{"id":156132,"date":"2026-09-13T09:00:31","date_gmt":"2026-09-13T07:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132"},"modified":"2026-09-11T13:34:44","modified_gmt":"2026-09-11T11:34:44","slug":"hinweise-der-woche-476","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132#h01\">Sachsen-Anhalt: Die Demokratie wehrt sich gegen die guten Demokraten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132#h02\">Die Wahl der Chancenlosen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132#h03\">Russische Drohnen in Leipzig? Zum Angriff Russlands auf Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132#h04\">Der Ukraine fehlen f&uuml;r 2027 32 Milliarden Dollar, Europ&auml;er sollen zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132#h05\">Bundesau&szlig;enminister Wadephul fordert mehr Bestellungen der Ukraine bei deutscher R&uuml;stungsindustrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132#h06\">Nach einem Sparhaushalt klingt das nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132#h07\">&laquo;V&ouml;lkerverst&auml;ndigung ist keine Schw&auml;che&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132#h08\">&bdquo;Haaretz&ldquo;: Netanjahu ignorierte Warnung vor 7. Oktober<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132#h09\">PISA-Studie Deutsche Sch&uuml;ler schneiden schlecht ab wie nie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132#h10\">&raquo;Die USA unterst&uuml;tzen alle Varianten von Diktatur&laquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sachsen-Anhalt: Die Demokratie wehrt sich gegen die guten Demokraten<\/strong><br>\nNun ist es geschafft: Die Brandmauer und die t&auml;gliche Verunglimpfung der AfD in den deutschen Medien haben die Partei vom rechten Rand des politischen Spektrums klar an die politische Spitze in einem Bundesland gef&uuml;hrt. Die politische Logik, die im Februar 2025 schon klar erkennbar war, hat sich ohne jeden Zweifel durchgesetzt. Wenn man versucht, eine Partei, die behauptet, alles anders und besser machen zu k&ouml;nnen, mit Gewalt von der Macht fernh&auml;lt und selbst kein Konzept f&uuml;r eine erfolgreiche Politik hat, macht man diese Partei so stark, dass jede Brandmauer in sich zusammenf&auml;llt, weil f&uuml;r die ungeliebte Partei auch absolute Mehrheiten m&ouml;glich werden.<br>\nGescheitert ist gestern also keineswegs der Herr Schulze, sondern der Herr Merz. Weniger als sein R&uuml;cktritt wird nicht reichen, um den Schaden f&uuml;r seine Partei und f&uuml;r die Demokratie in Grenzen zu halten. Merz war und ist es, der den Deutschen schlechte Arbeitsmoral, zu hohe L&ouml;hne und zu hohe Renten andichtet, um &bdquo;Reformen&ldquo; durchzusetzen, die mit der schlechten wirtschaftlichen Lage in Deutschland nichts, aber auch gar nichts zu tun haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/09\/07\/sachsen-anhalt-die-demokratie-wehrt-sich-gegen-die-guten-demokraten\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Zeitenwende erfasst Parteiensystem: Drei Experimente sind in Sachsen-Anhalt jetzt denkbar<\/strong><br>\nDie AfD &uuml;bertrifft sogar ihre Umfragewerte, trotz aller Hysterie vor der Landtagswahl. Sachsen-Anhalt k&ouml;nnte nun Vorreiter werden f&uuml;r ein neues Politikformat, nicht zum ersten Mal in der Geschichte. Welche Modelle welche Risiken bergen [&hellip;]<br>\nDer Aufstieg der AfD trifft gerade die Altparteien ins Mark. Die CDU hatte in Sachsen-Anhalt einmal 37,3 Prozent, die SPD 35,9, die PDS 24,1, und die FDP 13,5 Prozent. Das ist vorbei. Die Zeitenwende hat das Parteiensystem erfasst. Und die Kriegspolitik der Regierung tr&auml;gt mit Schuld daran.<br>\nDoch vielleicht &uuml;bernimmt Sachsen-Anhalt ein weiteres Mal die angestammte Vorreiterrolle und &ouml;ffnet &ndash; gegen alle Widerst&auml;nde aus Medien und Politik &ndash; die T&uuml;r f&uuml;r ein neues Politikformat: f&uuml;r eine Alleinregierung der AfD, f&uuml;r einen &bdquo;&uuml;berparteilichen Ministerpr&auml;sidenten&ldquo; im Sinne des BSW oder f&uuml;r eine Minderheitsregierung aus CDU, SPD und Gr&uuml;nen, die sich offiziell weder von den Linken noch von der AfD oder dem BSW tolerieren l&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgangmichal\/sachsen-anhalt-die-landtagswahl-der-zeitenwende-macht-zwei-experimente-moeglich\/3d590821-7a98-4523-bbc2-fc088a94654f\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Der politische Diskurs ist v&ouml;llig von der Realit&auml;t abgekoppelt&ldquo;<\/strong><br>\n&Ouml;konom Patrick Kaczmarczyk &uuml;ber Lehren aus der Wahl in Sachsen-Anhalt und wieso er dennoch kein Umdenken in wirtschaftspolitischen Fragen erwartet. [&hellip;]<br>\nHerr Kaczmarczyk, wie sollte die Bundesregierung wirtschaftspolitisch auf das Erstarken der AfD reagieren?<br>\nIm Grunde so, wie sie in den letzten sieben Jahren auf die vielen Krisen h&auml;tte reagieren m&uuml;ssen. &Ouml;konomische Fragen spielten bei der Wahlentscheidung eine zentrale Rolle: Das wichtigste Motiv war soziale Sicherheit, gefolgt von Frieden und Wirtschaft. Die Politik h&auml;tte daher f&uuml;r wirtschaftliche Stabilit&auml;t und Perspektiven sorgen m&uuml;ssen. [&hellip;]<br>\nDer politische Diskurs &ndash; insbesondere im konservativen Lager, in weiten Teilen der wirtschaftsliberalen Presse und bei Lobbyverb&auml;nden &ndash; ist v&ouml;llig von der Realit&auml;t abgekoppelt. Man verharrt in einer neoliberalen Denkweise, dass Heilung nur &uuml;ber K&uuml;rzungen und kurzfristiges Leiden funktioniere. Genau diese wirtschaftliche Unsicherheit und Transformationsangst macht die AfD stark. Man zeigt sich schockiert &uuml;ber die Wahlergebnisse, h&auml;lt aber stur an derselben Politik fest. Was wir in Ostdeutschland sehen, bricht sich zunehmend auch im Westen Bahn. Angesichts dieses konservativ-liberalen Mainstreams darf sich am Ende wirklich niemand fragen, wie es so weit kommen konnte &ndash; man kann es gerade in Echtzeit mitverfolgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/der-politische-diskurs-ist-voellig-von-der-realitaet-abgekoppelt-94479224.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Sachsen-Anhalt ist noch da<\/strong><br>\nMontag, 7. September 2026, und Sachsen-Anhalt ist noch da. Auch die politischen Gremien in Berlin tagen wie immer. Wahlen sind also doch keine Bedrohung der Demokratie, sondern, wenn so viele Menschen tats&auml;chlich auch hingehen (77,8 Prozent Wahlbeteiligung), ein deutliches Signal. Zu dieser Erkenntnis kam der Wahlverlierer, Ministerpr&auml;sident Sven Schulze von der CDU, durchaus aufrichtig. Er gratulierte dem Wahlsieger AfD und erh&auml;lt daf&uuml;r aus dem vornehmlich westdeutschen Off selbstredend Kritik. Auch das ist also wie immer. Gl&uuml;cklicherweise hat es das BSW mit 5,3 Prozent der Stimmen ebenfalls in das Landesparlament geschafft und damit eine absolute Mehrheit der AfD verhindert. Die Berufsemp&ouml;rten atmen auf, erleichtert es doch auch morgen noch ihren Job.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/260907sachsen-anhalt-ist-noch-da\">TauBlog<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Wahl der Chancenlosen<\/strong><br>\nErstmals in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine Partei der extremen Rechten bei einer Landtagswahl &uuml;ber 40 Prozent aller Stimmen erzielt und die Mehrheit f&uuml;r eine Alleinregierung nur knapp verpasst. Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt am gestrigen Sonntag kam die Alternative f&uuml;r Deutschland (AfD) mit 43,8 Prozent der Stimmen mit gro&szlig;em Abstand auf Platz eins; mit 39 von insgesamt 83 Parlamentssitzen fehlen ihr lediglich drei Sitze zur absoluten Mehrheit. Das Resultat spiegelt einen Trend wider, der sich auch in anderen Staaten Europas erkennen l&auml;sst: Die Bev&ouml;lkerung deindustrialisierter, verarmter und strukturell abgeh&auml;ngter Regionen ohne jegliche Zukunftsperspektive wendet sich gegen die herrschenden Eliten und orientiert sich dort, wo es keine starke, f&uuml;r benachteiligte Milieus glaubw&uuml;rdige linke Alternative gibt, nach rechts. Beispiele bieten etwa Rum&auml;nien, wo die extreme Rechte in den Armutsregionen jenseits der Hauptstadt Bukarest dominiert, oder Gro&szlig;britannien, wo sie diverse verelendete Arbeiterviertel &uuml;bernommen hat. Sachsen-Anhalt folgt jetzt. Ein Gegenbeispiel findet sich etwa in &Ouml;sterreichs zweitgr&ouml;&szlig;ter Stadt Graz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10527\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wer w&auml;hlte die AfD in Sachsen-Anhalt?<\/strong><br>\n41 Prozent der Jungen, 59 Prozent der Arbeitenden und 39 Prozent der Frauen w&auml;hlten AfD. Ein Blick hinter das Rekordergebnis.<br>\nDie Linken-Chefin Heidi Reichinnek sagte im ARD-Studio, die Jungen in Sachsen-Anhalt w&uuml;rden nun in Angst und Schrecken leben, denn sie seien das erste Ziel der AfD-Politik. Da m&uuml;sse er sich kurz einschalten, sagte der ARD-Faktenchecker. Denn wenn man auf die Jungen schaue, also auf die Erstw&auml;hler, dann sei die Sache ziemlich klar: Die 18- bis 24-J&auml;hrigen w&auml;hlten zu 41 Prozent die AfD. Und nur zu 15 Prozent die Linke.<br>\nDie CDU wiederum &ndash; jene Partei, bei der nur neun &ndash; neun! &ndash; Prozent der Menschen in Sachsen-Anhalt Friedrich Merz als Kanzler f&uuml;r tragbar halten &ndash; kommt bei den Erstw&auml;hlern auf gerade mal f&uuml;nf Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/wer-waehlte-die-afd-in-sachsen-anhalt\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Brandmauer ist ein Trojanisches Pferd<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155988\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Nach Sachsen-Anhalt: CDU will begriffsstutzige W&auml;hler &bdquo;emotional&ldquo; an die Hand nehmen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155947\">NachDenkSeiten <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Russische Drohnen in Leipzig? Zum Angriff Russlands auf Deutschland<\/strong><br>\nRussland habe Deutschland angegriffen. Das ist die politische Botschaft, die im Ergebnis des &bdquo;Drohnenvorfalls&ldquo; vom Flughafen Leipzig in die deutschen K&ouml;pfe geh&auml;mmert wird.<br>\nDer Leiter des ARD-Studio Berlin erkl&auml;rte, alles sei geschehen weil Russland in der Ukraine nicht vorankomme und sich frage, wo denn das &bdquo;Hinterland&ldquo; der Ukraine liege. Wom&ouml;glich in Leipzig? Das habe er so geh&ouml;rt.<br>\nWei&szlig; Herr Prei&szlig;, was er da sagte?<br>\nDie Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des EU Parlaments, Strack-Zimmermann, fand es an der Zeit, &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/video6a96c377518a586e1855f820\/strack-zimmermann-ukraine-weiter-unterstuetzen-assets-nutzen-russen-aus-dem-land-werfen-das-geld-sperren.html\">Russen rauszuwerfen<\/a>&ldquo;.<br>\nImmerhin redete sie nicht dar&uuml;ber, so wie Martens (FAZ), mehr Russen zu t&ouml;ten.<br>\nDer CDU Abgeordnete Kiesewetter kam wieder auf den Taurus zur&uuml;ck. Er rechnete &bdquo;mit weiterem Terror Russlands und kriegerischen Ma&szlig;nahmen wie Sabotage, gezielten Morden und Terroranschl&auml;gen auch in Deutschland.&ldquo;<br>\nDas &bdquo;Lagezentrum von BILD erkl&auml;rte, warum bei dem Vorfall von Leipzig alles f&uuml;r Russland spreche: Kurz, warum &ldquo;Putins Spur nach Leipzig f&uuml;hrt&ldquo;. Daf&uuml;r gebe es sieben Indizien.<br>\nSumma summarum bem&uuml;hte der BILD-Journalist den US-amerikanischen Spruch: Wenn es so aussieht wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente oder quakt wie eine Ente, dann sei es h&ouml;chstwahrscheinlich auch eine.<br>\nIm Eifer des Gefechts entging ihm, dass im medialen Kontext eine Ente, un canard, auch f&uuml;r Schwindel oder Falschmeldung steht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/russische-drohnen-in-leipzig-zum\">Petra Erler<\/a>\n<p>dazu: <strong>Alarm! Die Militarisierung der &ouml;ffentlichen Ausgaben in der Europ&auml;ischen Union<\/strong><br>\nAuch wenn gar nichts passiert: Schon der kleinste Alarm &ndash; wie etwa die Drohne &uuml;ber Leipzig &ndash; l&ouml;st Panik aus. Seit Jahren r&uuml;sten wir die Ukraine auf und lehnen jede diplomatische L&ouml;sung ab, und dann &uuml;berrascht uns eine Drohne oder gleich hundert mysteri&ouml;se Drohnen? Wir m&uuml;ssen innehalten, bevor es zu sp&auml;t ist. Die V&ouml;lker wollen keinen Krieg. Reicht nicht bereits eine Generation von Ukrainer:innen, die tot und begraben ist, um das den europ&auml;ischen Regierungen klarzumachen? Wenn man sich die &ouml;ffentlichen Ausgaben anschaut, offenbar nicht. Und russische oder nicht-russische Drohnen, die &uuml;ber der Europ&auml;ischen Union herumschwirren, spielen dem ber&uuml;chtigten milit&auml;risch-industriellen Komplex in die H&auml;nde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/09\/alarm-die-militarisierung-der-oeffentlichen-ausgaben-in-der-europaeischen-union\/\">pressenza<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Drohne, die Deutschland ver&auml;ndert<\/strong><br>\nOb Russland den gescheiterten Angriff in Leipzig geplant hat oder nicht, ist unerheblich. So oder so handelt die Bundesregierung politisch unklug dabei, die Schuldfrage eindeutig zu beantworten.<br>\nWas die Bundesregierung unter Beweisen versteht, d&uuml;rfte den meisten Juristen die ein oder andere Sorgenfalte auf die Stirn zaubern. Indizien und Anhaltspunkte waren genug, um den Anschlag auf den Flughafen Leipzig\/Halle eindeutig Russland zuzuweisen. Nachrichtendienstliche Erkenntnisse w&uuml;rden in diese Richtung weisen, hie&szlig; es. Tatmuster w&uuml;rden sich &auml;hneln. Dass all das keine Beweise sind, ist bereits vielfach ausgef&uuml;hrt worden. Selbst wenn es jedoch stimmen und die Indizien die Bundesregierung in die richtige Richtung lenken sollten, hei&szlig;t das noch nicht, dass eine Schuldzuweisung, wie wir sie gerade erleben, tats&auml;chlich sinnvoll ist. Die Regierung bringt sich so selbst in Zugzwang und setzt eine Eskalationsspirale fort, aus der es eigentlich auszutreten g&auml;lte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-drohne-die-deutschland-verandert\">Roberto J. De Lapuente auf Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Ukraine fehlen f&uuml;r 2027 32 Milliarden Dollar, Europ&auml;er sollen zahlen<\/strong><br>\nDie Vermittlungsversuche der amerikanischen Regierung zwischen Russland und der Ukraine finden in einer auch finanziell f&uuml;r Kiew ung&uuml;nstigen Situation statt. Schon l&auml;nger ist bekannt, was Pr&auml;sident Selenskij auch verlautbart hat, dass der Ukraine zus&auml;tzliche 27 Milliarden Dollar f&uuml;r das Milit&auml;r (Geh&auml;lter, Waffen etc.) im zweiten Halbjahr fehlen. Dazu kommt, dass durch die russische Hafenblockade als Reaktion auf die ukrainischen Angriffe auf russische Schiffe im Schwarzen und Asowschen Meer die ukrainischen Exporte eingebrochen sind, weswegen es auch erhebliche Steuerausf&auml;lle gibt.<br>\nKritisch sind auch weitere Korruptionsermittlungen der Antikorruptionsbeh&ouml;rden unter dem Namen &bdquo;Karthago&ldquo; wegen eines Netzwerkes von Callcentern gegen die Generalstaatsanwaltschaft, die u.a. zum Untertauchen des Generalstaatsanwalts Rusland Kravchenko f&uuml;hrte, was sein B&uuml;ro allerdings abstritt,  und der offene Konflikt zwischen den Geheimdiensten SBU und GUR.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/der-ukraine-fehlen-32-milliarden-dollar-europaeer-sollen-zahlen\/\">Florian R&ouml;tzer im Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Immer weiter ausufernde Ukraine-Unterst&uuml;tzung macht Deutschland zum Kriegsgebiet<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump bedankt sich immer artig f&uuml;r die Aufmerksamkeit, die man ihm schenkt. Daf&uuml;r liefern er oder seine Schreiber (vielleicht auch Chatbots?) t&auml;glich neue Ideen. Gerade hatte Trump, wahrscheinlich wegen der rasant steigenden Staatsverschuldung durch ich und vielleicht auch angesichts der Information des ukrainischen Pr&auml;sidentenkollegen Selenskij, dass f&uuml;r das zweite Halbjahr dem Milit&auml;r mindesten 27 Milliarden US-Dollar fehlen, den Einfall, dass doch die Europ&auml;er nicht nur den amerikanischen R&uuml;stungsindustrien die Waffen f&uuml;r die Ukraine abkaufen sollen, sie sollen doch, bitte sch&ouml;n, die viele Milliarden teuren Waffenschenkungen der USA unter Biden zur&uuml;ckerstatten.<br>\nDass die R&uuml;stungskonzerne gut verdienen, l&auml;sst sich an den Patriot-Abfangraketen sehen. Selenskij fordert sie dringend und will von der EU-Kommission nun zwei Milliarden Euro aus dem 90-Milliarden-EU-Kredit f&uuml;r den Kauf von Patriot-Abfangraketen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/immer-weiter-ausufernde-ukraine-unterstuetzung-macht-deutschland-zum-kriegsgebiet\/%20\">Florian R&ouml;tzer im Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Egal, ob Russland in Leipzig die H&auml;nde mit im Spiel hatte, direkt oder indirekt (bewiesen ist nichts). Dass bei dieser tiefen Verstrickung von Deutschland im Krieg der Ukraine gegen Russland, der uns nichts angeht, hierzulande bisher kaum etwas passiert ist, grenzt an ein kleines Wunder.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Pistorius sagt Kiew weitere Waffen zu<\/strong><br>\nPistorius sagt der Ukraine weitere Waffen zu. Geliefert werden PAC-2-Abfangraketen, Iris-T-Lenkflugk&ouml;rper und Artilleriemunition.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/pistorius-weitere-waffen-ukraine-pac2-iris-t-10373352\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Pistorius pl&uuml;ndert Bundeswehr-Best&auml;nde f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nEr wollte Deutschland &ldquo;kriegst&uuml;chtig&rdquo; machen &ndash; jetzt pl&uuml;ndert er die Bundeswehr-Best&auml;nde: Milit&auml;rminister Pistorius hat der Ukraine umfangreiche Waffenlieferungen zugesagt.<br>\nEinsch&uuml;chterungsversuche Russlands und hybride Angriffe w&uuml;rden weder bei der Ukraine noch bei Deutschland oder anderen Partnern wirken, sagte Pistorius bei einer Videokonferenz der Ukraine-Kontaktgruppe (UDCG, Ramstein-Format).<br>\n&bdquo;Ganz im Gegenteil: Russlands r&uuml;cksichtsloses und unverantwortliches Verhalten best&auml;rkt uns in unserer Entschlossenheit, Frieden und Freiheit in Europa zu verteidigen&ldquo;, sagte Pistorius mit Blick auf den angeblich russischen Drohnenanschlag in Leipzig.<br>\nEr habe beschlossen, dringend ben&ouml;tigte PAC-2-Abfangraketen aus Best&auml;nden der Bundeswehr an die Ukraine zu liefern, sagte Pistorius. Au&szlig;erdem werde er seine Lieferungen von Luft-Luft-Raketen aus Bundeswehrbest&auml;nden verst&auml;rken.<br>\nDamit werden die ohnehin knappen Waffenlager der Bundeswehr strapaziert, was die Verteidigungsbereitschaft in Deutschland schw&auml;cht &ndash; von &ldquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&rdquo; ganz zu schweigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/pistorius-pluendert-bundeswehr-bestaende-fuer-ukraine\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Bundesau&szlig;enminister Wadephul fordert mehr Bestellungen der Ukraine bei deutscher R&uuml;stungsindustrie<\/strong><br>\nBundesau&szlig;enminister Wadephul hat die Ukraine aufgerufen, den Kauf von mehr Waffen aus Deutschland zu pr&uuml;fen.<br>\nWadephul sagte der &bdquo;Bild-Zeitung&ldquo;, zum jetzigen Zeitpunkt sei man nicht ganz zufrieden mit dem, was es an Bestellungen aus Kiew gebe. Deutschland sei mittlerweile der st&auml;rkste milit&auml;rische und finanzielle Unterst&uuml;tzer der Ukraine, betonte der Minister. Davon m&uuml;sse die deutsche Verteidigungsindustrie profitieren.<br>\nWadephul bot der Regierung in Kiew zudem Hilfe an, damit sich ukrainische M&auml;nner im wehrf&auml;higen Alter, die sich derzeit in Deutschland aufhalten, in ihre Heimat zur&uuml;ckkehren. Dies solle jedoch ohne Zwang erfolgen, betonte der CDU-Politiker.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/bundesaussenminister-wadephul-fordert-mehr-bestellungen-der-ukraine-bei-deutscher-ruestungsindustrie-110.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.E.:<\/strong> Heute morgen ist im Deutschlandfunk diese Nachricht verbreitet worden. Ich denke mal, dass daran die Interessenlage unserer Regierung am Gesch&auml;ftsmodell der R&uuml;stungsindustrie und die Bereitschaft dieser Regierung den Krieg in der Ukraine vollumf&auml;nglich durch R&uuml;ckf&uuml;hrung aller im Lande befindlichen wehrf&auml;higen ukrainischen B&uuml;rger zu f&ouml;rdern, deutlich wird.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Deutsche Waffen f&uuml;r deutsches Geld: Wadephul als Vertreter der R&uuml;stungsindustrie<\/strong><br>\nWie sich doch die Zeiten gewendet haben: Im Jahre 2026 kann der Au&szlig;enminister der BRD ganz ungeniert in der &Ouml;ffentlichkeit als Handelsvertreter deutscher Waffenschmieden auftreten &ndash; und keinen st&ouml;rt&rsquo;s. Johann Wadephul sagte wortw&ouml;rtlich zu Bild: &raquo;Wir sind mittlerweile der st&auml;rkste Unterst&uuml;tzer der Ukraine, was finanzielle und milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung angeht. Und es muss naturgem&auml;&szlig; so sein, dass die deutsche Verteidigungsindustrie davon profitiert.&laquo; Es sei legitim, findet Wadephul, &raquo;dass wir unsere Interessen formulieren und sagen: Wir m&uuml;ssen auch etwas davon haben.&laquo; Zum ukrai&shy;nischen Pr&auml;sidenten habe er gesagt: &raquo;Das Mindeste ist, dass ihr bei allen Beschaffungsma&szlig;nahmen auch die deutsche Verteidigungsindustrie beteiligt.&laquo; Deutlicher kann man wohl nicht ausdr&uuml;cken, dass man die Ukraine l&auml;ngst nicht mehr nur als Bollwerk gegen die russische Konkurrenz, sondern vor allem auch als Absatzmarkt f&uuml;r eigenes Kriegsger&auml;t betrachtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529495.deutsche-waffen-f%C3%BCr-deutsches-geld.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Merz: &bdquo;Ziel der russischen Staatsf&uuml;hrung ist die Destabilisierung der Werteordnung&ldquo; &ndash; Da gibt es nichts mehr zu destabilisieren<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155964\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Nach einem Sparhaushalt klingt das nicht<\/strong><br>\nDiese Woche beginnen die Beratungen zum Bundeshaushalt 2027. Der Bund will 555,4 Milliarden Euro ausgeben, 30,9 Milliarden mehr als in diesem Jahr. Nach einem Sparhaushalt klingt das nicht.<br>\nDie Rechnung wird interessant, wenn man zwei Posten herausnimmt. Der Verteidigungsetat w&auml;chst um 27,0 Milliarden, die Zinsausgaben um 11,6. Zusammen sind das 38,6 Milliarden und damit mehr, als der gesamte Haushalt zulegt. F&uuml;r alles, was weder R&uuml;stung noch Schuldendienst ist, bleibt in der Summe weniger &uuml;brig als heute.<br>\nBleibt man bei den nominalen Zahlen, w&auml;chst auch der Etat f&uuml;r Arbeit und Soziales um 4,1 Milliarden zu, w&auml;hrend die &uuml;brigen Ressorts 11,8 verlieren. Legt man aber die Preisannahme der Bundesregierung selbst zugrunde, 2,8 Prozent f&uuml;r 2027 aus ihrer Fr&uuml;hjahrsprojektion, dreht sich ein Vorzeichen. Der Sozialetat verliert real 1,4 Milliarden. Die &uuml;brigen Ressorts verlieren real 17,3.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/ArnoGottschalk\/status\/2097208327956500716\">Arno Gottschalk via Twitter\/X<\/a>\n<p>dazu: <strong>Haushalt 2027: Mit Volldampf in die Katastrophe<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Industrie und Bildungssystem erodieren, treibt der Haushaltsentwurf 2027 Rekordschulden, R&uuml;stung und Eskalation mit Russland voran, auf Kosten von Sozialstaat und gesellschaftlichem Zusammenhalt. [&hellip;]<br>\nW&auml;hrend Finanzminister Lars Klingbeil von einem &bdquo;einzigartigen Zukunftsprogramm&ldquo; spricht, erreicht die Neuverschuldung mit 200 Milliarden Euro einen neuen Rekord. Damit sollen gigantische R&uuml;stungsausgaben finanziert werden. Neben einem geplanten R&uuml;stungshaushalt von 109 Milliarden Euro wird auf Teile des Sonderverm&ouml;gens in H&ouml;he von 30 Milliarden zugegriffen. Was die bei der NATO anrechenbaren Milit&auml;rausgaben angeht, sind zus&auml;tzlich die milliardenschwere Ukrainehilfe und die in anderen Ressorts versteckten Ausgaben f&uuml;r Milit&auml;r und R&uuml;stung zu nennen.<br>\nInsgesamt d&uuml;rften 2027 nach dem Willen der Bundesregierung damit ein Drittel des Bundeshaushalts mit einer Gesamth&ouml;he von 555 Milliarden Euro f&uuml;r Kriegsvorbereitung, Milit&auml;r und R&uuml;stung ausgegeben werden. Sowohl was die j&auml;hrlichen Steigerungsraten als auch die hohen Prozentanteile der Milit&auml;rausgaben am Haushalt angeht, muss man in die drei&szlig;iger Jahre des letzten Jahrhunderts nach der Macht&uuml;bergabe an die NSDAP zur&uuml;ckgehen, um &auml;hnliche Werte zu finden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156050\">Sevim Dagdelen auf NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&laquo;V&ouml;lkerverst&auml;ndigung ist keine Schw&auml;che&raquo;<\/strong><br>\nMit einer Kundgebung protestierten am Freitag in Berlin Hunderte gegen die von der Bundesregierung angeordnete Schlie&szlig;ung des Russischen Hauses in der deutschen Hauptstadt und weitere antirussische Ma&szlig;nahmen. Sie widersprachen den offiziellen Begr&uuml;ndungen daf&uuml;r und warnten vor den Verlusten f&uuml;r die Menschen und die Gesellschaft sowie die politisch angeheizte Kriegsgefahr. Ein Bericht von Tilo Gr&auml;ser [&hellip;]<br>\nDie Kundgebung, zu der trotz Dauerregens mehrere Hundert Menschen in die Berliner Friedrichstra&szlig;e kamen, richtete sich gegen diese antirussische und kriegstreibende Politik. Der Landesverband Berlin der Partei BSW hatte dazu aufgerufen. Sie wandte sich gegen den Abri&szlig; der kulturellen und menschlichen Br&uuml;cken zwischen Deutschland und Russland. Es gehe darum, &laquo;Br&uuml;cken statt Mauern&raquo; zu bauen, hie&szlig; es im Aufruf.<br>\nDoch davon will die derzeit regierende Politik samt ihrer Unterst&uuml;tzer in den meinungsdominierenden Medien nichts wissen. Das wiederum f&uuml;hrt zu Kritik, Protest, Wut und auch Ohnmacht, wie sich bei der Kundgebung zeigte. Da redeten die BSW-Politiker wie Alexander King und Sevim Dagdelen Klartext und machten die Demonstranten deutlich, dass sie von den Regierenden wenig bis nichts halten. Unter ihnen waren nicht nur BSW-Mitglieder und -Anh&auml;nger, sondern ebenso Gewerkschafter, Mitglieder anderer Parteien und viele Freunde der russischen Kultur sowie der vielf&auml;ltigen Angebote im Russischen Haus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/voelkerverstaendigung-ist-keine-schwaeche\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Jeffrey Sachs: &bdquo;Die gef&auml;hrlichste Konstellation, die Europa seit vielen Jahrzehnten gesehen hat&ldquo;<\/strong><br>\nJeffrey Sachs sagt im Interview mit dem World News Monitor: Deutschland und Russland benutzen ein Vokabular wie 1939. Ein kleiner Fehler auf einer Seite kann einen hei&szlig;en Krieg ausl&ouml;sen.<br>\nDer &Ouml;konom und Diplomat Jeffrey D. Sachs mahnt seit Monaten, dass die kriegerische Rhetorik zwischen dem Westen und Russland zu einem Krieg zwischen den Atomm&auml;chten f&uuml;hren kann. Sachs sagt im Interview mit dem World News Monitor: Kriege zwischen Gro&szlig;m&auml;chten beginnen selten mit einer expliziten Entscheidung, in den Krieg zu ziehen. Sie beginnen &bdquo;mit einem Zwischenfall, einer Zuschreibung, einer Vergeltung und einer Maschinerie der Mobilisierung, die niemand anhalten kann&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/10\/jeffrey-sachs-die-gefaehrlichste-konstellation-die-europa-seit-vielen-jahrzehnten-gesehen-hat\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Haaretz&ldquo;: Netanjahu ignorierte Warnung vor 7. Oktober<\/strong><br>\nLaut der israelischen Tageszeitung &bdquo;Haaretz&ldquo; hat Regierungschef Benjamin Netanjahu wenige Tage vor dem &Uuml;berfall der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 eine eindeutige und eindringliche Warnung ignoriert.<br>\nDiese kam laut dem Bericht vom Emir der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Said. Er habe Netanjahu in einem mehr als 40-min&uuml;tigen Gespr&auml;ch nachdr&uuml;cklich gewarnt, Hamas-Chef Jahja Sinwar plane &bdquo;ein bedeutendes Ereignis&ldquo;.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3441526\/\">ORF<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Vorwuerfe-gegen-israelischen-Premier\/!6211404\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>&laquo;Haaretz&raquo;: &laquo;VAE hatten Netanyahu vor Hamas-&Uuml;berfall gewarnt&raquo;<\/strong><br>\nEin weiteres Indiz, dass Israels Regierung den grausamen Terrorakt zuliess, um dem Ziel eines Grossisraels n&auml;her zu kommen.<br>\nDie israelische Zeitung &laquo;Haaretz&raquo; st&uuml;tzt sich auf ein bevorstehendes Buch der Journalisten Shlomi Eldar und Ruth Yuval: Der Pr&auml;sident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, habe Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanyahu rund zehn Tage vor dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 pers&ouml;nlich telefonisch davor gewarnt.<br>\nLaut &laquo;Haaretz&raquo; rief bin Zayed vom Pr&auml;sidentenpalast in Abu Dhabi aus an. Das Gespr&auml;ch habe 45 Minuten gedauert. Bin Zayed soll Netanyahu dar&uuml;ber informiert haben, dass der damalige Hamas-Chef in Gaza, Yahya Sinwar, eine grosse milit&auml;rische Operation gegen Israel plane, die zu Blutvergiessen f&uuml;hren und die gesamte Region destabilisieren k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/haaretz-vae-hatten-netanyahu-vor-hamas-ueberfall-gewarnt\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Was wusste Netanjahu vor dem 7. Oktober?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156065\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>PISA-Studie Deutsche Sch&uuml;ler schneiden schlecht ab wie nie<\/strong><br>\nDie neue PISA-Studie zeigt die schlechtesten Leistungen f&uuml;r Deutschland seit Beginn der Erhebung. Jeder dritte Jugendliche hat Probleme beim Rechnen und Lesen. Gerade die Lesef&auml;higkeit macht aber auch in anderen L&auml;ndern Sorgen.<br>\nDie Daten sind ern&uuml;chternd: Sowohl in Mathe als auch im Lesen und in den Naturwissenschaften sind die Leistungen der Jugendlichen in Deutschland so schlecht wie noch nie. [&hellip;]<br>\nOECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher h&auml;lt diese Entwicklung gerade im Zeitalter der K&uuml;nstlichen Intelligenz f&uuml;r alarmierend. Es gingen genau jene F&auml;higkeiten zur&uuml;ck, die k&uuml;nftig wichtiger w&uuml;rden: Informationen kritisch hinterfragen, Zusammenh&auml;nge erkennen und einen eigenen Standpunkt entwickeln.<br>\nEine m&ouml;gliche Erkl&auml;rung sieht die OECD im ver&auml;nderten Leseverhalten. Das schnelle &Uuml;berfliegen von Inhalten bei Instagram, TikTok und anderen Social-Media-Angeboten k&ouml;nnte dazu beitragen, dass konzentriertes Lesen schwerer f&auml;llt. Beweisen kann PISA diesen Zusammenhang allerdings nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/pisa-deutschland-schueler-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Und die Bundesregierung will laut mittelfristiger Finanzplanung die Ausgaben f&uuml;r Bildung und Familie <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-bundeshaushalt-droht-teufelskreis-78771.htm\">um rund 26 Prozent k&uuml;rzen<\/a>. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Klar: Schuld sind wieder die sozialen Medien. Aber gab es da nicht vielleicht etwas, das die jetzt getesteten Sch&uuml;ler vor ca. 6 Jahren in einer wichtigen schulischen Phase von der Schule, vom Lernen, und von Bildung ferngehalten hat? Hm,&hellip; ich komm einfach nicht drauf, was es war. Ah, jetzt wei&szlig; ich es! Nat&uuml;rlich! Das muss bestimmt &ldquo;der b&ouml;se Russe&rdquo; gewesen sein, der jedes Kind in Deutschland einzeln zu Hause eingesperrt und vor den Bildschirm gezerrt und gefesselt hat. Ja, so muss es gewesen sein. Denn, &ldquo;wie wir alle wissen&rdquo;, macht unsere Regierung nie, nie, nie Fehler!<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Versetzung gef&auml;hrdet <\/strong><br>\nFragt der Lehrer: &raquo;Wo liegt Pisa?&laquo; Antwort: &raquo;Wieso? Ist der Turm jetzt umgefallen?&laquo; Deutschlands Bildungssystem steht, wie das Klima, am Kippunkt. &Auml;ndert sich nicht bald Grundlegendes, ist der Niedergang nicht aufzuhalten. Wie schlimm die Lage jetzt schon ist, offenbart der neueste PISA&#8209;Test. Die internationale Schulleistungsstudie gibt es inzwischen in der neunten Auflage. Nie haben hiesige Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler schlechter abgeschnitten. Man sehe einen &raquo;eindeutigen Abw&auml;rtstrend&laquo;, bilanzierte gestern Samuel Greiff, der hierzulande die Untersuchung leitet. Die Kompetenzverluste beschr&auml;nkten sich nicht auf bestimmte Bereiche oder auf einzelne Gruppen. Sie erstrecken sich &raquo;&uuml;ber das gesamte Leistungsspektrum&laquo;.<br>\nDabei ist PISA selbst Teil des Problems. Die federf&uuml;hrende Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vermisst Bildung entlang der Leitlinien Standardisierung und &Ouml;konomisierung. Kinder und Jugendliche sollen nicht f&uuml;r sich, das Leben und ein gedeihliches Miteinander lernen. Man will sie in Selbstverwertung unterweisen, damit sie sp&auml;ter gute Lohnarbeiter oder Unternehmer werden &ndash; ersteres dabei &uuml;berwiegend. Allerdings kann der Plan unter Bedingungen eines in Jahrzehnten kaputtgek&uuml;rzten Schulwesens &ndash; marode Bausubstanz, historischer Lehrermangel, zu gro&szlig;e Klassen, zuwenig individuelle F&ouml;rderung &ndash; einfach nicht aufgehen. Und eine Flut von Einsersch&uuml;lern, wie es sie seit Jahren gibt, kaschiert nur den schleichenden Verfall. Faktisch ist das Niveau schon lange im freien Fall.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529433.pisa-studie-versetzung-gef%C3%A4hrdet.html\">Ralf Wurzbacher in junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das stellt sich die Frage, ob diese miserable Bildung f&uuml;r junge Menschen nicht auch politische Absicht sein k&ouml;nnte. Eine Politik, die Kriege und Sozialabbau f&ouml;rdert bzw. betreibt, soll nicht hinterfragt werden k&ouml;nnen. Auch die &ldquo;Experten&rdquo; in den Verb&auml;nden m&uuml;ssen sich fragen lassen, warum sie z.B. die Corona-Ma&szlig;nahmen und Digitalisierungsprozesse an Schulen unterst&uuml;tzt haben. Ein Blick z.B. nach Schweden zeigt, dass es auch anders h&auml;tte gehen k&ouml;nnen. Stattdessen werden aus Skandinavien bekannte Fehler wiederholt, teilweise IPads verpflichtend eingef&uuml;hrt und die merk-w&uuml;rdige Coronazeit nicht aufgearbeitet. Oder soll einfach die kostenpflichtige Nachhilfe gef&ouml;rdert werden? Die k&ouml;nnen sich jedoch nicht alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger f&uuml;r ihre Kinder leisten.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Lehrer beklagen psychische Probleme und Lernr&uuml;ckst&auml;nde bei Sch&uuml;lern<\/strong><br>\nLehrerinnen und Lehrer stehen unter Druck. Das zeigt eine hessenschau-Umfrage unter 1.700 Lehrkr&auml;ften an weiterf&uuml;hrenden Schulen. F&uuml;r den eigentlichen Unterricht bleibe immer weniger Zeit, weil sie Kindern bei grundlegenden Dingen helfen m&uuml;ssten. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Der F&ouml;rderbedarf ist unglaublich gestiegen. Ich hatte vor 15 Jahren vielleicht so maximal ein, zwei auff&auml;llige Kinder, die noch Unterst&uuml;tzung im sozialen Bereich gebraucht haben. Inzwischen sind es im Schnitt vier Kinder pro Klasse.&rdquo;<br>\nInsgesamt beobachtet Kristina Barden bei vielen Kindern eine geringere Aufmerksamkeitsspanne. Hinzu k&auml;men externe Faktoren wie mehr B&uuml;rokratie und Elterngespr&auml;che. &ldquo;Es ist schwieriger geworden, sich auf guten inhaltlichen Unterricht zu konzentrieren&rdquo;, findet die Lehrerin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/gesellschaft\/lehrer-in-hessen-beklagen-psychische-probleme-und-lernrueckstaende-bei-schuelern-v1,umfrage-lehrkraefte-100.html\">hessenschau<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>SchnurzPISAegal &ndash; Wenn Profit allemal wichtiger ist als Zukunft &hellip;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156085\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&raquo;Die USA unterst&uuml;tzen alle Varianten von Diktatur&laquo;<\/strong><br>\nDie USA feiern 250 Jahre Unabh&auml;ngigkeit &ndash; Werner R&uuml;gemer sieht wenig Grund zum Feiern.<br>\nIm Gespr&auml;ch mit Roberto De Lapuente erkl&auml;rt er, warum &raquo;Broken America&laquo; &ndash; so lautet auch der Titel seines neuen Buches &ndash; f&uuml;r ihn kein Betriebsunfall ist, sondern das Ergebnis eines Systems, das von Beginn an auf die Herrschaft von Eigentum und Kapital zugeschnitten war. [&hellip;]<br>\nDie Demokratie hat die feudale Herrschaftsform mit gottgeweihten Monarchen abgeschafft &ndash; eigentlich. Aber die Sklavenhalter erkl&auml;rten ihren Staat sehr schnell zu &raquo;God&rsquo;s own country&laquo;: Das von Gott auserw&auml;hlte Land. Deshalb darf es zu seiner Ausbreitung V&ouml;lkermord begehen und f&ouml;rdern, in Nordamerika, sp&auml;ter etwa in Vietnam und jetzt im Nahen Osten. Der US-Gottesstaat steht vom Anspruch her &uuml;ber allen anderen Staaten. Auch daf&uuml;r haben sich die USA &ndash; Stand heute &ndash; 31 Religionen gekauft, zuerst christlich-protestantische, dann auch j&uuml;dische, katholische, auch hinduistische, muslimische, Sikhs: So begleiten tausende staatlich bezahlte Milit&auml;rpriester die US-Soldaten bei l&uuml;genhaft begr&uuml;ndeten Kriegen und regime changes. &raquo;May God bless you. May God bless our men and women in uniform. And may God bless the United States of America&laquo;, so schickte auch Pr&auml;sident Obama die US-Soldaten und auch die Soldatinnen &ndash; die betonte er besonders &ndash; in seine sieben Kriege: In Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Pakistan, Somalia, Jemen. Deshalb beschw&ouml;ren die USA mal die Demokratie, wenn es passt &ndash; aber gleichzeitig unterst&uuml;tzen die USA ungleich nachhaltiger alle Varianten von Diktatur, auch alle faschistischen, etwa nach dem Ersten Weltkrieg in Europa sofort ab 1922 Mussolini, dann Salazar, Franco, vor allem Hitler und gemeinsam mit Hitler auch Chiang Kai-shek in China (und den ab 1949 auch weiter in Taiwan), nach dem Zweiten Weltkrieg etwa den Shah Reza Pahlevi in Persien, das Apartheid-Regime in S&uuml;dafrika, Marcos auf den Philippinen, Batista in Kuba, Somoza in Nicaragua, Pinochet in Chile und so weiter. Demokratie?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/die-usa-unterstuetzen-alle-varianten-von-diktatur\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Kriegsweltmeister<\/strong><br>\nVon 469 Kriegen der USA waren gerade einmal f&uuml;nf verfassungskonform. Exklusivauszug aus &bdquo;Broken USA: 250 Jahre Kriege, Unterdr&uuml;ckung und L&uuml;gen&ldquo;.<br>\nSeit ihrer Gr&uuml;ndung haben die USA zun&auml;chst f&uuml;r die Erweiterung ihres Staatsgebiets und danach f&uuml;r den Zugriff auf andere Staaten 469 Kriege gef&uuml;hrt. Nur in 21 der insgesamt 250 Jahre ihrer Existenz haben die USA keinen Krieg gef&uuml;hrt. 36 Waffeng&auml;nge gelten als &bdquo;Gro&szlig;e Kriege&ldquo;. Die anderen waren &bdquo;milit&auml;rische Operationen&ldquo;, aber manche dauerten viele Jahre und waren sehr teuer. Viele waren relativ kurzfristige und regional begrenzte Kriege, etwa eine Invasion zum Sturz einer zum Feind erkl&auml;rten Regierung, h&auml;ufig, wenn sich diese in einem antikolonialen Kampf gegen eine europ&auml;ische Kolonialmacht oder auch gegen die USA selbst durchgesetzt hatte. Bei diesen 469 Kriegen sind aber jene, die von US-unterst&uuml;tzten Terroristen und Stellvertreterkriegern gef&uuml;hrt wurden und werden, noch gar nicht mit eingerechnet. Und es z&auml;hlen dazu auch nicht die Kriege, die von Banken, Konzernen, Geheimdiensten der USA mit vorbereitet, beliefert und mitfinanziert wurden, teilweise ohne und gegen die eigene US-Regierung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-kriegsweltmeister\">Werner R&uuml;gemer auf Manova<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156132\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-156132","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156132","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=156132"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156132\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":156135,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156132\/revisions\/156135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=156132"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=156132"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=156132"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}