{"id":15590,"date":"2013-01-02T08:52:39","date_gmt":"2013-01-02T07:52:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15590"},"modified":"2015-06-18T12:55:15","modified_gmt":"2015-06-18T10:55:15","slug":"neujahrsansprache-eigenlob-statt-problemlosungen-oder-wie-politisches-versagen-an-die-burgerinnen-und-burger-weitergereicht-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15590","title":{"rendered":"Neujahrsansprache: Eigenlob statt Probleml\u00f6sungen oder wie politisches Versagen an die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger weitergereicht wird"},"content":{"rendered":"<p>Aufrufe zu Mut und Zuversicht geh&ouml;ren zum Ritual von Neujahrsansprachen. Die Frage ist allerdings immer, woraus sich solche Hoffnungsappelle speisen sollen. Angela Merkels Ausblick auf 2013 war eine Flucht in die anbiedernde Beliebigkeit und in die <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/Merkels-Neujahrsansprache-Wortlaut-25976404.html\">verkl&auml;rende Idylle<\/a>. Dieser Neujahrsansprache fehlte jeder Mut zur Wahrheit und zur Wahrnehmung der Wirklichkeit und schon gar fehlte jeder Anhaltspunkt, dass durch politisches Handeln dieser Regierung das Jahr 2013 zu einem gl&uuml;cklicheren Ende f&uuml;hren k&ouml;nnte. Von <strong>Wolfgang Lieb<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nBeliebig war schon der Einstieg: &bdquo;<em>2013 wird ein Jahr vieler 50. Jahrestage<\/em>&ldquo;. Es gibt wohl kein Jahr, zu dem man nicht f&uuml;nfzigste Jahrestage aufz&auml;hlen k&ouml;nnte. Vor allem, wenn es sich um so beliebige Ereignisse handelt, wie die von Merkel f&uuml;r erw&auml;hnenswert gehaltenen, n&auml;mlich dass 1963 &bdquo;Dinner for One&ldquo; aufgezeichnet wurde oder dass vor f&uuml;nfzig Jahren der erste Spieltag der Fu&szlig;ball-Bundesliga stattfand. Solche Beispiele sind nichts anderes als eine durchschaubare Anbiederei an ein unpolitisches Publikumsinteresse. Dar&uuml;ber helfen auch die anderen historischen Reminiszenzen, wie der Besuch John F. Kennedys an der Berliner Mauer oder die Unterzeichnung des Elysee-Vertrages durch Charles de Gaulle und Konrad Adenauer nicht hinweg. Zumal im Hinblick auf die deutsch-franz&ouml;sische Freundschaft &ndash; gerade angesichts des derzeit gespannten Verh&auml;ltnisses zwischen Hollande und Merkel &ndash; keinerlei zukunftsgerichtete Aussage oder gar ein politisches Bekenntnis folgte. <\/p><p>Womit will die Bundeskanzlerin nun selbst Mut zeigen und womit will sie Mut machen? <\/p><p>Der Verweis auf ein Zitat des seligen Gr&uuml;nders der &bdquo;Gesellenvereine&ldquo;, Adolph Kolping, der die wirtschaftliche und seelische Not geknechteter Menschen seiner Zeit zu lindern versuchte, bleibt ohne wenigstens einen Satz, wo und wie Merkel die Armut und Dem&uuml;tigung vieler Menschen unserer Zeit angehen will, reine Zitathuberei.<\/p><p>Statt selbst auch nur ein St&uuml;ckchen Mut zu zeigen, fl&uuml;chtet Merkel in die von der eigenen Verantwortung ablenkende, beliebte Politikerrhetorik des Lobs auf die freundschaftliche, nachbarliche oder famili&auml;ren Selbsthilfe. Ohne auch nur ein einziges Wort &uuml;ber die politische verursachte zunehmende Spaltung und die Fliehkr&auml;fte in unserer Gesellschaft zu verlieren, erz&auml;hlt Merkel lieber anr&uuml;hrende &bdquo;<em>Geschichten<\/em>&ldquo; zivilgesellschaftlichen Engagements, die jenseits der &ouml;konomischen und sozialen Wirklichkeit &bdquo;<em>Zusammenhalt<\/em>&ldquo; belegen sollen. <\/p><p>Wie sehr das Lob an die &bdquo;<em>lieben Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger<\/em>&ldquo; nur einnehmende Rhetorik ist, zeigt sich darin, dass der verkl&auml;renden Beschreibung der Idylle b&uuml;rgerschaftlichen Gemeinsinns unvermittelt das Eigenlob folgt: &bdquo;So wurde es m&ouml;glich, dass wir in diesem Jahr die niedrigste Arbeitslosigkeit und die h&ouml;chste Besch&auml;ftigung seit der Wiedervereinigung hatten&ldquo;, sagt Merkel in Abwandlung ihrer Wahlkampfpropagandaparole in der Haushaltsdebatte vor einigen Woche, wonach &bdquo;diese Bundesregierung&hellip; die erfolgreichste seit der Wiedervereinigung&ldquo; sei. <\/p><p>Es folgt dann die &uuml;blich gewordene statistische Sch&ouml;nf&auml;rberei: Viele hunderttausend Familien h&auml;tten (durch die &bdquo;h&ouml;chste Besch&auml;ftigung&ldquo; (!)) eine sichere Zukunft und Anerkennung erfahren und unsere jungen Menschen h&auml;tten die Sicherheit, eine Ausbildung, einen Arbeitsplatz und damit einen guten Start ins Leben gewonnen. <\/p><p>Die Realit&auml;t hinter der besch&ouml;nigenden Arbeitsmarktstatistik wird schlicht geleugnet. <\/p><p>Dass <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14405#h01\">jeder f&uuml;nfte Besch&auml;ftigte (20,6 %) f&uuml;r einen Niedriglohn arbeiten muss<\/a> und damit alles andere als berufliche Anerkennung erf&auml;hrt, dass &uuml;ber vier Millionen prek&auml;re Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse in Form von Teilzeitarbeit und geringf&uuml;giger Besch&auml;ftigung in Gestalt von Mini-Jobs und Leiharbeit entstanden sind, die alles andere als eine sichere Zukunft garantieren, schiebt die Kanzlerin ohne jeglichen Skrupel beiseite. <\/p><p>Dass prek&auml;re Arbeitsverh&auml;ltnisse wie Praktika und befristete Jobs gerade junge Leute besonders betreffen und mehr als die <a href=\"http:\/\/www.igmetall.de\/cps\/rde\/xchg\/internet\/style.xsl\/studie-zur-beruflichen-situation-der-jungen-generation-2010-5721.htm\">H&auml;lfte aller Erwerbst&auml;tigen bis 24 Jahren befristet oder in Leiharbeit besch&auml;ftigt sind<\/a>, ist doch wohl alles andere als &bdquo;Sicherheit&ldquo;. Dass nahezu jeder dritte Bewerber um einen Ausbildungsplatz (28,4 %) in einer Warteschleife landet und rund 2,2 Millionen J&uuml;ngerer <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14967\">im Alter zwischen 20 bis 34 Jahren (15 % dieser Altersgruppe) keinen Berufsabschluss hat<\/a>, ist doch alles andere als ein &ldquo;guter Start ins Leben&ldquo;. <\/p><p>Die Kanzlerin hat f&uuml;r diese Millionen von Abgeschobenen und  Abgeh&auml;ngten nichts anderes anzubieten, als dass sie diese Menschen ihren pers&ouml;nlichen &bdquo;Sorgen&ldquo; &uuml;berl&auml;sst. Ja noch mehr, sie k&uuml;ndigt an, dass ihre Aussichten im neuen Jahr noch d&uuml;sterer werden k&ouml;nnten:<br>\n&bdquo;<em>Und tats&auml;chlich wird das wirtschaftliche Umfeld n&auml;chstes Jahr nicht einfacher, sondern schwieriger.<\/em>&ldquo;<\/p><p>Aufgabe einer Regierungschefin in Anbetracht einer sich eintr&uuml;benden Konjunktur und einer schw&auml;chelnden Weltwirtschaft  w&auml;re es, statt Eigenwerbung zu betreiben, politische L&ouml;sungswege aufzuzeigen und dadurch Mut zu machen. Aber mangels eigener vorzeigbarer Leistungen verweist Merkel lieber auf &bdquo;<em>die Bereitschaft zur Leistung<\/em>&ldquo; jedes einzelnen. Das schwieriger werdende wirtschaftliche Umfeld wird nicht etwa als politische Herausforderung angenommen, sondern es soll umgekehrt f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger &bdquo;Ansporn&ldquo; sein, mehr zu leisten. Politisches Versagen wird so auch im kommenden Jahr zum pers&ouml;nlichen Problem umdefiniert, es wird an die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger weitergereicht.  <\/p><p>Weil die Kanzlerin au&szlig;er Selbstbeweihr&auml;ucherung nichts an Ideen oder gar konkreten Vorschl&auml;gen anzubieten hat, erz&auml;hlt sie anr&uuml;hrende Geschichten von &bdquo;medizinischen Wundern&ldquo;. Sie will damit ihrem geneigten Publikum die Bedeutung der Forschung f&uuml;r die Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen belegen. &bdquo;<em>Wenn wir etwas k&ouml;nnen, was andere nicht k&ouml;nnen, dann erhalten und schaffen wir Wohlstand<\/em>.&ldquo;  <\/p><p>Nichts gegen exzellente Forschungsleistungen und schon gar nichts dagegen, dass Forschung die Lebensqualit&auml;t erh&ouml;ht, aber das ist f&uuml;r Merkel nur ein Begleiteffekt des f&uuml;r sie viel wichtigeren Ziels, n&auml;mlich &bdquo;<em>andere<\/em>&ldquo; mit unserem &bdquo;<em>K&ouml;nnen<\/em>&ldquo; niederzukonkurrieren. Wissenschaftliche Leistungen werden der Wettbewerbsideologie untergeordnet oder sollen auf diese Ideologie ausgerichtet werden. Wohlstand ist f&uuml;r Merkel nicht, dass es allen ein St&uuml;ck besser geht, sondern Wohlstand kann in ihrem Weltbild nur dadurch erhalten und geschaffen werden, indem die deutsche Volkswirtschaft ihren relativen Anteil am globalen Bruttosozialprodukt h&auml;lt oder vergr&ouml;&szlig;ert. Es ist der alte Denkfehler, dass die zu verteilende Torte immer gleich gro&szlig; bleibt und dass es lediglich darum geht, die Gr&ouml;&szlig;e des eigenen (deutschen) Tortenst&uuml;cks zu erhalten oder wom&ouml;glich ein gr&ouml;&szlig;eres St&uuml;ck abzuschneiden. (Siehe zum Denkfehler der &bdquo;Tortenanalogie&ldquo;, Jens Berger &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15497\">Angela Merkel ungeschminkt<\/a>&ldquo;) <\/p><p>In der Euro-Krise hat also Merkel nichts anderes anzubieten, als dass wir unsere Export- und Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse verteidigen. Sie verweigert weiter konsequent die Einsicht, dass die &Uuml;bersch&uuml;sse Deutschlands immer auch die Defizite anderer sind. <\/p><p>Die &bdquo;<em>europ&auml;ische Staatschuldenkrise<\/em>&ldquo; entspringt f&uuml;r Merkel nicht der zwingenden Logik, dass andere L&auml;nder sich gegen&uuml;ber Deutschland verschulden mussten und weiter m&uuml;ssen, wenn wir unseren Wohlstand vor allem &uuml;ber den Export sichern wollen. F&uuml;r die Kanzlerin resultiert die Euro-Krise vielmehr daraus, dass die Schuldnerl&auml;nder eben nicht &bdquo;<em>die richtige Balance<\/em>&ldquo; zwischen der &bdquo;<em>Bereitschaft zur Leistung und sozialer Sicherheit<\/em>&ldquo; gefunden haben. Mit anderen Worten die &uuml;brigen Europ&auml;er m&uuml;ssen hier zu einer neuen Balance finden. Und das kann in dieser Logik nur hei&szlig;en: Da sie nicht so viel leisten wie die Deutschen, m&uuml;ssen sie sich eben auf Kosten ihrer sozialen Sicherheit entlasten, um die richtige Balance wieder zu finden. Diese Art von &bdquo;<em>Reformen, die wir beschlossen haben, beginnen zu wirken<\/em>&ldquo;. Die katastrophalen Konsequenzen f&uuml;r die Wirtschaft und die Menschen kann man konkret in Griechenland, Portugal, Spanien oder Italien besichtigen.<\/p><p>Merkel betreibt in ihrer Neujahrsansprache unverfroren (Vorwahl-)Propaganda. Das hei&szlig;t, sie versucht bewusst und systematisch &ouml;ffentlich Stimmung f&uuml;r sich und ihre Politik zu machen. <\/p><p>Und zwar durch einseitige Sichtweisen: &bdquo;<em>Deshalb investieren wir so viel wie nie zuvor in Bildung und Forschung<\/em>&ldquo;, sagt Merkel. <\/p><p>Nach dem im Dezember erschienen <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Publikationen\/Thematisch\/BildungForschungKultur\/BildungKulturFinanzen\/Bildungsfinanzbericht1023206127004.pdf?__blob=publicationFile\">&bdquo;Bildungsfinanzbericht 2012&ldquo; des Statistischen Bundesamtes [PDF &ndash; 2.8 MB]<\/a> haben Bund, L&auml;nder und Gemeinden f&uuml;r das Jahr 2012 Bildungsausgaben in H&ouml;he von 110,3 Milliarden Euro und damit in der Tat 4,7 Milliarden Euro mehr veranschlagt als im Vorjahr. (Ob sie eingesetzt werden ist noch eine offene Frage.) Die Bildungsausgaben sind jedoch nicht mehr gewachsen als das Bruttoinlandsprodukt (Siehe Grafik Bildungsbericht S. 25). Gemessen an der Wirtschaftskraft waren die Ausgaben mit 5,3% in Deutschland nach wie vor deutlich niedriger als im OECD-Durchschnitt (6,2 %).<\/p><p>Merkel versucht sogar das Chaos und das Missmanagement bei der Energiewende als Erfolg darzustellen: &bdquo;<em>Deshalb bauen wir Deutschland zu einem der modernsten Energiestandorte der Welt um.<\/em>&ldquo; Wie die Energiewende sozial gestaltet werden k&ouml;nnte, dar&uuml;ber verliert die Kanzlerin kein Wort.<\/p><p>Besonders dreist ist Merkels Selbstlob &uuml;ber die Haushaltskonsolidierung: &bdquo;<em>Deshalb bringen wir die Staatsfinanzen in Ordnung.<\/em>&ldquo; Das kann man nur noch als Verdrehung der Tatsachen bezeichnen. Da hat die schwarz-gelbe Regierung den &ouml;ffentlichen Schuldenstand (gemessen am BIP) von rund 60 Prozent auf &uuml;ber 80 Prozent hochgetrieben und durch die Rettungsschirme zus&auml;tzliche riesige Haushaltsrisiken aufgebaut und Merkel r&uuml;hmt sich, die Staatsfinanzen in Ordnung zu bringen. <\/p><p>Die Kanzlerin geht in populistischer Manier auf die Finanzkrise ein: &bdquo;<em>Nie wieder darf sich eine solche Verantwortungslosigkeit wie damals durchsetzen<\/em>&ldquo; und &bdquo;<em>auch international muss noch mehr getan werden, um die Finanzm&auml;rkte besser zu &uuml;berwachen.<\/em>&ldquo; Statt nur einen einzigen Punkt zu nennen, was ihre Bundesregierung bisher zur besseren &Uuml;berwachung der Finanzm&auml;rkte getan hat, fl&uuml;chtet sie sich in marktwirtschaftliche Phrasendrescherei: &bdquo;<em>In der sozialen Marktwirtschaft ist der Staat der H&uuml;ter der Ordnung, darauf m&uuml;ssen die Menschen vertrauen k&ouml;nnen.<\/em>&ldquo; Eine leere Worth&uuml;lse f&uuml;r jemand, der bislang die &bdquo;<em>marktkonforme Demokratie<\/em>&ldquo; zum Ziel erkl&auml;rt hat.<\/p><p>Weil Merkel (bzw. ihre Redenschreiber) wohl selbst bemerkten, dass aus dem was die Neujahrsansprache an konkreten Anhaltspunkten f&uuml;r mehr Zuversicht der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu bieten hatte, doch &auml;u&szlig;erst d&uuml;rftig ist, musste zum Schluss als L&uuml;ckenf&uuml;ller mal wieder ein klassisches Zitat her: &bdquo;<em>Zuversicht f&uuml;r das kommende Jahr kann sich auch aus einem Satz des griechischen Philosophen Demokrit speisen. Er hat gesagt: &ldquo;Mut steht am Anfang des Handelns, Gl&uuml;ck am Ende&rdquo;<\/em>.<\/p><p>Wenn an diesem Sinnspruch etwas Wahres dran w&auml;re, dann d&uuml;rfte nach diesem Ausblick Merkels in das neue Jahr &ndash; jedenfalls f&uuml;r sie selbst &ndash; kein Gl&uuml;ck am Ende stehen. Dann w&auml;re sie pers&ouml;nlich n&auml;mlich nicht mehr Kanzlerin. Dieser Neujahrsansprache fehlte jeder Mut zur Wahrheit und zur Wahrnehmung der Wirklichkeit und schon gar fehlte ein Anfang durch politisches Handeln das Jahr 2013 zu einem gl&uuml;cklicheren Ende zu f&uuml;hren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufrufe zu Mut und Zuversicht geh&ouml;ren zum Ritual von Neujahrsansprachen. Die Frage ist allerdings immer, woraus sich solche Hoffnungsappelle speisen sollen. Angela Merkels Ausblick auf 2013 war eine Flucht in die anbiedernde Beliebigkeit und in die <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/Merkels-Neujahrsansprache-Wortlaut-25976404.html\">verkl&auml;rende Idylle<\/a>. Dieser Neujahrsansprache fehlte jeder Mut zur Wahrheit und zur Wahrnehmung der Wirklichkeit und schon gar fehlte<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15590\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[188,123,11],"tags":[315,316],"class_list":["post-15590","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bundesregierung","category-kampagnentarnworteneusprech","category-strategien-der-meinungsmache","tag-merkel-angela","tag-neujahrsansprache"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15590","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15590"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15590\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15593,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15590\/revisions\/15593"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15590"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15590"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15590"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}