{"id":156386,"date":"2026-09-18T08:43:00","date_gmt":"2026-09-18T06:43:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386"},"modified":"2026-09-18T08:43:00","modified_gmt":"2026-09-18T06:43:00","slug":"hinweise-des-tages-5185","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h01\">Raketenmacht Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h02\">Rund 95 Milliarden Euro: Ukrainische Regierung plant 2027 Rekordausgaben f&uuml;r Verteidigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h03\">Der gemeinsame Grund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h04\">Von der Leyens Rede: Was die EU-Kommissarin verschwiegen hat <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h05\">So erkl&auml;rt der weltber&uuml;hmte US-&Ouml;konom und -Politologe Jeffrey Sachs, warum die Neutralit&auml;t f&uuml;r die Schweiz so wichtig ist!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h06\">&ldquo;&Uuml;ber eine Lieferung im Wert von fast drei Milliarden Dollar informierte die &laquo;Washington Post&raquo;. Die gr&ouml;sste Lieferung seit Jahren.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h07\">F&uuml;llstand von 80 Prozent bei Gasspeichern nicht mehr erreichbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h08\">Diesel wird knapp: Droht ein Dieselpreis von drei Euro pro Liter?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h09\">Der vermessene Vierj&auml;hrige<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h10\">Friedrich Merz gibt Einblick in sein gest&ouml;rtes Staatsverst&auml;ndnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h11\">Reformdebatte: Sozialabbau als Konjunkturbremse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h12\">Trotz Steuersenkung: Warum Essengehen teuer bleibt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h13\">197 L&auml;nder im Vergleich: Wo Verm&ouml;gen und Erbschaften besteuert werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h14\">Hinweise zu Steuerhinterziehern: Berlin wartet auf Daten aus NRW &ndash; und fragt seit neun Monaten nicht nach<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156386#h15\">&bdquo;Das unterscheidet uns von der Linken&ldquo;: BSW-Landeschef King kontert Eralps Koalitionsabsage<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Raketenmacht Deutschland<\/strong><br>\nEin US-R&uuml;stungsunternehmen bereitet die Produktion von Langstreckenwaffen in Leipzig vor und st&ouml;&szlig;t damit auf erste Proteste in der Bev&ouml;lkerung. Das R&uuml;stungs-Startup Covenant, das unter anderem von dem ultrarechten US-Milliard&auml;r Peter Thiel finanziert wird, will in einer Halle im Leipziger Norden eine Waffe herstellen, die als ein Mix aus Marschflugk&ouml;rper und Langstreckendrohne beschrieben wird und eine Reichweite von wohl rund 1.200 Kilometern haben soll. Sie ist erheblich billiger und kann schneller produziert werden als etwa Marschflugk&ouml;rper vom Typ Tomahawk: Von rund 5.000 St&uuml;ck j&auml;hrlich ab 2028 ist die Rede. Experten stufen sie allerdings als &bdquo;rohe&ldquo;, nicht unbedingt pr&auml;zise Waffe ein. Mit ihrer riesigen St&uuml;ckzahl soll sie die westlichen Streitkr&auml;fte auf gegenw&auml;rtige wie auch k&uuml;nftige Abnutzungskriege mit Langstreckenwaffen vorbereiten; entwickelt wurde sie laut Firmenangaben &bdquo;f&uuml;r den Kampf gegen China&ldquo;. Die Bundesregierung plant dar&uuml;ber hinaus die Beschaffung von Tomahawk-Marschflugk&ouml;rpern, die als &Uuml;bergangsl&ouml;sung dienen sollen, bis Anfang der 2030er Jahre europ&auml;ische Raketen verf&uuml;gbar sind. F&uuml;r den morgigen Samstag wird eine Protestdemonstration gegen die Covenant-Fabrik angek&uuml;ndigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10545\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Bis 2029 muss was auf dem Hof stehen, das Putin Eindruck macht&ldquo;<\/strong><br>\nDer Sicherheitsexperte Christian M&ouml;lling sieht Deutschland auf einem guten Weg bei der Aufr&uuml;stung. &bdquo;Die Art und Weise, wie zurzeit ger&uuml;stet wird, insbesondere im Hinblick auf die vielen Neuerungen, ist erfolgversprechend&ldquo;, so M&ouml;lling in der neuesten Folge des Podcasts &bdquo;Die Lage International&ldquo;. Im laufenden Jahr investiert Deutschland 108 Milliarden Euro in R&uuml;stung, im n&auml;chsten Jahr sollen es 140 Milliarden Euro werden. (&hellip;)<br>\n&bdquo;Mit der neuen Bundesregierung war es m&ouml;glich, die Verteidigung von der Schuldenbremse auszunehmen. Seitdem sind die H&auml;hne richtig auf&ldquo;, so M&ouml;lling. Allerdings sei es nie der Plan gewesen, bis 2029 schon alles zu schaffen: &bdquo;Der Plan ist, dass man bis 2029 was auf dem Hof stehen hat, was deutlich besser ist und was einen Eindruck in Richtung Putin macht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/bundeswehr---2029-muss-was-auf-dem-hof-stehen--das-putin-beeindruckt--38266344.html\">stern<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Rund 95 Milliarden Euro: Ukrainische Regierung plant 2027 Rekordausgaben f&uuml;r Verteidigung<\/strong><br>\nDie Ukraine plant f&uuml;r 2027 Rekordausgaben f&uuml;r Verteidigung und Sicherheit. Zugleich ist das Land auf weitere internationale Finanzhilfen in Milliardenh&ouml;he angewiesen.<br>\nDie Ukraine plant f&uuml;r 2027 Rekordausgaben f&uuml;r die Verteidigung. F&uuml;r diesen Bereich sind zwei Drittel des Haushaltes vorgesehen, berichtet AFP unter Berufung auf Regierungsdokumente, die die Nachrichtenagentur nach eigenen Angaben einsehen konnte. 4,9 Billionen Hrywnja (etwa 95 Milliarden Euro) sind demnach laut Finanzministerium f&uuml;r Verteidigung und Sicherheit eingeplant.<br>\n&bdquo;Dies ist der sechste Haushalt des umfassenden Krieges, und er ist erneut h&ouml;her als der vorherige. In diesen Jahren ist der Krieg immer teurer geworden&ldquo;, sagte die Vorsitzende des Haushaltsausschusses des ukrainischen Parlaments, Roksolana Pidlasa, laut Reuters. Die t&auml;glichen Kriegskosten seien demnach von 116 Millionen Dollar im Jahr 2022 auf inzwischen 190 Millionen Dollar gestiegen. Gleichzeitig w&uuml;chsen die Staatseinnahmen nicht im gleichen Tempo wie die Ausgaben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/rund-95-milliarden-euro-ukrainische-regierung-plant-2027-rekordausgaben-fuer-verteidigung-10404067\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der gemeinsame Grund<\/strong><br>\nDass westliche Staaten eine russische Aggression in ihre Richtung inszenieren, hat denselben Grund wie deren tats&auml;chliches Ausbleiben in der Realit&auml;t.<br>\nSchon seit geraumer Weile weisen Analysten daraufhin, dass die NATO indirekt im Krieg mit Russland stehe. Das w&uuml;rde Russland die M&ouml;glichkeit geben, auch der eigenen Bev&ouml;lkerung gegen&uuml;ber Angriffe auf andere Staaten als die Ukraine zu rechtfertigen. Dennoch hat Russland von dieser M&ouml;glichkeit bislang keinen Gebrauch gemacht. Das liegt wom&ouml;glich nicht allein an dem drohenden Atomkriegsszenario, sondern h&auml;ngt auch mit Erfahrungen zusammen, welche die russische Seite in der Ukraine gemacht hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-gemeinsame-grund\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Von der Leyens Rede: Was die EU-Kommissarin verschwiegen hat <\/strong><br>\nIn ihrer Rede zur Lage der Union hat die Kommissionspr&auml;sidentin die Entschiedenheit Europas betont, seinen eigenen Weg zu gehen, und baute sich die Welt, wie sie ihr gef&auml;llt: Zensur wurde als &ldquo;demokratische Widerstandsf&auml;higkeit&rdquo; bezeichnet, w&auml;hrend internationale Isolation als &ldquo;Unabh&auml;ngigkeit&rdquo; getarnt wurde.<br>\nDie Pr&auml;sidentin der Europ&auml;ischen Kommission, Ursula von der Leyen, hielt am Mittwoch in Stra&szlig;burg ihre sechste j&auml;hrliche Rede zur Lage der Union.<br>\nIndem sie sich auf Dickens&rsquo; Worte &ldquo;Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten&rdquo; berief, gab sie sich reichlich Gelegenheit, sich selbst auf die Schulter zu klopfen, und vermittelte gleichzeitig den Eindruck, dass sie sich selbst dazu aufforderte, noch mehr zu tun. (&hellip;)<br>\nVon der Leyen r&auml;umte keine Fehler ein und beharrte darauf, dass alles, was sie getan habe, die moralisch &uuml;berlegene Option gewesen sei. Die Isolation der EU wurde als Ank&uuml;ndigung von Initiativen dargestellt, die sich auf die Bevorratung kritischer Mineralien und Seltener Erden f&uuml;r ein Technologie-&Ouml;kosystem konzentrieren, das es gar nicht gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/291973-von-leyens-rede-was-eu\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>So erkl&auml;rt der weltber&uuml;hmte US-&Ouml;konom und -Politologe Jeffrey Sachs, warum die Neutralit&auml;t f&uuml;r die Schweiz so wichtig ist!<\/strong><br>\nIm Gespr&auml;ch mit Jean-Daniel Ruch, dem ehemaligen Schweizer Botschafter und Gr&uuml;nder des &laquo;Centre de Gen&egrave;ve pour la neutralit&eacute;&raquo;, sagt der bekannte US-Wissenschaftler Jeffrey Sachs, warum die Schweiz auf alle F&auml;lle ihre Neutralit&auml;t behalten und ausbauen soll! Hier die Video-Ausschnitte mit seinen Originalaussagen, und darunter jeweils die &Uuml;bersetzung in die deutsche Sprache &ndash; &uuml;bersetzt von Ursula Cross.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-erklaert-der-weltberuehmte-us-oekonom-und-politologe-jeffrey-sachs-warum-die-neutralitaet-fuer-die-schweiz-so-wichtig-ist\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&ldquo;&Uuml;ber eine Lieferung im Wert von fast drei Milliarden Dollar informierte die &laquo;Washington Post&raquo;. Die gr&ouml;sste Lieferung seit Jahren.<\/strong><br>\nDas geplante Paket umfasst bis zu 20&rsquo;000 MK-84-Bomben und 20&rsquo;000 BLU-117-Bomben sowie bis zu 20&rsquo;000 I-2000-Penetrator-Sprengk&ouml;pfe. Dazu Bloomberg: &laquo;Diese Waffen sind extrem t&ouml;dlich. Die MK-84 beispielsweise schleudert Metallfragmente &uuml;ber Tausende von Fuss in alle Richtungen, verursacht riesige Krater und durchschl&auml;gt Metall und Beton.&raquo;<br>\nIsrael muss diese schweren Waffen nicht einmal kaufen. Denn die Trump-Regierung will sie im Rahmen eines &laquo;Foreign Military Financing&raquo; liefern. Das l&auml;uft auf eine Subventionierung der US-Waffenindustrie durch die US-Steuerzahlenden hinaus. &rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/komplize-usa-will-tausende-toedlichste-bomben-an-israel-liefern\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>F&uuml;llstand von 80 Prozent bei Gasspeichern nicht mehr erreichbar<\/strong><br>\nEin F&uuml;llstand der deutschen Gasspeicher von 80 Prozent ist laut dem Chef der Bundesnetzagentur, Klaus M&uuml;ller, bis zum 1. November nicht mehr erreichbar. Die Speicher seien jedoch nicht allein wichtig f&uuml;r die Gasversorgung im Winter, sagte M&uuml;ller dem Sender Phoenix. &raquo;Wir haben mit vier Fl&uuml;ssiggasterminals eigene Kapazit&auml;ten geschaffen. Wir k&ouml;nnen aus Norwegen, aus Belgien, den Niederlanden und Frankreich Gas beziehen.&laquo;<br>\nDerzeit sind die Gasspeicher zu 56 Prozent gef&uuml;llt. Die Speicher k&ouml;nnten und sollten auch noch weiter gef&uuml;llt werden, sagte M&uuml;ller weiter. Auch wenn die Preise hoch seien, m&uuml;ssten die H&auml;ndler den September und Oktober nutzen, &raquo;um noch ein gewisses Ma&szlig; mehr einzuspeichern und vorzusorgen&laquo;. Wegen der hohen Preise am Weltmarkt infolge des Irankriegs und der Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus sind der Import und die Speicherung von Erdgas derzeit f&uuml;r H&auml;ndler nicht attraktiv.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-09\/gasspeicher-deutschland-bundesnetzagentur-klaus-mueller-winter-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Diesel wird knapp: Droht ein Dieselpreis von drei Euro pro Liter?<\/strong><br>\nWenn die Kriege weitergehen oder gar eskalieren, wird der Diesel-Preis steigen. Kritisch wird es, wenn die USA und China ihre Exporte drosseln.<br>\nDiesel kostete in Deutschland am 16. September im Durchschnitt 2,453 Euro je Liter &ndash; 10,1 Cent mehr als eine Woche zuvor und ein neuer H&ouml;chststand. Auch Super E10 erreichte mit 2,314 Euro einen Rekord, zeigen die Kraftstoffpreisdaten des ADAC. Auch der europ&auml;ische Gro&szlig;handelspreis ist stark gestiegen. S&amp;P Global meldete, dass Diesel f&uuml;r Nordwesteuropa am 15. September mit 1.642,25 Dollar je Tonne den h&ouml;chsten Stand seit Beginn der entsprechenden Platts-Preisreihe erreichte. Eine Versorgungskrise besteht bislang dennoch nicht. Die EU-Kommission erkl&auml;rte am 8. September, europ&auml;ische Raffinerien, alternative Importe sowie kommerzielle und staatliche Vorr&auml;te reichten aus. F&uuml;r Herbst und Winter erwartet sie jedoch einen engeren Markt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/18\/diesel-wird-knapp-droht-ein-dieselpreis-von-drei-euro-pro-liter\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der vermessene Vierj&auml;hrige<\/strong><br>\nMit verpflichtenden Entwicklungstests will die Bundesregierung die Bildungschancen von Kindern verbessern &mdash; das Personal f&uuml;r eine angemessene F&ouml;rderung fehlt jedoch.<br>\nDer Staat macht keine erkennbaren Fortschritte bei der F&ouml;rderung von Kindern mit Entwicklungsdefiziten. Immerhin hat er aber jetzt eine Initiative gestartet, um sein Versagen k&uuml;nftig besser zu dokumentieren. Die Entwicklung von Sprache, Motorik und Sozialkompetenz bei Vierj&auml;hrigen soll ab jetzt zentral getestet und erfasst werden. Was die Initiatoren aber &uuml;bersehen: Das Ausma&szlig; der Misere und die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind gar nicht einmal ein so gro&szlig;es R&auml;tsel &mdash; woran es fehlt, sind Geld und Personal, um dem abzuhelfen. Und vielfach auch der n&ouml;tige politische Wille.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-vermessene-vierjahrige\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Friedrich Merz gibt Einblick in sein gest&ouml;rtes Staatsverst&auml;ndnis<\/strong><br>\nVor den Preistr&auml;gern von &bdquo;Jugend forscht&ldquo; hat Bundeskanzler Merz Einblick in sein &ndash; ich sage es mal offen &ndash; gest&ouml;rtes Staatsverst&auml;ndnis gegeben. Eine liberale Gesellschaft m&uuml;sse die B&uuml;rger sch&uuml;tzen &ndash; &bdquo;vor falschen Informationen, vor pers&ouml;nlichen Herabsetzungen, vor Diskriminierung&ldquo;.<br>\nUnd dann der Satz: &bdquo;Bitte komme mir keiner mit Free Speech.&ldquo; Das habe damit nichts mehr zu tun. H&ouml;chstens mit einem libert&auml;ren Verst&auml;ndnis aus Teilen der USA, das nicht Seines sei.<br>\nDer ber&uuml;hmte Artikel 5 des Grundgesetzes ist aber, ganz entgegen der Ansicht des Kanzlers, kein Auftrag an die Regierung, sich ein Wahrheitsministerium zuzulegen. Er ist ein Abwehrrecht gegen den Staat &ndash; gegen genau jenen Staat, der jetzt erkl&auml;rt, er wisse, welche Information falsch sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lawblog.de\/archives\/2026\/09\/15\/friedrich-merz-gibt-einblick-in-sein-gestoertes-staatsverstaendnis\/\">lawblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Reformdebatte: Sozialabbau als Konjunkturbremse<\/strong><br>\nEs bewegt sich etwas, und zur Abwechselung m&ouml;chte man sagen, diesmal auch in die richtige Richtung. In den letzten Wochen haben die f&uuml;hrenden Wirtschaftsinstitute, darunter das Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung<br>\n(DIW) und das Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (ifo) und Kiel Institut f&uuml;r Weltwirtschaft<br>\n(IfW), ihre Wachstumsprognose f&uuml;r dieses und das kommende Jahr deutlich nach oben korrigiert. &Uuml;berraschend hoch fielen vor allem die Exporte aus. Im zweiten Quartal stiegen sie preisbereinigt um 3,7 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Bei aller Fragilit&auml;t scheint die Schockstarre ein st&uuml;ckweit &uuml;berwunden zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de\/aktuelles\/news\/reformdebatte-sozialabbau-als-konjunkturbremse\/\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Trotz Steuersenkung: Warum Essengehen teuer bleibt<\/strong><br>\nObwohl der Mehrwertsteuersatz gesenkt wurde, ist davon bei den G&auml;sten bislang kaum etwas angekommen. Das zeigt eine Studie der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gastst&auml;tten (NGG). Die meisten Preise blieben gleich. Manche Gerichte wurden sogar teurer. In NRW stiegen die Preise vergleichsweise h&auml;ufig.<br>\nDie Preise von rund 180.000 Gerichten in &uuml;ber 12.000 Restaurants wurden bundesweit ausgewertet. Das Ergebnis: Nur eins von 100 Gerichten wurde billiger. Immerhin blieb der Preis bei den meisten Gerichten unver&auml;ndert &ndash; bei insgesamt 91 Prozent der Gerichte.<br>\nIn Zeiten, in denen sonst alles teurer wird, sei das gar nicht so selbstverst&auml;ndlich, sagt Marcus Schmalbein, Inhaber des &ldquo;Wuppertaler Hofs&rdquo; in Remscheid. Durch die Mehrwertsteuersenkung auf Speisen konnte er den Preis immerhin stabil halten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/wirtschaft\/mehrwertsteuer-senkung-restaurants-nrw-100.html\">WDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Und jetzt reden sie davon, die MWST auf Benzin zu senken. Und w&auml;hrend man sich in Berlin f&uuml;r diese Idee gegenseitig auf die Schultern klopft, h&ouml;rt man schon die Sektkorken bei Shell, Aral und Co. Politiker und Lernkurven, zwei Begriffe, die irgendwie keinerlei Zusammenhang haben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>197 L&auml;nder im Vergleich: Wo Verm&ouml;gen und Erbschaften besteuert werden<\/strong><br>\nVerm&ouml;gen und Erbschaften werden weltweit sehr unterschiedlich besteuert. Manche L&auml;nder verlangen eine Verm&ouml;gens- oder Erbschaftssteuer andere nicht. In &Ouml;sterreich zeigen Umfragen seit Jahren dass sich eine Mehrheit f&uuml;r Verm&ouml;genssteuern ausspricht. Sogar das wirtschaftsliberale Magazin The Economist spricht sich f&uuml;r eine Erbschaftssteuer aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/vermoegenssteuer-erbschaftssteuer-welt-vergleich\/\">Kontrast.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Hinweise zu Steuerhinterziehern: Berlin wartet auf Daten aus NRW &ndash; und fragt seit neun Monaten nicht nach<\/strong><br>\nDie Finanzsenatsverwaltung hat keine Informationen zu Steuerf&auml;llen mit m&ouml;glichem Berlin-Bezug, die derzeit noch in NRW liegen: Solche &bdquo;Sachstandsanfragen&ldquo; st&ouml;rten nur.<br>\nDer Berliner Senat wartet immer noch auf die von Nordrhein-Westfalen vergangenes Jahr beschafften Daten zu Steuers&uuml;ndern &ndash; und hat in neun Monaten nicht in D&uuml;sseldorf nachgefragt. Der Senat kann deshalb auch nicht sagen, wie viele Personen oder Unternehmen in Berlin betroffen sein k&ouml;nnten und ob Nachzahlungen erwartet werden.<br>\nDas geht aus einer Antwort von Finanzstaatssekret&auml;rin Tanja Mildenberger (CDU) auf eine Anfrage des SPD-Steuerexperten Sebastian Schl&uuml;sselburg hervor, die dem Tagesspiegel vorab vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/hinweise-zu-steuerhinterziehern-berlin-wartet-auf-daten-aus-nrw--und-fragt-seit-neun-monaten-nicht-nach-16051792.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Das unterscheidet uns von der Linken&ldquo;: BSW-Landeschef King kontert Eralps Koalitionsabsage<\/strong><br>\nBSW-Landeschef Alexander King nennt f&uuml;nf Projekte, f&uuml;r die seine Partei nach der Wahl Partner sucht &ndash; und schickt eine Spitze an die Linke hinterher.<br>\nWenige Tage vor der Abgeordnetenhauswahl zieht die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp eine klare Grenze zum BSW. Eine Koalition mit der Partei k&ouml;nne sie sich &bdquo;absolut nicht vorstellen&ldquo;, sagte Eralp im Podcast von Politico. Das BSW reagiert nun und k&uuml;ndigt seinerseits an, nach der Wahl mit allen Parteien im Abgeordnetenhaus &uuml;ber konkrete Vorhaben sprechen zu wollen.<br>\n&bdquo;Die Spitzenkandidatin der Linken stellt sich schon mal darauf ein, dass das BSW dem n&auml;chsten Abgeordnetenhaus angeh&ouml;ren wird. Das ist gut&ldquo;, sagte der Berliner BSW-Co-Vorsitzende und Abgeordnete Alexander King zur Berliner Zeitung. Dass Eralp vorsorglich eine Koalition ausschlie&szlig;e, nehme seine Partei gelassen: &bdquo;Wir sind nicht beleidigt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/das-unterscheidet-uns-von-der-linken-bsw-king-kontert-eralps-koalitionsabsage-10402600\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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