{"id":156339,"date":"2026-09-17T08:35:58","date_gmt":"2026-09-17T06:35:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339"},"modified":"2026-09-17T08:35:58","modified_gmt":"2026-09-17T06:35:58","slug":"hinweise-des-tages-5184","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h01\">Ukraine fordert 27 Milliarden extra: Europ&auml;ische Beamte wittern politisches Man&ouml;ver<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h02\">Vorbild Nato: Von der Leyen will eigenen Artikel 4 f&uuml;r die EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h03\">Kanadas Schwenk nach Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h04\">Die Zeichen bei Frankreichs Rechten stehen auf &ldquo;K&ouml;nigsmord&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h05\">Das Finanzpaket &ndash; falsche Priorit&auml;ten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h06\">Billiger Sprit: Warum geht das in Malta &ndash; und in Deutschland nicht?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h07\">B&uuml;rokraten und Brandstifter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h08\">KI nimmt uns nicht die Jobs, sondern die L&ouml;hne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h09\">Wie die AfD die Schule ver&auml;ndern will<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h10\">Ein bildungsfernes Land<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h11\">Gewerkschaften und Parteien unterst&uuml;tzen Antifa-B&uuml;ndnis, das Veranstalter mit Drohbriefen einsch&uuml;chtert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h12\">Die Pro-Israel-Lobby bekommt ihren Willen: Macklemore von Ed Sheeran gecancelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h13\">BRICS mit einer Stimme<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h14\">Argentinien: Das Projekt von Milei l&auml;sst die dunklen Jahre der Diktatur wieder aufleben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156339#h15\">Lieferservice Foodora erneut im Visier<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ukraine fordert 27 Milliarden extra: Europ&auml;ische Beamte wittern politisches Man&ouml;ver<\/strong><br>\nIm ukrainischen Verteidigungshaushalt klafft eine Milliardenl&uuml;cke. Kiew fordert weitere Hilfen &ndash; doch bei seinen Unterst&uuml;tzern wachsen Zweifel an der Rechnung.<br>\nDie &uuml;berraschende Milliardenl&uuml;cke im ukrainischen Verteidigungshaushalt f&uuml;hrt zu wachsenden Spannungen zwischen Kiew und seinen wichtigsten Geldgebern. Laut einem Bericht der Washington Post &auml;u&szlig;ern mehrere europ&auml;ische Diplomaten und EU-Beamte Zweifel an der Haushaltsplanung der Ukraine. Ein hochrangiger Diplomat verlangt Sparma&szlig;nahmen. Ein weiterer berichtet, einige europ&auml;ische Verantwortliche vermuteten hinter der Forderung eine politische Taktik, um den Druck auf die EU aufrechtzuerhalten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/ukraine-fordert-27-milliarden-extra-europaeische-beamte-wittern-politisches-manoever-10394900\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/archive.is\/GZYOG\">Webarchiv<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU-Parlament lockert Regeln f&uuml;r R&uuml;stungsindustrie<\/strong><br>\nGenehmigungen f&uuml;r R&uuml;stungsprojekte werden erleichtert, Umwelt- und Chemikalienregeln teilweise ausgenommen. Umweltverb&auml;nde warnen vor der Aush&ouml;hlung von Standards.<br>\nMit breiter Mehrheit verabschiedete hat das EU-Parlament am Mittwoch das Omnibus-Paket zur Verteidigungsbereitschaft beschlossen. Die die drei Gesetzesvorhaben des sogenannten &bdquo;Defence Readiness Omnibus&ldquo; k&ouml;nnten Genehmigungen f&uuml;r R&uuml;stungsprojekte deutlich erleichtern. Eine weitere Neuerung: EU-gef&ouml;rderte R&uuml;stungstechnik darf k&uuml;nftig in der Ukraine getestet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/17\/eu-parlament-lockert-regeln-fuer-ruestungsindustrie\/\">World News Monitor<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ist Deutschland wirklich kein Kriegsbeteiligter? <\/strong><br>\nInzwischen ist es Deutschland, das am meisten Geld und Waffen liefert. 11,5 Milliarden sind f&uuml;r dieses Jahr angesetzt. Im Verteidigungsministerium sitzt, so j&uuml;ngst die Financial Times, eine kleine Truppe namens &ldquo;Sonderstab Ukraine&rdquo; und sorgt daf&uuml;r, dass diese Lieferungen nicht durch die Vorgaben des deutschen Haushaltsrechts verz&ouml;gert werden. Freihandvergabe also. Und die Vertr&auml;ge laufen mit ukrainischen Firmen. Angesichts dessen, was man alles &uuml;ber Korruption in der ukrainischen R&uuml;stungsindustrie wei&szlig;, eine unheimliche Mischung, die geradezu nach dem Rechnungshof schreit, aber das ist ein anderes Thema.<br>\nWeitgehend unbeachtet ist die Frage der milit&auml;rischen Planung, die eigentlich eine klare Beteiligung w&auml;re. Von Anbeginn an lag sie eben nicht bei der Ukraine, sondern bei EUCOM in Wiesbaden, also dem Kommando der US-Armee in Europa und Afrika. Auf deutschem Boden, aber anf&auml;nglich zumindest mit geringer deutscher Beteiligung. Britische und US-Gener&auml;le waren f&uuml;r die strategische Planung der ukrainischen Armee verantwortlich, was auch bei verschiedenen Gelegenheiten best&auml;tigt wurde.<br>\nNun haben sich die USA auch hier zumindest partiell zur&uuml;ckgezogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/291887-ist-deutschland-wirklich-kein-kriegsbeteiligter\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Vorbild Nato: Von der Leyen will eigenen Artikel 4 f&uuml;r die EU<\/strong><br>\nEU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen will einen von der Nato unabh&auml;ngigen Alarmmechanismus f&uuml;r Sicherheitskrisen unterhalb der Schwelle eines bewaffneten Angriffs schaffen. &laquo;Wir brauchen einen Mechanismus analog zum Artikel 4 des Nato-Vertrags&raquo;, sagte die deutsche Spitzenpolitikerin in ihrer diesj&auml;hrigen Rede zur Lage der Europ&auml;ischen Union. Zudem k&uuml;ndigte von der Leyen ein Konzept f&uuml;r einen Europ&auml;ischen Sicherheitsrat an.<br>\nZu ihrem Vorstoss f&uuml;r einen europ&auml;ischen Artikel-4-Mechanismus erkl&auml;rte von der Leyen, dieser solle vorsehen, dass alle Mitgliedstaaten zusammenkommen, wenn ein Mitgliedstaat ihn ausl&ouml;se. Gemeinsam solle dann eine europ&auml;ische Antwort koordiniert werden, um gegen eine weitere Eskalation abzuschrecken und die Auswirkungen abzumildern.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/von-der-leyen-eu-braucht-eigenen-nato-artikel-4-mechanismus-343262326229\">Tages-Anzeiger<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/eigener-artikel-4-fur-die-eu-von-der-leyen-will-einen-notfall-plan-fur-sicherheitsrisiken-und-die-beziehungen-zu-kanada-starken-16057814.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die deutsche EU-Kommissionspr&auml;sidentin erweist sich mit ihrer russophoben Einstellung f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Deutschland zunehmend als Sicherheitsrisiko. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146376\">&bdquo;Und das ist nur der Anfang&ldquo;: Rede von der Leyens auf Sicherheitskonferenz wird zum friedenspolitischen Albtraum<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53305\">Von der Leyen in Br&uuml;ssel: Eindeutig f&uuml;r die Politik der St&auml;rke und Abschreckung gegen&uuml;ber Russland. Ansonsten schwammig.<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kanadas Schwenk nach Europa<\/strong><br>\nKanada soll &bdquo;das erste assoziierte Mitglied der EU&ldquo; werden. Dies fordert EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen. Wie von der Leyen am gestrigen Mittwoch in ihrer diesj&auml;hrigen Rede zur Lage der Union mitteilte, m&uuml;sse die EU &bdquo;globale Koalitionen bilden&ldquo;, um ihre &bdquo;Widerstandsf&auml;higkeit&ldquo; in der globalen M&auml;chterivalit&auml;t zu st&auml;rken. Dazu werde sie nun ihre &bdquo;Beziehung zu Kanada auf das h&ouml;chstm&ouml;gliche Niveau bringen&ldquo;. Kanada ist seinerseits unter Premierminister Mark Carney, der von der Leyens Rede beiwohnte, bem&uuml;ht, die Bindungen an die EU auszubauen, um sich zumindest ein St&uuml;ck weit aus der Abh&auml;ngigkeit von den Vereinigten Staaten zu l&ouml;sen. Das gilt als notwendig, um den US-Annexionsdrohungen zu entkommen. Carney hat l&auml;ngst erste Schritte eingeleitet, will weniger US-Kampfjets vom Typ F-35 beschaffen als geplant &ndash; und setzt konsequent auf R&uuml;stungsk&auml;ufe in Europa, darunter in Deutschland, wo Kanada U-Boote f&uuml;r gut 20 Milliarden Euro erwirbt. Weitere Schritte werden diskutiert, so etwa die Verlegung von Unterseekabeln aus Kanada nach Europa. Insbesondere beim Handel hat Carney bereits eine Verringerung der Abh&auml;ngigkeit seines Landes von den USA erreicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10543\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Zeichen bei Frankreichs Rechten stehen auf &ldquo;K&ouml;nigsmord&rdquo;<\/strong><br>\nSie galten als Traumduo, doch jetzt h&auml;ufen sich die Spannungen zwischen Marine Le Pen und Jordan Bardella &ndash; mit Folgen f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahl im n&auml;chsten Jahr<br>\nFran&ccedil;oise Fressoz, eine der subtilsten Federn im Pariser Journalismus, schrieb in der Mittwochausgabe von Le Monde einmal Klartext: Im Rassemblement National (RN) h&auml;nge ein &ldquo;Geschmack von K&ouml;nigsmord&rdquo; in der Luft. Wer der M&ouml;rder ist und wer das Opfer, l&auml;sst sie pikanterweise offen: Denkbar sind beide Varianten.<br>\nZielt Marine Le Pen auf ihren erst 31-j&auml;hrigen Ziehsohn Jordan Bardella, weil der selber f&uuml;r das Elys&eacute;e kandidieren wollte? Oder sinnt der nominelle RN-Vorsteher auf Rache, weil sie seine ausgereiften Pl&auml;ne f&uuml;r den Pr&auml;sidentenpalast &ldquo;brutal&rdquo; (Fressoz) abs&auml;gte?<br>\nNach au&szlig;en l&auml;sst sich das Duo nichts anmerken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000340097\/die-zeichen-bei-frankreichs-rechten-stehen-auf-koenigsmord\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das Finanzpaket &ndash; falsche Priorit&auml;ten<\/strong><br>\nRichtig ist, dass nur eine allgemeine Belebung der Nachfrage der Wirtschaft wieder auf die Beine helfen kann. Insofern sind zus&auml;tzliche, durch Neuverschuldung finanzierte staatliche Ausgaben im Prinzip der richtige Weg. Das Problem liegt jedoch in der Zusammensetzung des Finanzpakets. Oder genauer: Es liegt in der Priorisierung der Milit&auml;rausgaben gegen&uuml;ber den Infrastrukturinvestitionen. Nicht einsichtig ist, warum Verteidigungsausgaben jeglicher H&ouml;he, die ein Prozent der Wirtschaftsleistung &uuml;berschreiten, nicht mehr unter die Schuldenbremse fallen, gleichzeitig aber das Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Infrastruktur gedeckelt wird. Ein Sonderverm&ouml;gen von 500 Milliarden Euro mag immens hoch erscheinen, ist aber &uuml;ber zw&ouml;lf Jahre verteilt zu wenig. Krebs\/Weber (2025) stellen zu Recht fest:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/09\/17\/das-finanzpaket-falsche-prioritaeten\/\">G&uuml;nter Grunert auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Billiger Sprit: Warum geht das in Malta &ndash; und in Deutschland nicht?<\/strong><br>\nIn Malta zahlen die Konsumenten trotz des Iran-Kriegs 1,34 Euro f&uuml;r Benzin und 1,21 Euro f&uuml;r Diesel. Das w&auml;re auch in Deutschland machbar.<br>\nDeutschland geh&ouml;rt bei Benzin und Diesel zu den teuersten L&auml;ndern der EU. Anfang September lagen die Preise hierzulande bei rund 2,30 Euro je Liter; nur wenige Staaten waren noch teurer. Malta liegt am anderen Ende: 1,34 Euro f&uuml;r Benzin, 1,21 Euro f&uuml;r Diesel. Der Unterschied liegt nicht allein am &Ouml;lmarkt, sondern auch daran, wie stark ein Staat Preisschocks an Verbraucher weitergibt oder selbst abfedert, wie der EU-Vergleich des Statistischen Bundesamts zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/17\/billiger-sprit-warum-geht-das-in-malt-und-in-deutschland-nicht\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>B&uuml;rokraten und Brandstifter<\/strong><br>\nCDU-Generalsekret&auml;r Ruprecht Polenz war au&szlig;er sich: &bdquo;Das nennt man ethnische S&auml;uberungen&ldquo;, schrieb er auf der Plattform X. Die SPD-Fraktionsvorsitzende in Sachsen-Anhalt, Katja P&auml;hle, warnte gar vor &bdquo;Gewalt als Mittel der Politik&ldquo;. F&uuml;r einen gr&ouml;&szlig;eren Aufschrei h&auml;tte der AfD-Kandidat f&uuml;r das Ministerpr&auml;sidentenamt in Sachsen-Anhalt nicht sorgen k&ouml;nnen. Mit einer erstaunlichen Beil&auml;ufigkeit hatte Ulrich Siegmund die geplante Ansiedlung des israelischen R&uuml;stungskonzerns Elbit Systems in Sangerhausen mit der Aussage kommentiert, dass die AfD die Produktion von R&uuml;stungsg&uuml;tern nicht pauschal verteufele, &bdquo;weil wir bei sp&auml;teren Remigrations- und Abschiebeoffensiven nat&uuml;rlich auch entsprechende Hilfsmittel brauchen&ldquo;.<br>\nWas Siegmund zu dieser Aussage motiviert hatte, ist Spekulation. BSW-Chef Fabio de Masi vermutete eine gezielte Provokation, um m&ouml;gliche Unterst&uuml;tzung im Landtag abzusch&uuml;tteln: &bdquo;Das zeigt, die wollen gar nicht regieren und suchen verzweifelt einen Ausweg.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/buerokraten-und-brandstifter-4818289\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>KI nimmt uns nicht die Jobs, sondern die L&ouml;hne<\/strong><br>\nKurzfristig d&uuml;rfte die KI mehr Jobs schaffen als zerst&ouml;ren. Die Bosse werden sie aber nutzen, um Arbeit abzuwerten und L&ouml;hne zu dr&uuml;cken &ndash; es sei denn, die Arbeiterschaft begreift den Einsatz von KI als Klassenkampf und streitet f&uuml;r deren &ouml;ffentliche Kontrolle. [&hellip;]<br>\nWie der Economist betont, sieht die Lage heute anders aus. Der prognostizierte Verlust von Arbeitspl&auml;tzen geht n&auml;mlich mit einer historisch hohen Besch&auml;ftigungsquote einher: Angesichts des anhaltenden Investitionsbooms (nicht nur in die Infrastruktur in Form von Rechenzentren, sondern auch in vorgelagerte Versorgungsbereiche wie die Wasser- und Stromversorgung) schafft der KI-Hype derzeit wohl mehr Arbeitspl&auml;tze, als er vernichtet. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass die derzeitige Erz&auml;hlung von der &raquo;Apokalypse am Arbeitsplatz&laquo; von KI-Giganten als Marketingstrategie gef&ouml;rdert wird, um ihre Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) an Finanzinvestoren zu verkaufen und damit die anhaltende Finanz-Euphorie zu sch&uuml;ren.<br>\nDennoch sollte die Linke die potenziellen systemischen Auswirkungen der KI auf die Arbeitsprozesse nicht au&szlig;er Acht lassen, insbesondere ihre Rolle beim De-Skilling (&raquo;Entqualifizierung&laquo;) und bei der Abwertung von Arbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/ki-arbeitsplaetze-massenarbeitslosigkeit-marx-braverman-deskilling\/\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Thermischer Teufelskreis der KI<\/strong><br>\nW&auml;hrend wir diesen Sommer historisches Niedrigwasser in Donau und Enns erleben, erbaut Google ein neues Rechenzentrum, das t&auml;glich so viel Wasser verwendet wie 40.000 Menschen. Rechenzentren und Klimakrise heizen sich gegenseitig auf. Dieser Beitrag diskutiert, wie dieser &bdquo;thermische Teufelskreis der KI&ldquo; entsteht und warum der derzeitige massive Ausbau von hochskalierten Rechenzentren keine technisch notwendige, sondern vielmehr eine fragw&uuml;rdige politische Entscheidung ist.<br>\n&bdquo;So schlimm wie 2026 war es noch nie&ldquo; &ndash; so betitelte Die Zeit ihre Recherche zum Niedrigwasser in Donau, Elbe und Rhein. Das betrifft nicht nur touristische Kreuzschifffahrten, sondern auch den industriellen Schiffsverkehr, wo Schiffe entweder gar nicht oder nur mit stark reduzierter Frachtmenge verkehren k&ouml;nnen. In Deutschland wird bereits mit einem R&uuml;ckgang von 0,4&#8239;% des BIPs allein aufgrund des Niedrigwassers gerechnet. In &Ouml;sterreich sind derweil 90&#8239;Prozent der Grundwasser-Pegel niedrig bzw. sehr niedrig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.awblog.at\/klima-energie\/Thermischer-Teufelskreis-der-KI\">A&amp;G blog<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wie realistisch ist eine Verlangsamung der KI-Entwicklung?<\/strong><br>\nAnthropic-Chef Amodei will die KI-Entwicklung bremsen. Die Konkurrenz stimmte binnen Stunden zu, Fachleute vermissen verbindliche Regeln<br>\nEs ist inzwischen fast ein Ritual der KI-Branche: Die Unternehmen &uuml;berbieten einander mit immer leistungsf&auml;higeren Modellen &ndash; und warnen zugleich davor, dass genau diese Entwicklung au&szlig;er Kontrolle geraten k&ouml;nnte. Schon 2023 forderten &uuml;ber 1000 Fachleute und Tech-Gr&ouml;&szlig;en eine sechsmonatige Pause f&uuml;r besonders leistungsf&auml;hige KI-Systeme.<br>\nGebremst haben solche Aufrufe das Wettrennen bekanntlich nicht. Seither sind die Modelle leistungsf&auml;higer, autonomer und wahrscheinlich auch gef&auml;hrlicher geworden. Geblieben ist dagegen die eigent&uuml;mliche Situation, dass ausgerechnet jene, die an der Spitze dieses Rennens stehen, regelm&auml;&szlig;ig erkl&auml;ren, dass es so eigentlich nicht weitergehen k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000339801\/wie-realistisch-ist-eine-verlangsamung-der-ki-entwicklung\">der Standard<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Kampf gegen KI bringt Bernie Sanders und Steve Bannon auf Pro-Mensch-Konferenz zusammen<\/strong><br>\nDen progressiven Politiker und den ultrarechten Publizisten vereint scheinbar der Ruf nach einem KI-Moratorium<br>\nBernie Sanders vertritt den Bundesstaat Vermont im US-Senat, bezeichnet sich selbst als demokratischen Sozialisten und ist so links, wie es das Umfeld der US-Demokraten zul&auml;sst. Steve Bannon unterhielt das rechtsradikale Breitbart News Network, arbeitete als Chefstratege von Donald Trump und l&auml;dt in seinen, bei dessen Anh&auml;ngern &auml;u&szlig;erst einflussreichen, Podcast &ldquo;War Room&rdquo; regelm&auml;&szlig;ig Verschw&ouml;rungstheoretiker und Alt-Right-Mitglieder ein. Am Dienstag sind sie beide auf der B&uuml;hne der &ldquo;Pro-Human Assembly&rdquo; zugegen. Ein weiteres Beispiel daf&uuml;r, wie KI-Technologie weit entfernte Lager vereint.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000339832\/kampf-gegen-ki-bringt-bernie-sanders-und-steve-bannon-auf-pro-mensch-konferenz-zusammen\">der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wie die AfD die Schule ver&auml;ndern will<\/strong><br>\nEin Blick in aktuelle Wahlprogramme zeigt: W&auml;hrend die AfD &uuml;ber politische Einflussnahme an Schulen klagt, plant sie selbst eine grundlegende Neuausrichtung der Inhalte im Unterricht. [&hellip;]<br>\nAusgerechnet die Bildungspolitik bietet f&uuml;r die Rechte gro&szlig;e Spielr&auml;ume, denn sie l&auml;sst sich vergleichsweise schnell umsetzen und bleibt oft unterhalb der &ouml;ffentlichen Aufmerksamkeitsschwelle. Das ist umso problematischer, weil Bildung es medial sowieso schwer hat, wenn nicht gerade eine PISA-Studie einen nie dagewesenen Kompetenzverlust in allen Bereichen attestiert.<br>\nDas liegt auch daran, dass das komplexe Mehrebenensystem der Bildung nur schwer so aufbereitet werden kann, dass eine breitere &Ouml;ffentlichkeit einzelne &Auml;nderungen und Reformen nachvollziehen kann. Die Konsequenz: Eine dauerhafte Bildungsdebatte, die es regelm&auml;&szlig;ig in die Schlagzeilen schafft, gibt es kaum, vor allem keine bundesweite.<br>\nDas machen sich Rechte und Rechtsradikale zunutze, denn nach Art. 7 Abs. 1 des Grundgesetzes steht das Schulwesen unter staatlicher Aufsicht. Praktisch verf&uuml;gen die Kultusministerien &uuml;ber weitreichende Steuerungsm&ouml;glichkeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ueberrechts.de\/p\/afd-schule-bildungspolitik-wahlprogramme-bob-blume\">&Uuml;ber Rechts<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ein bildungsfernes Land<\/strong><br>\nWer ist schuld, dass die Kinder und Jugendlichen in Deutschland so schlecht lesen, schreiben und rechnen k&ouml;nnen?<br>\nMal wieder ein gro&szlig;es Thema in Deutschland: Warum sind Deutschlands Kinder so dumm? Nun gut, so plakativ wird das freilich nicht diskutiert. Stattdessen fragt man etwas neutraler, warum der Nachwuchs nicht richtig lesen, schreiben und rechnen k&ouml;nne. Eine &Uuml;berraschung ist der Mangel an Kenntnis indes nicht, denn seit unz&auml;hligen Jahren, ja Jahrzehnten, ist eigentlich jeder in diesem Lande &uuml;ber das r&uuml;ckl&auml;ufige Bildungsniveau informiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/ein-bildungsfernes-land\">Roberto J. De Lapuente auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gewerkschaften und Parteien unterst&uuml;tzen Antifa-B&uuml;ndnis, das Veranstalter mit Drohbriefen einsch&uuml;chtert<\/strong><br>\nIn einem Caf&eacute; im Hamburger Stadtteil Bergedorf will ein K&uuml;nstler Friedenslieder singen. Ein antifaschistisches sogenanntes &bdquo;B&uuml;ndnis gegen Rechts&ldquo; schickt einen offenen Drohbrief mit falschen Anschuldigungen an das Caf&eacute; und der Auftritt wird abgesagt. Die Rolle von Gewerkschaften und Parteien in diesem B&uuml;ndnis ist zwielichtig.<br>\nDer Nachdenkseiten-Gespr&auml;chskreis Hamburg hatte einen Liederabend f&uuml;r &bdquo;Frieden, Freiheit und Fr&ouml;hlichkeit&ldquo; mit dem K&uuml;nstler Yann Song King organisiert. Er sollte am 6. September im Caf&eacute; Chrysander stattfinden. Auf Druck des &bdquo;Bergedorfer B&uuml;ndnis gegen Rechts (BBgR)&ldquo; sagten die Caf&eacute;betreiber das Konzert unter Protest wegen Sicherheitsbedenken ab. Abgesagte Veranstaltungen von Kriegs- und Regierungskritikern wegen verbr&auml;mter Drohungen mit Antifa-Randale sind in Deutschland in den letzten Jahren sehr zahlreich geworden.<br>\nDer S&auml;nger Yann Song King schreibt in seiner Stellungnahme an die Caf&eacute;betreiber, dass er nur in Hamburg Probleme habe aufzutreten: Hier allerdings schon das zweite Mal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/serrahneins\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Pro-Israel-Lobby bekommt ihren Willen: Macklemore von Ed Sheeran gecancelt<\/strong><br>\nNachdem S&auml;ngerin Pink sich letzte Woche in die Riege der Israel-Verteidigerinnen eingereiht und Macklemores Ausschluss aus Ed Sheerans Loop Tour gefordert hatte, erf&uuml;llte sich ihr Wunsch diese Woche: In einem Statement teilte Macklemore gestern auf Instagram mit, dass er auf pers&ouml;nlichen Druck des Stadionbesitzers Robert K. Kraft von Ed Sheeran gecancelt wurde. Mittlerweile haben s&auml;mtliche weiteren Opening Acts der Tour in Solidarit&auml;t mit Macklemore ihre Auftritte abgesagt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/kultur\/die-pro-israel-lobby-bekommt-ihren-willen-macklemore-von-ed-sheeran-gecancelt\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>BRICS mit einer Stimme<\/strong><br>\nDamit hatten viele nicht mehr gerechnet: dass sie tats&auml;chlich noch zustande kommen w&uuml;rde, die Abschlusserkl&auml;rung des BRICS-Gipfels Ende vergangener Woche in Neu-Delhi. In der Nacht von Freitag auf Samstag verhandelten die Delegationen h&ouml;chst hartn&auml;ckig, bis um vier Uhr fr&uuml;h schlie&szlig;lich ein Kompromiss erzielt worden war &ndash; und das war eine stolze Leistung. Denn daf&uuml;r war es n&ouml;tig, eine Formel zu finden, die zwei Kriegsparteien auf einen Nenner brachte: die Vereinigten Arabischen Emirate und Iran, die beide seit 2024 den BRICS angeh&ouml;ren. Iran wollte den Angriffskrieg der USA und Israels scharf verurteilt sehen; die Emirate, die mit Washington und Tel Aviv immer enger kooperieren, besonders h&auml;ufig Ziel iranischer Gegenangriffe waren und sogar ihrerseits mehrere Bomberattacken gegen Iran flogen, wollten Teheran an den Pranger stellen. Schlie&szlig;lich gelang es, beide Seiten zu einem Formelkompromiss zu bringen: Sie dr&uuml;ckten &bdquo;tiefes Bedauern &uuml;ber die anhaltende Eskalation der Spannungen im Nahen Osten\/Westasien&ldquo; aus und dr&auml;ngten zudem auf &bdquo;maximale Zur&uuml;ckhaltung&ldquo;. In Teheran wurde das als scharfe Kritik an den USA interpretiert, in Abu Dhabi als Protest gegen Iran.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/brics-mit-einer-stimme-4818238\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Argentinien: Das Projekt von Milei l&auml;sst die dunklen Jahre der Diktatur wieder aufleben<\/strong><br>\nEin halbes Jahrhundert nach dem letzten Milit&auml;rputsch ist die argentinische Demokratie heute mit einer anderen Art von Angriff konfrontiert: der Regierung von Javier Milei. Sie ist aus Wahlen hervorgegangen, aber ihr Programm steht im Einklang mit dem wirtschaftlichen, sozialen und ideologischen Projekt der Diktatur.<br>\nMehr als 22.000 Unternehmen, vor allem kleine und mittlere, aber auch viele gro&szlig;e, haben in den letzten zwei Jahren ihre Pforten geschlossen. Das bedeutet einen Verlust von 300.000 Arbeitspl&auml;tzen: 200.000 im privaten und die restlichen im &ouml;ffentlichen Sektor.<br>\nEine genauere Lekt&uuml;re der offiziellen Statistiken zeigt, dass mehr als 550.000 Menschen ihren regul&auml;ren Arbeitsplatz verloren haben. Davon sind fast 386.000 als &bdquo;Monotributistas sociales&ldquo; eingestuft, also als Selbstst&auml;ndige. Die Regierung setzte neue, ausgrenzende Vorschriften durch, die Tausende und Abertausende von Selbstst&auml;ndigen dazu zwangen, diesen Status aufzugeben, wodurch sie den informellen Sektor vergr&ouml;&szlig;erten, der immer weiter w&auml;chst und immer unregulierter wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/argentinien-das-projekt-von-milei-laesst-die-dunklen-jahre-der-diktatur-wieder-aufleben\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Lieferservice Foodora erneut im Visier<\/strong><br>\nNach dreieinhalb Jahren Marktuntersuchung ermittelt die Bundeswettbewerbsbeh&ouml;rde gegen &Ouml;sterreichs gr&ouml;&szlig;ten Essenslieferdienst Foodora wegen des Verdachts auf Marktmachtmissbrauch.<br>\nWenn Lieferdienste wie Lieferando oder Foodora in den Medien sind, geht es meist um die schlechten Arbeitsbedingungen der Zusteller:innen. Im Juli 2025 deckte die Finanzpolizei in der Branche Scheinselbstst&auml;ndigkeit im gro&szlig;en Stil bei Lieferando und Foodora auf, wenige Monate zuvor hatte Lieferando s&auml;mtliche fixen Dienstvertr&auml;ge gek&uuml;ndigt und auf freie Dienstverh&auml;ltnisse umgestellt. Seit J&auml;nner 2026 gelten f&uuml;r neue freie Dienstvertr&auml;ge immerhin K&uuml;ndigungsfristen von vier Wochen, gewisse Arbeitsbedingungen k&ouml;nnen erstmals in Kollektivvertr&auml;gen mitgeregelt werden &ndash; allerdings ist das nicht verpflichtend. Eine neue EU-Richtlinie f&uuml;r Plattformarbeit soll nun zudem die Beweislast umkehren: K&uuml;nftig sollen Unternehmen nachweisen, dass ihre Fahrer:innen selbstst&auml;ndig sind. Umsetzen m&uuml;ssen die Mitgliedstaaten die Richtlinie bis zum 2. Dezember.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arbeit-wirtschaft.at\/lieferservice-foodora-erneut-im-visier\/\">Arbeit&amp;Wirtschaft<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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