{"id":155602,"date":"2026-09-01T08:32:17","date_gmt":"2026-09-01T06:32:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602"},"modified":"2026-09-01T08:32:17","modified_gmt":"2026-09-01T06:32:17","slug":"hinweise-des-tages-5172","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h01\">Erst der hybride Krieg, dann die Beweise?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h02\">Die Vertrauensfrage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h03\">Der Kanzler macht Wahlkampf f&uuml;r die AfD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h04\">Br&uuml;ssel verschl&auml;gt es die Sprache<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h05\">Was ich im August 2026 alles nicht kommentiert habe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h06\">Wer soll das bezahlen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h07\">Kassen-Verband warnt: Pflegeversicherung im Oktober zahlungsunf&auml;hig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h08\">Wohnungs-Booster: Neuer F&ouml;rdermechanismus f&uuml;r g&uuml;nstiges Bauen effektiver als Bundesbaugesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h09\">Der neue deutsche Osten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h10\">Atomare Zeitenwende? Redebeitrag von Claudia Haydt in Freudenstadt am 09.08.2026 anl&auml;sslich der Kundgebung &ndash; 81 Jahre Hiroshima Nagasaki<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h11\">Ben-Gvir &bdquo;stolz&ldquo; auf schlechte Haftbedingungen in Israel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h12\">Der gr&ouml;&szlig;te Raub: Venezuelas &Ouml;l und ein Imperium im Niedergang<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h13\">Chinas Muskelspiel im Hintergrund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h14\">Entsorgte Symptomtr&auml;ger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155602#h15\">Gedanken eines Dresdner Montagsspazierg&auml;ngers: Uns bleibt nur die Stra&szlig;e &hellip;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Erst der hybride Krieg, dann die Beweise?<\/strong><br>\nWie aus einem ungekl&auml;rten Anschlagsversuch die Begr&uuml;ndung f&uuml;r den Umbau der inneren Sicherheit wird [&hellip;]<br>\nNun ist eine Abschreckungsdrohung, die ihren Adressaten nicht nennt, nach au&szlig;en wirkungslos. Wer nicht angesprochen wird, muss sich nicht angesprochen f&uuml;hlen. Ihre Wirkung entfaltet sie dort, wo das Publikum ohnehin wei&szlig;, wer gemeint ist. [&hellip;]<br>\nBemerkenswert ist, womit die Bundesregierung ihre Abschreckungsank&uuml;ndigung unterlegt. Als wichtiges Ziel des Vorhabens nannte Merz in Neuhardenberg das Gesetzespaket zu den Nachrichtendiensten, das das Kabinett am 12. August beschlossen hatte.<br>\nDie angek&uuml;ndigte Antwort auf einen &auml;u&szlig;eren Angriff mit unbekanntem Urheber ist also ein Inlandsgesetz. Auf &uuml;ber siebenhundert Seiten erhalten Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz erstmals aktive Eingriffsbefugnisse. Der BND soll in IT-Systeme etwa von Drohnenfabriken eindringen d&uuml;rfen, um die Fertigung zu sabotieren, Server von Hackergruppen und Desinformationsakteuren abschalten, Warenlieferungen manipulieren. Erhobene Daten darf er sechs Monate ungesichtet speichern, Metadaten bis zu zw&ouml;lf. Das Kanzleramt nennt es die grundlegendste Reform der Dienste seit ihrem Bestehen.<br>\nEntscheidend ist der Zeitpunkt. Der Entwurf lag Anfang Juli &ouml;ffentlich vor, vier Wochen vor Leipzig. Der Anschlagsversuch hat dieses Gesetz nicht ausgel&ouml;st. Er hat ihm das Fenster ge&ouml;ffnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/erst-der-hybride-krieg-dann-die-beweise\/\">Arno Gottschalk auf Blog der Republik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Vertrauensfrage<\/strong><br>\nFriedrich Merz lie&szlig; bereits vor der Bundestagswahl pr&uuml;fen, wie sich mit dem noch amtierenden Parlament nach der Wahl das Grundgesetz &auml;ndern lie&szlig;e. Seither entsteht eine neue deutsche Sicherheitsordnung: Mehr schuldenfinanzierte Verteidigungs- und Ukraineausgaben, gemeinsame R&uuml;stungsproduktion, Gefechtsdaten und milit&auml;rische KI, neue operative Befugnisse f&uuml;r die Nachrichtendienste und eine langfristige Bindung an den Konflikt mit Russland. &Uuml;ber diese strategische Neuordnung Deutschlands wurde nie als Ganzes abgestimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-vertrauensfrage\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>25 Jahre Putins Bundestagsrede &ndash; eine verpasste Chance auf Frieden<\/strong><br>\nZum anstehenden 25. Jahrestag des Auftritts des russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin im Deutschen Bundestag erinnert Bernd Langeder an Russlands Versuche einer friedlichen Ann&auml;herung an Europa. Ein Nachruf auf eine verpasste historische Chance. (&hellip;)<br>\nAm 25. September 2026 ist ein Vierteljahrhundert vergangen, als der Pr&auml;sident der Russischen F&ouml;deration, Wladimir Putin, seine Gedanken zu einer Neuordnung Europas, einer gemeinsamen wirtschaftlichen Zukunft und zur Gestaltung einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur in Europa im Parlament Deutschlands ausgesprochen hatte:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/290184-25-jahre-putins-bundestagsrede-verpasste\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31326\">Russlands Pr&auml;sident hat schon 2001 im Deutschen Bundestag angeboten, die Potenziale Russlands mit denen der anderen Teile Europas zu vereinigen<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111337\">Von &bdquo;Anhaltender Beifall. Die Abgeordneten erheben sich&ldquo; zum &bdquo;Aber der Putin&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137548\">&bdquo;Aber der Putin&ldquo; &ndash; ein gutes Beispiel f&uuml;r die geradezu umfassenden Manipulationsm&ouml;glichkeiten<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Kanzler macht Wahlkampf f&uuml;r die AfD<\/strong><br>\nWeder mit seiner Art noch mit seiner Wirtschaftspolitik kann Friedrich Merz der rechten Konkurrenz etwas entgegensetzen. Im Gegenteil &ndash; er st&auml;rkt sie. (&hellip;)<br>\nMit seiner Wirtschaftspolitik hilft der Kanzler der AfD beim Wahlkampf. Dabei wollte er die Rechtsextremen einst halbieren. Doch daf&uuml;r h&auml;tte er in Geschichte aufpassen m&uuml;ssen. Denn immer, wenn in Krisenzeiten gespart wird, st&auml;rkt das rechtsextreme Parteien.<br>\nSo hat das Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung berechnet, wie die Sparma&szlig;nahmen von Hungerkanzler Heinrich Br&uuml;ning einst den Aufstieg der NSDAP beg&uuml;nstigten. Und auch die j&uuml;ngere Geschichte sollte der Politik ein abschreckendes Beispiel sein: Als zum Beispiel die Troika Gl&auml;ubiger Griechenland w&auml;hrend der Eurokrise zu harten Sparma&szlig;nahmen zwang, konnten auch die Faschisten der Goldenen Morgenr&ouml;te gro&szlig;e Wahlerfolge feiern.<br>\nWas Merz nicht kapiert: Es geht den Menschen nicht in erster Linie ums Wirtschaftswachstum. Es geht ihnen darum, was bei ihnen ankommt, ob sie Angst haben m&uuml;ssen, etwas zu verlieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/ARD-Sommerinterview-mit-Merz\/!6204845\/\"> Simon Poelchau in der taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es ist interessant so einen Kommentar in der &bdquo;taz&ldquo; zu lesen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob er ver&ouml;ffentlicht werden w&uuml;rde, wenn die Gr&uuml;nen an der Merz-Regierung beteiligt w&auml;ren. Erinnert sei daran, dass die Gr&uuml;nen in Regierungszeiten nahezu jeden Sozialabbau (Agenda 2010, &bdquo;Hartz&ldquo;-Gesetzgebung, Leiharbeit und Niedriglohnsektor) mitgetragen haben. Wer genau soll denn nun die oder doch eher &bdquo;unsere Demokratie&ldquo; retten? Das verr&auml;t der Kommentator leider nicht.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Debatte &uuml;ber Sozialreformen: 81 Prozent der Erwachsenen sorgen sich um ihre Absicherung, 42 Prozent schr&auml;nken Konsum ein<\/strong><br>\nDie Debatte &uuml;ber Sozialreformen, die von Seiten vieler Politiker*innen oder Wirtschaftsvertreter*innen vor allem als Debatte &uuml;ber Einschnitte bei gesetzlicher Kranken- und Pflegeversicherung, bei der Rente oder der Bezahlung im Krankheitsfall gef&uuml;hrt wird, hat die gro&szlig;e Mehrheit der Menschen in Deutschland verunsichert. Rund 81 Prozent machen sich deshalb einige oder sogar gro&szlig;e Sorgen um ihre finanzielle Absicherung &ndash; l&auml;ngst mit konkreten Folgen: Als Konsequenz dieser Debatte schr&auml;nken rund 42 Prozent ihre Konsumausgaben ein, was der Konjunktur in Deutschland wichtige Impulse entzieht. Zudem belastet die Debatte das Vertrauen der Menschen in die Regierung, insbesondere bei jenen mit gro&szlig;en Sorgen um ihre finanzielle Absicherung. Das ergibt eine neue Studie des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung auf Basis einer repr&auml;sentativen Befragung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-debatte-ueber-sozialreformen-schraenken-konsum-ein-78523.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Merz meidet gro&szlig;e B&uuml;hnen &ndash; und Schulze meidet Merz<\/strong><br>\nPfiffe in K&uuml;hlungsborn, abgesagte Auftritte in Sachsen-Anhalt: Der Kanzler k&auml;mpft mit Gegenwind. Ministerpr&auml;sident Schulze geht demonstrativ auf Distanz zur Bundesregierung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/merz-wird-in-kuehlungsborn-ausgepfiffen-und-in-sachsen-anhalt-haelt-man-ihn-lieber-auf-distanz-zr-94468804.html\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Br&uuml;ssel verschl&auml;gt es die Sprache<\/strong><br>\nBetretenes Schweigen in der Europ&auml;ischen Kommission, lautes Bedauern im Europaparlament: Der Ausgang der Volksabstimmung in Island hat die EU kalt erwischt. Br&uuml;ssel hatte auf eine neue Beitritts-Dynamik gehofft. &bdquo;2026 k&ouml;nnte zum Rekordjahr f&uuml;r die EU-Erweiterung werden&ldquo;, frohlockte Erweiterungs-Kommissarin Marta Kos letzte Woche. Neben Island stehen auch Montenegro, Serbien, die Ukraine und Moldau auf ihrer Priorit&auml;tenliste.<br>\nNun m&uuml;ssen die EU-Politiker erkennen, dass es mit der Begeisterung f&uuml;r ihren Club doch nicht so weit her ist. Manch einer f&uuml;hlt sich sogar an den Brexit erinnert. Auch beim britischen Referendum 2016 hatten die Europ&auml;er bis zuletzt auf ein &bdquo;Ja&ldquo; gehofft. &Auml;hnlich wie in Island war die Stimmung erst auf den letzten Metern gekippt.<br>\nDas Endergebnis aus Reykjavik kam f&uuml;r Br&uuml;ssel so &uuml;berraschend, dass es vielen die Sprache verschlug. Der EU-Kommission war zun&auml;chst gar kein Statement zu entlocken. Man wolle die Pressekonferenz der isl&auml;ndischen Regierung abwarten, erkl&auml;rte ein Kommissionssprecher. Erst danach wollte sich die Br&uuml;sseler Beh&ouml;rde &auml;u&szlig;ern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Islands-Nein-zur-EU\/!6208554\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nicht wundern w&uuml;rde es, wenn bald der Ruf nach einer erneuten Wahl zu h&ouml;ren w&auml;re. Es w&auml;re nicht das erste Land, das ein weiteres Mal &uuml;ber eine Entscheidung zugunsten der EU abstimmen lassen w&uuml;rde.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Was ich im August 2026 alles nicht kommentiert habe<\/strong><br>\nHat sich im August die Welt ge&auml;ndert? Ich glaube nicht. Es herrschte die ganz normale Konfusion. Der Bundeskanzler war zwar im Urlaub, aber das hat den Konfusionsindex nur wenig gesenkt. Zu Anfang des Monates hat man viel &uuml;ber die Rente geredet, zum Ende hin eher &uuml;ber die amerikanischen Schulden. Zu beidem war nichts zu h&ouml;ren, was uns einen Schritt weitergebracht h&auml;tte. Der ver&ouml;ffentlichte Geist weigert sich beharrlich, seine Kleingeistigkeit abzulegen. Einmal schw&auml;bische Hausfrau, immer schw&auml;bische Hausfrau.<br>\nDazu passt, dass einer der Herausgeber der FAZ schrieb: &bdquo;Grundlegende &ouml;konomische Zusammenh&auml;nge gelten unabh&auml;ngig vom jeweiligen geopolitischen Regime und vom jeweiligen Zeitgeist.&ldquo; Da hat er Recht. Und sie gelten sogar v&ouml;llig unabh&auml;ngig vom engen und ideologisch schwer verzerrten Geist der FAZ!<br>\nZur wirtschaftlichen Lage in Deutschland ist nicht viel zu sagen. Still ruht der See, schrieb die FAZ dazu und hier hat sie ausnahmsweise wirklich einmal Recht. Alles ist flach, nur die Aufschwungsphantasie im Statistischen Bundesamt hat neue H&ouml;hen erreicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/09\/01\/was-ich-im-august-2026-alles-nicht-kommentiert-habe\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wer soll das bezahlen?<\/strong><br>\nDer demokratische Kapitalismus steckt in der Polykrise &ndash; Bahn, Schulen und Wohnungen verfallen, weil der Staat pleite ist. Brandmauern gegen die AfD &auml;ndern daran wenig. Es braucht nicht einfach eine Offensive gegen rechts, sondern auch gegen das Kapital.<br>\nWas ist gemeint, wenn gesagt wird, dass wir uns in einer &raquo;Polykrise&laquo; befinden? Alle Staaten des immer weniger demokratischen Kapitalismus sind heute mit einem &auml;hnlichen B&uuml;ndel von mehr oder weniger im Stillen aufgewachsenen Krisen konfrontiert. Ihnen zugrunde liegt eine lange schw&auml;rende, nunmehr endg&uuml;ltig ins Tageslicht ausgebrochene Finanzkrise des Staates, bei der wachsende Anforderungen des sich entwickelnden Kapitalismus an die Gesellschaft auf eine sinkende F&auml;higkeit demokratischer Politik sto&szlig;en, sich die f&uuml;r deren Bedienung ben&ouml;tigten Finanzmittel zu beschaffen. Eine der Folgen ist ein bemerkenswert paralleler Aufstieg in allen einschl&auml;gigen L&auml;ndern von neuartigen staatskritischen Oppositionsparteien, die die alt gewordenen Staatsparteien der Nachkriegszeit von der Macht zu verdr&auml;ngen drohen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/wolfgang-streeck-polykrise-demokratischer-kapitalismus\/\">Wolfgang Streeck auf Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kassen-Verband warnt: Pflegeversicherung im Oktober zahlungsunf&auml;hig<\/strong><br>\nDie finanzielle Lage der gesetzlichen Pflegeversicherung ist deutlich dramatischer als bisher bekannt: Wie bereits zum Jahreswechsel 2024\/25 droht erneut die Zahlungsunf&auml;higkeit. &bdquo;Nach unseren jetzigen Berechnungen werden die Mittel der Pflegeversicherung voraussichtlich im Oktober aufgebraucht sein&ldquo;, sagte der Vorstandschef des Spitzenverbandes der Krankenkassen, Oliver Blatt, am Montag in Berlin. &bdquo;Dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht und die Einnahmen werden nicht mehr reichen, um die Pflegeleistungen voll zu finanzieren&ldquo;, betonte er.<br>\nBis zum Jahresende sei sch&auml;tzungsweise eine halbe Milliarde Euro n&ouml;tig, um die Funktionsf&auml;higkeit der Pflegeversicherung zu sichern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/kassen-verband-warnt-pflegeversicherung-im-oktober-zahlungsunfaehig-5KHU2WH7HZDPJJZXBJGMU7BB5M.html\">RND<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wohnungs-Booster: Neuer F&ouml;rdermechanismus f&uuml;r g&uuml;nstiges Bauen effektiver als Bundesbaugesellschaft<\/strong><br>\nIm Kampf gegen die Wohnungsnot wird diskutiert, eine zentrale Bundeswohnungsbaugesellschaft einzurichten. Die Bundesregierung hat bei ihrem Koalitionsgipfel Anfang Juli eine Initiative dazu angek&uuml;ndigt, konkrete Ministeriums-Konzepte werden f&uuml;r die allern&auml;chste Zeit erwartet. Eine Bundeswohnungsbaugesellschaft soll im gro&szlig;en Stil f&uuml;r ein eigenes Portfolio Wohnungen bauen oder bauen lassen, also &uuml;ber die Jahre zu einem bundesweiten Gro&szlig;anbieter f&uuml;r g&uuml;nstige Wohnungen aus eigenem Besitz werden. Zur Ausgestaltung kursieren bislang zwei Konzepte: Entweder eine Wohnungsbaugesellschaft als reines Staatsunternehmen oder als Staatsunternehmen mit privater Beteiligung. F&uuml;r eine derartige &Ouml;ffentlich-private-Partnerschaft (&Ouml;PP) wirbt etwa der private Gro&szlig;vermieter Vonovia. Doch beide Varianten &bdquo;bergen gro&szlig;e verfassungsrechtliche Risiken&ldquo;, weil die Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r Wohnungsbau laut Grundgesetz nicht beim Bund, sondern bei den Bundesl&auml;ndern liegt, warnt das Institut f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung in einer neuen Studie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-wohnungs-booster-effektiver-als-bundesbaugesellschaft-78524.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der neue deutsche Osten<\/strong><br>\nHistoriker erheben gravierende Vorw&uuml;rfe gegen ein aktuelles Gesetzesvorhaben der Bundesregierung zur Erinnerungspolitik. Wie es in einer Stellungnahme des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VDH) hei&szlig;t, fokussiert das neue Gesetz zu der offizi&ouml;sen Stiftung Flucht, Vertreibung, Vers&ouml;hnung, das Mitte August in den Bundestag eingebracht worden ist, das komplexe Geschehen der Umsiedlung nach dem Zweiten Weltkrieg &bdquo;auf das Leid der Deutschen&ldquo;, verdr&auml;ngt die n&ouml;tige Einordnung in den historischen Kontext &ndash; n&auml;mlich den deutschen Vernichtungskrieg in Ost- und S&uuml;dosteuropa &ndash; und schafft so &bdquo;ein selbstbez&uuml;gliches nationales Narrativ&ldquo;, wie es bislang vor allem von den Vertriebenenverb&auml;nden gepflegt werde. Dies gef&auml;hrde Bem&uuml;hungen um die &bdquo;Vers&ouml;hnung&ldquo; vor allem mit Polen und Tschechien. Die Neufokussierung wird &ouml;ffentliche Breitenwirkung erzielen, weil sie unmittelbare Auswirkungen auf eine Dauerausstellung hat, die die Stiftung im Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Vers&ouml;hnung an zentralem Ort in Berlin unterh&auml;lt. Sie geht mit einer Neuauflage der alten, Berliner &bdquo;Deutschtums&ldquo;-Politik gegen&uuml;ber Minderheiten in Osteuropa und Zentralasien einher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10517\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Atomare Zeitenwende? Redebeitrag von Claudia Haydt in Freudenstadt am 09.08.2026 anl&auml;sslich der Kundgebung &ndash; 81 Jahre Hiroshima Nagasaki<\/strong><br>\n&bdquo;Nie wieder Faschismus und nie wieder Krieg&ldquo; dieser Schwur von Buchenwald scheint heute wichtiger dann je. Er mahnt uns genauso wie der Artikel 9 der japanischen Verfassung der festh&auml;lt: &bdquo;Ein Recht des Staates zur Kriegf&uuml;hrung wird nicht anerkannt.&ldquo;<br>\nDoch leider steht der japanische Grundsatz genauso unter Druck wie das Friedensgebot im Grundgesetz.<br>\nWir leben in einer Zeit der absurden Gleichzeitigkeiten.<br>\nMerz forderte Anfang 2025: &ldquo;Whatever it takes&rdquo; f&uuml;r die Aufr&uuml;stung der Bundeswehr zur st&auml;rksten Armee Europas. Bis 2029 wird sich der Milit&auml;retat im Verh&auml;ltnis zu 2024 verdoppelt haben. Im Verh&auml;ltnis zu 2018 sogar mehr als vervierfacht. Gleichzeitig stehen die Kommunen landauf landab vor dem Kollaps.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2026\/08\/31\/atomare-zeitenwende\/\">IMI Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Ben-Gvir &bdquo;stolz&ldquo; auf schlechte Haftbedingungen in Israel<\/strong><br>\nDer rechtsextreme israelische Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir hat in einem Video damit geprahlt, die Bedingungen f&uuml;r pal&auml;stinensische H&auml;ftlinge verschlechtert zu haben.<br>\n&bdquo;Die Ferienlager in den Gef&auml;ngnissen sind vorbei&ldquo;, sagte Ben-Gvir in der heute von ihm ver&ouml;ffentlichten Aufnahme, die ihn beim Besuch einer Frauenhaftanstalt zeigt. Der Minister reagierte darin auf die Beschwerde einer Insassin und verwies auf die Behandlung der israelischen Hamas-Geiseln im Gaza-Krieg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3440680\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der gr&ouml;&szlig;te Raub: Venezuelas &Ouml;l und ein Imperium im Niedergang<\/strong><br>\n65 Milliarden Barrel Roh&ouml;l, ein entf&uuml;hrter Pr&auml;sident und ein Imperium im Niedergang. etos.media-Redakteur Jakob Reimann beschreibt in seinem Kommentar die historische Dimension eines Raubzugs mit Billionenpotenzial.<br>\nNun haben sie es endlich geschafft: Die herrschende Klasse in den USA hat sich einen bedeutenden Teil des venezolanischen Erd&ouml;ls geraubt. Zumindest, wenn man ihrem Erf&uuml;llungsgehilfen im Oval Office Glauben schenken mag: &bdquo;Trump sagt, die USA werden die Kontrolle &uuml;ber 65 Milliarden Barrel venezolanischen &Ouml;ls &uuml;bernehmen&ldquo;, titelte die Financial Times am sp&auml;ten Freitagabend. Dieser Raub umfasst potenziell mehrere Billionen US-Dollar, die in den n&auml;chsten Jahren und Jahrzehnten umgesetzt werden k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/der-groesste-raub-venezuelas-oel-und-ein-imperium-im-niedergang\/\">etos.media<\/a>\n<p>dazu: <strong>Was wir &uuml;ber das &Ouml;lgesch&auml;ft zwischen Venezuela und den USA wissen<\/strong><br>\nDonald Trump verk&uuml;ndet den &raquo;gr&ouml;&szlig;ten &Ouml;ldeal der Weltgeschichte&laquo; &ndash; und behauptet, nun Teile der venezolanischen &Ouml;lindustrie zu kontrollieren. Stimmt das? (&hellip;)<br>\nInterimspr&auml;sidentin Delcy Rodr&iacute;guez begr&uuml;&szlig;te den Deal &ouml;ffentlich und erkl&auml;rte, er werde der Staatskasse 209 Milliarden Dollar einbringen. Sie rechne mit einer deutlichen Produktionssteigerung durch die Erschlie&szlig;ung von 17 strategisch wichtigen &Ouml;lfeldern.<br>\n&raquo;Diese Investitionen werden nicht nur zur Erholung und Modernisierung unserer Industrie beitragen, sondern auch zum Wirtschaftswachstum unseres Landes, zur Energiesicherheit unserer Hemisph&auml;re und zu einem besseren Gleichgewicht auf den internationalen M&auml;rkten&laquo;, erkl&auml;rte sie. US-Au&szlig;enminister Marco Rubio schrieb parallel im Onlinedienst X, die Vereinbarung werde Venezuela fast 100 Milliarden Dollar (85,8 Milliarden Euro) an privaten Investitionen bringen. Rubio erkl&auml;rte, der Deal bedeute f&uuml;r Venezuela &raquo;Tausende gut bezahlte Jobs&laquo; und einen Beitrag zum &raquo;Wiederaufbau von Venezuelas Wirtschaft&laquo;.<br>\nExperten und Analysten melden aber Zweifel an, dass das realistisch ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-08\/usa-venezuela-oel-industrie-vorkommen-vereinbarung-faq\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155579\">Trumps Venezuela-Deal &ndash; in der EU sollten die Alarmglocken schrillen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Chinas Muskelspiel im Hintergrund<\/strong><br>\nDas seit Sonntag bis Freitag stattfindende Gipfeltreffen des Pazifischen Inselforums wird sich neben dem Klimawandel auch intensiv mit China besch&auml;ftigen. Einerseits herrscht Uneinigkeit der teilnehmenden Staaten &uuml;ber eine Verurteilung eines chinesischen Raketentests vom Juli in der Region. Andererseits macht China gegen Taiwan mobil und damit Druck auf das Forum. Auch w&auml;chst die Sorge vor einer weiteren Militarisierung der Region.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3440391\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Entsorgte Symptomtr&auml;ger<\/strong><br>\nBegleiteter Suizid soll Leid vermeiden &mdash; auf die Spitze getrieben ist er aber die Verf&uuml;hrung zu sozialvertr&auml;glichem Fr&uuml;hableben.<br>\nIst es besser, am Leben zu sein oder tot? Schon William Shakespeare setzte sich mit dieser Frage auseinander. Glaubt man seinem Helden Hamlet, h&auml;lt nur die radikale Unsicherheit &uuml;ber das &bdquo;Danach&ldquo; viele Menschen im Leben fest. Weil &bdquo;wir die &Uuml;bel, die wir haben, lieber ertragen als zu unbekannten fliehn&ldquo;. Ein Zeitgeist, der sich um ein Jenseits wenig schert, und Gesetze, die in vielen L&auml;ndern in Kraft traten, haben aus legalem &bdquo;begleitetem Suizid&ldquo; in den letzten Jahren ein Trendthema gemacht. Viele sehen darin einen Humanit&auml;tsfortschritt. Selbstbestimmt k&ouml;nnten unheilbar Kranke ihrem Leid ein Ende setzen. Eine wachsende Zahl von Menschen macht davon Gebrauch. Doch zum niedrigschwelligen Angebot gemacht, birgt die Todesspritze ihre T&uuml;cken. Die Sozialsysteme k&ouml;nnten sich auf diese Weise teurerer Kostg&auml;nger entledigen wollen. Und anstatt Kranken zu einem w&uuml;rdigen Leben zu verhelfen, assistiert die Gesellschaft ihnen mit zunehmender Leichtfertigkeit beim Sterben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/entsorgte-symptomtrager\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Gedanken eines Dresdner Montagsspazierg&auml;ngers: Uns bleibt nur die Stra&szlig;e &hellip;<\/strong><br>\nZwischen DDR-Erfahrung, wachsendem Misstrauen in die Politik und wirtschaftlichen Unterschieden: Warum die Protestkultur im Osten Deutschlands so ausgepr&auml;gt ist.<br>\nDer Osten ist anders. Oder dem Titel eines Films von Wolfgang Buck, in dem zwei Westdeutsche nach der Wende durch den &bdquo;Wilden Osten&ldquo; reisen, folgend: &bdquo;Wir k&ouml;nnen auch anders &hellip;&ldquo; Eine Facette dieses Andersseins ist die Protestkultur: direkt, undiplomatisch, selbstbewusst, naiv, manchmal subtil und witzig, manchmal roh und unverfroren, auf jeden Fall mit deutlich k&uuml;rzerer Z&uuml;ndschnur als im Westen. Ja, ob Pegida, die Coronaproteste oder die heutigen Montagsproteste: Die Ostdeutschen treibt es schneller aufs Stra&szlig;enpflaster als ihre westdeutschen Landsleute. Aber woran liegt das?<br>\nSind sie schlichtweg der Demokratie verdrossen, wie da und dort gern mal propagiert wird? Mit Sicherheit nicht, ganz im Gegenteil.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/ostdeutscheallgemeine.com\/article\/gedanken-eines-montagsspaziergaengers-uns-bleibt-nur-die-strasse--10307600\">Ostdeutsche Allgemeine<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-155602","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155602","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=155602"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155602\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":155604,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155602\/revisions\/155604"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=155602"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=155602"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=155602"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}