{"id":157396,"date":"2026-10-09T16:30:21","date_gmt":"2026-10-09T14:30:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396"},"modified":"2026-10-09T15:59:01","modified_gmt":"2026-10-09T13:59:01","slug":"hinweise-des-tages-ii-745","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h01\">Gro&szlig;e Emp&ouml;rung &uuml;ber Schr&ouml;ders Besuch bei Putin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h02\">Vier Stunden &ndash; dann ist der Koalitionsausschuss zu Ende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h03\">Vitales Interesse: Sondierungen in Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h04\">Sevim Da&#287;delen: &bdquo;Es war ein Angriff auf die Friedensbewegung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h05\">Juristin Pillay gewinnt Friedensnobelpreis &ndash; und macht Witz auf Kosten Trumps<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h06\">Das radikale Friedensmanifest von Papst Leo XIV. &ndash; Eine universelle Absage an das milit&auml;rische System<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h07\">Solo und Symphonie: Die KI-Rivalit&auml;t zwischen den USA und China, und wo Europa im Orchester sitzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h08\">F&uuml;nf Forderungen f&uuml;r eine sozial-&ouml;kologische Rechenzentrumspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h09\">Der entm&uuml;ndigte B&uuml;rger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h10\">Audi zieht &ldquo;Schlechtwetterklausel&rdquo; f&uuml;r Werk in Neckarsulm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h11\">Neue Studie: Fast die H&auml;lfte aller Landwirte weltweit erleidet Vergiftungen durch Pestizide<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h12\">Warum ein Zukunftsdepot die Kinder reicher Eltern beg&uuml;nstigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h13\">Deutschland will gr&uuml;nen Wasserstoff auf einem Massengrab herstellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h14\">Eine riskante Wette<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h15\">Neue Akte zu Josef Mengele: Was wusste die Schweiz?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157396#h16\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gro&szlig;e Emp&ouml;rung &uuml;ber Schr&ouml;ders Besuch bei Putin<\/strong><br>\nVor wenigen Tagen war Altkanzler Schr&ouml;der zu Gast beim russischen Pr&auml;sidenten Putin. Anlass war der Geburtstag des Kremlchefs. Die Reise ruft partei&uuml;bergreifend Kritik hervor und emp&ouml;rt auch Bundeskanzler Merz.<br>\nAm Mittwoch feierte Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin seinen 74. Geburtstag &ndash; und dazu hatte er auch einen &ldquo;alten Freund&rdquo; eingeladen, wie der Kreml mitteilte: den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der. Dessen Besuch ruft in Deutschland scharfe Kritik hervor.<br>\nAuch Bundeskanzler Friedrich Merz sei &ldquo;zutiefst emp&ouml;rt&rdquo; &uuml;ber das Treffen, teilte Regierungssprecher Steffen Meyer im Namen des CDU-Chefs mit. Meyer betonte, &ldquo;Putin allein&rdquo; sei f&uuml;r den fortw&auml;hrenden Krieg gegen die Ukraine verantwortlich. Seine Befehle sorgten t&auml;glich f&uuml;r &ldquo;unermessliches Leid, f&uuml;r zivile Opfer, f&uuml;r Familien, die auseinandergerissen werden, f&uuml;r Tote und Verwundete&rdquo;. Und Russland lasse kein Interesse daran erkennen, diesen &ldquo;bestialischen Krieg&rdquo; zu beenden, so Meyer weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/kritik-besuch-schroeder-putin-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Man kann einem kriegf&uuml;hrenden Pr&auml;sidenten zu dessen Geburtstag nat&uuml;rlich auch <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/donald-trump-friedrich-merz-kuendigt-geburtstagsgeschenk-fuer-us-praesident-an-a-a7e8d7be-e4cd-49a6-8f2e-978888ab21d8\">einen handschriftlichen Brief schreiben<\/a> und bei einem sp&auml;teren Treffen freudestrahlend ein <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/politik\/friedrich-merz-ueberrascht-donald-trump-beim-g7-gipfel-mit-trikot-zum-80-geburtstag-1302688\">Trikot der deutschen Nationalmannschaft mit der R&uuml;ckennummer 47 als Geschenk &uuml;berreichen<\/a>. Vielleicht kann die Bundesregierung noch einmal den Unterschied zwischen einem &bdquo;bestialischen Krieg&ldquo; und &bdquo;Drecksarbeit&ldquo; erl&auml;utern. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Vier Stunden &ndash; dann ist der Koalitionsausschuss zu Ende<\/strong><br>\nDiesmal ging es verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig schnell: Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben noch am sp&auml;ten Mittwochabend den Koalitionsausschuss beendet. Am Morgen haben sich die drei Fraktionschefs per SMS bei den Abgeordneten gemeldet. [&hellip;]<br>\nBundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte vor der Sitzung trotz teils drastischer Verluste von Union und SPD bei den drei Landtagswahlen im September ein neues Bekenntnis zum vereinbarten Reformkurs gefordert. Er gehe davon aus, dass der Koalitionsvertrag und das im Juli beschlossene Reformpaket &ldquo;unver&auml;ndert die Gesch&auml;ftsgrundlage f&uuml;r die Arbeit der Koalition&rdquo; bleiben, sagte der CDU-Chef bei einer Veranstaltung des Handelsblatts und der WirtschaftsWoche in Berlin.<br>\nMerz betonte auch, dass er nicht davon ausgehe, dass das Reformpaket bis Weihnachten komplett umgesetzt wird. Er hoffe aber, &ldquo;dass wir das im Fr&uuml;hjahr n&auml;chsten Jahres in trockenen T&uuml;chern haben&rdquo;.<br>\nDie Vorst&auml;nde der Koalitionsfraktionen hatten sich noch Ende August bei einer Klausurtagung in M&uuml;nster darauf verst&auml;ndigt, das ganze Paket bis Ende des Jahres durch den Bundestag zu bringen. Es enth&auml;lt Regelungen f&uuml;r die Bereiche Rente, Pflege, Arbeitsmarkt und Steuern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/koalitionsausschuss-reformen-108.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Vitales Interesse: Sondierungen in Berlin<\/strong><br>\nKeine drei Wochen nach dem Erfolg bei der Abgeordnetenhauswahl l&auml;uft die Berliner Linkspartei zu alter Form auf. Die politischen Techniken sind ja nicht neu. War nach der Wahl von 2001 eine Kampagne im alten Frontstadt-Stil gef&uuml;hrt worden, um die PDS (bei den Funktion&auml;ren war das leicht zu haben) zur feierlichen Verurteilung der &raquo;unheilvollen&laquo; Geschichte von SED und DDR zu zwingen &ndash; Resultat war damals jene &raquo;historische&laquo; Pr&auml;ambel zum Koalitionsvertrag, die f&auml;llig war, um sodann neoliberale Sanierungs- und Privatisierungspolitik machen zu k&ouml;nnen &ndash;, ist es 25 Jahre sp&auml;ter ein Trommelfeuer aus schrillen Antisemitismusvorw&uuml;rfen, mit dem die Partei unter eine versch&auml;rfte und jederzeit aktivierbare Aufsicht gezwungen werden soll, bevor die Kandidatin der Partei ins Rathaus eingelassen werden muss.<br>\nDenn es sieht trotz der Aktivierung politischer Fossile &ndash; zuletzt wurden Wolfgang Thierse, Joschka Fischer und Peter Altmaier aufgeboten &ndash; nicht danach aus, als w&uuml;rden sich in Berlin SPD und Gr&uuml;ne dazu &uuml;berreden lassen, die CDU im Rathaus zu halten. Obschon die verlogene Kampagne also ersichtlich dabei ist, sich totzulaufen, geschieht das Erwartbare: Die Linke wehrt sich nicht nur nicht politisch, sondern akzeptiert implizit die strategische Pr&auml;misse der Kampagne, also die Behauptung, dass der mit der pal&auml;stinasolidarischen Bewegung verbundene Teil der Partei latent oder offen antisemitisch ist bzw. &raquo;ein Problem&laquo; mit Antisemitismus hat. Das ist der politische Kern jener kleinteiligen &raquo;Vereinbarung zum Start der Sondierungen&laquo;, die am Donnerstag vorgestellt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/531189.vitales-interesse.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Sevim Da&#287;delen: &bdquo;Es war ein Angriff auf die Friedensbewegung&ldquo;<\/strong><br>\nVermummte st&uuml;rmen die B&uuml;hne, als Sevim Da&#287;delen auf einer Friedensdemo reden will. Die Politikerin schildert die bangen Momente und erkl&auml;rt die politische Dimension des Vorfalls.<br>\nAuf der Friedensdemonstration in Stuttgart st&uuml;rmten Vermummte die B&uuml;hne. Sie wollten die Rede der BSW-Politikerin Sevim Da&#287;delen verhindern. Die Situation sei &bdquo;un&uuml;bersichtlich und be&auml;ngstigend&ldquo; gewesen sagt die Politikerin im Gespr&auml;ch mit World News Monitor. Sie schildert die bangen Momente und erkl&auml;rt die politische Dimension des Vorfalls.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/europa\/sevim-dagdelen-es-war-ein-angriff-auf-die-friedensbewegung\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Juristin Pillay gewinnt Friedensnobelpreis &ndash; und macht Witz auf Kosten Trumps<\/strong><br>\nDie 85-j&auml;hrige S&uuml;dafrikanerin erh&auml;lt den Preis f&uuml;r &ldquo;ihre Bem&uuml;hungen zur F&ouml;rderung des Friedens und des V&ouml;lkerrechts&rdquo;. In einer ersten Reaktion fragt sie, ob das ein Scherz sei<br>\nDie s&uuml;dafrikanische Richterin Navanethem &ldquo;Navi&rdquo; Pillay hat am Freitag den Friedensnobelpreis f&uuml;r &ldquo;ihre Bem&uuml;hungen zur F&ouml;rderung des Friedens und des V&ouml;lkerrechts&rdquo; erhalten, wie das norwegische Nobelkomitee mitteilte.<br>\nPillay habe Staaten und Staatsoberh&auml;upter zur Rechenschaft gezogen, den Opfern von Gewalt und Konflikten Hoffnung gegeben und w&auml;hrend ihrer langen Karriere einen ausgepr&auml;gten moralischen Kompass bewiesen, so die weitere Begr&uuml;ndung. [&hellip;]<br>\nAuch war sie Vorsitzende der Untersuchungskommission der Vereinten Nationen zu den besetzten pal&auml;stinensischen Gebieten, die im vergangenen Jahr zu dem Schluss kam, dass Israel im Gazastreifen einen V&ouml;lkermord begangen habe. Israel wies den Bericht als &ldquo;skandal&ouml;s&rdquo; zur&uuml;ck.<br>\nDer Vorwurf des Genozids wird mittlerweile von mehreren Menschenrechts- und Hilfsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch, &Auml;rzte ohne Grenzen oder B&rsquo;tselem erhoben, sowie von renommierten Fachleuten, etwa vom Historiker und Genozid-Forscher Raz Segal oder vom US-israelischen Holocaustforscher Omer Bartov. Derzeit l&auml;uft beim Internationalen Gerichtshof (IGH) ein Verfahren wegen V&ouml;lkermord gegen Israel, das von S&uuml;dafrika initiiert wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000343409\/friedensnobelpreis-2026-geht-an-navi-pillay\">der Standard<\/a>\n<p>dazu: <strong>IPPNW begr&uuml;&szlig;t Entscheidung des Friedensnobelpreiskomitees<\/strong><br>\nDie Friedensnobelpreistr&auml;gerorganisation IPPNW begr&uuml;&szlig;t die Entscheidung des Osloer Komitees f&uuml;r die Vergabe an Navanethem Pillay.<br>\n&bdquo;Die Preistr&auml;gerin wird zurecht f&uuml;r ihr unerm&uuml;dliches Wirken f&uuml;r Menschenrechte und eine internationale rechtsstaatliche Ordnung ausgezeichnet. Die Osloer Entscheidung ist ein klares Zeichen f&uuml;r die St&auml;rkung des internationalen Rechts gegen das Recht des St&auml;rkeren. Umstrittene Entscheidungen oder die verbotene Weitergabe des Preises durch die letztj&auml;hrige Preistr&auml;gerin haben die Bedeutung der Auszeichnung geschw&auml;cht. Wir hoffen, dass die Vergabe an Navi Pillay dazu beitragen wird, die Reputation des Preises zu bewahren, der nach dem Willen des Stifters Nobel konkrete Friedensaktivit&auml;ten w&uuml;rdigen soll. Dies ist umso wichtiger in einer Zeit, in der &sbquo;Friedenspreise&lsquo; an den US-Pr&auml;sidenten Trump oder das Milit&auml;rb&uuml;ndnis NATO vergeben werden&rdquo;, erkl&auml;rt Dr. med. Angelika Clau&szlig;en, Ko-Vorsitzende der deutschen Sektion der IPPNW.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/ippnw-begruesst-entscheidung-des-fried.html\">IPPNW<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Das radikale Friedensmanifest von Papst Leo XIV. &ndash; Eine universelle Absage an das milit&auml;rische System<\/strong><br>\nDie globale Sicherheitsarchitektur steht an einem historischen Wendepunkt. Angesichts wiedererwachender geopolitischer Blockkonfrontationen, rasant steigender Milit&auml;rbudgets und einer Renaissance der nuklearen Abschreckungsdoktrin droht die Welt in eine neue &Auml;ra des unkontrollierten Wettr&uuml;stens abzugleiten. Inmitten dieser bedrohlichen Remilitarisierung setzt der Heilige Stuhl unter Papst Leo XIV. ein Zeichen des radikalen Widerspruchs. Bereits sein Vorg&auml;nger Papst Franziskus hatte mit der traditionellen, kirchenpolitischen Zur&uuml;ckhaltung gebrochen, indem er den Besitz von Atomwaffen als inh&auml;rent unmoralisch deklarierte. Leo XIV. f&uuml;hrt dieses Erbe nun mit beispielloser Sch&auml;rfe fort: Die Leitung der Weltkirche fordert mit Nachdruck dazu auf, eine globale, im Evangelium verwurzelte Kultur des Friedens, der Gerechtigkeit und der Vers&ouml;hnung zu leben, und formuliert eine fundamentale, kompromisslose Absage an das weltweite milit&auml;rische System.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/das-radikale-friedensmanifest-von-papst-leo-xiv-eine-universelle-absage-an-das-militaerische-system\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Solo und Symphonie: Die KI-Rivalit&auml;t zwischen den USA und China, und wo Europa im Orchester sitzt<\/strong><br>\nAm 17. Juli 2026 trat Xi Jinping in Shanghai vor die Er&ouml;ffnungsversammlung der World Artificial Intelligence Conference und sagte einen Satz, der als Programm gemeint war. Die Entwicklung K&uuml;nstlicher Intelligenz solle &bdquo;keine Solo-Auff&uuml;hrung eines einzelnen Landes sein, sondern eine Symphonie globaler Kooperation&rdquo;. Er versprach Entwicklungsl&auml;ndern Zugang zu KI-Kapazit&auml;tsaufbau, damit keine &bdquo;neuen historischen Ungerechtigkeiten&rdquo; entst&uuml;nden, und k&uuml;ndigte Kooperationen mit ASEAN, Arabischer Liga, Afrikanischer Union, den lateinamerikanischen Staaten und den BRICS an. Einen Tag zuvor hatten 29 Staaten, darunter Pakistan, Russland und Kasachstan, in derselben Stadt die Gr&uuml;ndung einer World Artificial Intelligence Cooperation Organization unterzeichnet, einer zwischenstaatlichen KI-Organisation mit Sitz in Shanghai [1][2].<br>\nAm selben Tag, eigens vor die Konferenz gesetzt, hatte das Pekinger Start-up Moonshot AI sein neues Modell Kimi K3 vorgestellt [3]. Nach firmeneigenen, unabh&auml;ngig nicht &uuml;berpr&uuml;ften Tests &uuml;bertrifft es bei Programmieraufgaben die amerikanischen Systeme Claude Opus 4.8 und GPT 5.5. Hinter den allerneuesten US-Spitzenmodellen liege man insgesamt noch leicht zur&uuml;ck, r&auml;umte die Firma ein, doch der Abstand schrumpfe rasant. Experten, &uuml;ber deren Einsch&auml;tzung das Wall Street Journal berichtete, beziffern den Vorsprung der amerikanischen Labore inzwischen auf sechs bis neun Monate [4].<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/arnogottschalk1.substack.com\/p\/solo-und-symphonie\">Arno Gottschalk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>F&uuml;nf Forderungen f&uuml;r eine sozial-&ouml;kologische Rechenzentrumspolitik<\/strong><br>\nRechenzentren werden mittlerweile als kritische Infrastruktur verhandelt. Doch warum, wo und wie diese gebaut werden, auf welche Energie- und Wasserressourcen sie zur&uuml;ckgreifen und wem sie schlussendlich n&uuml;tzen, ist Aushandlungssache. Dieser Beitrag stellt f&uuml;nf Forderungen f&uuml;r eine sozial-&ouml;kologische Rechenzentrumspolitik vor, die solche Fragen demokratisch beantwortet.<br>\nAusgangspunkt ist ein k&uuml;rzlich im Kurswechsel vorgestelltes Forschungs- und Handlungsprogramm f&uuml;r eine sozial-&ouml;kologisch planende Wirtschaftspolitik, das an Eduard M&auml;rz&rsquo; Arbeiten &ndash; im Anschluss an John Maynard Keynes und Karl Marx &ndash; anschlie&szlig;t und die Idee eines demokratischen, dritten Wegs zwischen Markt- und Planwirtschaft aufgreift. Die zentrale These, die Lukas Oberndorfer dort vertritt, ist, dass Organisierung nur dann gelingen kann, wenn konkrete soziale und &ouml;kologische Verbesserungen als unmittelbar m&ouml;glich erscheinen und erk&auml;mpft werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.awblog.at\/klima-energie\/Forderungen-fuer-eine-sozial-oekologische-Rechenzentrumspolitik\">A&amp;Wblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der entm&uuml;ndigte B&uuml;rger<\/strong><br>\nDie Effizienzsteigerung durch Technisierung und Digitalisierung macht den Menschen zu einem Objekt der Technik und zerst&ouml;rt jeden Raum f&uuml;r Leben.<br>\nDer Wahn der totalen Effizienzsteigerung dringt in alle Lebensbereiche vor. Alles wird der vermeintlichen Verbesserung des Lebens durch Digitalisierung und Technisierung unterworfen. In diesem Zuge werden immer mehr Alltagsgegenst&auml;nde, die unproblematisch manuell zu bedienen w&auml;ren, nicht nur technisiert, sondern auch digitalisiert und an das Internet angeschlossen. Die Automatisierung der Abl&auml;ufe macht immer mehr menschliche Handgriffe &uuml;berfl&uuml;ssig. Was praktisch und effizient klingt, entzieht dem Nutzer allerdings die Kontrolle und zerst&ouml;rt jeden Raum f&uuml;r individuelle Bed&uuml;rfnisse und Eigenst&auml;ndigkeit. Eine Entwicklung, die durchaus gewollt ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-entmundigte-burger-2\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Audi zieht &ldquo;Schlechtwetterklausel&rdquo; f&uuml;r Werk in Neckarsulm<\/strong><br>\nAudi steckt in der Krise. F&uuml;r das Werk im baden-w&uuml;rttembergischen Neckarsulm will der Autobauer deshalb mit den Arbeitnehmern &uuml;ber weitere Einsparungen verhandeln &ndash; und die sogenannte Schlechtwetterklausel einsetzen.<br>\nZum ersten Mal nach der Ank&uuml;ndigung der Sparpl&auml;ne bei VW hat sich Konzernchef Oliver Blume am Donnerstag der Belegschaft des bedrohten Audi-Werks in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) gestellt. Dabei wurde er teilweise ausgebuht.<br>\nDer Belegschaft wurde bei der Versammlung mitgeteilt, dass Audi die sogenannte &ldquo;Schlechtwetterklausel&rdquo; ziehen m&ouml;chte. Damit kann &uuml;ber weitere Einsparungen verhandelt werden. &Uuml;ber betriebsbedingte K&uuml;ndigungen vor 2033 soll nicht verhandelt werden, erkl&auml;rte der Betriebsrat dem SWR.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/regional\/badenwuerttemberg\/betriebsversammlung-audi-neckarsulm-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Neue Studie: Fast die H&auml;lfte aller Landwirte weltweit erleidet Vergiftungen durch Pestizide<\/strong><br>\nEine neue Studie, die in der Fachzeitschrift &bdquo;Frontiers in Public Health&ldquo; ver&ouml;ffentlicht wurde, zeigt, dass j&auml;hrlich &uuml;ber 400 Millionen Menschen, vorwiegend in der Landwirtschaft Besch&auml;ftigte, weltweit an einer akuten Pestizidvergiftung leiden. Diese Zahl entspricht etwa 46 % der weltweiten landwirtschaftlichen Bev&ouml;lkerung, die auf etwa 934 Millionen Menschen gesch&auml;tzt wird.<br>\nDie publizierte umfassende Datenauswertung ergab, dass die meisten dieser nicht t&ouml;dlichen Vergiftungsf&auml;lle in S&uuml;dasien auftraten, gefolgt von S&uuml;dostasien und Ostafrika. Die h&ouml;chste Inzidenz in einem einzelnen Land wurde in Burkina Faso verzeichnet, wo fast 84 % der Landwirt*innen und Landarbeiter*innen jedes Jahr unbeabsichtigte akute Pestizidvergiftungen erlitten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/10\/neue-studie-fast-die-haelfte-aller-landwirte-weltweit-erleidet-vergiftungen-durch-pestizide\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Warum ein Zukunftsdepot die Kinder reicher Eltern beg&uuml;nstigt<\/strong><br>\nPl&auml;ne der Regierung sehen vor, dass ein Zukunftsdepot Kindern zu ihrem 18. Geburtstag ein kleines Verm&ouml;gen bescheren soll. Dazu soll der Staat einen Startbonus von 500 Euro f&uuml;r jedes Neugeborene einzahlen, die Eltern k&ouml;nnen dann bis zu 5.000 Euro pro Jahr steuerfrei beitragen. Was als attraktive Familienf&ouml;rderung verkauft wird, entpuppt sich aber als Steuergeschenk, das vor allem Kinder reicher Eltern beg&uuml;nstigt und aktuelle Herausforderungen f&uuml;r Familien ignoriert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.awblog.at\/Verteilung\/Warum-ein-Zukunftsdepot-die-Kinder-reicher-Eltern-beguenstigt\">A&amp;Wblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Deutschland will gr&uuml;nen Wasserstoff auf einem Massengrab herstellen<\/strong><br>\nDer Genozid in Namibia begann nicht erst 1904, sondern mit dem Massaker von Hornkranz. Bis heute verweigert die Bundesrepublik eine echte Aufarbeitung. Stattdessen versucht sie, gr&uuml;ne Kraftwerke auf den Massengr&auml;bern der Opfer zu bauen.<br>\n&raquo;Innerhalb der deutschen Grenzen wird jeder Herero mit und ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen, ich nehme keine Weiber oder Kinder mehr auf, treibe sie zu ihrem Volk zur&uuml;ck oder lasse auf sie schie&szlig;en.&laquo; Der Vernichtungsbefehl des Oberbefehlshabers der deutschen Kolonialtruppen, Lothar von Trotha, wird f&uuml;r gew&ouml;hnlich als Beginn des Genozids an den Ovaherero und Nama zitiert. Dabei k&uuml;ndigte sich der erste V&ouml;lkermord des 20. Jahrhunderts schon lange zuvor an. Die &uuml;ber 60.000 Menschen, die zwischen 1904 und 1908 systematisch von den Deutschen get&ouml;tet wurden, waren keine sporadische Reaktion auf den vorangegangenen Aufstand der Ovaherero, sondern eine kalkulierte Strategie, die zuvor schon das Volk der Nama traf. Hinterbliebene dieser Ethnie, die 50 Prozent ihrer Bev&ouml;lkerung verlor, fordern, dass das Massaker von Hornkranz als erster Akt des Genozids und der 12. April als offizieller Gedenktag anerkannt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/deutschland-namibia-hornkranz-genozid\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Eine riskante Wette<\/strong><br>\nSpaniens Wohnungskrise bringt die Regierung zu Fall. Nun will Pedro S&aacute;nchez ausgerechnet damit die linke W&auml;hlerschaft mobilisieren.<br>\nMaricarmen Abascal ist tot. Mit 87 Jahren starb sie nicht Zuhause, wie es ihr Wunsch war, sondern in dem Madrider Krankenhaus, in das sie nach der Zwangsr&auml;umung ihrer Wohnung gebracht wurde. Einer Wohnung, in der sie 70 Jahre ihres Lebens gelebt hatte und deren Miete sie nach extremen Erh&ouml;hungen nicht mehr zu bezahlen in der Lage war. Nach der Zwangsr&auml;umung entstand spontan eine gro&szlig;e Protestaktion mit einem Zeltlager auf dem zentralen Madrider Platz Puerta del Sol, andere St&auml;dte zogen nach. Das Bild der zerbrechlichen Frau, wie sie am 23. September auf einer Krankenbahre aus ihrer Wohnung getragen wurde, wurde zum Symbol f&uuml;r einen entmenschlichten Wohnungsmarkt, in der Wohnen nur noch ein Gesch&auml;ft und nicht ein soziales Recht ist. Ihr Schicksal hat jedoch nicht nur eine Protestbewegung ausgel&ouml;st, sondern auch die politische Lage in Spanien grundlegend ver&auml;ndert. Aus der Wohnungskrise k&ouml;nnte f&uuml;r Pedro S&aacute;nchez nun eine unerwartete politische Chance werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/europa\/artikel\/eine-riskante-wette-9353\/\">IPG Journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Neue Akte zu Josef Mengele: Was wusste die Schweiz?<\/strong><br>\nEin freigegebenes Geheimdienst-Dossier zeigt, was Schweizer Beh&ouml;rden &uuml;ber den untergetauchten NS-Verbrecher Josef Mengele wussten. Historiker erhofften sich au&szlig;erdem Informationen &uuml;ber eine R&uuml;ckkehr in seine Heimatstadt G&uuml;nzburg.<br>\nJosef Mengele geh&ouml;rte zu den meistgesuchten NS-Verbrechern. Im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz entschied der Lagerarzt &uuml;ber Leben und Tod. Au&szlig;erdem f&uuml;hrte er grausame medizinische Experimente an H&auml;ftlingen durch. Nach dem Zweiten Weltkrieg floh Mengele nach S&uuml;damerika. Er wurde nie gefasst und starb 1979 in Brasilien.<br>\nNun hat der Schweizer Nachrichtendienst nach juristischem Druck von Historikern ein bislang gesperrtes Dossier &uuml;ber Mengele zug&auml;nglich gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/neue-akte-zu-ns-verbrecher-josef-mengele-was-wusste-die-schweiz,VWazdEJ\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li>\n    <strong>&bdquo;Peace in Concert&ldquo; &ndash; Wenn Musik Grenzen &uuml;berwindet<\/strong><br>\n    Festspielhaus Badenweiler<br>\n    Donnerstag, 29.10.2026, 19:00 Uhr<br>\n    Eintritt frei, Spenden willkommen<br>\n    60 junge Menschen aus Deutschland und Russland, eine professionelle Band und eine gemeinsame Botschaft: Frieden ist m&ouml;glich, wenn Menschen einander begegnen. Die S&auml;ngerinnen und S&auml;nger pr&auml;sentieren deutsche, russische und englischsprachige Songs mit farbenpr&auml;chtigen Kost&uuml;men und mitrei&szlig;enden Tanzchoreografien. Zuvor haben die Jugendlichen eine Woche lang gemeinsam in Badenweiler gelebt und geprobt. Trotz der politischen Spannungen setzen sie damit ein sichtbares Zeichen f&uuml;r Verst&auml;ndigung, Freundschaft und ein friedliches Miteinander in Europa.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.musik-fuer-den-frieden.de\">Musik f&uuml;r den Frieden<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an <a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise@nachdenkseiten.de<\/a>. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-157396","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157396","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157396"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157396\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":157398,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157396\/revisions\/157398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=157396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=157396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}