{"id":155099,"date":"2026-08-19T08:58:42","date_gmt":"2026-08-19T06:58:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155099"},"modified":"2026-08-19T09:44:47","modified_gmt":"2026-08-19T07:44:47","slug":"der-iran-hat-die-fragestellung-geaendert-washington-hat-keine-antwort-darauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155099","title":{"rendered":"Der Iran hat die Fragestellung ge\u00e4ndert. Washington hat keine Antwort darauf"},"content":{"rendered":"<p>Jahrzehntelang &uuml;bten die USA und die von ihnen dominierten Institutionen ein machtvolles Privileg aus: Sie legten fest, welche Frage L&auml;nder im Nahen Osten zu beantworten hatten. Der Iran fordert dieses Privileg jetzt heraus. Es geht nicht mehr darum, was der Iran aufgeben muss. Es geht darum, wor&uuml;ber jede Macht (einschlie&szlig;lich der USA) bereit sein muss, zu verhandeln. Von <strong>Vijay Prashad<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nMehr als drei Jahrzehnte lang haben die USA die Diplomatie im Nahen Osten als eine &Uuml;bung darin behandelt, die Bedingungen f&uuml;r andere festzulegen. Die aufkommende regionale Strategie des Iran fordert dieses Privileg heraus. Der unmittelbare Beweis daf&uuml;r zeichnet sich in der Stra&szlig;e von Hormus ab. Der Iran und Oman verhandeln derzeit &uuml;ber eine Vereinbarung, wonach Teheran die in den Golf einfahrenden Schiffe &uuml;berwachen k&ouml;nnte, w&auml;hrend Maskat den ausgehenden Schiffsverkehr regelt.<\/p><p>Der Vorschlag ist noch nicht endg&uuml;ltig beschlossen, doch er steht f&uuml;r mehr als nur ein maritimes Abkommen: Der Iran versucht, die diplomatische Agenda von der eng gefassten Frage der Einhaltung seiner Nuklearverpflichtungen weg und hin zur umfassenderen Sicherheitsarchitektur am Golf zu verlagern.<\/p><p>Seit dem Ende des Kalten Krieges begann die US-Diplomatie im Nahen Osten oft mit einer Schlussfolgerung: Washington definiert die Krise, identifiziert die akzeptablen Parteien und legt die Grenzen der m&ouml;glichen Einigung fest. Verhandlung wird dann weniger zu einer Diskussion &uuml;ber die politische Ordnung als vielmehr ein Prozess, in dem schw&auml;chere Staaten aufgefordert werden, sie zu akzeptieren.<\/p><p>Die unter diesem System geschlossenen Abkommen waren zwar keine Dokumente der Kapitulation im wahrsten Sinne des Wortes. Dennoch enthielten sie h&auml;ufig die politische Logik der Kapitulation: Eine Seite behielt die Macht, zu entscheiden, was als Einhaltung galt, w&auml;hrend die andere Seite nachweisen musste, dass sie f&uuml;r wirtschaftliche Hilfe, politische Anerkennung oder begrenzte Selbstverwaltung geeignet war.<\/p><p><strong>Irak und Pal&auml;stina<\/strong><\/p><p>Der Irak war das deutlichste Beispiel. Nach dem Golfkrieg von 1991 verw&uuml;steten umfassende Sanktionen eine ohnehin schon schwer angeschlagene Gesellschaft. Das &bdquo;&Ouml;l f&uuml;r Lebensmittel&ldquo;-Programm der Vereinten Nationen, das 1995 durch die <a href=\"https:\/\/digitallibrary.un.org\/record\/176622\">Resolution 986 des Sicherheitsrats<\/a> ins Leben gerufen wurde, erlaubte es dem Irak, begrenzte Mengen &Ouml;l zu verkaufen, wobei die Erl&ouml;se &uuml;ber ein von der UNO kontrolliertes Treuhandsystem flossen, um f&uuml;r humanit&auml;re Hilfsg&uuml;ter zu bezahlen. <\/p><p>Dies wurde als Ma&szlig;nahme zur Linderung dargestellt, doch die tiefere Botschaft war unmissverst&auml;ndlich: Der Irak konnte nur innerhalb eines von au&szlig;en konzipierten und &uuml;berwachten Rahmens auf seine wichtigste Ressource zugreifen. Souver&auml;nit&auml;t war an Bedingungen gekn&uuml;pft, und Bestrafung &ndash; einschlie&szlig;lich punktueller Bombardierungen durch die USA &ndash; wurde zur Normalit&auml;t.<\/p><p>Der Oslo-Prozess funktionierte anders, spiegelte jedoch ein &auml;hnliches Ungleichgewicht wider. Die <a href=\"https:\/\/history.state.gov\/milestones\/1993-2000\/oslo\">Grundsatzerkl&auml;rung<\/a> von 1993 wurde direkt von Israelis und Pal&auml;stinensern &uuml;ber einen norwegischen Vermittler ausgehandelt und in Washington unterzeichnet. Sie brachte die gegenseitige Anerkennung und schuf pal&auml;stinensische &Uuml;bergangsinstitutionen, doch die Vereinbarung schob die entscheidenden Fragen (Staatsbildung, Grenzen, Jerusalem, Fl&uuml;chtlinge und Siedlungen) auf, w&auml;hrend sie der Besatzungsmacht die Kontrolle &uuml;ber das Territorium und die Fakten vor Ort &uuml;berlie&szlig;. <\/p><p>Washington unterst&uuml;tzte einen &bdquo;Friedensprozess&ldquo;, ohne die Asymmetrie zu korrigieren, die einen gerechten Frieden so unerreichbar machte. Israels Besetzung von Ostjerusalem, Gaza und dem Westjordanland wurde strukturell dauerhaft.<\/p><p>In beiden F&auml;llen &uuml;bten die USA und die von ihnen dominierten Institutionen ein m&auml;chtiges Privileg aus: Sie legten die Frage fest, die alle anderen beantworten mussten.<\/p><p><strong>Iran<\/strong><\/p><p>Was Iran betrifft, dreht sich diese Frage seit mehr als zwei Jahrzehnten um das Thema Atomwaffen. Die Besorgnis begann nicht im Jahr 2005 (die <a href=\"https:\/\/www.iaea.org\/newscenter\/focus\/iran\/chronology-of-key-events\">Chronologie<\/a> der Internationalen Atomenergie-Organisation zeigt intensive Bem&uuml;hungen bereits in den Jahren 2002 und 2003), doch die Konfrontation versch&auml;rfte sich nach 2005, als der Iran seine Aktivit&auml;ten zur Uranumwandlung im Zusammenhang mit der Kernenergie wieder aufnahm und der Streit bis vor den UN-Sicherheitsrat gebracht wurde. Die iranische F&uuml;hrung erkl&auml;rte, sie habe kein Interesse an Atomwaffen, wurde jedoch ignoriert. Von da an drehten sich fast alle Diskussionen &uuml;ber den Iran um Anreicherungsgrade, Zentrifugen, Inspektionen, die &bdquo;Breakout-Zeit&ldquo; und die Lockerung von Sanktionen.<\/p><p>Die Darstellung des iranischen Atomprogramms als Problem der nuklearen Weiterverbreitung war f&uuml;r Washington politisch opportun. Sie reduzierte einen umfassenden Konflikt um das israelische Atomwaffenprogramm, US-Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte, Sanktionen und die Kontrolle der Seewege auf einen Test der iranischen Willf&auml;hrigkeit. Die USA konnten eine enorme milit&auml;rische Pr&auml;senz im gesamten Golf aufrechterhalten und gleichzeitig die F&auml;higkeiten des Iran als alleinige Quelle der Instabilit&auml;t darstellen.<\/p><p>Der Iran versucht nun, diese Debatte umzukehren. Im Rahmen diplomatischer Bem&uuml;hungen unter Einbeziehung Omans, Pakistans und anderer regionaler Staaten ist Teherans Position, dass die Nuklearfrage nicht von der Architektur der regionalen Sicherheit getrennt werden kann. Die Frage lautet nicht mehr nur, welche Beschr&auml;nkungen der Iran akzeptieren wird, sondern auch, welche Beschr&auml;nkungen f&uuml;r die milit&auml;rische Pr&auml;senz und die Zwangsmacht der USA und ihrer Verb&uuml;ndeten gelten sollten.<\/p><p>Deshalb ist die Frage der US-St&uuml;tzpunkte am Persischen Golf wichtig. F&uuml;r Washington sind diese Einrichtungen eine Infrastruktur, die Verb&uuml;ndete, Energieversorgung und Schifffahrt sch&uuml;tzt. Aus Teherans Sicht sind sie die vorgeschobenen Stellungen einer Macht, die den Iran angreifen kann, w&auml;hrend sie selbst vor Gegenschl&auml;gen zu Hause gesch&uuml;tzt bleibt. Irans Argument lautet, dass keine dauerhafte L&ouml;sung von Teheran st&auml;ndige Zur&uuml;ckhaltung verlangen kann, w&auml;hrend die milit&auml;rische Pr&auml;senz der USA in Westasien als nicht verhandelbar behandelt wird.<\/p><p>Die aufkommende Diskussion &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormus macht diese Umkehrung konkret. Der Iran und Oman haben &uuml;ber Fortschritte bei einer neuen Regelung f&uuml;r den Seeverkehr durch die Wasserstra&szlig;e berichtet. <a href=\"https:\/\/apnews.com\/article\/iran-us-war-strait-hormuz-oman-diplomacy-6587f90f2ab5beec373ce5fabf637541\">Darstellungen<\/a> &uuml;ber den Vorschlag zufolge w&uuml;rde der Iran den in den Golf einfahrenden Verkehr &uuml;berwachen und Oman den ausfahrenden Verkehr, w&auml;hrend &uuml;ber eine Form der Verg&uuml;tung f&uuml;r Sicherheits- oder Umweltdienstleistungen noch gestritten wird. Der Plan ist noch nicht endg&uuml;ltig, und Washington lehnt jede Regelung ab, die eine freie Durchfahrt beeintr&auml;chtigt oder Teheran die Kontrolle &uuml;ber seine eigenen Hoheitsgew&auml;sser gibt. Nichtsdestotrotz ist die politische Bedeutung dieser derzeit diskutierten Regelung erheblich.<\/p><p>Seit Jahrzehnten pr&auml;sentieren sich die USA als ultimativer Garant f&uuml;r die Schifffahrt im Persischen Golf. Die Gespr&auml;che zwischen Iran und Oman lassen ein alternatives Prinzip erkennen: Die Anrainerstaaten einer strategischen Wasserstra&szlig;e k&ouml;nnen deren Betriebsordnung selbst festlegen. <\/p><p>Diese M&ouml;glichkeit deckt zudem einen Widerspruch in der Sanktionspolitik auf. Wenn Handelsschiffe den Persischen Golf &uuml;ber eine vom Iran verwaltete Fahrrinne befahren m&uuml;ssen, m&uuml;ssen Reeder, Versicherungsgesellschaften und Banken wissen, ob erforderliche iranische Dienstleistungen, Datensysteme oder Geb&uuml;hren US-amerikanische Beschr&auml;nkungen ausl&ouml;sen. Das blo&szlig;e Durchfahren iranischer Hoheitsgew&auml;sser w&uuml;rde nicht automatisch gegen jede US-Sanktion versto&szlig;en. Das rechtliche Problem w&uuml;rde sich nicht allein aus der Durchfahrt ergeben, sondern aus Zahlungen an iranische Einrichtungen, der Nutzung sanktionierter Dienstleister, Risikoexposition und der Verarbeitung von Schiffsdaten &uuml;ber einen von Iran verwalteten Mechanismus.<\/p><p>Aber ein funktionierendes, vom Iran verwaltetes System k&ouml;nnte Washington dazu zwingen, Lizenzen zu erteilen, eng definierte Transaktionen zu dulden oder zu riskieren, den Handel zu behindern, den es zu sch&uuml;tzen vorgibt. Sanktionen w&auml;ren nicht l&auml;nger ein Instrument, das in einem politischen Vakuum angewendet wird; sie w&uuml;rden mit den praktischen Erfordernissen der Seepassage kollidieren. Was dies f&uuml;r die gesamte US-Sanktionspolitik bedeutet, wird f&uuml;r Versicherer und Reedereien erst im Nachhinein klarer werden.<\/p><p>Die allgemeine regionale Lage verst&auml;rkt das Argument des Iran. Die <a href=\"https:\/\/www.mfa.gov.cn\/eng\/zy\/gb\/202405\/t20240531_11367487.html\">Vers&ouml;hnung<\/a> zwischen dem Iran und Saudi-Arabien im Jahr 2023, die von China nach fr&uuml;heren, vom Irak und Oman ausgerichteten Gespr&auml;chen vermittelt wurde, stellte die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Hauptrivalen am Golf wieder her. Sie beendete nicht ihren Wettbewerb oder beseitigte ihre Konflikte. Doch sie zeigte, dass Deeskalation durch regionale Verhandlungen und nicht-westliche Vermittlung (in diesem Fall im Wesentlichen durch China) erreicht werden kann, eher als durch eine US-Bombardierungskampagne.<\/p><p>Pakistans Vermittlung und der zunehmende Sicherheitsdialog zwischen Saudi-Arabien, der T&uuml;rkei und Pakistan weisen in dieselbe Richtung, auch wenn sie nicht mit einem von Iran gef&uuml;hrten Block verwechselt werden sollten. Diese Staaten haben ihre eigenen Interessen und bisweilen tiefes Misstrauen gegen&uuml;ber Teheran. Ihre Bedeutung liegt woanders: Regionale Regierungen experimentieren mit sich &uuml;berschneidenden Regelungen, bei denen Washington nicht mehr der alleinige Initiator, Garant oder Urheber ist.<\/p><p>Milit&auml;raktionen der USA haben wiederholt Abschreckung versprochen, w&auml;hrend sie zu Eskalation, Vertreibung und neuen Missst&auml;nden gef&uuml;hrt haben. Bombardements k&ouml;nnen Einrichtungen und Kommandeure zerst&ouml;ren, aber sie k&ouml;nnen keine legitime regionale Ordnung schaffen. Ebenso wenig kann ein System stabil sein, wenn ein Staat (Israel) &uuml;ber nicht deklarierte Atomwaffen verf&uuml;gt, weiterhin ein Volk besetzt h&auml;lt und einen V&ouml;lkermord an diesem Volk (den Pal&auml;stinensern) begeht und sich ermutigt f&uuml;hlt, seine Nachbarn (Libanon, Iran, Syrien) anzugreifen, wann immer es ihm beliebt.<\/p><p><strong>Die eigentlichen Fragen<\/strong><\/p><p>Die tats&auml;chliche Herausforderung, vor die der Iran Washington gestellt hat, ist daher eine konzeptionelle. Wer bestimmt die Agenda? Wer entscheidet, welche Waffen, St&uuml;tzpunkte und B&uuml;ndnisse destabilisierend sind? Wer kontrolliert die Wasserstra&szlig;en, durch die der Reichtum der Region flie&szlig;t? Und muss jede Einigung von au&szlig;en garantiert werden oder k&ouml;nnen regionale M&auml;chte (mit all ihren Rivalit&auml;ten) untereinander durchsetzbare Regelungen treffen?<\/p><p>Die n&auml;chste Einigung im Nahen Osten wird nicht von Dauer sein, wenn sie einem Kapitulationsdokument gleicht. Sie muss nukleare Zur&uuml;ckhaltung, ausl&auml;ndische Milit&auml;reins&auml;tze, den Zugang zu den Seewegen, Sanktionen, Raketen und gegenseitige Nichtangriffsverpflichtungen als Teile eines einzigen Sicherheitsproblems behandeln.<\/p><p>Die Leistung des Iran besteht nicht darin, dass er dieses Problem gel&ouml;st hat. Sie besteht darin, dass er &ndash; nachdem er jahrzehntelang gezwungen war, Washingtons Fragen zu beantworten &ndash; die Region dazu gezwungen hat, eine andere Frage in Betracht zu ziehen. Es geht nicht mehr darum, was der Iran aufgeben muss. Es geht darum, wor&uuml;ber jede Macht (einschlie&szlig;lich der USA) bereit sein muss, zu verhandeln.<\/p><p><em>Der Beitrag erschien im Original bei <a href=\"https:\/\/breakthroughnews.org\/2026\/08\/07\/iran-has-changed-the-question-washington-has-no-answer\/\">Breakthrough News<\/a>. &Uuml;bersetzt aus dem Englischen von <strong>Marta Andujo<\/strong>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/nasa2explore\/52296927314\/in\/photostream\/\">NASA Johnson<\/a> \/ <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/2.0\/deed.de\">CC BY-NC-ND 2.0<\/a><\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahrzehntelang &uuml;bten die USA und die von ihnen dominierten Institutionen ein machtvolles Privileg aus: Sie legten fest, welche Frage L&auml;nder im Nahen Osten zu beantworten hatten. Der Iran fordert dieses Privileg jetzt heraus. Es geht nicht mehr darum, was der Iran aufgeben muss. Es geht darum, wor&uuml;ber jede Macht (einschlie&szlig;lich der USA) bereit sein muss,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155099\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":155100,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169],"tags":[1519,1426,641,951,1557,2069,1878,3660,303,2448,3415,1556,1019],"class_list":["post-155099","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","tag-atomwaffen","tag-hegemonie","tag-irak","tag-iran","tag-israel","tag-militaerstuetzpunkte","tag-naher-osten","tag-oman","tag-palaestina","tag-schifffahrt","tag-staatliche-souveraenitaet","tag-usa","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/52296927314_a518856293_k.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155099","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=155099"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155099\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":155104,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155099\/revisions\/155104"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/155100"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=155099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=155099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=155099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}