{"id":155443,"date":"2026-08-28T08:32:29","date_gmt":"2026-08-28T06:32:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443"},"modified":"2026-08-28T08:32:29","modified_gmt":"2026-08-28T06:32:29","slug":"hinweise-des-tages-5170","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h01\">&ldquo;Spiel mit dem Feuer&rdquo;: Russland warnt die Ukraine, Frankreich und Gro&szlig;britannien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h02\">Streit um EU-Haushalt: Merz will sparen, nur nicht bei der Aufr&uuml;stung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h03\">Dinosaurier-Waffen? Bundeswehr kauft f&uuml;r viele Milliarden Panzer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h04\">DIW-Konjunkturbarometer August: Deutsche Wirtschaft fasst langsam Fu&szlig;, Umfeld bleibt aber schwierig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h05\">Erneut Milliarden-Steuergeschenke f&uuml;r Gro&szlig;erben &ndash; Erbschaftsteuer muss endlich gerecht werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h06\">Misstrauen macht schlechte Gesundheitspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h07\">Kommunalwahl Niedersachsen: &Ouml;ffentlichen Dienst attraktiver gestalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h08\">Warum die Wahl-Verbote der Innenministerin Daniela Behrens das Amt kosten k&ouml;nnten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h09\">Panikmacher, Schattenk&auml;mpfer, Millionenspenden: Der blaue Testlauf in Sachsen-Anhalt <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h10\">AfD gegen Bauhaus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h11\">Syrien: Mission erf&uuml;llt <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h12\">Medien in Ungarn: Erw&uuml;rgte &Ouml;ffentlichkeit <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h13\">Stadt in Texas will von der Industrie eine D&uuml;rreabgabe <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h14\">&bdquo;Selbstregulierung? Nein, danke!&ldquo; &ndash; Bill Gates fordert KI-Steuer und globale Abkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155443#h15\">Nicht nur auf E-Autos setzen: Wie &Ouml;sterreichs Mobilit&auml;tswende klimafit und rohstoffsparend gelingt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&ldquo;Spiel mit dem Feuer&rdquo;: Russland warnt die Ukraine, Frankreich und Gro&szlig;britannien<\/strong><br>\nRussland versch&auml;rft die Gangart gegen die Ukraine und zwei europ&auml;ische Unterst&uuml;tzer-L&auml;nder. Kreml-Sprecher Peskow k&uuml;ndigte eine harte Reaktion auf ukrainische Angriffe auf die Wirtschaft an. In der Nacht hatte Russland bereits Stahlwerke in den St&auml;dten Saporischschja und Krywyj Rih, Logistikzentren in Kiew sowie eine &Ouml;lraffinerie angegriffen. Auch die H&auml;fen von Odessa, Tschornomorsk und Reni wurden attackiert. Derweil warnte das Au&szlig;enministerium Frankreich und Gro&szlig;britannien davor, die Ukraine mit Marschflugk&ouml;rpern auszustatten. Beide Staaten spielten &ldquo;mit dem Feuer&rdquo;, sagte Ministeriums-Sprecherin Sacharowa. Sie drohte London mit Angriffen auf britische Milit&auml;rziele, sollten ukrainische Streitkr&auml;fte russisches Staatsgebiet mit britischen Raketen beschie&szlig;en. Dies k&ouml;nne Ziele innerhalb und au&szlig;erhalb der Ukraine betreffen. &ndash; Die Warnungen erfolgen kurz nach einem mysteri&ouml;sen Besuch von CIA-Chef Ratcliffe in Moskau. Sie heizen die Spekulationen &uuml;ber den Krieg an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/russland-warnt-die-ukraine-frankreich-und-grossbritannien\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Russland droht Gro&szlig;britannien und Frankreich mit &bdquo;unvorhersehbaren Konsequenzen&ldquo;<\/strong><br>\nRussland hat Gro&szlig;britannien und Frankreich wegen der geplanten Weitergabe sensibler Raketentechnologie an die Ukraine vor &bdquo;Konsequenzen, die v&ouml;llig unvorhersehbar sein k&ouml;nnten&ldquo;, gewarnt. Die beiden europ&auml;ischen Staaten spielten &bdquo;mit dem Feuer&ldquo;, sagte die Sprecherin des russischen Au&szlig;enministeriums, Maria Sacharowa, am Donnerstag. Sie drohte Gro&szlig;britannien mit Angriffen auf britische Milit&auml;rziele, sollten ukrainische Streitkr&auml;fte russisches Staatsgebiet mit britischen Raketen beschie&szlig;en. Dies k&ouml;nne Ziele innerhalb und au&szlig;erhalb der Ukraine betreffen. Sacharowa forderte Gro&szlig;britannien auf, von seiner feindseligen Haltung im Ukraine-Konflikt abzur&uuml;cken. Andernfalls drohe die Auseinandersetzung eine v&ouml;llig neue Stufe zu erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a9004ef0c649aabd9715619\/ukraine-krieg-russland-droht-grossbritannien-und-frankreich-mit-unvorhersehbaren-konsequenzen.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Streit um EU-Haushalt: Merz will sparen, nur nicht bei der Aufr&uuml;stung<\/strong><br>\nBeim EU-Haushalt fordert der Kanzler drastische K&uuml;rzungen, etwa f&uuml;r Bauern. Beim eigenen Verteidigungsetat h&ouml;rt die Sparsamkeit aber pl&ouml;tzlich auf.<br>\nFriedrich Merz will Europas Haushalt zusammenstreichen &ndash; aber nur den Teil, der nicht ins eigene Aufr&uuml;stungsprogramm passt. Am Donnerstag empf&auml;ngt der Bundeskanzler mehrere Staats- und Regierungschefs der sogenannten Nettozahlerstaaten im Kanzleramt &ndash; darunter Vertreter aus D&auml;nemark, &Ouml;sterreich, Finnland und den Niederlanden. Der Regierungssprecher Stefan Kornelius lie&szlig; offen, ob die Teilnehmerliste final ist, machte aber deutlich, worum es geht: L&auml;nder, die den mehrj&auml;hrigen EU-Finanzrahmen f&uuml;r 2028 bis 2034 noch in diesem Jahr abschlie&szlig;en wollen &ndash; und zwar deutlich kleiner, als es sich die EU-Kommission vorstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/eu-haushalt-merz-kuerzungen-verteidigung-ruestung-10332561\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Dinosaurier-Waffen? Bundeswehr kauft f&uuml;r viele Milliarden Panzer<\/strong><br>\nDie Ausgaben f&uuml;r Panzer im Verh&auml;ltnis zu Drohnen erscheinen angesichts des Drohnenkriegs in der Ukraine, in dem vermehrt von beiden Seiten auch bereits Bodenroboter eingesetzt werden, als eine Fehlinvestition. Entsprechende Kritik daran wurde auch an Verteidigungsminister Pistorius gerichtet. Nicht nur wegen der &Uuml;berwachungs- und Kampfdrohnen sind Panzer keine Wunderwaffen mehr, sondern auch wegen der besseren Panzerabwehrwaffen und der Minenfelder. Letztlich sind das Subventionen f&uuml;r die gro&szlig;en deutschen R&uuml;stungsunternehmen wie Rheinmetall und KNDS Deutschland, die, geht man von der propagierten Bedrohung durch Russland aus, unsinnig sind, aber mit Zinsen von allen B&uuml;rgern bezahlt werden m&uuml;ssen. Insgesamt wurden 123 Leopard 2 A8 im Wert von 3,4 Milliarden Euro bestellt. Dazu sollen noch einmal 75 kommen. 200 Puma-Sch&uuml;tzenpanzer wurden f&uuml;r 4,2 Milliarden Euro, 150 Radsch&uuml;tzenpanzer &bdquo;Schakal&ldquo; f&uuml;r 3,4 Milliarden und 296 Transportpanzer f&uuml;r 960 Millionen bestellt.<br>\nLeichte Beute f&uuml;r Drohnen<br>\nGut die H&auml;lfte der Leopard-Panzer, die in die Ukraine geliefert wurden, sind zerst&ouml;rt, besch&auml;digt oder erbeutet worden, manche sagen auch alle. Wie viele noch einsatzf&auml;hig sind, ist nicht bekannt, oft fehlen Ersatzteile. Wie unsinnig die Panzerk&auml;ufe angesichts des aktuellen Krieges in der Ukraine sind, hat gerade ein Bericht in der New York Times &uuml;ber den Einsatz oder eher das Schicksal der Panzer aus dem Westen erl&auml;utert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/dinosaurier-waffen-bundeswehr-kauft-fuer-viele-milliarden-panzer\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>DIW-Konjunkturbarometer August: Deutsche Wirtschaft fasst langsam Fu&szlig;, Umfeld bleibt aber schwierig<\/strong><br>\nDas Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) setzt sein Auf und Ab fort. Nach dem deutlichen R&uuml;ckgang im Juli steigt es im August um gut f&uuml;nf auf nun 96,4 Punkte und kommt damit der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt, wieder n&auml;her. &bdquo;Das in den vergangenen Monaten schwankende DIW-Konjunkturbarometer spiegelt das insgesamt instabile konjunkturelle Bild wider &ndash; so langsam scheint die deutsche Wirtschaft aber Fu&szlig; zu fassen&ldquo;, sagt DIW-Konjunkturchefin Geraldine Dany-Knedlik. Die Anzeichen f&uuml;r eine Belebung mehren sich: Die Exporte haben zuletzt einen neuen H&ouml;chstwert erreicht, besonders die Nachfrage nach G&uuml;tern &bdquo;Made in Germany&ldquo; aus dem europ&auml;ischen Ausland ist robust. Auch Stimmungsindikatoren deuten einen vorsichtigen Optimismus in der deutschen Wirtschaft an. Im zweiten Quartal legte die Wirtschaftsleistung unerwartet kr&auml;ftig um 0,3 Prozent zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.1017876.de\/diw-konjunkturbarometer_august__deutsche_wirtschaft_fasst_langsam_fuss__umfeld_bleibt_aber_schwierig.html\">DIW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Erneut Milliarden-Steuergeschenke f&uuml;r Gro&szlig;erben &ndash; Erbschaftsteuer muss endlich gerecht werden<\/strong><br>\n34 Gro&szlig;erb*innen erhielten im Jahr 2025 Steuererlasse von insgesamt 3,7 Milliarden Euro. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Erbschaft- und Schenkungsteuer. M&ouml;glich macht das die 2016 eingef&uuml;hrte Verschonungsbedarfspr&uuml;fung f&uuml;r Unternehmensverm&ouml;gen oberhalb von 26 Millionen Euro. Superreiche Unternehmenserb*innen zahlen in Deutschland damit faktisch kaum Erbschaftsteuer. Die Gro&szlig;erb*innen erhielten zusammen Verm&ouml;gen von etwa 12 Milliarden Euro. Darauf mussten sie im Durchschnitt nur rund 2 Prozent Erbschaftsteuer zahlen, weil ihnen 94 Prozent der festgesetzten Steuer erlassen wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/presse\/pressemitteilungen\/pressemitteilung\/erneut-milliarden-steuergeschenke-fuer-grosserben-erbschaftsteuer-muss-endlich-gerecht-werden\/\">DGB<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Misstrauen macht schlechte Gesundheitspolitik<\/strong><br>\nDie Krankschreibungsreform der Bundesregierung wird absehbar zu mehr Ansteckungen, B&uuml;rokratie und &uuml;berlasteten Praxen f&uuml;hren. Verdacht und Kontrolle im Gesundheitsbereich machen Gesellschaften nicht produktiver, sondern kr&auml;nker.<br>\nFriedrich Merz ist zur&uuml;ck aus dem Urlaub und will nun die Reformen angehen, die sein Kabinett vor der Sommerpause beschlossen hatte. Denkt man etwa an die vorgeschlagenen &Auml;nderungen im Gesundheitsbereich, ist das eine schlechte Nachricht f&uuml;r alle, die ab und zu mal krank sind. Denn wer sich in Zukunft krank meldet, muss damit rechnen, schon ab dem ersten Tag beim Arzt zu sitzen, nicht weil es medizinisch notwendig w&auml;re, sondern weil die Regierung es so will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/merz-regierung-krankschreibung-gesundheit-misstrauen\/\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Merz liefert sich Schlagabtausch mit Kinder&auml;rztin<\/strong><br>\nIn der TV-Sendung &raquo;Am Tisch mit Friedrich Merz&laquo; hat eine Kinder&auml;rztin den Kanzler hart f&uuml;r K&uuml;rzungen im Gesundheitswesen kritisiert. Merz wies scharf zur&uuml;ck, dass er &raquo;vors&auml;tzlich die Zukunft dieser Kinder zerst&ouml;re&laquo;.<br>\nBundeskanzler Friedrich Merz hat sich in einer TV-Runde einen scharfen verbalen Schlagabtausch mit einer Kinder&auml;rztin geliefert. Die &Auml;rztin aus Niedersachsen fragte den Kanzler in der RTL-Sendung &raquo;Am Tisch mit Friedrich Merz&laquo; von Moderatorin Pinar Atalay, die heute um 22:15 Uhr ausgestrahlt wird, warum er seinen Amtseid breche und menschenverachtende und zerst&ouml;rerische Gesetze wie das Sparpaket bei den Gesundheitsausgaben erlasse. &raquo;Das geht jetzt ein bisschen &uuml;ber das normale Ma&szlig; der Kritik hinaus&laquo;, antwortete Merz. &raquo;Das ist eine pers&ouml;nliche Herabsetzung, die geht zu weit.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/friedrich-merz-liefert-sich-tv-schlagabtausch-mit-kinderaerztin-a-ee092bb9-14aa-4962-a10e-552dee63022c\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kommunalwahl Niedersachsen: &Ouml;ffentlichen Dienst attraktiver gestalten<\/strong><br>\nVor Kurzem hat die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtet, dass es in der Kfz-Zulassungsstelle Hannover aufgrund von Personalmangel zu Problemen gekommen ist. Besch&auml;ftigte beschwerten sich, massiv unter Druck gesetzt worden zu sein, um das Arbeitspensum zu bew&auml;ltigen. Der Vorsitzende des Gesamtpersonalrats sprach von einem Umstand, der &bdquo;absolut nicht zu akzeptieren&ldquo; sei. Soll der &ouml;ffentliche Dienst seine Aufgaben erf&uuml;llen, ist eine gute Personalausstattung unabdingbar. Genau dieser Aufgabe m&uuml;ssen sich alle Mandatstr&auml;ger*innen nach der nieders&auml;chsischen Kommunalwahl am 13. September<br>\nmit Hochdruck widmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de\/aktuelles\/news\/kommunalwahl-niedersachsen-oeffentlichen-dienst-attraktiver-gestalten\/\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Warum die Wahl-Verbote der Innenministerin Daniela Behrens das Amt kosten k&ouml;nnten<\/strong><br>\nWar es richtig, vier AfD-Politikern die Bewerbung f&uuml;r Landrats- und B&uuml;rgermeisterposten zu verwehren? Ein Blick in die Unterlagen dazu n&auml;hrt die Zweifel am Verfahren. [&hellip;]<br>\nDas Innenministerium h&auml;tte erkennen m&uuml;ssen, dass dieser weitreichende Eingriff in das passive Wahlrecht von Kandidaten nicht in die H&auml;nde der ehrenamtlichen Wahlaussch&uuml;sse geh&ouml;rt. Man h&auml;tte das Gesetz dahingehend &auml;ndern m&uuml;ssen, die schwierige Frage einer Verfassungstreue-Pr&uuml;fung den Wahlaussch&uuml;ssen zu entziehen. Der einzig richtige Weg ist, die Beamten-Eignung eines gew&auml;hlten B&uuml;rgermeisters und Landrats nach dessen Wahl durch ein unabh&auml;ngiges, mit juristischem Fachverstand ausgestattetes Gericht beurteilen zu lassen. Also nach der Wahl, nicht vor der Wahl. Doch Rot-Gr&uuml;n verzichtete darauf und legte stattdessen noch mehr Gewicht auf die Wahlaussch&uuml;sse. Nicht nur das, mit der Gesetzes&auml;nderung wertete Rot-Gr&uuml;n auch noch die Rolle des Verfassungsschutzes als Gutachten-Instanz auf. Das war der zweite Kardinalfehler. Pl&ouml;tzlich sollten die Dossiers dieser Beh&ouml;rde die Grundlage f&uuml;r eilig zu treffende Kandidatur-Verbote sein. In den f&uuml;nf F&auml;llen, in denen Bewerbern der Antritt zur Wahl untersagt wurde, geschah das dann auch so. Die Dossiers des Verfassungsschutzes wurden &ndash; meistens stillschweigend, ohne Nachfragen &ndash; von den Wahlausschuss-Mitgliedern akzeptiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rundblick-niedersachsen.de\/warum-die-wahl-verbote-der-innenministerin-daniela-behrens-das-amt-kosten-koennten\">Rundblick<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Panikmacher, Schattenk&auml;mpfer, Millionenspenden: Der blaue Testlauf in Sachsen-Anhalt<\/strong><br>\nKnapp zwei Wochen vor der Landtagswahl grassieren in Sachsen-Anhalt Aggression und Wahnsinn. Die selbsternannte b&uuml;rgerliche &ldquo;Mitte&rdquo; f&uuml;hrt einen Schaukampf gegen die AfD und umgekehrt. Doch beide &ldquo;Lager&rdquo; sind sich n&auml;her als suggeriert &ndash; und kl&uuml;ngeln seit Jahren rege hinter den Kulissen. (&hellip;)<br>\nWeder Mainstream noch Alternativmedien sprechen gern dar&uuml;ber, dass das AfD-Programm sich inhaltlich viel weniger von dem der CDU unterscheidet, als vielfach angenommen. Ein pr&auml;gnantes Bullshit-Beispiel klingt direkt wie abgeschrieben von einer der Unionsparteien: Die AfD will &ldquo;das Christentum besonders f&ouml;rdern&rdquo; &ndash; ausgerechnet in dem Bundesland mit dem geringsten Anteil an Kirchenmitgliedern von nicht einmal 14 Prozent. (&hellip;)<br>\nIn Sachen Steuern hat Siegmunds Partei wohl rege bei US-amerikanischen Tech-Oligarchen abgekupfert. Sie will sogar &ldquo;Sonderwirtschaftszonen in Sachsen-Anhalt pr&uuml;fen&rdquo; lassen. Gemeint sind Gebiete, in denen Konzerne kaum oder keine Steuern zahlen und normale Arbeitsrechte f&uuml;r Besch&auml;ftigte nicht gelten. Das ist nach derzeitiger Rechtslage zwar nicht durchsetzbar. Doch Gesetze kann man perspektivisch &auml;ndern.<br>\nSonderwirtschaftszonen sind ein Fetisch sogenannter Marktlibert&auml;rer. Das sind neoliberale Extremisten wie die Tech-Milliard&auml;re Elon Musk und Peter Thiel. Und wer h&auml;tte das gedacht: Auch in der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung finden solche marktradikalen Hirngespinste gro&szlig;en Anklang. Da kann man sich schon einig werden. (&hellip;)<br>\nVon wegen also, die AfD sei weniger neoliberal als Union, Gr&uuml;ne, SPD oder FDP. Das vertr&auml;gt sich wunderbar mit einem autorit&auml;ren Staat, wie man in Ans&auml;tzen bereits erleben kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/289621-panikmacher-schattenkaempfer-millionenspenden-blaue-testlauf\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu z.B. auch Wie die NSDAP? Echt jetzt? und dazu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155270#h16\">Politologe erkl&auml;rt eine Fehlannahme von AfD-W&auml;hlern<\/a> mit einer Anmerkung, in der auch weiterf&uuml;hrende Links enthalten sind.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>AfD gegen Bauhaus<\/strong><br>\nAnfang September wird die AfD in Sachsen-Anhalt die Wahl gewinnen. Das Feindbild Nummer 1 steht fest: &laquo;Antideutsche&raquo; Kultur.<br>\nAm dritten Tag zur&uuml;ck im guten, alten Deutschland, also Berlin, musste ich feststellen, die Stimmung war da schon deutlich besser, man hat das Gef&uuml;hl, die Menschen br&uuml;llen sich nur noch gegenseitig an und vor den Toren lauert die AfD. Ich war ja gewarnt durch Surfen auf X. Ulf Poschardt, ehemaliger &laquo;Welt&raquo;-Chefredaktor, tobt seit Monaten, ja vielleicht auch Jahren wegen Berlin, die Stadt sei asozial und voller &laquo;Shitb&uuml;rger&raquo; und &laquo;B&uuml;ckb&uuml;rger&raquo; und Linken, die neidisch auf seinen Ferrari seien, und antisemitische Fanatiker seien ausser Rand und Band und bald werde es wohl zu Enteignungen kommen, denn nichts lieber w&uuml;rden die Deutschen und ganz speziell die Berliner tun, als anderen ihren Erfolg zu neiden, statt erfinderisch zu sein wie Elon Musk. Man erwartet B&uuml;rgerkrieg, aber zuerst einmal gibt es Pommes mit B&eacute;chamelsauce und einem grossen Bier in der Paris Bar.<br>\nMan fragt sich schliesslich, ob Berlin wirklich das Problem ist oder nicht doch eher Ulf Poschardt ein Symbol f&uuml;r eine Zeit, in der sich Menschen tourettesyndromm&auml;ssig in den sozialen Medien daueranschreien und vom Gegen&uuml;ber grunds&auml;tzlich das Schlechteste annehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/afd-gegen-bauhaus\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Syrien: Mission erf&uuml;llt<\/strong><br>\nElf Jahre nach ihrer Gr&uuml;ndung wurden die Demokratischen Kr&auml;fte Syriens aufgel&ouml;st und in die syrische Armee integriert. Dies erfolgte nach einem US-Plan<br>\nDie Demokratischen Kr&auml;fte Syriens (SDF) sind Geschichte. Am Dienstag abend verk&uuml;ndete deren Generalkommandant Mazlum Abdi in Damaskus die Aufl&ouml;sung des Milit&auml;rb&uuml;ndnisses, das als Verteidigungskraft der nordostsyrischen Autonomieregion Rojava im vergangenen Jahr noch rund ein Drittel Syriens kontrolliert hatte.<br>\nMit Abschluss der &raquo;Integration&laquo; der SDF als Brigaden in die syrische Armee sei die bisherige Mission der SDF beendet, erkl&auml;rte Abdi nach einem Treffen mit Syriens islamistischem Pr&auml;sidenten Ahmed Al-Scharaa. Er hoffe, &raquo;dass der heutige Tag den Beginn eines wirklichen Wandels markiert &ndash; von den Schlachtfeldern zu den Orten des Wiederaufbaus, von der Zeit der Waffen zur Zeit des Friedens und von der Vereinigung Syriens zum Aufbau Syriens.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/528645.syrien-mission-erf%C3%BCllt.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Syrien unter al-Sharaa: Eine politische Analyse<\/strong><br>\nDie syrische &Uuml;bergangsregierung handelt zunehmend so, als sei ihre Herrschaft von Dauer. Unter Ahmed al-Sharaa wurde die Macht immer st&auml;rker zentralisiert, w&auml;hrend grundlegende Fragen der Menschenrechte, der &Uuml;bergangsjustiz, der nationalen Souver&auml;nit&auml;t und des Einflusses ehemaliger HTS-Funktion&auml;re (Hay&rsquo;at Tahrir al-Sham) weiterhin ungekl&auml;rt bleiben. Welche Folgen hat dies f&uuml;r die Einheit Syriens und seine politische Zukunft? Eine Analyse von Nour Kanj.<br>\nWie bereits fr&uuml;here Analysen zur Entwicklung Syriens untersucht auch dieser Beitrag die politische Entwicklung des Landes anhand des Handelns der gegenw&auml;rtigen Machthaber und der ideologischen Grundlagen ihrer Herrschaft. Zudem fragt er, ob und in welchem Umfang sie die Interessen des syrischen Staates und seiner Gesellschaft insgesamt vertreten k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/syrien-unter-al-sharaa-eine-politische-analyse\/\">etos.media<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Medien in Ungarn: Erw&uuml;rgte &Ouml;ffentlichkeit<\/strong><br>\nAls erstes EU-Land besitzt Ungarn seit dem 1. August dieses Jahres keine gedruckte politische Tageszeitung mehr. Im Gespr&auml;ch mit &Eacute;va P&eacute;li analysiert G&aacute;bor Stier, langj&auml;hriger Au&szlig;enpolitik-Chef der Zeitung &laquo;Magyar Nemzet&raquo; (Deutsch: &laquo;Ungarische Nation&raquo;), den Niedergang einer ganzen Zeitungskultur, politische Einflussnahme und die Folgen des digitalen Wandels.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/erwuergte-oeffentlichkeit\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Stadt in Texas will von der Industrie eine D&uuml;rreabgabe<\/strong><br>\nTrotz D&uuml;rre d&uuml;rfen Industrien in Corpus Christi weiter unbegrenzt Wasser verbrauchen. Das sei ungerecht, findet die Bev&ouml;lkerung.<br>\nCorpus Christi, Texas, geh&ouml;rt zu den St&auml;dten, in denen das Wasser oft knapp ist. Anfang August waren die Wasserreservoire schon den 29. Monat in Folge weniger als 30 Prozent voll. W&auml;hrend Schulen und Kleinunternehmen bei D&uuml;rre Wasser sparen mussten, durften Grossverbraucher aber weiterhin so viel Wasser verbrauchen, wie sie wollten.<br>\nGrund daf&uuml;r ist eine Art Freikauf-Geb&uuml;hr, die 2018 eingef&uuml;hrt wurde. Grosse industrielle Verbraucher bezahlen dabei jeden Monat zus&auml;tzlich 31 Cent pro 1000 Gallonen (3,8 Kubikmeter) Wasser, auch wenn keine D&uuml;rre herrscht. Daf&uuml;r sind sie von Einschr&auml;nkungen ausgenommen, wenn das Wasser knapp wird. F&uuml;r Durchschnittsverbraucher und kleine Unternehmen gibt es diese M&ouml;glichkeit nicht. Viele Einwohnerinnen und Einwohner finden das ungerecht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/steuern-abgaben\/stadt-in-texas-will-duerreabgabe-von-der-industrie\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Selbstregulierung? Nein, danke!&ldquo; &ndash; Bill Gates fordert KI-Steuer und globale Abkommen<\/strong><br>\nIn einem Interview mit der New York Times betont Gates, dass KI bald eine Bedrohung f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze und das Leben aller Menschen darstellen k&ouml;nnte. Die Technologiebranche spiele die Gefahren bewusst herunter, da f&uuml;r die Unternehmen hohe finanzielle Interessen auf dem Spiel st&uuml;nden. &bdquo;Im Privaten sind die Menschen, die verstehen, wie gut diese Dinge sind und wie viel besser sie werden, sehr besorgt&ldquo;, erkl&auml;rt er. (&hellip;)<br>\nDie Entwicklungen im Bereich der KI h&auml;tten Gates&rsquo; Erwartungen weit &uuml;bertroffen. Aufgrund der enormen Gewinne, die mit KI erzielt werden k&ouml;nnen, &auml;u&szlig;ern nur wenige F&uuml;hrungskr&auml;fte der Tech-Branche ihre Bedenken &ouml;ffentlich. Gates habe sich entschieden, zu handeln, weil die j&uuml;ngsten Fortschritte der KI seine Erwartungen &uuml;bertroffen h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wissen\/bill-gates-warnt-vor-ki-wir-ueberschreiten-gerade-grenzen-94461566.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bill Gates warnt vor Risiken bei KI und fordert Steuern auf Roboter<\/strong><br>\nDer Mitgr&uuml;nder von Microsoft, Bill Gates, hat vor den gesellschaftlichen Risiken k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) gewarnt. Bislang habe niemand einen konkreten Plan, wie sich die Gefahren der Technologie begrenzen lie&szlig;en, schrieb Gates in einem Blogbeitrag. Er forderte, bestimmte T&auml;tigkeiten auch dann Menschen vorzubehalten, wenn KI sie deutlich schneller erledigen k&ouml;nne.<br>\n&raquo;KI wird entweder der gr&ouml;&szlig;te Gleichmacher sein, der je erfunden wurde, oder die schlimmste Quelle von Ungerechtigkeit&laquo;, schrieb der 70-J&auml;hrige. Gates warnte dabei besonders vor dem Verlust von Arbeitspl&auml;tzen. Vor allem junge Menschen k&ouml;nnten es k&uuml;nftig schwer haben, &uuml;berhaupt eine Stelle zu finden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/digital\/2026-08\/bill-gates-kuenstliche-intelligenz-risiken-robotersteuer-donald-trump-gxe\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ist es glaubw&uuml;rdig, dass ausgerechnet Herr Gates sich jetzt Sorgen um die &ldquo;Arbeitspl&auml;tze und das Leben aller Menschen&rdquo; macht? Nein. Wo waren denn seine Sorgen w&auml;hrend der merk-w&uuml;rdigen Coronazeit? Zahlreiche Leben wurden ge- und zerst&ouml;rt und viele Menschen haben Probleme mit der Arbeit bekommen. Die j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichten Fauci-Tageb&uuml;cher offenbaren <a href=\"https:\/\/transition-news.org\/fauci-tagebucher-enthullen-gates-einflussnahme-auf-das-pandemie-geschehen\">die Rolle dieses Philanthropen genannten US-Oligarchen auf die Corona-Ereignisse<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Nicht nur auf E-Autos setzen: Wie &Ouml;sterreichs Mobilit&auml;tswende klimafit und rohstoffsparend gelingt<\/strong><br>\nE-Autos reduzieren Auspuffemissionen, doch sie erh&ouml;hen den Bedarf an kritischen Rohstoffen. Deren Abbau verursacht massive &ouml;kologische und soziale Sch&auml;den. Unsere Analyse zeigt, dass der Material- und Energiebedarf deutlich sinkt, wenn wir auf kleinere Fahrzeuge, weniger Neuzulassungen, Sharing und starke &Ouml;ffis setzen &ndash; begleitet von guter Raumplanung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.awblog.at\/klima-energie\/Wie-Oesterreichs-Mobilitaetswende-rohstoffsparend-gelingt\">A&amp;W blog<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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