{"id":156006,"date":"2026-09-09T08:44:25","date_gmt":"2026-09-09T06:44:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006"},"modified":"2026-09-09T08:44:25","modified_gmt":"2026-09-09T06:44:25","slug":"hinweise-des-tages-5178","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h01\">PISA-Studie Deutsche Sch&uuml;ler schneiden schlecht ab wie nie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h02\">Nach einem Sparhaushalt klingt das nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h03\">Aufr&uuml;stung: SPD-Landeschefin nach AfD-Sieg: Ukraine-Kurs muss sich &auml;ndern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h04\">So will Schulze AfD-Politiker Siegmund als MPK-Chef verhindern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h05\">Gef&auml;hrlichster Sieger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h06\">Mit Worth&uuml;lsen gegen das Ende der Berliner Republik, wie wir sie kannten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h07\">Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt 2026 &ndash; wie weiter mit dem BSW?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h08\">&raquo;Die USA unterst&uuml;tzen alle Varianten von Diktatur&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h09\">Korruptionsvorwurf: Ukrainischer Generalstaatsanwalt geht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h10\">Bundesau&szlig;enminister Wadephul fordert mehr Bestellungen der Ukraine bei deutscher R&uuml;stungsindustrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h11\">&bdquo;Haaretz&ldquo;: Netanjahu ignorierte Warnung vor 7. Oktober<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h12\">Gewalt im Westjordanland, Realit&auml;ten im Westjordanland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h13\">Milit&auml;rischer Ausbau: Was in Bremen und Bremerhaven geplant ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h14\">Finanzierung wichtiger norddeutscher Verkehrsprojekte noch unklar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156006#h15\">Zu guter Letzt: Putin in Magdeburg<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>PISA-Studie Deutsche Sch&uuml;ler schneiden schlecht ab wie nie<\/strong><br>\nDie neue PISA-Studie zeigt die schlechtesten Leistungen f&uuml;r Deutschland seit Beginn der Erhebung. Jeder dritte Jugendliche hat Probleme beim Rechnen und Lesen. Gerade die Lesef&auml;higkeit macht aber auch in anderen L&auml;ndern Sorgen.<br>\nDie Daten sind ern&uuml;chternd: Sowohl in Mathe als auch im Lesen und in den Naturwissenschaften sind die Leistungen der Jugendlichen in Deutschland so schlecht wie noch nie. [&hellip;]<br>\nOECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher h&auml;lt diese Entwicklung gerade im Zeitalter der K&uuml;nstlichen Intelligenz f&uuml;r alarmierend. Es gingen genau jene F&auml;higkeiten zur&uuml;ck, die k&uuml;nftig wichtiger w&uuml;rden: Informationen kritisch hinterfragen, Zusammenh&auml;nge erkennen und einen eigenen Standpunkt entwickeln.<br>\nEine m&ouml;gliche Erkl&auml;rung sieht die OECD im ver&auml;nderten Leseverhalten. Das schnelle &Uuml;berfliegen von Inhalten bei Instagram, TikTok und anderen Social-Media-Angeboten k&ouml;nnte dazu beitragen, dass konzentriertes Lesen schwerer f&auml;llt. Beweisen kann PISA diesen Zusammenhang allerdings nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/pisa-deutschland-schueler-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Und die Bundesregierung will laut mittelfristiger Finanzplanung die Ausgaben f&uuml;r Bildung und Familie <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-bundeshaushalt-droht-teufelskreis-78771.htm\">um rund 26 Prozent k&uuml;rzen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Klar: Schuld sind wieder die sozialen Medien. Aber gab es da nicht vielleicht etwas, das die jetzt getesteten Sch&uuml;ler vor ca. 6 Jahren in einer wichtigen schulischen Phase von der Schule, vom Lernen, und von Bildung ferngehalten hat? Hm,&hellip; ich komm einfach nicht drauf, was es war. Ah, jetzt wei&szlig; ich es! Nat&uuml;rlich! Das muss bestimmt &ldquo;der b&ouml;se Russe&rdquo; gewesen sein, der jedes Kind in Deutschland einzeln zu Hause eingesperrt und vor den Bildschirm gezerrt und gefesselt hat. Ja, so muss es gewesen sein. Denn, &ldquo;wie wir alle wissen&rdquo;, macht unsere Regierung nie, nie, nie Fehler!<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Versetzung gef&auml;hrdet <\/strong><br>\nFragt der Lehrer: &raquo;Wo liegt Pisa?&laquo; Antwort: &raquo;Wieso? Ist der Turm jetzt umgefallen?&laquo; Deutschlands Bildungssystem steht, wie das Klima, am Kippunkt. &Auml;ndert sich nicht bald Grundlegendes, ist der Niedergang nicht aufzuhalten. Wie schlimm die Lage jetzt schon ist, offenbart der neueste PISA&#8209;Test. Die internationale Schulleistungsstudie gibt es inzwischen in der neunten Auflage. Nie haben hiesige Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler schlechter abgeschnitten. Man sehe einen &raquo;eindeutigen Abw&auml;rtstrend&laquo;, bilanzierte gestern Samuel Greiff, der hierzulande die Untersuchung leitet. Die Kompetenzverluste beschr&auml;nkten sich nicht auf bestimmte Bereiche oder auf einzelne Gruppen. Sie erstrecken sich &raquo;&uuml;ber das gesamte Leistungsspektrum&laquo;.<br>\nDabei ist PISA selbst Teil des Problems. Die federf&uuml;hrende Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vermisst Bildung entlang der Leitlinien Standardisierung und &Ouml;konomisierung. Kinder und Jugendliche sollen nicht f&uuml;r sich, das Leben und ein gedeihliches Miteinander lernen. Man will sie in Selbstverwertung unterweisen, damit sie sp&auml;ter gute Lohnarbeiter oder Unternehmer werden &ndash; ersteres dabei &uuml;berwiegend. Allerdings kann der Plan unter Bedingungen eines in Jahrzehnten kaputtgek&uuml;rzten Schulwesens &ndash; marode Bausubstanz, historischer Lehrermangel, zu gro&szlig;e Klassen, zuwenig individuelle F&ouml;rderung &ndash; einfach nicht aufgehen. Und eine Flut von Einsersch&uuml;lern, wie es sie seit Jahren gibt, kaschiert nur den schleichenden Verfall. Faktisch ist das Niveau schon lange im freien Fall.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529433.pisa-studie-versetzung-gef%C3%A4hrdet.html\">Ralf Wurzbacher in junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das stellt sich die Frage, ob diese miserable Bildung f&uuml;r junge Menschen nicht auch politische Absicht sein k&ouml;nnte. Eine Politik, die Kriege und Sozialabbau f&ouml;rdert bzw. betreibt, soll nicht hinterfragt werden k&ouml;nnen. Auch die &ldquo;Experten&rdquo; in den Verb&auml;nden m&uuml;ssen sich fragen lassen, warum sie z.B. die Corona-Ma&szlig;nahmen und Digitalisierungsprozesse an Schulen unterst&uuml;tzt haben. Ein Blick z.B. nach Schweden zeigt, dass es auch anders h&auml;tte gehen k&ouml;nnen. Stattdessen werden aus Skandinavien bekannte Fehler wiederholt, teilweise IPads verpflichtend eingef&uuml;hrt und die merk-w&uuml;rdige Coronazeit nicht aufgearbeitet. Oder soll einfach die kostenpflichtige Nachhilfe gef&ouml;rdert werden? Die k&ouml;nnen sich jedoch nicht alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger f&uuml;r ihre Kinder leisten.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Lehrer beklagen psychische Probleme und Lernr&uuml;ckst&auml;nde bei Sch&uuml;lern<\/strong><br>\nLehrerinnen und Lehrer stehen unter Druck. Das zeigt eine hessenschau-Umfrage unter 1.700 Lehrkr&auml;ften an weiterf&uuml;hrenden Schulen. F&uuml;r den eigentlichen Unterricht bleibe immer weniger Zeit, weil sie Kindern bei grundlegenden Dingen helfen m&uuml;ssten. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Der F&ouml;rderbedarf ist unglaublich gestiegen. Ich hatte vor 15 Jahren vielleicht so maximal ein, zwei auff&auml;llige Kinder, die noch Unterst&uuml;tzung im sozialen Bereich gebraucht haben. Inzwischen sind es im Schnitt vier Kinder pro Klasse.&rdquo;<br>\nInsgesamt beobachtet Kristina Barden bei vielen Kindern eine geringere Aufmerksamkeitsspanne. Hinzu k&auml;men externe Faktoren wie mehr B&uuml;rokratie und Elterngespr&auml;che. &ldquo;Es ist schwieriger geworden, sich auf guten inhaltlichen Unterricht zu konzentrieren&rdquo;, findet die Lehrerin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/gesellschaft\/lehrer-in-hessen-beklagen-psychische-probleme-und-lernrueckstaende-bei-schuelern-v1,umfrage-lehrkraefte-100.html\">hessenschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Nach einem Sparhaushalt klingt das nicht<\/strong><br>\nDiese Woche beginnen die Beratungen zum Bundeshaushalt 2027. Der Bund will 555,4 Milliarden Euro ausgeben, 30,9 Milliarden mehr als in diesem Jahr. Nach einem Sparhaushalt klingt das nicht.<br>\nDie Rechnung wird interessant, wenn man zwei Posten herausnimmt. Der Verteidigungsetat w&auml;chst um 27,0 Milliarden, die Zinsausgaben um 11,6. Zusammen sind das 38,6 Milliarden und damit mehr, als der gesamte Haushalt zulegt. F&uuml;r alles, was weder R&uuml;stung noch Schuldendienst ist, bleibt in der Summe weniger &uuml;brig als heute.<br>\nBleibt man bei den nominalen Zahlen, w&auml;chst auch der Etat f&uuml;r Arbeit und Soziales um 4,1 Milliarden zu, w&auml;hrend die &uuml;brigen Ressorts 11,8 verlieren. Legt man aber die Preisannahme der Bundesregierung selbst zugrunde, 2,8 Prozent f&uuml;r 2027 aus ihrer Fr&uuml;hjahrsprojektion, dreht sich ein Vorzeichen. Der Sozialetat verliert real 1,4 Milliarden. Die &uuml;brigen Ressorts verlieren real 17,3.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/ArnoGottschalk\/status\/2097208327956500716\">Arno Gottschalk via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Aufr&uuml;stung: SPD-Landeschefin nach AfD-Sieg: Ukraine-Kurs muss sich &auml;ndern<\/strong><br>\nBaden-W&uuml;rttembergs SPD-Landeschefin Isabel Cademartori fordert eine neue Ukraine-Politik ihrer Partei. Auch das Verh&auml;ltnis von R&uuml;stungs- zu Sozialausgaben m&uuml;sse auf den Pr&uuml;fstand.<br>\nDie AfD hat in Sachsen-Anhalt gewonnen, und die SPD-Landesvorsitzende von Baden-W&uuml;rttemberg zieht daraus einen Schluss, der an einem Grundpfeiler der Berliner Koalitionspolitik r&uuml;hrt. Isabel Cademartori will die deutsche Ukraine-Politik neu ausrichten.<br>\nDie Landtagswahl habe gezeigt, dass viele Menschen die Au&szlig;enpolitik kritisch sehen, &bdquo;was die Unterst&uuml;tzung der Ukraine angeht und den Umgang mit Russland&ldquo;, sagte die Bundestagsabgeordnete dem SWR. &bdquo;Da m&uuml;ssen wir auch dar&uuml;ber nachdenken, ob wir das immer als so alternativlos darstellen m&uuml;ssen oder ob auch Impulse einer Friedensl&ouml;sung gegen&uuml;bergesetzt werden m&uuml;ssen, auch von den demokratischen Parteien.&ldquo; Man m&uuml;sse klarer machen, &bdquo;dass wir auch daran arbeiten, dass dieser Krieg zu Ende geht&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/spd-bw-fordert-ukraine-kurskorrektur-ruestungsausgaben-auf-dem-pruefstand-10370957\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>So will Schulze AfD-Politiker Siegmund als MPK-Chef verhindern<\/strong><br>\nSchulze schl&auml;gt in dem Schreiben vom Dienstag, das WELT vorliegt, vor, dass das Vorsitzland Rheinland-Pfalz &bdquo;hierzu eine Abstimmung mit dem Co-Vorsitz Niedersachsen herbeizuf&uuml;hren und m&ouml;glichst in der kommenden Jahres-CdSK (Treffen der Staatskanzleichefs; d. Red.) einen Vorschlag zum weiteren Verfahren einbringt&ldquo;. Als Grund f&uuml;hrt Schulze an, dass unter den aktuellen &bdquo;Rahmenbedingungen&ldquo; in seinem Bundesland &bdquo;eine einwandfreie technische und inhaltliche Vorbereitung und Durchf&uuml;hrung der Jahres-MPK nicht gew&auml;hrleistet&ldquo; sei. Aus Regierungskreisen in Rheinland-Pfalz verlautet: Schulzes Schreiben sei eingegangen. Das darin ge&auml;u&szlig;erte Anliegen werde im Kreis der Bundesl&auml;nder besprochen.<br>\nIn mehreren Bundesl&auml;ndern hat man Sorge vor einem Zugriff auf sensible Daten und vertrauliche Informationen, den die AfD &uuml;ber den MPK-Vorsitz erhalten k&ouml;nnte. &bdquo;Dieser Vorsitzende sitzt in mehreren wichtigen Gremien auf Bundesebene, zum Beispiel im Bereich Sicherheit, Sozialstaatsreform, der AG (Arbeitsgemeinschaft, d. Red.) Schuldenbremse und weiteren Bund-L&auml;nder-AGs&ldquo;, hatte j&uuml;ngst ein Landespolitiker WELT gesagt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6aa0126a1c634564db632d00\/nach-afd-wahlsieg-so-will-schulze-afd-politiker-siegmund-als-mpk-chef-verhindern.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> &bdquo;Unsere Demokratie&ldquo; bei der Arbeit. Es muss das rauskommen, was die Altparteien wollen. Ob einem das Ergebnis in Sachsen-Anhalt gef&auml;llt oder nicht, der Souver&auml;n hat gew&auml;hlt, so wie es in unserer Verfassung verankert ist.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Die Brandmauer ist ein Trojanisches Pferd<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155988\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gef&auml;hrlichster Sieger<\/strong><br>\nRente und Bildung, Gesundheitswesen und Gerechtigkeit. Warum das Vertrauen weg ist &ndash; und Sachsen-Anhalt die Rechnung schickt.<br>\nMan muss die Zahlen aus Sachsen-Anhalt nicht sch&ouml;n- oder schlechtreden, man muss sie nur nebeneinanderlegen. Die CDU ist von 37,1 auf 17,8 Prozent gefallen, die AfD von 20,8 auf knapp 44 Prozent gestiegen. Das ist keine Nuance, das ist ein Erdrutsch. 59 Prozent sagen, die Bundesregierung habe einen Denkzettel verdient. Man hat ihn ausgestellt, in gro&szlig;er Schrift. Und das bei fast 80 Prozent Wahlbeteiligung. Das ist ein Statement der W&auml;hler, das man nicht so einfach wegwischen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/medien-plus\/gefahrlichster-sieger\">Freie Medienakademie<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mit Worth&uuml;lsen gegen das Ende der Berliner Republik, wie wir sie kannten<\/strong><br>\nNach bitteren Wahlergebnissen sowie Siegen der AfD &uuml;bert&uuml;nchen Berufspolitiker aller Couleur ihre Verzweiflung mit den immer selben Floskeln. Doch all das Altbekannte, Ausweichende, Bem&auml;ntelnde und Substanzlose ist es, was die Menschen so demokratiem&uuml;de macht. [&hellip;]<br>\nDoch was am Wahlabend und weitgehend auch am Tag danach von F&uuml;hrungskr&auml;ften der demokratischen Parteien kam, waren Offenbarungseide der Rat- und Hilflosigkeit. Selbst der Versuch, es der AfD mit gleichen Waffen heimzuzahlen, ging nach hinten los, wie der Linken-Vorsitzende Luigi Pantisano mit seinem &ldquo;Flachzangen&rdquo;-Konter gegen AfD-Chef Tino Chrupalla zeigte. Es war der wohl peinlichste Augenblick am Wahlabend.<br>\nWer vor dem Fernseher oder am Nachrichtenticker dem hohlen Geschw&auml;tz und den professionellen Statements folgte, konnte nur zu dem Schluss kommen, den die taz wunderbar so zusammenfasste: &ldquo;Nicht die AfD ist ausmobilisiert, wie man lange hoffte. Die Demokraten sind es.&rdquo; Tats&auml;chlich taumelt die Berliner Republik wie wir sie kannten ihrem Ende entgegen. Bisher war sie mit blauen Augen davongekommen. Nun hat sie aber einen Treffer bekommen, der sie angeknockt hat. Wir-alle-gegen-die-AfD, verbunden mit dem Eigenlob, die Rechtspartei von der Macht abgehalten zu haben, funktioniert seit Sachsen-Anhalt nicht mehr &ndash; und ohnehin f&uuml;llt diese Haltung keine Konten und K&uuml;hlschr&auml;nke.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_kommentare\/Mit-Worthuelsen-gegen-das-Ende-der-Berliner-Republik-wie-wir-sie-kannten-id31283539.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt 2026 &ndash; wie weiter mit dem BSW?<\/strong><br>\nDas Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt zeigt, wie gro&szlig; der Wunsch eines gro&szlig;en Teils der Menschen &ndash; nicht nur dort &ndash; nach einer grundlegenden Ver&auml;nderung der politischen und gesellschaftlichen Verh&auml;ltnisse ist. Die CDU als bisher mit Abstand st&auml;rkste Partei hat ihren Stimmenanteil bei den Zweitstimmen mehr als halbiert. Linkspartei, SPD und Gr&uuml;ne haben davon nicht profitiert, die Regierung des CDU-Ministerpr&auml;sidenten Sven Schulze hat keine Mehrheit mehr. Das BSW hat mit einem Wahlergebnis von 5,3 Prozent der abgegebenen Zweitstimmen sein Minimalziel, den Einzug in den Landtag zu schaffen, knapp erreicht. Bei den Erststimmen sind es nur 3,2 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/agbsw.de\/allgemein\/nach-der-wahl-in-sachsen-anhalt-2026-wie-weiter-mit-dem-bsw\/\">Sprecherrat der AGBSW &ndash; Arbeit und Gewerkschaft beim BSW<\/a>\n<p>dazu: <strong>BSW in Sachsen-Anhalt: Wann f&uuml;r Michael Hartmann &bdquo;die rote Linie &uuml;berschritten&ldquo; war<\/strong><br>\nWer in Sachsen-Anhalt k&uuml;nftig regieren kann, h&auml;ngt vor allem auch vom BSW ab. Hoffnungen in die Wagenknecht-Partei hatte der Soziologe Michael Hartmann gesetzt. Doch dann h&ouml;rte er von einem Plan von BSW-Spitzenkandidatin Claudia Wittig [&hellip;]<br>\nMeine Unterst&uuml;tzung richtete sich auf diesen Versuch, weil die Linkspartei zu dem Zeitpunkt und auch bis heute ein grundlegendes Problem hat. Sie kommt an die AfD&#8209;Leute nicht ran. Daf&uuml;r ist sie sozialstrukturell und teilweise auch im politischen Programm falsch aufgestellt. Und das war das BSW, was das Programm und auch die Mitgliedschaft anging, nicht. Ich habe ein paar Vortr&auml;ge gehalten, die vom BSW organisiert waren, in Baden-W&uuml;rttemberg. Und da war, so wie man das auch in den Wahlanalysen sieht, die ber&uuml;hmte Mitte der Gesellschaft. Also da waren weder die Akademiker noch waren es Leute aus dem unteren Drittel, die zu so etwas sowieso nicht hingehen. Da waren Leute, die in der Kommunalverwaltung t&auml;tig waren, als mittlere Angestellte, Beamte, da waren Sozialarbeiter, da waren Pflegekr&auml;fte, Hausmeister, Facharbeiter. Rentner, also vom Einkommen her die Mitte. Das hat mich hoffen lassen, dass es gelingt, mit so einem Programm und mit so einer Mitgliedschaft in die Bev&ouml;lkerungsteile vorzusto&szlig;en, die zur AfD neigen.<br>\nIn Sachsen-Anhalt etwa entscheiden sich offenbar viele potenzielle W&auml;hler des BSW doch f&uuml;r die AfD.<br>\nJa, wie gesagt, der Grundfehler lag in Th&uuml;ringen und ein St&uuml;ck weit in Brandenburg. Damit ist denjenigen, die geschwankt haben, das Signal gegeben worden: Wir gehen doch in die klassischen Regierungen. Wir machen das, was wir vorher kritisiert haben. Und damit war f&uuml;r mich klar, das hat sich dann auch in Umfragen gezeigt: Die meisten AfD-W&auml;hler, die man vorher noch h&auml;tte erreichen k&ouml;nnen, waren weg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/sebastianpuschner\/bsw-in-sachsen-anhalt-wann-fuer-michael-hartmann-rote-linie-ueberschritten-war\/406b6755-29ad-447f-b61e-ba2c99129927\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&raquo;Die USA unterst&uuml;tzen alle Varianten von Diktatur&laquo;<\/strong><br>\nDie USA feiern 250 Jahre Unabh&auml;ngigkeit &ndash; Werner R&uuml;gemer sieht wenig Grund zum Feiern.<br>\nIm Gespr&auml;ch mit Roberto De Lapuente erkl&auml;rt er, warum &raquo;Broken America&laquo; &ndash; so lautet auch der Titel seines neuen Buches &ndash; f&uuml;r ihn kein Betriebsunfall ist, sondern das Ergebnis eines Systems, das von Beginn an auf die Herrschaft von Eigentum und Kapital zugeschnitten war. [&hellip;]<br>\nDie Demokratie hat die feudale Herrschaftsform mit gottgeweihten Monarchen abgeschafft &ndash; eigentlich. Aber die Sklavenhalter erkl&auml;rten ihren Staat sehr schnell zu &raquo;God&rsquo;s own country&laquo;: Das von Gott auserw&auml;hlte Land. Deshalb darf es zu seiner Ausbreitung V&ouml;lkermord begehen und f&ouml;rdern, in Nordamerika, sp&auml;ter etwa in Vietnam und jetzt im Nahen Osten. Der US-Gottesstaat steht vom Anspruch her &uuml;ber allen anderen Staaten. Auch daf&uuml;r haben sich die USA &ndash; Stand heute &ndash; 31 Religionen gekauft, zuerst christlich-protestantische, dann auch j&uuml;dische, katholische, auch hinduistische, muslimische, Sikhs: So begleiten tausende staatlich bezahlte Milit&auml;rpriester die US-Soldaten bei l&uuml;genhaft begr&uuml;ndeten Kriegen und regime changes. &raquo;May God bless you. May God bless our men and women in uniform. And may God bless the United States of America&laquo;, so schickte auch Pr&auml;sident Obama die US-Soldaten und auch die Soldatinnen &ndash; die betonte er besonders &ndash; in seine sieben Kriege: In Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Pakistan, Somalia, Jemen. Deshalb beschw&ouml;ren die USA mal die Demokratie, wenn es passt &ndash; aber gleichzeitig unterst&uuml;tzen die USA ungleich nachhaltiger alle Varianten von Diktatur, auch alle faschistischen, etwa nach dem Ersten Weltkrieg in Europa sofort ab 1922 Mussolini, dann Salazar, Franco, vor allem Hitler und gemeinsam mit Hitler auch Chiang Kai-shek in China (und den ab 1949 auch weiter in Taiwan), nach dem Zweiten Weltkrieg etwa den Shah Reza Pahlevi in Persien, das Apartheid-Regime in S&uuml;dafrika, Marcos auf den Philippinen, Batista in Kuba, Somoza in Nicaragua, Pinochet in Chile und so weiter. Demokratie?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/die-usa-unterstuetzen-alle-varianten-von-diktatur\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Kriegsweltmeister<\/strong><br>\nVon 469 Kriegen der USA waren gerade einmal f&uuml;nf verfassungskonform. Exklusivauszug aus &bdquo;Broken USA: 250 Jahre Kriege, Unterdr&uuml;ckung und L&uuml;gen&ldquo;.<br>\nSeit ihrer Gr&uuml;ndung haben die USA zun&auml;chst f&uuml;r die Erweiterung ihres Staatsgebiets und danach f&uuml;r den Zugriff auf andere Staaten 469 Kriege gef&uuml;hrt. Nur in 21 der insgesamt 250 Jahre ihrer Existenz haben die USA keinen Krieg gef&uuml;hrt. 36 Waffeng&auml;nge gelten als &bdquo;Gro&szlig;e Kriege&ldquo;. Die anderen waren &bdquo;milit&auml;rische Operationen&ldquo;, aber manche dauerten viele Jahre und waren sehr teuer. Viele waren relativ kurzfristige und regional begrenzte Kriege, etwa eine Invasion zum Sturz einer zum Feind erkl&auml;rten Regierung, h&auml;ufig, wenn sich diese in einem antikolonialen Kampf gegen eine europ&auml;ische Kolonialmacht oder auch gegen die USA selbst durchgesetzt hatte. Bei diesen 469 Kriegen sind aber jene, die von US-unterst&uuml;tzten Terroristen und Stellvertreterkriegern gef&uuml;hrt wurden und werden, noch gar nicht mit eingerechnet. Und es z&auml;hlen dazu auch nicht die Kriege, die von Banken, Konzernen, Geheimdiensten der USA mit vorbereitet, beliefert und mitfinanziert wurden, teilweise ohne und gegen die eigene US-Regierung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-kriegsweltmeister\">Werner R&uuml;gemer auf Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Korruptionsvorwurf: Ukrainischer Generalstaatsanwalt geht<\/strong><br>\nDer ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko ist nach Korruptionsvorw&uuml;rfen zur&uuml;ckgetreten. &bdquo;Ich m&ouml;chte nicht, dass das Amt des Generalstaatsanwalts als Instrument in politischen Auseinandersetzungen genutzt wird. Meine Haltung zu den Vorw&uuml;rfen bleibt unver&auml;ndert&ldquo;, erkl&auml;rte er gestern im Onlinedienst Telegram. Zuvor hatte Krawtschenko die am Wochenende gegen ihn erhobenen Korruptionsvorw&uuml;rfe entschieden zur&uuml;ckgewiesen.<br>\nDie Anschuldigungen im Zusammenhang mit betr&uuml;gerischen Callcentern seien &bdquo;durch nichts belegt&ldquo;, hatte Krawtschenko am sp&auml;ten Sonntagabend auf Telegram geschrieben. Am Samstag hatten die ukrainische Antikorruptionsbeh&ouml;rde NABU und eine Spezialstaatsanwaltschaft mitgeteilt, ein Geldw&auml;schenetzwerk aufgedeckt zu haben, das &bdquo;von einem Verantwortlichen im B&uuml;ro des Generalstaatsanwalts gef&uuml;hrt&ldquo; worden sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3441501\/\">ORF<\/a>\n<p>dazu: <strong>Foto von massenhaft Dollar-B&uuml;ndeln in Safe aufgetaucht &ndash; Korruptionsskandal ersch&uuml;ttert Ukraine<\/strong><br>\nUkrainische Ermittler decken ein Geldw&auml;schenetzwerk im Umfeld der Generalstaatsanwaltschaft auf &ndash; und finden einen Safe voller Dollar-Stapel. Nun tritt Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a9facd0181cb962d48877b5\/ukraine-foto-von-massenhaft-dollar-buendeln-in-safe-aufgetaucht-generalstaatsanwalt-tritt-nach-korruptionsskandal-zurueck.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gelegenheit macht Diebe: Korruption in der Ukraine<\/strong><br>\nDer Staatsanwalt als Schutzgelderpresser &ndash; k&auml;me ein Krimiautor mit so einem Plot zu seinem Lektor, w&uuml;rde der ihn wahrscheinlich fragen, ob er es nicht eine Nummer kleiner h&auml;tte. Zu viel Klischee. Jedenfalls f&uuml;r deutsche Verh&auml;ltnisse. Aber die Ukrai&shy;ne erweist sich auf dem Gebiet krimineller Kreativit&auml;t als Land der unbegrenzten M&ouml;glichkeiten.<br>\nWarum ist das so? Der ukrainische Staat ist unf&auml;hig &ndash; und das hat nichts mit dem laufenden Krieg zu tun, das war vorher auch nicht anders &ndash; und deshalb inzwischen auch unwillig, seine Gesellschaft zu irgendeinem produktiven Zusammenhang zu organisieren. Das bedeutet nicht, dass zwischen Lwiw und Charkiw kein Brot gebacken und &ndash; aktuell &ndash; keine Milit&auml;rdrohnen zusammengesetzt w&uuml;rden. Das schon, aber das Brotbacken ist &uuml;berlebensnotwendig, und das andere passiert auf fremde Rechnung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529439.gelegenheit-macht-diebe.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bundesau&szlig;enminister Wadephul fordert mehr Bestellungen der Ukraine bei deutscher R&uuml;stungsindustrie<\/strong><br>\nBundesau&szlig;enminister Wadephul hat die Ukraine aufgerufen, den Kauf von mehr Waffen aus Deutschland zu pr&uuml;fen.<br>\nWadephul sagte der &bdquo;Bild-Zeitung&ldquo;, zum jetzigen Zeitpunkt sei man nicht ganz zufrieden mit dem, was es an Bestellungen aus Kiew gebe. Deutschland sei mittlerweile der st&auml;rkste milit&auml;rische und finanzielle Unterst&uuml;tzer der Ukraine, betonte der Minister. Davon m&uuml;sse die deutsche Verteidigungsindustrie profitieren.<br>\nWadephul bot der Regierung in Kiew zudem Hilfe an, damit sich ukrainische M&auml;nner im wehrf&auml;higen Alter, die sich derzeit in Deutschland aufhalten, in ihre Heimat zur&uuml;ckkehren. Dies solle jedoch ohne Zwang erfolgen, betonte der CDU-Politiker.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/bundesaussenminister-wadephul-fordert-mehr-bestellungen-der-ukraine-bei-deutscher-ruestungsindustrie-110.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.E.:<\/strong> Heute morgen ist im Deutschlandfunk diese Nachricht verbreitet worden. Ich denke mal, dass daran die Interessenlage unserer Regierung am Gesch&auml;ftsmodell der R&uuml;stungsindustrie und die Bereitschaft dieser Regierung den Krieg in der Ukraine vollumf&auml;nglich durch R&uuml;ckf&uuml;hrung aller im Lande befindlichen wehrf&auml;higen ukrainischen B&uuml;rger zu f&ouml;rdern, deutlich wird.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Pistorius sagt Kiew weitere Waffen zu<\/strong><br>\nPistorius sagt der Ukraine weitere Waffen zu. Geliefert werden PAC-2-Abfangraketen, Iris-T-Lenkflugk&ouml;rper und Artilleriemunition.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/pistorius-weitere-waffen-ukraine-pac2-iris-t-10373352\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Merz: &bdquo;Ziel der russischen Staatsf&uuml;hrung ist die Destabilisierung der Werteordnung&ldquo; &ndash; Da gibt es nichts mehr zu destabilisieren<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155964\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&bdquo;Haaretz&ldquo;: Netanjahu ignorierte Warnung vor 7. Oktober<\/strong><br>\nLaut der israelischen Tageszeitung &bdquo;Haaretz&ldquo; hat Regierungschef Benjamin Netanjahu wenige Tage vor dem &Uuml;berfall der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 eine eindeutige und eindringliche Warnung ignoriert.<br>\nDiese kam laut dem Bericht vom Emir der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Said. Er habe Netanjahu in einem mehr als 40-min&uuml;tigen Gespr&auml;ch nachdr&uuml;cklich gewarnt, Hamas-Chef Jahja Sinwar plane &bdquo;ein bedeutendes Ereignis&ldquo;.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3441526\/\">ORF<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Vorwuerfe-gegen-israelischen-Premier\/!6211404\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gewalt im Westjordanland, Realit&auml;ten im Westjordanland<\/strong><br>\nEs ist kein neues Thema: Die israelische Regierung und die israelische Armee vertreiben und morden Pal&auml;stinenser sowohl im Gaza-Streifen wie jetzt auch in Westjordanland. Aber die israelische Lobby ist in den meisten L&auml;ndern so stark und einflussreich, dass die meisten Medien dazu einfach schweigen. Patrick Lawrence, unser Kolumnist aus den USA, glaubt allerdings, eine neue Prognose herauszuh&ouml;ren: die damit eingeleitete &ndash; und selbstverschuldete! &ndash;Selbstzerst&ouml;rung Israels. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/gewalt-im-westjordanland-realitaeten-im-westjordanland\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Milit&auml;rischer Ausbau: Was in Bremen und Bremerhaven geplant ist<\/strong><br>\n1,35 Milliarden Euro investiert der Bund aus dem Verteidigungsetat in den Bremerhavener Hafen und den Bremer Airport. An den Kosten muss sich auch das Land Bremen beteiligen.<br>\nDen Pl&auml;nen zufolge soll das Land Bremen rund 200 Millionen Euro beisteuern. Im Haushalt f&uuml;r dieses und das kommende Jahr will Bremen daf&uuml;r rund 100 Millionen Euro bereitstellen. Einen Teil des Geldes, mehr als 30 Millionen Euro, will Bremen mit Mitteln aus dem Sonderverm&ouml;gen des Bundes bezahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/bremen-bremerhaven-flughafen-hafen-militaer-100.html\">buten un binnen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Finanzierung wichtiger norddeutscher Verkehrsprojekte noch unklar<\/strong><br>\nAm Dienstag haben in Berlin die Haushaltsberatungen begonnen. Dabei geht es auch um Geld f&uuml;r norddeutsche Stra&szlig;en-, Schienen- und Wasserstra&szlig;enprojekte. Deren Finanzierung ist alles andere als sicher.<br>\n&ldquo;Alles, was baureif ist, wird gebaut&rdquo; dieses Versprechen hatte die Bundesregierung im vergangenen Jahr gegeben, doch &ndash; Stand jetzt &ndash; sieht es nicht so aus, als w&uuml;rde das auf alle Verkehrsprojekte zutreffen. Denn gerade f&uuml;r Neubauprojekte &ndash; egal ob Stra&szlig;e, Schiene oder Wasserstra&szlig;en &ndash; ist das Geld knapp. F&uuml;r Ersatz und Erhalt dagegen wird die Bundesregierung aus dem Sonderverm&ouml;gen Infrastruktur zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/finanzierung-wichtiger-norddeutscher-verkehrsprojekte-noch-unklar,verkehr-226.html\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Putin in Magdeburg<\/strong><br>\nEndlich haben es die westdeutschen Qualit&auml;tsmedien begriffen: Der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt ist Teil einer russischen Weltverschw&ouml;rung.<br>\nDer Merkur war im Kreml fast dabei: &raquo;In Moskau d&uuml;rfte Wladimir Putin bei dieser Nachricht Krimsekt entkorken. Die AfD ist unbeirrbar russlandfreundlich und fordert die sofortige Aufhebung der Sanktionen.&laquo; Da d&uuml;rfen Politiker nicht hinter den armen W&uuml;rstchen, die sich das aus den Fingern saugen, zur&uuml;ckbleiben. Der NDR gibt den Aufruf von Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) an seine Kollegen wieder, die Sicherheitsbeh&ouml;rden gegen eine extremistische Einflussnahme zu sch&uuml;tzen: &raquo;Staatsgewalt und damit Kontrolle &uuml;ber Sicherheitsbeh&ouml;rden in den H&auml;nden einer verfassungsfeindlichen Partei mit engen Kontakten nach Russland ist ein gravierendes Sicherheitsrisiko &ndash; auch &uuml;ber Sachsen-Anhalt hinaus.&laquo;<br>\nSattem Verschw&ouml;rungswahn gibt sich der vom Wahlergebnis gesch&auml;digte Daniel Br&ouml;ssler in der S&uuml;ddeutschen Zeitung hin: &raquo;Zum Markenkern der AfD gerade in Sachsen-Anhalt geh&ouml;rt die Verharmlosung einer gewaltt&auml;tigen und militaristischen Diktatur. Viele Menschen haben die AfD nicht trotz, sondern auch wegen ihrer Sympathie f&uuml;r das Russland Wladimir Putins gew&auml;hlt.&laquo; Leben in Sachsen-Anhalt &uuml;berhaupt Deutsche oder nur &raquo;Prorussen&laquo;?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529437.putin-in-magdeburg.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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