{"id":156088,"date":"2026-09-11T08:54:32","date_gmt":"2026-09-11T06:54:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088"},"modified":"2026-09-11T08:54:32","modified_gmt":"2026-09-11T06:54:32","slug":"hinweise-des-tages-5180","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h01\">Jeffrey Sachs: &bdquo;Die gef&auml;hrlichste Konstellation, die Europa seit vielen Jahrzehnten gesehen hat&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h02\">Achtung Satire! | Demokratiehilfe nach deutscher Art<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h03\">Dobrindt verteidigt seinen Kurs &ndash; die Opposition &uuml;bt Kritik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h04\">Kanzler unter Druck: Nach Aussage &uuml;ber &bdquo;ethnische S&auml;uberung&ldquo; &ndash; Historiker kritisieren Wortwahl von Merz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h05\">Ukraine entdeckt Drohnendaten als Ressource: Wie aus Kriegseins&auml;tzen ein neuer Markt entsteht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h06\">&laquo;Haaretz&raquo;: &laquo;VAE hatten Netanyahu vor Hamas-&Uuml;berfall gewarnt&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h07\">Deutsche Universit&auml;ten sind Komplizen der israelischen Wasser-Apartheid<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h08\">If the EU is determined to wage a trade war against China, then let it try: Global Times editorial<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h09\">Kommunalwahl Niedersachsen: Soziale Infrastruktur ausbauen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h10\">Existenznot vor Gericht: Eilverfahren gegen Jobcenter mehr als verdoppelt: Organisationen warnen vor weiteren sozialen Einschnitten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h11\">VW plant Kahlschlag: 16 Milliarden Euro f&uuml;r Stellenabbau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h12\">Sanierung des Schienennetzes wird laut Bahn-Chefin l&auml;nger dauern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h13\">Italien setzt zum zehnten Mal deutsches Rettungsschiff fest<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h14\">Freigelassene Journalistin berichtet: Kinder als politische Gefangene in Syrien <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156088#h15\">Der digitale Euro kommt: Wie die EU das Bargeld verdr&auml;ngt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Jeffrey Sachs: &bdquo;Die gef&auml;hrlichste Konstellation, die Europa seit vielen Jahrzehnten gesehen hat&ldquo;<\/strong><br>\nJeffrey Sachs sagt im Interview mit dem World News Monitor: Deutschland und Russland benutzen ein Vokabular wie 1939. Ein kleiner Fehler auf einer Seite kann einen hei&szlig;en Krieg ausl&ouml;sen.<br>\nDer &Ouml;konom und Diplomat Jeffrey D. Sachs mahnt seit Monaten, dass die kriegerische Rhetorik zwischen dem Westen und Russland zu einem Krieg zwischen den Atomm&auml;chten f&uuml;hren kann. Sachs sagt im Interview mit dem World News Monitor: Kriege zwischen Gro&szlig;m&auml;chten beginnen selten mit einer expliziten Entscheidung, in den Krieg zu ziehen. Sie beginnen &bdquo;mit einem Zwischenfall, einer Zuschreibung, einer Vergeltung und einer Maschinerie der Mobilisierung, die niemand anhalten kann&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/10\/jeffrey-sachs-die-gefaehrlichste-konstellation-die-europa-seit-vielen-jahrzehnten-gesehen-hat\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Achtung Satire! | Demokratiehilfe nach deutscher Art<\/strong><br>\nAusgerechnet zum Beginn der russischen Duma-Wahl schlie&szlig;t Deutschland das letzte russische Generalkonsulat im Westen. Das Bonner Wahllokal f&auml;llt weg, Tausende m&uuml;ssen ausweichen. Zufall, Symbolpolitik oder diplomatischer Kinderstreich? Der Kalender jedenfalls hat schwarzen Humor &ndash; und Berlin offenbar einen sehr eigenen Sinn f&uuml;r Timing.<br>\nMan muss der deutschen Au&szlig;enpolitik eines lassen, wenn sie Demokratie f&ouml;rdert, kennt sie keine halben Sachen. Russland w&auml;hlt vom 18. bis 20. September sein Parlament. Deutschland schlie&szlig;t das letzte russische Generalkonsulat im Westen am 18. September. Timing kann man lernen. Oder haben. Das Bonner Wahllokal war bereits eingerichtet. Nummer 8322, Waldstra&szlig;e 42. Am 20. September h&auml;tten dort russische Staatsb&uuml;rger in Deutschland ihre Stimme zur Duma-Wahl abgeben k&ouml;nnen. Nun eben nicht.<br>\nDer demokratische Rechtsstaat Deutschland verbietet selbstverst&auml;ndlich niemandem zu w&auml;hlen. Er entfernt nur rechtzeitig das Wahllokal. Das ist ein Unterschied. Wer im Rheinland wohnt, darf weiterhin frei entscheiden, ob er f&uuml;r die Aus&uuml;bung seines Wahlrechts nach Berlin f&auml;hrt. Aus K&ouml;ln sind es schlie&szlig;lich nur einige Hundert Kilometer. Demokratie darf auch einmal etwas kosten. Andere Menschen fliegen f&uuml;r ein Wochenende nach Mallorca.<br>\nDas Ausw&auml;rtige Amt brachte den neuen Servicegedanken bereits auf seine k&uuml;rzeste Formel, &bdquo;Klar, das wird eingeschr&auml;nkt.&ldquo;(1) Sch&ouml;ner kann Verwaltung politische Philosophie kaum verdichten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/demokratiehilfe-nach-deutscher-art\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Dobrindt verteidigt seinen Kurs &ndash; die Opposition &uuml;bt Kritik<\/strong><br>\nInnenminister Dobrindt warnt vor hybrider Kriegsf&uuml;hrung und verteidigt seinen harten Kurs bei der Migration. Gr&uuml;ne und Linke kritisieren K&uuml;rzungen bei der politischen Bildung. [&hellip;]<br>\nGleichzeitig benenne die Bundesregierung &ldquo;klar auch die T&auml;ter&rdquo; hybrider Angriffe, sagte Dobrindt. Er verteidigte dabei die Zuweisung der Verantwortung f&uuml;r den Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig als &ldquo;m&ouml;glich und notwendig&rdquo;. Kritikern daran warf Dobrindt vor: Wer &ldquo;st&auml;ndig nach Beweisen ruft und dabei Belege bewusst ignoriert, der zeigt keine gesunde Skepsis, sondern der betreibt kranke Sabotage.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/politik\/deutschland\/dobrindt-migration-sicherheit-spioage-100.html\">ZDF heute<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Wenn die Bundesregierung denn mal Belege und Beweise ver&ouml;ffentlichen w&uuml;rde! Aber wichtig ist: wer danach fragt, ist ganz, ganz b&ouml;se! Hat noch irgendwer Fragen, wo der wahre Faschismus in Deutschland zu Hause ist?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kanzler unter Druck: Nach Aussage &uuml;ber &bdquo;ethnische S&auml;uberung&ldquo; &ndash; Historiker kritisieren Wortwahl von Merz<\/strong><br>\nHistoriker widersprechen der scharfen Wortwahl von Friedrich Merz zur AfD. CDU-Vordenker R&ouml;dder und Wissenschaftler Wolffsohn sehen in den Remigrationspl&auml;nen der Partei keine &bdquo;ethnische S&auml;uberung&ldquo;.<br>\nNach dem AfD-Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt hatte Friedrich Merz der Partei am Mittwoch vorgeworfen, eine &bdquo;ethnische S&auml;uberung&ldquo; zu planen. Zwei Historiker widersprechen dieser Aussage nun deutlich. Die &bdquo;Bild&ldquo; zitiert Andreas R&ouml;dder, Professor f&uuml;r Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz und selbst CDU-Mitglied: &bdquo;Was die AfD migrationspolitisch fordert, mag man ablehnen. Eine ethnische S&auml;uberung, wie wir sie aus der Geschichte kennen und die stets mit Gewaltma&szlig;nahmen verbunden war, ist es nicht&ldquo;, sagte er demnach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6aa2479010ace60edb0f7055\/kanzler-unter-druck-nach-aussage-ueber-ethnische-saeuberung-historiker-kritisieren-wortwahl-von-merz.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>AfD will Merz wegen &raquo;verleumderischer Beleidigung&laquo; anzeigen<\/strong><br>\nDie AfD-Fraktion im Bundestag hat nach eigenen Angaben Strafanzeige gegen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erstattet. Anlass sei die Rede des Bundeskanzlers w&auml;hrend der Haushaltsberatungen im Bundestag am Mittwoch, schrieb die AfD-Fraktion im Onlinedienst X. Merz hatte der in Teilen rechtsextremen Partei vorgeworfen, deren Konzept der sogenannten Remigration sei &raquo;nichts anderes als eine ethnische S&auml;uberung nach Hautfarbe und Herkunft&laquo;.<br>\nDer Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der AfD-Fraktion, Stephan Brandner, schrieb auf der Webseite der Partei, die Anzeige richte sich gegen eine &raquo;verleumderische Beleidigung&laquo; des Kanzlers. Die &Auml;u&szlig;erungen von Merz seien &raquo;strafrechtlich relevant&laquo; und &raquo;vollkommen inakzeptabel&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-09\/afd-fraktion-strafanzeige-friedrich-merz-remigration-bundestag\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ukraine entdeckt Drohnendaten als Ressource: Wie aus Kriegseins&auml;tzen ein neuer Markt entsteht<\/strong><br>\nDie Informationen und Videos, die Kampfdrohnen im Ukraine-Russland-Krieg sammeln, sind bei KI-Firmen und R&uuml;stungsunternehmen hei&szlig; begehrt. Es ist ein Marktplatz entstanden, ohne jede Regulierung.<br>\nDie Schlachtfelder in der Ukraine sind &uuml;bers&auml;t mit den &Uuml;berresten von Drohnen, die sich mittlerweile fest als entscheidende Waffe der modernen Kriegsf&uuml;hrung etabliert haben. Doch hinter all den Tr&uuml;mmern verbirgt sich eine neue Goldgrube f&uuml;r die Verteidigungsindustrie. Denn die von Drohnen generierten Daten werden die Kriege, in denen sie zum Einsatz kommen, bei weitem &uuml;berdauern und zunehmend Teil einer KI-Architektur, die sogar unser ziviles Leben pr&auml;gt. Bei jedem Flug erfassen unbemannte Systeme Tausende von Datenpunkten, von Fotos und Videos bis zu Steuerbefehlen. Zusammengetragen zeigen diese Aufzeichnungen, wie Mensch und Maschine &ndash; denn die Drohnen werden noch immer meist von Soldaten gesteuert &ndash; auf sich st&auml;ndig &auml;ndernde &auml;u&szlig;ere Umst&auml;nde reagiert haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/ukraine-entdeckt-drohnendaten-als-ressource-wie-aus-kriegseinsaetzen-ein-neuer-problematischer-markt-entsteht-1762026\/\">t3n<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&laquo;Haaretz&raquo;: &laquo;VAE hatten Netanyahu vor Hamas-&Uuml;berfall gewarnt&raquo;<\/strong><br>\nEin weiteres Indiz, dass Israels Regierung den grausamen Terrorakt zuliess, um dem Ziel eines Grossisraels n&auml;her zu kommen.<br>\nDie israelische Zeitung &laquo;Haaretz&raquo; st&uuml;tzt sich auf ein bevorstehendes Buch der Journalisten Shlomi Eldar und Ruth Yuval: Der Pr&auml;sident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, habe Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanyahu rund zehn Tage vor dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 pers&ouml;nlich telefonisch davor gewarnt.<br>\nLaut &laquo;Haaretz&raquo; rief bin Zayed vom Pr&auml;sidentenpalast in Abu Dhabi aus an. Das Gespr&auml;ch habe 45 Minuten gedauert. Bin Zayed soll Netanyahu dar&uuml;ber informiert haben, dass der damalige Hamas-Chef in Gaza, Yahya Sinwar, eine grosse milit&auml;rische Operation gegen Israel plane, die zu Blutvergiessen f&uuml;hren und die gesamte Region destabilisieren k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/haaretz-vae-hatten-netanyahu-vor-hamas-ueberfall-gewarnt\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>Was wusste Netanjahu vor dem 7. Oktober?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156065\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutsche Universit&auml;ten sind Komplizen der israelischen Wasser-Apartheid<\/strong><br>\nDeutsche Universit&auml;ten unterhalten umfangreiche Forschungsbeziehungen zu israelischen Institutionen &ndash; selbst dann, wenn diese Partnerschaften mit der zunehmend brutalen Besatzung Pal&auml;stinas verflochten sind. Eine neue Untersuchung von Not In Our Name an der TU Berlin legt die Verbindungen des mit deutschen &ouml;ffentlichen Mitteln finanzierten MedWater-Projekts zum israelischen Wasserunternehmen Mekorot und der Ariel University offen. Prof. Sabine Broeck sprach mit Mitgliedern von Not In Our Name und der Academic Boycott Conference Germany (ABC DE), die in lokalen und bundesweiten Kampagnen gegen den Genozid am pal&auml;stinensischen Volk aktiv sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/gesellschaft\/deutsche-universitaeten-sind-komplizen-der-israelischen-wasser-apartheid\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>If the EU is determined to wage a trade war against China, then let it try: Global Times editorial<\/strong><br>\nThe EU is currently grappling with a combination of slowing economic growth, political polarization, social division, and strategic turbulence in its relations with Russia and the US. China should have been a strategic partner helping the EU resolve its problems, but it has mistakenly been treated as the problem itself. This is a major strategic miscalculation on the part of the EU, and a regrettable one.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202609\/1370198.shtml\">Global Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kommunalwahl Niedersachsen: Soziale Infrastruktur ausbauen<\/strong><br>\nIn wenigen Tagen gilt es in Niedersachen. Am 13. September findet im Land, von Nordsee bis Harz, vom Emsland bis L&uuml;neburg, die Kommunalwahl statt. Sie steht notgedrungen auch unter dem Eindruck des demokratisch verheerenden Wahlausgangs in Sachsen-Anhalt. Die Verunsicherung ist &uuml;berall sp&uuml;rbar. Viele Menschen, die ihre finanzielle Lage als schlecht beurteilen, haben den rechtsextremistischen Hardlinern ihre Stimme gegeben. Eine Antwort guter Kommunalpolitik muss darin bestehen, den sozialen Gedanken zu st&auml;rken und in den Fokus des Handelns zu r&uuml;cken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de\/aktuelles\/news\/kommunalwahl-niedersachsen-soziale-infrastruktur-ausbauen\/\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Existenznot vor Gericht: Eilverfahren gegen Jobcenter mehr als verdoppelt: Organisationen warnen vor weiteren sozialen Einschnitten<\/strong><br>\nEine heute von Tacheles e.V. in Berlin vorgelegte Expertise zeigt einen alarmierenden Anstieg sozialrechtlicher Auseinandersetzungen: 2026 nahmen Widerspr&uuml;che und Klagen gegen Jobcenterbescheide deutlich zu, die Zahl gerichtlicher Eilverfahren hat sich binnen eines Jahres sogar mehr als verdoppelt. Hauptgrund f&uuml;r diese Entwicklung ist laut Expertise der hohe materielle Druck auf Menschen mit niedrigen Einkommen. Tacheles, Sanktionsfrei und der Republikanische Anw&auml;ltinnen- und Anw&auml;lteverein (RAV) warnen anl&auml;sslich der laufenden Haushaltsberatungen im Bundestag daher eindringlich vor weiteren Leistungsk&uuml;rzungen und sozialen Einschnitten.<br>\nBundesweit wurden 2025 rund eine halbe Million Widerspr&uuml;che gegen Jobcenter-Entscheidungen eingelegt. 2026 hat sich die Dynamik noch einmal versch&auml;rft:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/260910_PM_Final-2.pdf\">Tacheles e.V. [PDF]<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>VW plant Kahlschlag: 16 Milliarden Euro f&uuml;r Stellenabbau<\/strong><br>\nVolkswagen plant massive Einschnitte: Bis zu 60.000 Stellen sollen wegfallen, vier deutsche Werke k&ouml;nnten schlie&szlig;en &ndash; Kosten von bis zu 16 Milliarden Euro stehen im Raum.<br>\nVolkswagen beziffert die Kosten f&uuml;r den geplanten Abbau von rund 60.000 Stellen sowie die m&ouml;gliche Schlie&szlig;ung von vier deutschen Autowerken auf insgesamt etwa 16 Milliarden Euro. Dies geht aus einem Beschluss des Aufsichtsrats vom vergangenen Donnerstag sowie aus weiteren internen Dokumenten hervor, die dem &ldquo;Spiegel&rdquo; vorliegen.<br>\nF&uuml;r das m&ouml;gliche Ende der Autoproduktion in den VW-Werken Zwickau und Emden im Jahr 2031 hat der Wolfsburger Konzern jeweils zwei Milliarden Euro eingeplant. Die Werke in Hannover (VW Nutzfahrzeuge, 2032) und Neckarsulm (Audi, 2034) sind mit ebenfalls jeweils rund zwei Milliarden Euro kalkuliert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/aktuelles\/wirtschaft\/id_101429716\/vw-plant-bis-zu-60000-stellen-abzubauen-vier-werke-stehen-zur-debatte.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Sanierung des Schienennetzes wird laut Bahn-Chefin l&auml;nger dauern<\/strong><br>\nVier Generalsanierungen wichtiger Bahnstrecken pro Jahr sind zu viele &ndash; sagt Bahn-Chefin Evelyn Palla. K&uuml;nftig sollen zwei, maximal drei geschafft werden.<br>\nDie Deutsche Bahn ben&ouml;tigt f&uuml;r die Sanierung des Schienennetzes noch Zeit. Vor allem die Generalsanierung wichtiger Bahnstrecken wird nach Aussage von Bahn-Chefin Evelyn Palla l&auml;nger dauern als derzeit geplant. Eine &Uuml;berarbeitung des Konzepts habe gezeigt, dass vier solcher Sanierungen pro Jahr zu viel seien, sagte Palla. Sie rechne in Zukunft mit zwei, bei besonderen technischen Notwendigkeiten auch drei Generalsanierungen pro Jahr. Das &uuml;berarbeitete Konzept werde mit dem Bundesverkehrsministerium abgestimmt und solle bald vorgestellt werden. Genaue Jahreszahlen wollte Palla nicht nennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/mobilitaet\/bus-bahn\/deutsche-bahn-sanierung-des-schienennetzes-wird-laut-bahnchefin-evelyn-palla-laenger-dauern-a-cd51885f-e1d1-4d70-b5e9-8a4711abdeb1\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Italien setzt zum zehnten Mal deutsches Rettungsschiff fest<\/strong><br>\nItalienische Beh&ouml;rden gehen erneut gegen die deutsche Justice Fleet vor. Laut der Rettungsallianz deckt Italien so &raquo;t&ouml;dliche Folgen&laquo; der europ&auml;ischen Politik auf.<br>\nDas deutsche Schiff &raquo;Humanity 2&laquo; wurde von italienischen Beh&ouml;rden f&uuml;r 15 Tage im Hafen von Lampedusa festgesetzt. Dies ist laut der Justice Fleet, einer Allianz ziviler Such- und Rettungsorganisationen, die zehnte derartige Ma&szlig;nahme gegen eines ihrer Schiffe. Zwangsaufenthalte im Hafen summieren sich demnach f&uuml;r deutsche Schiffe, die im Mittelmeer nach Migranten in Not suchen, auf 1.200 Tage. F&uuml;r das Schiff wird au&szlig;erdem eine Geldstrafe von 4.000 Euro f&auml;llig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2026-09\/seenotrettung-mittelmeer-italien-matteeo-piantedosi-justice-fleet-humanity-2-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Freigelassene Journalistin berichtet: Kinder als politische Gefangene in Syrien <\/strong><br>\nDie deutsche Journalistin Eva Maria Michelmann spricht erstmals &ouml;ffentlich dar&uuml;ber, was ihr in syrischer Gefangenschaft angetan wurde und unter welchen Bedingungen sie in offiziellen syrischen Gef&auml;ngnissen ohne Anklage festgehalten wurde. Als eine von vielen Journalisten, die inhaftiert wurden, aber auch eine der wenigen, die so eine Gefangenschaft verlassen durften, bietet die Journalistin einen Einblick in die Realit&auml;t politischer Gefangener im heutigen Syrien. Die Details ihrer Mitgefangenen schockieren: Einige sind nicht mal alt genug, um zu laufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/freigelassene-journalistin-berichtet-kinder-als-politische-gefangene-in-syrien\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der digitale Euro kommt: Wie die EU das Bargeld verdr&auml;ngt<\/strong><br>\nDie EU verspricht, der digitale Euro solle Bargeld nur erg&auml;nzen. Doch Ausnahmeregeln, Automaten und Geb&uuml;hren dr&auml;ngen Scheine und M&uuml;nzen leise aus dem Alltag.<br>\nBargeld ist staatliches Geld. Bargeld kann man in den eigenen H&auml;nden halten &ndash; zumindest bis jetzt. Denn die monet&auml;re Verbindung zwischen B&uuml;rgern und Staat soll enger werden und digital. Auf der ganzen Welt arbeiten Zentralbanken daran, staatliches Geld in elektronischer Form verf&uuml;gbar zu machen. Die Br&uuml;cke zwischen den W&auml;hrungsinstitutionen ist die Bank f&uuml;r Internationalen Zahlungsausgleich in Basel. Als Agust&iacute;n Carstens an ihrer Spitze stand, sprach er von einem m&ouml;glichen Bargeldersatz.<br>\nEr sagte 2019 in Dublin: &bdquo;F&uuml;r jemanden, der auf dem Heimweg von der Arbeit noch kurz beim Supermarkt Halt macht, &auml;ndert sich nicht viel. Er oder sie h&auml;tte nicht mehr die M&ouml;glichkeit, bar zu bezahlen. Alle Eink&auml;ufe w&uuml;rden elektronisch abgewickelt. Doch hier zeigt sich der erste Unterschied: Digitales Zentralbankgeld ist nicht unbedingt anonym wie Bargeld.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/der-digitale-euro-kommt-wie-die-eu-dem-bargeld-den-stecker-zieht-10375383\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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