{"id":157383,"date":"2026-10-09T15:00:12","date_gmt":"2026-10-09T13:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157383"},"modified":"2026-10-09T15:10:02","modified_gmt":"2026-10-09T13:10:02","slug":"leserbriefe-zu-enteignen-fuer-fortgeschrittene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157383","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eEnteignen f\u00fcr Fortgeschrittene\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157233\">In dieser Glosse<\/a> schl&auml;gt <strong>Jens Berger<\/strong> der Linkspartei zum Thema Vergesellschaftung gro&szlig;er Wohnungskonzerne eine Idee aus &bdquo;dem Lehrbuch der Hochfinanz&ldquo; vor. F&uuml;r den Hausgebrauch habe er sie &bdquo;ein wenig&ldquo; &uuml;bersetzt: &bdquo;Mein Vorschlag, kurz umrissen: Geht zu Goldman Sachs&ldquo;. Die Goldm&auml;nner sollen einen Risikokapitalgeber suchen, der einen Kreditrahmen von 20 Milliarden Euro einr&auml;ume. Mit diesem Kreditrahmen sollen die Goldm&auml;nner und ihre Kollegen die Vonovia an der B&ouml;rse &bdquo;feindlich&ldquo; &uuml;bernehmen lassen. F&uuml;r den Anfang w&uuml;rden 50 Prozent der Aktien reichen. Der Rest k&ouml;nne per Kapitalerh&ouml;hung und &bdquo;Squeeze Out&ldquo; einfach hinausgedr&auml;ngt werden: &bdquo;Klingt brutal? Ist es auch&ldquo;. Es sei aber v&ouml;llig legal und hei&szlig;e &bdquo;Marktwirtschaft&ldquo;. Und schwupps, w&uuml;rden danach der Linken nicht nur die 130.000 Berliner Vonovia-Wohnungen geh&ouml;ren, sondern gleich alle rund 600.000 Wohnungen, die der Konzern in ganz Europa besitze: &bdquo;Vergesellschaftung mit Mengenrabatt, sozusagen&ldquo;. Sp&auml;ter k&ouml;nne dann tranchiert, geb&uuml;ndelt, tranchiert und wieder geb&uuml;ndelt und als &bdquo;mortgage-backed collaterals&ldquo; mit AAA-Rating an BlackRock verkauft werden &ndash; die w&uuml;rden genau sowas f&uuml;r ihre amerikanischen Pensionsfonds-Kunden suchen. &bdquo;Und keine Angst&ldquo;: Denen w&uuml;rden dann nicht die Wohnungen geh&ouml;ren, sondern nur die Schulden. Die Berliner w&uuml;rden ihre Wohnungen zur&uuml;ckkriegen und BlackRock bezahle das Ganze. So w&uuml;rden das Finanzprofis machen.<\/p><p><em>Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten.<\/em><\/p><p>Wir haben dazu interessante Leserbriefe bekommen und bedanken uns daf&uuml;r sehr herzlich. Es folgt nun eine Auswahl, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ganz sch&ouml;n clever, der Berger Jens!<\/p><p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e<br>\nBernhard Meyer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Super durchdacht, super geschrieben, Herr Berger!<\/p><p>Florian Laber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>GROSSARTIG<\/p><p>Wirklich lesenswert, weiter so<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nEnrico Rimoldi<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zu diesem rundum gelungenen Artikel!<\/p><p>Sie haben aus meiner Sicht ganz exzellent auf den Punkt gebracht, dass die Enteignungspl&auml;ne der Linken in Berlin nichts Anderes w&auml;ren als ein goldener Handschlag f&uuml;r die Heuschrecken und ihren (noch rechtzeitigen) Ausstieg aus dem Berliner Immobilienmarkt.<\/p><p>Weltweit stehen die Immobilienm&auml;rkte still nach einem beispiellosen Boom durch eine jahrzehntelange Niedrigzinspolitik und den drastischen Zinsanstieg seit 2022. <\/p><p>Stillstand bedeutet, dass die Ums&auml;tze auf Tiefstst&auml;nde gefallen sind, aber die Preise (noch) nicht, weil sich die Verk&auml;ufer mit den neuen Preisen noch nicht abfinden wollen. St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck, m&ouml;glicherweise noch &uuml;ber viele Monate, werden sie dazu gezwungen werden, weil das Geld, der Kredit und die mittelfristige Rentabilit&auml;t einfach nicht mehr da sind. Der Preisverfall ist in den angels&auml;chsischen L&auml;ndern schon weiter fortgeschritten, wird aber in Deutschland nicht mehr als 1 Jahr sp&auml;ter eintreffen.<\/p><p>Das ist das Zeitfenster, in dem professionelle Investoren noch aus dem Markt herauskommen wollen und k&ouml;nnen.<\/p><p>Die Gr&ouml;&szlig;e des Problems erkennt man an den von Ihnen genannten 65000 Wohnungen in Berlin, die 2004 von Finanzsenator Thilo Sarrazin mit den Stimmen der Linken verkauft wurden: Inkl. &uuml;bernommener Schulden f&uuml;r ~2.2 Milliarden Euro, im Durchschnitt also f&uuml;r nur 33500 Euro pro Wohnung. Mit den zun&auml;chst aufgerufenen 30 Milliarden l&auml;ge die Wertsteigerung bei einem Faktor 13, aber der w&uuml;rde (und k&ouml;nnte) noch etwas fallen, vielleicht auf einen Faktor 8-10. Jede f&auml;llige rechtm&auml;&szlig;ige Entsch&auml;digung bei einer Enteignung in naher Zukunft w&uuml;rde aber um ein Vielfaches h&ouml;her liegen als der damalige Kaufpreis. Im Marktstillstand werden sich die offiziellen Durchschnittswerte nicht schnell ver&auml;ndern, die auch Gerichte ber&uuml;cksichtigen m&uuml;ssen, obwohl sie absehbar mittelfristig stark &uuml;berh&ouml;ht sein werden.<\/p><p>Der Gewinn ist im Wesentlichen gemacht, muss jetzt aber schnell einkassiert werden! Eine dumme Fake-Linke kann dabei helfen, dass es noch gelingt, das Land Berlin zum d&uuml;mmsten Immobilieninvestor aller Zeiten zu machen: billigst verkaufen und nahe an den H&ouml;chstst&auml;nden zur&uuml;ckkaufen.<\/p><p>Dar&uuml;berhinaus schafft der R&uuml;ckkauf KEINE einzige neue Wohnung f&uuml;r Berliner Mieter.<\/p><p>Vorschlag f&uuml;r eine bessere staatliche Strategie: <\/p><p>Den Immobilienpreisverfall abwarten. Parallel die gro&szlig;en Wohnungsbaugesellschaften zu lange eingesparten und aufgeschobenen Investitionen zwingen und den Neubau durch ausgewiesenes Bauland, weniger Regulierung und auch etwas staatliches Geld ankurbeln. Sp&auml;ter evtl. viel billiger Best&auml;nde von Gesellschaften im akuten Verkaufsdruck zur&uuml;ckkaufen. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDr. Andreas M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger<\/p><p>Ich finde ihre Wirtschaftsanalysen immer wieder sehr lehrreich, auch wenn ich sie, wie in diesem Fall, nicht immer ganz durchdringe und auch nicht ganz verstehe wieso Sie diesen Artikel eine Glosse nennen? Das klingt f&uuml;r mich doch erst einmal ganz realistisch? Wollten Sie uns die eigentlichen Inhalte des &ldquo;Lehrbuchs der Hochfinanz&rdquo; vorenthalten, indem sie die ganze Wahrheit zur&uuml;ck halten und nur eine Glosse daraus machen wollten?<\/p><p>Fritz Gerhard<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gesch&auml;tzter Jens Berger,<\/p><p>danke f&uuml;r diese erhellende Expertise und der damit einher gehenden Chance f&uuml;r die Berliner Steuerb&uuml;rger!<\/p><p>Sie schreiben am Ende u.a. &ldquo;Ihr, liebe Berliner, m&uuml;sstet also nur das tun, was man Euch vor zwanzig Jahren vorgemacht hat. Nur diesmal eben in die andere Richtung.&rdquo;.<\/p><p>Leider h&auml;ngt das meines Erachtens (m.E.) nicht von &ldquo;den Berlinern&rdquo; ab, sondern von den Parteien welche die neue Koalition in Berlin bilden. Aber da die Partei &ldquo;Die Linke&rdquo; st&auml;rkste Kraft ist, kann sie in diesem Fall beweisen ob insbesondere &ldquo;Die Linke&rdquo; noch eine authentisch linke Politik macht (was ich pers&ouml;nlich bezweifle bzw. verneine). Dazu k&ouml;nnte Sie sich Ihre Expertise Herr Berger zum Vorbild nehmen. Doch dies wird aus meiner Sicht nicht geschehen, da m.E. die Partei &ldquo;Die Linke&rdquo; schon lange im (globalistischen) Lager der i.d.R. ausnahmslos der Profitlogik folgenden Parteien angekommen ist.<\/p><p>Falls es zur Enteignung kommt, wird der Steuerzahler kr&auml;ftig &ldquo;bluten&rdquo; und es wird ihm als unumg&auml;nglich &ldquo;verkauft&rdquo; werden! Wahrscheinlich wird dabei u.a. der Begriff &ldquo;Verkehrswert&rdquo; bzw. &ldquo;Verkehrswertermittlung&rdquo; eine Rolle spielen und das die enteigneten Konzerne einen &ldquo;Anspruch&rdquo; auf die hohe Entsch&auml;digung haben! Aber genau daran (an den vermeintlich zu hohen Entsch&auml;digungsanspr&uuml;chen) kann das Ganze auch wieder sehr schnell und bequem &ldquo;beerdigt&rdquo; werden &ndash; wir werden sehen!<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>danke f&uuml;r den unterhaltsamen und sch&ouml;nen Artikel mit einem umsetzbaren Vorschlag. Ich erlaube mir aber die Anmerkung, dass die Umsetzung dieses Vorschlages vermutlich eine zweckwidrige Nebenwirkung h&auml;tte: W&uuml;rde man so verfahren, um die Kontrolle &uuml;ber die Vonovia zu erhalten, h&auml;tte man massive Anreize gesetzt, die Mieten anschlie&szlig;end nicht zu senken. Denn dadurch w&uuml;rde die Schuldentragf&auml;higkeit des Unternehmens (dann im Mehrheitseigentum der der &ouml;ffentlichen Hand) unterminiert, was die finanzierenden Banken nur mitmachen w&uuml;rden, wenn die &ouml;ffentliche Hand daf&uuml;r geradesteht. Und damit w&uuml;rden Sie letztlich mit &ouml;ffentlichen Mitteln nicht nur die Mieten aus Gr&uuml;nden des Gemeinwohls deckeln (um nicht zu sagen subventionieren), sondern auch die Renditeanspr&uuml;che der Finanzwirtschaft garantieren, was politisch im Gemeinwohlinteresse kaum zu verkaufen ist. Das politische Ziel droht damit ins Leere zu laufen.<\/p><p>Man kann es drehen und wenden, wie man will. Offensichtlich ist die Spekulation mit Wohnraum ein renditetr&auml;chtiges Gesch&auml;ft und eine ebensolche spekulative Finanzanlage. Man wird also Anbietern von Wohnraum insbesondere in Ballungsr&auml;umen mit hohen Mieten immer zuerst durch politische Entscheidungen in Ausf&uuml;hrung von Art. 14 Absatz 2 Grundgesetzt Gemeinwohlpflichten via Gesetz auferlegen m&uuml;ssen, die der Rentabilit&auml;t dieser spekulativen Geldanlage im Gemeinwohlinteresse die Grundlage entziehen. Danach w&uuml;rde ihre Transaktion hochgradig Sinn machen, zumal sie anschlie&szlig;end auch g&uuml;nstiger zu finanzieren w&auml;re.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nStefano Jardella<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo zusammen,<\/p><p>erstmal Danke f&uuml;r eure tollen Beitr&auml;ge, die Nachdenkseiten sind f&uuml;r mich Pflichtlekt&uuml;re. <\/p><p>Allerding sind mir ein paar Ungereimtheiten in dem Artikel &ldquo;Enteignen f&uuml;r Fortgeschrittene&rdquo; aufgefallen, vielleicht war das von Herrn Berger ja auch nicht ganz ernst gemeint? <\/p><p>Bei der Angabe 14,5 Milliarden Euro fehlen die Passiva, sprich 39 Milliarden Euro Schulden. Der tats&auml;chliche Gesamtwert des Unternehmens (Enterprise Value) liegt also nicht bei 14,5 Milliarden, sondern bei &uuml;ber 53 Milliarden Euro.<\/p><p>Man kann Minderheitsaktion&auml;re nicht einfach bei 50 % &bdquo;hinausdr&auml;ngen&ldquo;. Zudem m&uuml;ssen die verbleibenden Aktion&auml;re bei einem Squeeze-Out bar abgefunden werden &ndash; und zwar zum fairen Unternehmenswert (orientiert am Net Asset Value der Immobilien), der deutlich &uuml;ber dem aktuellen B&ouml;rsenkurs liegt. Das w&uuml;rde viele weitere Milliarden kosten.<\/p><p>Es ist vorgesehen, die 20 Milliarden Euro Schulden einfach auf Vonovia selbst zu &uuml;bertragen. Das ist das Prinzip eines Debt Pushdown. Vonovia erwirtschaftet Mieteinnahmen. Diese reichen aus, um die bestehenden 39 Milliarden Euro Schulden zu bedienen und Dividenden zu zahlen. Wenn man dem Konzern weitere 20 Milliarden Euro Schulden aufb&uuml;rdet, steigen die Zinslasten astronomisch. Die Mieteinnahmen w&uuml;rden bei weitem nicht mehr ausreichen und das Unternehmen w&auml;re wahrscheinlich sofort insolvent, selbst wenn man die ca- 650 Millionen Dividende im Jahr rausrechnet. <\/p><p>Vonovia hat Anleihen und Bankkredite im Wert von 39 Milliarden Euro laufen. Diese Vertr&auml;ge enthalten strikte Klauseln (Change of Control und Debt Covenants). Sobald ein neuer Eigent&uuml;mer versucht, zus&auml;tzliche Milliarden an Schulden in das Unternehmen zu dr&uuml;cken oder die Kontrolle &uuml;bernimmt, k&ouml;nnen die Gl&auml;ubiger ihre 39 Milliarden Euro sofort f&auml;llig stellen. Ein Risikokapitalgeber der dieses Risiko eingehen wird, d&uuml;rfte extrem schwer zu finden sein.<\/p><p>&ldquo;Denen [BlackRock] geh&ouml;ren dann nicht die Wohnungen, sondern nur die Schulden. Die Berliner kriegen ihre Wohnungen zur&uuml;ck.&rdquo; Auch das ist mehr als zweifelhaft. Damit BlackRock &uuml;berhaupt diese Schulden kaufen wird, m&uuml;ssen die Wohnungen, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, als Sicherheit (Pfand) im Grundbuch eingetragen werden. Am Ende h&auml;lt der Investor &uuml;ber die Hypothek eben doch die Hand &uuml;ber den Wohnungen.<\/p><p>Herr Berger meint, man b&uuml;ndelt und tranchiert die Schulden einfach, bis sie ein AAA-Rating (bestm&ouml;gliche Bonit&auml;t) bekommen.Genau dieses mathematische Alchemie-Spiel (aus schlechten Schulden durch B&uuml;ndelung AAA-Papiere zu machen) war einer der Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r Krise der Weltwirtschaft 2008.  Kaum zu glauiben, aber die Ratingagenturen haben aus dieser Krise gelernt. Man kann heute deutsche Miet&uuml;bersch&uuml;sse nicht mehr unbegrenzt zu AAA hochstufen. Vonovia selbst hat als solider Gro&szlig;konzern aktuell ein Investment-Grade-Rating von BBB+ bzw. A-. Ein riesiges, v&ouml;llig neu aufgesaugtes Schuldenpaket von 20 Milliarden Euro f&uuml;r eine feindliche &Uuml;bernahme w&uuml;rde von den Ratingagenturen sofort als hochriskant (Junk \/ Ramsch) eingestuft werden. BlackRocks Pensionsfonds d&uuml;rfen solche Papiere gesetzlich &uuml;berhaupt nicht anfassen.<\/p><p>Der Plan l&auml;uft also darauf hinaus (insofern dieser &uuml;berhaupt den Hauch einer Chance hat), dass die Berliner Mieter &uuml;ber ihre monatliche Miete die amerikanische Rente von BlackRock-Kunden bezahlen, damit der Staat theoretisch Eigent&uuml;mer wird.<\/p><p>Vielleicht habe ich auch etwas &uuml;bersehen oder einen Denkffehler. :) <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e und macht weiter so!<br>\nCaana<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-157383","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157383","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157383"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157383\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":157389,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157383\/revisions\/157389"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157383"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=157383"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=157383"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}