{"id":155490,"date":"2026-08-28T13:01:19","date_gmt":"2026-08-28T11:01:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155490"},"modified":"2026-08-28T14:04:42","modified_gmt":"2026-08-28T12:04:42","slug":"deckel-drauf-ein-bundesweiter-mietpreisstopp-waere-rechtens-und-mit-links-zu-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155490","title":{"rendered":"Deckel drauf! Ein bundesweiter Mietpreisstopp w\u00e4re rechtens \u2013 und mit links zu haben"},"content":{"rendered":"<p>F&uuml;r SPD-Bundesbauministerin Hubertz ist ein Mietendeckel f&uuml;r ganz Deutschland &bdquo;keine Option&ldquo;, schon gar nicht einer, den die Linkspartei vorschl&auml;gt. Der w&auml;re laut einem juristischen Gutachten durchaus verfassungskonform, aber eben auch gesch&auml;ftssch&auml;digend. Wichtiger ist der Regierung deshalb, dass der Markt funktioniert. Was er aber nicht tut, weil nur ein knappes Angebot die Preise hochh&auml;lt. Ganz egal. Eine Milliarde Euro f&uuml;r Vonovia-Aktion&auml;re sind okay, 20 Euro weniger Miete f&uuml;r Oma Erna w&auml;ren Planwirtschaft. Gott bewahre. Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nWer sich am Donnerstagabend per Tagesschau oder heute journal &uuml;ber die Geschehnisse in Deutschland und der Welt informierte, hat es nicht mitbekommen: Ein bundesweiter Mietendeckel w&auml;re rechtens und m&ouml;glich. Beleg daf&uuml;r ist ein gleichentags vorgestelltes <a href=\"https:\/\/mietendeckel.dielinkebt.de\/content\/files\/2026\/08\/Rechtsgutachten-Mietendeckel-Prof.-Dr.-Kingreen-1.pdf\">juristisches Gutachten<\/a> im Auftrag der Bundestagsfraktion Die Linke. Millionen von Menschen, die unter horrenden Wohnkosten &auml;chzen, Sorge um ihr Zuhause haben oder sich jetzt schon keines mehr leisten k&ouml;nnen, d&uuml;rfte das interessieren, vermutlich mehr als der Tod des &bdquo;Schl&auml;chters vom Balkan&ldquo;, Ratko Mladi&#263;.<\/p><p>Aber die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen gewichten Wichtigkeit anders. F&uuml;r den Moment, sprich: bis zu den Wahlen in Ostdeutschland, gilt es, die Bundesregierung m&ouml;glichst vor neuem Unbill zu bewahren. Es geht wieder bergauf in Deutschland, quillt es deshalb aus allen Kan&auml;len. Eine Debatte &uuml;ber &bdquo;Abzocker&ldquo; und &bdquo;Miethaie&ldquo; und dar&uuml;ber, wie man ihnen Einhalt gebieten k&ouml;nnte, k&auml;me da zur Unzeit. Also l&auml;sst man sie gar nicht erst aufkommen. Und die im Regen stehen, die sich buchst&auml;blich arm wohnen. Unter Mitber&uuml;cksichtigung der Ausgaben f&uuml;rs Wohnen lebten hierzulande zuletzt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143665\">22,3 Prozent der Bev&ouml;lkerung unterhalb der Armutsschwelle<\/a>, wie der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband Ende 2025 ermittelt hatte. Ein Jahr davor betrug die Quote noch 21,2 Prozent. Die <em>NachDenkSeiten<\/em> titelten seinerzeit <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126346\">&bdquo;Elendsf&uuml;nftel&ldquo;<\/a>. Das allerdings taugt nicht zum Thema bei der Tagesschau beziehungsweise: &bdquo;Mit dem Zweiten sieht man &hellip;&ldquo; bisweilen gar nichts.<\/p><p><strong>Zahnloses Miezek&auml;tzchen<\/strong><\/p><p>Vor einer Woche hatte die Linksfraktion einen Antrag unter der &Uuml;berschrift <a href=\"https:\/\/mietendeckel.dielinkebt.de\/content\/files\/2026\/08\/Antrag-Bundestag--22Bundesweiter-Mietendeckel-jetzt-22-2.pdf\">&bdquo;Bundesweiter Mietendeckel jetzt&ldquo;<\/a> in den Bundestag eingereicht. Darin wird zun&auml;chst ein &bdquo;sofortiger Mietenstopp als unverz&uuml;gliche Atempause f&uuml;r Mieterinnen und Mieter&ldquo; gefordert. Preissteigerungen w&auml;ren damit nurmehr in Ausnahmef&auml;llen, abh&auml;ngig von der Marktlage vor Ort, und blo&szlig; in geringer H&ouml;he statthaft. Unter &bdquo;nicht angespannten&ldquo; Bedingungen d&uuml;rften die Kosten demnach die orts&uuml;bliche Vergleichsmiete oder die Vormiete um maximal sechs Prozent in drei Jahren &uuml;bersteigen.<\/p><p>Au&szlig;erdem geh&ouml;re die sogenannte Mietpreisbremse auf eine Weise &bdquo;nachgesch&auml;rft&ldquo;, dass auf &bdquo;angespannten&ldquo; M&auml;rkten die &bdquo;Wiedervermietungsmieten maximal auf das Niveau der orts&uuml;blichen Vergleichsmiete sowie gegebenenfalls auf das der niedrigeren Vormiete begrenzt werden&ldquo;. Bis dato ist das 2015 eingef&uuml;hrte Instrument ein zahnloses Miezek&auml;tzchen. Wegen der vielen Ausnahmetatbest&auml;nde und mangels verbindlicher Sanktionen bei Verst&ouml;&szlig;en geht die Bremswirkung gegen Null. Eine j&uuml;ngere <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/513357.konzerne-als-immobilienhaie-wenn-die-mietpreisbremse-versagt.html?sstr=mietwucher\">Auswertung von Wohnungsinseraten<\/a> durch den Deutschen Mieterbund (DMB) hatte ergeben, dass in Berlin in knapp 46 Prozent der F&auml;lle mutma&szlig;lich Verst&ouml;&szlig;e gegen die Gesetzesvorgaben vorliegen. Bei fast 15 Prozent lautet der Befund Mietpreis&uuml;berh&ouml;hung (mindestens 20 Prozent &uuml;ber orts&uuml;blicher Vergleichsmiete) und in rund 18 Prozent Mietwucher (wenigstens 50 Prozent dar&uuml;ber).<\/p><p><strong>Halbe Miete f&uuml;r Berlin<\/strong><\/p><p>Seit 2016 h&auml;tten die Mieten in den 14 gr&ouml;&szlig;ten deutschen St&auml;dten im Schnitt um &uuml;ber 43 Prozent angezogen, hei&szlig;t es <a href=\"https:\/\/www.dielinkebt.de\/themen\/nachrichten\/detail\/keine-ausreden-mehr-mieten-deckeln-jetzt\/\">in einer Mitteilung<\/a> der Linksfraktion und weiter: &bdquo;Ein wirksames Gesetz gegen die Abzocke auf dem Wohnungsmarkt fehlt!&ldquo; Die L&uuml;cke soll in einem zweiten Schritt ein dauerhafter Mietendeckel f&uuml;r die ganze Republik f&uuml;llen. Dessen Kern w&auml;ren lokal unterschiedlich bemessene Mietobergrenzen, die niedriger und verbindlicher sind als die &ouml;rtlichen Mietspiegel. Zur Berechnung einer &bdquo;echten Durchschnittsmiete&ldquo; sollen dem Antrag zufolge nur Bestands- und Sozialmieten einbezogen werden, aber nicht l&auml;nger Neubau-, &uuml;berh&ouml;hte und Wuchermieten. Derzeit w&uuml;rden in die Kalkulation lediglich die teuren Mietvertr&auml;ge der zur&uuml;ckliegenden sechs Jahre einflie&szlig;en, erl&auml;uterte die Wohnungsbauexpertin der Linken, Caren Lay, gestern vor Pressevertretern in Berlin. Sozialmietvertr&auml;ge seien komplett ausgenommen.<\/p><p>Teil des Konzepts ist die M&ouml;glichkeit, &uuml;berh&ouml;hte Mieten auf die Mietobergrenzen abzusenken, sowohl in &bdquo;angespannten Wohnungsm&auml;rkten&ldquo; als auch in &bdquo;Wohnungsnotlagen&ldquo;, die als neue Kategorie eingef&uuml;hrt werden sollen. &bdquo;Je angespannter der Wohnungsmarkt, desto sch&auml;rfer w&auml;re eben auch der rechtliche Eingriff&ldquo;, befand Lay. Der neue, realistische Mietspiegel soll sich durch die &Auml;nderungen im Schnitt sechs Prozent unter dem aktuellen Niveau bewegen, wobei es erhebliche Ausschl&auml;ge geben k&ouml;nnte, speziell in den Metropolen. Nach Einsch&auml;tzung des Berliner Stadtsoziologen Andrej Holm w&uuml;rden die Ma&szlig;nahmen in der Bundeshauptstadt beinahe zu einer Halbierung der Angebotsmieten bei neuen Mietvertr&auml;gen f&uuml;hren, in Hamburg, M&uuml;nchen und Frankfurt (Main) zu einer Reduzierung um ein Drittel.<\/p><p><strong>Enteignung &ndash; zweiter Versuch<\/strong><\/p><p>In Berlin wird in drei Wochen gew&auml;hlt. Die Linke hat gute Aussichten, zur st&auml;rksten Kraft zu werden und in Person von Spitzenkandidatin Elif Eralps die kommende Landesregierung anzuf&uuml;hren. Unter den konkurrierenden Parteien unterst&uuml;tzen nur die Linkspartei und das BSW das Volksbegehren <a href=\"https:\/\/dwenteignen.de\/\">&bdquo;Deutsche Wohnen und Co. enteignen&ldquo;<\/a>, das in einem zweiten Anlauf die Vergesellschaftung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde anstrebt. Den ersten, eigentlich erfolgreichen, weil von den Berliner W&auml;hlern vor f&uuml;nf Jahren bef&uuml;rworteten Vorsto&szlig; hatten die Regierenden in der Folge &bdquo;erfolgreich&ldquo; abgew&uuml;rgt.<\/p><p>Eine Neuauflage an der Spree w&auml;re auch der Mietendeckel. 2020 hatte den der damalige Senat aus SPD, Linken und Gr&uuml;nen eingef&uuml;hrt. F&uuml;r &uuml;ber 1,5 Millionen Haushalte seien die Mieten daraufhin um durchschnittlich sechs Prozent gesunken, bei Neuvermietungen um zehn Prozent, h&auml;lt besagtes Pressestatement fest. &bdquo;Der Deckel war ein voller Erfolg.&ldquo; Doch CDU und FDP &bdquo;klagten f&uuml;r ihre Freunde von der Immobilienlobby vor dem Bundesverfassungsgericht&ldquo;. Karlsruhe kippte die Regelung wegen der fehlenden Gesetzgebungskompetenz der Bundesl&auml;nder. Einzig der Bund k&ouml;nne entsprechendes Recht setzen.<\/p><p><strong>Eigentum verpflichtet<\/strong><\/p><p>Das vom Regensburger Rechtswissenschaftler Thorsten Kingreen erarbeitete Gutachten best&auml;tigt das und bescheinigt dem Modell der Linken Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz. Festzuhalten sei demnach, &bdquo;dass der Gesetzgeber im Rahmen der Begrenzung der Mieten f&uuml;r Wohnraum grunds&auml;tzlich &uuml;ber einen weiten Gestaltungsspielraum verf&uuml;gt&ldquo;, den er auch dazu nutzen k&ouml;nne, &bdquo;eine gesellschaftspolitisch nicht erw&uuml;nschte Gentrifizierung und Segregation zu verhindern&ldquo;. Immobiliareigentum sei &bdquo;nat&uuml;rlich knapp&ldquo; und m&uuml;sse daher &bdquo;wesentlich intensiver einer verteilenden Regulierung unterliegen&ldquo;, konstatiert der Jurist und verweist auf einen Spruch des Bundesverfassungsgerichts: &bdquo;Die Tatsache, dass der Grund und Boden unvermehrbar und unentbehrlich ist, verbietet es, seine Nutzung dem un&uuml;bersehbaren Spiel der freien Kr&auml;fte und dem Belieben des Einzelnen vollst&auml;ndig zu &uuml;berlassen.&ldquo;<\/p><p>Anders ausgedr&uuml;ckt: &bdquo;Eigentum verpflichtet und muss dem Allgemeinwohl dienen.&ldquo; Oder, wie Lay sagte: &bdquo;Es gibt kein Recht auf Rendite&ldquo;, und &uuml;berh&ouml;hte Mieten &bdquo;sind kein Naturgesetz, sondern die Folge von Profitgier und Politikversagen&ldquo;. Dabei widersprach sie dem g&auml;ngigen Argument, wonach mehr Regulierung dringend n&ouml;tigem Neubau entgegenstehe. Die seit Jahren anhaltende Baukrise gebe es auch bereits ohne Mietendeckel, bemerkte die Politikerin. Die Wahrheit ist noch betr&uuml;blicher: Erst die nachhaltige Knappheit beim Angebot hat die Preise in schwindelerregende H&ouml;he getrieben.<\/p><p><strong>Hochdruckstaubsauger<\/strong><\/p><p>Die Spr&uuml;che der Immobilienbranche, bei noch mehr Deregulierung und &bdquo;weniger B&uuml;rokratie&ldquo; richtig ranzuklotzen, sollte man nicht allzu ernst nehmen. Den Aktion&auml;ren des Bochumer Wohnungsgiganten Vonovia bescherte der Status quo &ndash; also Wohnungsnotstand &ndash; im Vorjahr Dividenden im Volumen von einer Milliarde Euro. Damit wanderten pro Miethaushalt <a href=\"https:\/\/www.surplusmagazin.de\/vonovia-166-euro-pro-mietwohnung-dividende\/\">166 Euro monatlich<\/a> direkt in die Taschen von Leuten, die in der Regel auf gro&szlig;em Fu&szlig; leben und wohnen. Bei der Ausgangslage bed&uuml;rfte es nicht nur eines Deckels, sondern eines Hochdruckstaubsaugers, um die Beute wieder zur&uuml;ckzuholen.<\/p><p>Aber nicht mit dieser Bundesregierung. <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/boerse\/ticker\/bauministerin-hubertz-mietendeckel-der-linken-keine-option-\/0DBA380020947EDA\/\">&bdquo;Mieten, die drastisch sinken, sind nat&uuml;rlich sch&ouml;ne Wunschvorstellungen&ldquo;<\/a>, &auml;u&szlig;erte sich am Freitag Bundesbauministerin Verena Hubertz. Es brauche daf&uuml;r aber auch Mehrheiten und m&uuml;sse &bdquo;in der Realit&auml;t praktikabel sein, das muss man auch mitbedenken, und das vermisse ich bei der Linken&ldquo;. Erforderlich w&auml;ren stattdessen &bdquo;faire Spielregeln am Markt&ldquo;, und &bdquo;Verl&auml;sslichkeit&ldquo;.<\/p><p>Hubertz geh&ouml;rt derselben SPD an, die noch im Mai in Person ihres Generalsekret&auml;rs Tim Kl&uuml;ssendorf auf einen Mietendeckel f&uuml;r Deutschlands Metropolen und darauf gedrungen hatte, die L&auml;nder auf dem Wege einer &Ouml;ffnungsklausel <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6a0b17ca0774d40045f0bac6\/wohnungsmarkt-spd-dringt-auf-mietendeckel-laender-sollen-selbst-ueber-eingriffe-in-mieten-entscheiden-koennen.html\">&bdquo;selbst &uuml;ber den Mietendeckel entscheiden&ldquo;<\/a> zu lassen. Jedoch m&uuml;sse der Koalitionspartner, sprich die Union, zun&auml;chst davon &uuml;berzeugt werden.<\/p><p><strong>Wenn Mehrheiten st&ouml;ren <\/strong><\/p><p>Das ist augenscheinlich nicht gelungen und das Thema wieder weg vom Schaufenster. Es gibt ja auch so viel Wichtigeres zu tun, n&auml;mlich das Land mit &bdquo;Reformen&ldquo; wieder auf Vordermann zu bringen. Zum Beispiel durch <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/wohngeld-kuerzungen-betroffene-100.html\">drakonische K&uuml;rzungen beim Wohngeld<\/a>. Wer noch ist daf&uuml;r zust&auml;ndig? Frau Hubertz. Und dies, obwohl eine <a href=\"https:\/\/www.vdk.de\/presse\/pressemitteilung\/vdk-umfrage-zum-wohngeld-breite-ablehnung-von-kuerzungen\/\">breite Mehrheit<\/a> in der Bev&ouml;lkerung das ablehnt.<\/p><p>Wo wir schon bei Mehrheiten sind: Fast drei Viertel der Deutschen bef&uuml;rworten ein <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/mieterhohungen-sechs-jahre-lang-verbieten-fast-drei-viertel-der-deutschen-fur-einfrieren-von-mieten-13136773.html\">Einfrieren der Mieten bis 2030<\/a>. Aber nicht doch. So wenig Demokratie muss sein.<\/p><p><small>Titelbild: K-FK\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/94b46d624c324f1aa72a65a99a58f29c\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r SPD-Bundesbauministerin Hubertz ist ein Mietendeckel f&uuml;r ganz Deutschland &bdquo;keine Option&ldquo;, schon gar nicht einer, den die Linkspartei vorschl&auml;gt. Der w&auml;re laut einem juristischen Gutachten durchaus verfassungskonform, aber eben auch gesch&auml;ftssch&auml;digend. Wichtiger ist der Regierung deshalb, dass der Markt funktioniert. Was er aber nicht tut, weil nur ein knappes Angebot die Preise hochh&auml;lt. 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