{"id":156304,"date":"2026-09-16T09:00:40","date_gmt":"2026-09-16T07:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156304"},"modified":"2026-09-16T09:16:52","modified_gmt":"2026-09-16T07:16:52","slug":"krasse-kraftstoffpreise-so-wendet-die-politik-gemaess-des-amtseides-schaden-von-der-bevoelkerung-ab-oder-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156304","title":{"rendered":"Krasse Kraftstoffpreise: So wendet die Politik gem\u00e4\u00df des Amtseides Schaden von der Bev\u00f6lkerung ab \u2013 oder nicht?"},"content":{"rendered":"<p>Blumig und mitunter sogar fantasievoll formulieren die eloquenten b&uuml;rgerlichen Schreiber in den bundesdeutschen Redaktionsstuben ihre Meldungen zu den steigenden Kraftstoffpreisen. Der Schock an der Tankstelle sei zur&uuml;ck, am Wochenende gab es ein Allzeithoch, das Ende der &sbquo;Preis-Rally&lsquo; sei nicht in Sicht, die Stimmung an den Zapfs&auml;ulen sinke, es g&auml;be Mitnahmeeffekte. Ja, und auch das sei noch erw&auml;hnt: Das Bundeskartellamt schaue sich die Sache ganz genau an. Soso. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nIm Gegensatz zu den weichgesp&uuml;lten Journalisten, die fortw&auml;hrend Verst&auml;ndnis f&uuml;r das systemische Verhalten von Monopolisten (Mineral&ouml;lkonzernen) und der ihnen dienenden Regierung aufbringen, richtet der ungebremste Wucher (wie alle anderen gesellschaftlichen Wucheraktivit&auml;ten) immensen Schaden bei den betroffenen B&uuml;rgern an. Sie sind nicht wenige. Doch da ist die Regierung, die sich vor Freude nicht mehr halten kann, was das angedockte Steueraufkommen an horrenden Mehreinnahmen in die Staatskasse sp&uuml;lt. Wie war das aber gleich mit dem Amtseid, den Regierende feierlich vor Amtsantritt schw&ouml;ren? &bdquo;&hellip; Schaden vom Volk abwenden &hellip;&ldquo;<\/p><p><strong>Merkt Ihr nischt?<\/strong><\/p><p>Der ber&uuml;hmte Schriftsteller Kurt Tucholsky rief einst seinen Lesern, Mitb&uuml;rgern provokant zu, ob sie denn &bdquo;nischt merkten&ldquo;, dass so viel Ungerechtigkeit im Land herrscht, dass der Frieden in Gefahr sei, dass die m&auml;chtigen Entscheidungstr&auml;ger die vielen einfachen Menschen verachten und verraten. Tats&auml;chlich herrschte damals eine bleierne Stille, eine Abgestumpftheit und Kraftlosigkeit beim Volk, das einfach nur alle Energie aufwendete, wenn &uuml;berhaupt halbwegs &bdquo;durchzukommen&ldquo;, um dazu ohnm&auml;chtig festzustellen, dass es nicht um das Wohl des Volkes ging.<\/p><p>So scheint es auch heute zu sein. Auf der einen Seite sind die ehrliche wie zunehmend gar verzweifelte Wut und das Unverst&auml;ndnis vieler Menschen &uuml;berall zu vernehmen, weil das Meistern des Alltags immer schwerer f&auml;llt. Und auf der anderen Seite stehen die, die die Zust&auml;nde sp&uuml;rbar &auml;ndern k&ouml;nnten, aber gerade das vehement und penetrant vermeiden, weil sie Politik f&uuml;r wenige betreiben. J&uuml;ngst vernahm ich ein f&uuml;r mich neues Wort (wohl auch eine feine Erfindung aus einer Edelschreibstube): Energie-Armut. Das Wort wurde wie eine empathielose Feststellung in die Runde geworfen. Halt Pech gehabt, wer davon betroffen ist.<\/p><p>Diese sogenannte Energie-Armut tritt nun vermehrt ein, weil B&uuml;rger mit ohnehin schmaler Geldb&ouml;rse ihr Auto nicht (gleich) stehen lassen k&ouml;nnen und die steigenden Preise zahlen m&uuml;ssen. Wettbewerb? Gibt es nicht. Preisvergleiche? Auch nicht. So sieht es aus: Die B&uuml;rger, die &bdquo;hart arbeitende Bev&ouml;lkerung&ldquo; muss ja mobil sein, um der Arbeit nachzugehen, um die Kinder in die Schule zu bringen. Den Laden am Laufen halten, Herr Kanzler. Nein, Alternativen stehen nicht per se und fair zur Verf&uuml;gung: &ouml;ffentliche und preiswerte Nahverkehrsmittel. Energie-Armut bedroht oder tritt auch in anderen Bereichen der Gesellschaft ein. Die wucherhaften, unbestraften Energiepreise verteuern nicht nur das Tanken. Ungenannt bleiben beim Durchforsten von meinungsf&uuml;hrenden Zeitungsartikeln Worte wie Transportbranche, Produktion, Preise an Supermarkt- und anderen Kassen. Alles nicht so schlimm?<\/p><p><strong>Es geht noch schlimmer. Zynismus &agrave; la &bdquo;dann sollen sie doch Kuchen essen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Woher der Ausdruck &bdquo;Wirtschaftsweise&ldquo; stammt, wei&szlig; ich nicht &ndash; von weise, also klug und umsichtig zu sprechen, scheint mir bei den deutschen &bdquo;Wirtschaftsweisen&ldquo; anma&szlig;end. Genau so eine Weise, hier die Chefin der Expertengruppe, Monika Schnitzer, hatte schon im Fr&uuml;hjahr zur ersten Rallye (Wucherrunde an den Tankstellen) von sich gegeben, dass die meisten Menschen in Deutschland h&ouml;here Sprit- und Energiepreise finanziell verkraften k&ouml;nnten. Tja, wir sind ja auch das &sbquo;Uns geht&rsquo;s doch gut&lsquo;-Land, dachte ich f&uuml;r den Moment. Im Wochenblatt <em>Stern<\/em> fand ich dazu einige kluge Worte &ndash; Ironie aus &ndash;, die nicht nur &uuml;ber den Preis an sich von dieser Weisen gesprochen wurden, sondern auch den Hintersinn, die Denke dieser Leute, die sich nie Gedanken machen m&uuml;ssen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen, verrieten. Schnitzer erhob sich als Erziehungsberechtigte der B&uuml;rger, <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/news\/wirtschaftsweise-warnt-vor-entlastungen--37299362.html\">sie warnte sogar<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n<em>Es sei au&szlig;erdem grunds&auml;tzlich &bdquo;verkehrt&ldquo;, in den Spritpreis einzugreifen, &bdquo;denn die Leute sollen ja jetzt weniger fahren oder zumindest langsamer fahren&ldquo;. &Ouml;l sei wegen des Iran-Kriegs knapp, der Verbrauch m&uuml;sse gesenkt werden. Die &Ouml;lkrise m&uuml;sse au&szlig;erdem dazu genutzt werden, &bdquo;um von den fossilen Energietr&auml;gern unabh&auml;ngiger zu werden&ldquo;, sagte Schnitzer. &bdquo;Wenn wir beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Elektromobilit&auml;t weiter w&auml;ren, w&auml;ren wir jetzt nicht so verletzbar.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Steigende Benzinpreise als Mittel, B&uuml;rger zum Umstieg auf E-Autos zu bewegen?<\/strong><\/p><p>Diese &bdquo;Krise&ldquo;, genauer das bewusste F&uuml;hren eines Krieges, das Ausnutzen dieser Auseinandersetzung, um viel Geld zu verdienen, m&uuml;sse bei uns genutzt werden, um die Bev&ouml;lkerung unter Druck zu setzen, sie geradezu zu erziehen, meinte also die Weise. Die Bev&ouml;lkerung solle jetzt, so die Experten-Schlussfolgerung, da der Kraftstoff teurer und teurer und sicher nicht mehr im Preis sinken wird (da sind sich die Fachleute, ach wie weise, ach wie verh&ouml;hnend, sicher), endlich mal die Benziner stilllegen und E-Autos kaufen. Aber bei dieser Geschichte ist das Thema Preis nicht vom Tisch. Beispielsweise bietet der gro&szlig;e Autokonzern, der Wagen f&uuml;r das Volk produziert, keine Modelle an, die die notwendige Mobilit&auml;t der hart arbeitenden Menschen mit entsprechenden Angeboten flankiert. Die Alternative ist wo? Fehlanzeige. Auch in Zukunft wird die Mobilit&auml;t in dem &sbquo;Uns geht es gut&lsquo;-Land nicht durch ein zuverl&auml;ssiges, preiswertes &ouml;ffentliches Netz gew&auml;hrleistet.<\/p><p><strong>Wie geht&rsquo;s weiter? Drei Euro und ein &sbquo;weiter so&lsquo; in der Logik kapitalistischer Manier<\/strong><\/p><p>Bei der Medienlekt&uuml;re fand sich in der Zeitung <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/529787.geo-und-energiepolitik-holy-sprit.html\"><em>junge Welt<\/em><\/a> Folgendes:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Wir werden uns damit auseinandersetzen m&uuml;ssen, dass wir Spritpreise um drei Euro bekommen&ldquo;, sagte TIV-Pressesprecher Herbert Rabl der Rheinischen Post (Montagausgabe). &bdquo;Und wir haben sie an den Autobahnen ja schon.&ldquo; Rabl kritisiert das Vorgehen der Mineral&ouml;lkonzerne scharf. &bdquo;Es wird abkassiert. Und auch die Tankstellenbetreiber leiden unter den hohen Preisen.&ldquo; Zwar seien die Blockade der Stra&szlig;e von Hormus und der Konflikt mit den Ansarollah um die Meerenge Bab Al-Mandab ein Problem, doch der Anteil des hierzulande verbrauchten &Ouml;ls aus der Golfregion sei vergleichsweise gering. &bdquo;Da in den USA die Spritpreise gerade niedrig gehalten werden, m&uuml;ssen die Konzerne woanders das Geld verdienen&ldquo;, erkl&auml;rt Rabl. &bdquo;Und das ist bei uns, das ist in Europa.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Vor wenigen Jahren noch bezahlte ich f&uuml;r einen Liter Benzin um die 1,30 Euro. Nach und nach stieg der Preis &ndash; und viele andere Preise auch. Ganz ohne Stra&szlig;e von Hormus. Daf&uuml;r erlebte ich Sprengungen von Pipelines, begleitet vom seltsamen Schweigen wichtiger und weiser Pers&ouml;nlichkeiten. Und ich erlebe wie viele meiner Mitb&uuml;rger eine geradezu magische Allianz derer, die das ganze miese Spiel am Laufen halten: Politik, Wirtschaft, Medienmonopole &ndash; eine uns&auml;gliche Dreifaltigkeit. Bei den Akteuren findet sich kein ehrliches Engagement, wirtschaftliche wie gesellschaftliche Verh&auml;ltnisse zu schaffen, die soziale Sicherheit, Planbarkeit und zivile Friedfertigkeit bedeuteten.<\/p><p>Nirgends ist bei dieser Dreifaltigkeit eine Kampagne zu sehen, die, nehmen wir nochmal das Beispiel Spritpreise, f&uuml;r die vielen B&uuml;rgern agiert: Tankpreisdeckel, das Kartellamt bestraft die Monopole, Steuersenkungen, Diplomatie, um Kriege zu beenden und\/oder gar nicht erst zu entfesseln, geduldige Zeitungskampagnen, die die Politik unter Druck setzen.<\/p><p>Als Corona durch das Land fegte, gab es bis dahin unbekannte, kraftvolle, intensive, unnachgiebige Medienkampagnen &ndash; f&uuml;r die Pharma, f&uuml;r die Politik und gegen jeden B&uuml;rger, der etwa aus der Reihe tanzen wollte. Warum gibt es nun keine intensive Medienarbeit, auf dass der Wucher in diesem Land endet? Mieten, Energie, Verbraucherpreise, Gesundheit, und, und, und. Warum fordern m&auml;chtige, gut dotierte Redakteure nicht, fl&auml;chendeckend abzur&uuml;sten, Kriege beenden zu helfen?<\/p><p>Antwort: Der Kapitalismus siegt. Tag f&uuml;r Tag. Von wegen soziale Marktwirtschaft, von wegen Grundgesetz, von wegen Demokratie. Diese &bdquo;Dinge&ldquo; Marktwirtschaft, Gesetze, Demokratie &ndash; sie sind allenfalls Instrumente im gro&szlig;en Spiel. Wer das kritisiert, ist dann sogar ein Kommunist, mindestens will er den Sozialismus, linkes Zeug.<\/p><p><strong>Fragen werden nicht gestellt? Die Antworten sind unbequem<\/strong><\/p><p>Fragen, warum der essentielle Energiesektor ein privat organisierter Energiemarkt ist und dort, durch ausschlie&szlig;lich private Interessen und Gier diktiert, &uuml;ber lebenswichtige Infrastruktur entschieden wird, werden in der b&uuml;rgerlichen Presse gar nicht erst gestellt. Alles in Ordnung, nicht? W&auml;re es nicht aber doch besser, man verstaatlichte gesellschaftsrelevante Bereiche? Energie, Wohnen, Gesundheit, Bildung, Verkehr? Die vor uns liegende Realit&auml;t &ndash; siehe Energie &ndash; ist gerade eine andere: Von Kartell&auml;mtern geh&auml;tschelte Energiekonzerne fahren Rekordgewinne ein. Die b&uuml;rgerliche Regierung dreht an der Steuerschraube, um dann die Einnahmen f&uuml;r alles zu verwenden, nur nicht daf&uuml;r, dass die Definition Bundesrepublik, ein Land der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, greift. Was ist freiheitlich daran, dass es vielen Menschen schlecht ergeht, was ist demokratisch, dass Politiker einschlie&szlig;lich des Regierungschefs das nicht anerkennen, sondern er stattdessen davon redet, dass die Menschen lediglich nicht verstehen, was f&uuml;r eine Politik er und seine Mitstreiter da machen? In welchem Film befinden wir uns eigentlich?<\/p><p><strong>Ausblick 2027<\/strong><\/p><p>Auch im neuen Jahr wird es in der freiheitlich-demokratischen Bundesrepublik keine freiheitlich-demokratische Erweckung geben. Daf&uuml;r sind die, die an den Hebeln sitzen, die in Amt und W&uuml;rden sind, die reich und einflussreich sind, zu reich und einflussreich. Die Benzinpreise werden weiter hochgedreht, noch ein bisschen und noch ein bisschen. Gut situierte B&uuml;rger werden mit den Schultern zucken, die Rechnungen bezahlen und\/oder mit ihren schicken E-Autos an der Zapfs&auml;ule vorbeifahren. K&ouml;nnt&acute; doch auf E umsteigen, werde ich h&ouml;ren. Derweil lassen einfache Leute das Auto &ouml;fter stehen, verkaufen es vielleicht und versuchen, anders zur Arbeit zu kommen &ndash; oder machen es, wie zum Beispiel Teilzeitbesch&auml;ftigte, so, dass sie ihrem Chef sagen, dass sie nicht mehr kommen k&ouml;nnen, weil ihr Lohn nicht reicht f&uuml;r alles, was eben bezahlt werden muss: Miete, Lebensmittel, Strom, Nebenkosten, Heizung, Medikamente und eben die Kosten f&uuml;r das Auto. Ach so, die Kfz-Versicherung wurde auch wieder angepasst. Man kann ja wechseln &hellip; Mir kommt der Tucholsky in den Sinn: Merkt Ihr nischt? Doch.<\/p><p><small>Titelbild: alvarog1970 \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blumig und mitunter sogar fantasievoll formulieren die eloquenten b&uuml;rgerlichen Schreiber in den bundesdeutschen Redaktionsstuben ihre Meldungen zu den steigenden Kraftstoffpreisen. Der Schock an der Tankstelle sei zur&uuml;ck, am Wochenende gab es ein Allzeithoch, das Ende der &sbquo;Preis-Rally&lsquo; sei nicht in Sicht, die Stimmung an den Zapfs&auml;ulen sinke, es g&auml;be Mitnahmeeffekte. Ja, und auch das sei<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156304\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":156305,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[183,205],"tags":[651,909,1973,3091,3235,455],"class_list":["post-156304","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medienkritik","category-neoliberalismus-und-monetarismus","tag-energiewirtschaft","tag-kapitalismus","tag-monopolisierung","tag-nudging","tag-spritpreise","tag-wirtschaftsweise"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/shutterstock_2758084141.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=156304"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156304\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":156310,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156304\/revisions\/156310"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/156305"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=156304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=156304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=156304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}