{"id":155055,"date":"2026-08-18T09:00:09","date_gmt":"2026-08-18T07:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155055"},"modified":"2026-08-18T11:08:58","modified_gmt":"2026-08-18T09:08:58","slug":"treiben-westliche-siegesillusionen-die-ukraine-in-einen-zusammenbruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155055","title":{"rendered":"Treiben westliche Siegesillusionen die Ukraine in einen Zusammenbruch?"},"content":{"rendered":"<p>Die europ&auml;ischen NATO-Staaten schaden der Ukraine mit ihren Illusionen &uuml;ber Siege und Wunderwaffen und m&uuml;ssen ihre Politik endlich an einer realistischeren Einsch&auml;tzung des Kriegsverlaufes orientieren. Als einzige reale Perspektive bleibt die Diplomatie. Nach fast f&uuml;nf Jahren Krieg w&auml;re es an der Zeit, dass die europ&auml;ischen NATO-Staaten aktiv das Gespr&auml;ch mit Russland suchen. Von <strong>Michael von der Schulenburg<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1437\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-155055-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260818-Westliche-Siegesillusionen-Ukraine-Zusammenbruch-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260818-Westliche-Siegesillusionen-Ukraine-Zusammenbruch-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260818-Westliche-Siegesillusionen-Ukraine-Zusammenbruch-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260818-Westliche-Siegesillusionen-Ukraine-Zusammenbruch-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=155055-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260818-Westliche-Siegesillusionen-Ukraine-Zusammenbruch-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260818-Westliche-Siegesillusionen-Ukraine-Zusammenbruch-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Noch am 26. Juli dieses Jahres zeigte sich Ursula von der Leyen bei ihrem Besuch in Kiew voller Siegeszuversicht: Das Blatt habe sich im Krieg gewendet, die Ukraine habe die Initiative zur&uuml;ckgewonnen, Russland sei in der Defensive. Als Ursache dieses vermeintlichen Umschwungs nach viereinhalb Jahren eines verheerenden Krieges gilt eine neue &bdquo;Wunderwaffe&ldquo;: Drohnen, die mithilfe von Palantir &amp; Co bereitgestellter KI den Krieg tief ins russische Hinterland tragen und dort &Ouml;lraffinerien sowie andere kritische Infrastrukturen pr&auml;zise zerst&ouml;ren k&ouml;nnen. Die russische Wirtschaft &ndash; insbesondere der Energiesektor &ndash; sei nun schwer angeschlagen und der von Russland begonnene Krieg ist &bdquo;in voller Wucht&ldquo; im eigenen Land angekommen.<\/p><p>Auch auf dem Schlachtfeld, so die Darstellungen, habe die Ukraine mit autonom operierenden &bdquo;Killerdrohnen&ldquo; erhebliche Erfolge erzielt. Diese k&ouml;nnten an der Front in einer Entfernung von 30 Kilometern alles Leben automatisch erfassen und vernichten. Technologie habe so den Mangel an ukrainischen Soldaten mehr als ausgeglichen. Russische Soldaten hingegen zahlten nun einen hohen Blutzoll, ohne milit&auml;rische Erfolge vorweisen zu k&ouml;nnen. Das m&uuml;sse die Angreifer zerm&uuml;rben und Putin zwingen, anzuerkennen, dass er den Krieg verlieren werde.<\/p><p>Begleitet wurden diese Darstellungen von medienwirksamen Drohnenangriffen auf Moskau und St. Petersburg. Kein Wunder also, dass etablierte westliche Medien in den letzten beiden Monaten voller Siegesmeldungen waren. Manche spekulierten gar, Russland k&ouml;nne nur noch sechs Monate durchhalten; ein Umsturz in Moskau sei m&ouml;glich. Die strategisch wichtige Krim sei durch ukrainische Angriffe bereits weitgehend von Russland abgeschnitten. Putin werde nun als Verlierer an den Verhandlungstisch gezwungen &ndash; und zwar zu Bedingungen der europ&auml;ischen NATO-Staaten, was einer russischen Kapitulation gleichk&auml;me. Ihre Politik, die Ukraine massiv milit&auml;risch, politisch und finanziell zu unterst&uuml;tzen, gleichzeitig aber jegliche Gespr&auml;che zu verweigern, bis Russland &bdquo;in die Knie gezwungen&ldquo; sei, schien aufgegangen zu sein.<\/p><p>Doch ist das wirklich so? Oder hat sich gar das Blatt in Wahrheit zugunsten Russlands gewendet?<\/p><p>Auff&auml;llig ist, dass seit einer Woche kaum noch Berichte &uuml;ber den Kriegsverlauf erscheinen und die Siegesmeldungen weitgehend verstummt sind. Denn aus den USA wie auch aus der Ukraine selbst mehren sich Zweifel am Erfolg des Drohnenkrieges tief im russischen Hinterland. Man muss nur auf die Warnungen von General Saluschnyj h&ouml;ren: Der Drohnenkrieg sei wenig erfolgreich und viel zu teuer. Als ehemaliger Oberkommandierender der ukrainischen Streitkr&auml;fte und heutige Botschafter in London sollte er es wissen. Nach Angaben der pro-ukrainischen Kriegsbeobachter &bdquo;Dron-Bomber&ldquo; sollen die Russen inzwischen eine hohe Abschussrate der ukrainischen Drohnen erzielen. Auch die Absetzung des ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow d&uuml;rfte eher mit einem sich abzeichnenden Scheitern des Drohnenkrieges zusammenh&auml;ngen. Setzt sich die Einsicht durch, dass allein mit einem Drohnenkrieg dieser Konflikt nicht zu gewinnen ist?<\/p><p>Damit bleiben die Entwicklungen auf dem Schlachtfeld entscheidend. Von dem in westlichen Medien behaupteten milit&auml;rischen Patt kann jedoch keine Rede sein. Nach einem Bericht des ukrainischen &sbquo;TelegramKanal&lsquo; besetzten &bdquo;im Juli dieses Jahres die Streitkr&auml;fte der Russischen F&ouml;deration 728,45 km&sup2; Territorium in der SVO ( Spezialoperation )-Zone, was das beste Ergebnis seit Oktober 2024 darstellt. &hellip; Das Tempo der Offensive der russischen Streitkr&auml;fte nimmt zu&ldquo;. Russische Gebietsgewinne soll es nicht nur im Donbas, sondern auch um Charkiw und in Saporischschja gegeben haben. Das geschieht weiterhin langsam, doch es handelt sich um einen Abnutzungskrieg, dessen prim&auml;res Ziel die Vernichtung der gegnerischen Streitkr&auml;fte ist. K&ouml;nnte dieses Ziel mit der Einnahme der letzten ausgebauten Verteidigungsstellungen um die Donbas-St&auml;dte Slowiansk und Kramatorsk erreicht werden?<\/p><p>Noch schwerwiegender f&uuml;r die Ukraine ist es, dass ihre Drohnenangriffe zu einer Verh&auml;rtung der russischen Position gef&uuml;hrt haben. Die russische F&uuml;hrung spricht nun offen von einem Krieg &ndash; auch einem Krieg der NATO gegen Russland &ndash; und hat den Krieg wesentlich intensiviert. In der grausamen Logik des Krieges &uuml;bersteigen die Zerst&ouml;rungen in der Ukraine jene in Russland inzwischen um ein Vielfaches. Entscheidend ist auch, dass die Ukraine &uuml;ber keine nennenswerte Luftverteidigung verf&uuml;gt und sich gegen massive russische Drohnen- und Raketenangriffe kaum wehren kann, w&auml;hrend die Intensit&auml;t ukrainischer Angriffe angeblich nachl&auml;sst. <\/p><p>Das hat bereits Konsequenzen. Die ukrainischen Schwarzmeerh&auml;fen in und um Odessa sollen derart massiv bombardiert worden sein, dass die Ukraine de facto zu einem &bdquo;landlocked country&ldquo; geworden ist. Wenn diese Berichte zutreffen, w&auml;re das ein schwerer Schlag: Bislang wurden rund 70 Prozent aller ukrainischen Im- und Exporte sowie 90 Prozent der landwirtschaftlichen Ausfuhren &uuml;ber diese H&auml;fen abgewickelt. Auch sollen wichtige Br&uuml;cken wie die ZatokaBr&uuml;cke, die Odessa mit den rum&auml;nischen Schwarzmeerh&auml;fen verbinden, zerst&ouml;rt worden sein. Zudem werden systematisch Eisenbahn- und Stra&szlig;enverbindungen, Tankstellen, das Energienetz, Industrieanlagen und Warenlager zerst&ouml;rt.<\/p><p>Die europ&auml;ischen NATO-Staaten k&ouml;nnen daran wenig &auml;ndern &ndash; ihnen fehlen die milit&auml;rischen Kapazit&auml;ten. Pl&auml;ne, eine &bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; in Polen zu stationieren oder gar eine Flugverbotszone &uuml;ber der Ukraine zu errichten, sind v&ouml;llig unrealistisch. Die USA haben kaum noch Waffen zu vergeben. Sie haben sogar angek&uuml;ndigt, das in Wiesbaden gelegene NATO-Zentrum zur Koordinierung der milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung der Ukraine vollst&auml;ndig an europ&auml;ische NATO-Staaten zu &uuml;bergeben. Es ist gar von einer Aufl&ouml;sung dieser f&uuml;r die Ukraine zentralen NATO-Einrichtung die Rede. Von einem erneuten milit&auml;rischen Engagement der USA im Ukrainekrieg kann also kaum die Rede sein.<\/p><p>Bereits vor der j&uuml;ngsten Eskalation des Krieges gab es deutliche Hinweise darauf, dass die ukrainische Armee in erheblichen Schwierigkeiten steckt. Bei seinem Amtsantritt im Januar sprach Minister Fedorow von rund 200.000 Deserteuren; andere Parlamentarier nannten sogar deutlich h&ouml;here Zahlen. Zudem sollen sich etwa zwei Millionen ukrainische M&auml;nner den Einberufungsbefehlen entzogen haben. Welche Zahlen auch immer zutreffen: Sie verweisen auf einen alarmierenden Zustand der ukrainischen Streitkr&auml;fte &ndash; einen Zustand, der weder durch Zwangsrekrutierungen auf offener Stra&szlig;e noch, wie sich nun zeigt, durch mit k&uuml;nstlicher Intelligenz gesteuerte Drohnen kompensieren l&auml;sst. Auch eine von der EU nun ins Gespr&auml;ch gebrachte &Uuml;berlegung, im Bruch mit internationalem Recht gefl&uuml;chteten ukrainischen M&auml;nnern den Schutzstatus zu entziehen und sie zur&uuml;ck in die Ukraine in den Krieg zu schicken, zeugt eher von einer Ausweglosigkeit der Situation. <\/p><p>Im Mai erkl&auml;rte der ukrainische Sozialminister Denys Ulyutin, dass die Bev&ouml;lkerung im von der Regierung kontrollierten Teil des Landes von einst 52 Millionen (bei der Unabh&auml;ngigkeit 1991) auf m&ouml;glicherweise 22 Millionen geschrumpft sei. Davon seien rund 11 Millionen Sozialempf&auml;nger, &uuml;berwiegend Rentner und Kriegsversehrte. Er gehe davon aus, dass die Bev&ouml;lkerungszahl nach Kriegsende weiter sinken werde, da junge M&auml;nner &ndash; einmal vom Kriegsdienst befreit &ndash; ihren Familien in den Westen folgen w&uuml;rden. Eine nennenswerte R&uuml;ckkehr im Ausland lebender Ukrainer erwarte er nicht. Zu diesem demographischen Niedergang kommen noch eine zunehmende Verarmung, tiefe soziale Ungleichheiten, allgegenw&auml;rtige Korruption, eine astronomische Staatsverschuldung und ein wirtschaftlicher Zusammenbruch des Landes.<\/p><p>So sieht kaum ein Staat und erst recht keine Armee aus, dem die Medien eine bevorstehende milit&auml;rische Wende oder gar einen Sieg zuschreiben.<\/p><p>Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen solche Prognosen mit Vorsicht bewertet werden. Doch der offensichtliche Misserfolg des Drohnenkrieges, eine strategische Wende herbeizuf&uuml;hren, sollte den europ&auml;ischen NATO-Staaten klarmachen, dass die Ukraine am Ende dieser von uns mit so viel Hurra begleiteten Eskalation nicht als Sieger dastehen k&ouml;nnte, sondern sich zu einem immer st&auml;rker zerst&ouml;rten, sich entv&ouml;lkernden und ausblutenden Land entwickelt. Das sollte uns zu gro&szlig;er Sorge um dieses geschundene Land veranlassen. Die europ&auml;ischen Staaten m&uuml;ssen sich fragen, ob eine von ihnen geforderte und unterst&uuml;tzte Fortf&uuml;hrung des Krieges &uuml;berhaupt noch moralisch zu rechtfertigen ist. <\/p><p>Die europ&auml;ischen NATO-Staaten schaden der Ukraine nur mit ihren Illusionen &uuml;ber Siege und Wunderwaffen und m&uuml;ssen ihre Politik endlich an einer realistischeren Einsch&auml;tzung des Kriegsverlaufes orientieren. So w&auml;re es an der Zeit, dar&uuml;ber nachzudenken, was gesch&auml;he, wenn der Widerstand der ukrainischen Armee eines Tages zusammenbrechen w&uuml;rde und Russland auch Charkiw und Odessa einnimmt. Eine dann entstehende Restukraine k&ouml;nnte kaum noch lebensf&auml;hig sein. Sollte es nicht im ureigenen Interesse der europ&auml;ischen NATO-Staaten liegen, ein solches Szenario zu verhindern? Das kann sicherlich nicht durch ein direktes milit&auml;risches Eingreifen der NATO erreicht werden. Ein solches Vorgehen w&uuml;rde unweigerlich das Risiko eines Nuklearkrieges mit sich bringen, den niemand gewinnen kann.<\/p><p>Als einzige realistische Perspektive bleibt daher die Diplomatie. Nach fast f&uuml;nf Jahren Krieg w&auml;re es an der Zeit, dass die europ&auml;ischen NATO-Staaten aktiv das Gespr&auml;ch mit Russland suchen. Deutschland sollte &ndash; aufgrund seiner Rolle als st&auml;rkstes Land in der EU, seiner geografischen Lage und seiner historischen Verantwortung &ndash; den ersten Schritt wagen.<\/p><p>Um die festgefahrenen Positionen beider Seiten zu &uuml;berwinden, k&ouml;nnte es sinnvoll sein, eine Ann&auml;herung zun&auml;chst &uuml;ber eine zivilgesellschaftliche Initiative einflussreicher Pers&ouml;nlichkeiten zu suchen. Dadurch k&ouml;nnte nach Jahren der Sprachlosigkeit und der D&auml;monisierung ein erster, vorsichtiger Zugang zu einer neuen Verst&auml;ndigung er&ouml;ffnet werden. Europa braucht Frieden und den wird es nur mit und nicht gegen Russland geben k&ouml;nnen. <\/p><p>Viel Zeit bleibt daf&uuml;r nicht mehr. <\/p><p><small>Titelbild: OnePixelStudio \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die europ&auml;ischen NATO-Staaten schaden der Ukraine mit ihren Illusionen &uuml;ber Siege und Wunderwaffen und m&uuml;ssen ihre Politik endlich an einer realistischeren Einsch&auml;tzung des Kriegsverlaufes orientieren. Als einzige reale Perspektive bleibt die Diplomatie. Nach fast f&uuml;nf Jahren Krieg w&auml;re es an der Zeit, dass die europ&auml;ischen NATO-Staaten aktiv das Gespr&auml;ch mit Russland suchen. Von <strong>Michael von<\/strong><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155055\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":155056,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,171],"tags":[2418,3240,813,1494,466,259,260],"class_list":["post-155055","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-militaereinsaetzekriege","tag-bevoelkerungsentwicklung","tag-diplomatische-verhandlungen","tag-drohnen","tag-infrastruktur","tag-nato","tag-russland","tag-ukraine"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/shutterstock_2113488407.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155055","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=155055"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155055\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":155073,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155055\/revisions\/155073"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/155056"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=155055"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=155055"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=155055"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}