{"id":157864,"date":"2026-10-22T08:27:58","date_gmt":"2026-10-22T06:27:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864"},"modified":"2026-10-22T08:27:58","modified_gmt":"2026-10-22T06:27:58","slug":"hinweise-des-tages-5209","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h01\">Vergesst den &ldquo;hybriden&rdquo; Krieg: Es geht um &ldquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h02\">Milit&auml;rische Mobilit&auml;t in der Arktis <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h03\">Wenn Frieden zum wirtschaftlichen Problem wird <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h04\">Demonstrieren ist notwendig &ndash; gestern, heute und morgen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h05\">&bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; &uuml;bt Truppenverlegung in die Ukraine nach Waffenstillstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h06\">Die wahren Pl&uuml;nderer <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h07\">Schmierenkampagne f&uuml;r die deutsche Israel-R&auml;son <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h08\">Ich war ein &bdquo;Aldi-Kind&ldquo; &ndash; als ich diesen Werbespot sah, kam die ganze Scham zur&uuml;ck <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h09\">Rot-Gr&uuml;n-Rot k&ouml;nnte die Weichen f&uuml;r eine neue Wohnpolitik in ganz Deutschland stellen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h10\">Rente f&uuml;r Blackrock <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h11\">Wer Politik nicht aush&auml;lt, sollte sie nicht ewig machen m&uuml;ssen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h12\">BASF-Katastrophe: Recht sch&uuml;tzt Konzerne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h13\">80 Jahre zu sp&auml;t: Abschiedsbriefe aus der Todeszelle &uuml;bergeben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h14\">Jahrestag des Anwerbeabkommens: Arbeitskr&auml;fte, der Kalte Krieg und die Atomraketen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157864#h15\">Alice Schwarzer stellt Magazin &raquo;Emma&laquo; ein<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Vergesst den &ldquo;hybriden&rdquo; Krieg: Es geht um &ldquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&rdquo;<\/strong><br>\nAuf diesem Blog habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die sogenannte &bdquo;Gerassimow-Doktrin&ldquo; nicht existiert. Sie ist eine Schim&auml;re. Jeffrey White von der Universit&auml;t von Lancaster best&auml;tigte das in seiner Studie vom Februar 2026. Aber er ging noch sehr viel weiter. Seine Abhandlung zur sogenannten &bdquo;hybriden&ldquo; Kriegsf&uuml;hrung (Russlands) schloss er mit dem Satz: Vergesst den &bdquo;hybriden Krieg&ldquo;!<br>\nF&uuml;r White ist die Erfindung des &bdquo;hybriden Kriegs&ldquo; ein Kampfbegriff liberaler Demokratien, der weit in die Vergangenheit zur&uuml;ckreicht. Damit werde der Krieg mit anderen Mitteln politisch weitergef&uuml;hrt, das Verhalten anderer Staaten, vor allem Russlands, skandalisiert und von den eigenen Operationen abgelenkt. F&uuml;r White ist die Propaganda, die mit einer angeblichen &bdquo;hybriden&rdquo; Kriegsf&uuml;hrung verbunden ist, der Weg, um die zivile Sph&auml;re dem Krieg unterzuordnen. Jeder solle sich bedroht f&uuml;hlen. Damit solle die Mobilisierung der &Ouml;ffentlichkeit gegen einen &auml;u&szlig;eren Feind erreicht werden. Dass Staaten Strategien der Skandalisierung gegen rivalisierende Staaten einsetzen, sei, so White, in der internationalen Politik keineswegs neu. &bdquo;Gr&auml;uelpropaganda&ldquo; habe es auf allen Seiten schon im Ersten Weltkrieg gegeben. Sie diente dazu, den Feind als grunds&auml;tzlich b&ouml;se oder moralisch verdorben darzustellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/vergesst-den-hybriden-krieg-es-geht\">Petra Erler<\/a>\n<p>dazu: <strong>Friedrich Merz sieht Russland als gr&ouml;&szlig;te Bedrohung f&uuml;r Deutschland<\/strong><br>\nDie gr&ouml;&szlig;te Gefahr f&uuml;r Deutschland geht nach Einsch&auml;tzung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) von Russland aus. &raquo;Meine gr&ouml;&szlig;te Sorge im Moment ist nicht unsere Wirtschaft, nicht die USA oder China, sondern die Einwirkung Russlands auf unsere Gesellschaft&laquo;, sagte Merz in Berlin.<br>\nKonkret sprach Merz von Sabotageakten, hybriden Angriffen auf Kommunikationssysteme<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-10\/friedrich-merz-russland-gefahr-hybride-angriffe-sabotage-gxe\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wird Friedrich Merz zum gro&szlig;en Versager vor der Geschichte?<\/strong><br>\nDie Ukraine steht vor einer entscheidenden Weichenstellung. Das Verhalten Deutschlands kann entscheiden, ob das Land zerf&auml;llt. Wo steckt eigentlich Friedrich Merz?<br>\nBei den Verhandlungen Wolodymyr Selenskyjs mit dem Norweger Jonas St&oslash;re und dem Finnen Alexander Stubb am Dienstag in Oslo war die Stimmung offenkundig besser als sonst. Es ging um Vorschl&auml;ge, die gemeinsam mit der Ukraine und europ&auml;ischen Partnern vorbereitet wurden. Die Vorschl&auml;ge wurden umgehend in Moskau pr&auml;sentiert.<br>\nAuffallend war, dass die Gro&szlig;en aus Europa fehlten: Die Skandinavier haben Gro&szlig;britannien, Frankreich und vor allem Deutschland die Show gestohlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/geopolitik\/ukraine-wird-friedrich-merz-zum-grossen-versager-vor-der-geschichte\/%20\">World News Monitor<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Merz und die Bedrohungsl&uuml;ge: Kanzler kritisiert Deutsche, weil sie Propaganda nicht auf den Leim gehen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157809\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Milit&auml;rische Mobilit&auml;t in der Arktis<\/strong><br>\nDie EU entwickelt Pl&auml;ne zum Ausbau der milit&auml;rischen Mobilit&auml;t in der Arktis und will dazu &bdquo;multimodale milit&auml;rische Mobilit&auml;tskorridore&ldquo; in den Regionen des Hohen Nordens schaffen. Dies geht aus der neuen Arktisstrategie der EU hervor, die am Dienstag in Br&uuml;ssel von der Kommission vorgestellt wurde. Demnach soll in der Arktis ein komplexes &bdquo;Logistiksystem&ldquo; mit &bdquo;H&auml;fen, Flugh&auml;fen und deren Anbindung an das Hinterland&ldquo; entstehen, das auch &bdquo;unter widrigen Wetterbedingungen einsatzf&auml;hig&ldquo; sei. Das Strategiepapier k&uuml;ndigt au&szlig;erdem &bdquo;Man&ouml;ver oder Stresstests&ldquo; zum &bdquo;reibungslosen Verlegen von Streitkr&auml;ften und milit&auml;rischen Ressourcen in die Arktis&ldquo; an. Mit der Strategie reagiert die EU darauf, dass das &ndash; durch den Klimawandel bedingte &ndash; Abschmelzen des arktischen Eises zum einen den Zugang zu den Rohstoffen in der Region erleichtert, zum anderen neue Seewege freisetzt, die &ndash; wie die Nordost- oder die Nordwestpassage &ndash; f&uuml;r den Handel inzwischen ebenso genutzt werden k&ouml;nnen wie f&uuml;r milit&auml;rische Operationen. Die Arktisstrategie erstrebt gr&ouml;&szlig;ere Unabh&auml;ngigkeit von den USA und sieht die Verlegung eines &bdquo;panarktischen&ldquo; Unterseekabels aus Europa &uuml;ber die Polarregion bis nach Ostasien vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10590\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wenn Frieden zum wirtschaftlichen Problem wird<\/strong><br>\nWas bedeutet es, wenn Deutschland seine Wirtschaft zunehmend auf R&uuml;stungsproduktion ausrichtet? Haben sich die B&uuml;rger dar&uuml;ber schon einmal ernsthaft Gedanken gemacht? Wenn immer mehr Arbeitspl&auml;tze, Unternehmensgewinne und ganze Industriestandorte von milit&auml;rischen Auftr&auml;gen abh&auml;ngen, entsteht eine moralisch h&ouml;chst bedenkliche Situation: Frieden und internationale Entspannung k&ouml;nnten wirtschaftliche Probleme verursachen, w&auml;hrend milit&auml;rische Spannungen und die Angst vor Kriegen die Auftragsb&uuml;cher f&uuml;llen. M&uuml;ssen wir irgendwann darauf hoffen, dass die Welt unfriedlich bleibt, damit unsere Wirtschaft floriert? Soll ausgerechnet das Gesch&auml;ft mit Waffen und Munition zum Rettungsanker einer schw&auml;chelnden deutschen Industrie werden? Eine solche Entwicklung wirft Fragen auf, die weit &uuml;ber Wirtschaftswachstum, Verteidigungsausgaben und Arbeitsplatzsicherung hinausgehen. Es geht um den moralischen Kompass einer Gesellschaft, die nach zwei Weltkriegen eigentlich wissen sollte, wohin Militarisierung f&uuml;hren kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/wenn-frieden-zum-wirtschaftlichen-problem-wird\/\">Overton Magazin<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Demonstrieren ist notwendig &ndash; gestern, heute und morgen<\/strong><br>\nGestern habe ich gesehen, wie ein Freund aus Angst vor den streikenden Sch&uuml;ler*innen das Rollgitter herunterlie&szlig;. Knallende Feuerwerksk&ouml;rper und aufbegehrende Jugendliche machen Angst. Wo das passiert ist, spielt keine Rolle. Ich bin in der Toskana. Anderswo liefern zerbrochene Schaufensterscheiben der Sicherheitsrhetorik der Regierung Meloni weiteren Auftrieb.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/10\/demonstrieren-ist-notwendig-gestern-heute-und-morgen\/\">pressenza<\/a>\n<p>dazu: <strong>Soziale Proteste nun auch in Griechenland<\/strong><br>\nSch&uuml;ler, Studenten und Lehrer fordern mehr Personal, sichere Schulgeb&auml;ude und bezahlbaren Wohnraum. Gewerkschaften unterst&uuml;tzen die Proteste mit Streiks und Arbeitsniederlegungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/europa\/soziale-proteste-nun-auch-in-griechenland\/\">World News Monitor<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Strafrechtlerin Jessica Hamed: Demonstrationen sind keine Gefahr, sondern ein Grundrecht<\/strong><br>\nDie Hamburger Strafrechtsprofessorin Jessica Hamed erkl&auml;rt, warum sich die Politik mit den Anliegen der Sozial-Demos besch&auml;ftigen sollte, statt sie zu diskreditieren. [&hellip;]<br>\nDie Hamburger Strafrechtsprofessorin Jessica Hamed erkl&auml;rt im Interview mit World News Monitor, dass &ndash; wie schon zu Corona-Zeiten &ndash; Grundrechtsfragen ber&uuml;hrt werden. Sie warnt vor S&uuml;ndenbock-Theorien und erkl&auml;rt ganz praktisch, wie eine freiheitliche Gesellschaft das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit sch&uuml;tzen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/geopolitik\/strafrechtlerin-hamed-demonstrationen-sind-keine-gefahr-sondern-ein-grundrecht\/\">World News Monitor<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; &uuml;bt Truppenverlegung in die Ukraine nach Waffenstillstand<\/strong><br>\nGerade hat der Nato-Oberbefehlshaber Alexus G. Grynkewich die &bdquo;Theorie des Sieges&ldquo; bei einem konventionellen Krieg zwischen Russland und der Nato vorgetragen. Selbstverst&auml;ndlich ist die Nato, wenn Russland angreifen sollte, weit &uuml;berlegen und kann die Attacke souver&auml;n niederschlagen, inklusive der Zerst&ouml;rung der Kommandozentralen, Luftwaffenst&uuml;tzpunkte oder Logistikknoten weit in Russland. Der US-General versichert, es werde nur vernichtet, was direkt zu dem russischen Angriff beitr&auml;gt, ansonsten soll Russland intakt bleiben. Das wird als Strategie verkauft zu verhindern, dass Russland Nuklearwaffen einsetzt (M&auml;rchenstunde: Eine &ldquo;Theorie des Sieges&ldquo; der Nato vom Supreme Allied Commander Europe).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/koalition-der-willigen-uebt-truppenverlegung-in-die-ukraine-nach-waffenstillstand\/\">Overton Magazin<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die wahren Pl&uuml;nderer<\/strong><br>\nAufstand in Frankreich: Die spie&szlig;ige Elitenpanik vor den &bdquo;gef&auml;hrlichen Klassen&ldquo; ist zur&uuml;ck.<br>\nSie rotten sich an den Stra&szlig;enecken zusammen. Lungern vor den Spelunken herum, den Vorstadtwirtsh&auml;usern und den Branntweinbuden. Ein Funke reicht, das wei&szlig; man in den besseren Gegenden, dann ziehen sie los. Es sind diese jungen M&auml;nner aus den Vorst&auml;dten, Teenager noch oder in ihren Zwanzigern. Sie sind die Projektionsfl&auml;chen, d&uuml;stere Fantasiefiguren der Albtr&auml;ume der Gesettelten, Gegenstand der Eliten-Panik.<br>\nVor kaum jemandem haben die gesitteten Klassen mehr Angst als vor diesen Wilden. In den besseren Kreisen ist man in st&auml;ndiger Panik davor, dass sie runter marschieren k&ouml;nnen, einfallen in ihren Wohngegenden. Dass man sich in diese gef&auml;hrlichen Viertel niemals begeben w&uuml;rde, versteht sich sowieso. Es sind die &bdquo;gef&auml;hrlichen Klassen&ldquo;, deren Hang zu Gewalt, Brandschatzung, Pl&uuml;nderei und Barrikadenbau man sich in den grellsten Farben ausmalt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zackzack.at\/2026\/10\/20\/die-wahren-pluenderer\">Robert Misik auf ZackZack<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Jugend rebelliert &ndash; und die Eliten verstehen die Welt nicht mehr<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157818\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Der &bdquo;Macronismsus&ldquo; ist am Ende &ndash; Das franz&ouml;sische Volk begehrt auf<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157839\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Schmierenkampagne f&uuml;r die deutsche Israel-R&auml;son<\/strong><br>\nDas deutsche B&uuml;rgertum will die Linke in Berlin loswerden. Um Immobilienhaie zu retten und k&uuml;nftiges Kanonenfutter zu sichern, dreht es inzwischen v&ouml;llig frei. Mit seiner absurden Kampagne belegt es allerdings vor allem seinen eigenen Antisemitismus. Und Donald Trump stellt klar, worum es wirklich geht: um Staatsr&auml;son f&uuml;r den besten US-Vasallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de-rt.com\/meinung\/295339-schmierenkampagne-fuer-deutsche-israel-raeson\/\">RT DE<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ich war ein &bdquo;Aldi-Kind&ldquo; &ndash; als ich diesen Werbespot sah, kam die ganze Scham zur&uuml;ck<\/strong><br>\nMit der Kampagne #Aldistorys zeigt Aldi S&uuml;d, was Werbung sonst ausblendet: Kinder, die in Armut aufwachsen. Unsere Autorin war in den 90ern eines von ihnen und versteckte die T&uuml;te vor Mitsch&uuml;lern. Heute wei&szlig; sie, was damals keiner ahnte<br>\nUnter dem Titel #Aldistorys macht eine neue Medienkampagne des Discounters Aldi S&uuml;d eine Gruppe sichtbar, die sonst in der Werbung kaum vorkommt: armutsbetroffene Kinder und ihre Familien. Es geht um die sogenannten Aldi-Kinder. Die Kinder, die mit dem Discounter und seinen Produkten aufgewachsen sind.<br>\nOhne klischeehafte &Uuml;bertreibungen bekommen wir einen Werbespot zu sehen, der die Lebensrealit&auml;t von armutsbetroffenen Kindern in den 90er-Jahren zeigt. Eine Zeit, in der man sich durch das Einkaufen bei Aldi als armutsbetroffen outete und die Aldi-T&uuml;te zur Stigmatisierung armer Menschen genutzt wurde. Menschen wie ich.<br>\nIch f&uuml;hle mich durch diesen Werbespot gesehen und repr&auml;sentiert. Gleichzeitig sind die von ihr betroffenen Kinder selten so selbstbewusst, wie der Clip es darstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/janina-luett\/aldistorys-neuer-aldi-werbespot-zeigt-kinderarmut-ich-habe-sie-erlebt\">Janina L&uuml;tt in der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Rot-Gr&uuml;n-Rot k&ouml;nnte die Weichen f&uuml;r eine neue Wohnpolitik in ganz Deutschland stellen<\/strong><br>\nDas rot-gr&uuml;n-rote Sondierungspapier sorgt f&uuml;r Hysterie aus der Mitte und Kritik von weit links. Doch zumindest in der Wohnpolitik verspricht es, ein neues Kapitel f&uuml;r Berlins Mieterinnen und Mieter einzuleiten. [&hellip;]<br>\nWohnraumversorgung und Mieterschutz sollen zu &ouml;ffentlichen Aufgaben werden, wobei der Staat nicht mehr nur st&auml;rker regulierend eingreifen, sondern durch Vergesellschaftung und das gr&ouml;&szlig;te Neubauprogramm f&uuml;r bezahlbares Wohnen seit der Wiedervereinigung, den kommunalen Wohnungsbestand deutlich ausweiten soll. Das ist nicht weniger als ein fundamentaler Bruch mit neoliberalen Vorstellungen in der Wohnungspolitik &ndash; und ein Fundament, auf dem weitere linke Reformprojekte in Berlin und bundesweit aufbauen k&ouml;nnen.<br>\nErstmals in der Geschichte der Bundesrepublik wird die Anwendung von Artikel 15 des Grundgesetzes politisch vereinbart und die Vergesellschaftung als &raquo;Beitrag zum Ausbau des kommunalen Wohnungsbestands und zur &Uuml;berwindung der Krise auf dem Wohnungsmarkt&laquo; anerkannt. Allein dieses Bekenntnis ist ein echter Durchbruch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/berlin-dwe-vergesellschaftung-linke\/\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Schnapsidee&ldquo;: Juso-Chef T&uuml;rmer fordert Stopp des Vergesellschaftungsverbots<\/strong><br>\nDer Juso-Vorsitzende stellt sich gegen die Pl&auml;ne von Bundesbauministerin Hubertz. Das geplante Verbot von Vergesellschaftungen h&auml;lt er f&uuml;r rechtlich fragw&uuml;rdig und politisch verfehlt.<br>\nDer Juso-Bundesvorsitzende Philipp T&uuml;rmer hat Bundesbauministerin Verena Hubertz (beide SPD) aufgefordert, das geplante Gesetz zum Verbot von Vergesellschaftungen zu stoppen. &bdquo;Das ist eine Schnapsidee, dieses Vergesellschaftungsverbot&ldquo;, sagte T&uuml;rmer am Dienstag in der Sendung &bdquo;Fr&uuml;hstart&ldquo; von RTL\/ntv. Er bezweifle, dass sich ein solches Verbot rechtlich durchsetzen lie&szlig;e: &bdquo;Ich glaube weder, dass es ehrlicherweise juristisch m&ouml;glich ist, noch finde ich es sinnvoll.&ldquo;<br>\nVergesellschaftungen seien aus Sicht der Jusos ein legitimes Mittel, um wieder staatliche Kontrolle &uuml;ber den Wohnungsmarkt zu gewinnen, sagte T&uuml;rmer. &bdquo;Und wenn man f&uuml;r Stra&szlig;en oder Bahnstrecken enteignen darf, dann kann man auch daf&uuml;r enteignen, dass Leute in guten Verh&auml;ltnissen wohnen.&ldquo; Wohnen sei Daseinsvorsorge, der Versuch, dies rein privat zu organisieren, sei gescheitert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/schnapsidee-juso-chef-tuermer-fordert-stopp-des-vergesellschaftungsverbots-10512951\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Das rot-gr&uuml;n-rote Sondierungsergebnis: Arm, aber sexy 2.0<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157794\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Rente f&uuml;r Blackrock<\/strong><br>\nBundesregierung rollt Gro&szlig;investoren in Berlin roten Teppich aus. Privatisierung der Infrastruktur soll Profite von Banken und Fonds garantieren<br>\nGeht es nach dem Willen der Bundesregierung, d&uuml;rfen sich Gro&szlig;investoren an der Grundversorgung in Deutschland bedienen. Am Montag und Dienstag lud das Kabinett um Kanzler Merz 200 Vertreter von Banken, Fonds und Gro&szlig;konzernen zum &raquo;Invest in Germany&laquo;-Gipfel nach Berlin.<br>\nDamit die Finanzm&auml;rkte bedient werden k&ouml;nnen, rollt die Regierung den Investoren den roten Teppich aus. &raquo;Um langfristig Innovation zu finanzieren und Wachstum zu generieren, muss vor allem privates Kapital mobilisiert werden&laquo;, teilte die Bundesregierung zu Beginn des Gipfels mit. Daf&uuml;r schaffe sie die Rahmenbedingungen. &raquo;So sollen etwa mit dem Deutschlandfonds mit rund 30 Milliarden Euro &ouml;ffentlicher Mittel Investitionen von mehr als 130 Milliarden Euro angesto&szlig;en werden.&laquo;<br>\nF&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit sind die Ergebnisse des Gipfels nicht bestimmt. Der Gro&szlig;teil der Veranstaltung findet unter Ausschluss der Presse statt. Auf Wunsch stehen Kanzler, Minister und Staatssekret&auml;re f&uuml;r Manager zum Vieraugengespr&auml;ch bereit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/531927.privatisierung-rente-f%C3%BCr-blackrock.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wer Politik nicht aush&auml;lt, sollte sie nicht ewig machen m&uuml;ssen<\/strong><br>\nNach dem R&uuml;ckzug von B&auml;rbel Bas wurde viel dar&uuml;ber gejammert, wie rau es in der Politik zugehe. Aber das war nie anders. Was dagegen helfen k&ouml;nnte: Eine Begrenzung der Lebensmandatszeit.<br>\nUnsch&ouml;n war es, wie man die ehemalige Bundesarbeitsministerin von der B&uuml;hne verabschiedete. Na sicher, die politischen Kontrahenten teilten m&auml;chtig aus &ndash; Bas war wegen eines Todesfalles in ihrem engsten Umfeld von ihrem Minister- und Parteiamt zur&uuml;ckgetreten. Sie habe momentan nicht die Kraft, dieser Aufgabe nachzukommen. Das war so konsequent wie inkonsequent, denn das Bundestagsmandat lie&szlig; sie unbeanstandet &ndash; es ist f&uuml;r sie, wie bei vielen Politikern, eine Art Grundsicherung: Wenn alles wegbricht, sitzt man immer noch in gutem Futterstand im Parlament. Oder auch nicht, man muss ja nicht vor Ort sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/politik-kommentar\/wer-politik-nicht-aushaelt-sollte-sie-nicht-ewig-machen-muessen\/\">Roberto De Lapuente auf Overton Magazin <\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>BASF-Katastrophe: Recht sch&uuml;tzt Konzerne<\/strong><br>\nVor zehn Jahren ereignete sich auf dem BASF-Gel&auml;nde in Ludwigshafen ein schwerer Unfall. Wegen der Gesetzeslage wurde nur der unmittelbar Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen [&hellip;]<br>\nDie gerichtliche Aufarbeitung endet 2019 damit, dass der selbst schwerverletzte und bis heute schwerbehinderte Schwei&szlig;er wegen fahrl&auml;ssiger T&ouml;tung in f&uuml;nf F&auml;llen, Herbeif&uuml;hrens einer Sprengstoffexplosion und fahrl&auml;ssiger K&ouml;rperverletzung zu einem Jahr Haft verurteilt wird. Das Urteil wird zur Bew&auml;hrung ausgesetzt.<br>\nDie Rheinpfalz schreibt dazu zehn Jahre nach dem Unfall: &raquo;Ein mildes Urteil, das bei Angeh&ouml;rigen der Opfer f&uuml;r Unverst&auml;ndnis sorgte.&laquo; Was das Blatt aus Ludwigshafen leider nicht schreibt, ist, dass das Urteil auch f&uuml;r Unverst&auml;ndnis, ja Emp&ouml;rung sorgte bei Kollegen und Angeh&ouml;rigen des Verurteilten, in der juristischen Fachwelt und in der breiten &Ouml;ffentlichkeit. Weil n&auml;mlich der kleine Handwerker, aber nicht die gro&szlig;e BASF zur Verantwortung gezogen wurde, obwohl der Richter bei der Urteilsverk&uuml;ndung die &raquo;kausale Mitwirkung&laquo; der BASF an dem Unfall festgestellt hatte (die der Konzern bis heute abstreitet).<br>\nWas die Rheinpfalz leider auch nicht schreibt, ist, wie der Richter zu dieser Einsch&auml;tzung kam: Ein von einem T&Uuml;V-Sachverst&auml;ndigen f&uuml;r Fernleitungen erstelltes Gutachten enthielt deutliche Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen in gleich drei Punkten:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/531885.basf-katastrophe-recht-sch%C3%BCtzt-konzerne.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>80 Jahre zu sp&auml;t: Abschiedsbriefe aus der Todeszelle &uuml;bergeben<\/strong><br>\nBR24 hat im Staatsarchiv M&uuml;nchen rund 50 Abschiedsbriefe von zum Tode verurteilten Gefangenen aus M&uuml;nchen-Stadelheim entdeckt. Sie waren nie zugestellt worden. Nach intensiver Recherche zu den Nachkommen sind nun die ersten Briefe &uuml;bergeben worden.<br>\nNach 80 Jahren bekommen Familien von Opfern der M&uuml;nchner Guillotine endlich die Abschiedsbriefe ihrer Liebsten. Denn etwa 50 von ihnen hat die Justiz w&auml;hrend des Nationalsozialismus nicht zugestellt, weil darin zum Beispiel Kritik am Todesurteil stand oder am NS-Regime. Seit 1975 liegen diese Briefe im &ldquo;Staatsarchiv M&uuml;nchen&rdquo;. Offenbar hatte sich nie jemand die M&uuml;he gemacht, nach den Familien zu suchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/80-jahre-zu-spaet-abschiedsbriefe-aus-der-todeszelle-uebergeben,VXYQgLd\">BR24<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Jahrestag des Anwerbeabkommens: Arbeitskr&auml;fte, der Kalte Krieg und die Atomraketen<\/strong><br>\n65 Jahre ist sie her, die Unterzeichnung des Anwerbeabkommens mit der T&uuml;rkei. Und Bundeskanzler Merz hielt dazu eine weihevolle Rede. Die jedoch, was nicht &uuml;berrascht, dringend einer Erg&auml;nzung durch einige Fakten und Hintergr&uuml;nde bedarf.<br>\nWer auch immer die Rede f&uuml;r Bundeskanzler Friedrich Merz geschrieben hat, die dieser zum Jahrestag des Anwerbeabkommens mit der T&uuml;rkei vorgetragen hat, er hat sich bem&uuml;ht, in gut merkelscher Art alles im Ungef&auml;hren zu lassen. Insbesondere die politischen Umst&auml;nde, die zum Abschluss dieses Abkommens gef&uuml;hrt haben.<br>\nEin Detail hatten alle diese Abkommen gemeinsam, deren erstes bereits 1955 mit Italien geschlossen wurde: Alle Entsendel&auml;nder hatten ein Interesse daran, junge M&auml;nner loszuwerden, die dort als Arbeitslose f&uuml;r soziale Unruhen h&auml;tten sorgen k&ouml;nnen. Das war in der T&uuml;rkei nicht anders. Die Initiative f&uuml;r diese Abkommen ging, das stellt sogar die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung (BPB) so dar, &uuml;berwiegend von den Herkunftsl&auml;ndern aus. Das waren im Zeitraum bis 1973, als die Anwerbung beendet wurde, auch noch Spanien, Griechenland, Portugal, Marokko, Tunesien, S&uuml;dkorea und Jugoslawien.<br>\nBei der T&uuml;rkei gab es aber noch einen Mitspieler, der darauf dr&auml;ngte, junge t&uuml;rkische M&auml;nner nach Deutschland zu holen. Das waren die Vereinigten Staaten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/295485-jahrestag-anwerbeabkommens-arbeitskraefte-kalte-krieg\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Alice Schwarzer stellt Magazin &raquo;Emma&laquo; ein<\/strong><br>\nVor knapp 50 Jahren erschien die erste &raquo;Emma&laquo; &ndash; gegr&uuml;ndet von Alice Schwarzer. Jetzt k&uuml;ndigt die Frauenrechtlerin das Aus ihrer Zeitschrift an. Wirtschaftliche Gr&uuml;nde stecken angeblich nicht dahinter. [&hellip;]<br>\nSeit Beginn des Ukrainekriegs 2022 hat sich Schwarzer, teils zusammen mit Sahra Wagenknecht, immer wieder f&uuml;r schnelle Friedensverhandlungen mit Russland ausgesprochen. Kritiker werfen ihr vor, sie verliere aus dem Blick, wer in diesem Krieg der Aggressor und wer das angegriffene Land sei. 2024 r&auml;umte sie ein, dass ihre Haltung zum Ukrainekrieg auch Folgen f&uuml;r die Abonnentinnenzahl der &raquo;Emma&laquo; habe. Zwar habe es &raquo;f&uuml;r Emmas Friedenskurs&laquo; 2023 viel Zustimmung von den Leserinnen gegeben. &raquo;Aber immerhin jede f&uuml;nfte Leserin hat aus Protest ihr Abonnement gek&uuml;ndigt. Das soll wehtun &ndash; und tut es auch. Warum tun Leserinnen das bei einem Magazin, das vom Abo lebt?&laquo; Sie werde sich davon aber nicht einsch&uuml;chtern lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/alice-schwarzer-stellt-magazin-emma-ein-wir-meinen-es-reicht-a-1f57462f-765e-48a3-95f0-b2d7ba6c09ad\">DER SPIEGEL<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-157864","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157864","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157864"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157864\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":157867,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157864\/revisions\/157867"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157864"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=157864"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=157864"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}