{"id":156727,"date":"2026-09-26T11:00:00","date_gmt":"2026-09-26T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156727"},"modified":"2026-09-25T14:22:59","modified_gmt":"2026-09-25T12:22:59","slug":"leserbriefe-zu-schnurzpisaegal-wenn-profit-allemal-wichtiger-ist-als-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156727","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eSchnurzPISAegal \u2013 Wenn Profit allemal wichtiger ist als Zukunft \u2026\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<strong>Ralf Wurzbacher<\/strong> kommentiert in diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156085\">Beitrag<\/a> die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie. Allen &bdquo;Reformen&ldquo; zum Trotz w&uuml;rden viele nur noch Bahnhof verstehen &ndash; auch in der Politik. Irgendwann in den 1990er-Jahren habe die zu Macht und Kontrolle gelangte neoliberale Clique in Deutschland verf&uuml;gt, der Wirtschaft den Vorrang &uuml;ber alles zu geben. PISA sei Teil des Problems. Die Testeritis selbst sei nur &bdquo;die Ausgeburt des neoliberalen Effizienz- und Wachstumsdogmas, das Mensch zum Homo oeconomicus&ldquo; degradiere und auf das veritable Kindeswohl keinen Wert lege, der sich nicht in Euro oder Dollar beziffern lasse. Fast zum Abschluss fragt unser Autor, wie viele Beweise eigentlich noch ben&ouml;tigt w&uuml;rden, &bdquo;um zu begreifen, dass der Neoliberalismus der gro&szlig;en Mehrheit der Menschen N&ouml;te, &Auml;ngste und Elend bringt &ndash; und Verbl&ouml;dung&ldquo;. <em>Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten.<\/em> Wir haben hierzu interessante Leserbriefe bekommen und bedanken uns daf&uuml;r sehr herzlich. Die nun folgende Auswahl hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Mannschaft der NachDenkSeiten,<\/p><p>Bereits 2001 zeigte die PISA-Studie: &bdquo;in Deutschland [ist] die Kopplung von sozialer Lage und dem Kompetenzerwerb der nachwachsenden Generation ungew&ouml;hnlich straff.&ldquo; Bez&uuml;glich der Chancen, das Gymnasium zu besuchen, verl&auml;uft in der BRD eine regelrechte &bdquo;Trennungslinie zwischen der Arbeiterschicht und den &uuml;brigen Sozialschichten.&ldquo; Und: &bdquo;Die Entwicklung des Zusammenhangs von sozialer Herkunft und schulischen Ergebnissen [ist] ein kumulativer Prozess, der lange vor der Grundschule beginnt und an Nahtstellen des Bildungssystems [bei der Entscheidung f&uuml;r Gymnasium, Regelschule oder Hauptschule] verst&auml;rkt wird.&ldquo;<\/p><p>Die zweite PISA-Studie lieferte 2004 &auml;hnliche Ergebnisse: in der BRD haben &ndash; sogar bei Kontrolle der kognitiven Grundf&auml;higkeiten und mathematischen Kompetenz &ndash; Jugendliche des obersten Viertels des sozialen Status eine 8-mal gr&ouml;&szlig;ere Chance, das Gymnasium zu besuchen als Jugendliche des untersten Viertels.<\/p><p>Seitdem wird mittels dieser Unsitte der Privatschulen die Spaltung immer weiter vergr&ouml;&szlig;ert. Und angesichts der schlechten Lesef&auml;higkeiten sollten unsere Gender-Fanatiker mal selbstkritisch &uuml;berlegen, ob in dieser Situation die Gendersprache wirklich eine so gute Sache ist.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>J&ouml;rg Fauser<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Wurzbacher,<\/p><p>die Bildungspolitik der Bundesrepublik war seit Anfang an eine Fehlgeburt. Bildung als L&auml;ndersache war schon der falsche Ansatz. Gepr&uuml;gelt durfte noch jahrelang, wie zu Kaisers Zeiten. Der Lehrplan Wirrwarr eine Katastrophe, wenn man in ein anderes Bundesland umziehen mu&szlig;te.<\/p><p>Standen die Kinder jemals im Mittelpunkt, frage ich mich?<\/p><p>Das ganze Schulsystem ist wie die meisten Schulen marode. Nur Eltern mit viel Geld k&ouml;nnen ihre Spr&ouml;sslinge auf Privatschulen schicken. Das wird dann die zuk&uuml;nftige &bdquo;Elite &ldquo;, w&auml;hrend die Anderen verdummen d&uuml;rfen und vielleicht auch sollen. Ein Kobold wer da b&ouml;ses denkt.<\/p><p>Hauptsache heute ist, dass genug Geld in die neue Wehrmacht flie&szlig;t.<\/p><p>Der Zahlenvergleich f&uuml;r das n&auml;chste Jahr ist erschreckend. Umgekehrt w&auml;re es von Nutzen f&uuml;r die Kinder, die Gesellschaft, den Frieden, aber das wird in diesem Notfallkapitalismus nicht passieren.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>R.Jahn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Zu Ralf Wurzbachers &bdquo;SchnurzPISAegal&ldquo; Folgendes:<\/p><p>Es ist zu kurz gesprungen und zu einfach gedacht, die PISA-Ergebnisse der BRD-Sch&uuml;ler urs&auml;chlich auf mangelnde finanzielle Ausstattung Schulwesens im Zusammenhang mit der Umsetzung des &ouml;konomischen Neoliberalismus zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.<\/p><p>Die Misere offenbarte sich schon in den 90er-Jahren.<\/p><p>Darauf habe ich in meinem Aufsatz &bdquo;Bildungsmisere in Deutschland&ldquo; 2006 publiziert in &bdquo;Bildungsgeschichten&ldquo; (Aachen) und verf&uuml;gbar im Netz <a href=\"https:\/\/www.yumpu.com\/de\/document\/view\/8074836\/wilma-ruth-albrecht-bildungsgeschichten-subjwissessay-2010\/22\">yumpu.com<\/a> aufmerksam gemacht. Demnach zeigten sich schon damals 3 Defizitbereiche:<\/p><p>(1) die unter- oder abgebrochene und deshalb misslungene Bildungsreform 1965-1975,<\/p><p>(2) die zun&auml;chst ausschlie&szlig;lich Kapital orientierte und sp&auml;ter ungeregelte und chaotische Zuwanderungspolitik,<\/p><p>(3) das Vordr&auml;ngen irrationaler und relativistischer (heute eher technokratischer) Ideologien im &ouml;ffentlichen Sektor, das auch stark die allgemeine und Fachdidaktik pr&auml;gte.<\/p><p>Diese Einsicht beruhte auf immerhin 20 Jahre schulischer Berufserfahrung in den 70er und 90er Jahren und einer Ausbildung in Ba-W&uuml;.<\/p><p>Dr. Wilma R. Albrecht<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Alles richtig, was Ralf Wurzbacher zum Thema Schulbildung schreibt. Jedoch unterschl&auml;gt er einen der wesentlichen Gr&uuml;nde f&uuml;r den Absturz Deutschlands bei PISA nach 2015 und das ist nun mal die massenhafte Zuwanderung durch Merkels Grenz&ouml;ffnung 2015. Oder genauer gesagt eine Fl&uuml;chtlingspolitik, die sich darauf beschr&auml;nkte die Grenzen zu &ouml;ffnen und die daraufhin ins Land Str&ouml;menden mit dem zum nackten &Uuml;berleben Notwendigen zu versorgen. Alles, was an Notwendigkeiten f&uuml;r eine gelingende Integration dar&uuml;ber hinausging, wie z. B. die Anpassung der Infrastruktur, der Ausbau des Wohnungssektors und v. a. die schulische F&ouml;rderung der zumeist Sprachunkundigen wurde von der Politik zumeist links liegen gelassen. Was dazu f&uuml;hrte, dass der Anteil der sprachunkundigen Sch&uuml;ler massiv angestiegen ist. Unter solchen Bedingungen ist ein Nachlassen der Schulleistungen die zwangsl&auml;ufige Folge. Nicht nur seitens derer, die dem Unterricht mangels Sonderbetreuung kaum folgen k&ouml;nnen, sondern allgemein, da dadurch der Unterrichtsfortschritt insgesamt aufgehalten wird.<\/p><p>Von unserem Leser M.B.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Es wird Zeit, dass ich meine Kollegenschelte etwas deutlicher fasse. G&auml;be es eine PISA Studie f&uuml;r Lehrerinnen und Lehrer, so w&uuml;rde sich ein herrlicher Gleichklang in den Ergebnissen mit den Resultaten der Sch&uuml;ler ergeben. Die Bildungskatastrophe dr&uuml;ckt sich nicht nur durch den ungen&uuml;genden Wissensstand der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler aus, sondern auch durch miese Qualit&auml;t der Lehrenden. Die engagierten Kolleginnen und Kollegen leiden unter der verbeamteten Feigheit, die in den Lehrerkollegien, Schulleitungen und Ausbildungsseminaren vorherrscht. Im zuletzt genannten Seminar findet die praktische Ausbildung der &bdquo;Referendare&ldquo; statt, bevor sie nach bestandener unterrichtspraktischer Pr&uuml;fung (UPP oder 2. Staatsexamen) als vollwertige Lehrer auf die Kinder und Jugendlichen losgelassen werden. Wer sich unterordnet, kriecht und Vorgesetzte am lautesten preist, dem winkt die Verbeamtung. Das hei&szlig;t, er muss nur noch sehen, wie er den l&auml;stigen Unterricht geschickt auf ein Minimum beschr&auml;nkt und eine Strategie entwickelt, die ihm am Ende eine fette Pension beschert. Gezielte Schwangerschaften sind f&uuml;r m&auml;nnliche P&auml;dagogen wohl nur nach dem Spahn-Modell machbar. Aber es gibt P&ouml;stchen mit Unterrichtsentlastung, Fortbildungen und langwierige Krankheiten, die den Stress mindern und ein angenehmes Leben bei &uuml;ppigem Gehalt garantieren. Voraussetzung ist jedoch, dass man sich im Seminar mit freudiger Erregung und starker Motivation zum Untertan sich das R&uuml;ckgrat brechen l&auml;sst. Wer die Klappe aufmacht, der erlebt die H&ouml;lle. Sp&auml;testens in der UPP wird dann die Revoluzzerin oder der Revoluzzer abgekocht, im schlimmsten Fall mit Note 4,5 aussortiert. Nun sagt dazu der Volksmund: &bdquo;Lehrjahre sind keine Herrenjahre&ldquo;.<\/p><p>Es ist darum kein Wunder, dass dieser Beruf von jungen Menschen angestrebt wird, die besondere Charaktereigenschaften aufweisen, die risikoscheu sind, auf Bequemlichkeit achten, aus der oberen Mittelschicht stammen und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nur unter p&auml;dagogischen Sch&ouml;nwetterbedingungen erledigen wollen. So kommt es, dass nach der ber&uuml;hmten Studie der Uni Potsdam f&uuml;r 30% der P&auml;dagogen eine Verbotszone von 1 km um jede Schule gelten m&uuml;sste, weitere 30% besser einen anderen Beruf ergreifen sollten und lediglich der Rest diesen aufregenden Beruf aus&uuml;ben sollte. Das ist nur eine Ursache f&uuml;r die mickrigen Ergebnisse deutscher Schulbildung.<\/p><p>Die ewige Leier von einer Bildungsreform fasste ein Kollege kurz zusammen: Er sei seit &uuml;ber 30 Jahren im Schuldienst und st&auml;ndig werde &uuml;ber Reformen geredet und Konzepte daf&uuml;r erstellt. Doch in dieser langen Zeit h&auml;tte er nie eine solche Reform erlebt. Das hat Methode. Denn wenn sich ein Verteidigungsminister hinstellt und herum trompetet: &bdquo;Mit Bildung und Sozialpolitik k&ouml;nne man keinen Krieg gewinnen&ldquo;, dann zeigt es nur zu deutlich, was Politiker, gleich welcher Partei, von Bildung halten. Es ist nicht nur die AfD, die ein Volk von Analphabeten schaffen und nur der deutschen Edelrasse eine Bildung genehmigen will &ndash; es ist allgemein eine &Uuml;bereinstimmung in allen Parteien zu finden, dass &uuml;ber Bildung geredet werden muss, es sich aber keinesfalls etwas &auml;ndern darf. Kein Wunder, ein Blick in das Panoptikum mit Namen &bdquo;Bundesregierung&ldquo; zeigt eine bunte Reihe von Marionetten mit einem Bildungsgrad, der unter P&auml;dagogen freundlich als &bdquo;geistig retardiert&ldquo; angegeben wird. Es ist nur zu verst&auml;ndlich, dass diese Herrscher keine intelligenten B&uuml;rger gebrauchen k&ouml;nnen, die ihnen st&auml;ndig beweisen, dass sie den Absolutisten geistig &uuml;berlegen sind. Auf diese Art und Weise kann also unbesorgt immer mehr gek&uuml;rzt und das Geld in die R&uuml;stung gestopft werden. Im Sch&uuml;tzengraben z&auml;hlt Intelligenz nicht. Dieser ideologische Hintergrund gilt seit 1949 mit Ausnahme eines kleinen Fensters in der Zeit zwischen 1969 &ndash; 1982 bis heute.<\/p><p>Die politische Steuerung der Lehrinhalte bewirkte, dass der Lehrer in Wirklichkeit als Wahlkampfhelfer des regierenden Kultus- bzw. Bildungsministers gilt. Deshalb wurden die Lehrinhalte zerst&uuml;ckelt, abgeschafft und tabuisiert. Im Fach Mathematik gilt Mengenlehre als &bdquo;russische Desinformation&ldquo;, Beweise gibt es nur in der Strafprozessordnung. Was an Schulen als Mathematik gilt, ist kaufm&auml;nnisches Rechnen und Bedienung des Taschenrechners. In den anderen Naturwissenschaften sind es eben solche l&ouml;cherigen Inhalte. Die Folge: Kein Abiturient ist heute mehr in der Lage ein naturwissenschaftliches Studium mehr aufzunehmen. Die Hochschulen m&uuml;ssen heute Sonderkurse abhalten, um im Expresstempo die fehlenden Kenntnisse nachzuholen. Das ist Irrsinn, denn so wird keine Grundlagenkenntnis erworben. Proteste seitens der Lehrerschaft gibt es nicht. Die Verbeamtung bewirkt bei den Kollegen das Absinken der Intelligenz ins Hinterteil. Niemand will seinen Job gef&auml;hrden. &bdquo;Alles gut, alles gut, bis das Hirn im Hintern ruht&hellip;&ldquo; (Wiglaf Droste). Ein weiterer Punkt ist die Reform der Lehrerausbildung. Es hat sich gezeigt, dass die Kollegen, welche neben dem Studium einen Beruf erlernten, viel eher den Blick f&uuml;r das unbedingt Wichtige im Unterrichtsstoff, der vermittelt werden muss, besitzen. Es ist auch diese akademische Inzucht, dass Lustprodukte von Lehrereltern wiederum diesen Beruf ergreifen. Die Lebenserfahrung sieht dann bei Jenen so aus: Schule-Hochschule-Schule. Was f&uuml;r eine Vielfalt &ndash; so unterrichten sie auch.<\/p><p>Wer diesen Beruf ergreifen will, muss wirklich dies aus dem Willen heraus, &bdquo;mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten&ldquo;, tun. Wegen der Vielfalt der Sch&uuml;ler ist ein breites Wissen und Lebenserfahrung n&ouml;tig. Wer also schon zuvor in einem anderen Beruf gearbeitet hat, erh&auml;lt auch einen weiten Horizont und ist dann nicht erstaunt, wenn im Studienseminar &uuml;ber Kinder von alkoholkranken Eltern gesprochen wird und darauf hin Frau Dr. X erstaunt sich &auml;u&szlig;ert: &bdquo;Also, so etwas kenne ich gar nicht. Na gut, ich habe ja auch nur einen Freundes- und Bekanntenkreis aus Akademikern. Da gibt&rsquo;s ja so etwas gar nicht.&ldquo; Wie wichtig ist doch die Einrichtung einer Bannmeile und eines Phrasenschweins f&uuml;r Politiker, wenn sie &uuml;ber &bdquo;Bildung schwafeln&ldquo;. Die Anzahl der Schweine, die dazu n&ouml;tig w&auml;ren, entspr&auml;chen dem tats&auml;chlichen Bestand eines Schweinebauern aus dem Kreis Vechta. Das so erhaltene Geld w&auml;re eine echte Finanzspritze f&uuml;r die zerbr&ouml;ckelnden Schulen.<\/p><p>Stephan Ebers<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-156727","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156727","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=156727"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156727\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":156741,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156727\/revisions\/156741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=156727"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=156727"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=156727"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}