{"id":156470,"date":"2026-09-18T16:30:33","date_gmt":"2026-09-18T14:30:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470"},"modified":"2026-09-18T16:34:20","modified_gmt":"2026-09-18T14:34:20","slug":"hinweise-des-tages-ii-742","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h01\">Merz geht auf Distanz zu Trump &ndash; aber nur scheinbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h02\">Deutschland verst&auml;rkt R&uuml;stungskooperation mit Grossbritannien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h03\">Von der Schulenburg: Die Feindstaatenklausel f&uuml;r Deutschland ist nicht obsolet <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h04\">Wie die USA Europa kauften<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h05\">Kriegsangst im Osten: Europa &uuml;bt den Ernstfall und rechnet mit neuer Fluchtwelle aus der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h06\">Trump droht Iran, USA verkaufen Kampfjets an Saudi-Arabien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h07\">Gro&szlig;britannien billigt die Siedlungen im Westjordanland: Politik als Inszenierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h08\">Haushaltsspezifische Inflationsraten: F&uuml;nf Haushaltstypen an oder &uuml;ber drei Prozent-Marke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h09\">Netzentgelte: Rabatte f&uuml;r Speicher, Rechnung f&uuml;r alle anderen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h10\">Schulden f&uuml;r die Armen, Sozialhilfe f&uuml;r die Banken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h11\">Die Bev&ouml;lkerung will k&uuml;nftig weniger KI und mehr Natur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h12\">Spanien, Europa und die USA im Vergleich: Europa ist abgeh&auml;ngt, Deutschland ist der absolute Verlierer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h13\">BSW kritisiert Berliner Corona-Aufarbeitung: &bdquo;Kein Interesse an Aufkl&auml;rung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h14\">Neuer Medienstaatsvertrag: L&auml;nder wollen strenge Werberegeln f&uuml;r TV-Sender lockern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156470#h15\">Der digitale Euro kommt: Wie die EU das Bargeld verdr&auml;ngt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Merz geht auf Distanz zu Trump &ndash; aber nur scheinbar<\/strong><br>\nFriedrich Merz deutet eine Ver&auml;nderung der transatlantischen Beziehung an. Dies gilt jedoch nicht f&uuml;r den milit&auml;rischen Bereich.<br>\nBundeskanzler Friedrich Merz sieht das Verh&auml;ltnis zu den USA unter Pr&auml;sident Donald Trump grundlegend ver&auml;ndert. Die Zeit der &bdquo;unbedingten transatlantischen Freundschaft&ldquo; sei &bdquo;wahrscheinlich f&uuml;r l&auml;ngere Zeit vorbei&ldquo;, sagte Merz am Donnerstag bei einem CDU-Wahlkampfauftritt mit dem Berliner Spitzenkandidaten Stefan Evers im Konrad-Adenauer-Haus. &bdquo;Wir sehen auf der anderen Seite des Atlantiks eine Ver&auml;nderung der politischen Haltung&ldquo;, sagte Merz. Auch die amerikanische &bdquo;Einsch&auml;tzung des transatlantischen B&uuml;ndnisses&ldquo; habe sich ver&auml;ndert. Deutschland und Europa m&uuml;ssten darauf reagieren. Merz sagte, es sei &uuml;berf&auml;llig, &bdquo;dass wir jetzt mehr Verantwortung f&uuml;r uns selbst &uuml;bernehmen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/18\/merz-geht-auf-distanz-zu-trump-aber-nur-scheinbar\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutschland verst&auml;rkt R&uuml;stungskooperation mit Grossbritannien<\/strong><br>\nDas Ziel: Hyperschallraketen, weitreichende Pr&auml;zisionswaffen, Unterwasserdrohnen, vielleicht sogar Mitsprache bei UK-Atomwaffen.<br>\nIn Berlin werden &Uuml;berlegungen angestellt, mit den Nuklearstreitkr&auml;ften Grossbritanniens zu kooperieren. Das berichtet die Tageszeitung &laquo;The Telegraph&raquo;. Dies k&ouml;nnte Deutschland Einfluss auf, vielleicht gar Mitsprache &uuml;ber den Einsatz von Atomwaffen verschaffen.<br>\nIm ersten Schritt ist im Gespr&auml;ch, die Nuklearstreitkr&auml;fte des Vereinigten K&ouml;nigreichs nichtnuklear zu unterst&uuml;tzen &ndash; etwa durch die Entsendung von Patriot-Luftabwehrbatterien an die schottische U-Boot-Basis Faslane, wo nuklear bewaffnete Atom-U-Boote stationiert sind. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nne man auf lange Sicht die US-Elemente der britischen Nuklearstreitkr&auml;fte &ndash; beispielsweise die Trident-Raketen &ndash; durch deutsch-britische Waffensysteme ersetzen.<br>\nGrundlage der &Uuml;berlegungen ist der Ausbau der deutsch-britischen R&uuml;stungskooperation, der &ndash; vor allem seit dem vergangenen Jahr beschleunigt &ndash; umfassende Investitionen deutscher Waffenschmieden im Vereinigten K&ouml;nigreich umfasst, von Rheinmetall bis zu Helsing. In R&uuml;stungskreisen ist schon von einem &laquo;goldenen Zeitalter&raquo; der deutsch-britischen Zusammenarbeit in der Herstellung von Waffensystemen aller Art die Rede &ndash; von Panzern bis zu KI-gesteuerten Drohnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/deutschland-verstaerkt-ruestungskooperation-mit-grossbritannien\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Von der Schulenburg: Die Feindstaatenklausel f&uuml;r Deutschland ist nicht obsolet <\/strong><br>\nAls die Alliierten des Zweiten Weltkriegs die Charta der Vereinten Nationen ausarbeiteten, wollten sie ein weltumspannendes System kollektiver Sicherheit schaffen. Sein Ziel sollte es sein, &ldquo;k&uuml;nftige Geschlechter vor der Gei&szlig;el des Krieges zu bewahren.&rdquo; Mit der Annahme der UN-Charta verpflichteten sich dann auch alle Mitgliedstaaten, ihre Konflikte k&uuml;nftig ausschlie&szlig;lich mit friedlichen Mitteln und nicht mehr durch milit&auml;rische Gewalt auszutragen. Entscheidungen &uuml;ber den Einsatz von Gewalt zur Wahrung oder Wiederherstellung des Friedens sollten nur noch kollektiv getroffen werden, zun&auml;chst von den elf und heute f&uuml;nfzehn Mitgliedern des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen.<br>\nAllerdings enth&auml;lt die UN-Charta eine heute weitgehend in Vergessenheit geratene Ausnahme: die sogenannte Feindstaatenklausel in den Artikeln 53, 77 und 107. Sie r&auml;umt den ehemaligen alliierten Siegerm&auml;chten das Recht ein, gegen&uuml;ber den Feindstaaten der einstigen Achsenm&auml;chte auch ohne Mandat des Sicherheitsrates milit&auml;rische Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, um eine erneute Aggression dieser Staaten gegen sie zu verhindern. Da der Sicherheitsrat hierbei ausdr&uuml;cklich ausgeschlossen ist, k&ouml;nnte dies bedeuten, dass jeder der ehemaligen Alliierten selbst beurteilen darf, ob ein fr&uuml;herer Staat der Achsenm&auml;chte wieder eine aggressive Haltung einnimmt.<br>\nDie mit Abstand wichtigsten L&auml;nder, auf das sich die Feindstaatenklausel bezog, waren Deutschland und Japan. Doch gilt diese Klausel auch mehr als 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch fort? Die Bundesregierung beantwortet diese Frage eindeutig mit Nein. Ganz so eindeutig scheint die Rechtslage jedoch nicht zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/291744-von-schulenburg-feindstaatenklausel-fuer-deutschland-fuer-deutschland-ist-nicht-obsolet\/\">Michael von der Schulenburg auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wie die USA Europa kauften<\/strong><br>\nDas hat nicht Putin gesagt. Das hat nicht Russia Today geschrieben. Es stammt auch nicht aus einem anonymen Dokument, das auf Telegram ver&ouml;ffentlicht wurde.<br>\nDas hat Lawrence B. Wilkerson gesagt, ein pensionierter Oberst der US-Armee, in der er 31 Jahre lang gedient hat, und Stabschef von Colin Powell von 2002 bis 2005, als Powell Au&szlig;enminister in der Regierung von George W. Bush war.<br>\nWilkerson war auch an der Vorbereitung der ber&uuml;chtigten Pr&auml;sentation beteiligt, mit der Powell vor den Vereinten Nationen die Existenz der nicht vorhandenen irakischen Massenvernichtungswaffen behauptete.<br>\nKurz gesagt: kein Au&szlig;enstehender, sondern jemand, der mitten im politischen und milit&auml;rischen Apparat der USA gesteckt hat.<br>\nAm 19. August 2026 erz&auml;hlte Wilkerson in einem Interview mit dem norwegischen Professor Glenn Diesen, was die USA in Europa getan h&auml;tten &ndash; mithilfe der CIA in Zusammenarbeit mit dem britischen MI6 und zumindest teilweise auch mit dem Mossad.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/09\/wie-die-usa-europa-kauften\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kriegsangst im Osten: Europa &uuml;bt den Ernstfall und rechnet mit neuer Fluchtwelle aus der Ukraine<\/strong><br>\nAn der Nato-Ostgrenze finden Milit&auml;r&uuml;bungen statt, Grenzen werden aufger&uuml;stet. Kommt es zur Eskalation mit Russland? Auch mit neuen Fluchtbewegungen aus der Ukraine wird gerechnet.<br>\nIn Europa &uuml;berschlagen sich gerade die Ereignisse, die Sorge vor einer gro&szlig;en paneurop&auml;ischen Eskalation w&auml;chst, sagte j&uuml;ngst der slowakische Regierungschef Robert Fico, der sich als einer von wenigen EU- und Nato-Repr&auml;sentanten f&uuml;r einen friedlichen und diplomatischen Weg zur L&ouml;sung des Ukraine-Krieges einsetzt.<br>\nW&auml;hrend Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron im &Eacute;lys&eacute;e-Palast Geheimdienstchefs und Oppositionsf&uuml;hrer versammelt und Polens Regierungschef Donald Tusk vor dem Sejm vom &bdquo;kritischsten Moment im bisherigen russisch-ukrainischen Krieg&ldquo; spricht, verdichten sich mehrere hundert Kilometer weiter &ouml;stlich die Anzeichen daf&uuml;r, dass Europas Sicherheitsapparate sich milit&auml;risch und diplomatisch auf einen Herbst und Winter der Eskalation vorbereiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/kriegsangst-im-osten-europa-uebt-den-ernstfall-und-rechnet-mit-neuer-fluchtwelle-aus-der-ukraine-10405814\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Trump droht Iran, USA verkaufen Kampfjets an Saudi-Arabien<\/strong><br>\nIm Nahen Osten k&ouml;nnte das neue Verteidigungsb&uuml;ndnis zwischen Saudi-Arabien, der T&uuml;rkei und Pakistan die Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse im Krieg gegen Iran ver&auml;ndern. Unterdessen erreichen die K&auml;mpfe im Jemen und die Angriffe auf Saudi-Arabien eine neue Intensit&auml;t.<br>\nDie US-Regierung hat den m&ouml;glichen Verkauf von 48 F-35A-Kampfjets an Saudi-Arabien gebilligt. Das geplante R&uuml;stungspaket hat einen Wert von bis zu 24,3 Milliarden Dollar und umfasst neben den Flugzeugen 49 Triebwerke, Kommunikationsausr&uuml;stung, Ersatzteile, Ausbildung und weitere Unterst&uuml;tzung. Das US-Au&szlig;enministerium informierte den Kongress &uuml;ber das Vorhaben. Ein endg&uuml;ltiger Vertrag ist damit noch nicht geschlossen. Nach Angaben Washingtons soll das Gesch&auml;ft Saudi-Arabiens F&auml;higkeit st&auml;rken, gegen gegenw&auml;rtige und k&uuml;nftige Bedrohungen vorzugehen, wie Axios berichtete.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/geopolitik\/2026\/09\/18\/trump-droht-iran-usa-verkaufen-kampfjets-an-saudi-arabien\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Gro&szlig;britannien billigt die Siedlungen im Westjordanland: Politik als Inszenierung<\/strong><br>\nUnser Kolumnist aus den USA, Patrick Lawrence, befasst sich mit den vermeintlich harten Ma&szlig;nahmen der Briten gegen&uuml;ber Israel &ndash; und sieht darin vor allem eine politisch motivierte Show.<br>\nDie Gewalt abscheulicher Mobs zionistischer Siedler im Westjordanland zu verurteilen, scheint derzeit in Mode zu sein. Wie in meinem letzten Kommentar f&uuml;r Global Bridge erw&auml;hnt, beeilten sich zwei der bekanntesten politischen Pers&ouml;nlichkeiten Israels, Premierminister Bibi Netanjahu und Israels Pr&auml;sident Isaak Herzog, die rasenden Siedler zu verurteilen, nachdem diese Ende letzten Monats Pal&auml;stinenser in zwei D&ouml;rfern im Westjordanland angegriffen hatten. Einige Tage sp&auml;ter trat eine Gruppe pensionierter Milit&auml;r- und Geheimdienstoffiziere &ndash; allesamt hochrangige Pers&ouml;nlichkeiten, viele von ihnen Veteranen mit Dienstzeit im Westjordanland &ndash; an die &Ouml;ffentlichkeit, um den &bdquo;j&uuml;dischen Terrorismus&ldquo; zu verurteilen, wie einer dieser Vertreter die unaufh&ouml;rliche Brutalit&auml;t der zionistischen Siedler bezeichnete.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/grossbritannien-billigt-die-siedlungen-im-westjordanland-politik-als-inszenierung\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Haushaltsspezifische Inflationsraten: F&uuml;nf Haushaltstypen an oder &uuml;ber drei Prozent-Marke<\/strong><br>\nDie Inflation in Deutschland ist im August 2026 um 0,1 Prozentpunkte auf 2,9 Prozent gestiegen. Zentraler Grund daf&uuml;r ist das Wiederaufflammen des Iran-Kriegs, das den Roh&ouml;lpreis und die Raffineriemargen steigen lie&szlig;, verst&auml;rkt durch den fortgesetzten Ukraine-Krieg. Der Preisschub bei Kraftstoffen hat sich bei Familien mit mittleren und mit niedrigen Einkommen am st&auml;rksten ausgewirkt. Denn diese brauchen, oft wegen der Kinder, ein Auto, gleichzeitig haben Ausgaben f&uuml;r Benzin oder Diesel in ihrem Warenkorb ein vergleichsweise gro&szlig;es Gewicht. Die Inflationsrate von Familien kletterte daher zwischen Juli und August um 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte. Haushalte mit h&ouml;heren Einkommen wiederum waren st&auml;rker von Preissteigerungen bei Fl&uuml;gen, Pauschalreisen, Freizeit und Kultur sowie Gesundheits- und sozialen Dienstleistungen betroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-inflationsraten-funf-haushaltstypen-an-oder-uber-drei-prozent-marke-78977.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Netzentgelte: Rabatte f&uuml;r Speicher, Rechnung f&uuml;r alle anderen<\/strong><br>\nLeistbare, erneuerbare Energie ist der Kern f&uuml;r das Gelingen der Energiewende. Doch die Speicherbetreiber fordern gro&szlig;z&uuml;gige Netzentgelt-Ausnahmen &ndash; auf Kosten der Verbraucher:innen. Statt einer Entsolidarisierung braucht es schlaue L&ouml;sungen, die die Kosten f&uuml;r alle senken und den Speicherausbau vorantreiben. Dabei hilft ein Blick nach Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.awblog.at\/Wirtschaft\/Netzentgelte-Rabatte-fuer-Speicher-Rechnung-fuer-alle-anderen\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Schulden f&uuml;r die Armen, Sozialhilfe f&uuml;r die Banken<\/strong><br>\nImmer mehr Menschen m&uuml;ssen sich verschulden, um allt&auml;gliche Rechnungen zu bezahlen. Und immer &ouml;fter sichern staatliche Sozialleistungen vor allem die Kredite der Gl&auml;ubiger ab. Heute mehr denn je ist Verschuldung das Lebenselixier des Kapitalismus.<br>\nIn den letzten f&uuml;nfzehn Jahren hat sich die &ouml;ffentliche Verschuldung der L&auml;nder des Globalen S&uuml;dens vervierfacht und die Marke von 32.200 Milliarden Dollar erreicht. Ein Gro&szlig;teil dieser Schulden wird von Gl&auml;ubigern und Finanzinstituten des Globalen Nordens gehalten. Laut dem neuesten International Debt Report haben diese L&auml;nder zwischen 2022 und 2024 f&uuml;r den Schuldendienst 741 Milliarden Dollar mehr gezahlt, als sie an neuer Finanzierung erhalten haben &ndash; das gr&ouml;&szlig;te Gef&auml;lle der letzten f&uuml;nfzig Jahre. In S&uuml;dafrika beispielsweise werden etwa 22 Prozent der Steuereinnahmen durch Zinszahlungen aufgebraucht. Dieser Anteil ist doppelt so hoch wie jener, der f&uuml;r Schulen und Krankenh&auml;user bestimmt ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/clara-mattei-schulden-sozialleistungen\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Bev&ouml;lkerung will k&uuml;nftig weniger KI und mehr Natur<\/strong><br>\nEine repr&auml;sentative Bev&ouml;lkerungsbefragung zeigt: Die Schweiz w&uuml;nscht sich eine Zukunft mit mehr Handwerk und Naturverbundenheit.<br>\nDer vom gemeinn&uuml;tzigen Verein Monda Futura entwickelte &laquo;Erste Schweizer Zukunftskompass&raquo; zeigt, wo die gr&ouml;ssten gemeinsamen Nenner der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r eine positive Zukunft liegen. F&uuml;r den Kompass wurden aus den Zukunftsideen von &uuml;ber 1300 Menschen aus der ganzen Schweiz 40 konkrete Zukunfts-Szenarien entwickelt. In einer repr&auml;sentativen Bev&ouml;lkerungsbefragung &ndash; in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut GFS Bern &ndash; haben anschliessend &uuml;ber 2200 Menschen diese Szenarien f&uuml;r die Schweiz von morgen bewertet.<br>\nDie Resultate halten einige &Uuml;berraschungen bereit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/uebriges-gesellschaft\/die-bevoelkerung-will-zukuenftig-weniger-ki-und-mehr-natur\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Spanien, Europa und die USA im Vergleich: Europa ist abgeh&auml;ngt, Deutschland ist der absolute Verlierer<\/strong><br>\nFast alle Kommentare zu meinem Interview beim Overton-Magazin (wo ich gesagt habe, dass die USA die wirtschaftspolitisch erfolgreichste Nation sind) zeigen, dass eine systematische volkwirtschaftliche Analyse leider nahezu unbekannt ist. Klar, in den USA regiert ein rothaariges Wesen, von dem man nicht genau wei&szlig;, was es ist und was es will; auch gibt es in den USA immer noch viel Armut und Elend; in Spanien ist es viel zu hei&szlig;, die Europ&auml;er machen sich kaputt mit dem Klimawandel, die Italiener sind sowieso korrupt, in Frankreich will man sowieso lieber konsumieren als arbeiten und die Stromkosten sind &uuml;berall unterschiedlich.<br>\nDas alles und noch vieles mehr gibt es auf dieser Welt &ndash; und es ist dennoch alles vollkommen irrelevant f&uuml;r die Frage nach dem wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg von Nationen, solange man nicht eine Analyse durchgef&uuml;hrt hat, die die Bewegung der entscheidenden Gr&ouml;&szlig;en (mit Betonung auf Gr&ouml;&szlig;e!) der gesamten Volkswirtschaft erfasst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/09\/18\/spanien-europa-und-die-usa-im-vergleich-europa-ist-abgehaengt-deutschland-ist-der-absolute-verlierer\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>BSW kritisiert Berliner Corona-Aufarbeitung: &bdquo;Kein Interesse an Aufkl&auml;rung&ldquo;<\/strong><br>\nEine BSW-Anfrage deckt L&uuml;cken bei Berlins Corona-Aufarbeitung auf. Das n&auml;hrt Zweifel an der Einsch&auml;tzung des Senats zur Funktionsf&auml;higkeit des Systems.<br>\nFast drei Millionen Menschen wurden in Berlin mindestens einmal gegen Covid-19 geimpft. Welche gesundheitlichen Sch&auml;den im Zusammenhang mit den Impfungen aufgetreten und wie viele Menschen tats&auml;chlich betroffen sind, ist allerdings bis heute nicht vollst&auml;ndig gekl&auml;rt.<br>\nDer Berliner Senat verf&uuml;gt zwar &uuml;ber Gesundheits- und Abrechnungsdaten, die zur Beantwortung dieser Fragen beitragen k&ouml;nnten. Eine systematische eigene Auswertung dieser Daten findet jedoch nicht statt. Das geht aus der Antwort einer schriftlichen Anfrage des BSW-Abgeordneten Alexander King an das Abgeordnetenhaus hervor, die dieser Zeitung exklusiv vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/corona-aufarbeitung-mit-blinden-flecken-10402040\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Neuer Medienstaatsvertrag: L&auml;nder wollen strenge Werberegeln f&uuml;r TV-Sender lockern<\/strong><br>\nDar&uuml;ber hinaus soll das geltende Verbot von ideeller Werbung f&uuml;r den privaten Rundfunk weitgehend abgeschafft werden. Bislang war Werbung weltanschaulicher und religi&ouml;ser Art unzul&auml;ssig, davon r&uuml;cken die L&auml;nder nun ab. Politische Werbung bleibt von der Lockerung ausgenommen und ist weiterhin verboten, wobei die Rundfunkkommission hier den neuen Begriff der &ldquo;staatlichen Informationsarbeit&rdquo; einf&uuml;hrt. Diese Art der Werbung, die nach der Definition keine Werbung ist, soll im privaten Rundfunk ebenfalls erlaubt sein. &ldquo;Staatliche Informationsarbeit&rdquo; liegt zum Beispiel vor, wenn eine &ouml;ffentliche Stelle (Ministerium etc.) daf&uuml;r bezahlt, dass ein Spot bei einem Sender l&auml;uft und dieser &uuml;ber staatliches Handeln informiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dwdl.de\/nachrichten\/107861\/laender_wollen_strenge_werberegeln_fuer_tvsender_lockern\/\">DWDL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> Statt endlich effektiv Werbung einzuschr&auml;nken &ndash; auch und vor allem in den &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendern, die aktuell mit ca. 9 Milliarden im Jahr &uuml;ppig ausgestattet sind &ndash; werden Regeln f&uuml;r selbige nicht nur gelockert, sondern es werden Steuergelder f&uuml;r &ldquo;Staatliche Informationsarbeit&rdquo;, vulgo Regierungs-Propaganda, nunmehr von A (Staats&auml;ckel) nach B (&Ouml;R-Meidenanstalten, private Konzerne) umgeschichtet. Ein weiterer, gr&ouml;&szlig;tenteils unbeachteter Skandal. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der digitale Euro kommt: Wie die EU das Bargeld verdr&auml;ngt<\/strong><br>\nObwohl die EU verspricht, der digitale Euro solle Bargeld nur erg&auml;nzen, will sie den geplanten digitalen Euro gegen&uuml;ber dem bisher einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel deutlich bevorzugen. Die Bundesregierung spielt eine besonders unr&uuml;hmliche Rolle dabei. Das bedroht langfristig die Existenz des Bargelds, analysiert Hakon von Holst in diesem Gastbeitrag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/hakon-von-holst-eu-bargeld\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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