{"id":156443,"date":"2026-09-20T09:00:45","date_gmt":"2026-09-20T07:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443"},"modified":"2026-09-18T14:41:30","modified_gmt":"2026-09-18T12:41:30","slug":"hinweise-der-woche-477","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443#h01\">Ukraine fordert 27 Milliarden extra: Europ&auml;ische Beamte wittern politisches Man&ouml;ver<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443#h02\">Raketenmacht Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443#h03\">Pistorius greift jetzt f&uuml;r Litauen-Brigade auch auf Zwang zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443#h04\">Sevim Da&#287;delen: &bdquo;Den V&ouml;lkischen den Wind aus den Segeln nehmen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443#h05\">Das Reformpaket der Koalition &ndash; kein Schritt in die richtige Richtung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443#h06\">Gaskrise 2022 kostete den Bund 50,4 Milliarden Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443#h07\">Merz k&uuml;ndigt Entlastungen bei Spritpreisen an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443#h08\">&bdquo;In Deutschland h&auml;ngt es st&auml;rker davon ab, an welche Schule und an welche Lehrer ein Kind ger&auml;t&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443#h09\">Warum Spanien erfolgreich ist und Deutschland nicht &ndash; eine ergebnisoffene Analyse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443#h10\">Wegweisender Corona-Prozess f&uuml;r Spahns Maskengesch&auml;fte: &bdquo;Hoffe, dass der Bund eine gro&szlig;e Klatsche bekommt&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ukraine fordert 27 Milliarden extra: Europ&auml;ische Beamte wittern politisches Man&ouml;ver<\/strong><br>\nIm ukrainischen Verteidigungshaushalt klafft eine Milliardenl&uuml;cke. Kiew fordert weitere Hilfen &ndash; doch bei seinen Unterst&uuml;tzern wachsen Zweifel an der Rechnung.<br>\nDie &uuml;berraschende Milliardenl&uuml;cke im ukrainischen Verteidigungshaushalt f&uuml;hrt zu wachsenden Spannungen zwischen Kiew und seinen wichtigsten Geldgebern. Laut einem Bericht der Washington Post &auml;u&szlig;ern mehrere europ&auml;ische Diplomaten und EU-Beamte Zweifel an der Haushaltsplanung der Ukraine. Ein hochrangiger Diplomat verlangt Sparma&szlig;nahmen. Ein weiterer berichtet, einige europ&auml;ische Verantwortliche vermuteten hinter der Forderung eine politische Taktik, um den Druck auf die EU aufrechtzuerhalten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/ukraine-fordert-27-milliarden-extra-europaeische-beamte-wittern-politisches-manoever-10394900\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/archive.is\/GZYOG\">Webarchiv<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU-Parlament lockert Regeln f&uuml;r R&uuml;stungsindustrie<\/strong><br>\nGenehmigungen f&uuml;r R&uuml;stungsprojekte werden erleichtert, Umwelt- und Chemikalienregeln teilweise ausgenommen. Umweltverb&auml;nde warnen vor der Aush&ouml;hlung von Standards.<br>\nMit breiter Mehrheit verabschiedete hat das EU-Parlament am Mittwoch das Omnibus-Paket zur Verteidigungsbereitschaft beschlossen. Die die drei Gesetzesvorhaben des sogenannten &bdquo;Defence Readiness Omnibus&ldquo; k&ouml;nnten Genehmigungen f&uuml;r R&uuml;stungsprojekte deutlich erleichtern. Eine weitere Neuerung: EU-gef&ouml;rderte R&uuml;stungstechnik darf k&uuml;nftig in der Ukraine getestet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/17\/eu-parlament-lockert-regeln-fuer-ruestungsindustrie\/\">World News Monitor<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Merz findet europ&auml;ische Sicherheit wichtiger als Kanzlerdebatte<\/strong><br>\nBundeskanzler Friedrich Merz hat davor gewarnt, europ&auml;ische Sicherheitsfragen von der Debatte &uuml;ber seine Person &uuml;berschatten zu lassen. Er verstehe die innenpolitische Debatte in Deutschland, sagte der CDU-Politiker beim Arktisgipfel mit europ&auml;ischen Verb&uuml;ndeten im finnischen Rovaniemi. Deutschlands Schicksal sei aber so eng mit dem des europ&auml;ischen Kontinents verbunden, dass man die &auml;u&szlig;ere Sicherheit nicht von der Debatte zu Hause trennen k&ouml;nne.<br>\nBei einem Gipfeltreffen in der nordfinnischen Stadt Rovaniemi am Polarkreis verpflichteten sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Spitzenvertreter aus elf weiteren L&auml;ndern dazu, ihr Engagement auszubauen und daf&uuml;r auch die entsprechenden Ressourcen bereitzustellen. Die EU m&uuml;sse in der europ&auml;ischen Arktis strategischer und proaktiver handeln.<br>\nMit Blick auf Russland sagte Merz, dass er versuche, seine Freunde, seine politische Partei und die Fraktion davon zu &uuml;berzeugen, &raquo;dass das wichtig ist, viel wichtiger als einige der innenpolitischen Debatten, die wir haben&laquo;. Europa st&uuml;nden mit Blick auf die &raquo;Verteidigung der Freiheit und des Friedens unseres Kontinents&laquo; gegen&uuml;ber Russland entscheidende Wochen und Monate bevor. &raquo;Ich werde alles tun, was ich kann, um unsere Unterst&uuml;tzung zu sichern und die Menschen davon zu &uuml;berzeugen, dass es in unserem eigenen Interesse liegt, dies zu tun&laquo;, sagte Merz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-09\/arktis-gipfel-rovaniemi-friedrich-merz-europaeische-sicherheit-russland-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Raketenmacht Deutschland<\/strong><br>\nEin US-R&uuml;stungsunternehmen bereitet die Produktion von Langstreckenwaffen in Leipzig vor und st&ouml;&szlig;t damit auf erste Proteste in der Bev&ouml;lkerung. Das R&uuml;stungs-Startup Covenant, das unter anderem von dem ultrarechten US-Milliard&auml;r Peter Thiel finanziert wird, will in einer Halle im Leipziger Norden eine Waffe herstellen, die als ein Mix aus Marschflugk&ouml;rper und Langstreckendrohne beschrieben wird und eine Reichweite von wohl rund 1.200 Kilometern haben soll. Sie ist erheblich billiger und kann schneller produziert werden als etwa Marschflugk&ouml;rper vom Typ Tomahawk: Von rund 5.000 St&uuml;ck j&auml;hrlich ab 2028 ist die Rede. Experten stufen sie allerdings als &bdquo;rohe&ldquo;, nicht unbedingt pr&auml;zise Waffe ein. Mit ihrer riesigen St&uuml;ckzahl soll sie die westlichen Streitkr&auml;fte auf gegenw&auml;rtige wie auch k&uuml;nftige Abnutzungskriege mit Langstreckenwaffen vorbereiten; entwickelt wurde sie laut Firmenangaben &bdquo;f&uuml;r den Kampf gegen China&ldquo;. Die Bundesregierung plant dar&uuml;ber hinaus die Beschaffung von Tomahawk-Marschflugk&ouml;rpern, die als &Uuml;bergangsl&ouml;sung dienen sollen, bis Anfang der 2030er Jahre europ&auml;ische Raketen verf&uuml;gbar sind. F&uuml;r den morgigen Samstag wird eine Protestdemonstration gegen die Covenant-Fabrik angek&uuml;ndigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10545\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Bis 2029 muss was auf dem Hof stehen, das Putin Eindruck macht&ldquo;<\/strong><br>\nDer Sicherheitsexperte Christian M&ouml;lling sieht Deutschland auf einem guten Weg bei der Aufr&uuml;stung. &bdquo;Die Art und Weise, wie zurzeit ger&uuml;stet wird, insbesondere im Hinblick auf die vielen Neuerungen, ist erfolgversprechend&ldquo;, so M&ouml;lling in der neuesten Folge des Podcasts &bdquo;Die Lage International&ldquo;. Im laufenden Jahr investiert Deutschland 108 Milliarden Euro in R&uuml;stung, im n&auml;chsten Jahr sollen es 140 Milliarden Euro werden. (&hellip;)<br>\n&bdquo;Mit der neuen Bundesregierung war es m&ouml;glich, die Verteidigung von der Schuldenbremse auszunehmen. Seitdem sind die H&auml;hne richtig auf&ldquo;, so M&ouml;lling. Allerdings sei es nie der Plan gewesen, bis 2029 schon alles zu schaffen: &bdquo;Der Plan ist, dass man bis 2029 was auf dem Hof stehen hat, was deutlich besser ist und was einen Eindruck in Richtung Putin macht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/bundeswehr---2029-muss-was-auf-dem-hof-stehen--das-putin-beeindruckt--38266344.html\">stern<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Mustersch&uuml;ler der Eskalation: Wie die SPD zur US-Vasallen- und Aufr&uuml;stungspartei mutiert<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156319\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Pistorius greift jetzt f&uuml;r Litauen-Brigade auch auf Zwang zur&uuml;ck<\/strong><br>\nDeutschland will die Brigade in Litauen bis 2027 einsatzbereit machen. Doch es fehlen Soldaten und zivile Mitarbeiter. Verteidigungsminister Boris Pistorius plant daf&uuml;r verpflichtende Versetzungen.<br>\nVerteidigungsminister Boris Pistorius wird f&uuml;r den vollst&auml;ndigen Aufbau der deutschen Panzerbrigade in Litauen nun auch verpflichtende Versetzungen anordnen. Dies sei f&uuml;r eine Zahl &bdquo;im mittleren dreistelligen Bereich&ldquo; n&ouml;tig, also mehrere Hundert M&auml;nner und Frauen, wie das Verteidigungsministerium in Berlin mitteilte.<br>\nMit Freiwilligen seien aktuell fast 80 Prozent der Stellen in der Panzerbrigade 45 &bdquo;Litauen&ldquo; besetzt, so das Ministerium. Es gebe aber einige &bdquo;Mangelbereiche&ldquo; in der Bundeswehr. Wie in der Zivilwirtschaft fehle es an Logistikern. Genannt werden auch Fachkr&auml;fte der Informationstechnik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6aa7fe8ae453142c1f5215b6\/bundeswehr-pistorius-will-soldaten-zum-dienst-in-litauen-nun-auch-zwingen.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Dieser Zwang ist nur der Anfang: Pistorius will Soldaten f&uuml;r Litauen-Brigade verpflichten<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156271%20\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Wir w&uuml;rden Russland ziemlich schnell besiegen&ldquo;, sagt Polens Minister &ndash; Kreml reagiert deutlich<\/strong><br>\nNach dem russischen Drohnenangriff auf einen Personenzug &ndash; nur wenige Kilometer vor der polnischen Grenze &ndash; hat Polens Au&szlig;enminister Rados&#322;aw Sikorski vor einer weiteren Eskalation des Krieges gewarnt.<br>\nZwar sei es zu keiner Verletzung des Nato-Gebiets gekommen, der Vorfall stelle jedoch eine &bdquo;Eskalation&ldquo; durch Kremlchef Wladimir Putin dar. (&hellip;)<br>\nF&uuml;r zus&auml;tzliche Spannungen sorgte eine Aussage Sikorskis Richtung Moskau. Polens Au&szlig;enminister erkl&auml;rte: &bdquo;Wenn Russland uns angriffe und wir alle Register z&ouml;gen, w&uuml;rden wir Russland meiner Meinung nach ziemlich schnell besiegen. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber eine erdr&uuml;ckende &Uuml;berlegenheit gegen&uuml;ber Russland bei den Luftstreitkr&auml;ften.&ldquo; Tats&auml;chlich meinte Sikorski damit keineswegs eine direkte Konfrontation zwischen Polen und Russland, sondern sprach von einem potenziellen Konflikt zwischen Russland und der Nato.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6aa7ad59de8c5c2071e4de89\/nach-drohnen-treffer-auf-zug-wir-wuerden-russland-ziemlich-schnell-besiegen-sagt-polens-minister-kreml-reagiert-deutlich.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Bundeswehr muss jeden vierten Freiwilligen ausmustern<\/strong><br>\nDie russische Bedrohung macht ein Umsteuern der deutschen Verteidigungspolitik notwendig. Die Bundeswehr soll wieder wachsen &ndash; auch dank mehr Freiwilliger. Die bewerben sich auch. Allerdings gen&uuml;gt jeder Vierte nicht den Anspr&uuml;chen.<br>\nViele der Freiwilligen, die sich f&uuml;r den neuen Wehrdienst bei der Bundeswehr gemeldet haben, sind k&ouml;rperlich nicht fit genug f&uuml;r die Truppe. Laut einer internen Statistik des Verteidigungsressorts wurden im zweiten Quartal dieses Jahres bei &auml;rztlichen Untersuchungen gut 24 Prozent der Interessenten als wehrdienstunf&auml;hig ausgemustert. Das geht aus internen Zahlen hervor, die die Linken-Bundestagsfraktion beim Verteidigungsministerium abgefragt hat und die dem &ldquo;Spiegel&rdquo; vorliegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bundeswehr-Jeder-vierte-Freiwillige-wird-als-wehrdienstunfaehig-ausgemustert-id31303404.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Sevim Da&#287;delen: &bdquo;Den V&ouml;lkischen den Wind aus den Segeln nehmen&ldquo;<\/strong><br>\nSevim Da&#287;delen sagt, das BSW sei eine Arbeiterpartei, die auf Abr&uuml;stung und soziale Sicherheit setzt. So will sie den Vormarsch der AfD stoppen.<br>\nDie Partei von Sahra Wagenknecht, das BSW, steht aktuell im Mittelpunkt des Interesses, weil ihr Wahlverhalten in Sachsen-Anhalt dazu f&uuml;hren k&ouml;nnte, dass die AfD dort den Ministerpr&auml;sidenten stellt. Sevim Da&#287;delen ist Mitglied im BSW-Bundesvorstand. Die erfahrene linke Politikerin erkl&auml;rt im Interview mit dem World News Monitor: Nicht das BSW ist schuld am Aufstieg der extremen Rechten, sondern die falsche Politik der etablierten Parteien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/14\/sevim-dagdelen-den-voelkischen-den-wind-aus-den-segeln-nehmen\/\">World News Monitor<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&raquo;Das BSW ist jetzt konsequent als Systemopposition aufgestellt&laquo;<\/strong><br>\nDas BSW will neu anfangen &ndash; als Systemopposition und ohne Brandmauer. Sevim Dagdelen spricht &uuml;ber die AfD, den Sozialstaat, den Bruch in Th&uuml;ringen und die Zukunft ihrer Partei.<br>\nF&uuml;r das BSW k&ouml;nnten die kommenden Wochen entscheidend werden. Nach dem Bruch in Th&uuml;ringen und vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern will die Partei zur&uuml;ck zu ihren urspr&uuml;nglichen Positionen. Sevim Dagdelen ist Mitglied im BSW-Bundesvorstand und Kandidatin f&uuml;r das Berliner Abgeordnetenhaus. Sie spricht im gro&szlig;en Sonntagsinterview &uuml;ber Fehler der Vergangenheit, den Umgang mit der AfD, ihre Kandidatur in Berlin, soziale Politik und dar&uuml;ber, warum das BSW k&uuml;nftig &raquo;Systemopposition&laquo; sein will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/das-bsw-ist-jetzt-konsequent-als-systemopposition-aufgestellt\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das Reformpaket der Koalition &ndash; kein Schritt in die richtige Richtung<\/strong><br>\nDie schwarz-rote Koalition hat sich Anfang Juli auf ein Reformpaket geeinigt, das &bdquo;Deutschland wieder flott&ldquo; machen solle, wie Bundeskanzler Friedrich Merz meinte. Kernelemente sind eine Steuerreform, wenn auch in wesentlich kleinerem Umfang als urspr&uuml;nglich geplant, Lockerungen im Arbeitsrecht, eine deutliche Ausweitung der Befristungen von Arbeitsvertr&auml;gen, eine Pflicht zur Vorlage einer Arbeitsunf&auml;higkeitsbescheinigung ab dem ersten Krankheitstag und die Lockerung des K&uuml;ndigungsschutzes f&uuml;r Topverdiener. Zudem sind eine Umsetzung der Rentenreform entsprechend der Vorschl&auml;ge der Rentenkommission sowie ein Verbot der Enteignung von Wohnungskonzernen vorgesehen. Nicht zuletzt einigten sich die Koalition&auml;re auf einen umfassenden B&uuml;rokratieabbau.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/09\/16\/das-reformpaket-der-koalition-kein-schritt-in-die-richtige-richtung\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Das Finanzpaket &ndash; falsche Priorit&auml;ten<\/strong><br>\nRichtig ist, dass nur eine allgemeine Belebung der Nachfrage der Wirtschaft wieder auf die Beine helfen kann. Insofern sind zus&auml;tzliche, durch Neuverschuldung finanzierte staatliche Ausgaben im Prinzip der richtige Weg. Das Problem liegt jedoch in der Zusammensetzung des Finanzpakets. Oder genauer: Es liegt in der Priorisierung der Milit&auml;rausgaben gegen&uuml;ber den Infrastrukturinvestitionen. Nicht einsichtig ist, warum Verteidigungsausgaben jeglicher H&ouml;he, die ein Prozent der Wirtschaftsleistung &uuml;berschreiten, nicht mehr unter die Schuldenbremse fallen, gleichzeitig aber das Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Infrastruktur gedeckelt wird. Ein Sonderverm&ouml;gen von 500 Milliarden Euro mag immens hoch erscheinen, ist aber &uuml;ber zw&ouml;lf Jahre verteilt zu wenig. Krebs\/Weber (2025) stellen zu Recht fest:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/09\/17\/das-finanzpaket-falsche-prioritaeten\/\">G&uuml;nter Grunert auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gaskrise 2022 kostete den Bund 50,4 Milliarden Euro<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat rund 50,4 Milliarden Euro ausgegeben, um Verbraucher in der Energiekrise im Jahr 2022 zu entlasten und die M&auml;rkte zu stabilisieren. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Gr&uuml;nen-Haushaltspolitikers Sebastian Sch&auml;fer hervor.<br>\nDen gr&ouml;&szlig;ten Anteil der Kosten machte allein die Strompreisbremse mit 16,3 Milliarden Euro aus, beschlossen im November 2022. Damit wurden die Strompreise f&uuml;r 80 Prozent der privaten Verbraucher auf 40 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt. Weitere 14,3 Milliarden Euro kostete demnach die Gaspreisbremse, die den Gaspreis 2023 auf zw&ouml;lf Cent pro Kilowattstunde begrenzte. 8,5 Milliarden Euro soll die Soforthilfe gekostet haben, mit der die Bundesregierung im Dezember 2022 f&uuml;r einen Monat die Abschlagszahlung f&uuml;r Gas &uuml;bernahm. (&hellip;)<br>\nInsgesamt listet das Finanzministerium 27 Posten auf. Dazu geh&ouml;ren auch mehr als sechs Milliarden Euro f&uuml;r die &raquo;Energiepreispauschale&laquo; an Rentnerinnen und Rentner von je 300 Euro. Mit &raquo;Hunderten Millionen Euro&laquo; wurden Wohngeldempf&auml;nger unterst&uuml;tzt.<br>\nLaut der S&uuml;ddeutschen Zeitung wurde in der Aufz&auml;hlung die Mehrwertsteuersenkung nicht ber&uuml;cksichtigt, mit der im August 2022 vor&uuml;bergehend die Steuer auf Gas von 19 auf sieben Prozent reduziert wurde. Der Bund hatte daf&uuml;r laut Bericht 3,3 Milliarden Euro veranschlagt, dazu weitere knapp drei Milliarden f&uuml;r L&auml;nder und Gemeinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-09\/energiekrise-ausgaben-bund-strompreisbremse-gaspreisbremse-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Gasversorgung: Sefe bef&uuml;llt f&uuml;r Ministerin Reiche deutsche Gasspeicher<\/strong><br>\nDie Bundeswirtschaftsministerin hat den bundeseigenen Gasimporteur dazu angehalten, Gas zur Bef&uuml;llung der Speicher einzukaufen. Reiche will damit eine Gasversorgungskrise verhindern.<br>\nBundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat den bundeseigenen Gasimporteur Sefe dazu bewegt, Erdgas einzukaufen, um den F&uuml;llstand der Gasspeicher in Deutschland zu erh&ouml;hen. Das erfuhr das Handelsblatt aus Regierungskreisen.<br>\nDen Angaben zufolge hat Sefe bereits mit Eink&auml;ufen begonnen. Die Eink&auml;ufe erfolgten &bdquo;in kleinen Schritten&ldquo;, sie sollen m&ouml;glichst unter der Radarschwelle der anderen Marktteilnehmer blieben. Es bestehe eine realistische Chance, die Bef&uuml;llung &bdquo;minimalinvasiv und kosteneffizient umzusetzen&ldquo;.<br>\nZiel sei es, den F&uuml;llstand der Gasspeicher auf einen Wert &uuml;ber 70 Prozent zu heben. Aktuell liegt er bei knapp 56 Prozent, in den vergangenen Tagen ist somit schon ein leichter Anstieg zu verzeichnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/gasversorgung-sefe-befuellt-fuer-ministerin-reiche-deutsche-gasspeicher\/100254812.html\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>F&uuml;llstand von 80 Prozent bei Gasspeichern nicht mehr erreichbar<\/strong><br>\nEin F&uuml;llstand der deutschen Gasspeicher von 80 Prozent ist laut dem Chef der Bundesnetzagentur, Klaus M&uuml;ller, bis zum 1. November nicht mehr erreichbar. Die Speicher seien jedoch nicht allein wichtig f&uuml;r die Gasversorgung im Winter, sagte M&uuml;ller dem Sender Phoenix. &raquo;Wir haben mit vier Fl&uuml;ssiggasterminals eigene Kapazit&auml;ten geschaffen. Wir k&ouml;nnen aus Norwegen, aus Belgien, den Niederlanden und Frankreich Gas beziehen.&laquo;<br>\nDerzeit sind die Gasspeicher zu 56 Prozent gef&uuml;llt. Die Speicher k&ouml;nnten und sollten auch noch weiter gef&uuml;llt werden, sagte M&uuml;ller weiter. Auch wenn die Preise hoch seien, m&uuml;ssten die H&auml;ndler den September und Oktober nutzen, &raquo;um noch ein gewisses Ma&szlig; mehr einzuspeichern und vorzusorgen&laquo;. Wegen der hohen Preise am Weltmarkt infolge des Irankriegs und der Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus sind der Import und die Speicherung von Erdgas derzeit f&uuml;r H&auml;ndler nicht attraktiv.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-09\/gasspeicher-deutschland-bundesnetzagentur-klaus-mueller-winter-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Merz k&uuml;ndigt Entlastungen bei Spritpreisen an<\/strong><br>\nBundeskanzler Merz hat angesichts der hohen Spritpreise Entlastungen angek&uuml;ndigt. Er sei der Meinung, &ldquo;dass wir handeln m&uuml;ssen&rdquo;. Das &ldquo;genaue Instrumentarium&rdquo; stehe allerdings noch nicht fest.<br>\nBundeskanzler Friedrich Merz hat Entlastungen f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger wegen der hohen Spritpreise in Aussicht gestellt. &ldquo;F&uuml;r viele Menschen, die t&auml;glich das Auto brauchen, ist eine Belastungsgrenze erreicht&rdquo;, sagte der CDU-Politiker bei einer Veranstaltung des Au&szlig;enhandelsverbands BGA in Berlin. &ldquo;Ich bin der Meinung, dass wir handeln m&uuml;ssen.&rdquo;<br>\nDas &ldquo;genaue Instrumentarium&rdquo; stehe noch nicht fest, sagte der Kanzler. &ldquo;Wir stehen dazu deshalb in engem Austausch in der Bundesregierung und mit den L&auml;ndern.&rdquo; Es werde &ldquo;sehr bald&rdquo; einen Vorschlag geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/merz-entlastungen-spritpreise-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Billiger Sprit: Warum geht das in Malta &ndash; und in Deutschland nicht?<\/strong><br>\nIn Malta zahlen die Konsumenten trotz des Iran-Kriegs 1,34 Euro f&uuml;r Benzin und 1,21 Euro f&uuml;r Diesel. Das w&auml;re auch in Deutschland machbar.<br>\nDeutschland geh&ouml;rt bei Benzin und Diesel zu den teuersten L&auml;ndern der EU. Anfang September lagen die Preise hierzulande bei rund 2,30 Euro je Liter; nur wenige Staaten waren noch teurer. Malta liegt am anderen Ende: 1,34 Euro f&uuml;r Benzin, 1,21 Euro f&uuml;r Diesel. Der Unterschied liegt nicht allein am &Ouml;lmarkt, sondern auch daran, wie stark ein Staat Preisschocks an Verbraucher weitergibt oder selbst abfedert, wie der EU-Vergleich des Statistischen Bundesamts zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/17\/billiger-sprit-warum-geht-das-in-malt-und-in-deutschland-nicht\/\">World News Monitor<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Krieg kostet<\/strong><br>\nUS-Energieexperten warnen vor einer umfassenden globalen Energiekrise mit drastisch in die H&ouml;he schnellenden Preisen f&uuml;r Erd&ouml;l und Erdgas. In den ersten sechs Monaten des Irankrieges sei es gelungen, die durch die Sperrung der Stra&szlig;e von Hormuz bedingten Ausf&auml;lle einigerma&szlig;en auszugleichen, hei&szlig;t es in der US-&Ouml;lbranche. Zum einen h&auml;tten diverse westliche Staaten ihre strategischen Reserven angezapft; zum anderen habe China seine Importe erheblich zur&uuml;ckgefahren und damit den Nachfragedruck gelindert. Beides werde kaum aufrechtzuerhalten sein, weshalb man mit einem weiteren Preisanstieg bei &Ouml;l und Gas rechnen m&uuml;sse. Schwer wiegt zudem, dass die Ukraine diverse russische Raffinerien mit Drohnenangriffen empfindlich besch&auml;digt hat. Das f&uuml;hrt zu Dieselknappheit: Russland, zuvor weltweit zweitgr&ouml;&szlig;ter Exporteur, hat die Ausfuhr von Diesel komplett gestoppt. W&auml;hrend in Deutschland und der EU die Erdgasspeicher so schwach gef&uuml;llt sind wie noch nie um diese Jahreszeit, beharren Berlin und Br&uuml;ssel weiterhin auf einem Totalausstieg aus dem Erwerb russischen Fl&uuml;ssiggases Anfang 2027. Russische Lieferungen machten zuletzt 19 Prozent der EU-Fl&uuml;ssiggasimporte aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10540\">German Foreign Policy<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die Schuld f&uuml;r die hohen Benzinpreise tr&auml;gt die Bundesregierung<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156358\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;In Deutschland h&auml;ngt es st&auml;rker davon ab, an welche Schule und an welche Lehrer ein Kind ger&auml;t&ldquo;<\/strong><br>\nDeutschlands Sch&uuml;ler fallen im internationalen Vergleich immer weiter zur&uuml;ck. Mathematiklehrer Alexander Brand hat die erfolgreichsten Schulsysteme der Welt besucht &ndash; und vor allem in Singapur Freiheiten entdeckt, die auch deutschen Lehrern helfen w&uuml;rden.<br>\nDeutschlands Sch&uuml;ler schneiden bei der j&uuml;ngsten Pisa-Studie so schlecht ab wie nie zuvor. W&auml;hrend in Deutschland &uuml;ber Lehrermangel, Migration und die Folgen der Pandemie als Ursachen f&uuml;r die Bildungskrise diskutiert wird, lohnt ein Blick auf die L&auml;nder, die deutlich erfolgreicher sind. Der Bildungsexperte Alexander Brand, Jahrgang 1995, Lehrer und Redakteur f&uuml;r das Deutsche Schulportal, hat f&uuml;r sein Buch &bdquo;Die Bildungsweltmeister. Eine Reise zu den besten Schulen der Welt und was wir von ihnen lernen k&ouml;nnen&ldquo; (Beltz) Schulen in Singapur, Japan, Finnland und Estland besucht und die unterschiedlichen Schulsysteme analysiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article6aa7d3fd1e576e6f7a14ccb7\/nach-pisa-schock-in-deutschland-haengt-es-staerker-davon-ab-an-welche-schule-und-an-welche-lehrer-ein-kind-geraet.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Hingeh&ouml;rt!&ldquo;: Pisa-Misere wegen Migration? &ndash; &bdquo;Zeit, mal kurz ehrlich zu sein&ldquo;<\/strong><br>\nLesen, Rechnen, Naturwissenschaften: Die neuesten PISA-Ergebnisse sind ein neuer Tiefpunkt. Wieder einmal schnitten 15-J&auml;hrige in Deutschland schlechter ab als zuvor. Der ehemalige Lehrerpr&auml;sident Josef Kraus &uuml;berrascht das nicht &ndash; er sieht einen wesentlichen Grund in gescheiterter Integrationspolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/deutschland\/ehrlich-zu-sein-pisa-debakel-wegen-migration-zeit-zr-94490219.html\">Merkur<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>FAZ und Heike Schmoll blicken in den Bildungsabgrund &ndash; ratlos<\/strong><br>\nDas Akronym PISA steht f&uuml;r &bdquo;Programme for International Student Assessment&ldquo;. Die am 08. September 2026 ver&ouml;ffentlichte Schulleistungsstudie &bdquo;PISA 2025&ldquo; untersucht, welche Kompetenzen 15-j&auml;hrige Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit in den Kompetenzbereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen erworben haben. Wenig &uuml;berraschend: In all diesen Bereichen erreichten die untersuchten deutschen Jugendlichen die niedrigsten Werte, die bislang bei den PISA-Studien f&uuml;r Deutschland gemessen wurden. Und das in einem Land, von dem es hei&szlig;t, aufgrund seiner Rohstoffarmut sei die Bildung seiner Bewohner die wichtigste Ressource der Wohlstandssicherung und -steigerung. Daher sorgt die Ver&ouml;ffentlichung der Studien immer noch einmal f&uuml;r mediale Emp&ouml;rungs- und Besorgniswellen, aber diese ebben immer h&auml;ufiger schnell ab, weil die Warnungen, die man so auf Lager hat, sich wiederholen und folgenlos bleiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/faz-und-heike-schmoll-blicken-in-den-bildungsabgrund-ratlos\/\">Blog der Republik<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Bildung f&uuml;r die digitale Welt: Herausforderungen und Verantwortlichkeiten<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156274\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Warum Spanien erfolgreich ist und Deutschland nicht &ndash; eine ergebnisoffene Analyse<\/strong><br>\nIn einem langen Artikel spanischer Autoren, von dem eine Kurzfassung im Magazin Surplus erscheinen ist, wird dem spanischen Erfolg nachgegangen, der Tatsache n&auml;mlich, dass Spanien seit einigen Jahren ein sehr regelm&auml;&szlig;iges Wachstum des BIP von &uuml;ber 2 &frac12; Prozent aufweist, w&auml;hrend Deutschland bestenfalls stagniert und die beiden anderen gro&szlig;en L&auml;nder ebenfalls nur weit schw&auml;cher von der Stelle kommen.<br>\nIn dem Artikel wird behauptet, es sei unter anderem die spanische Lohnpolitik, die f&uuml;r den Erfolg gesorgt habe. In Spanien sei der Mindestlohn von der Regierung (Sanchez seit 2018) deutlich angehoben worden und die &uuml;brigen L&ouml;hne seien gefolgt. Das w&auml;re ein sch&ouml;nes Beispiel daf&uuml;r, wie man mit einer vern&uuml;nftigen Lohnpolitik erfolgreiche Wirtschaftspolitik betreibt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/09\/14\/warum-spanien-erfolgreich-ist-und-deutschland-nicht-eine-ergebnisoffene-analyse-teil-1\/\">Relevante &Ouml;konomik (Teil 1)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/09\/15\/warum-spanien-erfolgreich-ist-und-deutschland-nicht-eine-ergebnisoffene-analyse-teil-2\/\">Relevante &Ouml;konomik (Teil 2)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wegweisender Corona-Prozess f&uuml;r Spahns Maskengesch&auml;fte: &bdquo;Hoffe, dass der Bund eine gro&szlig;e Klatsche bekommt&ldquo;<\/strong><br>\nDiese Gesch&auml;fte aus der Corona-Zeit Folgen. Am 16. September verhandelt der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Maskenbestellungen zu Beginn der Corona-Pandemie. Verliert der Bund, droht dem Steuerzahler ein &bdquo;Drama in Milliardenh&ouml;he&ldquo;, wie es in einem Bericht der einstigen SPD-Staatssekret&auml;rin Margaretha Sudhof hie&szlig;. Vor der Verhandlung hofft ein betroffener Unternehmer auf eine &bdquo;gro&szlig;e Klatsche&ldquo;.<br>\nIn den F&auml;llen, die nun verhandelt werden, geht es um etwa 100 Millionen Euro. Sie stehen exemplarisch f&uuml;r die anderen Klagen, die derzeit etwa am Landgericht Bonn oder am Oberlandesgericht K&ouml;ln laufen. Ein Urteil zugunsten der Unternehmer h&auml;tte mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit Auswirkungen auf andere F&auml;lle, sodass die Summe, die der Bund zahlen m&uuml;sste, steigen w&uuml;rde. In allen Klagen zusammen geht es um 2,3 Milliarden Euro Streitwert. Mit Vollzugs- und Gerichtskosten k&ouml;nnte der Schaden laut Informationen unserer Redaktion auf &uuml;ber drei Milliarden Euro steigen. Zum Vergleich: Die gescheiterte Pkw-Maut kostete 243 Millionen Euro Schadensersatz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/gericht-corona-showdown-im-drama-in-milliardenhoehe-wegweisender-masken-prozess-vor-zr-94489036.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>E-Mails werfen neues Licht auf Spahns Masken-Deal<\/strong><br>\nLaut Plusminus-Recherche zeigen E-Mails, dass ein Beamter des Gesundheitsministeriums im April 2020 von einem Marktpreis von 1,95 Euro pro Maske ausging. Wenige Tage zuvor hatte Jens Spahn jedoch 100 Millionen Masken f&uuml;r 5,40 Euro bestellt.<br>\nAus einem Mailverkehr zwischen dem damals leitenden Beamten f&uuml;r die Maskenbeschaffung beim Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit (BMG) und einem Maskenanbieter aus dem April 2020 geht hervor, dass das Bundesgesundheitsministerium zum damaligen Zeitpunkt von einem Einkaufspreis von 1,95 Euro f&uuml;r die damals markt&uuml;blichen Corona-Atemschutzmasken ausging.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/swr\/maskendeals-100.html\">tagesschau<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156443\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-156443","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156443","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=156443"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156443\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":156446,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156443\/revisions\/156446"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=156443"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=156443"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=156443"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}