{"id":157239,"date":"2026-10-07T08:20:40","date_gmt":"2026-10-07T06:20:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239"},"modified":"2026-10-07T08:08:10","modified_gmt":"2026-10-07T06:08:10","slug":"hinweise-des-tages-5198","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h01\">Niemand will&rsquo;s gewesen sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h02\">Schulenburg: Die Ukraine ist auf dem Weg, ein &bdquo;failed state&ldquo; zu werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h03\">Schlamm, Schatten und Scheinfronten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h04\">Linksextremisten bedr&auml;ngen BSW-Politikerin Dagdelen &ndash; aus der Linkspartei kommt Applaus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h05\">Zahl der Kriegsdienstverweigerer schnellt nach oben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h06\">Eine universelle Botschaft f&uuml;r Frieden und Gewaltfreiheit aus D&auml;nemark<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h07\">Gewerkschaft gegen &bdquo;Krisenabschl&uuml;sse&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h08\">Iran zerst&ouml;rte auf US-Basen mehr als Pr&auml;sident Trump zugab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h09\">Israel: 500 ehemalige EU-Politiker fordern Sanktionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h10\">Ex-BND-Chef Hanning festgenommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h11\">Spritpreise steigen trotz Tankrabatts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h12\">Vor der Eskalation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h13\">Libert&eacute;, Egalit&eacute;, Barricad&eacute;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h14\">Muss die SP&Ouml; in die Mitte r&uuml;cken? &ldquo;Wir sehen das Gegenteil in der Forschung&rdquo;, sagt Expertin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157239#h15\">Neuwahl-&bdquo;Finte&ldquo; k&ouml;nnte Sanchez helfen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Niemand will&rsquo;s gewesen sein<\/strong><br>\nIn Sachsen-Anhalt stellt die AfD nun den Landtagspr&auml;sident und dessen Stellvertreter. Eine Reportage &uuml;ber die Suche nach den geheimen Stimmen, eine CDU im Selbstzerst&ouml;rungsmodus und die Rolle des BSW. [&hellip;]<br>\nKurz nach 12 Uhr dann die Wahl des Landtagspr&auml;sidenten. Das BSW hat angek&uuml;ndigt, Tobias Rausch von der AfD zu w&auml;hlen. Zusammen verf&uuml;gen die beiden Fraktionen &uuml;ber 44 Stimmen, genug f&uuml;r seine Wahl. SPD, Gr&uuml;ne und Linke haben ihre Ablehnung erkl&auml;rt. Schulze empfiehlt seiner CDU-Fraktion, sich zu enthalten.<br>\nAls von Angern das Ergebnis verk&uuml;ndet, springt Siegmund auf und applaudiert. Auch das BSW klatscht. Ansonsten klatscht niemand, auch nicht bei der CDU. Rausch erh&auml;lt 48 Ja-Stimmen, bei 29 Nein-Stimmen und f&uuml;nf Enthaltungen. Mindestens vier Stimmen m&uuml;ssen aus anderen Fraktionen gekommen sein. Sollten SPD, Gr&uuml;ne und Linke ihre angek&uuml;ndigte Ablehnung eingehalten haben, stammen sie aus der CDU.<br>\nKlar ist aber, dass sich maximal f&uuml;nf von 14 CDU-Abgeordneten enthalten haben. Dabei hatte CDU-Fraktionschef und Noch-Ministerpr&auml;sident Schulze vorher die Enthaltung empfohlen. Da es im Plenum insgesamt nur f&uuml;nf Enthaltungen gab, wei&szlig; man nun, dass Schulze in dieser Frage nur ein Drittel seiner Abgeordneten hinter sich hat. Schulze hatte vorher angek&uuml;ndigt, dass einige mit Nein stimmen w&uuml;rden. Schulze sagt, niemand aus seiner Fraktion habe eine Ja-Stimme angek&uuml;ndigt. Woher die zus&auml;tzlichen Stimmen kamen, k&ouml;nne er wegen der geheimen Wahl nicht erkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ueberrechts.de\/p\/niemand-wills-gewesen-sein\">&Uuml;ber Rechts<\/a>\n<p>dazu: <strong>Internationale Presse zur Wahl des ersten AfD-Landtagspr&auml;sidenten in Sachsen-Anhalt<\/strong><br>\nDie internationalen Medien befassen sich breit und kritisch mit dem Geschehen in Magdeburg.<br>\nAm Dienstag wurde der AfD-Politiker Tobias Rausch zum Pr&auml;sidenten des Landtags von Sachsen-Anhalt gew&auml;hlt. Er erhielt 48 Stimmen und damit mehr, als AfD und BSW zusammen aufbringen konnten. Rausch ist damit der erste AfD-Politiker an der Spitze eines deutschen Landesparlaments. Die internationale Presse ordnet die Wahl vor allem als historischen Einschnitt und als Test f&uuml;r den zuk&uuml;nftigen Umgang mit der AfD ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/europa\/internationale-presse-zur-wahl-des-ersten-afd-landtagspraesidenten-in-sachsen-anhalt\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Schulenburg: Die Ukraine ist auf dem Weg, ein &bdquo;failed state&ldquo; zu werden<\/strong><br>\nDer Spitzendiplomat Michael von der Schulenburg h&ouml;rt bei Bundeskanzler Merz &uuml;berraschende neue T&ouml;ne in Richtung einer Friedensl&ouml;sung f&uuml;r den Ukraine Krieg. Dies sei auch dringend n&ouml;tig, weil der Zerfall der Ukraine droht. [&hellip;]<br>\nWie haben Sie die Merz-Rede in M&uuml;nster wahrgenommen?<br>\nIch fand es zun&auml;chst eine Perversion, der NATO diesen Friedenspreis von M&uuml;nster zu geben. Aber wichtiger finde ich Merz&lsquo; Reise nach Kiew. Entscheidend sind f&uuml;r mich zwei Punkte. Erstens: Er fordert jetzt Gespr&auml;che und Friedensverhandlungen mit Russland. Einen Waffenstillstand erw&auml;hnt er dabei nicht. Das ist ein gro&szlig;er Unterschied.<br>\nNoch im Juni hie&szlig; es von der Bundesregierung und auch im Parlament, Russland verliere den Krieg und werde an den Verhandlungstisch gezwungen &ndash; also zu unseren Bedingungen. Sp&auml;ter wurde nach russischen milit&auml;rischen Fortschritten ein sofortiger, bedingungsloser Waffenstillstand gefordert: erst Waffenstillstand, dann Verhandlungen.<br>\nJetzt spricht Merz in Kiew von Friedensverhandlungen, ohne einen vorherigen Waffenstillstand zur Bedingung zu machen. In der Mitschrift besch&auml;ftigt er sich ausf&uuml;hrlich damit. Das ist keine beil&auml;ufige Bemerkung. Vielleicht sehen wir hier eine gewisse Akzeptanz der Realit&auml;ten, die sich durch den Krieg ergeben haben.<br>\nDer zweite Punkt betrifft die Europ&auml;ische Union. Merz spricht mit Selenskyj &uuml;ber eine Form der Assoziierung der Ukraine an die EU, w&auml;hrend Selenskyj bisher auf einer Vollmitgliedschaft bestanden hat. Gleichzeitig verlangt Merz Reformen bei Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbek&auml;mpfung und verbindet sie mit weiteren Zahlungen der EU.<br>\nDie Ukraine steht finanziell massiv unter Druck, und weitere Hilfen werden an Bedingungen gekn&uuml;pft. Das ist ein qualitativer Unterschied.<br>\nDeshalb halte ich diesen Besuch f&uuml;r wichtig. Trotz der politischen Schw&auml;che von Merz k&ouml;nnte hier eine Weichenstellung vorgenommen worden sein, die auch ein Nachfolger nicht ohne Weiteres zur&uuml;ckdrehen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/geopolitik\/schulenburg-die-ukraine-ist-auf-dem-weg-ein-failed-state-zu-werden\/\">World News Monitor<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Merz: &bdquo;Wanken wir in Deutschland, wankt Europa. Wankt Europa, wankt die Ukraine. Deshalb bleiben wir fest&ldquo;<\/strong><br>\nBundeskanzler Merz ist nach seiner Laudatio f&uuml;r den obskuren Friedenspreis der Nato in die Ukraine gereist, um der Regierung dringend ben&ouml;tigte R&uuml;ckendeckung zu leisten und mehr als eine Milliarde Euro mitzubringen, da die Ukraine f&uuml;r dieses Jahr trotz der Milliarden aus der EU weitere 27 Milliarden Dollar f&uuml;r das Milit&auml;r ben&ouml;tigt. Auch n&auml;chstes Jahr klafft schon jetzt ein zweistelliges Milliardenloch. Merz versucht verzweifelt den Eindruck zu vermeiden, dass Deutschland schon unter Scholz und unter seiner Regierung die falsche Strategie verfolgt hat, auf einen milit&auml;rischen Sieg und die Schw&auml;chung Russlands zu setzen. Jetzt steht die Ukraine vor der Pleite.<br>\nUnter den Angriffen auf die Energie-Infrastruktur, die H&auml;fen und die Eisenbahn, die Rechenzentren und die Warenlager brechen allm&auml;hlich die Wirtschaft des Landes und damit auch die Steuereinnahmen zusammen. Die Intensivierung der russischen Angriffe erfolgte auch in Reaktion auf ukrainische Drohnenangriffe auf das russische Hinterland, durch ausfallende Luftabwehr und schwierig abzufangende jet-getriebene Drohnen. Ziel Moskaus wird sein, die Ukraine im Winter zur Aufgabe zu zwingen. Das k&ouml;nnte schon bald geschehen, wenn der Ukraine das Geld fehlt, um Soldaten und Waffen\/Munition zu bezahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/merz-wanken-wir-in-deutschland-wankt-europa-wankt-europa-wankt-die-ukraine-deshalb-bleiben-wir-fest\/\">Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Deutsches Europa: Merz h&auml;lt sich f&uuml;r unersetzlich &ndash; ist es aber nicht<\/strong><br>\nAusgerechnet in Kiew hat Bundeskanzler Merz die Katze aus dem Sack gelassen: Er h&auml;lt sich und seine Regierung f&uuml;r unersetzlich, vor allem f&uuml;r EUropa. Doch das stimmt nicht.<br>\nEin Scheitern seiner Regierung h&auml;tte &ldquo;h&auml;tte unermessliche Folgen f&uuml;r ganz Europa&rdquo;, erkl&auml;rte Merz. &ldquo;Und insofern werde ich alles tun, um die Regierung in Deutschland weiter stabil zu f&uuml;hren&rdquo;.<br>\nAllerdings kann von einer &ldquo;stabilen F&uuml;hrung&rdquo; keine Rede sein &ndash; weder in Berlin noch in Br&uuml;ssel. In Berlin wirft Merz st&auml;ndig seine eigene Agenda &uuml;ber den Haufen &ndash; das j&uuml;ngste Beispiel war der Benzinpreisdeckel.<br>\nIn Br&uuml;ssel will Merz seine Parteifreundin von der Leyen &uuml;bergehen und ihren Entwurf f&uuml;r das k&uuml;nftige EU-Budget um mehrere hundert Milliarden Euro k&uuml;rzen. Das w&uuml;rde die EU destabilisieren &ndash; und VdL schw&auml;chen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/merz-haelt-sich-fuer-unersetzbar-ist-es-aber-nicht\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Schlamm, Schatten und Scheinfronten<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Weltpolitik sich quasi im Wartsaal befindet und auf die politischen Weichenstellungen der n&auml;chsten Wochen bis Monate wartet, k&ouml;nnten im Krieg in der Ukraine vor Ort Fakten geschaffen werden, welche das weitere Geschehen l&auml;ngerfristig bestimmen. Das entsprechende Zeitfenster ist offen, solange wetterbedingt noch g&uuml;nstige Voraussetzungen f&uuml;r den Einsatz von Abstandswaffen, namentlich Drohnen herrschen. Dementsprechend aktiv sind die Kriegsparteien, was wiederum seinen Niederschlag im Informationskrieg in den westlichen Medien findet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/schlamm-schatten-und-scheinfronten\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Linksextremisten bedr&auml;ngen BSW-Politikerin Dagdelen &ndash; aus der Linkspartei kommt Applaus<\/strong><br>\nDie Angreifer werfen dem BSW N&auml;he zur AfD vor. Auf Anfrage nennt Friedenspolitikerin Sevim Dagdelen die R&uuml;ckendeckung aus der Linken einen &bdquo;Tabubruch&ldquo;.<br>\nEs sollte ein Tag gegen Aufr&uuml;stung und Wehrpflicht werden. Am 3. Oktober versammelten sich in Stuttgart nach Polizeiangaben mehrere Tausend Menschen unter dem Motto &bdquo;Nein zu Hochr&uuml;stung, Wehrpflicht und Krieg!&ldquo; auf dem Schlossplatz. Doch als die BSW-Politikerin Sevim Dagdelen ans Mikrofon trat, kippte die Stimmung. Vermummte st&ouml;rten ihre Rede mit Sprechch&ouml;ren, ein Mann gelangte schlie&szlig;lich auf die B&uuml;hne und ging auf die Rednerin zu. Die Polizei griff ein, setzte nach eigenen Angaben Pfefferspray und Schlagstock ein und nahm drei Personen fest.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/linksextremisten-bedraengen-bsw-politikerin-dagdelen-aus-der-linkspartei-kommt-applaus-10462652\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Zahl der Kriegsdienstverweigerer schnellt nach oben<\/strong><br>\nImmer mehr junge M&auml;nner verweigern den Dienst an der Waffe. Dieser Trend ist zwar nicht neu. Aktuelle Zahlen des zust&auml;ndigen Bundesamts zeigen aber: Die Entwicklung ist drastisch. Und viele Antr&auml;ge gehen unbearbeitet zur&uuml;ck.<br>\nDie Zahl der Kriegsdienstverweigerer in Deutschland steigt weiter steil an. Von Januar bis Ende August dieses Jahres sind bereits 12.102 Antr&auml;ge auf Kriegsdienstverweigerung beim zust&auml;ndigen Bundesamt f&uuml;r Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben eingegangen. Das berichten die Funke Medien und das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf eine Sprecherin der Beh&ouml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/wehrdienst-zahl-der-kriegsdienstverweigerer-schnellt-weiter-nach-oben-a-9e3785bd-ff6e-48ea-925d-fed7482df2f0\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Eine universelle Botschaft f&uuml;r Frieden und Gewaltfreiheit aus D&auml;nemark<\/strong><br>\nDie Festrede zum Internationalen Tag der Gewaltlosigkeit in Kopenhagen.<br>\nDie Generalversammlung der Vereinten Nationen beschloss im Juni 2007, den 2. Oktober zum Internationalen Tag der Gewaltlosigkeit zu erkl&auml;ren. Dieser Tag steht in Verbindung mit einer der bekanntesten historischen Pers&ouml;nlichkeiten f&uuml;r Frieden und Gewaltfreiheit: dem indischen Unabh&auml;ngigkeitsf&uuml;hrer Mahatma Gandhi. Der 2. Oktober ist zugleich Gandhis Geburtstag.<br>\nDer heutige Tag ist eine W&uuml;rdigung eines der Wegbereiter der Philosophie und Strategie des gewaltfreien Widerstands. Gemeinsam mit seinen &bdquo;Freunden&ldquo; setzte er zivilen Ungehorsam ein, um Indien auf dem Weg zur Beendigung der britischen Kolonialherrschaft zu f&uuml;hren. Damit bewies er, dass tiefgreifender gesellschaftlicher Wandel auch ohne den Einsatz physischer Gewalt erreicht werden kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/10\/eine-universelle-botschaft-fuer-frieden-und-gewaltfreiheit-aus-daenemark\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Es gibt eine wachsende Stimmungsmache in Deutschland gegen Russland&ldquo;<\/strong><br>\nInterview mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko &uuml;ber die Ukraine- und Russlandpolitik und das BSW nach den Landtagswahlen.<br>\nWir danken Zeitgeschehen im Fokus f&uuml;r die M&ouml;glichkeit der &Uuml;bernahme des Gespr&auml;chs, das Thomas Kaiser mit Andrej Hunko f&uuml;hrte. Das Gespr&auml;ch ist in der aktuellen Ausgabe ZiF 15 vom 5. Oktober erschienen.<br>\nThomas Kaiser:  Wie beurteilen Sie die angeblichen Erkenntnisse betreffend den Drohnenvorfall in Leipzig?<br>\nAndrej Hunko: Beweise werden der &Ouml;ffentlichkeit nicht vorgelegt. Die Bundesregierung sagt, sie h&auml;tte den Drohnenvorfall Russland &bdquo;zugeordnet&ldquo;, so etwa Friedrich Merz in seiner Haushaltsrede vom 9.&thinsp;September. Das kann man nun glauben oder nicht. In der Vergangenheit wurden derartige Vorf&auml;lle mehrfach Russland &bdquo;zugeordnet&ldquo;, sp&auml;ter stellte sich das aber als falsch heraus. Insbesondere bei der Sprengung der Nordstream-Pipeline.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/es-gibt-eine-wachsende-stimmungsmache-in-deutschland-gegen-russland\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Iran zerst&ouml;rte auf US-Basen mehr als Pr&auml;sident Trump zugab<\/strong><br>\nDie Bilder sollten nicht an die &Ouml;ffentlichkeit. US-Soldaten sandten sie CBS: Die Welt m&uuml;sse wissen, was an der Front passiert.<br>\n&laquo;Neue Fotos, die CBS News exklusiv vorliegen, zeigen erstmals das Ausmass der Sch&auml;den und Zerst&ouml;rungen an Geb&auml;uden und Fahrzeugen an mehreren US-St&uuml;tzpunkten im Nahen Osten, die durch iranische Raketen- und Drohnenangriffe verursacht wurden.<br>\nDie Bilder wurden CBS News von aktiven Milit&auml;rangeh&ouml;rigen unter der Bedingung der Anonymit&auml;t &uuml;bermittelt, da innerhalb des Milit&auml;rs strenge Medienbeschr&auml;nkungen gelten.<br>\n&lsaquo;Das sind erhebliche Sch&auml;den an unseren St&uuml;tzpunkten, &uuml;ber welche die amerikanische &Ouml;ffentlichkeit bisher nicht informiert wurde&rsaquo;, sagte ein im Einsatz befindlicher Soldat gegen&uuml;ber CBS News. &lsaquo;Wir stehen da mit geschlossenen Augen und lassen uns ins Gesicht schlagen.&rsaquo;&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/iran-zerstoerte-auf-us-basen-mehr-als-praesident-trump-zugab\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Israel: 500 ehemalige EU-Politiker fordern Sanktionen<\/strong><br>\nDiese Meldung werden Sie in deutschen Medien nicht finden: 500 hochrangige europ&auml;ische Pers&ouml;nlichkeiten haben die EU aufgefordert, angesichts der israelischen Siedlungspolitik im Westjordanland &bdquo;sofort zu handeln&ldquo;.<br>\nZu den Unterzeichnern geh&ouml;ren die ehemaligen franz&ouml;sischen Premierminister und Au&szlig;enminister de Villepin und Jupp&eacute;, die ehemaligen Regierungschefs Italiens, Massimo D&rsquo;Alema, Belgiens, Yves Leterme, und Schwedens, Stefan L&ouml;fven, sowie zwei ehemalige Pr&auml;sidenten des Europ&auml;ischen Parlaments, Josep Borrell und Enrique Baron Crespo.<br>\nDie israelische Regierung werde in K&uuml;rze die &bdquo;Auftr&auml;ge f&uuml;r die erste Phase des illegalen Siedlungsprojekts E1&ldquo; vergeben, hei&szlig;t es in ihrem offenen Brief. Dieses sieht den Bau von mehr als 1.200 Wohnungen in der N&auml;he von Jerusalem vor, was die Zwei-Staaten-L&ouml;sung noch weiter gef&auml;hrdet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/israel-500-ehemalige-eu-politiker-fordern-sofortige-sanktionen\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ex-BND-Chef Hanning festgenommen<\/strong><br>\nDer ehemalige Chef des deutschen Bundesnachrichtendiensts (BND), August Hanning, und ein fr&uuml;herer enger Mitarbeiter von ihm sind am Dienstag festgenommen worden. Das best&auml;tigte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Hanning werden Spionage und Landesverrat vorgeworfen. Sein Ex-Mitarbeiter Manfred D. soll als mutma&szlig;licher Komplize Beihilfe geleistet haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3444240\/\">der Standard<\/a>\n<p>dazu: <strong>Aff&auml;re Hanning: Wer ist der mysteri&ouml;se &bdquo;andere staatliche Nachrichtendienst&ldquo;?<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here BND-Chef August Hanning soll geheime Informationen ausl&auml;ndischen Geheimdiensten &uuml;bergeben haben. Welche Rolle spielten Hannings exzellente Kontakte nach Israel? [&hellip;]<br>\nNoch nicht bekannt ist, mit wem Hanning konspiriert hat. Die Ermittler beschreiben zwei Kontakte. In einem Fall soll Hanning eine Analyse f&uuml;r einen Mitarbeiter eines fremden Nachrichtendienstapparats erstellt haben. Der Spiegel berichtet, dieser Kontakt habe nach Aserbaidschan gef&uuml;hrt; die Bundesanwaltschaft best&auml;tigt das bislang nicht. Daneben soll Hanning &uuml;ber Jahre mit einem Angeh&ouml;rigen &bdquo;eines anderen staatlichen Nachrichtendienstes&ldquo; in intensivem Austausch gestanden haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/geopolitik\/affaere-hanning-wer-ist-der-mysterioese-andere-staatliche-nachrichtendienst\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Spritpreise steigen trotz Tankrabatts<\/strong><br>\nDie Preise f&uuml;r Benzin und Diesel ziehen wenige Tage nach dem Start des Tankrabatts wieder an. Damit schrumpft die Entlastung f&uuml;r Autofahrer bereits.<br>\nDer Tankrabatt sollte Autofahrer sp&uuml;rbar entlasten. Doch schon wenige Tage nach Beginn der Steuersenkung steigen die Preise an den Zapfs&auml;ulen wieder.<br>\nSuper E10 kostete am Sonntag im bundesweiten Durchschnitt 2,137 Euro je Liter, wie der ADAC mitteilt. Das waren 2,3 Cent mehr als am Donnerstag. Diesel verteuerte sich um 0,9 Cent auf 2,253 Euro.<br>\nDer ADAC sieht darin eine Entwicklung, die f&uuml;r Verbraucher schwer nachvollziehbar sei. &Ouml;lpreis und Euro-Dollar-Wechselkurs h&auml;tten sich zuletzt kaum ver&auml;ndert. Dennoch sei ein Teil der anf&auml;nglichen Entlastung durch die Steuersenkung bereits wieder aufgezehrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/benzin-und-diesel-spritpreise-steigen-trotz-tankrabatt-a-8fe8f96f-7084-4e55-8364-f808e8e87c36\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Vor der Eskalation<\/strong><br>\nDeutschland und Frankreich bereiten die Schaffung eines neuen EU-Werkzeugs f&uuml;r den Handelskrieg gegen China vor. Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron verlangen gemeinsam, die EU-Kommission solle Drittstaaten wie die Volksrepublik teilweise oder sogar ganz von ihrem Binnenmarkt ausschlie&szlig;en d&uuml;rfen. Die Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnten bereits auf dem EU-Gipfel Mitte Oktober diskutiert werden, hei&szlig;t es. Hintergrund ist, dass inzwischen eine Ausweitung hoher EU-Z&ouml;lle &uuml;ber chinesische Elektroautos hinaus auf Plug-in-Hybride als recht wahrscheinlich gilt. Bis vor kurzem hatten deutsche Kfz-Konzerne dies abgelehnt, da sie stark auf ihre chinesischen Standorte und die Kooperation mit chinesischen Unternehmen angewiesen sind. Unter rasch wachsenden Exportdruck geraten, sprechen sie sich nun ebenfalls f&uuml;r Z&ouml;lle aus. Parallel bereitet die Bundesregierung ein neues Investitionspr&uuml;fgesetz vor, das es erm&ouml;glicht, &Uuml;bernahmen deutscher durch chinesische Firmen noch leichter als bisher zu untersagen. Es k&ouml;nnte allerdings &ndash; dies ist offenbar im Gespr&auml;ch &ndash; auch k&uuml;nftige &Uuml;bernahmen deutscher Unternehmen durch ihre innereurop&auml;ischen Konkurrenten unterbinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10569\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Chinesisches Handelsministerium: Frankreich und Deutschland sollten auf freien Handel bestehen<\/strong><br>\nFrankreich und Deutschland sollten als zwei der wichtigsten Volkswirtschaften der Welt auf &Ouml;ffnung, Zusammenarbeit und freien Handel bestehen sowie sich an die WTO-Regeln halten. Dies erkl&auml;rte das chinesische Handelsministerium am Dienstag.<br>\nSie sollten die EU nicht dazu ermutigen, protektionistische Instrumente zu missbrauchen und Handelsprobleme nicht politisieren, so das chinesische Handelsministerium weiter. China sei stets der Ansicht, dass gegenseitige Abh&auml;ngigkeit kein Risiko und gemeinsame Interessen keine Bedrohung seien. Offenheit und Zusammenarbeit seien der richtige Weg zur Entwicklung.<br>\nBerichten zufolge hatten Frankreich und Deutschland der Europ&auml;ischen Kommission am Montag ein informelles Papier vorgelegt, in dem sie die EU aufforderten, den Einsatz von<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2026\/10\/06\/ARTI1791291525765530\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wer wissen m&ouml;chte, weshalb die Regierungen in Deutschland und Frankreich so beliebt sind, wie sie sind &ndash; also fast gar nicht -, sollte sich deren Politik genau ansehen: U.a. teure Energiepolitik, massiver Sozialabbau und h&ouml;chst riskante Au&szlig;enpolitik insbesondere gegen den fr&uuml;her f&uuml;r Deutschland wichtigsten Energielieferanten Russland. Die russophobe Politik war vor allem f&uuml;r Deutschland &ldquo;ein Schuss ins Knie&rdquo;. Noch schlimmer k&ouml;nnte die Situation durch eine verst&auml;rkte Konfrontation gegen den wichtigen Handelspartner China werden. Die Transatlantiker Macron und Merz dienen nicht ihren Bev&ouml;lkerungen, sondern vielmehr &ndash; mal wieder &ndash; US-Interessen mit ihrer Strategie gegen China.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Libert&eacute;, Egalit&eacute;, Barricad&eacute;<\/strong><br>\nFrankreich: Landesweit Blockaden und Schlie&szlig;ungen von Schulen. Gewerkschafter verb&uuml;nden sich mit der Sch&uuml;lerbewegung und sch&uuml;tzen Proteste vor der Polizei (&hellip;)<br>\nNach Angaben der Sch&uuml;lergewerkschaft USL waren am Dienstag 1.800 Lyc&eacute;es (Gymnasien) von Blockaden, Aktionen oder beh&ouml;rdlichen Schlie&szlig;ungen betroffen. Das ist fast jedes zweite Lyc&eacute;e des Landes. Die Gewerkschaft CGT z&auml;hlte am fr&uuml;hen Nachmittag 260.000 Demonstranten, die in Paris noch nicht eingerechnet. Allein in Marseille waren es 30.000, in Lyon meldete die Pr&auml;fektur 20.000.<br>\nAusgangspunkt waren die Zust&auml;nde an den Schulen: fehlende Lehrer und anderes Personal, &uuml;berf&uuml;llte Klassen, marode Geb&auml;ude und Stundenpl&auml;ne mit langen Leerzeiten. Inzwischen richtet sich die Bewegung gegen die K&uuml;rzungspolitik der Regierung insgesamt. Gefordert werden mehr Mittel f&uuml;r Bildung und &ouml;ffentliche Dienste statt K&uuml;rzungen. Der Haushalt 2027 sieht die Streichung von 1.588 Lehrerstellen vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/531061.frankreich-libert%C3%A9-egalit%C3%A9-barricad%C3%A9.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Rund 10.000 Menschen bei Sch&uuml;lerprotest: Gro&szlig;e Demo in Stra&szlig;burg: Studierende, Lehrkr&auml;fte und Eltern schlie&szlig;en sich Sch&uuml;lern an<\/strong><br>\nIm Elsass weiten sich die Proteste f&uuml;r bessere Schulen aus. Gewerkschaften, Lehrkr&auml;fte und Eltern schlossen sich den Sch&uuml;lern an. In Stra&szlig;burg demonstrierten rund 10.000 Menschen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/freiburg\/schuelerproteste-frankreich-elsass-strassburg-schule-protest-100.html\">SWR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Muss die SP&Ouml; in die Mitte r&uuml;cken? &ldquo;Wir sehen das Gegenteil in der Forschung&rdquo;, sagt Expertin<\/strong><br>\nDie Politikwissenschafterin Gabriela Greilinger verweist darauf, dass sozialdemokratische Parteien gewinnen, wenn sie &ouml;konomisch linke Positionen vertreten<br>\nObwohl sie auf der anderen Seite des Atlantik lebt, hat Gabriela Greilinger die &ouml;sterreichische Innenpolitik genau im Blick. An der University of Georgia forscht sie zusammen mit Cas Mudde, einem der renommiertesten Extremismusforscher weltweit. Der STANDARD hat Greilinger zur aktuellen Vorsitzdebatte in der SP&Ouml; befragt. [&hellip;]<br>\nAus der Forschung wei&szlig; man: Solange sozialdemokratische Parteien wirtschaftliche linke Positionen vertreten, k&ouml;nnen sie Stimmen aus beiden Lagern f&uuml;r sich gewinnen. Sie verlieren vor allem dann, wenn sie nicht mehr &ouml;konomisch ganz so linke, progressive Positionen vertreten. Es ist ein Mythos, dass sie Stimmen dazugewinnen, wenn sie restriktive Migrationspolitik vertreten. Dann b&uuml;&szlig;en sie eher die Teile der W&auml;hlerschaft aus der Mittelklasse ein, die zu progressiveren Parteien wie vielleicht den Gr&uuml;nen wechseln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000342807\/muss-die-spoe-in-die-mitte-ruecken-wir-sehen-das-gegenteil-in-der-forschung-sagt-expertin\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Neuwahl-&bdquo;Finte&ldquo; k&ouml;nnte Sanchez helfen<\/strong><br>\nDer spanische Noch-Premierminister, der sozialdemokratische Pedro Sanchez, k&ouml;nnte laut Medienberichten vom Montag seine Verbesserung des Schutzes f&uuml;r Mieterinnen und Mieter mit einer &bdquo;Finte&ldquo; doch noch durch das Parlament bringen. Am Montag war eine Neuwahl beschlossen worden, und dieser Beschluss k&ouml;nnte Sanchez jetzt helfen. Denn ein Passus in der Verfassung sieht eine Abstimmung in einer Art Notparlament vor. 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