{"id":157038,"date":"2026-10-02T16:00:06","date_gmt":"2026-10-02T14:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157038"},"modified":"2026-10-02T15:44:47","modified_gmt":"2026-10-02T13:44:47","slug":"leserbriefe-zu-willkommen-im-islamo-kommunistischen-raetekalifat-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157038","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWillkommen im islamo-kommunistischen R\u00e4tekalifat Berlin\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<strong>Jens Berger<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156698\">kommentiert hier<\/a> das gute Wahlergebnis der Linkspartei in Berlin. Die extremen Lebenshaltungskosten und Mieten seien Thema Nummer Eins gewesen und die Linke habe etwas getan, was in Deutschland offenbar tabu sei &ndash; sie habe an der Verteilungsfrage ger&uuml;ttelt. Das d&uuml;rfe nicht sein. Also werde ein zweites Tabu aus dem &Auml;rmel gekramt: Der Antisemitismus, mit dem die Linke angeblich ein Problem habe. Wer der &bdquo;politischen Mitte&ldquo; seine Zustimmung verweigere, geh&ouml;re den &bdquo;R&auml;ndern&ldquo; an und wird zum &bdquo;Feind der Demokratie&ldquo; erkl&auml;rt. Das sei &bdquo;nat&uuml;rlich Bl&ouml;dsinn&ldquo;, tauge aber immerhin zur &bdquo;Selbstaffirmation der Mitte: Wir sind die Guten!&ldquo; Und nat&uuml;rlich sei &bdquo;gut&ldquo;, wer gegen Antisemiten und Nazis k&auml;mpfe. So werde der Weg frei f&uuml;r Kenia. Sp&auml;testens bei der n&auml;chsten Wahl w&uuml;rden jedoch SPD sowie Gr&uuml;ne und CDU die Rechnung daf&uuml;r pr&auml;sentiert bekommen.<\/p><p><em>Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten.<\/em><\/p><p>Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften dazu. Die nun folgende Auswahl der Leserbriefe hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>Ihr heutiger Artikel ist mir ein willkommener Anlass, Ihnen f&uuml;r Ihre analytisch hervorragenden Artikel zu danken. Jetzt haben Sie wieder mal gedankliche Klarheit und Unbestechlichkeit mit einem Schuss Humor gew&uuml;rzt, ich lese Sie einfach sehr gerne. Und ich gewinne immer von der Lekt&uuml;re Ihrer Texte mehr Einsicht und Durchblick.<\/p><p>Also: vielen Dank und Ihnen alles Gute!<\/p><p>Rosemarie Kirschmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gut, gro&szlig;e Klasse, Herr Berger ! Allein schon der Titel Ihres Essays !<\/p><p>Iselin Boit<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>dass sich die V&auml;ter des Grundgesetzes eine immer weitere Zersplitterung der Parteienlandschaft als Ausdruck lebendiger Demokratie vorgestellt haben, darf auch abseits der Beschw&ouml;rung Weimars bezweifelt werden. Was bei den durch solche Verh&auml;ltnisse erforderlichen Koalitonsregierungen rauskommt, n&auml;mlich allerh&ouml;chstens Halbgares, wissen wir doch zur Gen&uuml;ge. Von den gro&szlig;en Koalitionen unter Merkel zu allen m&ouml;glichen Koalitionen &ndash; weil es &bdquo;der W&auml;hler so will&ldquo;.<\/p><p>Die Larmoyanz der CDU in Bezug auf ihren definitiven Niedergang als &bdquo;Volkspartei&ldquo; ist leider kein Beleg daf&uuml;r, dass uns mit den neuen Verh&auml;ltnissen bessere Politik erwartet. Vielmehr spricht doch einiges daf&uuml;r, das der Zersplitterung der Politik eine Zersplitterung der Gesellschaft insgesamt zu Grunde liegt, die zu immer gr&ouml;&szlig;erer Sprachlosigkeit untereinander und immer gr&ouml;&szlig;erer Beliebigkeit der Politik f&uuml;hrt. Wen interessiert es am Ende au&szlig;er den jeweiligen Fangruppen &uuml;berhaupt noch, wer regiert?<\/p><p>&bdquo;Bunte Vielfalt&ldquo; als G&uuml;tesiegel des politischen Systems ist eine ebenso romantische Verkl&auml;rung wie Multi-Kulti &ndash; als ob durch das eine oder andere irgend ein praktisches Problem gel&ouml;st w&uuml;rde.<\/p><p>A propos Multi-Kulti. Wenn man Nachwahlbefragungen und KI glauben darf, verdankt Die Linke in Berlin die stattgefundene Verdopplung ihres vormaligen Wahlergebnisses rechnerisch ihrer moslimischen W&auml;hlerschaft, weshalb es sicher ein Trugschluss ist, der Spitzenkandidatin der Linken zu unterstellen, ihre Ank&uuml;ndung, mehr Einb&uuml;rgerungen anzustreben, damit die Betroffenen &bdquo;ihr Wahlrecht&ldquo; aus&uuml;ben k&ouml;nnten, sei nichts anderes als die geplante systematische Verbreiterung des W&auml;hlerpotentials der Linken. Dass sich unter der gro&szlig;en Zahl moslimischer W&auml;hler der Linken vorwiegend solche befinden, die einen deutlichen Unterschied zwischen Anti-Semitismus und Anti-Zionismus machen, darf aktuell als sicher unterstellt werden. Die Linke in Berlin ist daher offensichtlich weit entfernt davon, ein Anti-Semitismus-Problem zu haben<\/p><p>LG, Erik Jochem<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger, <\/p><p>Ihre Realsatire vom islamo-kommunistischen R&auml;tekalifat weist in Richtung parteiisch-journalistischem Komplex.<\/p><p><a name=\"__DdeLink__340_2302077542\"><\/a> Wie ist diesem das Handwerk zu legen? Nicht dem &ldquo;R&auml;tekalifat&rdquo;, sondern der verbandelten Medienmacht mit politischen Parteien und wirtschaftlichen Eliten?<\/p><p>L.G.<br>\nUte Plass<\/p><p>Ps: <a href=\"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2026\/09\/24\/eine-infotour-durch-das-clan-wesen\/\" target=\"_top\">Eine Infotour durch das Clanwesen<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Der Beitrag ist ein hervorragender Startpunkt, um Nachforschung zu betreiben.<\/p><p>Der Begriff Antisemitismus ist eng, ja fast ausschliesslich gekoppelt an den Holocaust und Judenhass in all seinen Formen. Der Begriff ist allerdings zu wenig umfassend, wird zu oft eingesezt als Werkzeug der D&auml;monisierung und Deligitimierung was der tats&auml;chlichen Bedeutung Abbruch tut.<\/p><p>Insofern der Vorwurf Antisemitismus sich nur zuspitzt auf den Holocaust, w&uuml;rde eine Nachbesserung zum Begriff Genozidnegationismus besser sein.<\/p><p>Da jede Genozid Leugnung oder Verharmlosung verwerflich und strafbar sein sollte.<\/p><p>Auch der Begriff Volksverhetzung ist gesetzlich zu stark verengt auf die Zeit des Nationalsozialismus.<\/p><p>Hier kommt man allerdings in eine schwierige Situation. Da gibt es eventuell geschichtliche Vorkomnisse wobei eine Volksverhetzung, Genozid oder Verharmlosung einfach ausgeblendet werden, nicht anerkannt sind.<\/p><p>Es bieten sich als Beispiele an:<\/p><p>Die Belagerung von Leningrad, die innerhalb von 872 Tagen etwa 1 Million Opfer gefordert hat.<\/p><p>Da gibt es das Interview mit Madeleine Albright in dem sie den Tod von 500000 irakischen Kindern bezeichnete als es sei es wert gewesen. 500000 Kinder das sind mehr Opfer als durch die Atombombe auf Hiroshima.<\/p><p>Es stellt sich ebenfalls die Frage inwiefern die politische Mitte selbst Opfer einer radikalisierung ist.<\/p><p>Man erkennt bei der Vorgehensweise &uuml;brigens einen Tatbestand aus der Aussenpolitik. Die sogenannte politische Mitte definiert sich selbst als die &lsquo;Guten&rsquo; und eignet sich dabei das Recht an, die Schlechten anweisen zu d&uuml;rfen.<\/p><p>Gleichzeitig sieht man aussenpolitisch kein Problem darin, auf guten Fu&szlig; zu stehen mit den &uuml;belsten Regimes und Personen.<\/p><p>Wer logisch nachdenkt, stellt sich die Frage wieso man Parteien die zur &uuml;belsten Sorte definiert werden, &uuml;berhaupt zur Wahl zul&auml;sst, um sie dann ab zu servieren, wenn sie gew&auml;hlt werden.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>zuerst vielen Dank f&uuml;r den die Widerspr&uuml;che aufmachenden Artikel. Inhaltlich ist die politische Gesamtsituation derart chaotisch geworden, dass wir offenbar bei aller Positioniererei das N&ouml;tige (ferner das altgediente Prinzip realpolitischer Debatten) gar nicht mehr besprechen.<\/p><p>Sicherlich hat die Linke Berlin einen Punkt in der Wohnungsfrage. Aber sofort redet man es mit der nachkriegsdeutschen Urangst gegen den Kommunismus klein. Zielf&uuml;hrend oder gar wahrheitsgem&auml;&szlig;? Nein, so gar nicht. Aber alleine schon in der &uuml;berhobenen Bedeutsamkeit von Berlin kann man &ndash; wieder mal &ndash; den diskursiven Pr&auml;zedenzfall schaffen, der vielleicht eine Tendenz (in dem Fall steigende Mieten und Co.) best&auml;tigt, aber bzgl. der Hauptstadt so dr&uuml;ber ist, dass man es f&auml;lschlicherweise f&uuml;r den Rest der Republik dr&uuml;berwischt. Gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r viele andere Themenbereiche genauso.<\/p><p>Es bleibt ja zuerst die Frage zu kl&auml;ren, inwiefern die Linke plus Anhang in den n&auml;chsten Jahren ihre gro&szlig;spurigen Vorhaben umsetzen kann. Bei der Mietfrage w&auml;re ich durchaus bei der Partei, aber da sich die Linke allgemein und gerade in Berlin nicht gerade durch realpolitisches Gesp&uuml;r ausgezeichnet hat, wage ich die Prognose, dass die Tr&auml;umereien schnell an allerlei H&uuml;rden ausgebremst wird. Mir klingt das alles zu kindlich-naiv, dreist vorpreschend, mitunter zu totalit&auml;r, wenn man dies nicht Geduld und Spucke angehen kann. Nicht, dass wieder zum &ldquo;F**zenfreitag&rdquo; getanzt wird, weil nichts gelingen mag &ndash; das kennt man in &auml;hnlicher Form auch von der SPD.<\/p><p>Mir pers&ouml;nlich schmerzt es nicht an den Prinzipien und Anliegen, die die Linke vertritt, sondern in ihrer mittlerweile angew&ouml;hnten Art und Weise, den Tonfall und die &uuml;bertriebene Vehemenz. Alles viel zu holzschnittartig, geradezu populistisch, in Weinrot statt in Blau. Und inwiefern sie sich in ihren Herzensthemen zur Gaza-Thematik sehr einseitig positioniert, hat der &ldquo;radikalen Mitte&rdquo; auch sehr vor den Kopf gesto&szlig;en, sonst h&auml;tte man die Partei nicht noch stirnrunzelnd gew&auml;hren lassen, im Gegensatz zur AfD, die man faktisch &uuml;berall ausgrenzt. Aber hat die Linke brav pro Impfung und gegen &ldquo;Querdenker&rdquo; gerufen und sich &ouml;ffentlich zur Ukraine bekannt und nicht allzu laut pro Putin gebl&ouml;kt hat. Und heimlich war man noch unheimlich dankbar f&uuml;r die Kanzlermacher-Geste gewesen, das sollte man sich immer mal wieder ins Ged&auml;chtnis zur&uuml;ckrufen. <\/p><p>Hei&szlig;t auch: die Linke verspielt sich gerade schon ein wenig das Wohlwollen der &ldquo;Altparteien&rdquo;, obwohl die Kollaboration gegen die AfD noch auszureichen scheint. Fragt sich nur, wie lange noch, denn muss man deren Position zur Linkspartei ja auch nicht nur daran ausloten, was sie sagt oder fordert, sondern auch daran, was sie nicht sagt und wo bei ihr dr&ouml;hnendes Schweigen zu h&ouml;ren ist.<\/p><p>Das sagt zwar wenig &uuml;ber das angebliche &ldquo;R&auml;tekalifat&rdquo; aus, aber genug, wie sehr die Anschlussf&auml;higkeit der Linken zu den anderen Parteien (au&szlig;er der AfD) an einem seidenen Faden h&auml;ngt. Denn haben wir noch ein paar No-Gos auf deren Seite zu kl&auml;ren und wie sehr sie sich etwa zur Aufhebung des Vermummungsverbots oder der Quasi-Legalisierung von Hausbesetzungen ausspricht, ganz zu schweigen von ihrem Unterst&uuml;tzungseifer gegen&uuml;ber dem Linksextremismus. Das und deren nicht im Wahlprogramm allzu deutlich hervorgehobenen Unterst&uuml;tzung zu biologisch unsinnigen Sozialgeschlechtern und Co. macht auch bundesweit die Linke heute f&uuml;r mich nicht mehr w&auml;hlbar. Da ist mir das Geschrei vom &ldquo;R&auml;tekalifat&rdquo; fast egal.<\/p><p>Mit sozialistisch-liberalen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nSascha Wuttke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Berger,<\/p><p>will es kurz machen &ndash; Leserbriefe von mir haben &ndash; wenn ich denn &uuml;berhaupt noch mutma&szlig;en darf &ndash; sowieso ein eher kurzes Leben, vom Posteingang bis zur runden Ablage. M&ouml;chte mich aber wenigstens bedankt haben bei Ihnen f&uuml;r Ihren trefflichen Beitrag zum neun Propaganda-Produkt IKRK &ndash; dem &bdquo;islamo-kommunistischen R&auml;tekalifat Berlin&ldquo;. <\/p><p>&Uuml;brigens, selbst in Gro&szlig;deutschands &auml;u&szlig;ersten S&uuml;dwesten, in Baden &ndash; jenem einst annektierten Protektorat im L&auml;ndle, dass sich lange seiner Revolution achtevierz&rsquo;ge zu r&uuml;hmen wusste -scheint sich Panik auszubreiten vor der &Uuml;bernahme vom IKRKB, schlie&szlig;lich kann das &sbquo;B&rsquo; auch f&uuml;r Baden stehen. Hat doch schon am Dienstag dieser Woche der olivgr&uuml;n-t&uuml;rkischschw&auml;bische Milizenanf&uuml;hrer sein Entsetzen &uuml;ber &ndash; Wiederholung tutnot &ndash; das IKRKB verlautbart und zwar gezielt im vor langer Zeit als besonders revolution&auml;r verd&auml;chtigen (s&uuml;d-)badischen &ndash; sowas wie die &sbquo;Rheinpfalz&lsquo; bei Ihrem Herrn M&uuml;ller &ndash; Regionalbl&auml;ttchen. <\/p><p>Was f&uuml;r ein machtvoller Beleg f&uuml;r eine, besser wohl &bdquo;die&rdquo; Gleichschaltung 2.0 &uuml;brigens. Zu der Ersten &ndash; der von 1933 &ndash; vermeldet der weltweite Marktf&uuml;hrer aller virtuellen Suchmaschinen &ndash; heuer sogar mit KI-Unterst&uuml;tzung &ndash; dann auch folgendes: <\/p><p>Unter &bdquo;&rsquo;Gleichschaltung&rsquo; versteht man die &hellip; erzwungene Ausrichtung aller Bereiche des deutschen Staates und der Gesellschaft auf die Ziele der Nationalsozialisten!&rdquo;<\/p><p>Ein Verweis sei mir noch erlaubt! An gleichem Fundort wie das vorgenannte Zitat finden sich dann auch im Beipack all jene &sbquo;Aspekte&lsquo; die seinerzeit gleichzuschalten waren und wohl auch gleichgeschaltet wurden, was&rsquo;n Service. Wenn man bedenkt, dass das damals alles ohne digitale Unterst&uuml;tzung abging. Da darf ich doch wohl hoffen, dass das dieses Mal z&uuml;giger vonstatten zu gehen vermag. Und zu einer Opti- wie auch Maximierung m&uuml;ssen wir uns schlie&szlig;lich auch keine Gedanken machen, oder?<\/p><p>Es gr&uuml;&szlig;t<br>\nMichael Kohle<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-157038","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157038","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157038"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157038\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":157073,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157038\/revisions\/157073"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157038"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=157038"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=157038"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}