{"id":15548,"date":"2012-12-21T14:26:26","date_gmt":"2012-12-21T13:26:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15548"},"modified":"2015-05-11T08:48:20","modified_gmt":"2015-05-11T06:48:20","slug":"geldschwemme-oder-spekulation-und-kriminelle-energie-was-ist-die-hauptursache-der-finanzkrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15548","title":{"rendered":"Geldschwemme oder Spekulation und kriminelle Energie? Was ist die Hauptursache der Finanzkrise?"},"content":{"rendered":"<p>Sp&auml;testens seit Herbst 2008 schwelt ein Disput zwischen einigen fortschrittlichen &Ouml;konomen. Sind die wegen der miesen Einkommensverteilung quasi explodierten und Anlage suchenden Geldverm&ouml;gen die Hauptursache der Finanzkrise? Oder sind Spekulation und kriminelle Energie die eigentlichen Ursachen? Einige &Ouml;konomen wie beispielsweise Axel Troost und Michael Schlecht, denen wir uns sonst oft in der Sache verbunden f&uuml;hlen, haben immer wieder auf den rasanten Anstieg der gro&szlig;en Verm&ouml;gen und die Geldschwemme als Ursache der Finanzkrise hingewiesen. In einem Beitrag vom 25. November 2008 &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3615\">Ist die Geldschwemme Ursache der Finanzmarktkrise? Ein Ansto&szlig; zu ein paar Zweifeln an einer g&auml;ngig werdenden These<\/a>&ldquo; habe ich diesen Konflikt und meine Position beschrieben. Dieser zuweilen hart ausgefochtene Disput k&ouml;nnte sich dank einiger neuer Erkenntnisse &uuml;ber das Ausma&szlig; der Spekulation und der kriminellen Energie bei wichtigen Finanzinstituten erledigt haben. Das w&auml;re gut. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Ich skizziere zun&auml;chst in groben Strichen die Positionen im hoffentlich beendeten Disput:<\/strong> <\/p><p>Die einen meinen, dank der immer miserabler werdenden Einkommensverteilung werde bei den oberen Einkommen und Verm&ouml;gen immer mehr Kapital angesammelt. Dieses finde nicht ausreichend Anlagem&ouml;glichkeit in der &bdquo;Realwirtschaft&ldquo; und werde zunehmend in der Finanzwirtschaft &bdquo;investiert&ldquo;. Einige sprechen auch davon, diese Kapitalien jagten Anlage suchend um den Globus, was dank moderner IT-Technik m&ouml;glich sei. Jedenfalls seien diese nicht investierbaren Gelder die Basis der spekulativen Machenschaften auf den Finanzm&auml;rkten. &ndash; <\/p><p>Die andere Position: Die Finanzkrise gr&uuml;ndet darauf, dass die Spekulation hemmungslos ausgeweitet wurde, dass &bdquo;Wertpapiere&ldquo; erfunden worden sind, dass gewettet und betrogen wird. Kriminelle Energie ist massiv im Spiel. Das konnte man schon bei der Verbriefung fauler Kredite in neuen Wertpapieren sehen, die 2007 bei der offenbar gewordenen Krise der IKB in D&uuml;sseldorf aufgeflogen ist. Die durch die schlechte Einkommensverteilung gewachsenen Geldverm&ouml;gen m&ouml;gen das spekulative Spiel und die kriminellen Machenschaften erleichtert haben. Hauptursachen sind sie nicht. Und n&ouml;tig ist dieser Zuwachs an Geldverm&ouml;gen zum Betrieb des Finanzcasinos auch nicht.<\/p><p>Auf die Bedeutung der kriminellen Energie hatte ich schon in einem Artikel vom 17. August 2007 mit dem Titel &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2564\">Die Blase &ndash; das Werk von Kriminellen, kriminellen Vereinigungen und Hehlern.<\/a>&ldquo; aufmerksam gemacht. Auch in einem grundlegenderen Beitrag vom 7.1.2009 mit dem Titel &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3689\">Den Kapitalmarkt effizienter organisieren &ndash; Konversion ist angesagt (Teil I)<\/a>&rdquo; war ich auf das Problem eingegangen. Ich nenne diese Quellen, weil sie zum Verst&auml;ndnis der Debatte wichtig und im Kern immer noch aktuell sind. Das gilt auch f&uuml;r die aus meiner Sicht vorliegende Notwendigkeit der Konversion weiter Teile der T&auml;tigkeit im Bankensektor, vor allem des Investmentbankings. Der Sektor &bdquo;Finanzwirtschaft&ldquo; ist weit &uuml;berbesetzt mit Personal und Pal&auml;sten. Um die Zukunft der dort arbeitenden Menschen sollte sich die Politik k&uuml;mmern, und die Pal&auml;ste nicht.<\/p><p><strong>Bei den jetzt neu diskutierten Vorg&auml;ngen um die Deutsche Bank, um die schweizerische UBS und andere Finanzinstitute wird f&uuml;r jedermann sichtbar, dass die Wettinstrumente f&uuml;r den Betrieb des Finanzcasinos erfunden worden sind. Dazu bedurfte es keiner durch Einkommens- und Verm&ouml;gensumverteilung erzeugten Geldschwemme.<\/strong><\/p><p>In den Hinweisen von heute sind eine Reihe von einschl&auml;gigen Vorg&auml;ngen bei der Deutschen Bank und der UBS aufgelistet. Sie sind unten im Anhang wiedergegeben. Darunter findet sich auch ein Artikel von Rudolf Hickel, der den zuvor genannten &Ouml;konomen besonders nahe steht. Dort ist die Rede von &bdquo;Betrug&ldquo;, von durch Mathematiker konstruierten &bdquo;Wettinstrumenten ohne jegliche produktionsbezogene Werthaltigkeit&ldquo;, von Eigenhandel ohne Kundenauftrag, von der &bdquo;betr&uuml;gerischen Struktur der Deutschen Bank&ldquo;, vom &bdquo;&Uuml;bergang zum spekulativen Investmentbanking&ldquo; und von der &bdquo;Explosion der Bilanzsumme&ldquo; um 350 %, w&auml;hrend der &bdquo;Anteil der Kundeneinlagen von 42 % auf 28 % reduziert&ldquo; wurden.<br>\nDiese letzte Information ist ein Hinweis darauf, dass die angeblich um den Globus herum schwirrenden und Anlage suchenden Gro&szlig;verm&ouml;gen zumindest nicht die Hauptursache der Machenschaften auf den Finanzm&auml;rkten waren und sind.<\/p><p>Also, nachdem diese Erkenntnisse jetzt so drastisch formuliert und ver&ouml;ffentlicht worden sind, sollte der Disput um die Ursachen der Finanzkrise beendet werden k&ouml;nnen. Die Einkommensverteilung und die Verm&ouml;gensverteilung zu Gunsten der oberen Einkommen und Verm&ouml;gen ist auch ohne die Verkn&uuml;pfung mit der Finanzkrise ein Skandal. Um dies zu erkennen und um dies &ouml;ffentlich zu machen, bedarf es keines fragw&uuml;rdigen Konstruktes.<\/p><p><strong>Es gibt einen weiteren Grund daf&uuml;r, die Geldschwemmen-These zu begraben: sie f&uuml;hrt zur Resignation.<\/strong><br>\nDiese These hatte n&auml;mlich einen Nebeneffekt: sie f&uuml;hrte zur Unt&auml;tigkeit, w&auml;hrend die Erkenntnis, dass wir es mit kriminellen Akten zu tun haben, Aktivit&auml;t ausl&ouml;sen muss und kann. Wenn wir n&auml;mlich mit einer drastischen Regulierung der Finanzm&auml;rkte, wenn wir mit dem Verbot von Wetten und der Reduzierung der Spekulationsgesch&auml;fte auf die hilfreiche Risikoabsicherung, von der auch im Beitrag von Rudolf Hickel die Rede ist, weiterkommen wollen, dann d&uuml;rfen wir nicht auf die ebenfalls notwendige Korrektur der Einkommens- und Verm&ouml;gensverteilung warten.<\/p><p><strong>Anhang<\/strong><\/p><p><strong>Auszug aus <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15541\">Hinweisen vom 21.12.12<\/a>:<\/strong><\/p><blockquote>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Deutsche Bank<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Rudolf Hickel: Der gefallene Engel<\/strong><br>\nNachdem die Polizei das Beweismaterial &uuml;ber die beim Emissionshandel unterschlagene Umsatzsteuer gesichert hat, ist die Kritik an der Deutschen Bank geradezu &uuml;berw&auml;ltigend kritisch. Selbst namhafte Politiker der Bundesregierung zeigen sich emp&ouml;rt. Dabei ist es noch nicht lange her, da war Josef Ackermann zum einflussreichen Regierungsberater im Bundeskanzleramt aufgestiegen. Auch der 2008 durchgesetzte staatliche Rettungsfonds f&uuml;r Banken mit einem Volumen von 480 Milliarden Euro tr&auml;gt seine Handschrift.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/archiv\/?dig=2012\/12\/20\/a0133\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Wenn ein Brandstifter das Feuer l&ouml;schen soll<\/strong><br>\nDie Wut &uuml;ber &bdquo;die da oben&ldquo; w&auml;chst &ndash; selbst unter Bankangestellten. Die Manager der Deutschen Bank haben das alte Vertrauen verspielt, dass auch im Finanzsektor Verantwortung und Anstand herrschen. Jetzt soll ausgerechnet derjenige das Vertrauen wiederherstellen, der f&uuml;r den Schaden mitverantwortlich ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/2.220\/kulturwandel-bei-der-deutschen-bank-wenn-ein-brandstifter-das-feuer-loeschen-soll-1.1554296\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Traum vom Aufr&auml;umen<\/strong><br>\nDass 500 Beamte die B&uuml;ros der Deutschen Bank durchsucht haben, ging durch alle Medien, aber das war nur eine bemerkenswerte Nachricht von vielen in den vergangenen Tagen. So m&uuml;ssen etwa britische und Schweizer Kreditinstitute hohe Summen berappen, um sich von S&uuml;nden der Vergangenheit freizukaufen. Standard Chartered: insgesamt 667 Millionen Dollar. HSBC: 1,9 Milliarden Dollar. UBS: Rund 1,5 Milliarden Dollar&hellip;<br>\nDoch so spektakul&auml;r viele dieser Aktionen und Strafzahlungen sind &ndash; sie bewegen in Wahrheit wenig. An den Wurzeln der Probleme, die zur Finanzkrise gef&uuml;hrt haben, r&uuml;tteln sie alle nicht: Um die Bankmanager, ihre Fehler und die institutionellen M&auml;ngel, die die Welt in die Krise taumeln lie&szlig;en, geht es dabei so gut wie nie. Stattdessen bei&szlig;en sich die Beh&ouml;rden meist an einzelnen kriminellen Vergehen fest: an Steuerhinterziehung, Geldw&auml;sche oder illegalen Absprachen. Verwerflich, das alles, aber mit dem Absturz im Jahr 2008 hat es selten direkt zu tun. Hinzu kommt: Auch wenn Verfahren laut und spektakul&auml;r beginnen, klingen sie doch oft leise aus. Heraus kommen regelm&auml;&szlig;ig Vergleiche, die f&uuml;r die Institute verkraftbar bleiben. Vor einem wirklich harten Durchgreifen scheuen die Beh&ouml;rden zur&uuml;ck. Zu gro&szlig; ist ihre Angst vor den potenziellen Folgen f&uuml;r das Finanzsystem.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/52\/Deutsche-Bank-Justiz\">Zeit.de<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Vergleiche, die die Justiz mit den Banken schlie&szlig;en, lassen die kriminellen Handlungen im Dunklen. Statt einer Durchsetzung von Recht und Gesetz verhandeln die Gerichte mit den T&auml;tern. Die Banken haben mit ihren betr&uuml;gerischen und treulosen Machenschaften mehr verdient, als sie anschlie&szlig;end an Bu&szlig;en bezahlen m&uuml;ssen.<\/em><br>\n<em>Es ist wie bei Parks&uuml;ndern, die kalkulieren, ob sie einmal ein Kn&ouml;llchen bezahlen, aber daf&uuml;r viele Male im Parkverbot parken, ohne eine Parkgeb&uuml;hr zu bezahlen.<\/em><br>\n<em>Bei jedem Diebstahl wird akribischer aufgekl&auml;rt und auf die T&auml;ter h&auml;rter zugegriffen. Ganz selten kommt es bei den Bank-Betr&uuml;gern zu Verurteilungen und fass doch, dann wegen Randerscheinungen. Im Zweifel stehen dutzende von hochbezahlten Anw&auml;lten hilflosen und schlecht ausgestatteten Richtern gegen&uuml;ber. Und wenn alles nicht mehr hilft, dann hilft der unvermeidbare &bdquo;Verbotsirrtum&ldquo;, d.h. die Richter k&ouml;nnen nicht zweifelsfrei nachweisen, dass den Angeklagten eine Einsicht in ihr unrechtes Tun m&ouml;glich war.<\/em><br>\n<em>Doch man sollte nicht die Richter zu S&uuml;ndenb&ouml;cken machen, sie m&uuml;ssen nach den bestehenden Gesetzen urteilen und wenn die Gesetze so lasch sind, wie sie sind, bleibt das Strafrecht eben ein &bdquo;h&ouml;lzerner Handschuh&ldquo; (Heribert Prantl), der die T&auml;ter nicht greifen kann.<\/em><br>\n&hellip;<\/p><\/li>\n<li><strong>Italienisches Gericht verurteilt Deutsche Bank<\/strong><br>\nVier Finanzinstitute, darunter die Deutsche Bank, sind des schweren Betrugs f&uuml;r schuldig befunden worden. Hintergrund sind riskante Zinswetten gegen St&auml;dte und Kommunen. Geldbu&szlig;e und Gewinnabsch&ouml;pfung werden f&auml;llig&hellip;<br>\nDie Banken hatten Derivate an die Stadt Mailand verkauft, die sie mit der Aussicht auf niedrigere Zinsen k&ouml;derten. Doch letztlich kosteten die Zinsswaps die Stadt Millionen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken\/zinswetten-verkauf-italienisches-gericht-verurteilt-deutsche-bank\/7543808.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>UBS f&uuml;hrte &bdquo;epische&ldquo; Libor-Verschw&ouml;rung an<\/strong><br>\nDie versuchten Manipulationen bei weltweit wichtigen Zinss&auml;tzen wie dem Libor haben ein weit gr&ouml;&szlig;eres Ausma&szlig; als bisher angenommen. Ermittler in den USA, Gro&szlig;britannien und der Schweiz werfen den Beteiligten eine breit angelegte Verschw&ouml;rung vor. An der Spitze stand dabei mutma&szlig;lich die schweizerische Gro&szlig;bank UBS. Ihre Mitarbeiter waren intensiv daran beteiligt, jene S&auml;tze zu manipulieren, die die Zinsbasis f&uuml;r Kredite und Finanzprodukte mit einem Volumen von Billionen Dollar sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wallstreetjournal.de\/article\/SB10001424127887324461604578190840702502064.html\">Wallstreet Journal Deutschland<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Zynisch<\/strong><br>\nDie UBS hat mit ihrer Rolle im Libor-Skandal den bislang eindr&uuml;cklichsten Beleg daf&uuml;r geliefert, mit welchem Zynismus das Unternehmen bis und auch noch nach dem Ausbruch der Finanzkrise seine Gesch&auml;fte betrieben hat. Offensichtlich wird auch , wie schwer sich der Konzern damit tut, seine Vergangenheit abzustreifen und sich anst&auml;ndig zu verhalten&hellip;<br>\nMan k&ouml;nnte und sollte auch von Zynismus sprechen. Seit Fr&uuml;hjahr 2008, als die UBS 20 Mrd. sfr abschreiben musste und Marcel Ospel den Pr&auml;sidentenposten an Peter Kurer &uuml;bergab, brannte es in dem Konzern lichterloh. Ab diesem Zeitpunkt manipulierten die UBS-Trader ihre Libor-Zinseingaben, um die angeschlagene Kreditw&uuml;rdigkeit der Gro&szlig;bank zu verschleiern. Auch in diesem Fall fanden die Beh&ouml;rden keine Hinweise auf eine wie auch immer geartete Mitbeteiligung des Spitzenmanagements.<br>\nFeststellen l&auml;sst sich aber dennoch, dass auch diese Manipulation ganz in dessen Interesse war. In diesem Fall ging es nicht gegen die eigenen Kunden, sondern gegen die ganze Schweiz und gegen das gesamte Finanzsystem. Denn mit der Manipulation wurde die im Herbst 2008 durchgef&uuml;hrte Staatsrettung der UBS m&ouml;glicherweise hinausgez&ouml;gert und das Risiko f&uuml;r die Steuerzahler erh&ouml;ht. Es ist schwer zu akzeptieren, dass f&uuml;r Zynismus in dieser Dimension nur ein paar H&auml;ndler geradestehen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boersen-zeitung.de\/index.php?li=300&amp;artid=2012246014\">B&ouml;rsen-Zeitung<\/a><br>\n&hellip;<\/p><\/li>\n<li><strong>Millionengewinn mit der Euro-Krise<\/strong><br>\nEin Hedgefonds verdient mit Griechenland-Wette 500 Millionen &ndash; und kann sich bei Angela Merkel bedanken. Erst eines ihrer seltenen Machworte sicherte f&uuml;r &bdquo;Third Point&ldquo; diesen unglaublichen Gewinn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/schuldenkrise\/hedgefonds--millionengewinn-mit-der-euro-krise,1471908,21150722,view,printVersion.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sp&auml;testens seit Herbst 2008 schwelt ein Disput zwischen einigen fortschrittlichen &Ouml;konomen. 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