{"id":15541,"date":"2012-12-21T09:10:52","date_gmt":"2012-12-21T08:10:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541"},"modified":"2012-12-21T09:10:52","modified_gmt":"2012-12-21T08:10:52","slug":"hinweise-des-tages-1787","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (MB\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h01\">Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h02\">Deutsche Bank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h03\">UBS f&uuml;hrte &bdquo;epische&ldquo; Libor-Verschw&ouml;rung an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h04\">Millionengewinn mit der Euro-Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h05\">Die gro&szlig;e Euro-Reform muss warten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h06\">Angefeindet und eingesperrt: Asylsuchende und Migranten in Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h07\">Paul Krugman &ndash; The Eighteenth Brumaire of Barack Obama<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h08\">WSI zieht Tarifbilanz 2012: H&ouml;here Tarifabschl&uuml;sse &ndash; Tarifregelungen zu Leiharbeit, &Uuml;bernahme und Demografie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h09\">Zahnarzt-Funktion&auml;re: Ministerium segnete Luxus-Rente ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h10\">S21 &ndash; In den Endz&uuml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h11\">Norman Paech &ndash; Unter Dauerbeschu&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h12\">Israel genehmigt weiteres Siedlungsprojekt f&uuml;r bis zu 6000 Wohnungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h13\">Albrecht von Lucke &ndash; Schwarz-Gr&uuml;n: Die zweite Wende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h14\">Von der freien Universit&auml;t zur unternehmerisch gefesselten Hochschule<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h15\">Verzweifelt links &ndash; oder Hier k&ouml;nnen Familien Kaffee kochen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h16\">Talkshow-K&ouml;nige 2012: Kubicki &amp; v.d. Leyen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h17\">Unterzeichnen auch Sie den Aufruf des B&uuml;ndnisses Umfairteilen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541#h18\">Zu guter Letzt: &bdquo;Liebe Landsleute und Leutinnen &hellip;&ldquo; &ndash; Neues aus der Anstalt vom 18.12.2012<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Armut<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&bdquo;Armut auf Rekordniveau&ldquo;<\/strong><br>\nDer Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband fordert ein milliardenschweres Sofortprogramm gegen Armut in Deutschland. &bdquo;Wir haben Armut wirklich auf Rekordniveau&ldquo;, sagte Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Ulrich Schneider im ARD-Morgenmagazin. Er forderte, einen Mindestlohn einzuf&uuml;hren und die Hartz-IV-Regels&auml;tze zu erh&ouml;hen. Auch eine Reform des Wohngeldgesetzes sei n&ouml;tig. Diese Ma&szlig;nahmen w&uuml;rden &bdquo;erst mal&ldquo; zwischen zehn und 20 Milliarden Euro kosten, sagte Schneider. Das sei zwar viel Geld, aber &bdquo;wir haben das Geld&ldquo;, betonte Schneider. In Deutschland l&auml;gen &bdquo;4,8 Billionen Euro bei den Privathaushalten auf den Konten. Wir sind das f&uuml;nftreichste Land der Welt. Wenn wir es nicht schaffen, wer dann?&ldquo; Zudem wies Schneider auf m&ouml;gliche Einnahmequellen hin, er verlangte, die Verm&ouml;gensteuer wieder einzuf&uuml;hren, die Erbschaftsteuer zu erh&ouml;hen und neu &uuml;ber die Spitzens&auml;tze bei der Einkommensteuer nachzudenken. Auf die Frage, ob er die Reichen zur Kasse bitten wolle, antwortete er: &bdquo;Wen sonst, wenn nicht die Reichen?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/armutsbericht114.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><strong>dazu auch: &bdquo;Wenn es das f&uuml;nftreichste Land der Welt nicht schafft, wer dann?&ldquo;<\/strong><br>\nDer j&uuml;ngste Armutsbericht wagt sich mit Forderungen nach h&ouml;heren Steuern, besseren L&ouml;hnen und mehr Sozialleistungen auf ein Terrain, vor dem Politiker mit Regierungsambitionen seit Jahren zur&uuml;ckschrecken<br>\nDie Armut in Deutschland ist auf Rekordniveau, stellt der aktuelle Bericht des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbands fest. Und er r&uuml;ttelt laut an der Alarmglocke: &bdquo;Die Armutsentwicklung hat sich, so zeigen die Daten, endg&uuml;ltig von der Wirtschaftsentwicklung abgekoppelt.&ldquo; Selbst Personen, die in Lohn und Arbeit stehen, verarmen. Daf&uuml;r zieht der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Verbands, Ulrich Schneider, auch die Politik zur Verantwortung und fordert, wogegen sich diese Regierung mit H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en stemmt: ein Sofortprogramm, das L&ouml;hne, das Arbeitslosengeld und Sozialleistungen erh&ouml;ht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/druck\/mb\/artikel\/38\/38249\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Von der Leyen sieht keinen Grund zur Besorgnis<\/strong><br>\nBundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat mit Gelassenheit auf die Vorstellung des Armutsbricht reagiert. &bdquo;Armut ist in einem reichen Land wie Deutschland relativ&ldquo;, so von der Leyen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/armut-in-deutschland-von-der-leyen-sieht-keinen-grund-zur-besorgnis-_aid_886029.html?drucken=1\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Ministerin von der Leyen, der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14457\">nach einschl&auml;giger &bdquo;Experten&ldquo;-Meinung<\/a> vor allem daran gelegen ist, sich als soziales Gewissen der Union zu profilieren, wird dies mit ihrer gelassenen Relativit&auml;tstheorie nicht unbedingt gelingen. Aber vielleicht kann sie in Sachen Realivit&auml;tsverdr&auml;ngung und Zahlenmanipulation noch etwas Nachhilfe bei der FDP nehmen; daf&uuml;r sind sie da ausnahmsweise wirklich zu gebrauchen.<\/em> <\/p>\n<p><strong>siehe dazu: Altersarmut? Selber schuld!<\/strong><br>\nDer Wissenschaftliche Beirat bei R&ouml;slers Wirtschaftsministerium betreibt Klassenkampf von oben.<br>\nDass Altersarmut prinzipiell ein Problem ist, mit dem es sich zu besch&auml;ftigen gilt, ist mittlerweile auch in der Bundesregierung angekommen. Oder zumindest in Teilen davon. Denn w&auml;hrend die Arbeitsministerin von der Leyen immerhin mit einer f&uuml;r die Betroffenen kaum erreichbaren Lebensleistungsrente die L&ouml;sung der Probleme simuliert, scheint die FDP selbst diese Alibi-L&ouml;sung zu Fall bringen zu wollen. Nun schaltete sich der Wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium in die Debatte ein &ndash; mit einem Gutachten, das Wirtschaftsminister Philipp R&ouml;sler (FDP) gefallen d&uuml;rfte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/druck\/mb\/artikel\/38\/38234\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Gemachte Armut<\/strong><br>\nLange Zeit galt Armut in Westeuropa als &uuml;berwunden; etwas, das aus den Industriel&auml;ndern ein f&uuml;r allemal verbannt schien. Doch nun kehrt sie mit Sch&auml;rfe zur&uuml;ck, als Folge der Umbr&uuml;che und Umst&uuml;rze in der Wirtschaftswelt und dem &bdquo;Umbau&ldquo; des Sozialstaates. Die neoliberalen Reformen, die gr&ouml;&szlig;ere &ouml;konomische Effektivit&auml;t und gr&ouml;&szlig;eren Wohlstand bringen sollten, haben viele Menschen in eine existenzielle Sackgasse gef&uuml;hrt. Und das nicht nur in sogenannten Probleml&auml;ndern wie zum Beispiel Spanien. Dort ist die Lage besonders bedenklich. Ein Viertel der Bev&ouml;lkerung ist arbeitslos, Millionen Kinder leben in Armut oder drohen dahin abzusteigen. Aber auch im reichen Deutschland, dem europ&auml;ischen Wirtschaftswunderland, nimmt die Zahl der Armen zu, ebenso wie in Frankreich. Und nichts deutet darauf hin, dass diese Situation sich in absehbarer Zukunft zum Besseren wenden wird. Ganze Bev&ouml;lkerungsgruppen f&uuml;hlen sich zunehmend ausgegrenzt. Und die Armut wird &bdquo;vererbt&ldquo;. Das stellt auch die Gesamtgesellschaft vor ernste Herausforderungen: Denn die Kinder sollten eigentlich die Zukunft sein. Wenn diese aber in den Kreislauf von sozialer Abh&auml;ngigkeit, Mutlosigkeit und Perspektivlosigkeit geraten, werden sie nicht in der Lage sein, an der Zukunft mitzuwirken. Lourdes Picareta beschreibt und analysiert in ihrem Film die Situation in Spanien, Deutschland und Frankreich. Und l&auml;sst darin unter anderem Sozialforscher und Politikwissenschaftler zu Wort kommen, die von der &bdquo;gemachten Armut&ldquo; sprechen, von einer Entwicklung, die keineswegs nat&uuml;rlich entstanden ist und vermeidbar gewesen w&auml;re.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gA3agcY4ucU\">arte (&uuml;ber YouTube)<\/a><\/li>\n<li><strong>After Recession, More Young Adults Are Living on Street<\/strong><br>\nDuane Taylor was studying the humanities in community college and living in his own place when he lost his job in a round of layoffs. Then he found, and lost, a second job. And a third.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2012\/12\/19\/us\/since-recession-more-young-americans-are-homeless.html?pagewanted=all&amp;_r=1&amp;\">New York Times<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutsche Bank<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Rudolf Hickel: Der gefallene Engel<\/strong><br>\nNachdem die Polizei das Beweismaterial &uuml;ber die beim Emissionshandel unterschlagene Umsatzsteuer gesichert hat, ist die Kritik an der Deutschen Bank geradezu &uuml;berw&auml;ltigend kritisch. Selbst namhafte Politiker der Bundesregierung zeigen sich emp&ouml;rt. Dabei ist es noch nicht lange her, da war Josef Ackermann zum einflussreichen Regierungsberater im Bundeskanzleramt aufgestiegen. Auch der 2008 durchgesetzte staatliche Rettungsfonds f&uuml;r Banken mit einem Volumen von 480 Milliarden Euro tr&auml;gt seine Handschrift.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/archiv\/?dig=2012\/12\/20\/a0133\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Wenn ein Brandstifter das Feuer l&ouml;schen soll<\/strong><br>\nDie Wut &uuml;ber &bdquo;die da oben&ldquo; w&auml;chst &ndash; selbst unter Bankangestellten. Die Manager der Deutschen Bank haben das alte Vertrauen verspielt, dass auch im Finanzsektor Verantwortung und Anstand herrschen. Jetzt soll ausgerechnet derjenige das Vertrauen wiederherstellen, der f&uuml;r den Schaden mitverantwortlich ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/2.220\/kulturwandel-bei-der-deutschen-bank-wenn-ein-brandstifter-das-feuer-loeschen-soll-1.1554296\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Traum vom Aufr&auml;umen<\/strong><br>\nDass 500 Beamte die B&uuml;ros der Deutschen Bank durchsucht haben, ging durch alle Medien, aber das war nur eine bemerkenswerte Nachricht von vielen in den vergangenen Tagen. So m&uuml;ssen etwa britische und Schweizer Kreditinstitute hohe Summen berappen, um sich von S&uuml;nden der Vergangenheit freizukaufen. Standard Chartered: insgesamt 667 Millionen Dollar. HSBC: 1,9 Milliarden Dollar. UBS: Rund 1,5 Milliarden Dollar&hellip;<br>\nDoch so spektakul&auml;r viele dieser Aktionen und Strafzahlungen sind &ndash; sie bewegen in Wahrheit wenig. An den Wurzeln der Probleme, die zur Finanzkrise gef&uuml;hrt haben, r&uuml;tteln sie alle nicht: Um die Bankmanager, ihre Fehler und die institutionellen M&auml;ngel, die die Welt in die Krise taumeln lie&szlig;en, geht es dabei so gut wie nie. Stattdessen bei&szlig;en sich die Beh&ouml;rden meist an einzelnen kriminellen Vergehen fest: an Steuerhinterziehung, Geldw&auml;sche oder illegalen Absprachen. Verwerflich, das alles, aber mit dem Absturz im Jahr 2008 hat es selten direkt zu tun. Hinzu kommt: Auch wenn Verfahren laut und spektakul&auml;r beginnen, klingen sie doch oft leise aus. Heraus kommen regelm&auml;&szlig;ig Vergleiche, die f&uuml;r die Institute verkraftbar bleiben. Vor einem wirklich harten Durchgreifen scheuen die Beh&ouml;rden zur&uuml;ck. Zu gro&szlig; ist ihre Angst vor den potenziellen Folgen f&uuml;r das Finanzsystem.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/52\/Deutsche-Bank-Justiz\">Zeit.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Vergleiche, die die Justiz mit den Banken schlie&szlig;en, lassen die kriminellen Handlungen im Dunklen. Statt einer Durchsetzung von Recht und Gesetz verhandeln die Gerichte mit den T&auml;tern. Die Banken haben mit ihren betr&uuml;gerischen und treulosen Machenschaften mehr verdient, als sie anschlie&szlig;end an Bu&szlig;en bezahlen m&uuml;ssen.<\/em><br>\n<em>Es ist wie bei Parks&uuml;ndern, die kalkulieren, ob sie einmal ein Kn&ouml;llchen bezahlen, aber daf&uuml;r viele Male im Parkverbot parken, ohne eine Parkgeb&uuml;hr zu bezahlen.<\/em><br>\n<em>Bei jedem Diebstahl wird akribischer aufgekl&auml;rt und auf die T&auml;ter h&auml;rter zugegriffen. Ganz selten kommt es bei den Bank-Betr&uuml;gern zu Verurteilungen und fass doch, dann wegen Randerscheinungen. Im Zweifel stehen dutzende von hochbezahlten Anw&auml;lten hilflosen und schlecht ausgestatteten Richtern gegen&uuml;ber. Und wenn alles nicht mehr hilft, dann hilft der unvermeidbare &bdquo;Verbotsirrtum&ldquo;, d.h. die Richter k&ouml;nnen nicht zweifelsfrei nachweisen, dass den Angeklagten eine Einsicht in ihr unrechtes Tun m&ouml;glich war.<\/em><br>\n<em>Doch man sollte nicht die Richter zu S&uuml;ndenb&ouml;cken machen, sie m&uuml;ssen nach den bestehenden Gesetzen urteilen und wenn die Gesetze so lasch sind, wie sie sind, bleibt das Strafrecht eben ein &bdquo;h&ouml;lzerner Handschuh&ldquo; (Heribert Prantl), der die T&auml;ter nicht greifen kann.<\/em> <\/p>\n<p><strong>Dazu passt: Frankreichs gro&szlig;e Bankenreform schrumpft zum Ref&ouml;rmchen<\/strong><br>\nEine Zerschlagung in Investmentbank auf der einen Seite und Privat- und Firmenkundengesch&auml;ft auf der anderen ist vom Tisch. Kritiker sehen das als Sieg f&uuml;r die heimischen Gro&szlig;banken BNP Paribas und Societe Generale, die in den vergangenen Monaten massive Lobbyarbeit in Paris geleistet und vor einer Kreditklemme gewarnt hatten.<br>\nBei der Regierung &uuml;berwog am Ende die Furcht davor, mit einer zu strengen Bankenregulierung die schw&auml;chelnde heimische Wirtschaft noch mehr abzuw&uuml;rgen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.reuters.com\/article\/worldNews\/idDEBEE8BI04G20121219\">Reuters<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Italienisches Gericht verurteilt Deutsche Bank<\/strong><br>\nVier Finanzinstitute, darunter die Deutsche Bank, sind des schweren Betrugs f&uuml;r schuldig befunden worden. Hintergrund sind riskante Zinswetten gegen St&auml;dte und Kommunen. Geldbu&szlig;e und Gewinnabsch&ouml;pfung werden f&auml;llig&hellip;<br>\nDie Banken hatten Derivate an die Stadt Mailand verkauft, die sie mit der Aussicht auf niedrigere Zinsen k&ouml;derten. Doch letztlich kosteten die Zinsswaps die Stadt Millionen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken\/zinswetten-verkauf-italienisches-gericht-verurteilt-deutsche-bank\/7543808.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>UBS f&uuml;hrte &bdquo;epische&ldquo; Libor-Verschw&ouml;rung an<\/strong><br>\nDie versuchten Manipulationen bei weltweit wichtigen Zinss&auml;tzen wie dem Libor haben ein weit gr&ouml;&szlig;eres Ausma&szlig; als bisher angenommen. Ermittler in den USA, Gro&szlig;britannien und der Schweiz werfen den Beteiligten eine breit angelegte Verschw&ouml;rung vor. An der Spitze stand dabei mutma&szlig;lich die schweizerische Gro&szlig;bank UBS. Ihre Mitarbeiter waren intensiv daran beteiligt, jene S&auml;tze zu manipulieren, die die Zinsbasis f&uuml;r Kredite und Finanzprodukte mit einem Volumen von Billionen Dollar sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wallstreetjournal.de\/article\/SB10001424127887324461604578190840702502064.html\">Wallstreet Journal Deutschland<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Zynisch<\/strong><br>\nDie UBS hat mit ihrer Rolle im Libor-Skandal den bislang eindr&uuml;cklichsten Beleg daf&uuml;r geliefert, mit welchem Zynismus das Unternehmen bis und auch noch nach dem Ausbruch der Finanzkrise seine Gesch&auml;fte betrieben hat. Offensichtlich wird auch , wie schwer sich der Konzern damit tut, seine Vergangenheit abzustreifen und sich anst&auml;ndig zu verhalten&hellip;<br>\nMan k&ouml;nnte und sollte auch von Zynismus sprechen. Seit Fr&uuml;hjahr 2008, als die UBS 20 Mrd. sfr abschreiben musste und Marcel Ospel den Pr&auml;sidentenposten an Peter Kurer &uuml;bergab, brannte es in dem Konzern lichterloh. Ab diesem Zeitpunkt manipulierten die UBS-Trader ihre Libor-Zinseingaben, um die angeschlagene Kreditw&uuml;rdigkeit der Gro&szlig;bank zu verschleiern. Auch in diesem Fall fanden die Beh&ouml;rden keine Hinweise auf eine wie auch immer geartete Mitbeteiligung des Spitzenmanagements.<br>\nFeststellen l&auml;sst sich aber dennoch, dass auch diese Manipulation ganz in dessen Interesse war. In diesem Fall ging es nicht gegen die eigenen Kunden, sondern gegen die ganze Schweiz und gegen das gesamte Finanzsystem. Denn mit der Manipulation wurde die im Herbst 2008 durchgef&uuml;hrte Staatsrettung der UBS m&ouml;glicherweise hinausgez&ouml;gert und das Risiko f&uuml;r die Steuerzahler erh&ouml;ht. Es ist schwer zu akzeptieren, dass f&uuml;r Zynismus in dieser Dimension nur ein paar H&auml;ndler geradestehen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boersen-zeitung.de\/index.php?li=300&amp;artid=2012246014\">B&ouml;rsen-Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Millionengewinn mit der Euro-Krise<\/strong><br>\nEin Hedgefonds verdient mit Griechenland-Wette 500 Millionen &ndash; und kann sich bei Angela Merkel bedanken. Erst eines ihrer seltenen Machworte sicherte f&uuml;r &bdquo;Third Point&ldquo; diesen unglaublichen Gewinn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/schuldenkrise\/hedgefonds--millionengewinn-mit-der-euro-krise,1471908,21150722,view,printVersion.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Tja, so ist das nun mal mit der Eurokrise &ndash; es herrscht das Prinzip &bdquo;Zuckerbrot und Peitsche&ldquo;: F&uuml;r die an der Weltfinanzkrise hauptverantwortlichen und an der Eurokrise mitverantwortlichen Finanzspekulanten das Zuckerbrot, f&uuml;r die einfachen Arbeitnehmer, Rentner und Arbeitslosen v.a. der europ&auml;ischen Krisenstaaten die Peitsche. Und das Ganze &bdquo;alternativlos&ldquo;, wie &bdquo;Rabenmutti&ldquo; Merkel wohl sagen w&uuml;rde.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die gro&szlig;e Euro-Reform muss warten<\/strong><br>\nBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatschef Fran&ccedil;ois Hollande zogen eine positive Bilanz. Die Zeiten seien vorbei, in denen Europa seine Probleme &ldquo;der Welt als Schauspiel pr&auml;sentiert&rdquo;, freute sich Hollande nach dem zweit&auml;gigen Treffen in Br&uuml;ssel. &ldquo;Wir haben einen Fahrplan f&uuml;r die Weiterentwicklung der Wirtschafts- und W&auml;hrungsunion verabschiedet&rdquo;, lobte Merkel. Der nun beschlossene neue Fahrplan ist ziemlich vage. Allerdings verst&auml;ndigten sich die EU-Staatsspitzen darauf, im Juni einen neuen Anlauf zur Eurozonenreform zu wagen. Ein wichtiger Bestandteil sollen neue Reformvertr&auml;ge sein, die die Eurostaaten mit der EU-Kommission abschlie&szlig;en, um ihre Wettbewerbsf&auml;higkeit zu steigern. Wer sich darauf einl&auml;sst, soll auch Finanzhilfen aus einem neuen Solidarit&auml;tsfonds erhalten. Offen blieb aber, ob alle Eurostaaten solche Vertr&auml;ge abschlie&szlig;en m&uuml;ssen und ob es bei Nichteinhaltung Sanktionen geben wird. Hollande sagte, die Vereinbarungen seien freiwillig. Merkel stellte sie hingegen als verbindlichen Bestandteil einer &ldquo;engeren wirtschaftspolitischen Koordinierung&rdquo; dar. Es gehe &ldquo;nicht um Bestrafung, sondern um Anreize&rdquo;, sagte sie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2012%2F12%2F15%2Fa0147&amp;cHash=265992c2b0404914de38b28cd6451344\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Der &ldquo;taz&rdquo;-Artikel w&uuml;rdigt gleich am Anfang, dass die Europ&auml;ische Union mit Erfolgsmeldungen in die Weihnachtspause ginge, und verweist auf die Bankenaufsicht und den Fahrplan f&uuml;r die Reform der Eurozone. Nun ja, Abgesehen vom Sinn solcher Fahrpl&auml;ne sollten diese danach bewertet werden, ob sie eingehalten werden. Zentral im Kontext der Bankenaufsicht wird vor allem diskutiert, wie marode Banken abgewickelt werden bzw. welche Banken in den Genuss einer Rekapitalisierung  durch den EMS kommen.  Lucas Zeise hat letztlich darauf hingewiesen, dass das Gremium, das &uuml;ber Schlie&szlig;ung, Fortf&uuml;hrung und staatliche St&uuml;tzung einer Bank entscheiden solle, &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15471#h11\">so wie es auf dem Papier steht, &hellip; nicht funktionieren<\/a>&rdquo; kann.<\/em> <em>&ndash; Seit Juni liegt ein Entwurf der EU-Kommission vor, der einen einheitlichen Rahmen f&uuml;r nationale Abwicklungsverfahren vorsieht. Einen einheitlichen europ&auml;ischen Abwicklungsmechanismus soll die EU-Kommission 2013 vorlegen. Was dazu im Entwurf f&uuml;r Rat am 13.\/14. Dezember 2012 zu lesen war, geht &uuml;ber abstrakte <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/fileadmin\/user_upload\/Kampagnen\/Euro-Krise\/material\/EU-Gipfel_1212_Entwurf-der-Erklaerung_de.pdf\">Absichtserkl&auml;rungen [PDF &ndash; 171 KB]<\/a> nicht hinaus.<\/em><br>\n<em>Da ist von einer &ldquo;Bankenabwicklungsbeh&ouml;rde&rdquo; die Rede, aber von einer Bankenaufsicht als Aufsicht liest man nichts. Z.B. welche Daten in welchem Umfang werden dieser Aufsicht gemeldet, auf dass sie sich fr&uuml;hzeitig von den Fehlentwicklungen einer Bank ein Bild machen kann? Was soll das? Soll die Bankenaufsicht erst reagieren, wenn das Kind in Brunnen gefallen ist, und dann die Bank entweder f&uuml;r tot erkl&auml;ren oder eventuell Wiederbelebungsversuche starten?<\/em><br>\n<em>Nat&uuml;rlich hat Frau Merkel die Schaffung einer Fiskalkapazit&auml;t f&uuml;r die Euro-Zone, eine Art Euro-Haushalt zur Abfederung schwerer l&auml;nderspezifischer wirtschaftlicher Schocks, abgelehnt. Aber Anderes d&uuml;rfte sehr wohl den Beifall der Kanzlerin gefunden haben und wird im Sommer n&auml;chsten Jahres ganz gewiss auf dem Tischliegen: &ldquo;Alle Mitgliedstaaten m&uuml;ssen ein kr&auml;ftiges und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsf&auml;higkeit und Besch&auml;ftigung f&ouml;rdern. Um dieses Ziel zu erreichen, werden alle Mitgliedstaaten, deren W&auml;hrung der Euro ist, mit den EU-Organen individuelle Vereinbarungen vertraglicher Art &uuml;ber die von ihnen zugesagten Ma&szlig;nahmen und Reformen und die Mittel zu ihrer Durchf&uuml;hrung schlie&szlig;en.&rdquo; Die bisher ganz im Geiste eines Vulg&auml;rliberalismus, auch Neoliberalismus genannt, empfohlenen Reformvorschl&auml;ge der Kommission, z.B. Lohn oder Renten betreffend, sollen vertraglich bindend zwischen der EU-Kommission und den jeweiligen L&auml;nder festgelegt wird. Das hei&szlig;t letztlich, dass die den europ&auml;ischen Krisenl&auml;ndern diktierten Austerit&auml;tsrezepte gegebenenfalls EU-weit verschrieben werden k&ouml;nnen. Und hierf&uuml;r ist sogar ein &ldquo;Solidarit&auml;tsmechanismus&rdquo; angedacht worden: Staaten, die solche vertraglich vereinbarten Reformen durchf&uuml;hren, k&ouml;nnten tempor&auml;r unterst&uuml;tzt werden. Van Rompuy soll sich f&uuml;r die Finanzierung und Verteilung dieser Anreize bis zum Sommer seine Gedanken machen. &ndash; Es ist das Verdienst von Attac auf diese im Schatten der vieldiskutierten Bankenunion verborgenen bilateralen Reformvertr&auml;ge hingewiesen zu haben, die die Euromitglieder einer eigenst&auml;ndigen, demokratisch legitimierten Wirtschafts- und letztlich Gesellschaftspolitik berauben zugunsten einer demokratisch nicht legitimierten Instanz, der EU-Kommission:<\/em><br>\n<em>&ldquo;Insbesondere sollen dem Entwurf zufolge die Parlamente der Mitgliedstaaten in ihren Kompetenzen, was Haushalts-, Wirtschafts- und Sozialpolitik angeht, weitestgehend entkernt und neoliberale &bdquo;Strukturanpassungsma&szlig;nahmen&ldquo; vertraglich zwischen den Eurozonen-Staaten und der EU-Kommission festgeschrieben werden. Dies soll bereits in der Phase II (2013-2014) erfolgen. &hellip; Bereits f&uuml;r die Phase I (2012-2013) ist geplant, die institutionelle Struktur der EU weiter zu perfektionieren, die die Handlungsspielr&auml;ume der Parlamente der Mitgliedstaaten drastisch reduzieren soll, um eine Politik des Abbaus des Sozialstaates, der Arbeitsmarktderegulierung und der Verkleinerung des &ouml;ffentlichen Sektors durchsetzen zu k&ouml;nnen &hellip; Die &bdquo;vertraglichen Arrangements&ldquo; entsprechen konzeptionell den Memoranden, wie sie bereits heute Griechenland, Portugal, Irland und Spanien auferlegt werden. Die Rolle, die den Parlamenten der Mitgliedsstaaten und dem Europ&auml;ischen Parlament in diesem Kontext zugedacht ist, offenbart ein erschreckendes Demokratieverst&auml;ndnis des Europ&auml;ischen Rates. Die Parlamente sollen offenbar lediglich als Legitimit&auml;tslieferanten f&uuml;r die nationalstaatlichen Regierungen bzw. die EU-Kommission fungieren &ndash; eine tats&auml;chliche Ausweitung der Kompetenzen des EP im Sinne einer tats&auml;chlichen Legislative (Wahl der EU-Kommissare, Initiativrecht etc.) ist nicht vorgesehen. Stattdessen wird der <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/fileadmin\/user_upload\/bundesebene\/Pressegruppe\/abgeordnetenbrief.pdf\">geplante Kompetenzzuwachs der EU-Kommission die Haushalts- und Wirtschaftspolitik weiter b&uuml;rokratisieren [PDF &ndash; 87.4 KB]<\/a>.&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Angefeindet und eingesperrt: Asylsuchende und Migranten in Griechenland<\/strong><br>\nFl&uuml;chtlinge in Griechenland k&ouml;nnen oft kein Asyl beantragen, werden unter katastrophalen Bedingungen in Hafteinrichtungen festgehalten und m&uuml;ssen rassistische Angriffe f&uuml;rchten. Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen an Asylsuchenden und Migranten&hellip;<br>\n&ldquo;Das Ausma&szlig; der Menschenrechtsverletzungen an Migranten und Asylsuchenden in Griechenland grenzt mehr und mehr an eine humanit&auml;re Krise&rdquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.amnesty.de\/2012\/12\/20\/angefeindet-und-eingesperrt-asylsuchende-und-migranten-griechenland\">Amnesty International<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.amnesty.de\/downloads\/amnesty-bericht-end-road\">Der vollst&auml;ndige Bericht zum Download. The End of the Road.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Niels Kadritzke:<\/strong> Die Zust&auml;nde sind wirklich tragisch, und der Bericht hat v&ouml;llig recht, wenn er argumentiert: Die Krise in Griechenland darf keine Entschuldigung sein f&uuml;r die katastrophale Missachtung der Rechte von Migranten und Asylbewerbern, die in Griechenland ankommen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Paul Krugman &ndash; The Eighteenth Brumaire of Barack Obama<\/strong><br>\nThese days, political events occur, as it were, twice &mdash; the first time as near-tragedy, the second time as farce*.<br>\nIn 2011, President Obama very nearly did immense damage to both the social safety net and the future of his party by offering a disastrous budget deal &mdash; a deal that would have raised the Medicare age, cut deeply into other programs, all in return for not much revenue and no rise at all in tax rates. Fortunately, he was saved from himself by what Gail Collins calls the rabid ferrets &mdash; the Republican back-benchers who wouldn&rsquo;t accept any rise in taxes on the rich whatsoever, and effectively scuttled the deal. [&hellip;]<br>\nSome alleged experts still think we&rsquo;ll have a deal before we go over the cliff. Maybe they know their business, but I don&rsquo;t see it. And the capitulation we all feared seems a lot less likely than it did two days ago. Thanks, ferrets!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/krugman.blogs.nytimes.com\/2012\/12\/20\/the-eighteenth-brumaire-of-barack-obama\/\">New York Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>WSI zieht Tarifbilanz 2012: H&ouml;here Tarifabschl&uuml;sse &ndash; Tarifregelungen zu Leiharbeit, &Uuml;bernahme und Demografie<\/strong><br>\nDie Tarifabschl&uuml;sse im Jahr 2012 liegen erkennbar &uuml;ber denen des Vorjahres. In zahlreichen Branchen sehen die Abschl&uuml;sse f&uuml;r dieses Jahr Tarifsteigerungen zwischen 3 und 4 Prozent vor. In der Metall- und Elektroindustrie setzte die IG Metall im Mai eine Tariferh&ouml;hung von 4,3 Prozent bei einer Laufzeit von 13 Monaten durch, in der chemischen Industrie vereinbarte die IG BCE kurz darauf eine Tariferh&ouml;hung von 4,5 Prozent bei einer Laufzeit von 19 Monaten. Das zeigt die Tarifbilanz des WSI-Tarifarchivs in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung (siehe &Uuml;bersicht im Anhang). Der Anstieg der Verbraucherpreise bleibt in diesem Jahr mit rund 2 Prozent moderat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/pm_ta_kurzinfo_2012.pdf\">WSI Tarifarchiv [PDF &ndash; 3.1 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Als idealer Lohnpfad gilt eine Lohnsteigerung um die Inflationsrate plus der Steigerung der Produktivit&auml;t. Ob dieser Pfad erreicht worden ist, l&auml;sst das Tarifarchiv offen.<\/em><br>\n<em>Schon gar nicht hilft eine Tarifsteigerung um real 1 bis 2 Prozent bei einer Angleichung der Wettbewerbsbedingungen innerhalb Europas.<\/em><br>\n<em>Letztlich entscheidender ist der Anstieg der Effektivl&ouml;hne, denn nur f&uuml;r rund die H&auml;lfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer regeln Tarifvertr&auml;ge die Verdienste.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Zahnarzt-Funktion&auml;re: Ministerium segnete Luxus-Rente ab<\/strong><br>\nAls w&auml;ren 240.000 Euro Jahresgehalt nicht genug: Die Vertreter der deutschen Kassenzahn&auml;rzte haben sich ein hohes &Uuml;bergangsgeld genehmigt. Als das Gesundheitsministerium vor einer &ouml;ffentlichen Debatte warnte, wurde der Gro&szlig;teil des Geldes prompt in ebenso &uuml;ppige Rentenanspr&uuml;che umgewandelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/regierung-gewaehrt-kzbv-vorstaenden-ueppige-rente-a-873897-druck.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>S21 &ndash; In den Endz&uuml;gen<\/strong><br>\nAufsichtsr&auml;te, die um ihren Geldbeutel f&uuml;rchten. Ein DB-Manager, der l&auml;chelnd h&ouml;here Kosten verk&uuml;ndet. Eine SPD-Abgeordnete, die ins Gr&uuml;beln ger&auml;t. Und ein gr&uuml;ner Verkehrsminister, der keine Vertr&auml;ge k&uuml;ndigen kann. Das bestgeplante Bauprojekt Europas liegt in den Endz&uuml;gen. Ein kommentiertes Protokoll einer verr&uuml;ckten Woche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/newsartikel\/2012\/12\/in-den-endzuegen\/\">Kontext Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Norman Paech &ndash; Unter Dauerbeschu&szlig;<\/strong><br>\nAngesichts des Krieges als festem Bestandteil der Politik wird das V&ouml;lkerrecht von Rechtsgelehrten wahlweise ignoriert oder zurechtgebogen<br>\nAnfang 2013 sollen bis zu 400 Bundeswehrsoldaten mit zwei Patriot-Raketenabwehrstaffeln in die T&uuml;rkei verlegt werden. Am kommenden Freitag wird der Bundestag &uuml;ber das entsprechende Mandat abstimmen. Die Stationierung der Abwehrraketen k&ouml;nnten der Vorbereitung eines Luftkrieges gegen Syrien dienen, der angesichts der bisherigen Haltung Chinas und Ru&szlig;lands im UN-Sicherheitsrat v&ouml;lkerrechtlich nicht gedeckt w&auml;re. Milit&auml;rische Eins&auml;tze gegen souver&auml;ne Staaten sind stets auch ein Angriff auf das V&ouml;lkerrecht. Zum Thema dokumentiert junge Welt einen leicht gek&uuml;rzten Vortrag, den Norman Paech am 1. Dezember auf dem Kasseler Friedensforum gehalten hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/12-12\/016.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Israel genehmigt weiteres Siedlungsprojekt f&uuml;r bis zu 6000 Wohnungen<\/strong><br>\nErst gestern wurde der israelische Siedlungsbau von 14 der 15 Mitglieder des UN-Sicherheitsrates scharf kritisiert. Heute genehmigt die israelische Regierung den Bau von bis 6000 neuen Wohnungen im Westjordanland&hellip;<br>\nIn getrennten Erkl&auml;rungen betonten die vier europ&auml;ischen Mitglieder (Frankreich, Gro&szlig;britannien, Deutschland und Portugal), acht blockfreie Staaten sowie Russland und China, dass der Siedlungsbau illegal sei und jegliche Chance auf eine Zwei-Staaten-L&ouml;sung zunichte mache.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/trotz-massiver-kritik-im-un-sicherheitsrat-israel-genehmigt-weiteres-siedlungsprojekt-fuer-bis-zu-6000-wohnungen\/7545634.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Albrecht von Lucke &ndash; Schwarz-Gr&uuml;n: Die zweite Wende<\/strong><br>\nDrei Kanzler der Union haben diese Republik ma&szlig;geblich gepr&auml;gt: Konrad Adenauer, Helmut Kohl und Angela Merkel. Doch von allen Dreien ist der Erfolg Angela Merkels mit Sicherheit der au&szlig;ergew&ouml;hnlichste. Denn anders als Adenauer und Kohl stammt Merkel nicht aus dem Herzen der Partei, aus ihrer katholisch-westdeutschen Mitte, sondern als Kind der DDR f&ouml;rmlich aus der Diaspora, n&auml;mlich tief aus dem protestantischen Osten. Das begr&uuml;ndete von Anfang an ihre Fremdheit in der Partei und ihr Fremdeln mit dieser. Doch, und das ist das Au&szlig;erordentliche: Nach inzwischen zw&ouml;lf Jahren an der Parteispitze und sieben als Kanzlerin ist Angela Merkel alternativloser als es Konrad Adenauer und Helmut Kohl je waren. Wie der Nominierungsparteitag Anfang Dezember demonstrierte, hat Angela Merkel ganz im Stile Adenauers ihre Partei zum blo&szlig;en Kanzlerinnenwahlverein degradiert &ndash; inklusive eines &bdquo;kubanischen Wahlergebnisses&ldquo; (Horst Seehofer) von 97,94 Prozent. Doch als Adenauer im zw&ouml;lften Jahr seines CDU-Vorsitzes stand, dr&auml;ngten gro&szlig;e Teile der Partei auf seine Abl&ouml;sung (n&auml;mlich vor der dann doch noch von ihm bestrittenen und gewonnenen Bundestagswahl 1961). Und im Falle Helmut Kohls war es nur der Fall der Berliner Mauer, der ihn vor dem eigenen schnellen Fall bewahrte und ihm eine dritte und sogar vierte Legislaturperiode bescherte. Hier aber zeigt sich der entscheidende Unterschied zu Merkel: Sowohl unter Adenauer als auch unter Kohl gab es stets ernsthafte Rivalen in der Union. &bdquo;Kohls M&auml;dchen&ldquo; ist dagegen v&ouml;llig unangefochten. Angela Merkel ist die CDU und die CDU ist Angela Merkel &ndash; eine schier ungeheuerliche Erfolgsgeschichte, allerdings mit erheblichen Risiken und Nebenwirkungen. Denn was w&auml;re die Union, so man sich Angela Merkel wegd&auml;chte? Die Partei st&uuml;nde ohne jeden ebenb&uuml;rtigen Nachfolger da.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2013\/januar\/schwarz-gruen-die-zweite-wende?print\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Von der freien Universit&auml;t zur unternehmerisch gefesselten Hochschule<\/strong><br>\nSo k&ouml;nnnte man die Entwicklung seit Beginn des Bologna-Prozesses &uuml;berschreiben. Die Umwandlung des demokratischen, sozialen Rechtsstaates des Grundgesetzes in einen sogenannten &bdquo;neoliberalen b&uuml;rgergesellschaftlichen modernen Staat&ldquo; hat sich nicht nur im Hochschulbereich inzwischen durchgesetzt. In einem neoliberalen Staat tritt der Markt als Regelungsmechanismus an die Stelle demokratisch erlassener Gesetze. Nicht mehr die Gesetzesbindung der Verwaltung steht im Vordergrund staatlichen Handelns und die parlamentarische Kontrolle der Regierung, sondern die Privatisierung klassischer &ouml;ffentlicher Kernaufgaben durch die Politik und die Funktionseliten wird durch die Regierenden und deren Funktionseliten (Berater\/Lobbyisten) realisiert.  Diese Umwandlung unseres Staates, die besonders nach der Wiedervereinigung im Jahre 1990 an Durchsetzungskraft gewann, hat sich nicht nur im Hochschulbereich seit Gr&uuml;ndung des CHE 1994 und der Propagierung der &bdquo;entfesselten Hochschule&ldquo; im Jahr 2000 (Rotary-Magazin Nr. 8\/2007, S. 40-43) durch Prof. Dr. M&uuml;ller-B&ouml;lling vom CHE durch den Bologna-Prozess realisiert. Die Verwirklichung des Bolagna-Prozesses mit der Einf&uuml;hrung des Bachelor- und Master-Abschlusses sowie die Ersetzung der Rechts- und Fachaufsicht &uuml;ber die Universit&auml;ten der Kultusministerien durch private Akkreditierungsagenturen haben tats&auml;chlich zur Beseitigung des humboldschen Bildungsideals an den &ouml;ffentlich-rechtlichen Universit&auml;ten in Deutschland gef&uuml;hrt. Das Verwaltungsgericht in Arnsberg hat deshalb die im Nordrhein-Westf&auml;lischen Hochschulgesetz unzureichende gesetzliche Regelung der Akkreditierung von Studieng&auml;ngen durch sogenannte private Akkreditierungsagenturen f&uuml;r verfassungswidrig gehalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.anders-verlag.de\/page17.php?post=20\">Anders Verlag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Verzweifelt links &ndash; oder Hier k&ouml;nnen Familien Kaffee kochen<\/strong><br>\nOh Du lieber Augstein, weit hast Du es mittlerweile gebracht! Las ich doch letztens einen Deiner Texte, die Du bei Spiegel Online in den Server pflanzen l&auml;&szlig;t und den Du aus Gr&uuml;nden, die nur Du zu kennen vermagst, mit Im Zweifel links &uuml;berschreibst. Mensch, war das mal wieder unausgegorener Quatsch! Ich habe mich &uuml;ber Dich sehr ge&auml;rgert, wie ich das generell dieses Jahr oft tat. So verteiltest Du dereinst Lob f&uuml;r die Kanzlerin, dann neulich erst dieser K&auml;se, man k&ouml;nne als Linker quasi nur Sozialdemokratie oder nichts w&auml;hlen und noch was ist mir in Erinnerung. Letzteres habe ich jedoch vergessen, man kann sich den Mist, den Du zuweilen fabrizierst, nicht immer merken. Warum ich mich daran machte, einen etwas zur&uuml;ckliegenden Eintrag von Dir zu lesen, wei&szlig; ich ehrlich gesagt nicht mehr. Eventuell Hoffnung, dass Du doch noch was von Dir wirfst,<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.de\/2012\/12\/verzweifelt-links.html\">Ad Sinistram<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Talkshow-K&ouml;nige 2012: Kubicki &amp; v.d. Leyen<\/strong><br>\nWolfgang Kubicki und Ursula von der Leyen waren im Jahr 2012 am h&auml;ufigsten in den sechs gro&szlig;en Talkshows von ARD und ZDF zu sehen. Das ergab die traditionelle MEEDIA-Recherche &uuml;ber die meist-eingeladenen G&auml;ste. Das Duo war jeweils neunmal bei Jauch, Plasberg, Illner &amp; Co. zu Gast &ndash; so oft wie niemand sonst. Kubicki und von der Leyen beerben damit J&uuml;rgen Trittin und Heiner Gei&szlig;ler, die den Titel in den Jahren 2011 und 2010 gewonnen hatten. Meist-eingeladener Journalist war 2012 Jakob Augstein&hellip;<br>\nUrsula von der Leyen war 2012 vor allem Stammgast bei &ldquo;G&uuml;nther Jauch&rdquo;&hellip;<br>\nWolfgang Kubicki war dreimal bei Jauch zu Gast, ebenfalls dreimal bei &ldquo;Maybrit Illner&rdquo;&hellip;<br>\n&hellip; auf Platz 3: Sahra Wagenknecht erreichte ihre Platzierung mit acht Auftritten, vier davon absolvierte sie allein bei &ldquo;Anne Will&rdquo;. Damit war Wagenknecht Anne Wills Lieblingsgast 2012. Ausgeglichener sieht die Bilanz von Wolfgang Bosbach aus: Er war je zweimal bei Jauch, Maischberger, Will und Illner eingeladen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/fernsehen\/kubicki-und-von-der-leyen-sind-talkshow-koenige\/2012\/12\/18.html\">MEEDIA<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Siehe dort auch die Rangliste der meisteingeladenen Talkshow-G&auml;ste. Ist Ihnen irgendetwas was von den Talkshow-G&auml;sten da geplaudert wurde in Erinnerung geblieben? Hat irgendeine Aussage eine politische Bedeutung gehabt oder irgendetwas angesto&szlig;en? Talkshows sind die Verabschiedung vom kritischen Journalismus. Man l&auml;sst die G&auml;ste ihre mehr oder weniger gekonnt vorgetragenen Spr&uuml;chlein loswerden, kaum einmal wird kritisch nachgehakt und wenn wirklich einmal eine Diskussion aufkommen sollte, wird das Thema gewechselt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Unterzeichnen auch Sie den Aufruf des B&uuml;ndnisses Umfairteilen!<\/strong><br>\nBis zur Bundestagswahl im September sammeln wir viele, viele Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Aufrufs. Die Unterst&uuml;tzungsbekundungen werden wir im n&auml;chsten Jahr zu einem passenden Anlass &ouml;ffentlichkeitswirksam &uuml;bergeben. Damit k&ouml;nnen wir die Debatte weiter in die Breite tragen und den politischen Druck erh&ouml;hen. Keine Bundesregierung, egal welcher Couleur, soll sich an der Umfairteilung vorbeimogeln k&ouml;nnen.  Bitte geben Sie den Link zu dieser Seite weiter, machen Sie den Aufruf in Ihrer Stadt bekannt, drucken Sie ihn ab in Ihren Mitglieder-Zeitschriften und Rundbriefen und nutzen Sie die Unterschriftenlisten bei Ihren Aktionen!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/umfairteilen.de\/start\/unterstuetzen\/\">UmFairTeilen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.S.:<\/strong> Wenn alle NachDenkSeiten-Leser\/innen das unterschreiben, w&auml;re die Liste doch erheblich l&auml;nger.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: &bdquo;Liebe Landsleute und Leutinnen &hellip;&ldquo; &ndash; Neues aus der Anstalt vom 18.12.2012<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/anstalt.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/48409cd1-0e01-372a-9221-8610f49452aa\/20100651\">ZDF-Mediathek<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (MB\/WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-15541","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15541","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15541"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15541\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15544,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15541\/revisions\/15544"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15541"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15541"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15541"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}