{"id":155764,"date":"2026-09-04T08:37:20","date_gmt":"2026-09-04T06:37:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764"},"modified":"2026-09-04T08:37:20","modified_gmt":"2026-09-04T06:37:20","slug":"hinweise-des-tages-5175","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h01\">Die Drohne war nur der Z&uuml;nder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h02\">Russland will diplomatische Beziehungen zu Deutschland erhalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h03\">Gas so teuer wie seit Beginn des Ukraine-Kriegs nicht mehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h04\">Der gr&ouml;&szlig;te Raubzug der Weltgeschichte. Fortbestand der imperialistischen Monroe-Doktrin als Scheinlegitimation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h05\">&bdquo;Eine herzzerrei&szlig;ende Lage&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h06\">Rendite oder Zukunft?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h07\">Arbeitgeber wollen Macht der Betriebsr&auml;te einschr&auml;nken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h08\">AfD in Sachsen-Anhalt: Kein Programm au&szlig;er Kulturkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h09\">Warum w&auml;hlen so viele Arbeiter die AfD? Eine Studie gibt eine verst&ouml;rende Antwort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h10\">Bundeswehr startete 2001 ohne Mandat nach Afghanistan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h11\">30.000 Euro f&uuml;r einen Tag beim Notar: Diese Gr&uuml;nder-Story mache Deutschland &bdquo;zur Lachnummer&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h12\">Die schleichende Enteignung der Bankkunden und wer daf&uuml;r verantwortlich ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h13\">Weltrevolution? &ndash; Ja, bitte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h14\">Feindesliste der Guten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155764#h15\">Das Letzte: Spahn wird Mitglied des Haushaltsausschusses<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Drohne war nur der Z&uuml;nder<\/strong><br>\nEin missgl&uuml;ckter Anschlag erkl&auml;rt nicht, warum Berlin Konsulate und Kulturkan&auml;le kappt. Wer den Blick hebt, sieht eine Ukraine unter milit&auml;rischem, personellem und finanziellem Druck, eine ver&auml;nderte russische Kriegf&uuml;hrung und ein Deutschland, das immer tiefer in die ukrainische R&uuml;stungs- und Nachschubstruktur hineinr&uuml;ckt. Die Drohne zwischen Leipzig und Halle an der Saale detonierte nicht. Politisch war ihre Sprengkraft jedoch bemerkenswert. [&hellip;]<br>\nBesonders eigent&uuml;mlich ist, wie die Bundesregierung diese L&uuml;cke kommuniziert. Noch am 31. August hatte Regierungssprecher Stefan Kornelius angek&uuml;ndigt, eine Attribution werde erst vorgenommen, wenn sie &bdquo;umfassend schl&uuml;ssig&ldquo; sei, &bdquo;in sich ruht und f&uuml;r sich spricht&ldquo;. Auf die naheliegende Nachfrage, ob das bedeute, dass die &Ouml;ffentlichkeit anschlie&szlig;end auch Beweise zu sehen bekomme, antwortete er, &bdquo;das &uuml;berlasse ich nach der Attribuierung dann Ihrem Urteil.&ldquo; Auf die erneute Frage nach Beweisen verwies er darauf, dass staatsanwaltliche Ermittlungen schlie&szlig;lich dazu dienten, Beweise &bdquo;zu sichern und zu sammeln&ldquo;.<br>\nEinen Tag sp&auml;ter war die Attribution da. Die angek&uuml;ndigte Schl&uuml;ssigkeit wurde allerdings nicht konkreter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-drohne-war-nur-der-zuender\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wollen Europas Eliten den Krieg mit Russland?<\/strong><br>\nStatt Besonnenheit nach dem Drohnen-Zwischenfall in Leipzig dreht Europa weiter an der Eskalationsspirale. Viele Entscheidungstr&auml;ger halten den Krieg mit Russland l&auml;ngst f&uuml;r n&ouml;tig. Aufhalten k&ouml;nnen ihn nur die B&uuml;rger Europas.<br>\nIn einem W&auml;ldchen nahe Berlin wird ein Waffendepot gefunden &ndash; immerhin zwei ganze Faustfeuerwaffen &ndash; und obwohl der Fund schon letzten Herbst geschah, schwillt die Kriegsstimmungsmache pl&ouml;tzlich akut an. Anfang August gab es einen Zwischenfall mit zwei (oder vielleicht doch drei?) Drohnen am Flughafen Leipzig, eine davon mit Sprengstoff best&uuml;ckt. Nun hat die deutsche Regierung Russland daf&uuml;r offiziell verantwortlich gemacht und Konsequenzen angek&uuml;ndigt. Am Wochenende davor wurde in anonymen Quellen gemunkelt, dass es eine wahre Zeitenwende 2.0 werden soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/russland-leipzig-drohne-putin-europa\/\">Jacobin<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Berlins j&uuml;ngste Russland-Panik: Sie ist selbst f&uuml;r seine Verh&auml;ltnisse r&uuml;cksichtslos<\/strong><br>\nBerlin machte Moskau ohne Beweise f&uuml;r einen Drohnenvorfall verantwortlich und nutzte diesen Vorfall anschlie&szlig;end, um eine Konfrontation zu versch&auml;rfen, die sich Deutschland am wenigsten leisten kann. (&hellip;)<br>\nOffensichtlich haben jene Kommentatoren Recht, die vermuten, dass Berlins neu entdeckte F&auml;higkeit zu schnellen &Uuml;berreaktionen in mehreren aggressiven politischen Agenden begr&uuml;ndet liegt: dem aktuellen Bestreben, den Bundesnachrichtendienst (BND) in ein Instrument paramilit&auml;rischer Sabotageakte umzuwandeln; dem neuen Militarismus, der darauf abzielt, die st&auml;rkste konventionelle Armee Europas aufzubauen und Moskau explizit ins Visier nimmt; und nicht zuletzt der Instrumentalisierung von Hass und Angst vor Russland als Ablenkungsman&ouml;ver in einem Land, das sich in einer tiefen Wirtschaftskrise befindet.<br>\nWenn Berlin nicht gerade einen offenen Krieg mit Russland vorbereitet, tut es doch alles, um genau diesen Eindruck zu erwecken. Viele Deutsche sind mit diesem Weg in den Untergang nicht einverstanden. Hoffen wir zum Wohle ganz Europas, dass sie es endlich schaffen, ihn zu &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/290575-berlins-juengste-russland-panik-ist-selbst-fuer-seine-verhaeltnisse-ruecksichtslos\/\">Tarik Cyril Amar auf RT DE<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ab jetzt sitzen Merz und Putin im gleichen Boot<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat einen russischen Angriff ausgerufen &ndash; und sich damit selbst zur Eskalation verdammt. Friedrich Merz k&ouml;nnte bald feststellen, dass er mit Wladimir Putin mehr gemeinsam hat, als ihm lieb sein d&uuml;rfte.<br>\nBeweise blieb die Bundesregierung der deutschen &Ouml;ffentlichkeit schuldig &ndash; die Behauptung allein musste reichen: Die Sprengstoffdrohne, die Anfang August auf dem Leipziger Flughafen gefunden wurde, sei russischen Ursprungs. Bereits am Dienstagmittag dieser Woche k&uuml;ndigten die Medien an, dass die Bundesregierung vor die Presse treten wolle, um die Angelegenheit darzulegen &ndash; es blieb bei Beteuerungen und Bekenntnissen, Beweismaterial hatten die Minister Wadephul und Dobrindt nicht vorzuweisen. Der Bundeskanzler selbst trat gar nicht erst vor die Presse. Einen Tag sp&auml;ter wurde zwar vermeldet, dass es Tatverd&auml;chtige g&auml;be. Aber auch das stellt keinen Beweis dar. Deren vermeintliche N&auml;he zu Russland ist bestenfalls ein Indiz &ndash; und selbst daf&uuml;r reicht es eigentlich nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/politik-kommentar\/ab-jetzt-sitzen-merz-und-putin-im-gleichen-boot\/\">Roberto De Lapuente auf Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Russland will diplomatische Beziehungen zu Deutschland erhalten<\/strong><br>\nRussland will nach der angek&uuml;ndigten Schlie&szlig;ung seines Konsulats in Bonn an den diplomatischen Beziehungen festhalten. Das Land rechne mit weiteren &raquo;absurden Schritten&laquo;.<br>\nRussland will trotz der von Deutschland angek&uuml;ndigten Schlie&szlig;ung des Konsulats in Bonn die Beziehungen zu Deutschland vorerst nicht weiter einschr&auml;nken. Die russische Regierung werde nicht selbst eine Verschlechterung der diplomatischen Beziehungen einleiten, sagte der Pr&auml;sidialsprecher Dmitri Peskow dem russischen Staatsfernsehen. Gleichzeitig m&uuml;sse Russland von deutscher Seite mit weiteren &raquo;absurden Schritten&laquo; rechnen, sagte Peskow.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-09\/russland-konsulat-bonn-schliessung-diplomatische-beziehungen-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Russland zitiert Goethe: &#1040;&#1088;&#1096; &#1083;&#1077;&#1082;&#1082;&#1077;&#1085;<\/strong><br>\nKeine &raquo;spiegelbildliche&laquo; Reaktion: Moskau reagiert auf Ma&szlig;nahmen Berlins mit Schlie&szlig;ung der Filialen des Goethe-Instituts. Generalkonsulat in St. Petersburg vorerst weiter ge&ouml;ffnet<br>\nMoskau reagiert auf die am Dienstag verk&uuml;ndeten deutschen Ma&szlig;nahmen gegen Russland vorerst asymmetrisch. Als Antwort auf die Schlie&szlig;ung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin durch die deutschen Beh&ouml;rden werden zwar laut dem russischen Au&szlig;enminister Sergej Lawrow die Zweigstellen des Goethe-Instituts in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg geschlossen, aber nicht das deutsche Generalkonsulat in St. Petersburg. Lawrow sprach am Donnerstag im Rahmen des &Ouml;stlichen Wirtschaftsforums (EEF) in Wladiwostok. Der Pressesprecher des russischen Pr&auml;sidenten, Dmitri Peskow, sagte dort dem russischen Fernsehen, Moskau selbst werde nicht der Initiator einer Herabstufung der diplomatischen Beziehungen sein. Pr&auml;sident Putin sagte auf dem EEF, er sehe aktuell eine Chance f&uuml;r ein Friedensabkommen im Ukraine-Krieg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529137.deutsch-russische-beziehungen-russland-zitiert-goethe-%D0%B0%D1%80%D1%88-%D0%BB%D0%B5%D0%BA%D0%BA%D0%B5%D0%BD.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gas so teuer wie seit Beginn des Ukraine-Kriegs nicht mehr<\/strong><br>\nKurz vor Herbstbeginn wird Gas in Europa wieder teuer. So teuer, dass die Speicher f&uuml;r den Winter nicht mehr aufgef&uuml;llt werden.<br>\nDer Preis f&uuml;r Erdgas in Europa hat den H&ouml;henflug am Mittwoch fortgesetzt und den h&ouml;chsten Stand seit Beginn des Iran-Kriegs erreicht. Die Notierung stieg den dritten Tag in Folge, da die Angriffe der USA und des Iran die Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme der Energielieferungen &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormus d&auml;mpften. Der richtungweisende Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat an der B&ouml;rse in Amsterdam kletterte bis auf 74,43 Euro je Megawattstunde (MWh). Das sind gut drei Prozent mehr als am Vortag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/energie\/id_101417524\/gaspreise-steigen-auf-vierjahreshoch-speicher-werden-kaum-aufgefuellt.html\">t-online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Turkstream legt zu, LNG bricht ein: EU setzt mehr auf Pipeline-Gas aus Russland<\/strong><br>\nDie LNG-Importe der EU gehen zur&uuml;ck. Gleichzeitig flie&szlig;t laut Entsog-Daten wieder mehr russisches Gas &uuml;ber Turkstream &ndash; trotz des Importverbot ab 2027. Warum?<br>\nDie EU importiert immer weniger Fl&uuml;ssigerdgas (LNG). Laut Daten des europ&auml;ischen Netzbetreiberverbands Entsog lagen die LNG-Einfuhren in die EU im August bei 95.785 Gigawattstunden (GWh). Das waren zwar knapp acht Prozent mehr als beim Jahrestief im Juli mit 88.855 GWh. Gegen&uuml;ber Januar sind die Importe jedoch um mehr als 41 Prozent eingebrochen.<br>\nGleichzeitig flie&szlig;t wieder mehr russisches Pipeline-Gas &uuml;ber Turkstream in die EU. Im August waren es den Entsog-Daten zufolge 17.337 GWh &ndash; 7,25 Prozent mehr als im Juli. Damit gewinnt die letzte verbliebene Pipeline-Route f&uuml;r russisches Gas nach Europa wieder an Bedeutung. Im April 2022, wenige Wochen nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, lagen die Lieferungen &uuml;ber Turkstream noch bei 9502 GWh.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/turkstream-legt-zu-lng-bricht-ein-eu-setzt-mehr-auf-russlands-pipeline-gas-10356967\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der gr&ouml;&szlig;te Raubzug der Weltgeschichte. Fortbestand der imperialistischen Monroe-Doktrin als Scheinlegitimation<\/strong><br>\nAm 28. August 2026 verk&uuml;ndete der US-Pr&auml;sident &bdquo;DEN GR&Ouml;SSTEN &Ouml;L-DEAL DER WELTGESCHICHTE&ldquo;: Washington habe sich die Mehrheitskontrolle &uuml;ber mehr als 65 Milliarden Barrel venezolanischer &Ouml;lreserven gesichert &ndash; rund ein F&uuml;nftel der nationalen Reserven des Landes. 17 &Ouml;lfelder, mehr als 100 Milliarden Dollar Investitionen, angeblich 209 Milliarden Dollar Steuereinnahmen f&uuml;r Caracas, ein neues Gemeinschaftsunternehmen mit 55 Prozent US-Kontrolle &uuml;ber den Ertrag und einer 100-j&auml;hrigen Konzession. Zahlen ohne ver&ouml;ffentlichten Vertragstext, ohne genannten Partnerkonzern, verk&uuml;ndet mit der Marktschreierei eines Immobilienmoguls, der das gr&ouml;&szlig;te Gesch&auml;ft seines Lebens gemacht zu haben glaubt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/der-groesste-raubzug-der-weltgeschichte-fortbestand-der-imperialistischen-monroe-doktrin-als-scheinlegitimation\/\">etos.media<\/a>\n<p>dazu: <strong>Berlin deckt US-Gewaltpolitik<\/strong><br>\nDie Bundesregierung deckt die US-Gewaltpolitik gegen&uuml;ber Lateinamerika auch nach dem De-facto-Raub der venezolanischen Erd&ouml;lvorr&auml;te durch Washington und ungeachtet der sich zuspitzenden humanit&auml;ren Notlage im von den USA strangulierten Kuba. Hatte Bundeskanzler Merz bereits nach dem US-&Uuml;berfall auf Venezuela und der Verschleppung des venezolanischen Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro behauptet, die &bdquo;rechtliche Einordnung&ldquo; des Gewaltverbrechens sei &bdquo;komplex&ldquo;, so hie&szlig; es zu Wochenbeginn mit Blick auf den De-facto-Raub umfangreicher venezolanischer Erd&ouml;lvorr&auml;te durch die Trump-Administration von der Bundesregierung, man wisse nicht Bescheid &ndash; schlie&szlig;lich sei man &bdquo;nicht Partei dieser Abmachung&ldquo;. Zur Strangulierung Kubas durch die USA, die seit Jahrzehnten eine umfassende Wirtschaftsblockade gegen das Land oktroyieren und es nun auch noch von der &Ouml;lversorgung abschneiden, hatte Au&szlig;enminister Johann Wadephul im Juni erkl&auml;rt: &bdquo;Eine derartige Blockade &hellip; sehe ich nicht.&ldquo; In einer Stellungnahme der Bundesregierung hie&szlig; es vor kurzem, Kubas humanit&auml;re Notlage werde durch &bdquo;Misswirtschaft, Reformunwillen und wiederkehrende[&hellip;] Naturkatastrophen&ldquo; verursacht. Jede Kritik an der v&ouml;lkerrechtswidrigen US-Blockade blieb aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10523\">German Foreign Policy<\/a><\/p>\n<\/li><li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Eine herzzerrei&szlig;ende Lage&ldquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber die Lage auf Kuba und die Politik der EU gegen&uuml;ber dem Land sprach german-foreign-policy.com mit Walter Baier. Baier, Vorsitzender der Europ&auml;ischen Linken (EL), hielt sich im August in Kuba auf, um f&uuml;r die EL ein Abkommen &uuml;ber eine engere Zusammenarbeit mit der Kommunistischen Partei Kubas zu unterzeichnen. Die Lage dort sei &ndash; bedingt durch US-Blockade und -Erd&ouml;lembargo &ndash; &bdquo;dramatisch&ldquo;, berichtet Baier: Wegen Treibstoffmangels sei der &ouml;ffentliche Verkehr kollabiert; nur 30 Prozent der ben&ouml;tigten Medikamente st&uuml;nden zur Verf&uuml;gung; die Kindersterblichkeit, die &bdquo;noch vor wenigen Jahren sogar niedriger als in den USA&ldquo; gewesen sei, habe sich &bdquo;mehr als verdoppelt&ldquo;. Baier prangert die komplette Unt&auml;tigkeit der EU-Kommission angesichts der US-Aggression an und erkl&auml;rt, das neue Kooperationsabkommen seiner Partei sei &bdquo;eine Selbstverpflichtung&ldquo;, Kuba in Zukunft st&auml;rker zu unterst&uuml;tzen. Baier ist Mitglied der Kommunistischen Partei &Ouml;sterreichs (KP&Ouml;), die Ende Juni bei der Kommunalwahl in Graz, der zweitgr&ouml;&szlig;ten Stadt des Landes, mit 35,7 Prozent zur st&auml;rksten Partei wurde und nun bereits zum zweiten Mal mit Elke Kahr die B&uuml;rgermeisterin stellt. Der EL geh&ouml;ren neben der KP&Ouml; etwa Die Linke und die Partei der Arbeit Belgiens an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10522\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Rendite oder Zukunft?<\/strong><br>\nEntt&auml;uschung &ndash; das Wort fasst wohl am besten die Stimmung zusammen, die nach der ersten Runde von Betriebsversammlungen im VW-Reich von Wolfsburg bis Zwickau herrschte. Als Antwort auf die vagen Andeutungen des VW-Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume, die bisher mit Betriebsrat und IG Metall vereinbarte Vernichtung von 50.000 Arbeitspl&auml;tzen zur Rettung des VW-Konzerns reiche nicht aus, hatte der Betriebsrat eine Serie von Betriebsversammlungen beschlossen und Vorstandsvertreter dazu eingeladen. Sie sollten gezwungen werden, Butter bei die Fische zu tun, wie man im Norden zu sagen pflegt. Der Versuch ist misslungen. Statt Klartext zu reden, wiederholten die Vorstandsvertreter ihr Mantra: Die Lage sei ernst, die bisherigen Ma&szlig;nahmen w&uuml;rden angesichts der Absatzschwierigkeiten nicht reichen und alles Weitere sei noch nicht spruchreif.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/rendite-oder-zukunft-4817801\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Was der VW-Sparplan vorsieht<\/strong><br>\nAbbau von Zehntausenden Stellen, vier Werke auf der Kippe &ndash; und das ist noch nicht alles. VW hat ein gigantisches Sparprogramm auf den Weg gebracht. Was der Konzern plant &ndash; und was Experten dazu sagen. Ein &Uuml;berblick. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r die vier angez&auml;hlten Werke in Deutschland sollen parallel und erg&auml;nzend &ldquo;alternative Verwendungsm&ouml;glichkeiten gepr&uuml;ft&rdquo; werden. Konkrete Schlie&szlig;ungen sind damit zwar nicht beschlossen &ndash; aber auch nicht ausgeschlossen. Blume bezeichnete Schlie&szlig;ungen zuletzt immer wieder als eine letzte Option, die er vermeiden wolle.<br>\nIm Gespr&auml;ch ist unter anderem, Werke zeitweise f&uuml;r die R&uuml;stungsproduktion zu nutzen und auch chinesische VW-Modelle in Deutschland zu bauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/vw-sparplan-102.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Arbeitgeber wollen Macht der Betriebsr&auml;te einschr&auml;nken<\/strong><br>\nDeutsche Arbeitgeberverb&auml;nde wollen das Betriebsverfassungsgesetz reformieren, das die Mitbestimmung von Arbeitnehmern in Unternehmen regelt. Konkret sollen Betriebsr&auml;te vor allem in Krisen weniger mitsprechen d&uuml;rfen.<br>\nDie Arbeitgeber wollen die Mitwirkung von Betriebsr&auml;ten in bestimmten F&auml;llen einschr&auml;nken und beschleunigen, um in Krisen und beim Umbau von Unternehmen selbst freier handeln zu k&ouml;nnen. &raquo;Deutschland muss schneller, effizienter und weniger b&uuml;rokratisch werden&laquo;, forderte Arbeitgeberpr&auml;sident Rainer Dulger. Ziel ist eine Reform des Betriebsverfassungsgesetzes, das die Mitbestimmung von Arbeitnehmern in Unternehmen regelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/arbeitgeber-wollen-macht-der-betriebsraete-einschraenken-a-8703432d-89e0-42bd-923f-8dc6d68784ff\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>AfD in Sachsen-Anhalt: Kein Programm au&szlig;er Kulturkampf<\/strong><br>\nDas Wort &bdquo;Schicksalswahl&ldquo; hat zurzeit Konjunktur. Es f&auml;llt vor allem im Hinblick auf die Landtagswahlen in Ostdeutschland. Nur ist dieser Begriff wenig zutreffend. Nichts an den bef&uuml;rchteten Ergebnissen der AfD ist unabwendbar wie eine Naturgewalt. Bis zuletzt lohnt es sich, f&uuml;r demokratische Mehrheiten zu werben. In Sachsen-Anhalt, wo der Wahlurnengang unmittelbar bevorsteht, gilt die Partei inzwischen als gesichert rechtsextremistisch. &Uuml;ber ihren geschichtsvergessenen Spitzenkandidaten, eine unappetitliche Influencer-Szene und reaktion&auml;re Deutscht&uuml;melei hinaus gl&auml;nzt sie vornehmlich durch programmatische Konzeptlosigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de\/aktuelles\/news\/afd-in-sachsen-anhalt-kein-programm-ausser-kulturkampf\/\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Warum w&auml;hlen so viele Arbeiter die AfD? Eine Studie gibt eine verst&ouml;rende Antwort<\/strong><br>\nBei der Bundestagswahl 2025 wurde die AfD erstmals st&auml;rkste Partei unter Arbeitern &ndash; obwohl das eigentlich gegen ihre Interessen versto&szlig;en m&uuml;sste. Wie l&auml;sst sich das erkl&auml;ren? Eine neue Auswertung widerlegt die g&auml;ngigste Erkl&auml;rung daf&uuml;r [&hellip;]<br>\nEin Kollege aus einer Dresdner Geb&auml;udereinigungsfirma ist Betriebsrat und engagierter Gewerkschafter. Im Betrieb wei&szlig; er genau, wozu Besch&auml;ftigte eine Gewerkschaft brauchen. In seinem Wohnviertel ordnet er die Konflikte anders. In seinem Viertel sind in den vergangenen Jahren mehr und mehr Kriegs- und Armutsfl&uuml;chtlinge angekommen. Gleichzeitig versch&auml;rfen sich soziale Probleme, Leistungen wie Stadtreinigung, Hausmeisterdienste, Nahverkehr oder die Gr&uuml;nfl&auml;chenpflege werden schlechter.<br>\nEr ist verbittert &uuml;ber das, was er als Arroganz eines linksalternativen Milieus empfindet. In der benachbarten Dresdner Neustadt, auf der anderen Elbseite, erlebe man die angenehme Seite der Migration: Restaurants, L&auml;den, Streetfood, kulturelle Vielfalt. Wer dort lebe, k&ouml;nne leicht &bdquo;Refugees welcome&ldquo; rufen und anschlie&szlig;end mit dem Finger auf diejenigen zeigen, die &uuml;ber Konflikte in ihren Vierteln spr&auml;chen. In seinem Quartier, sagt er, sei dagegen nichts bunt: &bdquo;Bei uns landen nur die Probleme.&ldquo;<br>\nEr macht die Zugezogenen nicht f&uuml;r den Verfall verantwortlich. Er beschreibt einen Verteilungskonflikt: Wo konzentrieren sich soziale Belastungen, wo brechen &ouml;ffentliche Dienste weg, wer konkurriert um knappen Wohnraum und Ressourcen &ndash; und wer kann es sich leisten, das vor allem als Frage der richtigen Haltung zu behandeln?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/joern-boewe\/afd-paradox-warum-waehlen-so-viele-arbeiter-die-partei-studie-gibt-antwort\/0b92f73a-3c71-4111-9022-154079e22934\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bundeswehr startete 2001 ohne Mandat nach Afghanistan<\/strong><br>\n25 Jahre nach den Anschl&auml;gen vom 11. September gibt es neue Erkenntnisse zum damaligen Auslandseinsatz der Bundeswehr. Nach NDR-Recherchen waren Spezialkr&auml;fte bereits nach Afghanistan aufgebrochen, bevor es ein Bundestagsmandat daf&uuml;r gab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr\/bundeswehr-afghanistan-186.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Dienstreise in US-Uniform<\/strong><br>\nNDR: Deutsche Soldaten waren schon auf dem Weg in den Afghanistan-Krieg, bevor der Bundestag dar&uuml;ber abstimmen konnte<br>\nZu den Legenden, mit denen die Hochr&uuml;stung der BRD begr&uuml;ndet wird, geh&ouml;rt die Erz&auml;hlung, Bundeswehr und Geheimdienste seien nicht nur mangelhaft ausger&uuml;stet, sondern w&uuml;rden durch &uuml;berm&auml;&szlig;ige B&uuml;rokratie und unsinnige Verfahrensregeln daran gehindert, wirksam &raquo;f&uuml;r Deutschland&laquo; in den Kampf zu ziehen. Die Streitkr&auml;fte und Dienste der Partner seien viel besser ausgestattet, h&auml;tten mehr Befugnisse und w&uuml;rden den deutschen Sicherheitsapparat nicht allzu ernst nehmen.<br>\nDass das auch schon vor 25 Jahren nicht so recht stimmen konnte, zeigt eine Geschichte, die der NDR am Donnerstag ver&ouml;ffentlichte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529146.afghanistan-einsatz-der-bundeswehr-dienstreise-in-us-uniform.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>30.000 Euro f&uuml;r einen Tag beim Notar: Diese Gr&uuml;nder-Story mache Deutschland &bdquo;zur Lachnummer&ldquo;<\/strong><br>\n30.000 Euro zahlt ein deutscher Gr&uuml;nder &ndash; damit der Notar einen neuen Investment-Vertrag absegnet. Einen ganzen Tag dauert der Termin, um 90 Seiten vorzulesen. Der Gr&uuml;nder hat danach genug von Deutschland: Sein zweites Unternehmen startet er im Ausland.<br>\nDiese Story geht seit Tagen viral auf Social Media. Gepostet hat sie Patrick Collison, CEO des Fintech-Unicorns Stripe. Wer genau ihm die Anekdote erz&auml;hlt hat, verr&auml;t Collison nicht. Sein X-Post sammelt Millionen Views und wird tausendfach geteilt. Elon Musk repostet die Geschichte mit einem &ldquo;Wow&rdquo;. Auch deutsche Gr&uuml;nder debattieren in den Kommentaren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/gruenderszene\/30-000e-fuer-den-notar-deutschland-macht-sich-zur-lachnummer-fuer-investoren\/\">Business Insider<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die schleichende Enteignung der Bankkunden und wer daf&uuml;r verantwortlich ist<\/strong><br>\nBankkunden werden zunehmend gen&ouml;tigt, Fragen &uuml;ber ihr gesamtes Verm&ouml;gen, ihre Besch&auml;ftigung und vieles mehr zu beantworten und offenzulegen, wof&uuml;r sie anderen Geld &uuml;berweisen. Tun sie es nicht zur Zufriedenheit, d&uuml;rfen sie nicht &uuml;ber ihr Geld verf&uuml;gen oder bekommen das Konto gek&uuml;ndigt. Entwickelt wurde dieses System der an Private ausgelagerten Finanzschn&uuml;ffelei des Staates im demokratiefernen Schattenreich internationaler Arbeitsgruppen. In Gesetzesform gegossen wurde es getreulich in Br&uuml;ssel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/geldsystem\/fatf-und-eu-geldwaescheverordnung\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Weltrevolution? &ndash; Ja, bitte<\/strong><br>\nHallo zusammen. Ich bin d&auml;nischer Staatsb&uuml;rger und schreibe aus d&auml;nischer Perspektive, doch meine Tr&auml;ume und Absichten reichen &uuml;ber Grenzen hinweg.<br>\nWir m&uuml;ssen uns diese Frage stellen und sie beantworten &ndash; sowohl individuell als auch gemeinsam. Und zwar nicht nur jetzt oder nachdem wir diesen Artikel gelesen haben. Das gilt unabh&auml;ngig davon, ob man Aktivist, ehrenamtlich t&auml;tig, in einer Bewegung organisiert und\/oder Mitglied einer politischen Partei ist. Weitere wichtige Fragen lauten: Will &bdquo;D&auml;nemark&ldquo; eine Revolution? Ist bereits jemand dabei, die Gesellschaft zu revolutionieren? Und wie definieren wir heute eine aktivistische, am Menschen orientierte und gewaltfreie Revolution?<br>\nIm politischen und &ouml;ffentlichen Leben D&auml;nemarks sowie im Bildungssystem ist fast ausschlie&szlig;lich von drei historischen Revolutionen die Rede: der Franz&ouml;sischen, der Russischen und der Industriellen Revolution. Das ist eine &auml;u&szlig;erst eingeschr&auml;nkte Sichtweise, die zugleich bestehende Machtverh&auml;ltnisse offenbart &ndash; die Macht des K&ouml;nigshauses, der Politik, der Wirtschaft und der Medien. Denn im Laufe der Geschichte hat es viele weitere Revolutionen gegeben, die interessante Perspektiven f&uuml;r einen Prozess hin zu einer neuen weltweiten Revolution er&ouml;ffnen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/09\/weltrevolution-ja-bitte\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Feindesliste der Guten<\/strong><br>\nCampact dr&auml;ngt Unternehmen zu Werbeboykott gegen politisch missliebige YouTube-Kan&auml;le.<br>\nDie Kampagnenorganisation Campact hat eine schwarze Liste von politisch missliebigen YouTube-Kan&auml;len erstellt und ausgeforscht, wessen Werbung dort zu sehen war. Nun macht sie Druck auf die betreffenden Unternehmen, sich an einem Werbeboykott gegen die gelisteten Kan&auml;le zu beteiligen. Ein Gastbeitrag von Norbert H&auml;ring.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/feindesliste-der-guten\">Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Keine Spenden f&uuml;r Campact!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155611\">NachDenkSeiten <\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Wir m&uuml;ssen mehr Ambiguit&auml;tstoleranz wagen!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155632\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das Letzte: Spahn wird Mitglied des Haushaltsausschusses<\/strong><br>\nDie politische Karriere von Jens Spahn geht weiter. Erst Mitte Juli war er nach scharfer Kritik als Fraktionschef der Union zur&uuml;ckgetreten. Nun zieht er in einen der einflussreichsten Aussch&uuml;sse des Bundestages ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/spahn-wird-mitglied-des-haushaltsausschusses-a-9a8bd0c1-e9eb-4cb1-9749-bfb5205ee075\">DER SPIEGEL<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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