{"id":1561,"date":"2006-07-03T09:48:33","date_gmt":"2006-07-03T07:48:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=1561"},"modified":"2006-08-30T10:46:43","modified_gmt":"2006-08-30T08:46:43","slug":"hinweise-des-tages-124","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1561","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Internationale Studie: Die Sportpresse als &bdquo;weltbeste Werbeagentur&ldquo;.<\/strong><br>\nEin bedeutender Antreiber der wachsenden &ouml;konomischen Bedeutung von Sport sei die &laquo;globale Gesch&auml;ftspartnerschaft&raquo; zwischen der Sportindustrie und der Sportpresse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2006\/06\/30\/em\/articleE8KHJ.print.html\">Neue Z&uuml;rcher Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Joachim Jahnke: Deutschland im Vergleich: Stagnierende Arbeitskosten = schlechte Binnenkonjunktur = stagnierende Besch&auml;ftigung.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jjahnke.net\/rundbr11.html\">Joachim Jahnke<\/a><\/li>\n<li><strong>Zynische Unkenntnis der Lage: Die deutschen Universit&auml;ten sind unterfinanziert.<\/strong><br>\nGanz gleich, welche Kennzahl man heranzieht, vom Anteil der Hochschulausgaben am Inlandsprodukt bis zur Zahl der Studenten je Professor oder der Zahl abwandernder Forscher &ndash; der Befund ist immer derselbe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360\/Doc%7EE524C2685418F40ED99E47D1EC77C8437%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html\">faz<\/a><\/li>\n<li><strong>Studienkredite sind keineswegs &bdquo;sozialvertr&auml;glich&ldquo;, sondern vielmehr verfassungswidrig. Einen Gutteil er Geb&uuml;hreneinnahmen m&uuml;ssen die Hochschulen an die Banken &uuml;berweisen.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen-forschen\/archiv\/30.06.2006\/2630617.asp#art\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsches Studentenwerk: Die die soziale Schieflage im deutschen Hochschulsystem wird durch Studiengeb&uuml;hren noch versch&auml;rft.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=165839\">Informationsdienst Wissenschaft<\/a><\/li>\n<li><strong>Mindestlohn f&uuml;r Leiharbeiter.<\/strong><br>\nDer DGB hat einen Tarifvertrag abgeschlossen, der nicht nur bei den Gewerkschaftern heftig umstritten ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2006\/26\/06260601.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Allianz: Die Dienstleistungsgesellschaft geht den Weg der Industriegesellschaft und schmelzt die Arbeit ab.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2006\/26\/06260102.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Heiner Flassbeck: Gleiches Recht f&uuml;r alle Krankenkassen.<\/strong><br>\nWettbewerb unter Krankenversicherern kann nur unter gleichen Bedingungen stattfinden.<br>\nQuelle: <em>Nicht mehr erreichbar (30.08.2006)<\/em><\/li>\n<li><strong>Die unteren Schichten haben die gesundheitsgef&auml;hrdendsten Jobs und die schlechtere medizinische Versorgung<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/07\/01\/a0240.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Herausgeber der Los Angeles Times, Dean Baquet, und der New York Times, Bill Keller, wehren sich gegen die Kampagne der Bush-Regierung, dass ihre Zeitungen mit der Ver&ouml;ffentlichung der illegalen internationalen Konten&uuml;berwachung durch US-Geheimdienst Geheimnisse verraten worden seien oder die nationale Sicherheit aufs Spiel gesetzt worden sei.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2006\/07\/01\/opinion\/01keller.html?_r=1&amp;pagewanted=print&amp;oref=slogin\">New York Times<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Wir haben zwar Integrationsprobleme, aber kein Einwanderungsproblem.<\/strong><br>\nDie oft behauptete &ldquo;Zuwanderung in die Sozialsysteme&rdquo; ist statistisch nicht nachweisbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/90499.html?mode=print\">Financial Times<\/a>\n<p><em>Anmerkung: Der Migrationsbericht 2005 der Bundesregierung zeigt, wie irref&uuml;hrend der SPIEGEL-Alarm &bdquo;Ansturm der Armen&ldquo; oder die Schreckensmeldung des<\/em> <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,422371,00.html\">manager-magazins<\/a> <em>&bdquo;Wir bluten aus&ldquo; sind. Leider kommt Peter Ehrlich in der FTD auch nicht ohne die Angstmacherei vor einer angeblichen &bdquo;Vergreisung&ldquo; aus.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Nominale Steuers&auml;tze in Deutschland als Beleg f&uuml;r die Steuerlast zu zitieren ist so aussagekr&auml;ftig, wie von der Richtgeschwindigkeit auf der Autobahn auf das Verhalten auf der &Uuml;berholspur zu schlie&szlig;en.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/07\/01\/a0249.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Es ist derzeit unwahrscheinlich, dass sich aus der gemeinsamen Lage der sozial Benachteiligten ein Bewusstsein entwickelt, das zur politischen Aktion dr&auml;ngt.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-wissen\/2006\/06\/Essay_Allmendinger.xml?page=all\">DIE ZEIT<\/a><br>\nSiehe dazu auch Franz Walter im SPIEGEL:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/debatte\/0,1518,423838,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><strong>Zur Privatisierung der Bahn<\/strong><br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/07\/01\/a0114.1\/textdruck\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/07\/01\/a0118.1\/textdruck\">taz<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/07\/01\/a0120.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Joachim Jahnke belegt in seiner &bdquo;bereinigten&ldquo; Arbeitslosenstatistik, dass es im Juni 2006 entgegen der Erfolgsmeldungen etwa 315.000 Arbeitlose mehr gibt als im Vorjahr<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jjahnke.net\/statistik.html\">Joachim Jahnke<\/a><\/li>\n<li><strong>Bischof Huber: Wie ist das mit der Gerechtigkeit?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wams.de\/data\/2006\/07\/02\/941435.html\">Welt am Sonntag<\/a>\n<p><em>Anmerkung (AM): In dem Interview mit Bischof Huber weist der Interviewer Michel Friedman u.a. daraufhin, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander klafft. Huber meint, es m&uuml;sse Unterschiede geben, weil sie Leistungsanreize sind. Wie viel Ungleicheit w&auml;re Huber noch bereit, hinzunehmen damit sie noch Leistungsanreiz ist? In dieser Logik h&auml;tte eine Gesellschaft umso weniger Armut und Arbeitslosigkeit, je ungleicher sie ist.<br>\nFriedman fragt weiter, was die Politik dagegen tun k&ouml;nne. Huber meint, die Politik k&ouml;nne alleine dagegen nichts tun. Die Rahmensetzungsm&ouml;glichkeiten der Politik seien begrenzt. Es k&ouml;nne sich nur etwas &auml;ndern, wenn Menschen mit wirtschaftlicher Verantwortung ihren Patriotismus auch auf die Frage von Arbeitspl&auml;tzen im eigenen Land anwenden. &ndash; Auch diese Antwort f&auml;llt weiter hinter den Stand der protestantischen Wirtschaftsethik zur&uuml;ck. Wenn wir die Besserung der Lage auf dem Arbeitsmarkt der Moral der unternehmerisch T&auml;tigen &uuml;berlassen, dann bewahre uns Gott. Der Spielraum der Politik ist um vieles gr&ouml;&szlig;er, als Huber suggeriert. So waren die permanenten Steuersenkungen f&uuml;r Kapitalgesellschaften und die Steuerbefreiung f&uuml;r &bdquo;Heuschrecken&ldquo; zum Beispiel und die Absenkung des Spitzensteuersatzes auf 42% weder n&ouml;tig noch bewirkten sie das Versprochene. Auch k&ouml;nnte die Politik mit einer vern&uuml;nftigen Makropolitik und damit einer besseren Konjunktur die Position der Arbeitnehmer und Gewerkschaften auf dem Arbeitsmarkt wieder st&auml;rken. Und vieles mehr &hellip;<br>\nAber Huber gibt ja selbst zu, dass der mit SPD und CDU &bdquo;Seit an Seit&ldquo; marschieren m&ouml;chte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Franz Walter: Was haben die 68er eigentlich hervorgebracht?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/07\/01\/a0377.1\/textdruck\">taz<\/a>\n<p><em>Anmerkung (AM): Franz Walter schreibt viel. Manchmal auch sehr Lesenswertes. Manchmal ziemlich aus dem Bauch und weniger aus dem Verstand und oft schon schon gar nicht wissenschaftlich. Dieser Beitrag ist nur aus dem Bauch geschrieben, Sie m&uuml;ssen Ihn nicht lesen. F&uuml;r den Fall, dass Sie es dennoch tun, will ich ein paar Anmerkungen machen. Vorweg aber eine eher pers&ouml;nliche Anmerkung zum Verst&auml;ndnis. Ich war kein 68er, ich geh&ouml;re zu Generation der beginnenden Reformen vor 1968, als wohl zu jener Generation, die von Walter gelobt wird. Ich habe auch keine pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nde, die Joschka Fischers und die Otto Schilys engagiert in Schutz zu nehmen. Aber ich halte die &uuml;berh&ouml;hende Verteufelung der 68er durch das konservative bis reaktion&auml;re Lager f&uuml;r schlimm &ndash; und kann dies noch weniger gut finden, wenn es von einem als fortschrittlich geltenden Professor kommt. Nun also die Anmerkungen zum Text:<br>\nDer Autor gibt selber zu, dass er 68 gerade mal 12 Jahre alt war und so redet er auch dar&uuml;ber: Wie ein blinder von der Farbe. Er tut so, als seien die damalige au&szlig;erparlamentarische Opposition und die Studentenbewegung 68 erst entstanden. Das Gegenteil ist der Fall, in diesem Jahr begann ihr Niedergang.<br>\nDie Bildungsexpansion, das Verlangen nach mehr Demokratie zun&auml;chst an den Hochschulen und sp&auml;ter in der Gesellschaft, die L&uuml;ftung des &bdquo;Muffs von tausend Jahren&ldquo;, die Debatten um die Verstrick der V&auml;tergeneration im Faschismus, die Kritik an den alten Nazis in h&ouml;chsten Staats&auml;mtern, die Frauenbewegung bis hin zum Minirock, die Kritik an der politischen Justiz, der Widerstand gegen die zunehmende Restauration (&bdquo;formierte Gesellschaft&ldquo;), der Kampf gegen die Notstandsgesetze und gegen die Aufr&uuml;stungspolitik, die Kritik am Vietnam-Krieg der USA, die Konfrontation mit dem Revanchismus und vieles mehr, das alles waren doch die Ausl&ouml;ser f&uuml;r die Politisierung der jungen Generation schon lange vor 1968. Diese schon anfangs der 60er Jahre von den USA ausgehende und 1964 mit der Kuby-Aff&auml;re auf die Freie Universit&auml;t Berlin &uuml;berspringende Protestbewegung fand 1968 (vor allem mit dem 1. Mai 68 in Paris) durch die Gegenreaktion der staatlichen Macht ihren traurigen und vielleicht spektakul&auml;ren H&ouml;hepunkt, der aber zugleich auch die Niederlage der Protestbewegung einl&auml;utete. Alles was danach kam, war vielleicht noch provokativer, aber eher verzweifelter Eskapismus, der den Konservativen nur weitere Munition zur Repression (z.B. &bdquo;Radikalenerlass) lieferte. Wer wie Walter behauptet, &bdquo;Die so genannte APO war lediglich Aussto&szlig; der Modernisierung, keineswegs ihr Ansto&szlig;&ldquo;, der verwechselt das Ende mit dem Anfang oder er verkehrt die Ursache und die Wirkung Franz Walter pauschaliert. &bdquo;Die&ldquo; 68er gab es nicht. Das waren sehr verschiedene Menschen und Gruppen. Eine gro&szlig;e Zahl von guten Entwicklungen in der Folgezeit verdanken wir einem Teil dieser politisch wach gewordenen Jugend. Dagegen pauschal anzust&auml;nkern ist so grob und so dogmatisch, wie jener dogmatische und sektiererische Teil der 68er-Bewegung war, die Walter angreift.<br>\nDie 68er sind nach Walter fast an allem schuld: an Guido Westerwelle, am Niedergang der SPD, am Werteverfall, am Aufstieg und an der organisatorischen St&auml;rke der CDU und CSU in den siebziger Jahren. Das ist unhistorischer Unsinn. Der organisatorische Ruck, der durch die Reihen der Union anfangs der siebziger Jahre ging, ist im wesentlichen durch den Verlust der Kanzlerschaft im Jahr 1969 bedingt gewesen und im weiteren durch die Best&auml;tigung Willy Brandts als Bundeskanzler am 19.11.1972. Die konservative Auseinandersetzung mit der Studentenbewegung war eher Beiwerk und ein Mittel zur ideologischen Aufr&uuml;stung der Anh&auml;nger von CDU und CSU und konservativer B&uuml;rgerbewegungen wie dem Bund Freiheit der Wissenschaft. Die 68er seien schuld daran, dass die Union eine &bdquo;Freiheit-statt-Sozialismus&ldquo;-Kampagne machen konnte? Auch diese Analyse ist grotesk. Die Union hat schon in den f&uuml;nfziger und sechziger Jahren, also weit vor 1968, mit diesem Motiv hantiert. Freiheit und Antikommunismus sind nicht erst seit 1968 Kampagnenmotive der Union. Weil sich die SPD 1972 genau gegen diese Kampagne offensiv wehrte und deutlich machte, dass das gro&szlig;e Geld hinter dieser Kampagne steckt, hat sie mit 45,8% ihr bisher bestes Ergebnis eingefahren. Dieser Erfolg war umgekehrt eine sp&auml;te Frucht der Aufbruchbewegung. Dass die SPD im weiteren Verlauf verloren hat, ist sehr viel mehr ihrer bis heute w&auml;hrenden Neigung zur Anpassung und Profillosigkeit zu verdanken. Der Text enth&auml;lt ansonsten eine Reihe von Feststellungen, bei denen man sich nur wundern kann: in den fr&uuml;hen sechziger Jahren sei das &bdquo;vormoderne-l&auml;ndliche Deutschland&ldquo; untergegangen. Gab es das damals noch? &ndash; Mitte der sechziger Jahre sei auch das &bdquo;z&auml;h &uuml;berlieferte Bildungsprivileg des protestantischen B&uuml;rgertums&ldquo; gefallen. Gab es das nur bei den Protestanten? und so weiter &hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-1561","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1561","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1561"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1561\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1561"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1561"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1561"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}