{"id":156047,"date":"2026-09-10T08:27:25","date_gmt":"2026-09-10T06:27:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047"},"modified":"2026-09-10T08:27:25","modified_gmt":"2026-09-10T06:27:25","slug":"hinweise-des-tages-5179","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h01\">Aufr&uuml;stung nach innen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h02\">Pistorius pl&uuml;ndert Bundeswehr-Best&auml;nde f&uuml;r die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h03\">Annalena Baerbock und der Preis der &bdquo;Zeitenwende&ldquo;: Was Deutschland ihr Ukraine-Kurs bislang gekostet hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h04\">Wegen Kommentar zu AfD-Wahlsieg? Kanzleramt verschiebt Telefonat zwischen Merz und Trump<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h05\">Kriegs&uuml;bungen in Gr&ouml;nland (III) <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h06\">Am letzten Rande &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h07\">Die Drohne, die Deutschland ver&auml;ndert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h08\">Venezuela f&auml;llt zur&uuml;ck in den Kolonialismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h09\">Zinsen f&uuml;r Staatsanleihen: Alles im normal spekulativen Bereich <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h10\">Krankenkassen droht wom&ouml;glich Milliardenverlust<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h11\">Milliard&auml;re bek&auml;mpfen Reichensteuer &ndash; mit 150 Millionen Dollar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h12\">Nach Pisa: Riesa <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h13\">Eine schlechte Begr&uuml;ndung und die wahren Motive f&uuml;r die aggressive Ausforschung der Bankkunden <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h14\">Sachsen Anhalt: BSW will als einzige Partei mit AfD sprechen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156047#h15\">Wegner schaut Basketball <\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Aufr&uuml;stung nach innen<\/strong><br>\nDie harte Beweislage bleibt d&uuml;nn, nicht nur im Fall Leipzig. Bei den Drohnenvorf&auml;llen insgesamt ist selten belegt, wer dahintersteht. Die t&auml;gliche Beschw&ouml;rung hybrider Angriffe wirkt trotzdem, und wo sie wirkt, kann man im Haushaltsentwurf 2027 nachlesen.<br>\nDer BND steigt von 1,51 auf 1,85 Milliarden Euro, das Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz von 691 auf 860 Millionen, das BSI von 379 auf 513 Millionen. Zuw&auml;chse von 22, 24 und 35 Prozent in einem einzigen Jahr.<br>\nAuff&auml;llig ist die Gleichzeitigkeit. Auslandsnachrichtendienst, Inlandsnachrichtendienst und Cyberabwehr wachsen parallel, dazu Polizei und technische &Uuml;berwachung. Das sind keine Einzelentscheidungen mehr, sondern ein Ausbau der Sicherheitsarchitektur in der Breite.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/ArnoGottschalk\/status\/2097573553822367753\">Arno Gottschalk via Twitter\/X<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Haushalt 2027: Mit Volldampf in die Katastrophe<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Industrie und Bildungssystem erodieren, treibt der Haushaltsentwurf 2027 Rekordschulden, R&uuml;stung und Eskalation mit Russland voran, auf Kosten von Sozialstaat und gesellschaftlichem Zusammenhalt. [&hellip;]<br>\nW&auml;hrend Finanzminister Lars Klingbeil von einem &bdquo;einzigartigen Zukunftsprogramm&ldquo; spricht, erreicht die Neuverschuldung mit 200 Milliarden Euro einen neuen Rekord. Damit sollen gigantische R&uuml;stungsausgaben finanziert werden. Neben einem geplanten R&uuml;stungshaushalt von 109 Milliarden Euro wird auf Teile des Sonderverm&ouml;gens in H&ouml;he von 30 Milliarden zugegriffen. Was die bei der NATO anrechenbaren Milit&auml;rausgaben angeht, sind zus&auml;tzlich die milliardenschwere Ukrainehilfe und die in anderen Ressorts versteckten Ausgaben f&uuml;r Milit&auml;r und R&uuml;stung zu nennen.<br>\nInsgesamt d&uuml;rften 2027 nach dem Willen der Bundesregierung damit ein Drittel des Bundeshaushalts mit einer Gesamth&ouml;he von 555 Milliarden Euro f&uuml;r Kriegsvorbereitung, Milit&auml;r und R&uuml;stung ausgegeben werden. Sowohl was die j&auml;hrlichen Steigerungsraten als auch die hohen Prozentanteile der Milit&auml;rausgaben am Haushalt angeht, muss man in die drei&szlig;iger Jahre des letzten Jahrhunderts nach der Macht&uuml;bergabe an die NSDAP zur&uuml;ckgehen, um &auml;hnliche Werte zu finden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/haushalt-2027-mit-volldampf-in-die-katastrophe\/\">Sevim Dagdelen auf Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Merz im Herbst<\/strong><br>\nAfD und CDU\/CSU nutzen Haushaltsdebatte im Bundestag f&uuml;r ihr jeweiliges &raquo;Weiter so!&laquo; &Uuml;ber die Rekordr&uuml;stung wird nur am Rande geredet<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529494.haushaltsdebatte-merz-im-herbst.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pistorius pl&uuml;ndert Bundeswehr-Best&auml;nde f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nEr wollte Deutschland &ldquo;kriegst&uuml;chtig&rdquo; machen &ndash; jetzt pl&uuml;ndert er die Bundeswehr-Best&auml;nde: Milit&auml;rminister Pistorius hat der Ukraine umfangreiche Waffenlieferungen zugesagt.<br>\nEinsch&uuml;chterungsversuche Russlands und hybride Angriffe w&uuml;rden weder bei der Ukraine noch bei Deutschland oder anderen Partnern wirken, sagte Pistorius bei einer Videokonferenz der Ukraine-Kontaktgruppe (UDCG, Ramstein-Format).<br>\n&bdquo;Ganz im Gegenteil: Russlands r&uuml;cksichtsloses und unverantwortliches Verhalten best&auml;rkt uns in unserer Entschlossenheit, Frieden und Freiheit in Europa zu verteidigen&ldquo;, sagte Pistorius mit Blick auf den angeblich russischen Drohnenanschlag in Leipzig.<br>\nEr habe beschlossen, dringend ben&ouml;tigte PAC-2-Abfangraketen aus Best&auml;nden der Bundeswehr an die Ukraine zu liefern, sagte Pistorius. Au&szlig;erdem werde er seine Lieferungen von Luft-Luft-Raketen aus Bundeswehrbest&auml;nden verst&auml;rken.<br>\nDamit werden die ohnehin knappen Waffenlager der Bundeswehr strapaziert, was die Verteidigungsbereitschaft in Deutschland schw&auml;cht &ndash; von &ldquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&rdquo; ganz zu schweigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/pistorius-pluendert-bundeswehr-bestaende-fuer-ukraine\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Deutsche Waffen f&uuml;r deutsches Geld: Wadephul als Vertreter der R&uuml;stungsindustrie<\/strong><br>\nWie sich doch die Zeiten gewendet haben: Im Jahre 2026 kann der Au&szlig;enminister der BRD ganz ungeniert in der &Ouml;ffentlichkeit als Handelsvertreter deutscher Waffenschmieden auftreten &ndash; und keinen st&ouml;rt&rsquo;s. Johann Wadephul sagte wortw&ouml;rtlich zu Bild: &raquo;Wir sind mittlerweile der st&auml;rkste Unterst&uuml;tzer der Ukraine, was finanzielle und milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung angeht. Und es muss naturgem&auml;&szlig; so sein, dass die deutsche Verteidigungsindustrie davon profitiert.&laquo; Es sei legitim, findet Wadephul, &raquo;dass wir unsere Interessen formulieren und sagen: Wir m&uuml;ssen auch etwas davon haben.&laquo; Zum ukrai&shy;nischen Pr&auml;sidenten habe er gesagt: &raquo;Das Mindeste ist, dass ihr bei allen Beschaffungsma&szlig;nahmen auch die deutsche Verteidigungsindustrie beteiligt.&laquo; Deutlicher kann man wohl nicht ausdr&uuml;cken, dass man die Ukraine l&auml;ngst nicht mehr nur als Bollwerk gegen die russische Konkurrenz, sondern vor allem auch als Absatzmarkt f&uuml;r eigenes Kriegsger&auml;t betrachtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529495.deutsche-waffen-f%C3%BCr-deutsches-geld.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Annalena Baerbock und der Preis der &bdquo;Zeitenwende&ldquo;: Was Deutschland ihr Ukraine-Kurs bislang gekostet hat<\/strong><br>\nDer Ukraine-Krieg steht nach vier Jahren vor einem blutigen Ende. Deutschland steht vor rund 100 Milliarden Euro und 79 Prozent h&ouml;heren Gaspreisen. Eine Zwischenrechnung f&uuml;r eine Verantwortliche. [&hellip;]<br>\nDie Zahlen des Einsatzes: Bis Ende 2025 leistete oder stellte Deutschland rund 39 Milliarden Euro zivile und etwa 55 Milliarden Euro milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung bereit; Stand August 2026 nennt die Bundesregierung 57,6 Milliarden Euro Milit&auml;rhilfe und &uuml;ber 43,3 Milliarden Euro zivile bilaterale Hilfe.<br>\nDas ist nicht nur abgeflossenes Geld, sondern auch Materialabgaben, Ausbildung und eingeplante Mittel f&uuml;r Folgejahre.<br>\nAuf der Habenseite steht das Ende der Energieabh&auml;ngigkeit von Moskau. Auf der Sollseite eine unbequeme Wahrheit: Deutschland hat die Abh&auml;ngigkeit nicht abgebaut, sondern verlagert. [&hellip;]<br>\nBaerbock selbst sagt heute, sie verstehe &bdquo;diese maskulinen Powergames&ldquo; ziemlich gut, und: &bdquo;Man darf keine Angst vor Gegenwind haben.&ldquo; Als pers&ouml;nliche Resilienz achtbar.<br>\nAls politische Haltung grenzt es an &Uuml;berheblichkeit angesichts der Kosten, die andere tragen. Ihr viraler Satz &bdquo;egal, was meine deutschen W&auml;hler denken&ldquo; war ein weiteres Beispiel daf&uuml;r. Dass solche S&auml;tze haften blieben, ist kein Zufall.<br>\nIm September 2026 gaben in einer Civey-Umfrage 76 Prozent an, Baerbock in Berlin nicht zu vermissen. In ihre Amtszeit fiel auch das Scheitern der deutschen Sicherheitsrats-Kandidatur. Die Bilanz wurde also nicht besser f&uuml;r die Gr&uuml;ne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/annalena-baerbock-und-der-preis-der-zeitenwende-was-deutschland-ihr-ukraine-kurs-bislang-gekostet-hat-10374509\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wegen Kommentar zu AfD-Wahlsieg? Kanzleramt verschiebt Telefonat zwischen Merz und Trump<\/strong><br>\nEin angesetztes Gespr&auml;ch zwischen Bundeskanzler Merz und US-Pr&auml;sident Donald Trump findet nicht statt. Ein m&ouml;glicher Zusammenhang mit Trumps Kommentar zum AfD-Wahlerfolg bleibt offen.<br>\nDie Bundesregierung hat ein bereits terminiertes Telefonat zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Pr&auml;sident Donald Trump kurzfristig abgesagt. Das teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin mit. Ein neuer Termin sei bislang nicht vereinbart.<br>\nAnlass des urspr&uuml;nglich f&uuml;r Mittwoch geplanten Gespr&auml;chs sollte der 25. Jahrestag der Terroranschl&auml;ge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten sein. Gr&uuml;nde f&uuml;r die Verschiebung nannte Kornelius nicht.<br>\nAuf die Frage, ob die Absage mit j&uuml;ngsten &Auml;u&szlig;erungen Trumps zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zusammenh&auml;nge, &auml;u&szlig;erte sich der Regierungssprecher nicht direkt. Er verwies stattdessen auf fr&uuml;here Aussagen des Kanzlers: Merz habe wiederholt &bdquo;in abstrakter Weise&ldquo; deutlich gemacht, dass Eingriffe oder Kommentierungen der deutschen Innenpolitik &ndash; insbesondere im Zusammenhang mit Wahlen &ndash; f&uuml;r ihn &bdquo;nicht in Frage kommen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/kanzleramt-verschiebt-verschiebt-telefonat-zwischen-merz-und-trump-regierung-schweigt-zu-gruenden-10376700\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kriegs&uuml;bungen in Gr&ouml;nland (III)<\/strong><br>\nDie EU festigt im Einflusskampf mit den USA ihre Stellung auf Gr&ouml;nland; mehrere NATO-Staaten Europas, darunter Deutschland, haben erneut ein Man&ouml;ver auf der Insel gestartet. EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen hielt sich am Sonntag und am Montag in Nuuk auf, um dort die Vergabe von 200 Millionen Euro vor allem f&uuml;r Rohstoff- und Infrastrukturprojekte anzuk&uuml;ndigen. Der Bau neuer Infrastruktur ist erforderlich, um Gr&ouml;nlands Rohstoffe abtransportieren zu k&ouml;nnen. Zugleich hat am Montag ein NATO-Man&ouml;ver begonnen, bei dem elf europ&auml;ische NATO-Staaten ganz ohne jede Beteiligung von US-Streitkr&auml;ften Operationen auf gr&ouml;nl&auml;ndischem Territorium proben. Die Bundeswehr beteiligt sich mit Milit&auml;rbeobachtern und mit logistischer Unterst&uuml;tzung. Hintergrund der europ&auml;ischen Einflussma&szlig;nahmen, zu denen auch die Unterzeichnung einer neuen Partnerschaftsvereinbarung der EU mit Gr&ouml;nland z&auml;hlt, sind die v&ouml;llig ungebrochenen Bestrebungen der Trump-Administration, Gr&ouml;nland zu annektieren. W&auml;hrend Trump erneut Landkarten publiziert, auf denen die Insel den USA zugeschlagen wird, transportiert eine US-&Ouml;lfirma bereits ohne Genehmigung durch Nuuk Bohrausr&uuml;stung nach Gr&ouml;nland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10531\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Am letzten Rande &hellip;<\/strong><br>\nDie RAND Corporation, der f&uuml;r die US-Army wichtigste Beratungs-Thinktank, hat vor einiger Zeit nach intensiven Recherchen festgestellt, dass Russland stets defensiv reagiert und nie selber einen Konflikt aggressiv initiiert. Genauso war und ist es auch im Falle der Ukraine: Der Westen provoziert, Russland reagiert. Das hat leider, so muss Russland heute erkennen, im Westen zu einem falschen Sicherheitsgef&uuml;hl gef&uuml;hrt. In Russland w&auml;chst deshalb die Forderung an den Kreml, einmal selber aktiv zu werden, und nicht nur zu reagieren. Dmitri Trenin, Pr&auml;sident des RSMD, des Russischen Rates f&uuml;r internationale Angelegenheiten, hat dazu einen Kommentar geschrieben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/am-letzten-rande\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Drohne, die Deutschland ver&auml;ndert<\/strong><br>\nOb Russland den gescheiterten Angriff in Leipzig geplant hat oder nicht, ist unerheblich. So oder so handelt die Bundesregierung politisch unklug dabei, die Schuldfrage eindeutig zu beantworten.<br>\nWas die Bundesregierung unter Beweisen versteht, d&uuml;rfte den meisten Juristen die ein oder andere Sorgenfalte auf die Stirn zaubern. Indizien und Anhaltspunkte waren genug, um den Anschlag auf den Flughafen Leipzig\/Halle eindeutig Russland zuzuweisen. Nachrichtendienstliche Erkenntnisse w&uuml;rden in diese Richtung weisen, hie&szlig; es. Tatmuster w&uuml;rden sich &auml;hneln. Dass all das keine Beweise sind, ist bereits vielfach ausgef&uuml;hrt worden. Selbst wenn es jedoch stimmen und die Indizien die Bundesregierung in die richtige Richtung lenken sollten, hei&szlig;t das noch nicht, dass eine Schuldzuweisung, wie wir sie gerade erleben, tats&auml;chlich sinnvoll ist. Die Regierung bringt sich so selbst in Zugzwang und setzt eine Eskalationsspirale fort, aus der es eigentlich auszutreten g&auml;lte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-drohne-die-deutschland-verandert\">Roberto J. De Lapuente auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Venezuela f&auml;llt zur&uuml;ck in den Kolonialismus<\/strong><br>\nDonald Trumps Abkommen mit der venezolanischen F&uuml;hrung &uuml;bertr&auml;gt den USA die Kontrolle &uuml;ber das &Ouml;l des lateinamerikanischen Landes. Es markiert das Ende des venezolanischen Sozialvertrags, nach dem die &Ouml;lf&ouml;rderung eigentlich gemeinschaftlichen &ouml;konomischen Zielen dienen sollte.<br>\nAm vorletzten Wochenende verk&uuml;ndete US-Pr&auml;sident Donald Trump per Truth Social-Post, er habe den &raquo;gr&ouml;&szlig;ten &Ouml;l-Deal der Weltgeschichte&laquo; abgeschlossen. Im Rahmen dessen werden die USA die teilweise Kontrolle &uuml;ber die gewaltige Menge von 65 Milliarden Barrel venezolanischen &Ouml;ls &uuml;bernehmen. Die derzeitigen US-Reserven w&uuml;rden sich damit mehr als verdoppeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/venezuela-usa-oel-trump-chavez-maduro-imperialismus\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Zinsen f&uuml;r Staatsanleihen: Alles im normal spekulativen Bereich<\/strong><br>\n&Uuml;ber nichts wird derzeit mehr diskutiert als &uuml;ber die Zinsentwicklung bei Staatsanleihen. Ein Blick auf die Zahlen hilft, Panikmache von seri&ouml;ser Information zu unterscheiden. Nichts ist derzeit au&szlig;ergew&ouml;hnlich au&szlig;er dem Ausma&szlig; der Spekulation dar&uuml;ber, was die Notenbanken als N&auml;chstes tun werden. Das aber liegt vor allem daran, dass die Notenbanken selbst nicht wissen, was eine angemessene Reaktion auf den derzeitigen Angebotsschock ist.<br>\nBesonders im Fokus stehen die USA mit &ndash; wie alle Nichtswisser gerade wissen &ndash; 40 Billionen US-Dollar an Staatsschulden. Doch wo ist das Problem? Die Abbildung 1 zeigt, dass sich in den USA der langfristige Zins ein wenig vom kurzfristigen gel&ouml;st hat, aber nicht viel mehr als in fr&uuml;heren Phasen wie etwa in den Jahren 2021 und 2022. Der langfristige Zins folgt in der Tendenz immer dem kurzfristigen, aber niemals vollst&auml;ndig und perfekt. Das ist auch vollkommen klar, weil die M&auml;rkte (der f&uuml;r kurze Laufzeiten und der f&uuml;r lange) nicht voneinander getrennt sind, die Notenbank aber immer die volle Macht &uuml;ber den kurzfristigen Zins besitzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/09\/09\/zinsen-fuer-staatsanleihen-alles-im-normal-spekulativen-bereich\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Krankenkassen droht wom&ouml;glich Milliardenverlust<\/strong><br>\nMillionenschwere Darlehen f&uuml;r Immobilien, riskante Fonds und m&ouml;gliche Totalverluste: Dutzende Krankenkassen haben zahlreiche Fehlinvestments get&auml;tigt. Nun nennt die Bundesregierung erstmals eine m&ouml;gliche Schadensh&ouml;he.<br>\nDer Skandal um mutma&szlig;liche Milliardenverluste durch riskante Immobiliendeals bei den Krankenkassen und Kassen&auml;rztlichen Vereinigungen besch&auml;ftigt auch die Bundesregierung. Wie aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Gr&uuml;nen hervorgeht, wird derzeit unter anderem durch Bundes- und Landesbeh&ouml;rden untersucht, wie es zu den Fehlinvestments kommen konnte.<br>\nMehr Klarheit herrscht offenbar in der Frage, wie hoch der Schaden denn nun ausfallen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/krankenkassen-verluste-anlagen-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Milliard&auml;re bek&auml;mpfen Reichensteuer &ndash; mit 150 Millionen Dollar<\/strong><br>\nIm November stimmt Kalifornien dar&uuml;ber ab, ob Nettoverm&ouml;gen von &uuml;ber einer Milliarde Dollar (!) mit f&uuml;nf Prozent besteuert werden.<br>\nIm vergangenen Herbst hatten Gewerkschaften des Gesundheitswesens in Kalifornien eine Initiative lanciert, welche die etwa 200 Milliard&auml;re des Bundesstaates mit einer einmaligen Steuer von 5 Prozent zur Kasse bitten m&ouml;chte. Diese Initiative wird als ein erster Versuch gesehen, das immense Ungleichgewicht des Reichtums ein wenig zu korrigieren. Von der Steuer betroffen w&auml;ren auch nicht gemeinn&uuml;tzige &laquo;Trusts&raquo;, in die Milliard&auml;re ihre Verm&ouml;gen verschieben.<br>\nDie Einnahmen aus der Milliard&auml;rssteuer, die einmalig f&uuml;r das Jahr 2026 erhoben w&uuml;rde, w&auml;ren zweckgebunden zur Finanzierung der Gesundheitsversorgung, von Schulen und von Lebensmittelhilfen.<br>\nDie Betroffenen etwa 200 kalifornischen Dollar-Milliard&auml;re vertrauten anf&auml;nglich darauf, die Initiative w&uuml;rde f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt. Zudem erwarteten sie vom demokratischen Gouverneur Gavin Newsom, der selber aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden gegen diese Reichensteuer ist, dass er sie in Verhandlungen mit den Initiantinnen und Initianten derart abschw&auml;chen w&uuml;rde, dass die Superreichen nicht mehr viel zu bef&uuml;rchten h&auml;tten.<br>\nNun aber kommt die Initiative mit der Bezeichnung &laquo;Proposition 40&raquo; im November an die Urnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/frau-mann\/gleichstellung\/milliardaere-bekaempfen-reichensteuer-mit-150-millionen-dollar\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Nach Pisa: Riesa<\/strong><br>\nDas Schulsystem der DDR war dem der Bundesrepublik in vielem &uuml;berlegen. Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r die ideologische Entr&uuml;mpelung der deutschen Bildungspolitik<br>\nEs muss einfach mal gesagt werden: W&auml;re 1990 im Einigungsvertrag zwischen BRD und DDR vereinbart worden, dass &uuml;berall in Deutschland das DDR-Schulsystem gelten solle, h&auml;tte Deutschland bei der Pisa-Studie 2001 einen Platz auf dem Siegertreppchen bekommen. [&hellip;]<br>\nNur m&auml;&szlig;ig zugespitzt hei&szlig;t das: Wenn man vom DDR-Ideal der Erziehung zur allseitig entwickelten sozialistischen Pers&ouml;nlichkeit das &bdquo;sozialistisch&ldquo; streicht, hat man eine weit fortschrittlichere Grundlage f&uuml;r ein Schulsystem als die westdeutsche Dreigliedrigkeit. Denn die Vorstellung von den handwerkenden Hauptsch&uuml;lern, rechenschiebenden Realsch&uuml;lern und gro&szlig;gelehrten Gymnasiasten beruht auf einer beruflichen Schichtung der Gesellschaft, wie sie eher in fr&uuml;hen Industriegesellschaften anzutreffen ist als in sich entwickelnden Wissensgesellschaften.<br>\nAuch da lauert schon wieder ein Sakrileg: Die Gesamtschule besser als das Hauptrealgymnasiumssystem? Hatten nicht bei der Pisa-Studie die Gesamtsch&uuml;ler besonders schlecht abgeschnitten? Die Gesamtsch&uuml;ler in Westdeutschland: ja; die Gesamtsch&uuml;ler in England oder Japan: nein. Und die Gesamtschulen der alten BRD mit denen der DDR in einen Topf zu werfen w&auml;re etwa so wie die Gleichsetzung von Gesamtschulen und Comprehensive Schools. Was in Westdeutschland als Gesamtschule verkauft wurde, waren ideologisch begr&uuml;ndete Menschenversuche, f&uuml;r die das Wort &bdquo;Fehler&ldquo; viel zu harmlos ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Nach-Pisa-Riesa\/!1090084\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Eine schlechte Begr&uuml;ndung und die wahren Motive f&uuml;r die aggressive Ausforschung der Bankkunden<\/strong><br>\nEin Newsletter des Financial Intelligence Units (FIU) des Bundeskriminalamts macht deutlich, wie grotesk &uuml;bersteigert die Ambition der Bankenregulierer ist, durch laufende, detaillierte Ausforschung aller Bankkunden Terroranschl&auml;ge zu verhindern. Das l&auml;sst sich nur durch v&ouml;lligen Realtit&auml;tsverlust erkl&auml;ren oder dadurch, dass das Verhindern von Geldw&auml;sche und Terrorfinanzierung nur ein Vorwand ist. Zwei alternative Motive dr&auml;ngen sich auf.<br>\nIn einem Gerichtsverfahren wegen der K&uuml;ndigung des Sparkassenkontos eines regierungskritischen Bloggers aufgrund eines angeblichen Terrorfinanzierungsverdachts, berief sich die Sparkasse auf den Newsletter des Financial Intelligence Units (FIU) des Bundeskriminalamts (&bdquo;Newsletter &ndash; Anhaltspunktepapier, Ausgabe Nr. 11\/August 2014&ldquo;). Die Sparkasse verlor das Verfahren, weil sie ihren unplausiblen Anfangsverdacht nicht &uuml;berpr&uuml;ft hatte.<br>\nDer Newsletter des FIU ist wegen der Formulierungen interessant, mit denen darin die v&ouml;llig &uuml;bersteigerte Ambition bei der Verhinderung der Terrorismusbek&auml;mpfung offen ausgesprochen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/newsletter-fiu\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die China vorgeworfene Kontrolle und &Uuml;berwachung der Bev&ouml;lkerung findet in Deutschland und in der EU auf breiter Ebene statt. Bereits im Jahr 2016 hatte Norbert H&auml;ring das Buch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33851\">&bdquo;Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen &ndash; Der Weg in die totale Kontrolle&ldquo;<\/a> geschrieben. Diese Kontrolle wird nun immer offensichtlicher. Und 2017 hat Jens Berger darauf hingewiesen, dass es nicht so einfach ist, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39271\">bargeldlos gegen Geldw&auml;sche und Kriminalit&auml;t<\/a> vorzugehen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Sachsen Anhalt: BSW will als einzige Partei mit AfD sprechen<\/strong><br>\nW&auml;hrend CDU, SPD, Gr&uuml;ne und Linke Gespr&auml;che mit der AfD ablehnen, nimmt das BSW das Angebot an. Themen sollen Energie, Bildung und Frieden sein.<br>\nNach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt will das BSW als einzige Partei Gespr&auml;che mit der AfD &uuml;ber eine m&ouml;gliche Zusammenarbeit f&uuml;hren. &bdquo;Der Landesvorstand des BSW Sachsen-Anhalt hat einstimmig beschlossen, seiner Linie treu zu bleiben und mit allen Parteien im neuen Landtag das Gespr&auml;ch zu suchen&ldquo;, sagte ein Sprecher der Partei der Deutschen Presse-Agentur. Themen des Treffens mit der AfD sollen Energieversorgung, Bildung und Friedenspolitik sein.<br>\nZuvor hatten Vertreter von CDU, SPD, Gr&uuml;nen und Linken das Gespr&auml;chsangebot der AfD ausgeschlagen. BSW-Spitzenkandidat Thomas Schulze kritisierte diese Absagen als &bdquo;schlechten politischen Umgang&ldquo; und als kein gutes Zeichen f&uuml;r die demokratische Kultur.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/bsw-will-als-einzige-partei-mit-afd-in-sachsen-anhalt-sprechen-10377810\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wegner schaut Basketball<\/strong><br>\nErst waren sie nur unf&auml;hig, nun interessiert sich kaum jemand f&uuml;r sie: Das Personal der Berliner Senatskoalition kam durch eine Negativauslese in seine &Auml;mter und gl&auml;nzt dort durch Mangel an &bdquo;Verantwortungsbewusstsein, Kompetenz, Professionalit&auml;t&ldquo;. Das alles jedenfalls sprach Franziska Giffey (SPD), abgehalfterte Bundesministerin, gewesene Regierende B&uuml;rgermeisterin und nach den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus wahrscheinlich Ex-Senatorin, im Interview mit dem &bdquo;Tagesspiegel&ldquo; Anfang Juli Senatschef Kai Wegner (CDU) ab. Sie selbst bestreitet ihren Wahlkampf neben abf&auml;lligen Bemerkungen mit einem Kochbuch, der Einweihung von 93 Meter Zaun um ein Umspannwerk und Schornsteinfegen in ihrem Wahlkreis. In ihrer eigenen Partei gilt sie als W&auml;hlerschreck. Bei der Aufstellung der Landesliste erhielt sie keinen sicheren Listenplatz.<br>\nWegner bem&uuml;ht sich, dem Bild zu gen&uuml;gen, das seine W&auml;hler und Giffey von ihm haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/wegner-schaut-basketball-4818016\/\">unsere zeit<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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