{"id":157312,"date":"2026-10-09T08:37:14","date_gmt":"2026-10-09T06:37:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312"},"modified":"2026-10-09T08:37:14","modified_gmt":"2026-10-09T06:37:14","slug":"hinweise-des-tages-5200","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h01\">Schwarz-Blau gegen Rot-Rot-Gr&uuml;n: Nach dem Brandmauer-Aus l&auml;sst ein einziges Rezept hoffen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h02\">Sanktionen erschweren Gesch&auml;ft: USA und Russland sprechen offenbar &uuml;ber m&ouml;glichen Nord-Stream-Deal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h03\">Drei Jahre Genozid, 78 Jahre Nakba. Wann sind wir es wert, dass man &uuml;ber uns spricht?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h04\">&Ouml;konom Hellmeyer: &bdquo;Wir bewegen uns bereits in Richtung einer Systemkrise&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h05\">Das R&auml;tsel um August Hanning <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h06\">Zur&uuml;ck nach Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h07\">Rente reicht nicht: Fast 30 Prozent der Deutschen erwarten ein Leben voller Geldsorgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h08\">Kreditanteil im Bundeshaushalt: Deutschland marschiert in Richtung Schuldenstaat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h09\">Deutscher Stromversorger stellt Betrieb ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h10\">Digital first, denken second<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h11\">Ukrainischer Drohnen-Kommandeur &ldquo;Magyar&rdquo;: Verlieren die Kontrolle &uuml;ber KI<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h12\">Frankreichs Premier nach Protesten: Bessere Bedingungen, aber nicht mehr Geld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h13\">Wohnraum darf keine Ware sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h14\">Verurteilung wegen Volksverhetzung: Gerichte sollen passives Wahlrecht entziehen k&ouml;nnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157312#h15\">Erschie&szlig;ungskommando: Erste Milit&auml;rhinrichtung seit &uuml;ber 60 Jahren im Dezember geplant<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Schwarz-Blau gegen Rot-Rot-Gr&uuml;n: Nach dem Brandmauer-Aus l&auml;sst ein einziges Rezept hoffen<\/strong><br>\nFaschismus! Antisemitismus! &Uuml;ber Sachsen-Anhalt und Berlin diskutiert die Republik eher &uuml;berdreht. Doch gegen den &Ouml;ffnungsprozess der CDU zur AfD hilft reine Emp&ouml;rung &uuml;ber den Tabubruch nicht. In der Situation jetzt liegt auch eine Chance [&hellip;]<br>\nDie AfD stellt erstmals einen Landtagspr&auml;sidenten in einem kleinen Bundesland, und schon gilt der besorgten &Ouml;ffentlichkeit dieses Amt (das bisher weitgehend ignoriert wurde) als so wichtig wie eine Kanzlerwahl. Die CDU, hei&szlig;t es, habe sich in Magdeburg zum Steigb&uuml;gelhalter des Faschismus gemacht, Tobias Rausch sei so schlimm wie Hermann G&ouml;ring und auf dem Berliner Bebelplatz, jenem Platz, auf dem 1933 die nationalsozialistische B&uuml;cherverbrennung stattfand, singt der sozialdemokratische Verteidigungsminister tapfer die schwarz-rot-goldene Nationalhymne &bdquo;gegen rechts&ldquo;.<br>\nWas ist da passiert? Hat die Demokratie ihr Haltbarkeitsdatum &uuml;berschritten? Nein, in der CDU hat ein Prozess der &Ouml;ffnung begonnen, hin zur AfD. Das ist nicht sch&ouml;n, aus Sicht mancher Christdemokraten aber &uuml;berf&auml;llig. Denn das Konzept der sogenannten Mitteparteien, eine sch&uuml;tzende &bdquo;Brandmauer&ldquo; um sich herum zu errichten, ist gescheitert. Die Mitte schrumpft, die R&auml;nder werden breiter. Das einzige Rezept, das in Krisenzeiten dagegen helfen k&ouml;nnte, ist, die linke Mitte ein St&uuml;ck nach links zu r&uuml;cken und die rechte Mitte ein St&uuml;ck nach rechts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgang-michal\/sachsen-anhalt-und-berlin-schwarz-blau-gegen-rot-rot-gruen-ist-jetzt-die-zukunft\/fa70419f-ba6a-46fb-bd77-b18c4f45d7c9\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Sven Schulze hat keine Autorit&auml;t&ldquo;: Mehrere Abgeordnete drohen mit Abspaltung von CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt<\/strong><br>\nNachdem AfD-Mann Tobias Rausch mutma&szlig;lich auch mit CDU-Stimmen zum Landtagspr&auml;sidenten in Sachsen-Anhalt gew&auml;hlt wurde, liegen die Nerven bei den Christdemokraten blank. Der Fraktion k&ouml;nnte die Spaltung drohen.<br>\nDie CDU-Fraktion im sachsen-anhaltischen Landtag steht vor der Zerrei&szlig;probe: Mehrere Mitglieder drohen offenbar damit, die Fraktion zu verlassen und eine eigene parlamentarische Gruppe zu gr&uuml;nden. Wie der MDR am Mittwochabend berichtete, soll es sich dabei vor allem um jene CDU-Mitglieder handeln, die eine Zusammenarbeit mit der AfD ablehnen.<br>\nOffene Kritik kommt von CDU-Politiker Marco Tullner, der von 2016 bis 2021 Bildungsminister im Land war. &bdquo;Ich denke zumindest dar&uuml;ber nach, dass das eine Option ist&ldquo;, sagte Tullner dem Sender. Innerhalb der Fraktion fehle es an Vertrauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/sven-schulze-hat-keine-autoritat-mehrere-abgeordnete-drohen-mit-abspaltung-von-cdu-fraktion-in-sachsen-anhalt-16138905.html?utm_source=firefox-newtab-de-de\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Tabubruch in Sachsen-Anhalt? Claudia Wittig (BSW) &uuml;ber Zusammenarbeit und Friedensantrag mit AfD<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157308\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>SPD-Farce: die peinliche Heuchelei vom Bebelplatz<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157298\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sanktionen erschweren Gesch&auml;ft: USA und Russland sprechen offenbar &uuml;ber m&ouml;glichen Nord-Stream-Deal<\/strong><br>\nSeit Beginn des Ukraine-Kriegs sind die Nord-Stream-Pipelines stillgelegt und durch Explosionen besch&auml;digt. Offenbar loten die USA und Russland die M&ouml;glichkeit eines US-Einstiegs aus. In Berlin sorgt das Vorhaben f&uuml;r Protest.<br>\nHochrangige Vertreter Russlands und der USA haben Insidern zufolge &uuml;ber den Einstieg eines US-Investors bei den Nord-Stream-Pipelines gesprochen. An den Gespr&auml;chen &uuml;ber die Leitungen, die vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine Gas nach Deutschland lieferten, h&auml;tten unter anderem der enge Berater von Pr&auml;sident Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, und der US-Sondergesandte Jared Kushner teilgenommen, sagten f&uuml;nf mit der Angelegenheit vertraute Personen.<br>\nKushner, Schwiegersohn von US-Pr&auml;sident Donald Trump, sieht Gesch&auml;ftsabschl&uuml;sse als zentrales Element zur Wiederherstellung des Friedens zwischen Russland und der Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/USA-und-Russland-sprechen-offenbar-ueber-moeglichen-Nord-Stream-Deal-id31395968.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu: <strong>Geheimgespr&auml;che in Moskau und New York: Trump wirft wohl Nord Stream in die Waagschale<\/strong><br>\nTrumps Schwiegersohn Jared Kushner soll mit Moskau &uuml;ber einen Energiedeal in Sachen Nord Stream reden. Ein entscheidendes Hindernis f&uuml;r einen m&ouml;glichen Deal bleibt.<br>\nNach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters lotet die Regierung von US-Pr&auml;sident Donald Trump in Russland M&ouml;glichkeiten f&uuml;r eine Wiederaufnahme von Erdgaslieferungen &uuml;ber die Ostseepipeline Nord Stream aus. Demnach soll es bei Gespr&auml;chen zwischen Trumps Schwiegersohn und Sondervermittler mit Kirill Dmitrijew, einem Vertrauten des russischen Staatschefs Wladimir Putin, um den Einstieg eines US-Investors gegangen sein.<br>\nDie Nordstream-Pipelines sollen Erdgas direkt von Russland nach Deutschland liefern. Nord Stream 2 war dabei von der Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel gegen massive Widerst&auml;nde europ&auml;ischer Verb&uuml;ndeter wie Polen und der Ukraine durchgesetzt worden. Nach der russischen Invasion der Ukraine im Februar 2022 wurden die Lieferungen gestoppt. Im September 2022 war die Verbindung durch einen Sprengstoffanschlag fast vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt worden. Nur eine von insgesamt vier R&ouml;hren blieb intakt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/id_101472280\/nord-stream-kushner-spricht-mit-russland-ueber-us-investoren-fuer-pipeline.html\">t-online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Es wird immer absurder. Wie kann Trump etwas &ldquo;in die Waagschale werfen&rdquo;, was russischen und deutschen Firmen geh&ouml;rt? Und ist es wirklich so, dass die EU springt, wenn Trump es will und sobald &ldquo;US-Steuerzahler und -Unternehmen&rdquo; (gemeint ist wahrscheinlich vielmehr die Familie Trump) am Gastransport durch die Nord Stream-Pipeline(s) Geld verdient? Deutschland will oder darf also russisches Gas nicht zu den g&uuml;nstigen Konditionen von heute kaufen, muss aber kaufen, sobald das Gas durch einen US-Zwischenh&auml;ndler teurer geworden ist? Hat die EU den Status eines Protektorats oder einer Kolonie der USA?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Drei Jahre Genozid, 78 Jahre Nakba. Wann sind wir es wert, dass man &uuml;ber uns spricht?<\/strong><br>\nSeit drei Jahren dauert der Genozid in Gaza an, und mit ihm die Ermordung von 75.000 Menschen, die Verletzung von mehr als 174.000 weiteren und die Ausl&ouml;schung ganzer Familien, von denen niemand &uuml;brigblieb, der ihre Namen noch tr&auml;gt. Kinder liegen unter Tr&uuml;mmern, M&uuml;tter begraben ihre Babys in Plastikt&uuml;ten, V&auml;ter warten in Zelten auf die n&auml;chste Drohne. In Deutschland gibt es Schweigeminuten f&uuml;r die israelischen Opfer des 7. Oktobers, Politiker gedenken ihnen. Doch f&uuml;r pal&auml;stinensische Opfer, gibt es keine Schweigeminute, keine Kranzniederlegung und keine Rede &uuml;ber Verantwortung, weil unsere Toten keine Trauer wert sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/drei-jahre-genozid-78-jahre-nakba-wann-sind-wir-es-wert-dass-man-ueber-uns-spricht\/\">etos.media<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ob Gaza oder Westjordanland, dieselbe Unterdr&uuml;ckung nur unterschiedliche Gesichter- Im Gespr&auml;ch mit Abed Hassan<\/strong><br>\nDrei Jahre nach Beginn des Genozids in Gaza und auf den Tag genau ein Jahr nach Inkrafttreten des sogenannten Waffenstillstands geht United4Palestine am 10. Oktober in Berlin auf die Stra&szlig;e, einst als United4Gaza gestartet, hat sie das Ziel in Deutschland Protest und Widerstand gegen Genozid und Besatzung zu organisieren. Etos.media sprach mit Abed Hassan, einem der Organisatoren des Protests &uuml;ber Widerstand, die Rolle Deutschlands und die Situation in Pal&auml;stina.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/ein-jahr-waffenstillstand-drei-jahre-genozid-im-gespraech-mit-abed-hassan\/\">etos.media<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&Ouml;konom Hellmeyer: &bdquo;Wir bewegen uns bereits in Richtung einer Systemkrise&ldquo;<\/strong><br>\nFolker Hellmeyer, Chefvolkswirt bei der Netfonds AG, sieht eine kritische Mischung an den Finanzm&auml;rkten: Die Staaten, in Europa allen voran Frankreich, sind massiv &uuml;berschuldet und bl&auml;hen ihre Haushalte trotzdem weiter auf. Der Economist warnt: &bdquo;Irgendwann werden die Anleihek&auml;ufer rebellieren.&ldquo; Sie setzen lieber auf Investitionen in K&uuml;nstliche Intelligenz (KI) und R&uuml;stung. Denn die USA wollen ihre Dominanz als Hegemon mit Kriegen aufrechterhalten. Die Europ&auml;er sind mit der Ukraine direkt betroffen. Der Globale S&uuml;den k&uuml;mmert sich um sich selbst und will nicht mehr in westliche Staatsanleihen investieren. Die Unruhen in Frankreich sind Vorboten einer kritischen Zeit. Die Lage sei unberechenbar, sagt Hellmeyer. Kommt jemand auf die Idee, einen Krieg gegen Russland zu f&uuml;hren &ndash; als Flucht nach vorne? (&hellip;)<br>\nDie Zuspitzung ist demnach mit freiem Auge erkennbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/top-news\/okonom-hellmeyer-staatsanleihen-systemkrise\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das R&auml;tsel um August Hanning <\/strong><br>\nEigentlich kein Wunder, dass eine Geschichte, in der Geheimdienste eine derart zentrale Rolle spielen, eine Unmenge von Fragen aufwirft. Erst recht, wenn die Hauptfigur ein 80-j&auml;hriger, ehemaliger BND-Chef ist. Und ungeachtet der Tatsache, dass sich die Generalbundesanwaltschaft in Deutschland in den letzten Jahren zunehmend zu einem Bundesm&auml;rchendienst entwickelt hat, wenn man an &ldquo;Rollatorputsch&rdquo; und &auml;hnliche Leistungen denkt.<br>\nDas beginnt beim Vorwurf selbst, den angeblich entwendeten 2.000 geheimen Dokumenten und dadurch erlangten Informationen, die an irgendwen verkauft worden sein sollen. In den Medien kursierte das Stichwort Aserbaidschan, aber das Land ist wohl eher kein Akteur, sondern bestenfalls ein Briefkasten, hinter dem sich entweder der t&uuml;rkische oder der israelische Geheimdienst verbergen d&uuml;rfte (und interessant auf jeden Fall, dass die Bundesanwaltschaft das Stichwort Aserbaidschan in dem Moment in den Raum warf, als der Begriff &ldquo;Mossad&rdquo; auftauchte).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/294158-raetsel-um-august-hanning\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zur&uuml;ck nach Europa<\/strong><br>\nMittel- und Osteuropa gewinnen angesichts sinkender Ausfuhren nach China und in die USA stark an Bedeutung f&uuml;r die deutsche Exportwirtschaft. W&auml;hrend die deutschen Exporte in die beiden gr&ouml;&szlig;ten Volkswirtschaften der Welt zuletzt deutlich zur&uuml;ckgingen, konnten steigende Ausfuhren nach Mittel- und Osteuropa die Verluste mehr als ausgleichen. Besonders stark w&auml;chst das Gesch&auml;ft mit den Visegr&aacute;d-Staaten. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die deutschen Exporte nach Polen um 9,2 Prozent und nach Tschechien um 14 Prozent; gleichzeitig gingen sie nach China um 12,4 Prozent und in die USA um 6,5 Prozent zur&uuml;ck. Deutschland exportiert inzwischen fast 50 Prozent mehr Waren nach Polen als nach China. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft spricht von einer &bdquo;Schl&uuml;sselregion f&uuml;r den deutschen Export&ldquo; und fordert, den EU-Binnenmarkt durch die Aufnahme weiterer Staaten in die EU nach Osten und S&uuml;dosten auszudehnen. Gleichzeitig w&auml;chst in Osteuropa der wirtschaftliche Einfluss Chinas. Chinesische Unternehmen treten dabei allerdings nicht nur als Konkurrenten deutscher Konzerne auf, sondern werden zunehmend in deren europ&auml;ische Produktionsketten integriert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10574\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Rente reicht nicht: Fast 30 Prozent der Deutschen erwarten ein Leben voller Geldsorgen<\/strong><br>\nImmer mehr Menschen in Deutschland f&uuml;rchten das finanzielle Aus im Alter. Aktuelle Daten und Umfragen zeigen ein erschreckendes Ausma&szlig; an Zukunftsangst.<br>\nDer monatliche Blick auf den Gehaltszettel oder das Sparkonto hinterl&auml;sst bei Millionen Besch&auml;ftigten in Deutschland ein mulmiges Gef&uuml;hl. Die rasant gestiegenen Lebenshaltungskosten der vergangenen Jahre haben tiefe Spuren in den Haushaltskassen hinterlassen und dr&auml;ngen eine existenzielle Zukunftsfrage in den Mittelpunkt: Reicht das Ersparte &uuml;berhaupt noch f&uuml;r ein w&uuml;rdevolles Leben nach dem Arbeitsleben &ndash; oder droht unausweichlich der soziale Abstieg im Ruhestand?<br>\nDie Furcht vor materieller Not nach Jahrzehnten harter Erwerbsarbeit ist l&auml;ngst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wo fr&uuml;her die Vorfreude auf einen wohlverdienten Lebensabend stand, dominieren heute bei Jung und Alt wachsende Existenz&auml;ngste und ein tief sitzendes Misstrauen gegen&uuml;ber dem staatlichen Rentensystem. Ob langj&auml;hrig Besch&auml;ftigte, Alleinerziehende oder junge Berufseinsteiger: Die Angst vor unbezahlbaren Mieten und kargen Rentenbez&uuml;gen eint Generationen &ndash; und die statistischen Erhebungen belegen nun schwarz auf wei&szlig;, wie berechtigt diese Sorgen tats&auml;chlich sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/verbraucher\/altersarmut-in-deutschland-fast-jeder-dritte-fuerchtet-not-im-alter-94525136.html\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Dennoch w&auml;hlt die Mehrheit der alten Menschen zuverl&auml;ssig Union oder SPD, also diejenigen Parteien, die ihnen die Rentenk&uuml;rzungen und die Altersarmut eingebrockt haben. Das bleibt schwer verst&auml;ndlich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kreditanteil im Bundeshaushalt: Deutschland marschiert in Richtung Schuldenstaat<\/strong><br>\nDer Bund verschuldet sich immer st&auml;rker. Bis 2030 soll mehr als ein Viertel des Haushalts kreditfinanziert sein. Zugleich droht eine deutlich h&ouml;here Last durch Zinszahlungen.<br>\nDeutschlands Verschuldung zeigt immer bedrohlichere Folgen. Das belegen Kennziffern, die das Bundesfinanzministerium (BMF) in einer internen Unterlage zusammengestellt hat.<br>\nDemnach wird sich die Kreditfinanzierungsquote &ndash; sie gibt an, welcher Anteil des Bundeshaushalts mit Schulden finanziert wird &ndash; bis 2030 nahezu verdoppeln. 2025 lag sie bei 13,6 Prozent, 2030 soll sie 26,3 Prozent erreichen. Noch dramatischer entwickelt sich die Zins-Steuerquote. Sie gibt an, welchen Anteil seiner Steuereinnahmen der Bund f&uuml;r Zinszahlungen aufbringen muss. Der Wert lag im vergangenen Jahr noch bei 7,7 Prozent, bis 2030 wird er der BMF-Aufstellung zufolge auf 18,4 Prozent steigen.<br>\nAusl&ouml;ser f&uuml;r die Entwicklung ist die rasante Schuldenaufnahme des Bundes in den kommenden Jahren. Die schwarz-rote Bundesregierung legte 2025 ein schuldenfinanziertes Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Investitionen in Klimaschutz und Infrastruktur von 500 Milliarden Euro auf. Zudem wird der gr&ouml;&szlig;te Teil der R&uuml;stungsausgaben kreditfinanziert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/staatsverschuldung-in-deutschland-bund-marschiert-in-richtung-schuldenstaat-a-85c3d413-137a-4862-aadc-9631d4dc7039\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Was ist eigentlich ein &ldquo;Schuldenstaat&rdquo; und wie ist die Definition daf&uuml;r? W&auml;re der SPIEGEL wenigstens konsequent, dann w&uuml;rde er die wahnwitzige und verr&uuml;ckt teure Aufr&uuml;stung ablehnen &ndash; stattdessen bef&uuml;rwortet er sie unisono mit der Bundesregierung und den anderen Mainstreammedien. Oder er w&uuml;rde sich f&uuml;r die Wiederanhebung der mehrfach gesenkten K&ouml;rperschaftsteuer einsetzen, die j&auml;hrlich zig Milliarden Euro zusammenbr&auml;chte, aber der SPIEGEL propagiert stattdessen weitere Unternehmenssteuergeschenke, m&ouml;glichst schnell. So bleibt das Bild eines Magazins, das zum Schuldenabbau Sozialk&uuml;rzungen (&ldquo;Reformen&rdquo;) fordert, wie WELT, FAZ, ZEIT und der Rest der neoliberalen Medienclique.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Deutscher Stromversorger stellt Betrieb ein<\/strong><br>\nMit dem EEG und dem Netzpaket verfolgt Reiche das Ziel, die Energiewende kosteng&uuml;nstiger zu gestalten. So soll die F&ouml;rderung f&uuml;r kleine Solaranlagen enden, zudem soll der Ausbau der erneuerbaren Energien regional besser gesteuert werden. Besonders umstritten ist der Plan, in bestimmten Gebieten den Bau neuer Solar- oder Windparks nur dann zu erm&ouml;glichen, wenn deren Betreiber finanzielle Nachteile in Kauf nehmen. [&hellip;]<br>\nLaut Gr&uuml;&uuml;&uuml;n macht das das Gesch&auml;ftsmodell des Unternehmens nun unm&ouml;glich. Das Netzpaket w&uuml;rde &ldquo;die gr&uuml;ne Stromerzeugung in Teilen sogar ganz verhindern&rdquo;. Weiter schreibt das Unternehmen: &ldquo;F&uuml;r gr&uuml;&uuml;&uuml;n bedeutet dies, dass eingeplante Gr&uuml;nstrommengen so zuk&uuml;nftig niemals erzeugt werden und wir daher unser nationales Angebot f&uuml;r Verbraucher jetzt aufgeben m&uuml;ssen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/energie\/id_101473022\/deutscher-stromversorger-stellt-betrieb-ein-reiche-gesetze-sind-grund.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Digital first, denken second<\/strong><br>\nDer Wasserverbrauch von Rechenzentren verst&auml;rkt die Klimakrise. Von der Bundesregierung braucht es konsequente Vorgaben f&uuml;r sparsame Technologien.<br>\nDer Umweltminister versucht gerade im Alleingang, einen Windm&uuml;hlenfl&uuml;gel festzuhalten. Ist Wasser knapp, will Carsten Schneider (SPD) die Betreiber von Rechenzentren mehr f&uuml;r ihren Verbrauch zahlen lassen. Alternativ sollten sie in sparsame Technologie investieren, erkl&auml;rte er Anfang der Woche vor einem EU-Gipfel zum Thema Wasser.<br>\nDiese Haltung ist zwar f&uuml;r einen Umweltminister nicht &uuml;berraschend, f&uuml;r diese Bundesregierung aber schon. Denn die ist zwar in vielen Dingen etwas diffus, bei einem aber sehr klar: Deutschland soll mehr Rechenzentren bekommen. Und zwar nicht ein bisschen mehr, sondern so richtig viel mehr. Bis 2030 sollen die Kapazit&auml;ten mindestens verdoppelt werden im Vergleich zu 2025.<br>\nDie Kapazit&auml;ten von Rechenzentren werden in ihrer Anschlussleistung gemessen, 2025 waren es der Rechenzentrumsstrategie der Bundesregierung zufolge 2.980 Megawatt. Dass die Rechenzentrumsstrategie an dieser und anderen Stellen auf Zahlen des Borderstep Instituts verweist, deutet darauf hin, dass sie selbst keinen systematischen &Uuml;berblick &uuml;ber den Stand hat, was auch ein Problem ist, aber ein anderes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Wasserverbrauch-von-Rechenzentren-Digital-first-denken-second\/!6219280\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Ukrainischer Drohnen-Kommandeur &ldquo;Magyar&rdquo;: Verlieren die Kontrolle &uuml;ber KI<\/strong><br>\nAutonome Waffen werden nicht mehr lange durch Menschen steuerbar sein, sagt der Pionier des Drohnenkriegs<br>\nIn einem unterirdischen Gefechtsstand an einem geheimen Ort in der Ostukraine flimmern Dutzende Bildschirme. Sie &uuml;bertragen Livebilder von Aufkl&auml;rungsdrohnen entlang der &uuml;ber 1200 Kilometer langen Frontlinie. Neben einer Dose Tee steht ein digitaler Z&auml;hler, der die Zahl der get&ouml;teten gegnerischen Soldaten hochrechnet. Hier befehligt Robert Brovdi &ndash; Kampfname &ldquo;Magyar&rdquo; &ndash; die Streitkr&auml;fte f&uuml;r unbemannte Systeme (USF) der Ukraine. Der 51-j&auml;hrige Kommandeur schl&auml;gt im Gespr&auml;ch mit der britischen Zeitung The Telegraph nun ungewohnt d&uuml;stere T&ouml;ne an: Er warnt davor, dass der Menschheit die Beherrschung &uuml;ber K&uuml;nstliche Intelligenz auf dem Schlachtfeld entgleitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000342987\/ukrainischer-drohnen-kommandeur-magyar-verlieren-die-kontrolle-ueber-ki\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Frankreichs Premier nach Protesten: Bessere Bedingungen, aber nicht mehr Geld<\/strong><br>\nDie Schulproteste in Frankreich halten weiter an. Premier Lecornu sicherte den Sch&uuml;lern nun bessere Lernbedingungen zu, ohne aber zus&auml;tzliche Finanzhilfen in Aussicht zu stellen. Doch neue Proteste sind bereits angek&uuml;ndigt.<br>\nDie Schulproteste in Frankreich gehen unvermindert weiter und heizen sieben Monate vor der Pr&auml;sidentschaftswahl die Sorge vor breiteren Protesten im Land an. Nach den Gro&szlig;kundgebungen vom Dienstag kam es am Mittwoch ebenfalls zu einzelnen Blockadeaktionen an Gymnasien und Universit&auml;ten. Bildungsgewerkschaften riefen zu erneuten Demonstrationen am Donnerstag auf.<br>\nAm Abend sicherte Premierminister S&eacute;bastien Lecornu den protestierenden Sch&uuml;lern bessere Lernbedingungen zu, stellte aber keine zus&auml;tzlichen Finanzhilfen im Bildungsbereich in Aussicht. In den Monaten vor der Wahl werde die Regierung &ldquo;pragmatisch handeln, um den Erwartungen der Gymnasiasten gerecht zu werden&rdquo;, sagte Lecornu in einer Ansprache.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/proteste-frankreich-lecornu-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wohnraum darf keine Ware sein<\/strong><br>\nKapitalismus t&ouml;tet. Selten ist dieser Zusammenhang so klar, so un&uuml;bersehbar, so unertr&auml;glich wie jetzt beim Fall von Maricarmen Abascal in Madrid. Die 87-J&auml;hrige wurde am 23. September brutal aus ihrer Wohnung ger&auml;umt. Sie konnte die Miete f&uuml;r ihre Wohnung, in der sie &uuml;ber 70 Jahre gewohnt hatte, nicht mehr zahlen &ndash; und flog raus. Am Mittwoch ist sie in einem Krankenhaus gestorben. Zwei Wochen nachdem ihr das Grundrecht auf Wohnen genommen wurde.<br>\nWelche brutalen Folgen eine profitorientierte Wohnungspolitik haben kann, ist bekannt. Seit mehr als 100 Jahren. &bdquo;Man kann mit einer Wohnung einen Mensch genauso gut t&ouml;ten wie mit einer Axt!&ldquo; &ndash; der Satz stammt vom SPD-Politiker Albert S&uuml;dekum aus dem Jahr 1908.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Tod-der-Mieterin-Maricarmen\/!6219885\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Verurteilung wegen Volksverhetzung: Gerichte sollen passives Wahlrecht entziehen k&ouml;nnen<\/strong><br>\nDas Bundesjustizministerium will, dass eine Verurteilung wegen Volksverhetzung k&uuml;nftig mit einem Entzug des passiven Wahlrechts einhergehen kann. Im vorgelegten Gesetzentwurf wird der betreffende Paragraf 130 des Strafgesetzbuches (StGB) ge&auml;ndert. Demnach m&uuml;sse im &bdquo;Interesse des Schutzes der demokratischen Verfasstheit unseres Gemeinwesens&ldquo; die M&ouml;glichkeit bestehen, Personen, die wegen einer Straftat nach &sect; 130 StGB zu einer mindestens einj&auml;hrigen Freiheitsstrafe verurteilt werden, &bdquo;von der W&auml;hlbarkeit auszuschlie&szlig;en und ihnen die F&auml;higkeit, &ouml;ffentliche &Auml;mter zu bekleiden, abzuerkennen&ldquo;. Ob und in welchem Umfang der Entzug von passivem Wahlrecht und Amtsf&auml;higkeit angeordnet werde, stehe &bdquo;im pflichtgem&auml;&szlig;en Ermessen des Gerichts&ldquo;.<br>\nDas Gesetz wurde bereits 2022 dahingehend versch&auml;rft, dass die Strafbarkeit fr&uuml;her greift. Zur Begr&uuml;ndung der nun geplanten weiteren Versch&auml;rfung hei&szlig;t es, Personen, die sich gem&auml;&szlig; Paragraf 130 StGB strafbar machen, w&uuml;rden &bdquo;das friedliche Zusammenleben in unserer demokratischen Gesellschaft bedrohen&ldquo;. Ihren &Auml;u&szlig;erungen w&uuml;rden &bdquo;die Grenzen des zul&auml;ssigen und notwendigen gesellschaftlichen und politischen Meinungskampfes&ldquo; &uuml;berschreiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0468\">Multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Erschie&szlig;ungskommando: Erste Milit&auml;rhinrichtung seit &uuml;ber 60 Jahren im Dezember geplant<\/strong><br>\nNidal Hasan hatte 2009 auf einem US-Armeest&uuml;tzpunkt 13 Menschen erschossen. Nun ist bekannt, wann und wo seine Hinrichtung stattfinden soll.<br>\nDie von Pr&auml;sident Donald Trump genehmigte Hinrichtung eines fr&uuml;heren Psychiaters des US-Heeres, der 2009 ein Massaker auf einem Milit&auml;rst&uuml;tzpunkt ver&uuml;bte, ist f&uuml;r Anfang Dezember angesetzt. Nidal Hasan solle durch ein Erschie&szlig;ungskommando auf der Milit&auml;rbasis Fort Hood im Bundesstaat Texas hingerichtet werden, teilte der kommissarische Staatssekret&auml;r des US-Heeres, Adam Telle, auf der Plattform X mit.<br>\nSollte es tats&auml;chlich dazu kommen, w&auml;re es laut US-Medien die erste Milit&auml;rhinrichtung in den USA seit mehr als 60 Jahren. Hasan, der 2013 zum Tode verurteilt wurde, hatte auf der Milit&auml;rbasis Fort Hood 13 Menschen get&ouml;tet und 32 verletzt. Pentagon-Sprecher Sean Parnell hatte bereits am Montag (Ortszeit) auf X mitgeteilt, dass US-Verteidigungsminister Pete Hegseth die Hinrichtung empfohlen und Trump sie genehmigt habe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/afp-erschiessungskommando-erste-militarhinrichtung-seit-uber-60-jahren-im-dezember-geplant-16129848.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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