{"id":155839,"date":"2026-09-04T16:50:18","date_gmt":"2026-09-04T14:50:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155839"},"modified":"2026-09-04T19:19:17","modified_gmt":"2026-09-04T17:19:17","slug":"leserbriefe-zu-brot-spiele-und-chatgpt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155839","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eBrot, Spiele und ChatGPT\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<strong>G&uuml;nther Burbach<\/strong> hinterfragt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155472\">in diesem Beitrag<\/a> die zunehmende Digitalisierung in Deutschland. Hingewiesen wird darauf, dass der Bund die Computerspielbranche mit 125 Millionen Euro f&ouml;rdere, w&auml;hrend Schulen verfallen. Gefragt wird, ob der Staat Computerspiele f&ouml;rdere, weil er Kinder und Jugendliche bewusst von Politik fernhalten wolle. Denn: &bdquo;Eine Gesellschaft, die st&auml;ndig besch&auml;ftigt ist, hat wenig Zeit zum Nachdenken&ldquo;. Eine Politik, die das reale Leben verarmen lasse und gleichzeitig immer neue Fluchtm&ouml;glichkeiten in virtuelle Welten f&ouml;rdere, sollte sich &uuml;ber das Ergebnis nicht wundern. Eine Demokratie brauche keine Zuschauer. Sie brauche &bdquo;Menschen, die sich einmischen, widersprechen und ihre Regierung kontrollieren&ldquo;. Eine Gesellschaft, die ihre Kinder jedoch an permanente Ablenkung und vorgefertigte Antworten gew&ouml;hne, schaffe keine digitale Zukunft. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften hierzu. Die nun folgende Leserbrief-Auswahl hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Schade, dass in dem ausf&uuml;hrlichen Artikel ein Aspekt gar nicht erw&auml;hnt wird: Die jugendlichen Gamer von heute sind die Drohnenpiloten von morgen. Da brauchen wir nat&uuml;rlich ganz viele.<br>\nsch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e Sebastian Schlaud<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das ist ein guter Artikel. Er zeigt, wie unsere Jugend systematisch verbl&ouml;det wird.<\/p><p>Der Autor hat Recht: KI kann so ein wirkungsvolles Tool sein. Wenn ich frage: Ist Hemisph&auml;re Enery (ein &Ouml;lf&ouml;rderer in Kanada) ein gutes Investment, gibt mir Google KI eine sinnvolle und richtige Antwort. Die Jungen verschwenden ihr Zeit mit Narzissmus. Instagram ist das schlimmste Beispiel daf&uuml;r. Adolf Merz steuert Deutschland in den Dritten Weltkrieg. Unsere Youngsters merken das erst, wenn die Atombombe ihren Computer zerst&ouml;rt.<\/p><p>Disclosure: Ich bin Aktion&auml;r von Hemisph&auml;re Energy und 72 Jahre alt.<\/p><p>R.K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Burbach,<\/p><p>die Headline Ihres Beitrages trifft den Tagel auf den Kopf!<\/p><p>Sie fragen absolut zu Recht, &bdquo;welches Verst&auml;ndnis von Zukunft&ldquo; dahinterstehe. Dahinter steht vor allem ein neoliberal-wirtschaftslibert&auml;r gepr&auml;gtes, transhumanistisches Menschenbild, welches den Menschen zu einem ausschlie&szlig;lich willigen Objekt verdinglichen will. Der Neurowissenschaftler und Kognitionsforscher Prof. Dr. Joachim Bauer hat hierzu wichtiges gesagt und geschrieben: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PrD-2Ib2MHo\">&bdquo;Warum wir freiwillig das Denken abgeben&ldquo;<\/a>.<\/p><p>Es geht den in diesem Lande Machthabenden um die weitere totale Degenerierung. Diese totale Degenerierung einer einstigen Kulturnation ist noch totaler als die zwischen 1933 und 1945. Heute las ich zum Thema Schule \/ Bildung folgenden Artikel: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6a91457eb3df30a61552898a\/28-schueler-fielen-durchs-abi-14-mal-null-punkte-im-mathe-grundkurs-neue-zahlen-zum-debakel-am-gymnasium-in-hagenow.html\">&bdquo;14-mal null Punkte im Mathe-Grundkurs &ndash; neue Zahlen zum Debakel am Gymnasium in Hagenow.&ldquo;<\/a><\/p><p>Hagenow ist ein Fallbeispiel: Das alles entspricht so ungef&auml;hr dem Leistungsniveau Deutschlands beim ESC. Im Ernst, ich habe die Antwort, wes die Ursache ist: Die AbiturientInnen wollten in Idiokratie Deutschland ein gaaaanz starkes Zeichen gegen Rechts, Leistungsdruck, Leistungsprinzip, f&uuml;r Krieg, Grundfreibier und &uuml;berhaupt setzen. Sie gaben ein Pl&auml;doyer ab: Menschliche Dummheit? Null Problemo,  w i r  haben unsere KI, da geht ( fast ) alles wie von selbst. Schlie&szlig;lich kommt der Strom auch nur aus der Steckdose.<\/p><p>Tja, und was machen die Herrschaften ohne Strom? Egal heute! Starke Signale, Haltung, LGBTQxyz-Wissen sind seit Jahren wichtiger als richtiges Wissen. Was trat an dessen Stelle? Pseudo-Kompetenzen. Nur, was n&uuml;tzen Kompetenzen, wenn man in Ermangelung von Faktenwissen die Kompetenzfelder nicht mit Fakten f&uuml;llen kann? Ach ja, genau da kommt ChatGPT ins Spiel.<\/p><p>Jetzt fehlen &uuml;brigens nur noch die Solidarit&auml;tsadressen der &bdquo;Omas gegen Rechts&ldquo;, der &bdquo;T&ouml;chter f&uuml;r Dummheit trotz Karneval und Umwelt&ldquo;, von Klimap&auml;pstin Luisa Neubauer, die Beninskulpturen Claudia Roth, Professorin Annalena Baerbock und Frau Hayali usw., usw., usw.; halten zu Gnaden. Na gut, der Herbert Gr&ouml;nemeyer fehlt noch, den h&auml;tte ich fast, fast vergessen.<\/p><p>Genau in diesen Kontext passt das Statement von Herrn F.-W. Steinmeier, Ziehsohn Gerhard Schr&ouml;ders und Bundespr&auml;sident von Merkels Gunst. Eines wundert mich: Dieser Steinmeier hat nichts zu sog. Baller- und Kriegsspielen gesagt, bei denen es &ndash; ganz nach dem Geschmack des Hetzblattes F.A.Z. ( Causa Michael Martens ) &ndash; darauf ankommt, m&ouml;glichst viele russische Soldaten zu t&ouml;ten. Oder sehe ich das falsch?<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e sendet Roland Weinert.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ja, bei Computerspielen und &bdquo;social media&ldquo; kochen die Emotionen, gr&uuml;ner Dampf quillt aus dem pfeifenden Kessel, denn alles elektronische besteht aus &bdquo;Elektrosmog&ldquo; und verst&auml;rkt die negativen Schwingungen? Nein &ndash; es ist die Emp&ouml;rung einer &bdquo;vergeistigten M&ouml;chtegern-Elite&rdquo;, die sich als Politkrakeeler im Bundestag Mief verschaffen. Eine geistig beschr&auml;nkte Einheitsfront bekommt f&uuml;r teures Geld Schwielen am Hinterteil und schwebt in feudalen Regionen.<\/p><p>Die heute gef&uuml;hrte Diskussion ist n&auml;mlich in Wirklichkeit sehr alt. Sie reicht zur&uuml;ck bis in die Sechziger Jahre, als der Fernsehkonsum von Kindern und Jugendlichen bereits angeprangert wurde. Das genehmigte Bildungsprogramm bestand lediglich aus &bdquo;Sport, Spiel, Spannung&ldquo; mit Adalbert Dickhut, der zusammen mit Kindern gymnastische &Uuml;bungen im Wohnzimmer, vorf&uuml;hrte auf dass die T&uuml;tenlampe wackelte. (Nat&uuml;rlich vom Bayerischen Rundfunk)<\/p><p>In den Siebziger Jahren wurden wir angehenden P&auml;dagogen mit Sprachlabor und Schulfernsehen konfrontiert. F&uuml;r viele Kolleginnen und Kollegen war das herrlich. Die Sch&uuml;ler sa&szlig;en vor der Glotze, die m&uuml;hsame Unterrichtsvorbereitung mit dem Risiko, dass die Versuche schief gehen k&ouml;nnten und die Disziplin im Eimer w&auml;re, war unn&ouml;tig. So setzte man die Sch&uuml;ler vor die Flimmerkiste, wom&ouml;glich vom Hausmeister bedient, weil die Frau Oberstudienr&auml;tin Sch. zur Bedienung zu d&auml;mlich war. Dies alles ist auf dem Elektronikschrott gelandet. Zugegeben, f&uuml;r bayerische Klippschulen war der Physikunterricht per Television die einzige M&ouml;glichkeit am Kruzifix vorbei technische Demonstrationen zu erleben, aber der Lernertrag war so hoch wie heute am PC und Smartphone: N&auml;mlich gleich &bdquo;null&ldquo;.<\/p><p>Durch die 68er-Bewegung kam eine v&ouml;llig falsche p&auml;dagogische Sicht zum Lernverhalten von Sch&uuml;lern auf. &bdquo;Leistungsdruck&ldquo; hie&szlig; es allerorten. Das Unterrichtsniveau sank und gleichzeitig spielte man &bdquo;Mathematik in der Sesamstra&szlig;e&ldquo;. Der Grund ist heute noch derselbe: &bdquo;Sch&uuml;ler ruhig zu stellen ohne eine Haldol-Injektion&ldquo;. Kein Wunder, wenn durch die Verbeamtung der Lehrer nur noch Pensionsgeier und r&uuml;ckgratlose Schleimer diesen Beruf ergreifen. Doch das ist das Ziel: &bdquo;Anstrengungslos Wohlstand in sp&auml;tr&ouml;mischer Dekadenz zu erreichen.&ldquo; Der Guido Westerwelle (FDP) meinte damit nicht nur sich selbst, sondern eine ganze Gesellschaftsschicht. Daher sind diese Medien nichts anderes als Vernebelungsmaschinen eines Systems, indem die oberste hauchd&uuml;nne Schicht ein komplettes Volk ruhig stellen will.<\/p><p>Es f&uuml;hrt kein Weg daran vorbei, dass nur &bdquo;Beobachten, Erarbeiten und Verstehen&ldquo; durch eigenes Erleben und Experimentieren einen Lernfortschritt gew&auml;hrleisten. Leistungsdruck darf nicht gleichgesetzt werden mit dem Willen der Sch&uuml;ler sich an Erwachsenen zu messen, was besonders in der Pubert&auml;t ein starkes Motiv ist. Sie wollen gefordert sein. Dieses ganze Affentheater, was Kolleginnen und Kollegen gestalten, nur um ihre Blagen ruhig zu halten, f&uuml;hrt lediglich zu Bulimielernen. Den Stoff in sich reinfressen und nach der Klassenarbeit oder Klausur anschlie&szlig;end auskotzen.<\/p><p>Meine Generation ist mit dem Computer gro&szlig; geworden, lernte Programmiersprachen und schrieb die Programme selbst. Dieses mediale Get&ouml;se und &bdquo;nerdige&ldquo; pseudoreligi&ouml;se Gewaber einer heutigen Insider-Schicht unter dem Zauberwort &bdquo;digitale Medien&ldquo; ist lediglich wiederum Ausdruck des Abgrenzens vom P&ouml;bel, der staunend auf den Bildschirm starrt. Doch dahinter steckt ein Ziel. Was sich digitale Qualifikation nennt, ist nichts anderes als Unbedarfte mit Bedienungsanleitungen dazu zu bringen die Maschine zu bedienen, ohne zu wissen, was sie eigentlich machen. Eine Mathematik-Referendarin meinte zu dem Einsatz des grafischen Taschenrechners in der Oberstufe im Fach Mathematik: &bdquo;So einen Rechner zu bedienen ist doch auch eine Kompetenz!&ldquo; Bei solchen Kolleginnen und Kollegen braucht sich niemand zu wundern, wenn die regelm&auml;&szlig;ig erscheinende PISA-Studie der BRD Verbl&ouml;dung im Bildungswesen bescheinigt.<\/p><p>Diese Form der ruhigstellenden P&auml;dagogik ist nichts anderes als das bew&auml;hrte Prinzip des Milit&auml;rs: Die Untergebenen pauken die Vorschriften und brauchen sonst nichts &uuml;ber Wesen, Funktion und Strategieziele der Armee zu wissen. Denn das w&auml;re gef&auml;hrlich f&uuml;r die Herrschenden. Die zuk&uuml;nftige Gesellschaft ben&ouml;tigt nur noch wenige hoch bezahlte Experten und eine gro&szlig;e Anzahl dummer Arbeitssklaven, die ihr Elend auch noch sch&ouml;n finden, solange es noch jemand gibt, der unter ihnen steht, den sie treten k&ouml;nnen. Das ist das wahre Regierungsziel &ndash; althergebracht aus dem Absolutismus stammend.<\/p><p>Dagegen ist es verwunderlich, dass ausgerechnet gegenw&auml;rtig &uuml;ber eine Altersgrenze bei Jugendlichen zur Nutzung der sozialen Medien debattiert wird. Ein Widerspruch? Keineswegs, denn zuerst kommt die Klarnamenspflicht, damit Abmahn- und Hintertreppenanw&auml;lte, von Politikern beauftragt, die Meinung eines jeden B&uuml;rgers bewerten und unverz&uuml;glich Abmahnung oder Hausdurchsuchung anordnen k&ouml;nnen. Richter auf Probe, die das durchwinken, gibt es ja genug. Herr Merz kennt das. Was Kinder denken und wollen ist aus Politikersicht unerheblich, doch Jugendliche, die bald selbst w&auml;hlen d&uuml;rfen, m&uuml;ssen auch auf den rechten Pfad gebracht werden. Deshalb ist es erw&uuml;nscht, wenn sie registriert und &uuml;berwacht werden, um ungest&ouml;rt am PC oder Smartphone sich mit der Propaganda von Regierung und anderen Lobbyorganisationen berieseln zu lassen. Kriegsspiele bilden und f&ouml;rdern Kriegst&uuml;chtigkeit. Das garantiert saudumme Untertanen, die von Ihresgleichen in der Regierung sehr gesch&auml;tzt werden. Der Roman &ldquo;die Zeitmaschine&ldquo; von H.G. Wells aus dem Jahr 1895 sah diese Entwicklung voraus. Das Kontinuum des Kapitalismus.<\/p><p>Stephan Ebers<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-155839","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155839","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=155839"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155839\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":155883,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155839\/revisions\/155883"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=155839"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=155839"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=155839"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}