{"id":156610,"date":"2026-09-23T13:00:49","date_gmt":"2026-09-23T11:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156610"},"modified":"2026-09-23T13:03:18","modified_gmt":"2026-09-23T11:03:18","slug":"was-der-mensch-braucht-und-was-ihm-der-staat-zugesteht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156610","title":{"rendered":"Was der Mensch braucht \u2013 und was ihm der Staat zugesteht"},"content":{"rendered":"<p>563 Euro erh&auml;lt ein alleinstehender Mensch 2026 als monatlichen Regelbedarf. Lutz Hausstein hat nachgerechnet, was ein bescheidenes Leben einschlie&szlig;lich gesellschaftlicher Teilhabe kostet, und kommt auf 999,70 Euro. Die Differenz wirft jedoch eine Frage auf, die in der Debatte &uuml;ber die Grundsicherung erstaunlich selten gestellt wird: Wie soll ein Mensch von einem Betrag leben, der schon f&uuml;r das N&ouml;tigste kaum reicht? Und wie ist dies mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in Einklang zu bringen, die klipp und klar feststellt, dass auch ein Mindestma&szlig; an soziokultureller Teilhabe zu den Dingen geh&ouml;rt, die der Staat seinen B&uuml;rgern gew&auml;hrleisten muss? Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nNeulich im Supermarkt, an der Kasse. Die Frau vor mir legt ihre Eink&auml;ufe aufs Band, die Kassiererin nennt die Summe, und die Frau z&auml;hlt M&uuml;nzen. Es reicht nicht. Sie schiebt die Butter zur&uuml;ck, dann den K&auml;se, und am Ende auch die kleine Tafel Schokolade, die ganz obenauf lag. Niemand sagt etwas, die Schlange wartet h&ouml;flich. Szenen wie diese kommen in keiner Talkshow &uuml;ber die &bdquo;H&auml;ngematte B&uuml;rgergeld&ldquo; vor. Dabei zeigen sie das Thema genauer als jede Reportage zur besten Sendezeit.<\/p><p>Wenn Politiker &uuml;ber die Grundsicherung sprechen, geht es meist um &bdquo;Arbeitsanreize&ldquo;, Sanktionen und Einsparpotenziale. Die Menschen, die sich von dem Geld ern&auml;hren oder auch mal eine kaputte Waschmaschine ersetzen m&uuml;ssen, kommen in dieser Rechnung vor allem als Kostenfaktor vor. Lutz Hausstein dreht in seiner Studie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Was-der-Mensch-braucht-2026b.pdf\">&bdquo;Was der Mensch braucht 2026&ldquo;<\/a> die Frage um: Was kostet das Leben tats&auml;chlich?<\/p><p>Lutz Hausstein macht seit 2010 etwas, das eigentlich Aufgabe der Bundesregierung w&auml;re. Er fragt, was ein alleinstehender, gesunder Erwachsener in diesem Land braucht, um physisch zu existieren und in bescheidenem Rahmen am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Antwort sucht er nicht im Kaffeesatz, sondern im Warenkorb. Er hat Brot, Reis, Kartoffeln, Zahnpasta, Wintermantel und Waschmaschine aufgelistet. Die Preise hat er bei sieben Anbietern an zehn Standorten erhoben, zwischen Mai und August 2026. Er rechnet ohne Sonderangebote und ohne Flohmarkt, aber auch ohne Markenware, also so, wie ein preisbewusster Mensch einkauft. Jede Position steht in der Studie. Jeder kann es nachrechnen. Das Ergebnis betr&auml;gt 999,70 Euro im Monat. Der staatliche Regelbedarf f&uuml;r Alleinstehende liegt 2026 unver&auml;ndert bei 563 Euro. Die L&uuml;cke bel&auml;uft sich damit auf 436,70 Euro &ndash; Monat f&uuml;r Monat.<\/p><p>Das eigentliche Glanzst&uuml;ck der Studie ist aber eine zweite Rechnung. Hausstein streicht alles, was man zur Not weglassen kann: die Genussmittel, die Kleidung, die M&ouml;bel, die Elektroger&auml;te, das Geschirr, jede Form von Teilhabe. &Uuml;brig bleibt nur, was man zum nackten &Uuml;berleben braucht und was vertraglich gebunden ist, etwa Strom, Telefon und Versicherungen. Auch dieses Skelett eines Lebens kostet 659 Euro, also 96 Euro mehr, als der Staat zugesteht. Wer von der Grundsicherung lebt, kann sich demnach nicht einmal das Minimum des Minimums leisten. Er muss irgendwo sparen, und Hausstein schreibt, wo: &bdquo;beispielsweise durch Hungern&ldquo;.<\/p><p>Dabei reden wir &uuml;ber den Regelbedarf, nicht &uuml;ber die gesondert ber&uuml;cksichtigten Kosten f&uuml;r Unterkunft und Heizung. Wer beide Gr&ouml;&szlig;en vermischt, macht sich die Debatte leichter, beantwortet aber Haussteins Frage nicht: Was bleibt f&uuml;r den Alltag, nachdem die Miete au&szlig;en vor ist?<\/p><p><strong>Wie man ein Existenzminimum kleinrechnet<\/strong><\/p><p>Wie kommt der Staat auf seine 563 Euro? Er nutzt die sogenannte Statistikmethode. Er fragt also nicht, was ein Mensch braucht, sondern schaut in der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe nach, was die &auml;rmsten Haushalte tats&auml;chlich ausgeben. Das klingt objektiv, ist aber ein Zirkelschluss mit amtlichem Stempel. Wer den Nahrungsbedarf daran misst, was Hungernde essen, wird immer herausfinden, dass man mit wenig auskommt.<\/p><p>Die &Auml;rmsten geben n&auml;mlich nicht aus, was sie brauchen. Sie geben aus, was sie haben. Was sie sich nicht leisten k&ouml;nnen, taucht in der Statistik nicht auf und gilt damit auch nicht als &bdquo;Bedarf&ldquo;.<\/p><p>Damit das Ergebnis sicher niedrig bleibt, hat die Politik zweimal nachgeholfen. 2011 wurde die Referenzgruppe von den unteren 20 auf die unteren 15 Prozent verkleinert. Seitdem vergleicht man die Armen mit den noch &Auml;rmeren. Au&szlig;erdem werden aus diesem ohnehin kargen Ergebnis nachtr&auml;glich einzelne Posten gestrichen, weil sie angeblich nicht zum Existenzminimum geh&ouml;ren. Man kann das Verfahren &bdquo;herunterreferenzieren&ldquo; nennen. Mit Statistik hat das wenig zu tun, mit Absicht viel.<\/p><p><strong>Armut verschwindet nicht, weil sie in keiner Statistik steht<\/strong><\/p><p>Die Bef&uuml;rworter der Statistikmethode werfen dem Warenkorb vor, er sei &bdquo;normativ&ldquo; und &bdquo;subjektiv&ldquo;. Das stimmt sogar. Man kann dar&uuml;ber streiten, ob das Digitalabo der Leipziger Volkszeitung f&uuml;r 39,90 Euro in den Korb geh&ouml;rt oder ob zehn Euro f&uuml;r Kino oder Theater zu viel sind. Hausstein legt aber offen, was er setzt, sodass jeder widersprechen kann. Die Bundesregierung trifft ihre normativen Entscheidungen durch die Hintert&uuml;r, streicht Posten nach Gutd&uuml;nken und nennt das Ergebnis dann &bdquo;unbestechliche Statistik&ldquo;. Das Bundesverfassungsgericht hat 2010 genau diese Intransparenz beanstandet. Die bessere Frage w&auml;re also nicht, ob Haussteins Korb zwei Euro zu gro&szlig;z&uuml;gig ist. Sie lautet, warum er transparenter rechnen kann als ein ganzes Ministerium.<\/p><p><strong>Anreize f&uuml;r Arbeit, die es nicht gibt<\/strong><\/p><p>Damit sind wir bei der Volkswirtschaft. Hier wird die Debatte vollends absurd. Wie Hausstein dokumentiert, wurde im MDR im August festgestellt, dass Deutschland jeden Monat rund 10.000 Industriearbeitspl&auml;tze verliert. Der zugeschaltete &Ouml;konom des ifo-Instituts forderte daraufhin &bdquo;tiefgreifende Reformen&ldquo; und &bdquo;mehr Anreize f&uuml;r Arbeit&ldquo;, also noch mehr Druck auf Arbeitslose.<\/p><p>Man muss sich das langsam vorlesen. Die Arbeitspl&auml;tze verschwinden, weil die Nachfrage fehlt, weil Energie teuer ist und weil das Exportmodell kriselt. Die Antwort darauf soll sein, Arbeitslose so lange zu drangsalieren, bis sie die Stellen annehmen, die gerade wegfallen. Das ist Angebots&ouml;konomie in ihrer reinsten und d&uuml;mmsten Form. Wenn es keine St&uuml;hle gibt, hilft es nichts, die Leute schneller um die leeren Pl&auml;tze rennen zu lassen.<\/p><p>Die bessere Frage w&auml;re: Woher soll eigentlich die Nachfrage kommen? Der polnische &Ouml;konom Micha&#322; Kalecki hat das schon vor Jahrzehnten auf den Punkt gebracht: Die Arbeiter geben aus, was sie verdienen, die Kapitalisten verdienen, was sie ausgeben. F&uuml;r Menschen in der Grundsicherung gilt der erste Teil ganz radikal. Ihre Konsumquote liegt fast bei 100 Prozent. Sie k&ouml;nnen streng genommen nicht sparen, keinen Euro in Aktien stecken und keinen Euro auf ein Festgeldkonto in Luxemburg tragen. Jeder Euro, den der Staat ihnen gibt, geht noch im selben Monat an die Supermarktkasse, zum B&auml;cker, zum Friseur, in den Sportverein und ins Kino um die Ecke.<\/p><p>Rechnen wir grob und bewusst vorsichtig. Hebt man die Grundsicherung f&uuml;r rund vier Millionen erwachsene Leistungsberechtigte um 437 Euro an, kostet das gut 20 Milliarden Euro im Jahr. Das klingt nach viel. Es sind aber 20 Milliarden Euro, die nicht versickern, sondern vollst&auml;ndig und sofort in die Binnennachfrage flie&szlig;en, und zwar vor allem in die regionale. Ein sp&uuml;rbarer Teil kommt &uuml;ber die Umsatzsteuer direkt an den Fiskus zur&uuml;ck. &Uuml;ber den Multiplikator, also zus&auml;tzliche Ums&auml;tze, zus&auml;tzliche Besch&auml;ftigung und zus&auml;tzliche Steuer- und Beitragseinnahmen, flie&szlig;t noch mehr zur&uuml;ck. Ein Konjunkturprogramm mit h&ouml;herer Wirkung pro Euro wird man schwer finden. Kein Steuergeschenk f&uuml;r Unternehmen und keine &bdquo;Superabschreibung&ldquo; kommt auch nur in die N&auml;he einer Konsumquote von fast 100 Prozent.<\/p><p>Daraus ergeben sich einige Fragen, die man den Herren vom ifo-Institut und aus der Unionsfraktion gern einmal stellen w&uuml;rde:<\/p><ul>\n<li>Warum gelten Hunderte Milliarden f&uuml;r R&uuml;stung als &bdquo;Investition&ldquo; und 20 Milliarden f&uuml;r die &Auml;rmsten als &bdquo;Kosten&ldquo;?<\/li>\n<li>Warum soll ausgerechnet ein Land, das seit zwei Jahrzehnten an chronisch schwacher Binnennachfrage leidet und sich lieber ausgeexportweltmeistert hat, bei denen sparen, die als Einzige jeden Euro sofort ausgeben?<\/li>\n<li>Was kostet uns die Armut eigentlich? Man denke an die Folgekosten von Krankheit, Vereinsamung und Kinderarmut, die sich &uuml;ber Generationen vererbt. In keiner Einsparrechnung taucht dieser Posten auf.<\/li>\n<li>Und wer profitiert davon, dass der Boden so tief liegt?<\/li>\n<\/ul><p><strong>Die unsichtbare Lohnuntergrenze<\/strong><\/p><p>Die letzte Frage f&uuml;hrt zum Kern der Sache. Am liebsten wird gegen eine h&ouml;here Grundsicherung mit dem &bdquo;Lohnabstand&ldquo; argumentiert. Wer arbeitet, m&uuml;sse mehr haben als der, der nicht arbeitet. Das stimmt, beweist aber das Gegenteil dessen, was man damit beweisen will. Wenn der Abstand zwischen einem Vollzeitlohn und dem Existenzminimum zu gering ist, dann ist nicht das Existenzminimum zu hoch, sondern der Lohn zu niedrig.<\/p><p>Tats&auml;chlich wirkt die Grundsicherung als unsichtbare Lohnuntergrenze. Je tiefer der Boden und je sch&auml;rfer die Sanktionen, desto eher nimmt man jeden Job zu jedem Preis an. Damit ist der Regelbedarf kein Nebenschauplatz der Sozialpolitik, sondern ein Instrument der Lohnpolitik, und zwar gegen alle Besch&auml;ftigten, nicht nur gegen die Arbeitslosen. Die Kampagne gegen &bdquo;die B&uuml;rgergeldempf&auml;nger&ldquo; zielt auf die Frau an der Kasse und meint auch die Kassiererin.<\/p><p>Deshalb ist es so bequem, wenn die Mittelschicht auf die unten schaut und nicht auf die oben. Wer dar&uuml;ber streitet, ob ein paar Euro f&uuml;rs Kino angemessen sind, redet nicht &uuml;ber Erbschaften, Verm&ouml;gen und Dividenden. Nach unten treten, nach oben buckeln: Das Muster ist uralt. Von Westerwelles &bdquo;sp&auml;tr&ouml;mischer Dekadenz&ldquo; bis zu S&ouml;ders K&uuml;rzungsfantasien wechseln nur die Darsteller.<\/p><p><strong>Zur&uuml;ck an die Kasse<\/strong><\/p><p>Hausstein fordert nichts Utopisches. Er verlangt, dass der Staat offenlegt, wie er rechnet, j&auml;hrlich allein an die Preisentwicklung anpasst und das Grundgesetz ernst nimmt. Seine Studie ist 36 Seiten lang, und jede Zeile l&auml;sst sich nachpr&uuml;fen. Man muss sie nicht in allen Punkten teilen. Man sollte ihr aber mit mehr als dem &uuml;blichen Totschlagargument &bdquo;Wer soll das bezahlen?&ldquo; begegnen. Die ehrliche Antwort lautet n&auml;mlich: Zu einem gro&szlig;en Teil bezahlt es sich &uuml;ber Nachfrage, Umsatz und Steuern selbst. Den Rest bezahlt eine Gesellschaft, die sich Menschenw&uuml;rde leisten will. Sie kann es.<\/p><p>Die Frau an der Kasse hat &uuml;brigens nicht protestiert, als sie die Butter zur&uuml;cklegte. Arme protestieren selten, sie ziehen sich zur&uuml;ck. Umso mehr ist es an uns, nachzurechnen und laut zu sagen, was herauskommt: 999,70 Euro gegen 563 Euro. Die Differenz ist kein Anreiz, sondern ein Verfassungsbruch mit Ansage. Nehmen Sie die Studie, nehmen Sie den Taschenrechner und stellen Sie die Fragen. Auf geht&rsquo;s.<\/p><p><small>Titelbild: Hryshchyshen Serhii\/shutterstock.com<\/small><br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/a4e24b2a4b554d59a9b9d3619849363c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>563 Euro erh&auml;lt ein alleinstehender Mensch 2026 als monatlichen Regelbedarf. Lutz Hausstein hat nachgerechnet, was ein bescheidenes Leben einschlie&szlig;lich gesellschaftlicher Teilhabe kostet, und kommt auf 999,70 Euro. Die Differenz wirft jedoch eine Frage auf, die in der Debatte &uuml;ber die Grundsicherung erstaunlich selten gestellt wird: Wie soll ein Mensch von einem Betrag leben, der schon<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156610\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":156609,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,140,132,30],"tags":[881,290,308,3622,1151,343,793,890,214,218],"class_list":["post-156610","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-hartz-gesetze-buergergeld-grundsicherung","category-ungleichheit-armut-reichtum","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-armut","tag-binnennachfrage","tag-existenzminimum","tag-grundsicherung","tag-konjunkturpolitik","tag-luegen-mit-zahlen","tag-lohnabstandsgebot","tag-menschenwuerde","tag-regelsatz","tag-teilhabe"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/shutterstock_2594696621-Kopie.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156610","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=156610"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156610\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":156619,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156610\/revisions\/156619"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/156609"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=156610"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=156610"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=156610"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}