{"id":156736,"date":"2026-09-27T11:15:04","date_gmt":"2026-09-27T09:15:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736"},"modified":"2026-09-27T11:16:56","modified_gmt":"2026-09-27T09:16:56","slug":"hinweise-der-woche-478","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736#h01\">Friedrich Merz riskiert den Weltfrieden, um sich vor seinem Sturz als Kanzler zu retten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736#h02\">150 j&uuml;dische Berliner kritisieren Antisemitismus-Vorwurf an die Linke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736#h03\">In Zeiten der Zeitenwende: Wir sind nicht die Guten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736#h04\">&bdquo;Wir wurden verarscht&ldquo;: Bundeswehr-Musterung trifft schon jetzt junge M&auml;nner ohne Interesse am Wehrdienst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736#h05\">Widerstand gegen Iran-Krieg w&auml;chst weltweit und in den USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736#h06\">V&ouml;lkerrecht nur bei Zul&auml;ssigkeit: Deutschland vor dem IGH<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736#h07\">Der Krieg und seine Verbrecher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736#h08\">Israels Wahlkomitee schlie&szlig;t arabische Parteien aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736#h09\">Bahn: Abschied vom Fahrplan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736#h10\">Covid-Impfung: US-Beh&ouml;rden wollten keine Nebenwirkungen finden<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Friedrich Merz riskiert den Weltfrieden, um sich vor seinem Sturz als Kanzler zu retten<\/strong><br>\nIn der CDU gab es schon mal eine &bdquo;Operation Kanzlersturz&ldquo;. Die M&ouml;chtegern-Putschisten scheiterten an einem taktischen Befreiungsschlag Helmut Kohls. Friedrich Merz&rsquo; Lage ist v&ouml;llig anders. Warum er trotzdem noch l&auml;nger im Amt bleiben wird [&hellip;]<br>\nMerz will sich ja nicht von innenpolitischen Problemen befreien, um auf diplomatischem Parkett gl&auml;nzen zu k&ouml;nnen, nein, er will die Konfrontation mit Russland verst&auml;rken, um innenpolitische H&auml;ndel als unwichtig abtun zu k&ouml;nnen. Das ist die deutsche Variante von russischem Roulette. Ein Kanzler riskiert den Weltfrieden, um seinen Job zu retten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgangmichal\/friedrich-merz-riskiert-den-weltfrieden-um-dem-sturz-als-kanzler-zu-entgehen\/d496efe7-e743-4a3d-a7fe-4adfd5bca4e7\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>5 Lehren aus den Wahlen<\/strong><br>\nNicht nur die Regierung sollte sich hinterfragen. Sondern auch die Leitmedien und Talkshow-Macher dieses Landes. Offensichtlich sind die Probleme der Menschen, die sie zu diesem Wahlergebnis dr&auml;ngen, ganz andere als in Talkshows inszeniert und besprochen. Die Berliner Blase also weit von der Lebensrealit&auml;t entfernt. [&hellip;]<br>\nWer f&uuml;r die (neoliberalen) Reformen ist, muss sich nicht erkl&auml;ren. Wer dagegen ist, schon. Obwohl die neoliberalen Reformer ja ganz offensichtlich GEGEN den Willen der Bev&ouml;lkerung agieren &ndash; und nicht andersherum.<br>\nDas ist nicht nur handwerklich schlecht, sondern auch politisch verheerend, weil gerade die AfD davon profitiert, dass viele Menschen die Debatten nicht so f&uuml;hren, wie es politische Berlin-Bubbles manchmal nahelegen. Sie besch&auml;ftigen sich mit der Frage, ob am Ende des Monats noch genug Geld da ist. Und nicht, ob Reformen als Selbstzweck sein m&uuml;ssen, ob Zumutungen die Bedingung f&uuml;r Wachstum sind oder wie es um den Koalitionsfrieden steht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/5-lehren-aus-den-wahlen\">Maurice H&ouml;fgen<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Der W&auml;hler st&ouml;rt<\/strong><br>\nWas muss passieren, damit ein Wahlergebnis bei der CDU wieder als Nachricht ankommt? Merz rettet sich ins Weiter so. Was der B&uuml;rger will, z&auml;hlt nicht.<br>\nFriedrich Merz hat nach einer Serie verlorener Wahlen eine bemerkenswerte Lehre gezogen: keine. Der Kurs bleibt, egal, was meine W&auml;hler sagen. &bdquo;Reformkanzler&ldquo; h&auml;tten es eben immer schwer. Als Parteivorsitzender und Kanzler macht er unver&auml;ndert weiter. Wer so redet, behandelt den W&auml;hler als St&ouml;rger&auml;usch, und das wiegt schwerer als jedes einzelne verlorene Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/medien-plus\/der-wahler-stort\">Freie Medienakademie<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Merz droht mit Nachschlag<\/strong><br>\nKurz nach den ersten Prognosen trat der sp&auml;testens seit dem Debakel der Union bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor zwei Wochen angez&auml;hlte Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz mit einem vorbereiteten Statement vor die Kameras &ndash; in dem sichtlichen Bem&uuml;hen, den zu erwartenden R&uuml;cktrittsforderungen pr&auml;ventiv zu begegnen. Merz machte unmissverst&auml;ndlich deutlich, dass er nicht die Absicht hat, sich als Parteivorsitzender bzw. als Bundeskanzler zur&uuml;ckzuziehen. Inhaltlich k&uuml;ndigte er eine Fortsetzung des &raquo;Reform&laquo;-Kurses an. &raquo;Reformen&laquo; seien &raquo;das Mittel gegen das autorit&auml;re Gift&laquo;. &raquo;Was jetzt zu tun ist, erfordert R&uuml;ckgrat, Standhaftigkeit und Geduld&laquo;, drohte Merz und f&uuml;gte hinzu: &raquo;Die Reformen m&uuml;ssen kommen.&laquo;<br>\nDie mit Merz regierende SPD ist bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin abgest&uuml;rzt und hat mit rund 12 Prozent das schlechteste Berliner Ergebnis der Nachkriegszeit eingefahren. Spitzenkandidat Steffen Krach sprach von einem &raquo;katastrophalen Ergebnis&laquo;, die ehemalige Regierende B&uuml;rgermeisterin Franziska Giffey, die voraussichtlich den Einzug ins Abgeordnetenhaus verpasst, von einer &raquo;Z&auml;sur&laquo;. In Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD, die dort in Umfragen vor einigen Monaten noch weit abgeschlagen hinter der AfD lag, mit der amtierenden Ministerpr&auml;sidentin und Spitzenkandidatin Manuela Schwesig dagegen von einem Polarisierungs- und Mobilisierungseffekt profitiert, der ihr die Stimmen von W&auml;hlern zugef&uuml;hrt hat, die vor allem verhindern wollten, dass die AfD st&auml;rkste Kraft wird. Dieser Effekt hat die SPD am Ende auf 35,5 Prozent getragen. Schwesig gewann ihren Schweriner Wahlkreis deutlich gegen den AfD-Ministerpr&auml;sidentenkandidaten, den Bundestagsabgeordneten Leif-Erik Holm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/530623.landtagswahlen-merz-droht-mit-nachschlag.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Partei des amtierenden Bundeskanzlers fliegt aus einem Landtag. Das sieht der BlackRock-Kanzler jedoch nicht als Folge seiner miserablen Politik, die insbesondere durch Wohlstandsverlust gepr&auml;gt ist. Anstatt die Politik zu &auml;ndern, sollen die sogenannten Reformen nun erst recht umgesetzt werden, d.h. K&uuml;rzungen auf breiter Ebene sollen die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Deutschland zu sp&uuml;ren bekommen. F&uuml;r wen arbeitet dieser Kanzler &ndash; immer noch f&uuml;r BlackRock?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>150 j&uuml;dische Berliner kritisieren Antisemitismus-Vorwurf an die Linke<\/strong><br>\nIn einem offenen Brief kritisieren j&uuml;dische Berliner den Umgang mit der Linkspartei. Sie werfen Medien und Teilen der j&uuml;dischen Community &raquo;Instrumentalisierung&laquo; vor.<br>\nEine Gruppe von Berliner J&uuml;dinnen und Juden hat in einem offenen Brief die aktuelle Debatte um Antisemitismus in der Linkspartei kritisiert. In dem Schreiben, das als Erstes von der taz ver&ouml;ffentlicht wurde, nehmen sie die Partei in Schutz und werfen Kritikern der Partei vor, den Antisemitismus-Begriff zu instrumentalisieren. Der Brief wurde von 150 Personen unterzeichnet, darunter auch von den bekannten Autorinnen Eva Menasse und Deborah Feldman und der Philosophin Susan Neiman.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-09\/offener-brief-juedische-berliner-antisemitismus-linke\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>J&uuml;dische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Linksb&uuml;ndnis<\/strong><br>\nIn einem offenen Brief fordern 150 Berliner J&uuml;dinnen und Juden eine rot-rot-gr&uuml;ne Koalition in der Hauptstadt. Sie widersprechen damit dem Zentralrat der Juden.<br>\nMehr als 150 Berliner J&uuml;dinnen und Juden haben sich in einem offenen Brief, der am Donnerstag ver&ouml;ffentlicht wurde und der taz exklusiv vorliegt, hinter die Berliner Linkspartei gestellt. Ihr Aufruf tr&auml;gt den Titel &bdquo;F&uuml;r eine soziale und sichere Stadt&ldquo;. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner widersprechen darin der Behauptung, die Linke sei eine Gefahr f&uuml;r J&uuml;dinnen und Juden und eine Regierung mit ihr stelle ein Sicherheitsrisiko f&uuml;r j&uuml;dische Gemeinden dar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Richtungsstreit-nach-der-Wahl-in-Berlin\/!6215892\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Willkommen im islamo-kommunistischen R&auml;tekalifat Berlin<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156698\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&Uuml;berall Brandmauern &ndash; Was die Berliner Koalitionsdebatte sichtbar macht<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156621\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>In Zeiten der Zeitenwende: Wir sind nicht die Guten<\/strong><br>\nEine neue Friedensbewegung w&auml;re dringend notwendig. Viel zu lange wurde das Thema moralisch selbstgewiss den Falschen &uuml;berlassen.<br>\nWenn man in Deutschland auf die siebzig zugeht, schaut man auf eine lange Zeit des Friedens zur&uuml;ck. Manchmal sehe ich jetzt 30-J&auml;hrige oder 3-J&auml;hrige und frage mich: Werdet ihr Krieg erleben? Wohin man schaut, Werbung f&uuml;r die Bundeswehr, Artikel &uuml;ber Zivilschutz, die geringe Zahl an Bunkerpl&auml;tzen, die Bedrohung durch Russland. Und eine nie da gewesene Aufr&uuml;stung: 600 Milliarden Euro werden in Deutschland recht ger&auml;uschlos bis 2029 daf&uuml;r bereitgestellt. Zum Vergleich: Die &bdquo;Rente mit 63&ldquo; kostet pro Jahr 10 Milliarden. Habe ich zu viel Geschichte studiert, wenn mir der Gedanke kommt: &bdquo;Es f&uuml;hlt sich an wie eine Vorkriegszeit&ldquo;? Und es k&ouml;nnte kommen, wie es schon manchmal kam: Alle f&uuml;hlen sich im Recht &ndash; und dann beginnt das Grauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/In-Zeiten-der-Zeitenwende\/!6213932\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ganz ungewohnte Einsichten von der taz: der Westen tr&auml;gt eine gro&szlig;e Schuld an der Zerst&ouml;rung des V&ouml;lkerrechts und ist keinen Deut besser als Russland (eher schlimmer). Hoffentlich ist Wolfgang M&uuml;ller kein Putin-Versteher oder gar Putin-Freund!<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Vertane Chancen f&uuml;r das gemeinsame Haus Europa<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156688\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Wir wurden verarscht&ldquo;: Bundeswehr-Musterung trifft schon jetzt junge M&auml;nner ohne Interesse am Wehrdienst<\/strong><br>\nDie Bundeswehr mustert bereits in diesem Jahr erste 18-J&auml;hrige. Auch M&auml;nner ohne Interesse bekamen Post. Das Ministerium verwickelte sich zuletzt in Widerspr&uuml;che. [&hellip;]<br>\nDas Wehrdienstmodernisierungsgesetz gilt allerdings schon seit dem 1. Januar 2026. Vollj&auml;hrige, ab 2008 geborene M&auml;nner k&ouml;nnen demnach seit Inkrafttreten verpflichtend geladen werden.<br>\nEntscheidend ist ein Detail, auf das die Initiative verweist: Die Formulierung, dass die Musterung erst am 1. Juli 2027 startet, habe urspr&uuml;nglich im Gesetzestext gestanden, sei aber zwei Tage vor der Verabschiedung gestrichen worden. Sie finde sich nur noch in der Gesetzesbegr&uuml;ndung. Juristisch bindend ist allein der Gesetzestext &ndash; fr&uuml;here Musterungen sind damit m&ouml;glich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/bundeswehr-musterung-bereits-jetzt-gestartet-10414392\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Widerstand gegen Iran-Krieg w&auml;chst weltweit und in den USA<\/strong><br>\nDie ersten US-Republikaner lehnen sich wegen der explodierenden Dieselpreise gegen Trump auf. Aus Brasilien und Frankreich kommen scharfe T&ouml;ne. Bundeskanzler Merz h&auml;lt sich bedeckt.<br>\nIn den USA ist eine Diskussion dar&uuml;ber entbrannt, warum die Amerikaner f&uuml;r den Krieg im Iran &uuml;ber immer h&ouml;here Energiepreise bezahlen sollen. Erste Republikaner fordern ein Ende des Krieges. Auch international w&auml;chst der Druck auf Washington, den Krieg zu beenden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/22\/hohe-dieselpreise-widerstand-gegen-iran-krieg-waechst-weltweit\/\">World News Monitor<\/a>\n<p>dazu: <strong>UN: Tiefe Kluft zwischen den USA und dem Rest der Welt<\/strong><br>\nTrump p&ouml;belt auf der Generalversammlung. Doch es gibt kaum Widerspruch, obwohl die Auswirkungen der Krieges allen L&auml;ndern zu schaffen machen.<br>\nDer amerikanische Pr&auml;sident Trump sprach am Dienstag von seiner Wahl zwischen dem Wiederaufbau Irans und dessen Vernichtung. Andere Staats- und Regierungschefs warnten auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen vor den Gefahren von Spaltung und einseitigem Handeln. Es zeigte sich, so die New York Times, eine &bdquo;tiefe Kluft zwischen den Visionen des Pr&auml;sidenten und seiner Amtskollegen weltweit&ldquo;.<br>\nTrump nutzte seine Rede zu Beginn des Tages, um den Krieg zu verteidigen, den er im Februar an der Seite Israels begonnen hatte. Er attackierte den Iran und drohte ihm, ihn &bdquo;in die H&ouml;lle zu treiben, ohne jede &Uuml;berlebenschance&ldquo; &ndash; und das, wie die Times schreibt, &bdquo;von einem Podium aus, auf dem Staatschefs &uuml;blicherweise Frieden und globale Harmonie predigen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/usa\/2026\/09\/23\/un-tiefe-kluft-zwischen-den-usa-und-dem-rest-der-welt\/\">World News Monitor<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Jeffrey Sachs: &bdquo;Die USA sind eine gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r sich selbst und f&uuml;r die Welt&ldquo;<\/strong><br>\nDer &Ouml;konom und Spitzendiplomat ist entsetzt &uuml;ber den Auftritt von Donald Trump vor den UN. Im Interview mit World News Monitor ruft er Deutschland und Europa auf, Trump nicht willenlos zu folgen.<br>\nJeffrey Sachs hat w&auml;hrend der UN-Generalversammlung in New York die Rede des amerikanischen Pr&auml;sidenten Donald Trump hautnah miterlebt. Im Gespr&auml;ch mit World News Monitor zeigt sich der &Ouml;konom und Diplomat schockiert &uuml;ber die inhumane Wortwahl und den Inhalt der Rede. Sachs berichtet &uuml;ber die Reaktionen aus den USA und der Welt und fordert Deutschland und Europa auf, &bdquo;Trumps Angriffskrieg gegen den Iran&ldquo; entschieden abzulehnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/2026\/09\/25\/jeffrey-sachs-die-usa-sind-eine-grosse-gefahr-fuer-sich-selbst-und-fuer-die-welt\/\">World News Monitor<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Mutwillig ins Elend gest&uuml;rzt (II)<\/strong><br>\nDie fortdauernde Aggression der USA gegen Iran, das Befeuern des Ukrainekriegs durch Deutschland und die EU sowie die daraus resultierenden Handelsblockaden treiben den Globalen S&uuml;den immer st&auml;rker in eine Nahrungsmittelkrise. Bereits im M&auml;rz hatte das Weltern&auml;hrungsprogramm der Vereinten Nationen gewarnt, allein der Irankrieg k&ouml;nne rund 45 Millionen Menschen weltweit in eine Hungersnot st&uuml;rzen &ndash; zus&auml;tzlich zu den bereits hungernden 318 Millionen. Wirkt sich die Sperrung der Stra&szlig;e von Hormuz bereits gravierend aus, so kommt nun noch hinzu, dass ukrainisches und russisches Getreide kaum noch &uuml;ber das Schwarze Meer exportiert werden k&ouml;nnen; es geht um rund ein Viertel der Getreideexporte weltweit. F&uuml;r den Globalen S&uuml;den wirkt sich fatal aus, dass das ungleiche Welthandelssystem ihn von D&uuml;nge- und von Grundnahrungsmitteln aus den L&auml;ndern des Nordens abh&auml;ngig gemacht hat. Zugleich dominiert in den USA wie auch in Deutschland und der EU das offene Interesse, jeweils die eigene Dominanz in Nah- und Mittelost (Irankrieg) respektive in Osteuropa (Ukrainekrieg) durchzusetzen. Washington und Berlin nehmen dabei anwachsenden Hunger im Globalen S&uuml;den in Kauf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10550\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>V&ouml;lkerrecht nur bei Zul&auml;ssigkeit: Deutschland vor dem IGH<\/strong><br>\nIn der letzten Woche fanden die ersten Anh&ouml;rungen in dem Verfahren Nicaragua gegen Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) statt. Nicaragua wirft Deutschland vor, seine v&ouml;lkerrechtlichen Verpflichtungen zur Verhinderung eines Genozids in Gaza verletzt zu haben, das von Israel praktizierte Apartheidsregime gegen&uuml;ber den Pal&auml;stinenser:innen zu unterst&uuml;tzen, statt es, wie v&ouml;lkerrechtlich geboten, weder anzuerkennen noch zu f&ouml;rdern, und durch diese Unterst&uuml;tzung Beihilfe zur fortgesetzten Verweigerung des Selbstbestimmungsrechts des pal&auml;stinensischen Volkes zu leisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/voelkerrecht-nur-bei-zulaessigkeit-deutschland-vor-dem-igh\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der Krieg und seine Verbrecher<\/strong><br>\nEin aktuelles Urteil des Kosovo-Sondertribunals in Den Haag best&auml;tigt: Die Bundesregierung und die NATO haben den Krieg gegen Jugoslawien im Jahr 1999 in enger Kooperation mit Serienfolterern und -m&ouml;rdern gef&uuml;hrt. Das Tribunal hat in der vergangenen Woche den ehemaligen U&Ccedil;K-Anf&uuml;hrer Hashim Tha&ccedil;i und drei weitere U&Ccedil;K-Funktion&auml;re wegen Folter in mehr als 300 F&auml;llen und Mord in rund 100 F&auml;llen zu langj&auml;hrigen Haftstrafen verurteilt. Demnach tr&auml;gt Tha&ccedil;i Verantwortung f&uuml;r zahlreiche dieser F&auml;lle, darunter nicht zuletzt solche, die von seinen Gefolgsleuten ver&uuml;bt wurden, als er Anfang 1999 in Rambouillet und in Paris Verhandlungen &uuml;ber die Zukunft des Kosovo mit Politikern westlicher Staaten f&uuml;hrte, darunter auch Bundesau&szlig;enminister Josef Fischer. Tha&ccedil;i galt damals als die wohl zentrale Bezugsperson des Westens im Kosovo &ndash; und dies auch sp&auml;ter noch, als er zun&auml;chst als Ministerpr&auml;sident, dann als Pr&auml;sident des Kosovo amtierte. Die U&Ccedil;K mit ihren Folterern und M&ouml;rdern fungierte 1999 de facto als Bodentruppe der NATO. Das wohl gr&ouml;&szlig;te Verbrechen begingen damals allerdings Deutschland und die NATO selbst: die Entfesselung eines v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskriegs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10549\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Israels Wahlkomitee schlie&szlig;t arabische Parteien aus<\/strong><br>\nGut einen Monat vor der Parlamentswahl in Israel hat das Wahlkomitee alle arabischen Parteien ausgeschlossen. Das Oberste Gericht k&ouml;nnte die Entscheidung zwar noch kippen &ndash; politische Sch&auml;den k&ouml;nnten jedoch bleiben.<br>\nDas Zentrale Wahlkomitee in Israel hat gegen die Teilnahme arabischer Parteien an der Parlamentswahl gestimmt. Betroffen sind die Vereinigte Arabische Liste Raam von Mansur Abbas sowie die Gemeinsame Liste aus Chadasch, Taal und Balad. Der Vorwurf gegen die Teilnahme der Parteien lautete unter anderem, sie unterst&uuml;tzten den bewaffneten Kampf gegen Israel.<br>\nDie Vereinigte Liste kritisierte die Entscheidung als &ldquo;politisch, rassistisch und anti-demokratisch&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/israel-schliesst-arabische-parteien-aus-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Einzigartige Demokratie<\/strong><br>\nIsrael will arabische Parteien von der Knesset-Wahl ausschlie&szlig;en. Und damit ein F&uuml;nftel der Bev&ouml;lkerung<br>\nAm 27. Oktober wird in Israel ein neues Parlament gew&auml;hlt. Das Zentrale Wahlkomitee (englisch abgek&uuml;rzt CEC) hat am Mittwoch entschieden, dass keine arabischen Parteien daran teilnehmen d&uuml;rfen. Au&szlig;erdem wurden zwei Politiker individuell &raquo;disqualifiziert&laquo;: der j&uuml;dische Kommunist Ofer Cassif, der der Knesset seit April 2019 als Abgeordneter des B&uuml;ndnisses Gemeinsame Liste angeh&ouml;rt, und Sami Abu Shehadeh, der Vorsitzende der arabischen Balad-Partei, die sich zur bevorstehenden Wahl der Gemeinsamen Liste angeschlossen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/530455.wahlen-in-israel-einzigartige-demokratie.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bahn: Abschied vom Fahrplan<\/strong><br>\nVielleicht sollte die Bahn auf Konzepte wir &bdquo;Fahrplan&ldquo;, &bdquo;Zugbindung&ldquo; und &bdquo;Reservierung&ldquo; ganz verzichten. Man geht einfach zum Bahnhof und steigt in den n&auml;chsten Zug, der in die richtige Richtung f&auml;hrt. Eine App k&ouml;nnte einem eine Prognose geben, welche Z&uuml;ge einen zum Ziel bringen. In der Praxis l&auml;uft es l&auml;ngst so.<br>\nJeder, der oft mit der Bahn f&auml;hrt, kennt es: man bucht eine Fahrkarte zum Super-Sparpreis, reserviert sich sogar einen Sitzplatz, plant genau die Zugverbindung, die Zeit zum Umsteigen. Aber kaum ist man am Bahnhof angekommen, ist alles anders. Der Zug f&auml;llt aus oder ist versp&auml;tet, sodass man den Anschlusszug beim Umstieg nur erreiche w&uuml;rde, wenn man einen anderen versp&auml;teten Zug nimmt, der gerade einf&auml;hrt. Wenn man Gl&uuml;ck hat, wird die Zugbindung wegen der Versp&auml;tung aufgehoben und man kann nun alle Z&uuml;ge nehmen, die in die richtige Richtung fahren. Am Ende kommt man sogar ungef&auml;hr zu der Zeit an, die man erwartet hatte, nur die Platzreservierung war nat&uuml;rlich umsonst.<br>\nDer moderne Mensch f&auml;hrt mit der Bahn nicht nach Fahrplan, sondern nach den Informationen und Vorschl&auml;gen, die ihm die Bahn-App in Echtzeit liefert. Das einzige Problem dabei sind die Sonderangebote mit Zugbindung, das macht die Sache zu einer Wette: Wird die Zugbindung rechtzeitig aufgehoben, sodass ich auch andere Verbindungen nutzen kann? Auf Platzkartenreservierungen verzichtet man am Besten ganz, das macht sowieso nur &Auml;rger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/texte-zur-sache.de\/joerg-phil-friedrich-arte-fakten\/bahn-abschied-vom-fahrplan\/\">J&ouml;rg Phil Friedrich auf Texte zur Sache<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Covid-Impfung: US-Beh&ouml;rden wollten keine Nebenwirkungen finden<\/strong><br>\nDie Recherche des &laquo;British Medical Journal&raquo; deckt eklatante Missst&auml;nde auf. Eine besorgte FDA-Mitarbeiterin wurde kaltgestellt.<br>\nSie wussten es. Aber sie unternahmen nichts. Das zeigen freigeklagte E-Mails und das best&auml;tigen Interviews, die der Journalist David Willman mit verschiedenen Wissenschaftlern und Vertretern von US-Gesundheitsbeh&ouml;rden f&uuml;r das &laquo;British Medical Journal&raquo; (BMJ) f&uuml;hrte.<br>\nWillman berichtet, dass das israelische Gesundheitsministerium Ende Februar 2021 die US-Gesundheitsbeh&ouml;rde CDC und die US-Arzneiaufsicht FDA &laquo;&uuml;ber eine grosse Zahl von Berichten &uuml;ber Herzmuskelentz&uuml;ndung nach der Covid-Impfung, speziell bei jungen Menschen&raquo; informierte.<br>\nF&uuml;nf Wochen sp&auml;ter h&auml;tten die israelischen Beh&ouml;rden das CDC-Gremium, das f&uuml;r die Sicherheit der Covid-Impfstoffe zust&auml;ndig war, wissen lassen: Zwei von 77 Geimpften mit Herzmuskel- oder Herzbeutelentz&uuml;ndung (Myokarditis bzw. Perikarditis) waren gestorben.<br>\nEine Woche danach habe dieses CDC-Impf-Sicherheits-Gremium auch vom Pentagon erfahren, dass sich bei m&auml;nnlichen US-Milit&auml;rangeh&ouml;rigen F&auml;lle von Herzmuskelentz&uuml;ndung h&auml;uften.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/covid-impfung-us-behoerden-wollten-keine-nebenwirkungen-finden\/\">Infosperber<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156736\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-156736","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156736","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=156736"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156736\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":156740,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156736\/revisions\/156740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=156736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=156736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=156736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}