16:43:56","modified_gmt":"2026-08-14T14:43:56","slug":"hinweise-des-tages-ii-737","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h01\">Mauerbau 1961: Verschwiegene Ursachen und Hintergr&uuml;nde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h02\">&bdquo;Beschaffen wir das Richtige?&ldquo; Was Europa bei Aufr&uuml;stung lernen sollte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h03\">Hohe Zinskosten: F&uuml;r die USA werden Kredite teurer &ndash; und Trump nimmt immer mehr auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h04\">Arbeitsmarkt: Studie &ndash; Ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte st&uuml;tzen Wirtschaft im Osten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h05\">&raquo;Die Landesmedienanstalten &uuml;bernehmen Aufgaben der Sicherheitsbeh&ouml;rden&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h06\">&bdquo;Wenn Knochen gebrochen werden&ldquo; &ndash; im Gespr&auml;ch mit Tair Borchardt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h07\">Langer Ausflug: Trumps Kriege und seine Krieger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h08\">Vom Wohnzimmer an die Front: Freiwillige drucken Drohnen- und Bombenteile f&uuml;r die Ukraine in ganz Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h09\">&ldquo;Es zahlt sich nicht mehr aus&rdquo;: Kleine H&auml;ndler k&auml;mpfen mit neuen Verpackungsregeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h10\">BSW streitet &uuml;ber AfD: Die Wagenknecht-Partei im Niedergang<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h11\">42 zu eins<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h12\">Wegen Iran-Krieg: Deutsche Gasspeicher in Bedr&auml;ngnis &ndash; Ziele noch erreichbar?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h13\">Wie Correctiv im Streit mit Markus Lanz journalistische Standards &uuml;ber Bord wirft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h14\">&raquo;Das ist politisches Totalversagen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155005#h15\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Mauerbau 1961: Verschwiegene Ursachen und Hintergr&uuml;nde<\/strong><br>\nVor 65 Jahren, am 13. August 1961, hat die DDR die Grenze zur BRD und zu Westberlin gesichert, auch durch den Bau der sogenannten Mauer. Das wird dem untergegangenen Land bis heute vorgeworfen. Die internationalen Ursachen f&uuml;r das Ereignis werden oft &uuml;bersehen, verschwiegen oder verdreht. Eine Spurensuche.<br>\nWie jedes Jahr wird in den medialen Beitr&auml;gen und offiziellen Reden zum 65. Jahrestag des &bdquo;Mauerbaus&ldquo; ein Zitat des damaligen DDR-Partei- und Staatschefs Walter Ulbricht wiederholt, das zum gefl&uuml;gelten Wort wurde: &bdquo;Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.&ldquo; Auch dieses Mal wird zwar wiedergegeben, was Ulbricht am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz auf eine Frage der Journalistin Annemarie Doherr antwortete &ndash; aber nicht, was er hinzuf&uuml;gte. Ein Beispiel daf&uuml;r liefert seit Jahren der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) auf seinem Online-Portal &bdquo;Die Berliner Mauer&ldquo;. Im Video der damaligen Pressekonferenz ist nur noch kurz zu h&ouml;ren, dass der DDR-Staatschef weiterredet. Doch was er sagt, geht im Off-Kommentar &bdquo;Ulbrichts Worte werden zur L&uuml;ge des Jahrzehnts&ldquo; unter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/mauerbau-1961-verschwiegene-ursachen-und-hintergruende\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Beschaffen wir das Richtige?&ldquo; Was Europa bei Aufr&uuml;stung lernen sollte<\/strong><br>\nIn nur 40 Tagen beschossen die USA und Israel gegen den Iran rund 13.000 Ziele &ndash; und leerten dabei ihre Raketenlager schneller, als die Industrie sie auff&uuml;llen kann. R&uuml;stet Europa nach dem Muster, das sich im Iran-Krieg nicht bew&auml;hrte? [&hellip;]<br>\nBekanntlich werden in Deutschland gerade in atemberaubender Geschwindigkeit Gelder f&uuml;r R&uuml;stungsg&uuml;ter ausgegeben. Dabei wird nicht gro&szlig; gefragt, ob der Bedarf am Kriegsbild von gestern oder dem von morgen ausgerichtet ist. Das Verteidigungsministerium hat von der Politik und &Ouml;ffentlichkeit gleichsam einen Blankoscheck erhalten, das zu tun, was man f&uuml;r angemessen h&auml;lt. Wer fragt, dem wird geantwortet: Wir erf&uuml;llen mit unserer R&uuml;stung NATO-Anforderungen.<br>\nDoch Experten wissen: Dies basiert auf einem Kriegsbild, das in US-Milit&auml;rkreisen h&ouml;chstens bis 2022 en vogue war. Der f&uuml;r den R&uuml;stungsetat mit zust&auml;ndige SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz hat seine diesbez&uuml;glichen Sorgen in einem DLF-Interview am 21. Juli nach einem Besuch der Ukraine mit ihrer Drohnen-gest&uuml;tzten Kriegsf&uuml;hrung zum Ausdruck gebracht. Er sagte u. a.: &bdquo;Im Moment muss man alles auf den Pr&uuml;fstand stellen &hellip; Macht das alles noch Sinn, &hellip; vor allem wenn es Entwicklungsprojekte sind, die zehn, f&uuml;nfzehn, zwanzig Jahre dauern sollen? Beschaffen wir das Richtige?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/welche-lehren-werden-fuer-die-aufruestung-europas-aus-dem-iran-krieg-gezogen\/b64022d4-559c-4c2d-83c3-7c922d27a378\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>Moderne Kriegsf&uuml;hrung: Machts die Ukraine vor? Interview Andreas Schwarz, SPD<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/moderne-kriegsfuehrung-machts-die-ukraine-vor-interview-andreas-schwarz-spd-100.html\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Haushaltskrise spitzt sich zu &ndash; Klingbeil entl&auml;sst Abteilungsleiterin<\/strong><br>\nDie geplanten Rekordschulden sorgen f&uuml;r Riesen&auml;rger. Nun fordert die Union Neuverhandlungen im Bundestag. [&hellip;]<br>\nBei der letzten Sitzung der Bundestagsfraktion, die wegen des Wechsels von Jens Spahn zu Thorsten Frei als Fraktionsvorsitzendem einberufen worden war, gab es offenbar auch heftige Kritik an der Haushaltspolitik. Wie Teilnehmer der Sitzung Ende Juli erkl&auml;ren, sollen mehrere Abgeordnete auf eine grundlegende &Uuml;berarbeitung des Haushaltsgesetzentwurfs gedr&auml;ngt haben.<br>\nDemnach lautete der Vorwurf, dass die geplante Verschuldung viel zu hoch und somit ein dramatischer Anstieg der Zinslasten programmiert sei, was die Handlungsf&auml;higkeit des Staates gef&auml;hrde. Dem Vernehmen nach soll Bundeskanzler Friedrich Merz sich einverstanden erkl&auml;rt haben, dass die Unionsfraktion bei den ab September anstehenden parlamentarischen Beratungen zum Haushaltsgesetz auf Nachbesserungen dr&auml;ngt.<br>\nF&uuml;r die schwarz-rote Koalition verhei&szlig;t dies noch mehr &Auml;rger und Konflikte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/bundesetat-haushaltskrise-lars-klingbeil-entlaesst-abteilungsleiterin\/100246863.html\">WirtschaftsWoche<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Interessant. Stellt die Unions-Bundestagsfraktion etwa die Verschuldung f&uuml;r Aufr&uuml;stung infrage. Sicherlich nicht. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hohe Zinskosten: F&uuml;r die USA werden Kredite teurer &ndash; und Trump nimmt immer mehr auf<\/strong><br>\nDie hohen Haushaltsdefizite der Regierung von Donald Trump fordern ihren Tribut: Die USA m&uuml;ssen immer mehr Geld f&uuml;r Zinszahlungen aufwenden. Laut einem Experten sind es bereits 100 Milliarden Dollar. Pro Monat.<br>\nIn den USA haben eine ungebremste Verschuldung und die hartn&auml;ckig hohe Inflation die Kosten der Staatsverschuldung auf langj&auml;hrige H&ouml;chstst&auml;nde getrieben. Bei einer Auktion von US-Anleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren lag die Rendite am Donnerstagabend bei &uuml;ber 5,2 Prozent und damit auf dem h&ouml;chsten Stand seit 25 Jahren. Experten sehen in den steigenden Kosten f&uuml;r die hohe Staatsverschuldung zunehmend ein Problem f&uuml;r die US-Regierung unter Pr&auml;sident Donald Trump vor den Zwischenwahlen im November.<br>\nExperten erkl&auml;ren die vergleichsweise hohen US-Renditen vor allem auch mit der rasant steigenden Verschuldung. Seit geraumer Zeit sieht sich die US-Regierung unter Pr&auml;sident Donald Trump mit einem wachsenden Staatsdefizit konfrontiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/staatsverschuldung-us-zinszahlungen-steigen-unter-trump-auf-100-milliarden-im-monat-a-1808bc96-9795-41d6-8dba-63229b526ed2\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die hohe Verschuldung der USA hat vor allem mit den irrsinnigen Unternehmenssteuersenkungen der letzten Jahrzehnte zu tun, auch durch Trump, zuletzt die &ldquo;Big Beautiful Bill&rdquo; von 2025, die alleine 500 Milliarden Dollar j&auml;hrlich an Gro&szlig;unternehmen verschenkt. Und nat&uuml;rlich mit dem wahnsinnig teuren US-Milit&auml;r (ca. 1 Billion Dollar pro Jahr). W&auml;ren das, auf Deutschland &uuml;bertragen, Mahnungen an den SPIEGEL, der die verr&uuml;ckte deutsche Aufr&uuml;stung unterst&uuml;tzt und als neoliberales Zentralorgan allen Ernstes noch mehr teure Unternehmenssteuergeschenke in Deutschland fordert? Im &Uuml;brigen ist es spannend, dass der SPIEGEL sich f&uuml;r jede Story die Rosinen herauspickt: soll auf die angeblich teuren, unflexiblen, unproduktiven und risikoscheuen deutschen Arbeitnehmer eingedroschen werden, dann werden immer die flexiblen, flei&szlig;igen, hochproduktiven und Aktien-affinen US-Amerikaner herausgeholt; geht es um die Schuldensituation, dann dienen die USA als warnendes Beispiel. Dabei gibt es auch eine gute Seite von Staatsschulden, wenn damit (vor allem durch Joe Biden) tats&auml;chlich Firmeninvestitionen oder der Privatkonsum angeregt werden, aber so weit will der SPIEGEL gar nicht denken: Staatsschulden sind immer des Teufels.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Arbeitsmarkt: Studie &ndash; Ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte st&uuml;tzen Wirtschaft im Osten<\/strong><br>\nRund zehn Prozent der Wertsch&ouml;pfung in Ostdeutschland tragen ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte bei. Gleichzeitig sinkt die Zahl der deutschen Arbeitskr&auml;fte. Ein Trend versch&auml;rft die Lage erheblich.<br>\nWenige Wochen vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern warnt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) vor Wohlstandsverlusten im Osten, sollte es nicht gelingen, mehr Arbeitskr&auml;fte aus dem Ausland zu gewinnen.<br>\nLaut einem am Freitag ver&ouml;ffentlichten Bericht des arbeitgebernahen Instituts leisten Besch&auml;ftigte ohne deutschen Pass einen immer wichtigeren Beitrag f&uuml;r die Wirtschaft in Ostdeutschland. Sie glichen den demografiebedingten Schwund an Arbeitskr&auml;ften zu einem gro&szlig;en Teil aus.<br>\nIm Jahr 2025 trugen sie rund 68,3 Milliarden Euro oder 10,5 Prozent zur Wertsch&ouml;pfung in den ostdeutschen Bundesl&auml;ndern bei. Ohne Zuwanderung w&uuml;rde die Zahl der Arbeitskr&auml;fte in der Region demnach stark zur&uuml;ckgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur\/arbeitsmarkt-studie-auslaendische-fachkraefte-stuetzen-wirtschaft-im-osten\/100247305.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Unseren t&auml;glichen &ldquo;Arbeitskr&auml;ftemangel&rdquo; gib uns heute &ndash; ich kann es nicht mehr h&ouml;ren. Ostdeutschland (<a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/pressemitteilungen\/zuwanderung-jeder-zehnte-euro-im-osten-kommt-von-auslaendern.html\">laut IW-Studie inklusive Berlin<\/a>) hat tats&auml;chlich riesige Arbeitsmarktprobleme, n&auml;mlich eine hohe und weiter steigende Massenarbeitslosigkeit (die sogenannte Unterbesch&auml;ftigungsquote liegt <a href=\"https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\/Auswahl\/raeumlicher-Geltungsbereich\/Politische-Gebietsstruktur\/Bundeslaender\/Thueringen.html\">zwischen 7,8 Prozent f&uuml;r Th&uuml;ringen<\/a>, und <a href=\"https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\/Auswahl\/raeumlicher-Geltungsbereich\/BA-Gebietsstruktur\/RD\/RD-Berlin-Brandenburg.html\">10,4 Prozent f&uuml;r Berlin-Brandenburg<\/a>). F&uuml;r sechs bis zehn Arbeitslose gibt es gerade mal eine offene Stelle, und w&uuml;rden nicht so viele Arbeitnehmer in Rente gehen (auch &ldquo;fr&uuml;her&rdquo; und mit Abschl&auml;gen), dann s&auml;he die Arbeitslosenquote noch viel schlimmer aus. Im Osten insgesamt liegt die Arbeitslosenquote satte <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/zahlen-und-fakten\/soziale-situation-in-deutschland\/61718\/arbeitslose-und-arbeitslosenquote\/\">zwei Prozentpunkte h&ouml;her als im Westen<\/a>. In dieser Situation einen Fachkr&auml;ftemangel oder gar Arbeitskr&auml;ftemangel zu behaupten, <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/pressemitteilungen\/zuwanderung-jeder-zehnte-euro-im-osten-kommt-von-auslaendern.html\">wie es die IW-Studie<\/a> tut, ist blanker Zynismus. Im &Uuml;brigen: wenn 13,3 Prozent der SV-Besch&auml;ftigen 10,5 Prozent der Wertsch&ouml;pfung erwirtschaften, dann bekommen sie 21 Prozent weniger Lohn als die deutschen Arbeitnehmer. Mit anderen Worten, ausl&auml;ndische Arbeitskr&auml;fte werden haupts&auml;chlich in den &uuml;blichen Niedriglohnbranchen (Verkauf, Gastronomie, Reinigung, Kurierfahrten&hellip;) eingesetzt, und das IW h&auml;tte gerne mehr Niedriglohnjobs und mehr ausl&auml;ndische Arbeitskr&auml;fte, sie zu besetzen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&raquo;Die Landesmedienanstalten &uuml;bernehmen Aufgaben der Sicherheitsbeh&ouml;rden&laquo;<\/strong><br>\nDie Landesmedienanstalten durchsuchen das Internet nach mutma&szlig;lich rechtswidrigen Inhalten. Dazu nutzen sie eine KI namens KIVI. Der Publizist Norbert H&auml;ring hat nun Auskunft dar&uuml;ber verlangt, welche Daten &uuml;ber ihn gespeichert wurden.<br>\nWas als Aufsicht &uuml;ber private Rundfunkanbieter begann, hat sich l&auml;ngst auf das Internet ausgeweitet. Mit KIVI setzen die deutschen Landesmedienanstalten dabei auf K&uuml;nstliche Intelligenz, um m&ouml;gliche Rechtsverst&ouml;&szlig;e aufzusp&uuml;ren. Norbert H&auml;ring (&raquo;Der Wahrheitskomplex&laquo;) will nun wissen, ob und welche Daten das System &uuml;ber ihn gesammelt hat. Im Gespr&auml;ch mit Roberto De Lapuente erkl&auml;rt er, warum ihn nicht nur KIVI selbst beunruhigt, sondern auch die Ausweitung der Kompetenzen der Medienanstalten &ndash; und weshalb massenhafte DSGVO-Anfragen f&uuml;r sie zu einem ganz praktischen Problem werden k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/die-landesmedienanstalten-uebernehmen-aufgaben-der-sicherheitsbehoerden\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Wenn Knochen gebrochen werden&ldquo; &ndash; im Gespr&auml;ch mit Tair Borchardt<\/strong><br>\nVom Verfassungsschutz zur Repression gegen die Pal&auml;stina-Solidarit&auml;tsbewegung: Die J&uuml;dische Stimme steht erneut im Fokus staatlicher &Uuml;berwachung. Warum wird eine j&uuml;dische Organisation als &bdquo;extremistisch&ldquo; eingestuft, welche Folgen hat die Repression und welche Rolle spielt dabei der vermeintliche Kampf gegen Antisemitismus? Im Gespr&auml;ch mit etos.media-Redakteur Jakob Reimann erl&auml;utert Tair Borchardt, Vorstandsmitglied der J&uuml;dischen Stimme f&uuml;r gerechten Frieden in Nahost, Perspektiven auf BDS, deutsche Erinnerungspolitik und den autorit&auml;ren Staatsumbau.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/wenn-knochen-gebrochen-werden-im-gespraech-mit-tair-borchardt\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Langer Ausflug: Trumps Kriege und seine Krieger<\/strong><br>\nSchimmel in Duschen, stinkende Klos, keine Seife und als Mahlzeit eine halbe Tasse Reis und zwei Fladen: Die Nachrichten kommen ausnahmsweise nicht aus Berliner Schulen, sondern vom US-Flugzeugtr&auml;ger &raquo;Abraham Lincoln&laquo;. Der startete November 2025 zu einer Pazifik-Tour und ist seit Januar in Iran-N&auml;he f&uuml;rs demokratisch-regelbasierte Bombardieren. Einige der 5.000 Besatzungsmitglieder drohen nach 250 Tagen Dienst mit Selbstmord. Zur Sprache kam das am Donnerstag vergangener Woche bei einem Treffen von Angeh&ouml;rigen der Soldaten mit Spitzen der US-Marine. Da stotterten Admir&auml;le: Die L&uuml;ftung sei ausgefallen, die Waschmaschinen auch, aber es gebe psychologische Hilfe, nur kein frisches Obst oder Gem&uuml;se, weil die Nachschubbasis Bahrain durch Irans Beschuss ausgefallen sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/527889.langer-ausflug.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Vom Wohnzimmer an die Front: Freiwillige drucken Drohnen- und Bombenteile f&uuml;r die Ukraine in ganz Europa<\/strong><br>\nIm Krieg in der Ukraine haben 3D-gedruckte Kunststoffteile einen festen Platz im Arsenal der Streitkr&auml;fte eingenommen. Das geht aus einem ABC-Bericht hervor. Einen erheblichen Anteil der Produktion &uuml;bernehmen dabei Freiwillige au&szlig;erhalb des Landes. In Privatwohnungen, Garagen und kleinen Druckerfarmen quer durch Europa entstehen Geh&auml;use f&uuml;r Drohnenbomben, mechanische Ausl&ouml;sesicherungen, Antennen und weitere Komponenten, die auf offiziellem Weg nicht schnell genug an die Front gelangen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/3druck.com\/case-studies\/vom-wohnzimmer-an-die-front-freiwillige-drucken-drohnen-und-bombenteile-fuer-die-ukraine-in-ganz-europa-34156229\/\">3druck<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Ala Goldbrunner:<\/strong> Das ist ja ungeheuerlich! Eine vollkommen neue, unkontrollierbare Entwicklung in der Waffenproduktion! Wenn das Schule macht, sind wir bald einem Heer von in Hobbywaffenproduzenten ausgeliefert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;Es zahlt sich nicht mehr aus&rdquo;: Kleine H&auml;ndler k&auml;mpfen mit neuen Verpackungsregeln<\/strong><br>\nDie EU will mit der PPWR den Binnenmarkt vereinheitlichen, doch Onlineh&auml;ndler erleben gerade das Gegenteil. Sie k&ouml;nnen pl&ouml;tzlich f&uuml;r Verpackung verantwortlich sein, die sie weder herstellen noch beeinflussen [&hellip;]<br>\nWas ist los? Wer in ein anderes Land liefern will, muss sich dort nun registrieren, die entsprechenden gelieferten Mengen melden und Geb&uuml;hren f&uuml;r die Verpackungsentsorgung entrichten. Unternehmen ohne Sitz im jeweiligen Land m&uuml;ssen daf&uuml;r in der Regel einen Bevollm&auml;chtigten benennen. Dieser fungiert als Ansprechpartner f&uuml;r die Beh&ouml;rden und haftet im jeweiligen Land f&uuml;r die Einhaltung der Vorgaben. Wer in alle 27 EU-Staaten liefert, braucht demnach 27 Lizenzen und 27 Ansprechpartner. Eine Bagatellgrenze f&uuml;r wenige Sendungen gibt es dabei nicht, die Pflichten greifen bereits beim ersten Paket.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.de\/story\/3000000335303\/es-zahlt-sich-nicht-mehr-aus-kleine-haendler-kaempfen-mit-neuen-verpackungsregeln\">der Standard<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>EU-Kommission: Verpackungsverordnung: Br&uuml;ssel empfiehlt, EU-Regeln zu ignorieren<\/strong><br>\nOffiziell hat sich die EU-Kommission dem B&uuml;rokratieabbau verschrieben. Doch w&auml;hrend einige Gesetze vereinfacht oder entkernt werden (vor allem beim &ldquo;Green Deal&rdquo;), erl&auml;sst die von-der-Leyen-Beh&ouml;rde st&auml;ndig neue, noch kompliziertere Regeln. Die am Mittwoch in Kraft getretene Verpackungsverordnung schie&szlig;t den Vogel ab: Sie schafft nicht nur neue B&uuml;rokratie, die kleine Versandh&auml;ndler entmutigt und manch einen zur Aufgabe zwingt. Sie kommt auch mit der kaum verhohlenen Empfehlung, allzu &uuml;bergriffige Regeln kurzerhand zu ignorieren! Die im Gesetz vorgesehenen Bevollm&auml;chtigten k&ouml;nne man sich sparen, hei&szlig;t es in Br&uuml;ssel. Zudem sollten die EU-Staaten vorerst darauf verzichten, Verst&ouml;&szlig;e zu ahnden. Wie bitte? Liegt Br&uuml;ssel nun in Schilda? Wenn das Gesetz nichts taugt, sollte die EU-Kommission es zur&uuml;ckziehen, Punkt!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/verpackungsverordnung-bruessel-empfiehlt-misslungene-eu-regeln-zu-ignorieren\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>BSW streitet &uuml;ber AfD: Die Wagenknecht-Partei im Niedergang<\/strong><br>\nErneut dient sich die Spitze des BSW der AfD an. Sie handelt sich dabei Absagen der teils rechtsextremen Partei ein &ndash; und verprellt die Moderaten in den eigenen Reihen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/bsw-streitet-uber-afd-die-wagenknecht-partei-im-niedergang-15939519.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Austritte, &bdquo;autorit&auml;rer Stil&ldquo; &ndash; und der Flirt mit dem Tabu: Wie das BSW sich selbst zerlegt<\/strong><br>\nSahra Wagenknecht bietet ihr B&uuml;ndnis in Sachsen-Anhalt immer offensiver als Machtoption f&uuml;r die AfD an. Es ist ein gef&auml;hrliches Spiel, das die Gr&auml;ben in der Partei vergr&ouml;&szlig;ert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/austritte-autoritarer-stil--und-der-flirt-mit-dem-tabu-wie-das-bsw-sich-selbst-zerlegt-15940187.html\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Daniel Friedrich &uuml;bt den Sturm im Wasserglas. Ein journalistischer Festtag f&uuml;r ihn mit seinem Sturm auf Sarah Wagenknecht und das BSW. Der Tagesspiegel-Redakteur kann sich richtig austoben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>42 zu eins<\/strong><br>\nDax-Vorstandsgeh&auml;lter 2025 abermals gestiegen: Im Schnitt auf das 42fache eines normalen Besch&auml;ftigtengehalts<br>\nNicht wenige Arbeiter m&uuml;ssen hierzulande mittlerweile schon froh sein, wenn eine Gehaltserh&ouml;hung auch nur die Inflation ausgleicht, also wenigstens auf keine faktische Verschlechterung der eigenen finanziellen Situation hinausl&auml;uft. Sorgen freilich, die in den h&ouml;chsten Chefetagen der Bundesrepublik niemanden zu gr&auml;men brauchen: Die Vorst&auml;nde der Dax-Konzerne haben 2025 um vier Prozent h&ouml;here Verg&uuml;tungen erhalten als im Vorjahr, wie aus der am Donnerstag pr&auml;sentierten diesj&auml;hrigen Vorstandsverg&uuml;tungsstudie der Deutschen Schutzvereinigung f&uuml;r Wertpapierbesitz (DSW) hervorgeht. Damit ging der Durchschnittsvorstand im zur&uuml;ckliegenden Jahr mit &uuml;ber 3,9 Millionen Euro in der Tasche nach Hause.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/527888.verteilungsfrage-42-zu-eins.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wegen Iran-Krieg: Deutsche Gasspeicher in Bedr&auml;ngnis &ndash; Ziele noch erreichbar?<\/strong><br>\nDie deutschen Gasspeicher liegen noch unter dem Vorjahresniveau. Droht ein Engpass im Winter? Ein Speicherbetreiber warnt &ndash; die Bundesnetzagentur gibt Entwarnung.<br>\nDer Iran-Krieg bringt die Gasspeicherziele in Deutschland zum Wackeln. Weil die Preise f&uuml;r Erdgas durch die Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus drastisch angestiegen sind, lohnt es sich f&uuml;r Speicherbetreiber kaum noch, ihre Anlagen zu bef&uuml;llen. Eigentlich kaufen die im Sommer Gas zu einem vergleichsweise g&uuml;nstigen Preis ein, um es im Winter mit Gewinn an Verbraucher wieder zu verkaufen. Doch diese als Sommer-Winter-Spread bekannte Gewinnmarge droht, zu klein auszufallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/iran-krieg-deutsche-gasspeicher-in-gefahr-uniper-schlaegt-alarm-zr-94440500.html\">Merkur.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wie Correctiv im Streit mit Markus Lanz journalistische Standards &uuml;ber Bord wirft<\/strong><br>\nMarkus Lanz kritisiert die Potsdam-Recherche. Correctiv reagiert darauf mit Social-Media-Videos, die Lanz&rsquo; Kritik grob verf&auml;lschen und ihn unfair vorf&uuml;hren. Wie weit hat sich Correctiv vom Anspruch des &ldquo;faktenbasierten Diskurses&rdquo; entfernt?<br>\nBei Correctiv wissen sie, wer Journalist ist und wer nicht. Nachdem Reporter des rechtspopulistischen Mediums Apollo am Rande des AfD-Parteitags am 4. Juli 2026 von linken Demonstranten angegriffen worden waren, verfasste Correctiv-Chefredakteurin Anette Dowideit auf Bluesky einen Post. Sie sprach sich gegen Gewalt gegen&uuml;ber den Reportern aus, betonte aber zugleich: &ldquo;Die Mitarbeitenden von &sbquo;Apollo News&lsquo; sind keine Journalisten.&rdquo; Auf Nachfrage, wie sie Journalismus definiere, antwortete Dowideit: &ldquo;Mein Kriterium ist: Journalisten sind Leute, die faktenbasiert berichten und sich nach bestem Gewissen m&uuml;hen, wahrhaftig zu berichten.&rdquo;<br>\nEine gute Definition. Fr&uuml;her war dies auch die prominente Selbstbeschreibung von Correctiv. Das Medium stehe f&uuml;r &ldquo;faktenbasierten Diskurs&rdquo;, hie&szlig; es unter &ldquo;Wir &uuml;ber uns&rdquo; auf der Website. Der Satz ist seit Ende des Jahres dort verschwunden. Stattdessen hei&szlig;t es nun, Correctiv stehe f&uuml;r &ldquo;Journalismus, der Wirkung zeigt&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/feuilleton\/f\/abschied-vom-faktenbasierten-diskurs\">LTO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&raquo;Das ist politisches Totalversagen&laquo;<\/strong><br>\nDer Verdi-Fachbereich Medien stimmt am Wochenende &uuml;ber einen Antrag f&uuml;r Solidarit&auml;t mit dem EU-sanktionierten Journalisten H&uuml;seyin Do&#287;ru ab. Ein Gespr&auml;ch mit R&uuml;diger G&ouml;bel<br>\nDie Mitgliederversammlung der Verdi-Fachgruppe Medien, Journalismus, Film (MJF) Berlin-Brandenburg tagt am Sonnabend erneut. Sie haben gemeinsam mit Florian Warweg von der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung\/Berliner Zeitung einen Antrag gestellt, der Solidarit&auml;t mit dem Journalisten H&uuml;seyin Do&#287;ru fordert. Warum ist dieser Antrag notwendig geworden?<br>\nDie Spitze unserer Journalistengewerkschaft schweigt, obwohl eines ihrer Mitglieder wegen seiner journalistischen T&auml;tigkeit seit &uuml;ber einem Jahr mit existenzvernichtenden EU-Sanktionen bestraft wird. H&uuml;seyin Do&#287;ru ist deutscher Journalist, lebt und arbeitet in Berlin und ist Mitglied der Journalisten-Union in Verdi, der DJU. Seit dem 20. Mai 2025 sind seine Konten eingefroren, sein Verm&ouml;gen ist blockiert, seine Reisefreiheit ist eingeschr&auml;nkt. Er kann seiner bisherigen beruflichen T&auml;tigkeit faktisch nicht mehr nachgehen. Die Folgen treffen auch seine Familie. Zwischenzeitlich wurden in Sippenhaftung sogar Konten seiner Ehefrau und seiner Mutter gesperrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/527936.journalistengewerkschaft-das-ist-politisches-totalversagen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li>\n    <strong>Mit explodierenden Immobilien- und Mietpreisen r&uuml;ckt eine grundlegende Frage in den Fokus: wie gehen wir mit Grund und Boden um?<\/strong><br>\n    Hierzu eine wichtige Tagung in Berlin am 12.9. ab 10:30 und am 13.9.2026 ab 9:15 in 12159 Berlin-Friedenau, Sarrazinstr. 11-15, Gartenhaus\n<ul>\n<li>\n        Das Eigentum am Boden &ndash; Zur Geschichte einer Ressource<br>\n        Prof. Dr. Ute Schneider, Uni Duisburg-Essen, Historisches Institut\n    <\/li>\n<li>\n        Zur Bodenfrage &ndash; Eine eigentumstheoretische Perspektive<br>\n        Dr. Niklas Angebauer, Uni Oldenburg, Institut f&uuml;r Philosophie\n    <\/li>\n<li>\n        Grundeigentum verpflichtet &ndash; Warum wir eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik brauchen<br>\n        Dipl.-Ing. Franziska Eichst&auml;dt-Bohlig, Architektin, Stadtplanerin und Politikerin (B&uuml;ndnis 90 \/ Die Gr&uuml;nen), Berlin\n    <\/li>\n<li>\n        Zur Transformation des landwirtschaftlichen Bodeneigentums<br>\n        Dr. sc. oek. Rita Kindler, Berlin\n    <\/li>\n<li>\n        Das Erbbaurecht heute: Schmuddelkind oder smarte Alternative?<br>\n        Prof. Dr. Dirk L&ouml;hr, Hochschule Trier, Umwelt-Campus Trier-Birkenfeld\n    <\/li>\n<\/ul>\n<p>    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.stiftung-geld-boden.de\/\">Stiftung f&uuml;r Reform der Geld- und Bodenordnung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an <a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise@nachdenkseiten.de<\/a>. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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