{"id":156202,"date":"2026-09-14T08:45:43","date_gmt":"2026-09-14T06:45:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202"},"modified":"2026-09-14T08:45:43","modified_gmt":"2026-09-14T06:45:43","slug":"hinweise-des-tages-5181","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h01\">Gro&szlig;artige Versprechen und viel Unverm&ouml;gen: die Chance f&uuml;r Au&szlig;enseiter?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h02\">Sevim Da&#287;delen: &bdquo;Den V&ouml;lkischen den Wind aus den Segeln nehmen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h03\">Ja, der Sieg der AfD stellt eine Gefahr f&uuml;r die Demokratie dar, aber nicht so, wie sie es darstellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h04\">Gaskrise 2022 kostete den Bund 50,4 Milliarden Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h05\">Strombremse f&uuml;r Haushalte: Regierung will Ihre Solaranlage auf 50 Prozent Leistung drosseln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h06\">UNO-Sonderberichterstatter sieht wachsende Ungerechtigkeit in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h07\">Pl&auml;doyer f&uuml;r die Abschaffung der allgemeinen Briefwahl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h08\">Nichts Genaues wei&szlig; die Bundesregierung nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h09\">KI-Rechenzentren: der Widerstand w&auml;chst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h10\">Lars Klingbeil ist ein elender Heuchler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h11\">Konnektivit&auml;t grenz&uuml;berschreitender Zahlungen steht im Vorfeld des BRICS-Gipfels im Fokus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h12\">Eine Lokalw&auml;hrung konkurrenziert seit zehn Jahren die Banken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h13\">Weniger Transparenz bei Kassen: Verbrauchersch&uuml;tzer warnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h14\">Facharzt-Anerkennung: Arzt aus der T&uuml;rkei gibt Kampf auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h15\">Gr&uuml;ne wollen vergessenes Geld mobilisieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h16\">Wegweisender Corona-Prozess f&uuml;r Spahns Maskengesch&auml;fte: &bdquo;Hoffe, dass der Bund eine gro&szlig;e Klatsche bekommt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156202#h17\">China fordert politische L&ouml;sung des iranischen Nuklearproblems<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gro&szlig;artige Versprechen und viel Unverm&ouml;gen: die Chance f&uuml;r Au&szlig;enseiter?<\/strong><br>\nWenn sich Donald Trump im November den Zwischenwahlen (Midterm Elections) stellen muss, werden die Weichen f&uuml;r die verbleibenden zwei Jahre seiner Amtszeit gestellt. Der lange Schatten der Vergangenheit lastet auch auf ihm. Die USA stecken immer noch in einer kontinuierlichen Schleife internationaler Konflikte fest, welche wirtschaftliche und politische Reformvorhaben zunichtemachen. Zahlreiche Vorg&auml;nger Trumps bekamen einen Scherbenhaufen vererbt, der kaum zusammenzukehren war, und scheiterten auch durch eigenes Unverm&ouml;gen tragisch (1). Ob es Donald Trump &auml;hnlich ergeht? (&hellip;)<br>\nWenn Trump wie weiland Kennedy als Sieger aus dem Krieg gegen den Iran hervorgehen will, dann muss er der F&uuml;hrung in Teheran etwas anbieten, was diese bewegt, ihm zumindest einen Teilerfolg zu gew&auml;hren. Die Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran w&auml;re wohl das Mindeste, was er anbieten muss. Damit begibt er sich aber in die Abh&auml;ngigkeit von den Machthabern in Teheran, die besonders nach dem versuchten Enthauptungsschlag vom 28. Februar 2026, der praktisch w&auml;hrend laufender Verhandlungen versucht worden war, keinen Grund haben, Trump entgegenzukommen. Der Schaden an der weltwirtschaftlich bedeutenden Infrastruktur in der Golfregion, den die Iraner angerichtet haben, l&auml;sst nicht auf die Bereitschaft schlie&szlig;en, Trump Geschenke zu machen. Sollte dieser aus den Zwischenwahlen im November als Verlierer herausgehen, ist ein d&uuml;steres Szenario zu erwarten:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/grossartige-versprechen-und-viel-unvermoegen-die-chance-fuer-aussenseiter\/\">Ralph Bosshard auf Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sevim Da&#287;delen: &bdquo;Den V&ouml;lkischen den Wind aus den Segeln nehmen&ldquo;<\/strong><br>\nSevim Da&#287;delen sagt, das BSW sei eine Arbeiterpartei, die auf Abr&uuml;stung und soziale Sicherheit setzt. So will sie den Vormarsch der AfD stoppen.<br>\nDie Partei von Sahra Wagenknecht, das BSW, steht aktuell im Mittelpunkt des Interesses, weil ihr Wahlverhalten in Sachsen-Anhalt dazu f&uuml;hren k&ouml;nnte, dass die AfD dort den Ministerpr&auml;sidenten stellt. Sevim Da&#287;delen ist Mitglied im BSW-Bundesvorstand. Die erfahrene linke Politikerin erkl&auml;rt im Interview mit dem World News Monitor: Nicht das BSW ist schuld am Aufstieg der extremen Rechten, sondern die falsche Politik der etablierten Parteien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/14\/sevim-dagdelen-den-voelkischen-den-wind-aus-den-segeln-nehmen\/\">World News Monitor<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&raquo;Das BSW ist jetzt konsequent als Systemopposition aufgestellt&laquo;<\/strong><br>\nDas BSW will neu anfangen &ndash; als Systemopposition und ohne Brandmauer. Sevim Dagdelen spricht &uuml;ber die AfD, den Sozialstaat, den Bruch in Th&uuml;ringen und die Zukunft ihrer Partei.<br>\nF&uuml;r das BSW k&ouml;nnten die kommenden Wochen entscheidend werden. Nach dem Bruch in Th&uuml;ringen und vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern will die Partei zur&uuml;ck zu ihren urspr&uuml;nglichen Positionen. Sevim Dagdelen ist Mitglied im BSW-Bundesvorstand und Kandidatin f&uuml;r das Berliner Abgeordnetenhaus. Sie spricht im gro&szlig;en Sonntagsinterview &uuml;ber Fehler der Vergangenheit, den Umgang mit der AfD, ihre Kandidatur in Berlin, soziale Politik und dar&uuml;ber, warum das BSW k&uuml;nftig &raquo;Systemopposition&laquo; sein will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/das-bsw-ist-jetzt-konsequent-als-systemopposition-aufgestellt\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ja, der Sieg der AfD stellt eine Gefahr f&uuml;r die Demokratie dar, aber nicht so, wie sie es darstellen<\/strong><br>\nEines scheint bei Deutschlands tr&auml;gem, faulem und selbstgef&auml;lligem Establishment endlich durchgedrungen zu sein: Weder die sogenannte &ldquo;Brandmauer&rdquo; &ndash; also die gezielte Diskriminierung nicht nur der AfD, sondern auch ihrer Millionen W&auml;hler &ndash; hat versagt, noch bietet sie Hoffnung f&uuml;r die Zukunft. Das Festhalten an dieser idiotischen, zutiefst undemokratischen und schlichtweg unanst&auml;ndig unfairen Strategie wird die AfD nur noch st&auml;rker machen. Genauso, wie es bisher der Fall war.<br>\nDoch t&auml;uschen Sie sich nicht: Deutschlands radikale Zentristen sind hartn&auml;ckig. Auch wenn die &ldquo;Brandmauer&rdquo; eingerissen ist, k&ouml;nnten sie noch eine Weile versuchen, sich an ihren Tr&uuml;mmern festzuklammern. Das wird jedoch letztlich keinen Unterschied machen. Was wesentlich schwerwiegendere und sehr destabilisierende Folgen haben k&ouml;nnte, ist etwas anderes. Was w&auml;re, wenn sie ihre Strategie gegen die AfD, deren Wahlerfolg (bei freien und fairen Wahlen) und deren Anh&auml;nger weiter radikalisieren w&uuml;rden?<br>\nF&uuml;r vern&uuml;nftige Menschen mag eine solche Versch&auml;rfung absurd erscheinen: Wohin soll das denn f&uuml;hren? Zu schweren Unruhen? Zur Sezession? Doch man muss sich nur die Politik des derzeitigen Establishments gegen&uuml;ber Russland, der Ukraine und dem Ukraine-Konflikt ansehen, um zu erkennen, dass Berlin in seiner jetzigen Form vor nichts zur&uuml;ckschreckt, nur weil es v&ouml;llig verr&uuml;ckt und f&uuml;r Deutschland &auml;u&szlig;erst sch&auml;dlich ist.<br>\nUnd genau darin liegt &ndash; ungeachtet der unaufh&ouml;rlichen und immer weniger wirksamen Propaganda der Mainstream-Medien, die die AfD als Wiederaufleben des Nationalsozialismus diffamieren &ndash; die wahre Gefahr f&uuml;r die Demokratie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/291232-ja-sieg-afd-stellt-gefahr\/\">Tarek Cyril Amar auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Den Vertretern der Brandmauer gegen die AfD f&auml;llt offensichtlich nicht auf, dass sowohl die Brandmauer an sich (gegen AfD und Linkspartei) als auch die immer st&auml;rkere Einschr&auml;nkung des Meinungskorridors nichts mit Demokratie zu tun haben. Anstatt die Probleme in Deutschland, f&uuml;r die nicht die AfD verantwortlich ist, endlich zu l&ouml;sen, wird kr&auml;ftig abgelenkt &ndash; u.a. mit &ldquo;einem Kampf gegen Rechts&rdquo; und zunehmender Konfrontation gegen Russland. Wer jedoch daf&uuml;r sorgt, dass der Sozialstaat in zahlreichen Bereichen abgebaut sowie immer mehr Geld f&uuml;r Milit&auml;r und R&uuml;stung ausgegeben wird, sollte sich nicht &uuml;ber magere Wahlergebnisse wundern.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Hubig erinnert Beamte an Widerspruch bei rechtswidrigen Weisungen<\/strong><br>\nBundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat Beamte in Sachsen-Anhalt dazu aufgerufen, rechtswidrigen Weisungen einer m&ouml;glichen AfD-Landesregierung zu widersprechen. &raquo;Beamtinnen und Beamte schw&ouml;ren einen Eid auf die Verfassung&laquo;, sagte Hubig den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &raquo;Sie m&uuml;ssen sich an Recht und Gesetz halten. Wenn ein Beamter den Eindruck hat, dass ihm rechtswidrige Weisungen erteilt werden, muss er die Bedenken intern klar &auml;u&szlig;ern.&laquo;<br>\nEin Beamter k&ouml;nne &raquo;sich nicht einfach darauf zur&uuml;ckziehen, dass man nur tue, was ihm gesagt wurde&laquo;, sagte Hubig. Sie erinnerte gleichzeitig an die Unabh&auml;ngigkeit der Justiz: &raquo;Ich bin mir sicher, dass sich die Justiz gegen jeden Versuch von Einflussnahme versperren w&uuml;rde.&laquo;<br>\nBei Staatsanwaltschaften sei der rechtliche Rahmen allerdings anders, sagte die Ministerin. &raquo;Als Teil der Exekutive unterliegen sie einem ministeriellen Weisungsrecht. Allerdings ist das nat&uuml;rlich begrenzt.&laquo; Sie habe &raquo;keinen Zweifel daran, dass sich auch Staatsanw&auml;ltinnen und Staatsanw&auml;lte rechtswidrigen Weisungen widersetzen w&uuml;rden&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-09\/afd-sachsen-anhalt-landesregierung-beamte-justiz-bundeszwang\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Vertreter &bdquo;unserer Demokratie&ldquo; scheinen verzweifelt zu sein. &bdquo;Erinnerungen&ldquo; der Beamten an die M&ouml;glichkeit des Widerspruchs bei rechtswidrigen Weisungen w&auml;ren w&auml;hrend der merk-w&uuml;rdigen Coronazeit angemessen gewesen. Dann h&auml;tten vielleicht z.B. auch mehr Lehrerinnen und Lehrer davon Gebrauch gemacht. Erstaunlich und bedenklich ist auch die bereits vor der Landtagswahl offen angesto&szlig;ene Diskussion &uuml;ber den Bundeszwang. Zu kl&auml;ren w&auml;re allerdings noch, wer den Bund daran erinnert, geltendes Recht anzuwenden.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Gauck: &ldquo;Brauchen eine Politik, die n&auml;her bei den Menschen ist&rdquo;<\/strong><br>\nMit Blick auf den Zustand der Koalition und die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt sagte der fr&uuml;here Bundespr&auml;sident, es gebe eine gro&szlig;e Zahl von Menschen, &ldquo;die die Politik der liberalen Mitte nicht erreicht&rdquo; habe. Das sei ein Problem. Die Parteien der demokratischen Mitte seien gut beraten, dieses Gef&uuml;hl, &ldquo;nicht ausreichend beachtet und geh&ouml;rt&rdquo; zu werden, ernster zu nehmen. (&hellip;) Deswegen, so der fr&uuml;here DDR-B&uuml;rgerrechtler, &ldquo;brauchen wir nat&uuml;rlich eine Politik, die n&auml;her bei den Menschen ist&rdquo;. Im ZDF sagt er: &ldquo;Die Menschen m&uuml;ssen sehen, dass die Gew&auml;hlten den Ernst der Lage erkannt haben. Und dass sie nicht nur entscheiden in die Richtung, was n&uuml;tzt meiner Partei, sondern was n&uuml;tzt meinem Land.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/politik\/deutschland\/gauck-buergernaehe-afd-wahl-sachsen-anhalt-100.html\">ZDF heute<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> Herr Gauck m&ouml;chte &ldquo;eine Politik, die n&auml;her bei den Menschen ist&rdquo;, aber von ihm stammt auch die Aussage: &ldquo;Wir k&ouml;nnen auch einmal frieren f&uuml;r die Freiheit&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gaskrise 2022 kostete den Bund 50,4 Milliarden Euro<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat rund 50,4 Milliarden Euro ausgegeben, um Verbraucher in der Energiekrise im Jahr 2022 zu entlasten und die M&auml;rkte zu stabilisieren. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Gr&uuml;nen-Haushaltspolitikers Sebastian Sch&auml;fer hervor.<br>\nDen gr&ouml;&szlig;ten Anteil der Kosten machte allein die Strompreisbremse mit 16,3 Milliarden Euro aus, beschlossen im November 2022. Damit wurden die Strompreise f&uuml;r 80 Prozent der privaten Verbraucher auf 40 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt. Weitere 14,3 Milliarden Euro kostete demnach die Gaspreisbremse, die den Gaspreis 2023 auf zw&ouml;lf Cent pro Kilowattstunde begrenzte. 8,5 Milliarden Euro soll die Soforthilfe gekostet haben, mit der die Bundesregierung im Dezember 2022 f&uuml;r einen Monat die Abschlagszahlung f&uuml;r Gas &uuml;bernahm. (&hellip;)<br>\nInsgesamt listet das Finanzministerium 27 Posten auf. Dazu geh&ouml;ren auch mehr als sechs Milliarden Euro f&uuml;r die &raquo;Energiepreispauschale&laquo; an Rentnerinnen und Rentner von je 300 Euro. Mit &raquo;Hunderten Millionen Euro&laquo; wurden Wohngeldempf&auml;nger unterst&uuml;tzt.<br>\nLaut der S&uuml;ddeutschen Zeitung wurde in der Aufz&auml;hlung die Mehrwertsteuersenkung nicht ber&uuml;cksichtigt, mit der im August 2022 vor&uuml;bergehend die Steuer auf Gas von 19 auf sieben Prozent reduziert wurde. Der Bund hatte daf&uuml;r laut Bericht 3,3 Milliarden Euro veranschlagt, dazu weitere knapp drei Milliarden f&uuml;r L&auml;nder und Gemeinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-09\/energiekrise-ausgaben-bund-strompreisbremse-gaspreisbremse-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> So teuer ist also der Verzicht auf russisches Gas. Das ist von deutschen Bundesregierungen politisch gewollt, aber dennoch &ouml;konomischer Unsinn. Aus der vermeintlichen Abh&auml;ngigkeit von Russland ist eine Abh&auml;ngigkeit von den USA geworden. Die USA haben ihr Ziel, die erfolgreiche deutsche-russische Energiekooperation zu besch&auml;digen, erreicht. Der BlackRock-Kanzler d&uuml;rfte ebenfalls zufrieden sein. Ebenso die Gr&uuml;nen, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87511\">die an den Interessen von W&auml;hlern wenig interessiert sind<\/a>. Erinnert sei u.a. an diese Beitr&auml;ge:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138695\">Der fatale Triumph der US-Lobbys: Die EU soll russisches Gas &bdquo;f&uuml;r immer&ldquo; verbieten<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145454\">Deutschlands 96-prozentige Abh&auml;ngigkeit von US-Fl&uuml;ssiggas und die Mikrofon-Sabotage des BPK-Moderators<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li><li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Strombremse f&uuml;r Haushalte: Regierung will Ihre Solaranlage auf 50 Prozent Leistung drosseln<\/strong><br>\nWer ab 2027 eine neue Solaranlage auf seinem Dach installieren m&ouml;chte, soll nur noch die H&auml;lfte der Leistung ins Netz einspeisen d&uuml;rfen. So sieht es die im Juli 2026 beschlossene EEG-Novelle der Bundesregierung vor. Allerdings soll die Regel den gesamten Hausanschluss und nicht nur die PV-Anlage selbst betreffen &ndash; womit auch die Netzeinspeisung aus Batteriespeichern und E-Autos mit bidirektionalen Ladef&auml;higkeiten betroffen w&auml;re.<br>\nWirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sprach mit Blick auf die EEG-Novelle von einem &bdquo;Paradigmenwechsel bei den Erneuerbaren&ldquo; &ndash; Solar- und Autoindustrie kritisieren die Pl&auml;ne allerdings deutlich. (&hellip;)<br>\nStreitpunkt ist der neue Absatz 2b des Paragraphen 9 im Erneuerbare-Energien-Gesetz: Dieser sieht vor, dass f&uuml;r alle neuen Photovoltaik-Anlagen bis 100 Kilowatt (kW) Leistung die Wirkleistung am Netzverkn&uuml;pfungspunkt auf 50 Prozent begrenzt wird. Die Bundesregierung begr&uuml;ndet die Ma&szlig;nahme damit, &bdquo;Mittagsspitzen im Einspeiseprofil zu vermeiden, die Eigenverantwortung der Anlagenbetreiber zu st&auml;rken und den Zubau von Speichern anzureizen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.chip.de\/news\/haushalt-garten\/strombremse-fuer-haushalte-regierung-will-ihre-solaranlage-auf-50-prozent-leistung-drosseln_42d66426-f56c-4af0-b234-06716e2550ed.html\">Chip<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bereits vor einigen Jahren haben sich Schweden und Norwegen <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/deutsche-energiepolitik-in-der-kritik-schweden-und-norwegen-beklagen-hohe-strompreise-zr-93466919.html\">&uuml;ber hohe Strompreise beklagt<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>UNO-Sonderberichterstatter sieht wachsende Ungerechtigkeit in Deutschland<\/strong><br>\nDer Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat sich mit der sozialen Situation in Deutschland besch&auml;ftigt.<br>\nDer UNO-Sonderberichterstatter und Menschenrechtsexperte Surya Deva forderte die Bundesregierung dabei auf, die Sozialsysteme zu st&auml;rken. Die Unterschiede zwischen verschiedenen Gesellschaftsgruppen w&uuml;rden zunehmend zum Problem; Einkommen und Verm&ouml;gen seien deutlich ungleichm&auml;&szlig;iger verteilt als noch vor einigen Jahren.<br>\nDeva betonte, dies gehe zu Lasten einer ganzen Reihe von gesellschaftlichen Gruppen; benachteiligt seien unter anderem Frauen, Kinder, Einwanderer und Menschen mit Behinderung. Frauen w&uuml;rden beispielsweise im Schnitt rund 16 Prozent weniger verdienen als M&auml;nner. Dieser so genannte Gender-Pay-Gap sei gr&ouml;&szlig;er als in fast allen anderen westlichen Industrienationen. Deva schl&auml;gt in seinem Bericht f&uuml;r den Menschenrechtsrat unter anderem vor, die Erbschaftssteuer anzuheben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/uno-sonderberichterstatter-sieht-wachsende-ungerechtigkeit-in-deutschland-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Pl&auml;doyer f&uuml;r die Abschaffung der allgemeinen Briefwahl<\/strong><br>\nInzwischen h&auml;ufen sich vor und nach Wahlen Vorw&uuml;rfe der Beeinflussung bis hin zur F&auml;lschung, im In- wie im Ausland. Donald Trump ist bis heute der festen &Uuml;berzeugung, dass ihm 2020 der Sieg &bdquo;gestohlen&ldquo; wurde. Daran will er nun etwas &auml;ndern und f&uuml;r den kommenden Urnengang die Wahlkreise so zurechtschneiden lassen, damit sein Kandidat bessere Chancen hat. Liegt da der Verdacht des Wahlbetrugs nicht nahe?<br>\nDerzeit kommen die Verd&auml;chtigungen vor allem aus der rechten Ecke. So weist etwa die AfD darauf hin, dass sie ohne die Briefwahl eine absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt eingefahren h&auml;tte, die CDU hatte vehement daf&uuml;r geworben. Die Zahlen belegen diesen Vorwurf: auf die AfD entfielen bei der Stimmabgabe im Wahllokal 51,2 Prozent, von den Briefw&auml;hlern stimmten nur 24,3 % f&uuml;r sie, so die Welt.<br>\nAuch Linke scheinen der Versuchung nicht zu widerstehen. Im Oktober 2019 waren in Bolivien Unruhen nach der Pr&auml;sidentschaftswahl ausgebrochen, nachdem die Stimmenausz&auml;hlung grundlos unterbrochen wurde und danach Evo Morales entgegen aller Prognosen wieder gesiegt hatte.<br>\nIn Deutschland ist die Liste der, nennen wir es mal: &bdquo;Unregelm&auml;&szlig;igkeiten&ldquo; lang, mit steigender Tendenz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/plaedoyer-fuer-die-abschaffung-der-allgemeinen-briefwahl\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nichts Genaues wei&szlig; die Bundesregierung nicht<\/strong><br>\nVor etwas mehr als zwei Jahren &auml;nderte die Ampelkoalition das Asylbewerberleistungsgesetz. Sie schuf die Rechtsgrundlage daf&uuml;r, dass Asylsuchende ihr Geld nicht mehr in bar ausgezahlt oder aufs Konto &uuml;berwiesen bekommen, sondern auf eine Bezahlkarte mit eingeschr&auml;nkten Funktionen. Die Regierung begr&uuml;ndete das mit weniger Verwaltungsaufwand und der Hoffnung, Deutschland als Ziel f&uuml;r Flucht unattraktiver zu machen, weil Sozialleistungen nicht mehr ins Ausland oder an Schleuser flie&szlig;en k&ouml;nnen.<br>\nZwei Jahre sp&auml;ter ist die Karte in allen 16 Bundesl&auml;ndern im Einsatz, wenn auch nicht in allen Kommunen. Was ihre Einf&uuml;hrung gebracht hat, kann die Bundesregierung allerdings nicht beziffern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Effekte-der-Bezahlkarte\/!6212363\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Beim B&uuml;rgergeld ist Ende 2025 auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142958#h08\">eine Bezahlkarte eingef&uuml;hrt worden<\/a>. Die Jobcenter haben die &bdquo;Socialcard&ldquo; offensichtlich jedoch <a href=\"https:\/\/www.gegen-hartz.de\/news\/buergergeld-jobcenter-stellen-abrupt-socialcard-ein-was-betroffene-jetzt-tun-sollten\">im April 2026 &bdquo;abrupt&ldquo; eingestellt<\/a>. Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110593#h14\">Bezahlkarten f&uuml;r Asylbewerber: Migrationspolitische Symbolpolitik als Einstieg in die totale Kontrolle<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>KI-Rechenzentren: der Widerstand w&auml;chst<\/strong><br>\nDer Ausbau von Rechenzentren f&uuml;r KI-Anwendungen boomt. Gr&ouml;&szlig;endimensionen und Rechenleistungen wachsen in gigantischem Ausma&szlig; &ndash; ebenso der Strombedarf. W&auml;hrend die Politik unterst&uuml;tzt, w&auml;chst an vielen Orten der Widerstand. Ein &Uuml;berblick.<br>\nDie materiellen Grundlagen der digitalen Welt wurden lange au&szlig;er Acht gelassen. Begriffe wie Software, Algorithmen, Daten, k&uuml;nstliche Intelligenz oder Cloud suggerierten eine quasi &uuml;berirdische K&ouml;rperlosigkeit. Doch der weltweite Boom der Rechenzentren r&uuml;ckt zunehmend ins Blickfeld, dass auch die Datenstr&ouml;me f&uuml;r Suchanfragen, Videostreaming, Clouddienste, Satellitenaufkl&auml;rung, autonome Systeme oder Cyberkriegsf&uuml;hrung eine materielle Infrastruktur ben&ouml;tigen.<br>\nIn den USA und in Europa gilt die &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz&ldquo; angesichts ges&auml;ttigter M&auml;rkte als Wachstumstreiber &ndash; und zunehmend auch als entscheidender Faktor bei milit&auml;rischen Auseinandersetzungen. Die EU bewirbt den Ausbau von KI-Anwendungen als Teil ihrer Wettbewerbsagenda, ihrer technologischen &bdquo;Souver&auml;nit&auml;tsziele&ldquo; sowie im Rennen um geopolitischen Einfluss<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/ki-rechenzentren\">Multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Lars Klingbeil ist ein elender Heuchler<\/strong><br>\nDer Bundesfinanzminister will allen Gesch&auml;ften vorschreiben, ein digitales Bezahlverfahren zu akzeptieren. Angeblich sollen die Verbraucher &uuml;berall die Wahl zwischen barem und digitalem Bezahlen bekommen. Au&szlig;erdem soll Steuerhinterziehung schwerer werden. Beide Begr&uuml;ndungen sind irref&uuml;hrend. Es geht um etwas anderes.<br>\nDie Bundesregierung ist einer der Hauptsponsoren der Anti-Bargeld-Vereinigung Better Than Cash Alliance. Das hat sie lange zu verbergen gesucht und daf&uuml;r sogar gelogen. Das sollte man wissen, um die Pl&auml;ne von Finanzminister Lars Klingbeil richtig zu verstehen, bald einen Gesetzentwurf vorzulegen, der alle Gastbetriebe und Einzelh&auml;ndler zwingen w&uuml;rde, mindestens eine digitale Bezahloption anzubieten.<br>\nDie Medien werden mit der Behauptung gef&uuml;ttert, die Verbraucher sollten &uuml;berall die Wahl zwischen Barzahlen und digitalem Bezahlen bekommen und Bargeld solle erhalten bleiben. Das ist heuchlerisch. Es geht ganz sicher nicht um Wahlfreiheit f&uuml;r Verbraucher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/klingbeil-kartenpflicht\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p>dazu: <strong>L&auml;den und Gastro sollen k&uuml;nftig Kartenzahlung anbieten m&uuml;ssen<\/strong><br>\nGesch&auml;fte, Restaurants und Dienstleister sollen k&uuml;nftig neben Bargeld auch mindestens eine digitale Bezahlm&ouml;glichkeit anbieten m&uuml;ssen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat dazu Eckpunkte vorgelegt, die nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur derzeit mit den anderen Ministerien abgestimmt werden. Die neuen Regeln sollen 2027 umgesetzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2026\/09\/kartenzahlung-pflicht-geschaefte-gastronomie-restaurants.html\">rbb24<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Europ&auml;ische Union (EU) hat Mehrkosten f&uuml;r Kunden durch Kartenzahlungen abgeschafft und Deutschland die entsprechende Vorgabe der EU im Januar 2018 realisiert. Die Stiftung Warentest hatte bereits 2019 schon darauf hingewiesen, dass Kunden diese Extra-Gelder nicht akzeptieren m&uuml;ssten und darauf hingewiesen: <a href=\"https:\/\/www.test.de\/Entgelt-verboten-Bezahlen-muss-kostenlos-sein-5440864-0\/\">&bdquo;Das Verbot von Extra-Entgelt betrifft die g&auml;ngigen Zahlungsmittel, egal ob Kauf im Internet oder im Laden.&ldquo;<\/a>. Erst k&uuml;rzlich hat jedoch selbst die EZB vor einer <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=155024#h13\">schleichenden Verdr&auml;ngung von Bargeld gewarnt<\/a>. Der neue Vorsto&szlig; von Bundesfinanzminister Klingbeil macht deutlich, dass er die Mahnung der EZB ignoriert oder die EZB-Mahnung an sich lediglich offizieller Art ist und eigentlich nicht weiter ernst zu nehmen sei. Jedenfalls ger&auml;t Bargeld in Deutschland weiter unter Druck. Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30842\">Bargeld m&uuml;sste man erfinden, wenn es das nicht g&auml;be<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Konnektivit&auml;t grenz&uuml;berschreitender Zahlungen steht im Vorfeld des BRICS-Gipfels im Fokus<\/strong><br>\nGrenz&uuml;berschreitende Zahlungen und eine bessere Interoperabilit&auml;t zwischen nationalen Zahlungssystemen d&uuml;rften auf dem 18. BRICS-Gipfel, der am 12. und 13. September in Neu-Delhi in Indien stattfindet, eine zentrale Rolle spielen, da die BRICS-Mitglieder bestrebt sind, Handels- und Finanztransaktionen schneller, kosteng&uuml;nstiger und zug&auml;nglicher zu gestalten.<br>\nEin wichtiger Unterschied besteht darin, dass die Vernetzung von Zahlungssystemen nicht die Schaffung einer gemeinsamen BRICS-W&auml;hrung bedeutet. Indien hat deutlich gemacht, dass der Schwerpunkt auf der Interoperabilit&auml;t zwischen bestehenden Echtzeit-Zahlungssystemen und digitalen Zentralbankw&auml;hrungen liegt und nicht auf der Einf&uuml;hrung einer neuen W&auml;hrung.<br>\nAm 11. August erkl&auml;rte Sanjay Malhotra, Gouverneur der Reserve Bank of India, die BRICS-Mitglieder w&uuml;rden M&ouml;glichkeiten zur Vernetzung von Echtzeit-Zahlungssystemen und digitalen Zentralbankw&auml;hrungen (CBDCs) er&ouml;rtern.<br>\n&bdquo;Es liegen verschiedene Optionen auf dem Tisch, doch wir befinden uns noch im Stadium der Diskussion. Dazu geh&ouml;ren CBDCs und die Verkn&uuml;pfung von Echtzeit-Zahlungssystemen&ldquo;, sagte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.people.com.cn\/n3\/2026\/0910\/c414966-20498182.html\">People&rsquo;s Daily Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Chinas grenz&uuml;berschreitendes Zahlungssystem begr&uuml;&szlig;t elf ausl&auml;ndische Banken als neue direkte Teilnehmer<\/strong><br>\nChinas Cross-Border Interbank Payment System (CIPS) hat neulich elf ausl&auml;ndische Banken als neue direkte Teilnehmer begr&uuml;&szlig;t und damit seine Reichweite auf sechs neue L&auml;nder ausgedehnt, darunter Ruanda, die T&uuml;rkei und Usbekistan.<br>\nEine Unterzeichnungszeremonie f&uuml;r die neuen teilnehmenden Banken fand am Rande der 26. China International Fair for Investment and Trade (CIFIT) statt, zu der Delegationen aus 129 L&auml;ndern und Regionen kamen, von denen 60 Ausstellungsbereiche einrichteten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2026\/09\/10\/ARTI1789026187040330\">CRI online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Eine Lokalw&auml;hrung konkurrenziert seit zehn Jahren die Banken<\/strong><br>\nDer Eusko ist wie das WIR-Geld eine Komplement&auml;rw&auml;hrung, die 1:1 an den Euro beziehungsweise an den Franken gekoppelt ist. Das WIR-Geld wird als Zahlungsmittel nur unter angeschlossenen Gewebebetrieben verwendet und fast immer nur zum Begleichen eines Teils der Rechnung. Private k&ouml;nnen WIR-Geld nicht verwenden.<br>\nAnders der Eusko: Die Konsumentinnen und Konsumenten zahlen mit dieser W&auml;hrung die vollen Rechnungsbetr&auml;ge von Restaurants, B&auml;ckereien, Metzgereien und anderen Lebensmittelgesch&auml;ften sowie von Coiffeurs, Zahn&auml;rzten, Autowerkst&auml;tten und Bauunternehmen. Teilnehmende Gemeinden bieten beispielsweise die Bezahlung des Mediatheken-Abonnements oder des Eintritts ins Schwimmbad in Euskos an. Die Liste der angeschlossenen Betriebe und Dienstleister ist im Internet ver&ouml;ffentlicht. Bevorzugt werden regional und umweltfreundlich produzierende Betriebe.<br>\nBezahlt wird entweder mit Papierbanknoten (1, 2, 5, 10, 20 Eusko), per digitalem Konto\/App (&laquo;euskopay&raquo;) oder mit der &laquo;Euskokart&raquo;-Zahlkarte an Kassen-Terminals. Da es keine Eusko-Centimes gibt, wird die Differenz bei krummen Preisen in Euro-Cent beglichen. Euros k&ouml;nnen kostenlos in Euskos umgetauscht werden.<br>\nDagegen m&uuml;ssen Private ihre Euskos ausgeben und k&ouml;nnen sie grunds&auml;tzlich nicht wieder in Euros umtauschen. Gewerbetreibende und Vereine k&ouml;nnen Euskos mit einem Abschlag von f&uuml;nf Prozent in Euros zur&uuml;cktauschen. Diese Geb&uuml;hr ist als Lenkungsabgabe gedacht: Euskos sollen zum Zahlen lokaler Dienstleister benutzt werden. Tats&auml;chlich haben &uuml;ber drei Viertel der angeschlossenen Unternehmen noch nie einen Eusko zur&uuml;ckgewechselt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konsum\/eine-lokalwaehrung-konkurrenziert-seit-zehn-jahren-die-banken\/\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das erinnert an <a href=\"https:\/\/nachhaltig-in-graz.at\/das-wunder-von-woergl\/\">das Wunder von W&ouml;rgl<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Weniger Transparenz bei Kassen: Verbrauchersch&uuml;tzer warnen<\/strong><br>\nWenn die Krankenkasse teurer wird, &auml;rgert das viele Versicherte. Doch wie leicht bekommt man das k&uuml;nftig &uuml;berhaupt noch mit &ndash; auch, um vielleicht schnell zu einer anderen zu wechseln? Bisher mussten die Kassen bei Beitragsanhebungen Millionen Briefe verschicken und eigens darauf hinweisen. Die Pflicht ist jetzt aber gestrichen worden, wogegen die Verbraucherzentralen scharf protestieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/weniger-transparenz-bei-kassen-verbraucherschuetzer-warnen,VUvK4xs\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Facharzt-Anerkennung: Arzt aus der T&uuml;rkei gibt Kampf auf<\/strong><br>\nEr ist frustriert und entt&auml;uscht. Mehmet Tekinsoy hat mehr als vier Jahre um die Anerkennung seiner Facharztausbildung gek&auml;mpft. Um in Bayern als in der T&uuml;rkei ausgebildeter Facharzt f&uuml;r Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie arbeiten zu k&ouml;nnen, hat er Briefe an die zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden geschrieben, Dokumente eingereicht, bei Absagen Widerspruch eingelegt und immer wieder gewartet und gehofft. Die bayerische B&uuml;rokratie hat ihn m&uuml;rbe gemacht. Der 34-J&auml;hrige ist in die T&uuml;rkei zur&uuml;ckgekehrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/facharzt-anerkennung-arzt-aus-der-tuerkei-gibt-kampf-auf,VUj9D2U\">BR24<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das sagt einiges &uuml;ber den oftmals beklagten &bdquo;Fachkr&auml;ftemangel&ldquo; aus. In anderen F&auml;llen k&ouml;nnte es au&szlig;erdem sein, dass die nach Deutschland geholten Fachkr&auml;fte in ihren Heimatl&auml;ndern fehlen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne wollen vergessenes Geld mobilisieren<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen wollen ungenutzte Verm&ouml;gen auf inaktiven Bankkonten f&uuml;r soziale Projekte und gemeinn&uuml;tzige Organisationen nutzbar machen. Dazu wollen sie einen Antrag in den Bundestag einbringen.<br>\n&bdquo;Wir legen einen pragmatischen zus&auml;tzlichen Weg vor, sozialen Zusammenhalt und Innovationen zu st&auml;rken, und zwar ganz ohne den Haushalt zu belasten&ldquo;, sagte die finanzpolitische Sprecherin der Gr&uuml;nen-Bundestagsfraktion, Katharina Beck, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.<br>\nBei sogenannten nachrichtenlosen Konten handelt es sich um Bankguthaben, Sparb&uuml;cher oder Wertpapierdepot-Konten, bei denen die Bank den Kontakt zum Kunden verloren hat und auch nicht wiederherstellen kann. Das kann passieren, wenn die Besitzer verstorben sind und deren Erben nichts von dem Konto wissen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/inaktive-konten-was-die-gruenen-mit-vergessenem-geld-planen\/100254038.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das kommt dem inhaltlich recht nahe, was Herr Merz noch als Kanzlerkandidat &uuml;ber &bdquo;eine Mobilisierung von Geld, das sich auf den Giro- und Sparkonten der deutschen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger befinde&ldquo;, <a href=\"https:\/\/dpa-factchecking.com\/germany\/241031-99-883673\/\">sagte<\/a>. Bei der CDA hie&szlig; das <a href=\"https:\/\/www.cda-bund.de\/aktuelles\/mehr-vermoegensbildung-wagen\/\">Mehr Verm&ouml;gensbildung wagen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Wegweisender Corona-Prozess f&uuml;r Spahns Maskengesch&auml;fte: &bdquo;Hoffe, dass der Bund eine gro&szlig;e Klatsche bekommt&ldquo;<\/strong><br>\nDiese Gesch&auml;fte aus der Corona-Zeit Folgen. Am 16. September verhandelt der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Maskenbestellungen zu Beginn der Corona-Pandemie. Verliert der Bund, droht dem Steuerzahler ein &bdquo;Drama in Milliardenh&ouml;he&ldquo;, wie es in einem Bericht der einstigen SPD-Staatssekret&auml;rin Margaretha Sudhof hie&szlig;. Vor der Verhandlung hofft ein betroffener Unternehmer auf eine &bdquo;gro&szlig;e Klatsche&ldquo;.<br>\nIn den F&auml;llen, die nun verhandelt werden, geht es um etwa 100 Millionen Euro. Sie stehen exemplarisch f&uuml;r die anderen Klagen, die derzeit etwa am Landgericht Bonn oder am Oberlandesgericht K&ouml;ln laufen. Ein Urteil zugunsten der Unternehmer h&auml;tte mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit Auswirkungen auf andere F&auml;lle, sodass die Summe, die der Bund zahlen m&uuml;sste, steigen w&uuml;rde. In allen Klagen zusammen geht es um 2,3 Milliarden Euro Streitwert. Mit Vollzugs- und Gerichtskosten k&ouml;nnte der Schaden laut Informationen unserer Redaktion auf &uuml;ber drei Milliarden Euro steigen. Zum Vergleich: Die gescheiterte Pkw-Maut kostete 243 Millionen Euro Schadensersatz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/gericht-corona-showdown-im-drama-in-milliardenhoehe-wegweisender-masken-prozess-vor-zr-94489036.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>China fordert politische L&ouml;sung des iranischen Nuklearproblems<\/strong><br>\nChina fordert eine politische L&ouml;sung des iranischen Nuklearproblems auf diplomatischem Weg. Dies sagte Sun Lei, Chinas stellvertretender st&auml;ndiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, am Donnerstag bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats zum Thema.<br>\nDie beteiligten Parteien sollten auf die Anwendung oder Androhung von Gewalt verzichten, die Umsetzung des Memorandums of Understanding zwischen den USA und dem Iran so schnell wie m&ouml;glich wieder aufnehmen und das iranische Nuklearproblem wieder auf den Weg einer politischen und diplomatischen L&ouml;sung bringen.<br>\n&bdquo;Die Vereinigten Staaten sollten sich klar dazu verpflichten, keine Gewalt mehr anzuwenden, in aufrichtige Verhandlungen mit dem Iran einzutreten und die wirksame Umsetzung k&uuml;nftiger Vereinbarungen sicherzustellen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2026\/09\/11\/ARTI1789090603356377\">CRI online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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