{"id":156683,"date":"2026-09-25T08:44:23","date_gmt":"2026-09-25T06:44:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683"},"modified":"2026-09-25T08:44:23","modified_gmt":"2026-09-25T06:44:23","slug":"hinweise-des-tages-5190","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h01\">&bdquo;Der Krieg wird teurer&ldquo;: EU pr&uuml;ft Plan B f&uuml;r Selenskyjs Haushaltsloch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h02\">Diplomaten verlassen Saal bei Netanjahu-Rede<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h03\">Iran an USA: Wir werden vor euch nicht in die Knie gehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h04\">Rubio und Lawrow belauern einander bei Treffen in New York<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h05\">Aufruf f&uuml;r die Demonstrationen am 3. Oktober 2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h06\">Russlands schwieriger Weg zum Parlamentarismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h07\">Israels Wahlkomitee schlie&szlig;t arabische Parteien aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h08\">MV tot, NRW br&ouml;selt und Philipp Amthor im Kanzleramt &ndash; wie konnte es nur so weit kommen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h09\">150 j&uuml;dische Berliner kritisieren Antisemitismus-Vorwurf an die Linke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h10\">Neue Studie: AfD nimmt mit parlamentarischen Anfragen Einfluss auf Soziale Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern und Th&uuml;ringen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h11\">Sozialstaat &amp; Arbeit: Harte Einschnitte sind kein G&uuml;tesiegel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h12\">Rheinmetall enteignen &ndash; Merz ausmustern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h13\">Arbeitszeiten: Geplante Abschaffung der t&auml;glichen Obergrenze erschwert ehrenamtliches, politisches und soziales Engagement<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h14\">Nestl&eacute; stoppt nach den schweren Erdbeben die Lohnzahlungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156683#h15\">Axel Springer und die Techmilliard&auml;re &ndash; Die Lobbyforen eines Medienkonzerns<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Der Krieg wird teurer&ldquo;: EU pr&uuml;ft Plan B f&uuml;r Selenskyjs Haushaltsloch<\/strong><br>\nDer Ukraine geht das Geld schneller aus als erwartet. Die EU will die zweite Tranche des 90-Milliarden-Kredits vorziehen und bittet Selenskyj um Nachsicht bei den Fristen.<br>\nDie Europ&auml;ische Kommission sucht nach einem Weg, der Ukraine schneller Geld zukommen zu lassen. Nach Informationen des Br&uuml;sseler Portals Euractiv pr&uuml;fen Beamte der Kommission die M&ouml;glichkeit, den Gro&szlig;teil der zweiten Tranche des EU-Kredits &uuml;ber 90 Milliarden Euro vorzuziehen. Die 45 Milliarden Euro sollten eigentlich &uuml;ber das gesamte Jahr 2027 verteilt werden. Nun k&ouml;nnten sie &uuml;berwiegend schon in der ersten Jahresh&auml;lfte flie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/ukraine-finanzhilfen-eu-90-milliarden-kredit-vorziehen-reformen-selenskyj-von-der-leyen-10426645\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Diplomaten verlassen Saal bei Netanjahu-Rede<\/strong><br>\nIsraels Premierminister Netanjahu hat vor den Vereinten Nationen gesprochen. Noch bevor seine Rede begann, verlie&szlig;en zahlreiche Diplomaten den Raum. Netanjahu reagierte scharf &ndash; und verteidigte seine Kriege.<br>\nBei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York haben Dutzende Diplomaten unmittelbar vor Beginn einer Rede des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu den Saal verlassen. Als er ans Mikrofon trat, waren Buhrufe zu h&ouml;ren &ndash; aber auch Applaus.<br>\nNetanjahu bezeichnete die Delegierten, die den Raum verlassen hatten, als &ldquo;moralische Feiglinge&rdquo; und forderte Gleichgesinnte auf, ebenfalls zu gehen. Israel verteidige viele der L&auml;nder, deren Vertreter den Raum verlassen h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/netanjahu-kritik-un-generaldebatte-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Wieder jemand, der ganz offen die &auml;lteste Kriegspropaganda der Welt benutzt, um seinen Machterhalt und die darauf basierenden Gr&auml;ueltaten zu rechtfertigen: &ldquo;Wir m&uuml;ssen die anderen t&ouml;ten, bevor sie uns t&ouml;ten.&rdquo; Menschen, die heute noch darauf hereinfallen und sich als willige Handlanger des Todes oder gleich als Schlachtvieh missbrauchen lassen, sind in meinen Augen noch schlimmer als diejenigen, die diese Propaganda benutzen, denn ein Krieg kann nur stattfinden, wenn sich B&uuml;rger von machtgeilen Politikern, religi&ouml;sen Anf&uuml;hrern oder wirtschaftlich M&auml;chtigen dazu aufhetzen lassen. Das gilt auf der ganzen Welt, auch bei uns! Meine Hochachtung gilt denjenigen, die den Saal verlassen haben. Ich hoffe nur, sie machen es auch, wenn Vertreter der USA oder Deutschlands ans Rednerpult treten!<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Netanyahu polarisiert mit Rede vor den UN<\/strong><br>\nBenjamin Netanjahu bezeichnet den Vorwurf, Israel begehe an den Pal&auml;stinensern einen V&ouml;lkermord, als &bdquo;die gr&ouml;&szlig;te L&uuml;ge des Jahrhunderts&ldquo;. In New York gibt es Proteste.<br>\nIsraels Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu hat am 24. September vor der UN-Generalversammlung in New York die Kriegsf&uuml;hrung seines Landes im Gazastreifen verteidigt und internationale Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ckgewiesen. Den Vorwurf, Israel begehe an den Pal&auml;stinensern einen V&ouml;lkermord, bezeichnete er als &bdquo;die gr&ouml;&szlig;te L&uuml;ge des Jahrhunderts&ldquo;.<br>\nEinen Tag zuvor hatte Irans Pr&auml;sident Massud Peseschkian Israel in seiner UN-Rede V&ouml;lkermord im Gazastreifen vorgeworfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/geopolitik\/2026\/09\/25\/netanyahu-polarisiert-mit-rede-vor-den-un\/\">World News Monitor<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Israel mordet und mordet und mordet &ndash; die Welt wei&szlig; es &hellip;<\/strong><br>\nSeit bald drei Jahren findet in Pal&auml;stina ein V&ouml;lkermord statt. &bdquo;Die Botschaft, die der V&ouml;lkermord an den Rest der Welt sendet&ldquo;, sei &bdquo;unmi&szlig;verst&auml;ndlich&ldquo;, schreibt Chris Hedges im Februar 2026: &bdquo;Wir besitzen alles, und wenn Ihr versucht, es uns wegzunehmen, werden wir Euch t&ouml;ten.&ldquo;<br>\nDie &bdquo;neue Weltordnung wird aussehen wie Gaza&ldquo;, so das d&uuml;stere und sehr realistische Fazit eines Journalisten, der viele Jahre als Auslandskorrespondent u.a. f&uuml;r die New York Times aus dem Nahen und Mittleren Osten berichtet hat. Der Aufbruch der Schanghai Organisation f&uuml;r Zusammenarbeit (SCO) und im globalen S&uuml;den (BRICS), mit dem sich eine andere, multipolare Weltordnung abzeichnet, scheint f&uuml;r die Menschen in Pal&auml;stina, im Libanon, im Jemen, Irak und Iran ein ferner Traum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/israel-mordet-und-mordet-und-mordet-die-welt-weiss-es\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Iran an USA: Wir werden vor euch nicht in die Knie gehen<\/strong><br>\nVor der UN-Vollversammlung hielt der iranische Pr&auml;sident Massud Peseschkian eine k&auml;mpferische Rede.<br>\nDer iranische Pr&auml;sident Massud Peseschkian hat vor der UN-Vollversammlung die Vorw&uuml;rfe der Vereinigten Staaten gegen sein Land zur&uuml;ckgewiesen und erkl&auml;rt, Iran werde sich Sanktionen, Druck und Einsch&uuml;chterung nicht beugen. &bdquo;Wir werden niemals den Kopf beugen oder in die Knie gehen&ldquo;, sagte Peseschkian. An US-Pr&auml;sident Donald Trump und diejenigen gerichtet, die Iran nach seiner Darstellung unter Druck setzen wollten, erkl&auml;rte er zugleich, sein Land sei zu &bdquo;Dialog, Diplomatie und Verhandlungen&ldquo; bereit, ohne &bdquo;die Sprache der Gewalt&ldquo; zu akzeptieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/geopolitik\/2026\/09\/24\/iran-an-usa-wir-werden-vor-euch-nicht-in-die-knie-gehen\/\">World News Monitor<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Jeffrey Sachs: &bdquo;Die USA sind eine gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r sich selbst und f&uuml;r die Welt&ldquo;<\/strong><br>\nDer &Ouml;konom und Spitzendiplomat ist entsetzt &uuml;ber den Auftritt von Donald Trump vor den UN. Im Interview mit World News Monitor ruft er Deutschland und Europa auf, Trump nicht willenlos zu folgen.<br>\nJeffrey Sachs hat w&auml;hrend der UN-Generalversammlung in New York die Rede des amerikanischen Pr&auml;sidenten Donald Trump hautnah miterlebt. Im Gespr&auml;ch mit World News Monitor zeigt sich der &Ouml;konom und Diplomat schockiert &uuml;ber die inhumane Wortwahl und den Inhalt der Rede. Sachs berichtet &uuml;ber die Reaktionen aus den USA und der Welt und fordert Deutschland und Europa auf, &bdquo;Trumps Angriffskrieg gegen den Iran&ldquo; entschieden abzulehnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/25\/jeffrey-sachs-die-usa-sind-eine-grosse-gefahr-fuer-sich-selbst-und-fuer-die-welt\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Rubio und Lawrow belauern einander bei Treffen in New York<\/strong><br>\nDie Au&szlig;enminister der USA und Russlands haben sich in New York getroffen. Viel zu sagen haben sie sich aktuell offenbar nicht.<br>\nRussland beharrt darauf, seine Kriegsziele in der Ukraine zu erreichen. Das machte Au&szlig;enminister Sergej Lawrow bei seinem Treffen mit US-Au&szlig;enminister Marco Rubio am Rande der UN-Generalversammlung in New York deutlich. Nach Angaben des russischen Au&szlig;enministeriums bekr&auml;ftigte Moskau seine &bdquo;bedingungslose Entschlossenheit, die Ziele der milit&auml;rischen Spezialoperation zu erreichen&ldquo;. Zugleich erkl&auml;rte Russland, zu einer politischen und diplomatischen L&ouml;sung bereit zu sein &ndash; allerdings nur auf Grundlage einer &bdquo;Beseitigung der Ursachen&ldquo; des Konflikts, wie Anadolu unter Berufung auf das russische Au&szlig;enministerium berichtete.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/24\/rubio-und-lawrow-belauern-einander-bei-treffen-in-new-york\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Aufruf f&uuml;r die Demonstrationen am 3. Oktober 2026<\/strong><br>\nNein zu Hochr&uuml;stung, Wehrpflicht und Krieg!<br>\nF&uuml;r Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!<br>\nDie Gefahr eines direkten Krieges mit Russland, sogar eines Atomkrieges, wird immer gr&ouml;&szlig;er. Deutschland wird kriegst&uuml;chtig gemacht. Die Regierung will, dass Deutschland erneut zur F&uuml;hrungsmacht wird. Deshalb soll die Wehrpflicht wieder eingef&uuml;hrt werden. Gesundheitswesen und Infrastruktur werden auf Krieg getrimmt, Meinungsfreiheit und demokratische Rechte eingeschr&auml;nkt. Die Bundeswehr wird zur gr&ouml;&szlig;ten Armee Europas hochger&uuml;stet. Weitreichende Erstschlagwaffen werden entwickelt. Sie sind gegen Russland gerichtet und machen Deutschland im Kriegsfall zum bevorzugten Angriffsziel.<br>\nDie Ausgaben f&uuml;r Hochr&uuml;stung und Milit&auml;r wurden in Deutschland in den letzten f&uuml;nf Jahren verdoppelt und sollen bis 2030 nochmals verdoppelt werden, um das NATO-5%-Ziel bis 2035 zu erreichen. Wir m&uuml;ssen das bezahlen, mit h&ouml;heren Steuern, Sozialabbau und schlechteren &ouml;ffentlichen Leistungen. Schon jetzt fehlen Milliarden bei Krankenh&auml;usern, Pflege, Schulen, Hochschulen und Kitas, Jugend und Kultur, Umweltschutz und Verkehr. Wir sollen l&auml;nger arbeiten und die Renten noch niedriger werden. Sanktionen f&uuml;hren zu Preissteigerungen und Arbeitsplatzverlusten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/friedensdemo0310.org\/2026-10-03_aufruf\/\">Bundesweite Friedensdemos<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/nie-wieder-krieg.org\/demo-03-10-26\/\">Nie wieder Krieg<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> In den gestrigen Hinweisen des Tages hatten wir versehentlich auf einen Artikel samt Aufruf aus dem letzten Jahr verwiesen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Russlands schwieriger Weg zum Parlamentarismus<\/strong><br>\nDer zur Zeit in Europa sp&uuml;rbare Russenhass &ndash; Russophobie genannt &ndash; wirft viele Fragen auf. Ist es immer noch die Angst vor dem Kommunismus wie in Zeiten der Sowjetunion? Oder ist es der nackte Revanchismus, weil es die Rote Armee war, die im Zweiten Weltkrieg Deutschland in die Knie gezwungen hat? Was so oder so auff&auml;llt: Leute, die auch mal eine Russlandreise wagen, kommen stets mit deutlich freundlicheren Urteilen zu diesem Land zur&uuml;ck. Und was auch nichts schaden kann, ist, die Geschichte Russlands n&auml;her kennen zu lernen. Der Autor des folgenden Berichts, Alexander Schrepfer-Proskurjakov, ist ein in der Schweiz lebender Russe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/russlands-schwieriger-weg-zum-parlamentarismus\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Israels Wahlkomitee schlie&szlig;t arabische Parteien aus<\/strong><br>\nGut einen Monat vor der Parlamentswahl in Israel hat das Wahlkomitee alle arabischen Parteien ausgeschlossen. Das Oberste Gericht k&ouml;nnte die Entscheidung zwar noch kippen &ndash; politische Sch&auml;den k&ouml;nnten jedoch bleiben.<br>\nDas Zentrale Wahlkomitee in Israel hat gegen die Teilnahme arabischer Parteien an der Parlamentswahl gestimmt. Betroffen sind die Vereinigte Arabische Liste Raam von Mansur Abbas sowie die Gemeinsame Liste aus Chadasch, Taal und Balad. Der Vorwurf gegen die Teilnahme der Parteien lautete unter anderem, sie unterst&uuml;tzten den bewaffneten Kampf gegen Israel.<br>\nDie Vereinigte Liste kritisierte die Entscheidung als &ldquo;politisch, rassistisch und anti-demokratisch&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/israel-schliesst-arabische-parteien-aus-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Einzigartige Demokratie<\/strong><br>\nIsrael will arabische Parteien von der Knesset-Wahl ausschlie&szlig;en. Und damit ein F&uuml;nftel der Bev&ouml;lkerung<br>\nAm 27. Oktober wird in Israel ein neues Parlament gew&auml;hlt. Das Zentrale Wahlkomitee (englisch abgek&uuml;rzt CEC) hat am Mittwoch entschieden, dass keine arabischen Parteien daran teilnehmen d&uuml;rfen. Au&szlig;erdem wurden zwei Politiker individuell &raquo;disqualifiziert&laquo;: der j&uuml;dische Kommunist Ofer Cassif, der der Knesset seit April 2019 als Abgeordneter des B&uuml;ndnisses Gemeinsame Liste angeh&ouml;rt, und Sami Abu Shehadeh, der Vorsitzende der arabischen Balad-Partei, die sich zur bevorstehenden Wahl der Gemeinsamen Liste angeschlossen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/530455.wahlen-in-israel-einzigartige-demokratie.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>MV tot, NRW br&ouml;selt und Philipp Amthor im Kanzleramt &ndash; wie konnte es nur so weit kommen?<\/strong><br>\nDie CDU schiebt Amthor verst&auml;rkt ins Rampenlicht. An ihm f&uuml;hrt bei Talkshows und &Auml;mtern kein Weg vorbei. F&uuml;r den Zustand der CDU l&auml;sst das tief blicken. Ein Kommentar.<br>\nPhilipp Amthor hat es geschafft. Er spricht in der ZDF-Doku &bdquo;Inside CDU&ldquo; von einem &bdquo;Karrieresprung&ldquo;. Als Staatsminister f&uuml;r Bund-L&auml;nder-Beziehungen hat er jetzt ein B&uuml;ro im Kanzleramt. Er stehe jetzt in der &bdquo;ersten Reihe in der Politik&ldquo;. Da d&uuml;rfe man &bdquo;kein Dr&uuml;ckeberger&ldquo; sein, sagt Amthor. Dem ZDF-Reporter zeigt er stolz seinen Strandkorb, den er sich auf den B&uuml;ro-Balkon hat stellen lassen. In der Abendd&auml;mmerung k&ouml;nne er von dort auch den Fuchs beobachten, der sich im Garten des Kanzleramts herumtreibe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/mv-tot-nrw-broeselt-und-philipp-amthor-im-kanzleramt-wie-konnte-es-nur-so-weit-kommen-10425660\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>150 j&uuml;dische Berliner kritisieren Antisemitismus-Vorwurf an die Linke<\/strong><br>\nIn einem offenen Brief kritisieren j&uuml;dische Berliner den Umgang mit der Linkspartei. Sie werfen Medien und Teilen der j&uuml;dischen Community &raquo;Instrumentalisierung&laquo; vor.<br>\nEine Gruppe von Berliner J&uuml;dinnen und Juden hat in einem offenen Brief die aktuelle Debatte um Antisemitismus in der Linkspartei kritisiert. In dem Schreiben, das als Erstes von der taz ver&ouml;ffentlicht wurde, nehmen sie die Partei in Schutz und werfen Kritikern der Partei vor, den Antisemitismus-Begriff zu instrumentalisieren. Der Brief wurde von 150 Personen unterzeichnet, darunter auch von den bekannten Autorinnen Eva Menasse und Deborah Feldman und der Philosophin Susan Neiman.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-09\/offener-brief-juedische-berliner-antisemitismus-linke\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>J&uuml;dische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Linksb&uuml;ndnis<\/strong><br>\nIn einem offenen Brief fordern 150 Berliner J&uuml;dinnen und Juden eine rot-rot-gr&uuml;ne Koalition in der Hauptstadt. Sie widersprechen damit dem Zentralrat der Juden.<br>\nMehr als 150 Berliner J&uuml;dinnen und Juden haben sich in einem offenen Brief, der am Donnerstag ver&ouml;ffentlicht wurde und der taz exklusiv vorliegt, hinter die Berliner Linkspartei gestellt. Ihr Aufruf tr&auml;gt den Titel &bdquo;F&uuml;r eine soziale und sichere Stadt&ldquo;. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner widersprechen darin der Behauptung, die Linke sei eine Gefahr f&uuml;r J&uuml;dinnen und Juden und eine Regierung mit ihr stelle ein Sicherheitsrisiko f&uuml;r j&uuml;dische Gemeinden dar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Richtungsstreit-nach-der-Wahl-in-Berlin\/!6215892\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>S&ouml;der will einem links regierten Berlin den Geldhahn zudrehen<\/strong><br>\nFalls Berlin nach der Abgeordnetenhaus-Wahl vom Sonntag eine Regierende B&uuml;rgermeisterin von den Linken bekommt, soll laut CSU-Chef Markus S&ouml;der weniger Geld von Bayern und vom Bund in die Hauptstadt flie&szlig;en. &ldquo;Wir werden jetzt auch deutsche Finanzsysteme nochmal auf den Pr&uuml;fstand stellen&rdquo;, sagte S&ouml;der bei der CSU-Fraktionsklausur in Kloster Banz. &ldquo;Uns nervt es langsam ohne Ende, dass wir f&uuml;r die Schw&auml;che anderer und f&uuml;r falsche Politik am Ende bezahlen sollen.&rdquo; (&hellip;)<br>\nS&ouml;der k&uuml;ndigte Gespr&auml;che mit den anderen Ministerpr&auml;sidenten &uuml;ber eine Neuordnung des L&auml;nderfinanzausgleichs an. &ldquo;Es kann nicht sein, dass extremistische Politik, antidemokratische Politik noch belohnt wird und vor allen Dingen antisemitische.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/soeder-will-einem-links-regierten-berlin-den-geldhahn-zudrehen,VVvxwRc\">BR24<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Neue Studie: AfD nimmt mit parlamentarischen Anfragen Einfluss auf Soziale Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern und Th&uuml;ringen<\/strong><br>\nDie AfD in Mecklenburg-Vorpommern und in Th&uuml;ringen nutzt parlamentarische Instrumente ihrer Landtagsfraktionen, insbesondere zahlreiche Kleine Anfragen, um Einfluss auf das Sozialwesen und die Soziale Arbeit in den beiden Bundesl&auml;ndern zu nehmen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher*innen der Hochschule Neubrandenburg und des Instituts f&uuml;r Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena in einer neuen Studie.* Besonders h&auml;ufig zielen die parlamentarischen Eingaben danach auf die Arbeitsfelder Migration und Flucht, Kinder- und Jugendhilfe, Gleichstellung, geschlechtliche Vielfalt sowie Demokratie- und Antidiskriminierungsarbeit. Dabei gehe es nicht allein um klassische Oppositionsarbeit, &bdquo;sondern um Strategien, die auf die Delegitimierung, Verunsicherung und langfristige Schw&auml;chung &ouml;ffentlicher wie zivilgesellschaftlicher Infrastruktur im Bildungs- und Sozialwesen zielen&ldquo;, schreibt das Forschungsteam um Prof. Dr. Christine Kr&uuml;ger und Prof. Dr. J&uacute;lia W&eacute;ber von der Hochschule Neubrandenburg in der von der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung gef&ouml;rderten Untersuchung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-afd-nimmt-mit-parlamentarischen-anfragen-einfluss-auf-soziale-arbeit-79042.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Sozialstaat &amp; Arbeit: Harte Einschnitte sind kein G&uuml;tesiegel<\/strong><br>\nVergangener Sonntag, kurz nach 18 Uhr: Bundeskanzler Friedrich Merz tritt nach den ersten Prognosen zu den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern vor die Presse. K&uuml;hl und unbeeindruckt vom Wahldebakel versichert er, die geplanten Reformen bei Sozialstaat und Arbeitsmarkt durchziehen zu wollen. H&auml;tte er dieses Statement auch so abgegeben, wenn er gewusst, h&auml;tte, dass die CDU aus dem Schweriner Landtag fliegt? Zumindest in Teilen der SPD scheint die Erkenntnis einzukehren, dass nicht einfach zur Tagesordnung &uuml;bergegangen werden kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de\/aktuelles\/news\/sozialstaat-arbeit-harte-einschnitte-sind-kein-guetesiegel\/\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Rheinmetall enteignen &ndash; Merz ausmustern<\/strong><br>\nDer deutsche R&uuml;stungskonzern meldet einen weiteren Gro&szlig;auftrag. Auch dagegen gehen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bundesweit zum vierten Mal in den Streik<br>\nIm Leben ist nichts sicher, au&szlig;er der Tod &ndash; und das Gesch&auml;ft damit. Nach dieser Devise meldet der R&uuml;stungskonzern Rheinmetall einen Gro&szlig;auftrag nach dem n&auml;chsten. So hat ein internationaler Kunde eine f&uuml;nfstellige Anzahl an 155-mm-Artilleriegeschossen f&uuml;r einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag bestellt, wie der D&uuml;sseldorfer Konzern am Mittwoch verk&uuml;ndete. Im ersten Halbjahr 2026 steigerte der Konzern seinen Umsatz um 39 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro, das operative Ergebnis sogar um 74 Prozent auf 786 Millionen Euro. Der sogenannte Backlog lag Ende Juni bei 80,5 Milliarden Euro. Darin enthalten sind neben bereits bestehenden Auftr&auml;gen auch erwartete Abrufe aus Rahmenvertr&auml;gen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/530430.schulstreik-gegen-wehrpflicht-rheinmetall-enteignen-merz-ausmustern.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Arbeitszeiten: Geplante Abschaffung der t&auml;glichen Obergrenze erschwert ehrenamtliches, politisches und soziales Engagement<\/strong><br>\nDie geplante Deregulierung der t&auml;glichen Arbeitszeiten birgt Risiken f&uuml;r Demokratie und Zivilgesellschaft. Denn Besch&auml;ftigten fehlt die Zeit f&uuml;r politisches, ehrenamtliches und soziales Engagement, wenn der Arbeitstag im Erwerbsjob potenziell noch l&auml;nger und schwerer planbar wird. Schon jetzt zeigen aktuelle Daten: Wer lange arbeitet, engagiert sich deutlich seltener. Das ergibt eine neue Analyse von Forscherinnen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung, des Wissenschaftszentrums Berlin f&uuml;r Sozialforschung (WZB) und der Europ&auml;ischen Akademie f&uuml;r Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-geplante-abschaffung-der-arbeitszeit-obergrenze-erschwert-ehrenamt-79029.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Nestl&eacute; stoppt nach den schweren Erdbeben die Lohnzahlungen<\/strong><br>\nIm August bebte in Kolumbien die Erde. Es gab Hunderte Tote und Tausende Verletzte. Doch statt seine Mitarbeitenden zu unterst&uuml;tzen, setzt der Nahrungsmittelmulti sie unter Druck.<br>\nDie Mitarbeitenden von zwei Nestl&eacute;-Fabriken in Kolumbien haben knapp einen Monat nach dem schweren Erdbeben Post von Nestl&eacute; erhalten. Im Brief, der work vorliegt, teilt der Nahrungsmittelkonzern den Mitarbeitenden mit, dass sie wegen Produktionsausf&auml;llen bis Ende September suspendiert seien. Als Grund nennt Nestl&eacute; die Sch&auml;den des Erdbebens vom 10. &thinsp;August und macht h&ouml;here Gewalt geltend. Das kolumbianische Arbeitsgesetz erlaubt in einem solchen Fall die Aussetzung des Arbeitsvertrages.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2026\/09\/nestle-stoppt-nach-den-schweren-erdbeben-die-lohnzahlungen\/\">work<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Axel Springer und die Techmilliard&auml;re &ndash; Die Lobbyforen eines Medienkonzerns<\/strong><br>\nDer Axel Springer Award ist nur eines von einer ganzen Reihe von Netzwerkevents, in denen Springer als Veranstalter von Lobbyforen auftritt. Dabei spielen auch Mathias D&ouml;pfners Verbindungen zu US Techmilliard&auml;ren eine Rolle. Das wirft Fragen &uuml;ber die Unabh&auml;ngigkeit von Berichterstattung und Medienmacht auf.<br>\nDie B&uuml;hne im Axel-Springer-Haus in Berlin ist in violettes Licht getaucht, Streichmusik setzt ein, dramatisch und feierlich. Dann betritt der Bundesminister f&uuml;r Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger, das Rednerpult: &bdquo;Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.&ldquo; Mit diesem schmeichelhaften Zitat von Arthur C. Clarke er&ouml;ffnete Wildberger im letzten Jahr die Preisverleihung f&uuml;r den Axel Springer Award 2025.<br>\nIn der ersten Reihe sa&szlig; neben Springer-Chef Mathias D&ouml;pfner der Preistr&auml;ger und Ehrengast Sam Altman, CEO des KI-Konzerns OpenAI. Er wurde daf&uuml;r geehrt, mit ChatGPT die k&uuml;nstliche Intelligenz in den Alltag der Menschen gebracht zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/reichtum-und-einfluss\/axel-springer-und-die-techmilliardare-126623\/\">LobbyControl<\/a>\n<p>dazu: <strong>Medial-milit&auml;rischer Komplex: Springers Netzwerke: Waffenhandel, Volksverhetzung, Demokratieverachtung<\/strong><br>\nHetzkampagnen, Schulterschluss mit Antidemokraten, Waffengesch&auml;fte &ndash; der Axel-Springer-Konzern ist unter Multimilliard&auml;r Mathias D&ouml;pfner und Friede Springer zu einem medial milit&auml;rischen Komplex mutiert, von dem erhebliche Gefahren ausgehen. Zentral sind dabei die Verbindungen zu diversen US-Tech-Unternehmern, allen voran Palantir. So pflegt D&ouml;pfner beste Verbindungen zu Palantir-CEO Alex Karp &ndash; einem Mann, der offen erkl&auml;rt, seine KI-Software diene dazu, &raquo;unsere Feinde zu ver&auml;ngstigen und sie gelegentlich zu t&ouml;ten&laquo;. Den Axel-Springer-Award wiederum erh&auml;lt am Donnerstag der Palantir-Mitbegr&uuml;nder Peter Thiel &ndash; jener radikale Tech-Libert&auml;re, der Demokratie und Freiheit f&uuml;r unvereinbar h&auml;lt. Die gemeinsame Agenda: Im Interesse der USA und Israels Kriegshysterie sch&uuml;ren und Konflikte anheizen, um an autonomen Drohnen, KI-Systemen und &Uuml;berwachungssoftware zu verdienen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/530643.axel-springer-award-f%C3%BCr-peter-thiel-medial-milit%C3%A4rischer-komplex.html\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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