{"id":156163,"date":"2026-09-11T16:54:06","date_gmt":"2026-09-11T14:54:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163"},"modified":"2026-09-11T16:54:06","modified_gmt":"2026-09-11T14:54:06","slug":"hinweise-des-tages-ii-741","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h01\">Rekord-Etat f&uuml;r die Bundeswehr: Jeder f&uuml;nfte Euro flie&szlig;t 2027 in die Verteidigung &ndash; woanders wird gek&uuml;rzt <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h02\">Operationsplan AfD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h03\">Das schw&auml;chste Glied der Kette <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h04\">NATO-Staaten perpetuieren den Krieg und wollen die Schweiz mit hineinziehen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h05\">&bdquo;Einen Krieg in Europa werden wir nicht &uuml;berleben&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h06\">Ukraine und Baden-W&uuml;rttemberg wollen Polizei vernetzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h07\">Der permanente Ernstfall <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h08\">Der Irrsinn der EZB auf einen Blick<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h09\">Kinderzuschlag: 25 Euro sind viel Geld, wenn am Monatsende nichts mehr da ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h10\">Enteignung von oben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h11\">Zionistisches Gruselkabinett<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h12\">Die Ur-Verschw&ouml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h13\">Klimaschutz ist gut f&uuml;r die Wirtschaft und senkt die Abh&auml;ngigkeit von &Ouml;l und Gas <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h14\">&bdquo;Alarmsignal f&uuml;r Deutschland&ldquo;: Maschinenbauer verlagern Forschung zunehmend ins Ausland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h15\">&bdquo;Groteske Modellierungen&ldquo;: Mediziner kritisieren mangelhafte Corona-Datenlage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156163#h16\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Rekord-Etat f&uuml;r die Bundeswehr: Jeder f&uuml;nfte Euro flie&szlig;t 2027 in die Verteidigung &ndash; woanders wird gek&uuml;rzt<\/strong><br>\nW&auml;hrend die meisten Kabinettskollegen 2027 den Rotstift ansetzen m&uuml;ssen, w&auml;chst der Etat von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) weiter. Im Kernhaushalt sind 109,7 Milliarden Euro f&uuml;r die Verteidigung veranschlagt &ndash; 27 Milliarden mehr als im Vorjahr, ein Plus von fast 33 Prozent. Damit flie&szlig;t 2027 jeder f&uuml;nfte Euro aus dem Bundeshaushalt in die Bundeswehr.<br>\nUnd bei diesen Milliarden bleibt es nicht. Hinzu kommen rund 30 Milliarden Euro aus dem auslaufenden Sonderverm&ouml;gen, finanziert &uuml;ber Kredite. Insgesamt stehen im kommenden Jahr 140 Milliarden Euro f&uuml;r die Truppe und deren Ausstattung bereit &ndash; eine nie dagewesene Summe. Es ist der gr&ouml;&szlig;te Wehretat seit dem Ende des Kalten Krieges.<br>\nSelbst der Minister r&auml;umt die Wucht dieser Zahl ein. &bdquo;140 Milliarden Euro &ndash; das ist sehr, sehr viel Geld&ldquo;, gestand Pistorius in der Bundestagsdebatte zum Verteidigungsetat. Die Ausgaben m&uuml;ssten deshalb gut begr&uuml;ndet und erkl&auml;rt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/die-bundeswehr-rekord-etat-2027-jeder-fuenfte-euro-ist-fuer-zr-94484124.html\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der Wahnsinn nimmt kein Ende. Aus dem &ldquo;Einr&auml;umen&rdquo;, 140 Milliarden Euro seien &ldquo;sehr, sehr viel Geld&rdquo;, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102333\">folgert der ehemalige Oberb&uuml;rgermeister der (ehemaligen?) Friedensstadt Osnabr&uuml;ck<\/a> lediglich, dass diese Ausgaben &ldquo;gut begr&uuml;ndet und erkl&auml;rt werden&rdquo; m&uuml;ssten. Und alles m&uuml;sse schnell geschehen. Nein! Diese Ausgaben sollten gar nicht erst get&auml;tigt werden und das Geld stattdessen z.B. in Bildung &amp; Wissenschaft, ein gutes Gesundheitssystem, eine funktionierende Infrastruktur und vor Altersarmut sch&uuml;tzende gesetzliche Rente investiert werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Operationsplan AfD<\/strong><br>\nBericht: Minister beraten &uuml;ber Wege, eine AfD-Landesregierung vom Fluss geheimer Informationen abzuschneiden. Kritik kommt aus Magdeburg<br>\nDer Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt versetzt die Geheimdienste und die f&uuml;r sie zust&auml;ndigen Minister in Aufregung. Bild berichtete am Mittwoch abend, die 16 Landesinnenminister sowie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CDU) h&auml;tten sich bei einer geheimen Schaltkonferenz abgestimmt, wie sie m&ouml;glichen Risiken begegnen, die eine &Uuml;bernahme der Landesregierung durch die AfD beinhalten k&ouml;nnte. Das Boulevardblatt zitierte aus einem &raquo;Geheimplan&laquo; der Minister, der unter anderem vorsieht, im Falle einer AfD-Regierung in Magdeburg den dortigen Verfassungsschutz von Informationen abzuschneiden.<br>\nSollte die Rechtsau&szlig;enpartei tats&auml;chlich im Oktober in Sachsen-Anhalt an die Macht kommen, w&uuml;rde ein AfD-Innenminister Chef von Polizei und dem Landesamt f&uuml;r Verfassungsschutz. Vor allem die Kontrolle &uuml;ber den Inlandsgeheimdienst bereite den Innenministern Kopfschmerzen, so Bild. Die Sorge sei, dass bei Operationen, die Russland oder den &raquo;Rechtsextremismus&laquo; betreffen, die AfD zum &raquo;Sicherheitsrisiko und Informationsleck&laquo; werden k&ouml;nnte. &raquo;Das w&auml;re der GAU&laquo;, zitierte das Springer-Blatt einen nicht namentlich genannten Minister. Dass die AfD auch an sensible Daten &uuml;ber linke Gruppen und Personen gelangen k&ouml;nnte, scheint die Ministerrunde weniger besorgt zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529565.umgang-mit-der-afd-operationsplan-afd.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das schw&auml;chste Glied der Kette<\/strong><br>\nVor dem 18. BRICS-Gipfel am kommenden Wochenende setzt die Bundesregierung ihre Orientierung auf die Wirtschaftskooperation mit einzelnen BRICS-Staaten fort und beg&uuml;nstigt damit Spaltungslinien in dem B&uuml;ndnis. Au&szlig;enminister Johann Wadephul hat sich bereits Anfang des Jahres f&uuml;r einen &bdquo;pragmatischen&ldquo; Umgang mit den BRICS-Mitgliedern Indien und Brasilien ausgesprochen, obwohl diese im Rahmen des B&uuml;ndnisses eng mit China und Russland zusammenarbeiten. Der aktuelle BRICS-Gipfel findet vor dem Hintergrund des Krieges gegen Iran statt, der die Widerspr&uuml;che innerhalb des B&uuml;ndnisses versch&auml;rft hat. Indien, das in diesem Jahr den BRICS-Vorsitz &uuml;bernommen hat, hat sich im vergangenen Jahr darauf konzentriert, eine gemeinsame Basis des B&uuml;ndnisses zu wirtschaftlichen Themen zu finden. Geplant ist nun unter anderem die endg&uuml;ltige Verabschiedung einer Economic Partnership Strategy 2030, die Bereiche wie Handel, Investitionen, Innovation, digitale Wirtschaft und finanzielle Zusammenarbeit abdeckt. Allgemein gilt Indien allerdings aufgrund seiner N&auml;he zu den Vereinigten Staaten und Israel sowie wegen seiner Ablehnung einer BRICS-W&auml;hrung als schw&auml;chstes Glied der Kette.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10533\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>NATO-Staaten perpetuieren den Krieg und wollen die Schweiz mit hineinziehen<\/strong><br>\nAm 27.&thinsp; September k&ouml;nnen in der Schweiz Volk und St&auml;nde die Weichen f&uuml;r eine Zukunft mit oder ohne Krieg stellen. Es geht darum, an der Urne zu entscheiden, ob das Land neutral bleiben oder ob es mit der NATO m&ouml;glicherweise in einen von ihr provozierten Krieg gegen Russland hineingezogen werden will. So ist es m&ouml;glich, den von Bundesrat und Teilen des Parlaments eingeschlagenen Weg Richtung NATO und EU, der die Souver&auml;nit&auml;t der Schweiz in vielen Punkten einschr&auml;nkt und gro&szlig;e Gefahren in sich birgt, zu stoppen und das Aush&ouml;hlen des Landes zu verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/nato-staaten-perpetuieren-den-krieg-und-wollen-die-schweiz-mit-hineinziehen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Einen Krieg in Europa werden wir nicht &uuml;berleben&ldquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber die aktuelle Entwicklung der Anti-Kriegs-Bewegung in Europa und die Rolle der Gewerkschaften in ihr sprach german-foreign-policy.com mit Ulrike Eifler. Eifler, Gewerkschaftssekret&auml;rin in W&uuml;rzburg, setzt sich bereits seit Jahren f&uuml;r eine entschiedene Friedenspolitik der Gewerkschaften ein. Wie sie urteilt, haben die beiden Anti-Kriegs-Konferenzen in Paris (Oktober 2025) und London (Juni 2026) stark dazu beigetragen, &bdquo;eine europaweite Bewegung gegen den Krieg aufzubauen&ldquo;. Gleichzeitig sei es gelungen, in den Gewerkschaften ein st&auml;rkeres Bewusstsein f&uuml;r die Notwendigkeit des Kampfes gegen Krieg und Militarisierung zu wecken. Zum einen f&uuml;hre die Militarisierung wegen ihrer hohen Kosten unmittelbar zu einem &bdquo;Sozialkahlschlag&ldquo;; zum anderen sei Krieg &bdquo;unvereinbar&ldquo; mit zentralen Errungenschaften der Arbeiterbewegung wie dem Streikrecht und sogar &bdquo;der Existenz freier Gewerkschaften&ldquo;. &bdquo;Arbeitsplatzsicherung&ldquo;, fordert Eifler, m&uuml;sse &bdquo;auf ziviler Friedensproduktion beruhen&ldquo; anstatt &bdquo;auf blutiger Kriegsproduktion&ldquo;. Hinsichtlich der im Herbst bevorstehenden Proteste gegen Militarisierung und Sozialkahlschlag warnt sie, die Protestbewegung d&uuml;rfe sich nicht verzetteln, sondern m&uuml;sse sich enger zusammenschlie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10536\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ukraine und Baden-W&uuml;rttemberg wollen Polizei vernetzen<\/strong><br>\nBaden-w&uuml;rttembergische Polizeibeamte sollen k&uuml;nftig von den Erfahrungen ihrer ukrainischen Kollegen etwa im Umgang mit Drohnen lernen. Eine entsprechende Absichtserkl&auml;rung mit dem ukrainischen Innenministerium unterzeichnete Innenminister Manuel Hagel (CDU) bei seiner Reise nach Kiew. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide L&auml;nder die polizeiliche Zusammenarbeit st&auml;rken.<br>\n&laquo;Kaum ein anderes Land hat in den letzten Jahren mehr Erfahrungen bei Spionageabwehr, Cybercrime und Drohnenangriffen erlangt, als die Ukraine in ihrer Verteidigung gegen Russland&raquo;, sagte Hagel der Deutschen Presse-Agentur. Davon profitiere Baden-W&uuml;rttemberg nun ganz konkret, indem man Erfahrungen &uuml;ber Abwehrtechniken, Einsatztaktiken und Drohnen austausche. &laquo;Wir werden unsere Experten gemeinsam mit den Ukrainern vernetzen.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.landtag-bw.de\/de\/aktuelles\/dpa-nachrichten\/ukraine-und-baden-wuerttemberg-wollen-polizei-vernetzen-654166%20\">Landtag von Baden-W&uuml;rttemberg<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der Ministerpr&auml;sident von Baden-W&uuml;rttemberg <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/ozdemir-steigt-in-ost-wahlkampfe-ein-magdeburg-darf-nicht-vorort-von-moskau-werden-15993386.html\">sagte k&uuml;rzlich<\/a> im Wahlkampf von Sachsen-Anhalt u.a. &bdquo;Ich m&ouml;chte, dass Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt bleibt und Magdeburg nicht ein Vorort von Moskau wird. Wer Deutschland liebt, macht es nicht abh&auml;ngig von Putin oder irgendeinem anderen autorit&auml;ren Herrscher&ldquo;. Offensichtlich hat er jedoch nichts dagegen, wenn Stuttgart ein Vorort von Kiew wird und Deutschland abh&auml;ngig vom autorit&auml;ren und korrupten Herrscher in der Ukraine wird.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der permanente Ernstfall<\/strong><br>\nDie Sicherheitsgesetze, die nach den Anschl&auml;gen vom 11. September kamen, haben den Fokus auf Pr&auml;vention verschoben. Sie gelten bis heute. (&hellip;)<br>\nKaum etwas zeigte das deutlicher als die Rasterfahndung nach dem 11. September. Polizeibeh&ouml;rden lie&szlig;en massenhaft Daten abgleichen. Gesucht wurde nach vermeintlichen &bdquo;Schl&auml;fern&ldquo;, nach jungen M&auml;nnern mit bestimmten Herkunftsmerkmalen, Religionszugeh&ouml;rigkeiten, Aufenthaltsstatus und Studienbiografien. Allein in Nordrhein-Westfalen wurden rund 5,2 Millionen Datens&auml;tze an die Polizei &uuml;bermittelt. Bundesweit landeten die Daten von ungef&auml;hr 32.000 Menschen in einer Datei mit dem Namen &bdquo;Schl&auml;fer&ldquo;.<br>\nKonkrete Anhaltspunkte gegen diese Menschen gab es allerdings nicht, doch gerade das war das Prinzip der Methode.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/2001-ff\/!6206477\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch von einer R&uuml;ckkehr zum &ldquo;normalen&rdquo; Fliegen kann keine Rede sein. Neue Sicherheitsregeln <a href=\"https:\/\/www.aerointernational.de\/aviation\/luftfahrt-nach-911-vom-flugverbot-zu-neuen-sicherheitsregeln.html\">pr&auml;gen die Luftfahrt bis heute<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/factsheets\/de\/sheet\/132\/luftverkehr-sicherheit-in-der-zivilluftfahrt\">Hier<\/a> sind einige Informationen, wie die EU &ldquo;die Zivilluftfahrt vor Terrorismus und unrechtm&auml;&szlig;igen Eingriffen sch&uuml;tzt&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Irrsinn der EZB auf einen Blick<\/strong><br>\nUm zu verstehen, wie abwegig die Entscheidung der EZB ist, muss man sich nur die drei folgenden Graphiken anschauen, die den Zeitraum der beiden letzten Zinserh&ouml;hungen abdecken. Den Bildern liegen exakt die gleichen Daten zugrunde, nur die Darstellung ist jeweils anders (meine KI war so freundlich, diese drei Varianten &ndash; ohne jede Klage! &ndash; in k&uuml;rzester Zeit und in nahezu perfekter Weise zu erstellen).<br>\nIm ersten Bild sind die Preissteigerungsraten und der Zins aufgetragen. Besonders auff&auml;llig ist, dass die Erzeugerpreise mit und ohne Energie im ersten Zyklus enorm gestiegen sind, bevor die EZB t&auml;tig wurde. Auch die Verbraucherpreise erreichten zehn Prozent Zuwachs. Diesmal gibt es nichts dergleichen. Die Erzeugerpreise ohne Energie (die gr&uuml;ne Kurve) sind seit Mitte 2023 fast &uuml;berhaupt nicht gestiegen. Das zeigt, worauf ich einige Male hingewiesen habe, dass es einen enormen Wettbewerbsdruck in der Industrie im Inlandsgesch&auml;ft in ganz Europa gibt, der keine &Uuml;berw&auml;lzung der Lohnerh&ouml;hungen zul&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/09\/11\/der-irrsinn-der-ezb-auf-einen-blick\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kinderzuschlag: 25 Euro sind viel Geld, wenn am Monatsende nichts mehr da ist<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will den Kinderzuschlag streichen. F&uuml;r Menschen in Armut sind 25 Euro keine Kleinigkeit, sondern Geld f&uuml;r Lebensmittel, Medikamente oder Kleidung. Warum die K&uuml;rzung bei Kindern besonders zynisch ist<br>\nUnsere Bundesregierung will den 25-Euro-Kinderzuschlag streichen. Als ich davon gelesen habe, war ich entsetzt. Wieder trifft es Menschen, die kaum eine Lobby haben und sich am allerwenigsten wehren k&ouml;nnen: kleine Menschen, Kinder.<br>\nDie 25 Euro sollten eine Erleichterung sein, bis es zu einer geplanten Kindergrundsicherung kommen sollte. Dass dieser Zuschuss nun ausgerechnet deshalb gestrichen werden soll, weil die Kindergrundsicherung nicht kommt, macht mich fassungslos.<br>\n25 Euro sind viel Geld. F&uuml;r Menschen in Armut k&ouml;nnen sie bedeuten, an vier Tagen Lebensmittel kaufen zu k&ouml;nnen. Genug zu essen zu haben, gibt Sicherheit. Eine Sicherheit, die Kinder und auch Erwachsene haben sollten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/janina-luett\/kinderzuschlag-25-euro-sind-viel-geld-wenn-am-monatsende-nichts-mehr-da-ist\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Enteignung von oben<\/strong><br>\nTag der wohnungslosen Menschen: Hunderttausende ohne Bleibe, die der Staat eher drangsaliert, als ihnen zu helfen<br>\nAm Tag der wohnungslosen Menschen soll dorthin geschaut werden, wohin Menschen sonst eher nicht blicken. Unter dem Motto &raquo;Hinschauen. Aktiv werden. Gemeinsam gegen Wohnungsnot&laquo; ruft die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) seit 2009 dazu auf, ein Zeichen f&uuml;r mehr Aufmerksamkeit und gesellschaftliche Verantwortung f&uuml;r Menschen ohne feste Bleibe zu setzen.<br>\nAuf der Website der BAG W k&ouml;nnen sich Interessierte dar&uuml;ber informieren, wie sie sich engagieren k&ouml;nnen. Ob der dort vorgeschlagene Flashmob den mehr als eine Million Wohnungslosen tats&auml;chlich hilft, sei dahingestellt. Die Zahl stammt aus einer Sch&auml;tzung der BAG W f&uuml;r das Jahr 2024. Anfang 2026 waren 41 Prozent der rund 453.000 untergebrachten Wohnungslosen Kinder und junge Erwachsene unter 25 Jahren. Auch der Anteil wohnungsloser Frauen bleibt hoch: Sie stellen rund 42 Prozent der untergebrachten Wohnungslosen. Wohnungslosigkeit bedeutet dabei nicht automatisch, auf der Stra&szlig;e zu leben. Die meisten Betroffenen haben zumindest vor&uuml;bergehend eine Bleibe. Ein Teil von ihnen ist in Notunterk&uuml;nften oder bei Bekannten untergebracht. Ganz ohne Unterkunft und damit obdachlos waren 2024 laut BAG W rund 56.000 Menschen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529556.tag-der-wohnungslosen-menschen-enteignung-von-oben.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zionistisches Gruselkabinett<\/strong><br>\nMediengipfel in M&uuml;nchen: Treffen zumeist rechter, proisraelischer Vertreter aus Medien, Kultur und Politik beginnt am Montag<br>\nAnfang n&auml;chster Woche trifft sich in M&uuml;nchen das Who&rsquo;s who der rechten proisraelischen Medienwelt zum &raquo;Media TLV 2026: Israeli&ndash;European Summit&laquo;. Mit mehr als 2.000 Teilnehmenden, 150 Referenten und 40 Panels sowie Keynotes, so die Eigenwerbung, soll der &raquo;internationale Gipfel&laquo; Journalisten, politische Entscheidungstr&auml;ger, Wissenschaftler, K&uuml;nstler und Technologieexperten zusammenbringen, &raquo;um zu analysieren, wie Kriege, Extremismus, Antisemitismus und digitale Medien die Demokratien neu gestalten&laquo;.<br>\nAuf den Panels befindet sich neben ehemaligen und aktuellen Mitgliedern der israelischen oder bayerischen Regierung und hochrangigen Vertretern j&uuml;discher Organisationen eine F&uuml;lle von Kunstschaffenden und medial bekannten Vertretern aus dem rechten Journalismus- und NGO-Spektrum. Nicholas Potter, dieses Jahr von Taz zu Springer &uuml;bergelaufen, wird mit Rapper Ben Salomo &uuml;ber &raquo;Auswirkungen antisemitischer Radikalisierung&laquo; sprechen. Der Psychologe Ahmad Mansour, dessen rechtes Geseier in allen bundesdeutschen Talkshows zu Themen wie Migration, Islam und Pal&auml;stina-Solidarit&auml;t nachgefragt ist, diskutiert mit dem Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, &uuml;ber &raquo;Extremismus und Hassrede&laquo; &ndash; damit kennen sich beide aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529604.media-tlv-2026-zionistisches-gruselkabinett.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Ur-Verschw&ouml;rung<\/strong><br>\n25 Jahre 9\/11: Durch die unkritische offizielle Darstellung des 11. September 2001 im Mainstream haben viele Menschen zu zweifeln begonnen.<br>\nMit diesem Datum hat f&uuml;r viele Menschen eine neue Medienwelt begonnen. Nicht unbedingt an diesem Datum &ndash; f&uuml;r einige schon kurz danach, f&uuml;r andere etwas oder auch Jahre sp&auml;ter. Der 11. September 2001 war das Ur-Ereignis des 21. Jahrhunderts. Der Beginn des &bdquo;Kriegs gegen den Terror&ldquo;, der Erz&auml;hlung von der &bdquo;Achse des B&ouml;sen&ldquo; gegen die USA und letztlich gegen die ganze westliche Hemisph&auml;re. Wer damals zweifelte und etwa die Telepolis-Serie von Mathias Br&ouml;ckers von Anfang an verfolgte, deren erste Folge am 13. September 2001 erschien, der war als unkritischer Rezipient des Medien-Mainstreams verloren. Bis heute sind die Serie und die darauffolgenden B&uuml;cher zum Thema von Br&ouml;ckers ein guter Einstieg ins Thema. Eine erste &Uuml;bersicht gibt er auf seiner Website.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/medien-plus\/die-ur-verschworung\">Freie Medienakademie<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Klimaschutz ist gut f&uuml;r die Wirtschaft und senkt die Abh&auml;ngigkeit von &Ouml;l und Gas<\/strong><br>\nKlimaschutz kostet Geld: neue Heizungen, neue Stromnetze, neue Maschinen, neue Produktionsverfahren. Aber daraus folgt nicht, dass Klimaschutz schlecht f&uuml;r die Wirtschaft ist &ndash; im Gegenteil. Denn auch unser heutiges Energiesystem kostet enorme Summen. Europa importiert &Ouml;l und Gas f&uuml;r Milliardenbetr&auml;ge, Unternehmen sind schwankenden Energiepreisen ausgesetzt und die Klimakrise verursacht bereits heute hohe Sch&auml;den. Gleichzeitig entstehen weltweit neue M&auml;rkte und Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r erneuerbare Energien, Speicher, Stromnetze und klimafreundliche Technologien. 5 Gr&uuml;nde, warum Klimaschutz gut f&uuml;r die Wirtschaft ist.<br>\nQuelle Kontrast.at\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"AFY7aKWK3N\"><p><a href=\"https:\/\/kontrast.at\/klimaschutz-wirtschaft-oesterreich\/\">Klimaschutz ist gut f&uuml;r die Wirtschaft und senkt die Abh&auml;ngigkeit von &Ouml;l und Gas<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"kontrast.at\" data-provider-slug=\"kontrast.at\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Inhalts werden Daten an kontrast.at &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von kontrast.at zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"external-2click-target wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&bdquo;Klimaschutz ist gut f&uuml;r die Wirtschaft und senkt die Abh&auml;ngigkeit von &Ouml;l und Gas&ldquo; &ndash; Kontrast.at\" src=\"\" data-secret=\"AFY7aKWK3N\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" data-src=\"https:\/\/kontrast.at\/klimaschutz-wirtschaft-oesterreich\/embed\/#?secret=LIxVsVKZz2#?secret=AFY7aKWK3N\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"kontrast.at\">Inhalte von kontrast.at nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Alarmsignal f&uuml;r Deutschland&ldquo;: Maschinenbauer verlagern Forschung zunehmend ins Ausland<\/strong><br>\nVier von zehn Unternehmen entwickeln neue Produkte bereits au&szlig;erhalb Deutschlands. Mittelfristig d&uuml;rfte der Auslandsanteil deutlich steigen. Der Branchenverband VDMA sieht das mit Sorge.<br>\nDeutschlands Maschinen- und Anlagenbauer verlagern Forschungsaktivit&auml;ten zunehmend ins Ausland. 43 Prozent organisieren Forschung und Entwicklung bereits au&szlig;erhalb Deutschlands, wie eine Umfrage des Branchenverbandes VDMA unter 400 Mitgliedsfirmen ergab. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) derjenigen, die bereits im Ausland forschen, wollen ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivit&auml;ten jenseits der Grenzen ausbauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/dpa-alarmsignal-fur-deutschland-16028832.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Groteske Modellierungen&ldquo;: Mediziner kritisieren mangelhafte Corona-Datenlage<\/strong><br>\nExperten unterschiedlicher medizinischer Fachgesellschaften haben in der j&uuml;ngsten Sitzung der Brandenburger Corona-Enquete-Kommission am vergangenen Freitag die mangelhafte Datenlage kritisiert, die den Corona-Ma&szlig;nahmen zugrunde lag. So bem&auml;ngelte Peter Walger, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Allgemeine und Krankenhaus-Hygiene &bdquo;groteske Modellierungen&ldquo;, die &bdquo;Fehlbewertung von Teildaten&ldquo; sowie &bdquo;Nichtbewertung vorhandener Daten&ldquo; in bestehenden &Uuml;berwachungssystemen (ab 39:34). Christian Brandt, der die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Hygiene und Mikrobiologie vertrat, sprach von politischen Entscheidungen, die oft &bdquo;spontan, teilweise wenig nachvollziehbar&ldquo; gef&auml;llt worden seien (ab 23:28). Als Beispiel nannte er die Beschl&uuml;sse der Ministerpr&auml;sidentenkonferenz (MPK).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0458\">Multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Deutschland in der Deindustrialisierung<\/strong><br>\nVeranstalter: KulturKreis Pankow<br>\nDatum: Donnerstag, 17. September 2026<br>\nUhrzeit: 19:00 Uhr<br>\nOrt: Sprechsaal, Marienstr. 26, Berlin-Mitte\n<p>Ursachen, Folgen und Alternativen<br>\nmit Claudia Wittig und Michael L&uuml;ders<br>\nModeration: Ramon Schack<br>\nDie Demontage der industriellen Basis Deutschlands vollzieht sich insbesondere als Resultat von geopolitischen Entwicklungen, der sogenannten Energiewende und einer ideologisch verengten Wirtschaftspolitik. Sp&auml;testens mit der Abschaltung und teilweisen physischen Zerst&ouml;rung der Nord-Stream-Pipelines und dem damit erzwungenen Verzicht auf preiswerte Prim&auml;renergietr&auml;ger wurden die Fundamente der deutschen Wirtschaft l&auml;ngerfristig besch&auml;digt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kulturkreis-pankow.de\/event\/deutschland-in-der-deindustrialisierung\/\">Kulturkreis Pankow<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Pianistin Anastasia Yasko, Mozarteum in Salzburg, spielt &ldquo;Perlen der russischen Klaviermusik&rdquo;<\/strong><br>\nVeranstalter: Freundschaft mit Valjevo e.V.<br>\nSamstag, 26.September, 20 Uhr, Festsaal Rathaus Pfaffenhofen, Hauptplatz 1<br>\n&ldquo;Perlen der russischen Klaviermusik&rdquo;<br>\nKlavierrezital mit Anastasia Yasko<br>\nIm Programm: Tschaikowski, Liadow, Rachmaninow, Medtner\n<p>Die Pianistin, Musikwissenschaftlerin und Hochschuldozentin Anastasia Yasko hat am Tschaikowski &ndash; Konservatorium in Moskau studiert und ihr Masterstudium im Konzertfach Klavier an der Universit&auml;t Mozarteum Salzburg mit h&ouml;chster Auszeichnung absolviert. Es folgte ein Postgraduate Studium bei Professor Jacques Rouvier. 2020 verlieh ihr die Universit&auml;t Mozarteum nach erfolgreicher Promotion den akademischen Grad Doctor of Philosophy. Dort wirkt sie seit 2018 als Lektorin f&uuml;r Klavier und engagiert sich in der Ausbildung junger Pianisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pafunddu.de\/event\/pfaffenhofen\/c-kultur-kunst-und-buehne\/pianistin-anastasia-yasko-mozarteum-in-salzburg-spielt-perlen-der-russischen-klaviermusik_e28985\">pafunddu<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an <a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise@nachdenkseiten.de<\/a>. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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