{"id":156855,"date":"2026-09-29T13:11:47","date_gmt":"2026-09-29T11:11:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156855"},"modified":"2026-09-29T14:20:49","modified_gmt":"2026-09-29T12:20:49","slug":"amann-unframed-mit-jasmin-kosubek-wenn-journalismus-zum-verhoer-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156855","title":{"rendered":"Amann \u201eunframed\u201c mit Jasmin Kosubek: Wenn Journalismus zum Verh\u00f6r wird"},"content":{"rendered":"<p>Wenn eine Mainstream-Journalistin auf eine Vertreterin der Alternativmedien trifft, kann es ungem&uuml;tlich werden. Im Gespr&auml;ch von Melanie Amann mit Jasmin Kosubek wird daraus ein regelrechtes Verh&ouml;r. Doch die beklemmende Begegnung erz&auml;hlt nicht nur etwas &uuml;ber die zwei Journalistinnen: Sie zeigt, was aus einer Debattenkultur wird, in der abweichende Positionen als &bdquo;Desinformation&ldquo; und &bdquo;Propaganda&ldquo; behandelt werden. Ein Kommentar von <strong>Maike Gosch<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDiese Woche ver&ouml;ffentlichte die Journalistin Melanie Amann ihr Gespr&auml;ch mit Jasmin Kosubek in ihrem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=b8aIHn3cpbE&amp;t=204s\">Podcast &bdquo;unframed&ldquo;<\/a>. Kosubek ist ebenfalls Journalistin und YouTuberin und betreibt den erfolgreichen YouTube-Kanal unter ihrem eigenen Namen. Zuvor arbeitete sie von 2014 bis 2021 f&uuml;r <em>RT Deutsch<\/em>, den deutschen Ableger von <em>Russia Today<\/em> als Moderatorin und Redakteurin, unter anderem der Sendung &bdquo;Der fehlende Part&ldquo;. Melanie Amann war fr&uuml;her stellvertretende Chefredakteurin des <em>Spiegel<\/em> und ist jetzt&nbsp;&bdquo;Chefredakteurin Digital&ldquo; in der Berliner Zentralredaktion der Essener Funke Mediengruppe. Sie ist damit eine der m&auml;chtigsten Politikjournalistinnen Deutschlands.<\/p><p>Ich habe mir das Gespr&auml;ch angesehen und kann best&auml;tigen, was viele Kommentatoren dazu auf <em>YouTube<\/em> und <em>X<\/em> schrieben: Es ist sehr schwer, das durchzuhalten. Die Unterhaltung erzeugt ein extrem beklemmendes Gef&uuml;hl. Zun&auml;chst einmal beziehe ich mich daher noch nicht auf den Inhalt, sondern spreche erst von der Atmosph&auml;re, der menschlichen und emotionalen Ebene.<\/p><p>Wenn Jasmin Kosubek ein Gespr&auml;ch erwartet hat, hat sie sich geirrt. Sie ist in ein Verh&ouml;r geraten, oft erinnert das Gespr&auml;ch sogar an ein Kreuzverh&ouml;r durch eine Staatsanw&auml;ltin. Man erlebt zwei Menschen, die offensichtlich mit einer v&ouml;llig verschiedenen Haltung und Erwartung in die Begegnung gegangen sind. Jasmin Kosubek geht als Gast offensichtlich mit der Erwartung eines offenen, reflektierten Austauschs in dieses Format. Sie zeigt sich bereit, auch schwierige Fragen anzunehmen und sich menschlich angreifbar zu machen. Sie hat &ndash; metaphorisch gesprochen &ndash; ihren Panzer nicht angelegt. Sie war wohl nicht auf eine Schlacht vorbereitet.<\/p><p>Amann dagegen agiert zun&auml;chst freundlich und h&ouml;flich, legt dann aber los. Sie konfrontiert, klagt an, unterbricht und &bdquo;framed&ldquo; dabei, was das Zeug h&auml;lt (der Titel der Sendung ist fast schon lustig in dem Zusammenhang). Sie ist offensichtlich mit nur einem einzigen Ziel in das Gespr&auml;ch gegangen: Sie will Kosubek demontieren. Sie will nicht herausfinden oder verstehen. Sie fragt zwar teilweise nach Motivation oder Hintergr&uuml;nden, etwa von Kosubeks beruflichen Entscheidungen, aber sie will die Antworten gar nicht h&ouml;ren oder glaubt sie nicht, wenn welche kommen. In ihren Augen sitzt eine Vertreterin der russischen Propaganda in Deutschland vor ihr, die sie endlich mal mit der ganzen Sch&auml;rfe ihres Intellekts, ihrer Interviewf&auml;higkeiten und ihrer Autorit&auml;t qua Zugeh&ouml;righeit zur journalistischen Elite Deutschlands &uuml;berf&uuml;hren kann.<\/p><p>Melanie Amann ist ausgebildete Juristin und war dazu noch Gr&uuml;ndungsvorstand der Berlin Debating Union und Pr&auml;sidentin des Verbandes des Debattierclubs an Hochschulen. Das merkt man der ganzen Gespr&auml;chsf&uuml;hrung an &ndash; wenn sie auch teilweise inhaltlich nicht sehr sauber argumentiert (dazu mehr gleich). Aber sie ist sehr erfahren darin, einen Wortwechsel zu gewinnen, den &bdquo;Gegner&ldquo; in die Ecke zu treiben, vermeintliche Widerspr&uuml;che aufzudecken, Schw&auml;chen zu finden, und so weiter. Sie will gewinnen.<\/p><p>Jasmin Kosubek will in ihren Gespr&auml;chen, die sie selbst auf ihrem YouTube-Kanal f&uuml;hrt, dagegen verstehen, sie stellt offene Fragen, sie will nicht gewinnen, sie will Themen beleuchten. Sie geht in ihre Gespr&auml;che als Fragende und Suchende, als jemand, die von ihren Interviewpartnern lernt. Diese Haltung hat sie vielleicht auch &ndash; f&auml;lschlich &ndash; von Frau Amann erwartet.<\/p><p>Frau Amann will dagegen k&auml;mpfen und siegen. Beides hat im Journalismus einen wichtigen Platz. Nat&uuml;rlich ist es in Interviews, gerade mit M&auml;chtigen, gut, als streitbare Journalistin nicht alles zu glauben, in die Ecke zu treiben, die Wahrheit herauszubekommen oder zumindest auf Widerspr&uuml;che hinzuweisen. Und es ist in anderen Formaten wichtig, eine vertrauensvolle und ruhige Gespr&auml;chssituation zu schaffen, in der sich der Gegen&uuml;ber &ouml;ffnet und viel mehr erz&auml;hlt, als er es vielleicht normalerweise tun w&uuml;rde.<\/p><p>Was das Gespr&auml;ch aber so unangenehm macht, ist nicht nur Kosubeks Verwirrung und irgendwann auch Leiden unter den Angriffen und Unterstellungen von Frau Amann, sondern auch deren offensichtlich bombensichere und teflonversiegelte &Uuml;berzeugung, die Wahrheit gepachtet zu haben und dar&uuml;ber hinaus auch die Einzige in dem Gespr&auml;ch zu sein, die wei&szlig;, was Journalismus ist und wie er geht. Sie wechselt gegen&uuml;ber Kosubek daher auch immer wieder zwischen der Rolle der aggressiven Ankl&auml;gerin und einer strengen Professorin f&uuml;r Journalismus, die der kleinen Anf&auml;ngerin die Grundprinzipien dieses Fachs erkl&auml;rt. Jasmin Kosubek ger&auml;t dabei immer mehr in die Defensive. <\/p><p>Im Gespr&auml;ch zeigt sich eine bemerkenswerte psychologische Dynamik: Jasmin Kosubek agiert hier sehr offen, nahbar und sichtlich um Deeskalation bem&uuml;ht. Ihr Ansatz scheint darauf zu beruhen, durch das Eingestehen eigener Schw&auml;chen oder Fehler eine vertrauensvolle Gespr&auml;chsatmosph&auml;re aufzubauen. Melanie Amann hingegen spiegelt diese Offenheit nicht. Sie nutzt das defensive Entgegenkommen Kosubeks stattdessen stets als offene Flanke f&uuml;r ihre argumentativen Angriffe. Jeder Versuch von &Ouml;ffnung durch Kosubek wird von Amann nicht als Einladung zum Dialog verstanden, sondern f&uuml;hrt dazu, dass sie noch unerbittlicher nachsetzt. Kosubek selbst erz&auml;hlte sp&auml;ter in einem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Wg0wAggu0g0&amp;t=2s\">Podcast mit einem befreundeten YouTuber<\/a>, dass aufgrund der feindseligen Stimmung ihre kognitiven F&auml;higkeiten ausgesetzt h&auml;tten und sie sich im Nachhinein &auml;rgern w&uuml;rde, so wenig argumentativ entgegengesetzt zu haben.<\/p><p>Im Gespr&auml;ch zeigt Amann aber neben ihrer eigenen starken Verhaftung in pro-westlichen und pro-amerikanischen au&szlig;enpolitischen Deutungsmustern auch einige Wissensl&uuml;cken, was au&szlig;enpolitische Ereignisse betrifft. Sie konfrontiert an einer Stelle Kosubek mit einem Segment, das diese vor &uuml;ber 10 Jahren bei <em>RT Deutsch<\/em> gebracht hat und in dem es um den Syrienkrieg ging. Sie kritisiert dabei Details der Berichterstattung, die Kosubek nach der langen Zeit nicht mehr parat hat, sodass sie nicht darauf eingehen kann. Amann h&ouml;rt in der Diskussion offensichtlich zum ersten Mal davon, dass die Beteiligung Russlands an dem Krieg v&ouml;lkerrechtskonform war, da das Land von der rechtm&auml;&szlig;igen Regierung um Hilfe gebeten wurde. Diesen Punkt versucht sie immer wieder zu negieren, obwohl er der Rechtslage entspricht (s. <a href=\"https:\/\/www.ejiltalk.org\/russias-intervention-in-syria\/\">hier<\/a>). Sie selbst spricht aufgebracht und emotionalisiert von der Assad-Regierung, die die &bdquo;eigenen Leute bombardiert und vergast&ldquo;, ihr ist also offensichtlich komplett entgangen, dass die offizielle Darstellung der behaupteten Vergasung der Assad-Regierung an der eigenen Bev&ouml;lkerung in Douma im April 2018 inzwischen massiv ersch&uuml;ttert wurde &ndash; unter anderem durch Aussagen ehemaliger OPCW-Inspektoren und geleakte interne Dokumente. Siehe hierzu z.B. die investigative Arbeit von Journalisten wie Aaron Mat&eacute; von The Grayzone (s. zum Beispiel <a href=\"https:\/\/thegrayzone.com\/2026\/05\/07\/opcw-confirms-buried-evidence\/\">hier<\/a>, <a href=\"https:\/\/thegrayzone.com\/2022\/09\/09\/syrian-white-helmets-opcw\/\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/thegrayzone.com\/2023\/03\/24\/aaron-mate-un-opcw-justice-syria\/\">hier<\/a>)<\/p><p>Aber auch beim Thema Corona ist Frau Amann sowohl voller Selbst&uuml;berzeugung als auch nicht sehr gut informiert. Immer eine gef&auml;hrliche Mischung und leider symptomatisch f&uuml;r genau die Art von Journalismus, die seit ca. 2014 immer unbeliebter und gleichzeitig immer aggressiver gegen abweichende Meinungen und alternative Medien geworden ist.<\/p><p>An einer Stelle konfrontiert Amann Kosubek mit einer &Uuml;berschrift auf der Website von <em>RT Deutsch<\/em> aus dem Jahr 2021 und zitiert diese zun&auml;chst so, als w&auml;re die Aussage von <em>RT Deutsch<\/em> selbst gemacht worden. Sie behauptet, dass dort &bdquo;Aussagen gemacht wurden wie solche, dass der Impfstoff mehr Menschen t&ouml;tet als er rettet&ldquo;. Auf die verunsicherte Nachfrage von Kosubek, die sich nicht vorstellen kann, dass <em>RT Deutsch<\/em> so eine Aussage getroffen h&auml;tte, gibt Amann zu, dass es sich lediglich um ein Zitat eines US-amerikanischen Forschers in einem Vortrag vor der US-Zulassungsbeh&ouml;rde FDA handelt. Dieser bezog sich dabei auf eigene Zahlen und Auswertungen des Pharmakonzerns Pfizer (<a href=\"https:\/\/x.com\/BBarucker\/status\/2103446745845739546?s=20\">s. hierzu ausf&uuml;hrlich Bastian Barucker auf X<\/a>). <\/p><p>Als im Gespr&auml;ch rauskommt &ndash; Kosubek hat den Artikel nicht vorliegen und muss Amanns unsauberen und widerspr&uuml;chlichen m&uuml;ndlichen Ausf&uuml;hrungen vertrauen &ndash;, dass es also ein kenntlich gemachtes Zitat und keine Aussage von <em>RT Deutsch<\/em> war, sagt Kosubek zu Recht: &bdquo;Das ist ja schon ein bisschen etwas anders&ldquo;. Amann l&auml;sst sich aber nicht beirren und redet weiter, als ginge es um eine Aussage des Senders oder von Kosubek selbst. Diese Details zeigen, wie unredlich sie die Debatte f&uuml;hrt. Amann hat auch offensichtlich &uuml;berhaupt kein Interesse daran, dieses Thema in der Sache zu diskutieren &ndash; also zum Beispiel &uuml;ber die Abw&auml;gung zwischen Schaden und Nutzen der Impfung zu sprechen, was ja ein interessanter Punkt ist und wissenschaftlich noch keineswegs abschlie&szlig;end gekl&auml;rt ist &ndash; sondern will &bdquo;ex cathedra&ldquo; Kosubek und mit ihr <em>RT Deutsch<\/em> der Desinformation &uuml;berf&uuml;hren.<\/p><p>Melanie Amann w&auml;hnt sich immer auf der richtigen Seite und im Besitz der alleinigen Wahrheit. Man kann sich des Gef&uuml;hls auch nicht erwehren, dass sie in Kosubek eine Vertreterin der von ihr offensichtlich verabscheuten alternativen Medienlandschaft und zugleich des &ndash; aus ihrer Sicht &ndash; riesigen und m&auml;chtigen russischen Propaganda-Apparats sieht. Das erkl&auml;rt ihre harte und aggressive Art und die gesamte Gespr&auml;chsf&uuml;hrung. Weil sie glaubt, einer Propagandistin gegen&uuml;berzusitzen, hat sie kein Interesse an einem Austausch. <\/p><p>Nat&uuml;rlich kann man die Rolle von <em>RT Deutsch<\/em> kritisch betrachten. Der Sender wurde vom russischen Staat finanziert und vertrat in seiner Berichterstattung h&auml;ufig Perspektiven und au&szlig;enpolitische Deutungen, die den Interessen der russischen Regierung entsprachen. Nur ist staatliche oder geopolitische Interessenbindung in den Medien selbstverst&auml;ndlich kein ausschlie&szlig;lich russisches Ph&auml;nomen. Auch westliche Regierungen betreiben strategische Kommunikation und Propaganda, und auch unsere Medien &uuml;bernehmen immer wieder Narrative und Deutungsrahmen, die den au&szlig;enpolitischen Interessen unseres Staates beziehungsweise der USA entsprechen. Gerade deshalb w&auml;re es Aufgabe von Journalismus, konkrete Aussagen anhand von Fakten zu &uuml;berpr&uuml;fen, statt sie aufgrund ihrer Herkunft sofort zu diskreditieren. Dass etwas bei <em>RT Deutsch<\/em> erschien, machte es weder wahr noch falsch. Das Etikett &bdquo;russische Propaganda&ldquo; verhindert die inhaltliche Auseinandersetzung.<\/p><p>Und das ber&uuml;hrt ein grunds&auml;tzlicheres Thema in Deutschland und der ganzen EU aktuell. Indem bereits etwa ab dem Jahr 2014 alles, was den deutschen, europ&auml;ischen und US-amerikanischen au&szlig;enpolitischen Deutungen widersprach, als &bdquo;Desinformation&ldquo; und &bdquo;russische Propaganda&ldquo; markiert wurde &ndash; innenpolitisch hie&szlig; es &bdquo;Fake News&ldquo; &ndash;, wurde es von Anfang an unm&ouml;glich gemacht, sich mit diesen abweichenden Positionen inhaltlich auseinanderzusetzen. Und es liegt nahe, dass genau dies die Strategie dahinter war. (S. hierzu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119356\">&bdquo;Stolz auf das Vorurteil &ndash; Die Manipulation der Wahrnehmung durch &bdquo;Pre-Bunking&ldquo;&ldquo;<\/a>) Denn &ndash; so die neue Regel &ndash; mit Propaganda diskutiert man nicht, man bek&auml;mpft und verbietet sie.<\/p><p>Und damit l&auml;utete man das Ende des politischen Diskurses in Deutschland ein. Dieses destruktive Gespr&auml;ch ist das Ergebnis eines langen Prozesses der Entfremdung und Aufladung. Und vielleicht ein Kipppunkt. Denn die &uuml;berwiegenden Reaktionen zeigen, wie sehr viele Menschen in Deutschland diese Art von Vorverurteilung und Diskursverweigerung satthaben.<\/p><p><small>Titelbild: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=b8aIHn3cpbE&amp;t=204s\">Screenshot von YouTube<\/a><\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/f8c40adf7d824c5b9a0693f58cc9c867\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153233\">Leben in der betreuten Demokratie: Warum der Kampf f&uuml;r den Erhalt der Meinungsfreiheit keine Frage von Links oder Rechts ist<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144717\">Daniel G&uuml;nther und die Pressefreiheit<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133175\">Willkommen in der Clownswelt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132512\">&bdquo;Gutachten&ldquo; zur AfD: Pl&ouml;tzlich ist der Geheimdienst eine seri&ouml;se Quelle<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123405\">&bdquo;Von Panzern zu Tweets&ldquo; &ndash; Wie wir in den Informationskrieg gerieten<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119356\">Stolz auf das Vorurteil &ndash; Die Manipulation der Wahrnehmung durch &bdquo;Pre-Bunking&ldquo;<\/a>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn eine Mainstream-Journalistin auf eine Vertreterin der Alternativmedien trifft, kann es ungem&uuml;tlich werden. 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