{"id":157452,"date":"2026-10-13T09:00:19","date_gmt":"2026-10-13T07:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157452"},"modified":"2026-10-12T15:42:36","modified_gmt":"2026-10-12T13:42:36","slug":"bring-der-maschine-bei-dich-zu-ersetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157452","title":{"rendered":"Bring der Maschine bei, dich zu ersetzen"},"content":{"rendered":"<p>Besch&auml;ftigte zeigen Robotern, wie ihre Arbeit funktioniert. Unternehmen sammeln die Aufnahmen und entwickeln daraus Maschinen, die immer mehr Aufgaben &uuml;bernehmen sollen. &Uuml;ber die technischen Fortschritte wird ausf&uuml;hrlich gesprochen. Dar&uuml;ber, wovon die Besch&auml;ftigten sp&auml;ter leben und wem die eingesparten Arbeitskosten zugutekommen sollen, weit weniger. Von <strong>G&uuml;nther Burbach<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nMercedes-Benz beschreibt den Vorgang auf seiner eigenen Internetseite. Mitarbeiter haben ihr Produktionswissen mittels Fernsteuerung und erweiterter Realit&auml;t auf den humanoiden Roboter Apollo &uuml;bertragen. Die Maschine sammelt Daten in der Fertigung, lernt bestimmte Abl&auml;ufe und soll zunehmend selbstst&auml;ndig eingesetzt werden. Erprobt werden unter anderem der Transport von Komponenten und erste Qualit&auml;tspr&uuml;fungen. Darin steckt K&ouml;nnen, das sich Besch&auml;ftigte &uuml;ber Jahre angeeignet haben. Wer ein Bauteil bewegt, muss wissen, wie es zu greifen ist und wo Fehler entstehen k&ouml;nnen. Der Arbeitgeber bezahlt diese Erfahrung bislang mit dem Lohn. Nun hilft sie ihm auch beim Aufbau einer technischen Alternative zur menschlichen Arbeitskraft. Mercedes stellt die Entlastung von monotoner und k&ouml;rperlich schwerer Arbeit heraus. F&uuml;r jemanden, der nach einer Schicht kaum noch den R&uuml;cken gerade bekommt, w&auml;re das ein Gewinn. Welche Besch&auml;ftigungsperspektive die Mitarbeiter nach dem Robotertraining haben, l&auml;sst das Unternehmen in seiner Mitteilung offen.<\/p><p>Der amerikanische Hersteller Figure betreibt die Beschaffung solcher Trainingsdaten in gro&szlig;em Ma&szlig;stab. Am 25. August 2026 stellte das Unternehmen seine Plattform Index vor. Nach eigenen Angaben waren bereits &uuml;ber 16 Millionen Videos hochgeladen worden. Die App verzeichnete Downloads in 108 L&auml;ndern, mehr als 44.000 Nutzer waren w&ouml;chentlich aktiv. Figure hatte bis dahin 15 Millionen Dollar an Mitwirkende ausgezahlt. Die Aufnahmen stammen aus Wohnungen und Betrieben. Menschen filmen etwa das Bettenmachen, das Einr&auml;umen von Regalen oder die Arbeit in Restaurants. Figure verwendet das Material f&uuml;r seine Roboter-KI Helix und k&uuml;ndigte an, innerhalb der folgenden zw&ouml;lf Monate mehr als eine Milliarde Dollar f&uuml;r Daten und Rechenleistung auszugeben. <\/p><p>Das Unternehmen bezeichnet seine Datensammlung als exklusiv. Ein bezahltes Video kann f&uuml;r denjenigen, der es liefert, ein willkommener Zuverdienst sein. Figure erh&auml;lt daf&uuml;r Material, das &uuml;ber die einzelne Aufnahme hinaus genutzt werden soll. Gelingt die &Uuml;bertragung auf Roboter, kann das Unternehmen daraus ein Produkt entwickeln und an zahlreiche Kunden verkaufen. Die bisherigen Auszahlungen sagen nichts dar&uuml;ber aus, ob die Mitwirkenden an diesen sp&auml;teren Erl&ouml;sen beteiligt werden. Noch ist keineswegs bewiesen, dass die Maschinen damit unter beliebigen Bedingungen zuverl&auml;ssig arbeiten k&ouml;nnen. Erlernte Bewegungen m&uuml;ssen auch dann funktionieren, wenn etwas verrutscht oder im Weg steht. An solchen Schwierigkeiten entscheidet sich, ob aus einer Vorf&uuml;hrung ein brauchbares Arbeitsger&auml;t wird. F&uuml;r den wirtschaftlichen Einsatz gen&uuml;gt aber schon die Beherrschung ausgew&auml;hlter Aufgaben. Ein Roboter muss keinen vollst&auml;ndigen Beruf erlernen, damit sich eine Schicht mit weniger Besch&auml;ftigten organisieren l&auml;sst.<\/p><p><strong>Die Stelle wird nicht mehr besetzt<\/strong><\/p><p>BMW berichtet &uuml;ber einen zehnmonatigen Einsatz von Figure 02 im Werk Spartanburg. Dort entnahm und positionierte die Maschine Blechteile f&uuml;r den Schwei&szlig;prozess. Nach Konzernangaben bewegte sie &uuml;ber 90.000 Komponenten, erreichte rund 1.250 Betriebsstunden und unterst&uuml;tzte die Herstellung von mehr als 30.000 Fahrzeugen. BMW erprobt au&szlig;erdem den humanoiden Roboter AEON in Leipzig. Das sind Pilotprojekte. Sie erlauben keine Aussage dar&uuml;ber, wie viele Arbeitspl&auml;tze durch humanoide Roboter bereits weggefallen sind. Die Betriebe pr&uuml;fen jedoch l&auml;ngst, welche Abl&auml;ufe sich &uuml;bertragen lassen und welchen Aufwand die Maschinen im Produktionsalltag verursachen.<\/p><p>Besch&auml;ftigungsabbau f&auml;llt nicht immer durch Entlassungen auf. Ein Mitarbeiter geht in Rente, seine Stelle bleibt frei. Ein Leiharbeitsvertrag l&auml;uft aus. F&uuml;r den n&auml;chsten Ausbildungsjahrgang werden weniger Pl&auml;tze angeboten. Die Stammbelegschaft kann zun&auml;chst weitgehend erhalten bleiben, w&auml;hrend der Zugang zum Betrieb enger wird. Eine im Juni 2026 ver&ouml;ffentlichte Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Bertelsmann Stiftung beschreibt den R&uuml;ckgang industrieller Besch&auml;ftigung vor allem anhand sinkender Neueinstellungen und ausbleibender Nachbesetzungen. <\/p><p>Der Lohnvorsprung der Industrie gegen&uuml;ber anderen Branchen sei ebenfalls deutlich geschrumpft. Neben dem weggefallenen au&szlig;enhandelsgetriebenen Wachstum nennt die Untersuchung st&auml;rkere Automatisierungs- und Rationalisierungseffekte. Absatzprobleme und Standortentscheidungen geh&ouml;ren zu dieser Entwicklung. Sie l&auml;sst sich nicht pauschal auf KI zur&uuml;ckf&uuml;hren. Die neue Robotik kommt jedoch zu einem Zeitpunkt, an dem industrielle Besch&auml;ftigung ohnehin unter Druck steht. <\/p><p>Wer seinen Arbeitsplatz verliert, muss sich mit den angebotenen Stellen arrangieren. Der n&auml;chste Betrieb kann weiter entfernt liegen, schlechter bezahlen oder andere Schichtzeiten verlangen. Dann m&uuml;ssen auch Partner und Kinder den Alltag umstellen. Der Hinweis auf neu entstehende Berufe hilft wenig, wenn die passende Stelle weder am Wohnort noch mit den vorhandenen Kenntnissen erreichbar ist. <\/p><p>Fr&uuml;here Forschung zeigt, wie unterschiedlich sich die Folgen verteilen k&ouml;nnen. Wolfgang Dauth, Sebastian Findeisen, Jens S&uuml;dekum und Nicole W&ouml;&szlig;ner fanden in einer 2021 ver&ouml;ffentlichten Untersuchung f&uuml;r Deutschland Verdr&auml;ngungseffekte durch Industrieroboter in der Fertigung. Zus&auml;tzliche Dienstleistungsjobs glichen diese insgesamt aus. Bestehende Besch&auml;ftigte &uuml;bernahmen h&auml;ufig neue Aufgaben im urspr&uuml;nglichen Betrieb; besonders betroffen waren junge Menschen beim Berufseinstieg. Aus solchen Ergebnissen l&auml;sst sich keine gesicherte Prognose f&uuml;r die heutige KI-Robotik ableiten. Sie geben aber Anlass, genauer hinzusehen, wenn mit der Gesamtzahl neuer Stellen argumentiert wird. F&uuml;r einen Jugendlichen z&auml;hlt auch, ob der Ausbildungsplatz im &ouml;rtlichen Werk noch angeboten wird.<\/p><p>Amazon-Chef Andy Jassy &auml;u&szlig;erte sich im Juni 2025 bemerkenswert offen. Der verst&auml;rkte Einsatz generativer KI und autonomer Agenten werde voraussichtlich die Zahl der Besch&auml;ftigten im Unternehmens- und Verwaltungsbereich des Konzerns verringern. Jassy bezog sich auf die sogenannte Corporate Workforce. &Uuml;ber einen entsprechenden Abbau der gesamten Lagerbelegschaft sagte er damit nichts. F&uuml;r 2025 meldete Amazon einen operativen Gewinn von 80 Milliarden Dollar, nach 68,6 Milliarden im Vorjahr. F&uuml;r 2026 stellte der Konzern Investitionen von rund 200 Milliarden Dollar in Aussicht, unter anderem im Zusammenhang mit KI, Chips und Robotik. Die Bilanz weist keinen gesonderten Gewinn aus KI-bedingtem Stellenabbau aus. Fest steht: Ein Konzern mit einem operativen Gewinn von 80 Milliarden Dollar erwartet, durch KI k&uuml;nftig weniger Menschen in bestimmten Bereichen zu ben&ouml;tigen. <\/p><p>Die Finanzierung neuer Technik und der Schutz der Besch&auml;ftigten werden dabei unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungen verhandelt. F&uuml;r Investitionen stehen Milliarden bereit. Die Mitarbeiter bekommen eine Ank&uuml;ndigung sinkenden Personalbedarfs. Im Future of Jobs Report 2025 des Weltwirtschaftsforums erwarteten 41 Prozent der befragten Arbeitgeber Personalreduzierungen, wenn KI mehr Aufgaben &uuml;bernehmen kann. 77 Prozent planten zugleich Weiterbildung f&uuml;r die Zusammenarbeit mit KI. Die Befragung umfasste mehr als 1.000 Arbeitgeber aus 55 Volkswirtschaften. Weiterbildung und Stellenabbau schlie&szlig;en sich im Betrieb nicht aus. Neue Spezialisten k&ouml;nnen eingestellt werden, w&auml;hrend andere Besch&auml;ftigte gehen m&uuml;ssen. Ein Unternehmen kann produktiver werden und trotzdem weniger Arbeitspl&auml;tze anbieten. <\/p><p>Die Internationale Arbeitsorganisation ILO und das polnische Forschungsinstitut NASK kamen 2025 zu einer vorsichtigeren Einsch&auml;tzung der technischen Folgen. Weltweit liege etwa ein Viertel der Besch&auml;ftigung in Berufen, die potenziell von generativer KI betroffen sind. H&auml;ufiger als ein vollst&auml;ndiger Ersatz sei die Ver&auml;nderung einzelner T&auml;tigkeiten zu erwarten. Diese Untersuchung betrifft generative KI, nicht den Einsatz humanoider Roboter. <\/p><p>Auch bei ver&auml;nderten T&auml;tigkeiten entscheidet die Unternehmensf&uuml;hrung &uuml;ber die Personalplanung. Sie kann zus&auml;tzliche Auftr&auml;ge annehmen und Besch&auml;ftigung aufbauen. Bei unver&auml;ndertem Auftragsumfang kann sie die h&ouml;here Leistung zur Einsparung von Stellen nutzen. Besch&auml;ftigte haben ohne entsprechende Vereinbarungen keinen Anspruch darauf, dass ihnen der Produktivit&auml;tsgewinn als freie Zeit oder h&ouml;herer Lohn zugutekommt. <\/p><p>&bdquo;KI ist eine Chance, vielleicht die Chance f&uuml;r unser Land&ldquo;, erkl&auml;rte Bundesdigitalminister Karsten Wildberger am 20. M&auml;rz 2026 im Bundestag. Er warb f&uuml;r technologische Spitzenleistungen und eine Regulierung, die Innovation erm&ouml;glicht. Im September befasste sich der Strategiekreis f&uuml;r Technologie und Innovation des Bundeskanzlers mit industrieller KI und der n&auml;chsten Robotergeneration. Die ver&ouml;ffentlichte Mitteilung betonte Wettbewerbsf&auml;higkeit und die Verwertung geistigen Eigentums. Unter den aufgef&uuml;hrten Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft waren keine Gewerkschaftsvertreter. Anspr&uuml;che der Besch&auml;ftigten auf die Produktivit&auml;tsgewinne wurden in dieser Mitteilung nicht benannt. <\/p><p>Eine Regierung muss sich fragen lassen, f&uuml;r wen sie diese Chance organisiert. Die Herkunft eines Roboterherstellers bietet einem Besch&auml;ftigten keine Sicherheit. Auch deutsche Unternehmen k&ouml;nnen mit neuer Technik Stellen einsparen und die Rendite erh&ouml;hen. Aus den Betrieben liegen konkrete Warnungen vor. Die IG Metall Baden-W&uuml;rttemberg ver&ouml;ffentlichte im September 2026 eine Befragung von Betriebsratsvorsitzenden aus 418 Betrieben. In 33 Prozent sank die Stammbelegschaft, in 45 Prozent die Zahl der Auszubildenden. Wo KI eingesetzt wurde, beobachteten drei Viertel der Befragten Arbeitserleichterungen. Zugleich berichteten 38 Prozent von einem eher besch&auml;ftigungsabbauenden Effekt. Die Angaben beruhen auf Einsch&auml;tzungen aus dieser regionalen Befragung. Die IG Metall verlangt Qualifizierung und Mitbestimmung. <\/p><p>Die Bundesregierung k&ouml;nnte solche Forderungen bei ihrer F&ouml;rderung zum Ma&szlig;stab machen: Wer &ouml;ffentliches Geld f&uuml;r Automatisierung erh&auml;lt, m&uuml;sste verbindlich darlegen, was mit den Besch&auml;ftigten geschieht. Besch&auml;ftigungszusagen w&auml;ren zu &uuml;berpr&uuml;fen; ihre Verletzung m&uuml;sste Folgen f&uuml;r die F&ouml;rderung haben. Bereits heute enth&auml;lt das Betriebsverfassungsgesetz Unterrichtungs- und Beratungsrechte bei der Planung von Arbeitsverfahren einschlie&szlig;lich KI. Betriebsr&auml;te k&ouml;nnen zur Beurteilung Sachverst&auml;ndige hinzuziehen. Bei technischen Einrichtungen zur &Uuml;berwachung von Verhalten oder Leistung bestehen Mitbestimmungsrechte. Ein fester Anteil an den wirtschaftlichen Ertr&auml;gen der Automatisierung ist damit nicht garantiert.<\/p><p><strong>Nach dem Training<\/strong><\/p><p>F&uuml;r einen Besch&auml;ftigten, dessen Aufgaben die Maschine &uuml;bernimmt, muss eine Weiterbildung zu einer erreichbaren T&auml;tigkeit f&uuml;hren. Dazu geh&ouml;ren bezahlte Lernzeit und Auskunft &uuml;ber den k&uuml;nftigen Arbeitsplatz. Ein Kurs ohne Besch&auml;ftigungsperspektive verschiebt das Problem lediglich um einige Monate. Ebenso geh&ouml;rt die Arbeitszeit auf den Verhandlungstisch. Kann eine Belegschaft ihre Aufgaben in weniger Stunden erledigen, l&auml;sst sich die Arbeit anders verteilen. Tarifvertr&auml;ge k&ouml;nnten k&uuml;rzere Arbeitszeiten und gesicherte Einkommen vereinbaren. Arbeitgeber m&uuml;ssten daf&uuml;r einen Teil der erzielten Einsparungen an die Besch&auml;ftigten weitergeben. <\/p><p>Bislang m&uuml;ssen die Menschen meist selbst nachweisen, wie flexibel sie sind. Sie sollen neue Programme lernen, sich umschulen lassen und gegebenenfalls umziehen. Von den Eigent&uuml;mern ist eine vergleichbare Anpassungsbereitschaft zu verlangen, wenn es um die Verteilung der Ertr&auml;ge geht. Wer weniger Arbeitskraft ben&ouml;tigt, kann sich der Verantwortung f&uuml;r die bisher Besch&auml;ftigten nicht mit einem Verweis auf den technischen Fortschritt entledigen. Auch der Sozialstaat ist betroffen. Werden beitragspflichtige Arbeitspl&auml;tze eingespart, fehlen unter sonst gleichen Bedingungen Einnahmen. Krankenkassen und Rentenversicherung m&uuml;ssen trotzdem Leistungen finanzieren. Steigen gleichzeitig Gewinne und Kapitaleinkommen, geh&ouml;rt deren Beteiligung an diesen Kosten in die politische Debatte. H&ouml;here Beitr&auml;ge f&uuml;r die verbliebenen Besch&auml;ftigten w&auml;ren eine besonders ungerechte Antwort. <\/p><p>Die &Uuml;bertragung menschlichen K&ouml;nnens auf Maschinen wird vorbereitet, bevor ihre sozialen Folgen abschlie&szlig;end gekl&auml;rt sind. Wer jahrelang in einem Betrieb gearbeitet hat, k&ouml;nnte am Ende noch zur Entwicklung seines technischen Ersatzes beitragen. Besch&auml;ftigte brauchen deshalb vor Beginn solcher Projekte Auskunft &uuml;ber die Personalplanung und verbindliche Zusagen f&uuml;r ihre Zukunft. <\/p><p>Mercedes l&auml;sst seine Mitarbeiter bereits Roboter anlernen. Figure bezahlt f&uuml;r Millionen Aufnahmen. Die Bundesregierung wirbt f&uuml;r die industrielle Nutzung. Es ist h&ouml;chste Zeit, von ihr zu verlangen, dass sie ebenso konkret wird, wenn es um den Lebensunterhalt der Menschen geht.<\/p><p><small>Titelbild: Stock-Asso \/ Shutterstock<\/small><\/p><p><strong>Quellen:<\/strong><\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/group.mercedes-benz.com\/company\/production\/production-network\/mbdfc-humanoid-robots.html\">Mercedes-Benz: Besch&auml;ftigte &uuml;bertragen Produktionswissen auf Apollo<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.figure.ai\/news\/introducing-index\">Figure: Index, weltweite Sammlung menschlicher T&auml;tigkeiten, 25.08.2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bmwgroup.com\/de\/news\/allgemein\/2026\/humanoide-roboter-in-leipzig.html\">BMW: Roboterpilot in Spartanburg und Leipzig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news872802\">Bertelsmann Stiftung\/IW: R&uuml;ckgang industrieller Besch&auml;ftigung, 18.06.2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.aboutamazon.com\/news\/company-news\/amazon-ceo-andy-jassy-on-generative-ai\">Amazon: Jassys Erkl&auml;rung zur KI und Corporate Workforce<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/ir.aboutamazon.com\/news-release\/news-release-details\/2026\/Amazon-com-Announces-Fourth-Quarter-Results\/default.aspx\">Amazon: Gesch&auml;ftsergebnisse 2025 und Investitionsplanung 2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/service\/newsletter-und-abos\/bulletin\/bmds-eu-ki-verordnung-2414856\">Bundesregierung: Wildbergers Rede zur KI-Verordnung, 20.03.2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/aktuelles\/pressemitteilungen\/strategiekreis-fuer-technologie-und-innovation-des-bundeskanzlers-industrielle-ki-bietet-eine-grosse-chance-fuer-deutschland-2452888\">Bundesregierung: Strategiekreis zu industrieller KI und Robotik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/baden-wuerttemberg.igmetall.de\/en\/2026\/2026-09-18-pressemitteilung-32-2026\">IG Metall: Betriebsr&auml;tebefragung Baden-W&uuml;rttemberg, 18.09.2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/iab.de\/en\/publications\/publication\/?id=11359320\">IAB: Forschung zu industriellen Robotern und Arbeitsmarktanpassung, 2021<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/publications\/the-future-of-jobs-report-2025\/in-full\/4-workforce-strategies\/\">Weltwirtschaftsforum: Arbeitgeberpl&auml;ne f&uuml;r KI und Personal, Future of Jobs Report 2025<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ilo.org\/publications\/generative-ai-and-jobs-refined-global-index-occupational-exposure\">ILO\/NASK: Generative KI und Besch&auml;ftigung, 20.05.2025<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besch&auml;ftigte zeigen Robotern, wie ihre Arbeit funktioniert. Unternehmen sammeln die Aufnahmen und entwickeln daraus Maschinen, die immer mehr Aufgaben &uuml;bernehmen sollen. &Uuml;ber die technischen Fortschritte wird ausf&uuml;hrlich gesprochen. Dar&uuml;ber, wovon die Besch&auml;ftigten sp&auml;ter leben und wem die eingesparten Arbeitskosten zugutekommen sollen, weit weniger. Von <strong>G&uuml;nther Burbach<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":157453,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[141,131,161],"tags":[1304,3649,1699,1502,1805,588,487,3581,1386],"class_list":["post-157452","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-oekonomie","category-wertedebatte","tag-amazon","tag-automatisierung","tag-bmw","tag-daimlermercedes","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-personalabbau","tag-produktivitaet","tag-robotertechnik","tag-wissenschaftlich-technischer-fortschritt"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/shutterstock_2681274011.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157452","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157452"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157452\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":157474,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157452\/revisions\/157474"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/157453"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157452"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=157452"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=157452"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}