{"id":157918,"date":"2026-10-23T08:34:33","date_gmt":"2026-10-23T06:34:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918"},"modified":"2026-10-23T08:34:33","modified_gmt":"2026-10-23T06:34:33","slug":"hinweise-des-tages-5210","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h01\">Union versprach Milliarden &ndash; doch die B&uuml;rgergeld-Reform spart nichts ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h02\">Auf die Revolte folgt die Repression<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h03\">&raquo;Ihr m&uuml;sst auch liefern&laquo;, warnt der Kanzler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h04\">Erzeugerpreise als fr&uuml;hes Signal f&uuml;r steigende Verbraucherpreise?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h05\">Volkswagen: Klassenkampf von oben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h06\">Allen Wahlniederlagen zum Trotz geht der Angriff der Regierung auf den Sozialstaat ungebremst weiter: Ansagen von oben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h07\">In der Eskalationsspirale<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h08\">Trump, Selenskyj, die Realit&auml;t eines russischen Sieges. <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h09\">Waffen f&uuml;r Kiew: Ukraine darf k&uuml;nftig R&uuml;stungsg&uuml;ter &uuml;ber Nato-Agentur NSPA beschaffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h10\">Finnland will eine Million Landminen kaufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h11\">IPPNW appelliert an Bundesregierung, sich an Verhandlungen zu beteiligen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h12\">Neue Spannungen im Nahen Osten: Nue Angriffspl&auml;ne, Iran droht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h13\">Kriegstauglich bis ins Krankenzimmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h14\">Flasbarth schmei&szlig;t hin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157918#h15\">&ldquo;Erfolglosester Flughafen Europas&rdquo;: Berliner BER wird von Warschau &uuml;berholt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Union versprach Milliarden &ndash; doch die B&uuml;rgergeld-Reform spart nichts ein<\/strong><br>\nMilliarden von Euro w&uuml;rde der Bund durch eine Reform des B&uuml;rgergelds sparen k&ouml;nnen &ndash; so hatte die Union die Einf&uuml;hrung der neuen Grundsicherung beworben. Experten vom Ifo-Institut kritisieren: Das Versprechen wird nicht eingel&ouml;st.<br>\nEntt&auml;uschte Erwartungen: Die seit Juli geltende neue Grundsicherung entlastet den Bundeshaushalt nicht. Das ergibt eine Auswertung der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo; aus den Monatsberichten des Bundesfinanzministeriums.<br>\nDie Kosten f&uuml;r die Grundsicherung inklusive Mieten liegen in den Monaten Juli (3,5 Milliarden Euro), August (3,4) und September (3,3) auf dem Niveau der Vorjahresmonate im Jahr 2025 (Juli: 3,5; August: 3,5; September: 3,4). Geringe Schwankungen zeigen sich auch in den Monaten der ersten Jahresh&auml;lfte, als die Reform noch nicht galt.<br>\nIm Wahlkampf hatte die Union versprochen, mit einer Reform des B&uuml;rgergelds Milliarden Euro zu sparen. Experten sind nicht &uuml;berrascht, dass das nicht eingetreten ist:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6ad9ac69d7092d3a5757ab3b\/grundsicherung-union-versprach-milliarden-doch-die-buergergeld-reform-spart-nichts-ein.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Keine &Uuml;berraschung. Die &bdquo;B&uuml;rgergeld&ldquo;-Abwicklung spart keine Milliarden Euro-Betr&auml;ge. Sie k&ouml;nnte sogar mehr Geld kosten<\/strong><br>\nWas f&uuml;r ein (neuer) &bdquo;Skandal&ldquo;: B&uuml;rgergeld-Reform spart nicht einmal 100 Millionen Euro! So titelt die Zeitung mit den gro&szlig;en Buchstaben und schiebt sogleich hinterher: &raquo;Dabei hatte Merz vor Kurzem noch Ersparnisse von 5 Milliarden versprochen.&laquo; Seien wir an dieser Stelle genau: Der Bundeskanzler hat das, was man beim B&uuml;rgergeld einsparen k&ouml;nnte, bereits heruntergeschraubt. Im Bundestagswahlkampf war von zehn Milliarden die Rede und noch Anfang Oktober 2025 wurde der &uuml;bereifrige CDU-Generalsekret&auml;r Carsten Linnemann mit Blick auf die zu erwartenden Einsparungen vom ZDF mit diesen Worten zitiert: &bdquo;Es sind sehr viele Milliarden, da bin ich mir ganz sicher&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2025\/10\/25\/keine-ueberraschung-die-buergergeld-abwicklung-spart-keine-milliarden-euro-betraege-sie-koennte-sogar-mehr-geld-kosten\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Auf die Revolte folgt die Repression<\/strong><br>\nNach den Protesten und Krawallen vom Wochenende antworten Frankreich, Italien und andere L&auml;nder mit Repression. Die EU schaut weiter weg &ndash; auch bei rechtsstaatlich zweifelhaften Ma&szlig;nahmen.\n<ul>\n<li>Frankreich verl&auml;ngert Ausgangssperren. Paris, Lyon, Nizza: Nach den Krawallen haben mehrere St&auml;dte n&auml;chtliche Ausgangssperren verh&auml;ngt. &ldquo;Heute Abend werden weitere Ausgangssperren beschlossen, wo es die Lage erfordert&rdquo;, k&uuml;ndigte Premier Lecornu am Dienstag an. Gleichzeitig bereitet sich die Regierung auf neue Proteste am Wochenende vor &ndash; mit einem massiven Polizeiaufgebot. Auch Soldaten k&ouml;nnten aufmarschieren.<\/li>\n<li>Italien schickt Soldaten. Die Regierung Meloni schickt 500 Soldaten nach Mailand. Im Gespr&auml;ch sind auch Ausgangssperren in bestimmten Bereichen der Innenst&auml;dte. Meloni hatte nach den Krawallen in Mailand und verschiedenen anderen St&auml;dten ein hartes Vorgehen angek&uuml;ndigt.<\/li>\n<li>Portugal l&auml;sst Pl&auml;tze r&auml;umen. In Lissabon wurde ein zentraler Platz mit Polizeigewalt ger&auml;umt. Nach Angaben des Senders RTP nahm die Polizei mindestens 20 Personen fest. Die Demonstranten hatten im Zentrum von Lissabon und Porto f&uuml;r das Recht auf Wohnen campiert.<\/li>\n<li>Albanien beschuldigt Russland. Die Polizei von Tirana gab bekannt, dass im Zuge der gewaltsamen Proteste in Albanien bisher 271 Personen festgenommen wurden. 51 von ihnen sollen Vorstrafen haben. Premier Rama behauptete, die Proteste w&uuml;rden von Russland angeheizt.<\/li>\n<li>Belgien f&uuml;r &ldquo;absolute H&auml;rte&rdquo;. Innenminister Quintin pl&auml;diert nach Ausschreitungen in Br&uuml;ssel und L&uuml;ttich f&uuml;r &ldquo;absolute H&auml;rte&rdquo;. Er plant, Fotos von Vermummten zu ver&ouml;ffentlichten, damit sie identifiziert werden k&ouml;nnen. Bisher war das tabu &ndash; aus rechtlichen Gr&uuml;nden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die EU schaut weiter weg. Die EU-Kommission hat bisher weder die (berechtigten) Anliegen der Demonstranten noch die (knallharte) Reaktion der EU-Staaten aufgegriffen. Ob die Repression mit dem Rechtsstaat vereinbar ist? Kein Thema!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/auf-die-revolte-folgt-die-repression-rechtsstaat-in-gefahr\/\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Trotz Sparhaushalt: Frankreich plant 2,3 Millionen Euro f&uuml;r Macrons neue B&uuml;ros<\/strong><br>\nDie Regierung verlangt Rentnern und Beamten finanzielle Einschnitte ab. Gleichzeitig geraten die kostspieligen Privilegien ehemaliger Staatschefs in den Fokus.<br>\nFrankreichs Regierung will die Staatsausgaben begrenzen, Rentenerh&ouml;hungen einschr&auml;nken und Milliarden einsparen. Doch ausgerechnet im Haushaltsentwurf f&uuml;r 2027 findet sich eine bemerkenswerte Ausgabe: 2,3 Millionen Euro sind f&uuml;r die k&uuml;nftigen B&uuml;ror&auml;ume von Pr&auml;sident Emmanuel Macron vorgesehen. Der Staatschef muss den &Eacute;lys&eacute;e-Palast im Mai 2027 nach zehn Jahren verlassen. Seine Amtszeit endet, w&auml;hrend Frankreich mit einer hohen Staatsverschuldung und erheblichen Haushaltsproblemen k&auml;mpft.<br>\nWie das Nachrichtenportal Politico am Donnerstag berichtet, geht die Summe aus einem parlamentarischen Haushaltsbericht hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/trotz-sparhaushalt-frankreich-plant-23-millionen-euro-fuer-macrons-neue-bueros-10520549\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&Ouml;sterreich: Zehntausende bei Studentenprotesten in Wien<\/strong><br>\nNeben der Hochschulfinanzierung ging es auch um Arbeitslosigkeit und fehlende berufliche Perspektiven.<br>\nDie Studentenproteste erreichen &Ouml;sterreich: Unter dem Motto &bdquo;Alarmstufe Rot &ndash; #UnisRetten!&ldquo; versammelten sich die Demonstranten am Nachmittag vor der Technischen Universit&auml;t Wien am Karlsplatz und zogen anschlie&szlig;end durch die Innenstadt. Zu dem Protest hatten die &Ouml;sterreichische Hochsch&uuml;lerinnen- und Hochsch&uuml;lerschaft (&Ouml;H), Universit&auml;ten und Hochschulvertretungen aufgerufen. Beteiligt waren neben Studierenden auch Lehrende, Forschende und andere Universit&auml;tsbesch&auml;ftigte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/europa\/oesterreich-zehntausende-bei-studentenprotesten-in-wien\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&raquo;Ihr m&uuml;sst auch liefern&laquo;, warnt der Kanzler<\/strong><br>\nDie EU m&uuml;sse wachsen, um sich gegen Russland zu behaupten, sagt Friedrich Merz. Er wirbt hartn&auml;ckig um den Westbalkan &ndash; doch der Prozess sorgt f&uuml;r Frust auf allen Seiten. [&hellip;]<br>\nMerz warnt: &raquo;Der westliche Balkan darf nicht zu einem Ort werden, auf dem gro&szlig;e M&auml;chte um Einfluss ringen.&laquo; Doch genau das passiert bereits. Der z&auml;he Ann&auml;herungsprozess bietet anderen die Gelegenheit, den Kurs der Staaten Richtung EU zu durchkreuzen. Vor allem Russland und China &uuml;ben Einfluss in der Region aus, Pekings Au&szlig;enminister Wang Yi war ebenfalls erst diese Woche in Montenegro. Russland beeinflusst die Politik in Serbien stark. Die USA verfolgen eigene energiepolitische Ziele oder Gesch&auml;ftsinteressen. In dieser Gemengelage will Merz mit seiner neuerlichen Reise ein Zeichen setzen: &raquo;Die EU muss wachsen, wenn sie auf dieser Welt ihre Souver&auml;nit&auml;t behaupten will und sie als Machtfaktor in der Welt wahrgenommen werden will.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-10\/friedrich-merz-montenegro-westbalkankonferenz-eu-beitritt\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Erzeugerpreise als fr&uuml;hes Signal f&uuml;r steigende Verbraucherpreise?<\/strong><br>\nDie Erzeugerpreise in der Industrie, die bei meinen Analysen in der Vergangenheit eine gro&szlig;e Rolle gespielt haben, treten nun auf einmal wieder in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Sie sind n&auml;mlich deutlich gestiegen. Um 6,7 Prozent haben sie im September im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Das liegt nat&uuml;rlich fast ausschlie&szlig;lich an den Preissteigerungen f&uuml;r Energie (die wir ohne Wenn und Aber Donald Trump und seinem h&ouml;chst absurden Angriffskrieg gegen den Iran verdanken). Ohne Energie-Produkte gerechnet, stiegen die Erzeugerpreise nur um etwas mehr als 3 Prozent, was allerdings auch noch eine falsche Rechnung ist, denn Energie wird bei der Herstellung aller Produkte verwendet und ist folglich auch dort preistreibend, wo man es nicht unmittelbar erkennen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/10\/22\/erzeugerpreise-als-fruehes-signal-fuer-steigende-verbraucherpreise\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Volkswagen: Klassenkampf von oben<\/strong><br>\nEs ist ein Generalangriff. Und ein Offenbarungseid. Das Volkswagen-Management hat zehn (!) f&uuml;r den Konzern geltende Tarifvertr&auml;ge gek&uuml;ndigt. Darunter fallen der Entgelt-, Ausbildungs- und sowie der Manteltarifvertrag, wobei sie grunds&auml;tzlich nachwirken. Nicht betroffen ist die bis Ende 2030 geltende Besch&auml;ftigungssicherung. Zus&auml;tzlich wurde aber noch bekannt, dass die Geh&auml;lter weltweit f&uuml;r vier Jahre eingefroren werden sollen. Nach der Androhung von Werksschlie&szlig;ungen hat die F&uuml;hrungsetage des Autobauers damit eine neue Eskalationsstufe gez&uuml;ndet. Die Zeichen stehen auf Sturm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de\/aktuelles\/news\/volkswagen-klassenkampf-von-oben\/\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<p>dazu: <strong>660.000 auf Nulldi&auml;t<\/strong><br>\nAnfang der Woche best&auml;tigte die IG Metall entsprechende Medienberichte: Der VW-Konzern habe weltweit Personalvorst&auml;nde angewiesen, bis 2030 alle Tarifl&ouml;hne auf dem jetzigen Stand einzufrieren. Bislang gab es seitens der Zentrale lediglich eine Empfehlung an Skoda, Seat, Porsche und andere Markenvorst&auml;nde, sich an den jeweiligen Inflationsraten im Land zu orientieren. Ferner sollten m&ouml;gliche Lohnerh&ouml;hungen in den 111 Produktionsst&auml;tten des Konzerns national verhandelt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/660-000-auf-nulldiaet-4819174\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Allen Wahlniederlagen zum Trotz geht der Angriff der Regierung auf den Sozialstaat ungebremst weiter: Ansagen von oben<\/strong><br>\n&bdquo;Ich habe nicht die Absicht, der Liebling der Nation zu werden.&ldquo; Es sind diese Momente, in denen man Friedrich Merz f&uuml;r seine selbstherrlich-ignorante und empathielose Art fast dankbar sein k&ouml;nnte. W&auml;hrend seine Amtsvorg&auml;nger f&uuml;r gew&ouml;hnlich mit blumigen Worten an der Legende von der b&uuml;rgerlichen Demokratie als &bdquo;Herrschaft des Volkes&ldquo; und &bdquo;einer den Interessen der Mehrheit verpflichteten Regierung&ldquo; strickten, macht der amtierende Kanzler bei fast jeder sich bietenden Gelegenheit klar, dass ihn die Meinung gro&szlig;er Teile der Bev&ouml;lkerung im Allgemeinen und die der arbeitenden Klasse im Besonderen wenig bis gar nicht interessieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/ansagen-von-oben-4819170\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>In der Eskalationsspirale<\/strong><br>\nDie Wirtschaft der Ukraine wird in diesem Jahr nicht wie zun&auml;chst erwartet leicht wachsen, sondern zum Stillstand kommen. Dies geht aus der Herbstprognose des Wiener Instituts f&uuml;r Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) hervor. Ursache sind demnach Russlands Angriffe auf die Exportinfrastruktur der Ukraine, die zu dramatischen Einbr&uuml;chen etwa beim Getreideexport und infolgedessen bei den Einnahmen des Landes gef&uuml;hrt haben. Kiew werde deshalb noch st&auml;rker als bisher von Geld aus dem westlichen Ausland abh&auml;ngig sein, hei&szlig;t es beim wiiw. Mit seinen Angriffen antwortete Russland auf ukrainische Angriffe auf russische Lagerh&auml;user und Raffinerien, die im Westen &ndash; auch in Deutschland &ndash; weithin mit Schadenfreude quittiert wurden. Aus ihnen geht die russische Wirtschaft allerdings nur leicht gesch&auml;digt hervor und wird laut wiiw im zuvor prognostizierten Ausma&szlig; wachsen. Die Hauptgesch&auml;digten der Eskalationsspirale sind die Ukraine und ihre Bev&ouml;lkerung. Zudem eskalieren die Kosten f&uuml;r ihre westeurop&auml;ischen Kriegsfinanziers &ndash; f&uuml;r 2027 fehlen in Kiew ungef&auml;hr 70 Milliarden Euro. Die Kosten f&uuml;r den Wiederaufbau wurden bereits zu Jahresbeginn auf 588 Milliarden US-Dollar gesch&auml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10591\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Trump, Selenskyj, die Realit&auml;t eines russischen Sieges.<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump schwatzt mal so, mal so. Unser Kolumnist aus den USA, Patrick Lawrence, meint allerdings, in gewissen Aussagen seine echten Absichten zu erkennen.<br>\nDie Pr&auml;sidenten Trump und Selenskyj liegen erneut im Clinch. Dieser j&uuml;ngste Ausbruch in der zerr&uuml;tteten Fehde zwischen dem ignoranten Amerikaner und dem machtlosen Ukrainer begann, als Pr&auml;sident Trump am Freitag, dem 9. Oktober, ein langes Telefongespr&auml;ch mit Wladimir Putin beendete und eine Vereinbarung &uuml;ber den Import von fast 5 Millionen Tonnen russischem Dieselkraftstoff ank&uuml;ndigte. Genau in diesem Moment betrat Selenskyj gerade den Verhandlungsraum, um mit Trumps &bdquo;Sonderbeauftragten&ldquo; dar&uuml;ber zu sprechen, wie der Krieg mit Russland beendet werden k&ouml;nne. Wenn es um diplomatisches Fingerspitzengef&uuml;hl und feines Gesp&uuml;r f&uuml;r den richtigen Zeitpunkt geht, ist Donald Trump un&uuml;bertroffen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/trump-selenskyj-die-realitaet-eines-russischen-sieges\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Waffen f&uuml;r Kiew: Ukraine darf k&uuml;nftig R&uuml;stungsg&uuml;ter &uuml;ber Nato-Agentur NSPA beschaffen<\/strong><br>\nKiew soll Waffen, Munition und milit&auml;rische Ausr&uuml;stung k&uuml;nftig &uuml;ber die zentrale Beschaffungsagentur NSPA beziehen k&ouml;nnen. Das soll Lieferungen beschleunigen und verbilligen.<br>\nDie Nato &ouml;ffnet der Ukraine den Zugang zu ihrer zentralen Beschaffungsagentur NSPA. Kiew soll &uuml;ber die in Luxemburg ans&auml;ssige Beh&ouml;rde k&uuml;nftig Waffen, Munition und milit&auml;rische Ausr&uuml;stung einkaufen k&ouml;nnen. Das berichtet die britische Wirtschaftszeitung Financial Times am Donnerstag. Die neue Vereinbarung soll der ukrainischen Regierung einen schnelleren und g&uuml;nstigeren Zugang zu R&uuml;stungsg&uuml;tern verschaffen.<br>\nDie bei der Nato-Beschaffungsagentur NSPA f&uuml;r Einsatzunterst&uuml;tzung zust&auml;ndige Direktorin Jacqueline Borsboom sagte der Financial Times, die Vereinbarung biete der Ukraine einen strukturierteren Rahmen, um die Leistungen der Agentur zu nutzen. Dazu geh&ouml;rten Fachwissen beim Einkauf, Unterst&uuml;tzungsdienste und der Zugang zu einem etablierten Netz von R&uuml;stungslieferanten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/ukraine-darf-kuenftig-waffen-ueber-nato-agentur-nspa-beschaffen-10518872\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Und das ist nat&uuml;rlich immer noch kein Stellvertreterkrieg der NATO.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Finnland will eine Million Landminen kaufen<\/strong><br>\nHelsinki plant die Beschaffung von einer Million Antipersonenminen f&uuml;r rund 100 Millionen Euro. Der Schritt ist die logische Konsequenz aus Finnlands Austritt aus dem internationalen Minenverbot &ndash; und ein unmissverst&auml;ndliches Signal an Moskau.<br>\nFinnland will eine Million Antipersonenminen kaufen. Das best&auml;tigte Oberst Riku Mikkonen vom finnischen Armeekommando der Nachrichtenagentur STT. F&uuml;r die Beschaffung sind rund 100 Millionen Euro (ca. 112 Millionen US-Dollar) vorgesehen. Erstmals berichtet hatte dar&uuml;ber das Magazin der finnischen Streitkr&auml;fte, &ldquo;Ruotuv&auml;ki&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_101491090\/nato-land-will-eine-million-landminen-kaufen-bedrohung-aus-russland.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>IPPNW appelliert an Bundesregierung, sich an Verhandlungen zu beteiligen<\/strong><br>\nDie Friedensnobelpreistr&auml;gerorganisation IPPNW begr&uuml;&szlig;t die angek&uuml;ndigten Verhandlungen f&uuml;r eine m&ouml;gliche L&ouml;sung im Krieg Russlands gegen die Ukraine und fordert die Bundesregierung auf, sich im Rahmen der EU an der Suche nach einer diplomatischen L&ouml;sung des Krieges zu beteiligen. Die Angriffe auf zivile Ziele m&uuml;ssten jetzt endlich eingestellt werden.<br>\nBei einem Treffen Mitte Oktober 2026 zwischen Wolodymir Selenksky, den US-Unterh&auml;ndler sowie den Staatschefs von Norwegen und Finnland forderte auch Norwegens Regierungschef Jonas Gahr St&oslash;re, dass die europ&auml;ischen Staaten k&uuml;nftig eine zentralere Rolle in den Verhandlungen einnehmen sollten als bisher. Der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymir Selenkskyj hatte die EU-Staaten bereits Mitte Mai 2026 &ouml;ffentlich aufgefordert, einen eigenen Beauftragten f&uuml;r Friedensverhandlungen zu benennen, was unter anderem Bundeskanzler Friedrich Merz und der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Emmanuel Macron jedoch vehement abgelehnt hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/presse\/artikel\/de\/ippnw-appelliert-an-bundesregierung.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Neue Spannungen im Nahen Osten: Nue Angriffspl&auml;ne, Iran droht<\/strong><br>\nDie USA und Israel planen laut New York Times Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur, die Atomanlagen sowie auf das Raketen- und Drohnenarsenal.<br>\nDie US-amerikanischen und israelischen Streitkr&auml;fte haben konkrete Pl&auml;ne f&uuml;r erneute Angriffe gegen den Iran nach den US-Zwischenwahlen entwickelt. Das berichtet die New York Times unter Berufung auf anonym Regierungsquellen.<br>\nIm Zuge der Planung einer kurzen, aber intensiven Operation h&auml;tten die US-amerikanischen und israelischen Streitkr&auml;fte ihre &Uuml;bungen verst&auml;rkt und Flugzeuge &uuml;ber dem Irak eingesetzt, um Angriffsman&ouml;ver zu trainieren. Verteidigungsminister Pete Hegseth soll sich diese Woche in Israel mit Premierminister Benjamin Netanjahu getroffen haben, um neue Angriffe zu besprechen, so US-Beamte.<br>\nDie israelische Luftwaffe hatte sich bei ihren Fl&uuml;gen bis nahe an die iranische Grenze begeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/geopolitik\/neue-spannungen-im-nahen-osten-nue-angriffsplaene-iran-droht\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Kriegstauglich bis ins Krankenzimmer<\/strong><br>\nUniversit&auml;tskliniken und BG-Kliniken fordern Milliardeninvestitionen und neue Strukturen f&uuml;r den &raquo;B&uuml;ndnis- und Verteidigungsfall&laquo;<br>\nAuf dem Gang stapeln sich Tragen, im Operationssaal l&auml;uft die Uhr gegen die Verwundeten. Blutkonserven werden rationiert, &Auml;rzte entscheiden unter Extremstress, wer zuerst behandelt wird. Drau&szlig;en rollen weitere Rettungswagen vor die Notaufnahme. Drinnen herrscht Mangelverwaltung: zu wenig Personal, zu wenige Betten, zuwenig Zeit. Was wie eine Szene aus einem Kriegsgebiet wirkt, wird inzwischen auch in deutschen Universit&auml;ts- und Unfallkliniken durchgespielt.<br>\nDer Verband der Universit&auml;tsklinika Deutschlands (VUD) und die berufsgenossenschaftlichen Kliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (BG-Kliniken) haben dazu am Dienstag ihr Positionspapier &raquo;Krisenvorsorge jetzt umsetzen&laquo; vorgestellt. Es fordert milliardenschwere Investitionen, neue gesetzliche Vorgaben und eine engere Verzahnung mit der &raquo;Sicherheitsarchitektur des Staates&laquo;. Das Ziel: Die 37 Universit&auml;tskliniken und 13 BG-Kliniken sollen gemeinsam mit den f&uuml;nf Bundeswehrkrankenh&auml;usern f&uuml;r den Kriegsfall ger&uuml;stet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/531988.gesundheitspolitik-kriegstauglich-bis-ins-krankenzimmer.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Modell Kriegsklinik<\/strong><br>\nDie deutschen Krankenh&auml;user sollen kriegst&uuml;chtig werden. Das verlangen die Spitzen von Universit&auml;ts- und Unfallkliniken. F&uuml;r den &raquo;B&uuml;ndnis- und Verteidigungsfall&laquo; fordern sie ein &raquo;resilientes&laquo; Netzwerk mit Bundeswehrkrankenh&auml;usern, neue gesetzliche Vorgaben und milliardenschwere Investitionen. Hinter der technokratischen Sprache steckt eine schlichte Botschaft: Die zivile Gesundheitsversorgung soll Teil der Kriegsvorbereitung werden. Geplant wird f&uuml;r den Tag, an dem die Verst&uuml;mmelten der Schlachtfelder auf deutschen OP-Tischen liegen.<br>\nDabei scheitert die Versorgung vielerorts bereits im Frieden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/531973.modell-kriegsklinik.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Flasbarth schmei&szlig;t hin<\/strong><br>\nDas Interessantes an dieser Personalie ist der Zeitpunkt: Jochen Flasbarth, der verbeamtete Staatssekret&auml;r im Bundesumweltministerium, gibt sein hohes Amt auf und wird stattdessen Chef der &bdquo;European Climate Foundation&ldquo;. Und zwar einen Monat vor Beginn der UN-Klimakonferenz 2026 (COP31) in Antalya. Verbeamtete Staatssekret&auml;re sind die Kapit&auml;ne im Maschinenraum der Politik und Jochen Flasbarths Spezialgebiet war die internationale Klimadiplomatie.<br>\nEine Sprecherin des Bundesumweltministeriums best&auml;tigte gegen&uuml;ber taz, dass die COP31 in Antalya ohne ihn stattfinden wird. Zudem steht seine Nachfolgerin bereits fest: Heike Henn wird neue Staatssekret&auml;rin, aktuell leitet sie im Ministerium die Abteilung f&uuml;r internationalen Umwelt- und Klimaschutz. Weltklimakonferenzen beginnen immer mit der Bonner Fr&uuml;hjahrskonferenz, strittige Fragen bis zur gro&szlig;en COP im November werden dann auf Zwischentreffen und solchen Pre-COPs, wie derzeit im Pazifik, verhandelt. Ein Prozess, an dem Heike Henn eng mitgearbeitet hat.<br>\nDie Karriere des heute 64-J&auml;hrigen ist rasant: Mit 16 Jahren trat Jochen Flasbarth in den &bdquo;Deutschen Bund f&uuml;r Vogelschutz&ldquo; ein, mit 21 Jahren wurde er zum Jugendsprecher gew&auml;hlt. 1990 gab es auch im deutschen Naturschutz eine Wiedervereinigung: Aus Vogelschutzbund West und dem Naturschutzbund Ost wurde &bdquo;Naturschutzbund Deutschland&ldquo; &ndash; der Nabu. Als Flasbarth 1992 zum Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt wird, ist er 30 Jahre. Zehn Jahre lang baut der diplomierte Volkswirtschaftler den Nabu zu einer st&auml;rker politisch agierenden Organisation um.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Kapitaen-der-deutschen-Klimadiplomatie\/!6219335\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Von wegen &ldquo;Flasbarth schmei&szlig;t hin&rdquo;. Richtig ist vielmehr: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/nick-reimer\/staatssekretaer-jochen-flasbarth-wechselt-zu-klima-stiftung-ein-lobbyismus-fall\">SPD-Staatssekret&auml;r wird Chef einer Klima-Stiftung, die Geld aus seinem Ministerium erhielt<\/a>. Dieser Wechsel erfolgt ohne Einhaltung einer Karenzzeit &ndash; bestehende Kontakte k&ouml;nnen sofort genutzt werden. Der neue Posten ist wesentlich h&ouml;her dotiert als ein Staatssekret&auml;r. Die Frage &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nordkurier.de\/politik\/herr-merz-warum-wollen-sie-nichts-mehr-von-den-551-fragen-wissen-3576506\">Was wurde eigentlich aus den 551 Fragen der Union?<\/a>&rdquo; ist auch heute noch aktuell.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&ldquo;Erfolglosester Flughafen Europas&rdquo;: Berliner BER wird von Warschau &uuml;berholt<\/strong><br>\nNach dem Ryanair-R&uuml;ckzug am Berliner Flughafen erwartet die BER-Chefin sinkende Passagierzahlen. Mit seinem polnischen Nachbarn Warschau-Chopin kann der Flughafen in diesem Jahr nicht mehr mithalten. Schl&auml;gt sich der fehlende Flugverkehr auch auf die Wirtschaft nieder?<br>\nNachdem Ryanair angek&uuml;ndigt hatte, seine Basis am Berliner Flughafen BER ab Oktober zu streichen, f&uuml;rchten einige Folgen f&uuml;r die Wettbewerbsf&auml;higkeit. Der Warschauer Flughafen Chopin hingegen gl&auml;nzt mit wachsenden Passagierzahlen und ist auf dem besten Weg, den BER zu &uuml;berholen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/10\/21\/flughafen-europa-ber-warschau-chopin-ryan-air\">euronews<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-157918","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157918","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157918"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157918\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":157920,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157918\/revisions\/157920"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157918"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=157918"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=157918"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}