{"id":157980,"date":"2026-10-23T16:00:39","date_gmt":"2026-10-23T14:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157980"},"modified":"2026-10-23T17:42:05","modified_gmt":"2026-10-23T15:42:05","slug":"israel-wahlen-im-zeichen-von-krieg-die-fehlende-vision-von-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157980","title":{"rendered":"Israel: Wahlen im Zeichen von Krieg \u2013 Die fehlende Vision von Frieden"},"content":{"rendered":"<p>Am 27. Oktober blicke die Welt gespannt auf die Wahlen in Israel, hei&szlig;t es in zahlreichen deutschsprachigen Medien. In der arabischen Welt allerdings wei&szlig; man schon, wie es ausgehen wird. Egal wer die Wahlen gewinnen wird, f&uuml;r den pal&auml;stinensischen Gazastreifen und das von Israel besetzte pal&auml;stinensische Westjordanland, f&uuml;r Libanon und Syrien, f&uuml;r Jemen, Irak und Iran werden die israelischen Kriege &bdquo;an sieben Fronten&ldquo; weitergehen. Von <strong>Karin Leukefeld<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nKeiner der Kandidaten f&uuml;r den Posten des israelischen Ministerpr&auml;sidenten spricht &uuml;ber Frieden. Im Gegenteil, die Parteien &uuml;bertrumpfen sich gegenseitig, wer am schnellsten die Hamas vernichtet und das Westjordanland besetzen wird. Alle scheinen sich einig, dass ein weiterer Krieg gegen Iran &bdquo;unvermeidlich&ldquo; sei. <a href=\"https:\/\/www.conflictsforum.org\/\">Andere Stimmen<\/a> sind nur von ehemaligen und kritischen Milit&auml;rs und Geheimdienstoffizieren zu h&ouml;ren. Die aber spielen im Wahlkampf keine Rolle.<\/p><p><strong>Wahlen im Krieg<\/strong><\/p><p>Die bevorstehenden Parlamentswahlen in Israel finden unter dem Eindruck des Krieges statt. Am 27. Oktober wird gew&auml;hlt, 50.000 Israelis aus aller Welt werden zur Stimmabgabe in dem Land erwartet. Briefwahlen sind f&uuml;r sie nicht vorgesehen, diese sind nur f&uuml;r Angeh&ouml;rige des diplomatischen Korps erlaubt. F&uuml;r Tausende israelische Besatzungssoldaten im pal&auml;stinensischen Gazastreifen, in Syrien und im Libanon wurden 800 Wahlzentren eingerichtet, damit die Soldaten im Einsatz und an fernen Fronten ihre Stimme abgeben k&ouml;nnen.<\/p><p>Am Morgen des 23. Oktober kam es zu einem Feuergefecht zwischen pal&auml;stinensischen bewaffneten Kr&auml;ften und Angeh&ouml;rigen einer Reserveeinheit des israelischen <em>Heimatfront-Kommandos<\/em>, wie die israelische Internetplattform <em>Walla<\/em> berichtete. Der Kampf an einem milit&auml;rischen Kontrollpunkt bei Farsh al-Hawa\/Hebron habe etwa 20 Minuten gedauert. Dabei wurden offiziellen Angaben zufolge 6 israelische Soldaten verletzt, von denen zwei sp&auml;ter starben. Zwei pal&auml;stinensische Militante wurden get&ouml;tet. Aus &bdquo;Sicherheitsgr&uuml;nden&ldquo; habe die israelische Armee Hebron und umliegende Ortschaften abgesperrt. Das Milit&auml;r durchsuchte demnach H&auml;user, der rechtsextreme Finanzminister Bezalel Smotrich ordnete die Zerst&ouml;rung von H&auml;usern an. Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanyahu hat <a href=\"https:\/\/www.timesofisrael.com\/liveblog-october-23-2026\/\">israelischen Berichten<\/a> zufolge eine milit&auml;rische Belagerung von Hebron und die Absperrung des gesamten Westjordanlandes angeordnet.<\/p><p>Der israelische Minister f&uuml;r Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, erkl&auml;rte, Israel m&uuml;sse &bdquo;die pal&auml;stinensische Autonomiebeh&ouml;rde aufl&ouml;sen, entwaffnen und die Infrastruktur des Terrorismus vollst&auml;ndig zerst&ouml;ren&ldquo;. Israel m&uuml;sse &bdquo;nicht auf den 7. Oktober im Westjordanland warten, es m&uuml;sse handeln, bevor es zu sp&auml;t&ldquo; sei.<\/p><p>Die pal&auml;stinensischen Organisationen Hamas, Islamischer Jihad und die Volksfront f&uuml;r die Befreiung Pal&auml;stinas begr&uuml;&szlig;ten den &bdquo;heldenhaften Angriff auf die israelische Besatzungsarmee&ldquo; und riefen ihre Kr&auml;fte im besetzten Westjordanland auf, gegen die Besatzungstruppen vorzugehen. Das sei eine &bdquo;nat&uuml;rliche und legitime Antwort auf die anhaltenden Verbrechen und brutalen Angriffe gegen unser Volk, unser Land und unsere heiligen St&auml;tten im Westjordanland und im besetzten Jerusalem und gegen die anhaltende Aggression gegen unser Volk in Gaza&ldquo;, hie&szlig; es in einer Erkl&auml;rung der Al-Quds-Brigaden (Hamas), die auszugsweise in der libanesischen Tageszeitung <em>Al Akhbar<\/em> ver&ouml;ffentlicht wurde. Es sei &bdquo;die einzige Sprache&ldquo;, die &bdquo;der Feind&ldquo; verstehe.<\/p><p><strong>Zukunft bleibt unsicher<\/strong><\/p><p>Die israelische Armee war bereits am vergangenen Montag (19.10.) in h&ouml;chste Alarmbereitschaft versetzt worden. Der Oberkommandierende der Streitkr&auml;fte, Generalleutnant Eyal Zamir, hatte einen Urlaubsstopp vor den Wahlen angeordnet, hochrangige Offiziere erhielten den Befehl, in den Kommandozentralen zu bleiben. Die Truppen im Westjordanland waren verst&auml;rkt worden. Nicht, um der Gewalt von Siedlern entgegenzutreten, sondern eher, um diese zu sch&uuml;tzen, wie es in Medienberichten kommentiert wurde. Ministerpr&auml;sident Netanyahu warnte &bdquo;die Feinde Israels&ldquo; davor, das Land &bdquo;auf die Probe zu stellen&ldquo;. Zamir erkl&auml;rte, es sei die Aufgabe der Armee, daf&uuml;r zu sorgen, dass die demokratischen Wahlen p&uuml;nktlich und sicher durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnten. &bdquo;Die Armee&ldquo; sei &bdquo;in h&ouml;chster Alarmbereitschaft&ldquo; und werde &bdquo;an allen Fronten ein H&ouml;chstma&szlig; an Wachsamkeit und Einsatzbereitschaft&ldquo; aufrechterhalten.<\/p><p>Israel befindet sich derzeit im Krieg an sieben Fronten, die Frage ist, ob die Parlamentswahlen am 27. Oktober einen Regierungswechsel herbeif&uuml;hren werden. Oder wird Benjamin Netanyahu als oberster Kriegsherr erneut als Regierungschef best&auml;tigt werden? Welche Pl&auml;ne hat die Opposition in Sachen &bdquo;Krieg und Frieden&ldquo;? Gibt es noch eine Opposition in Israel und welche Rolle werden die arabischen Israelis und ihre Parteien spielen k&ouml;nnen? Was haben die von Israel bedr&auml;ngten Nachbarl&auml;nder, was hat die Region von den Wahlen zu erwarten?<\/p><p><strong>Keine Vision f&uuml;r Frieden<\/strong><\/p><p>Der Wahlkampf hat gezeigt, dass weder Frieden noch eine &bdquo;Zwei-Staaten-L&ouml;sung&ldquo; mit den Pal&auml;stinensern bei den israelischen Parteien vorgesehen sind. Vielmehr versuchen sich die Likud-Partei von Netanyahu und seine Widersacher in Kriegspl&auml;nen &bdquo;f&uuml;r die Sicherheit Israels&ldquo; zu &uuml;bertrumpfen.<\/p><p>Gadi Eisenkot, ehemaliger Oberkommandierender der israelischen Streitkr&auml;fte, wird in einem KI-generierten Video des Netanyahu-Wahlkampf-Teams reitend auf einem Trojanischen Pferd dargestellt. Im Inneren des Pferdes ist ein Politiker der Linken zu sehen und Mansour Abbas, der mit einer arabisch-israelischen Liste antritt. F&uuml;r Netanyahu ist Mansour Abbas ein &bdquo;Staatsfeind&ldquo;. Auf Plakaten der rechtsnationalen zionistischen Likud-Partei hei&szlig;t es: &bdquo;Entweder die Rechte oder Pal&auml;stina&ldquo;. Mit anderen Worten, Israel werde es nicht mehr geben, wenn man nicht Netanyahu und die Rechten w&auml;hlt, so der <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/parlamentswahl-in-israel-mansour-abbas-der-koenigsmacher-100.html\">Kommentar eines Journalisten.<\/a><\/p><p>Mansour war bei den Parlamentswahlen 2021\/22 zum &bdquo;K&ouml;nigsmacher&ldquo; geworden, als er mit seiner arabisch-islamischen Ra&rsquo;am-Partei den Politikern Yair Lapid und Naftali Bennet zur Bildung einer Regierung gegen die Likud-Partei von Netanyahu verholfen hatte. Inzwischen hat er sich vom islamischen Schura-Rat seiner Partei getrennt und pr&auml;sentiert auf Platz 2 seiner Liste den ehemaligen israelischen stellvertretenden Polizeiminister Yoav Segalovitz. Eine Ann&auml;herung zwischen Arabern und Juden sei f&uuml;r die Rechte gef&auml;hrlich, so Mansour. Man k&ouml;nne die Netanyahu-Regierung erneut mit einer &bdquo;Regierung des Wandels&ldquo; abl&ouml;sen. Pal&auml;stinensische und arabische Israelis machen 21 Prozent der israelischen Bev&ouml;lkerung aus und k&ouml;nnten ein wichtiger Faktor bei den Wahlen sein. Allerdings ist die Wahlbeteiligung unter den arabischen und pal&auml;stinensischen W&auml;hlern meist gering.<\/p><p>Die bevorstehenden Wahlen sind die ersten Wahlen, die die Netanyahu-Regierung nach dem 7. Oktober 2023 angesetzt hat. Umfragen zeigen, dass auch die oppositionellen Parteien nicht wirklich eine andere Politik anbieten. Ein B&uuml;ndnis um Eisenkot, Naftali Bennet und Yair Lapid hatte Ende September 2026 eine Zusammenarbeit gegen Netanyahu vereinbart. Anwesend waren auch Die Demokraten, eine Mitte-Links-Partei unter F&uuml;hrung von Yair Golan, als auch Avigdor Lieberman von der nationalistischen Partei Unser Haus Israel, &bdquo;Israel Beitenu&ldquo; nahmen an dem Treffen teil. Arabische Oppositionsparteien waren nicht vertreten.<\/p><p>Wie die Likud-Partei von Netanyahu lehnt auch dieses Anti-Netanjahu-Lager &bdquo;Frieden mit den Pal&auml;stinensern&ldquo; oder etwa die Gr&uuml;ndung eines pal&auml;stinensischen Staates ab. Gadi Eisenkot, einst Oberkommandierender der israelischen Streitkr&auml;fte und aktuell der bedeutendste Herausforderer von Benjamin Netanyahu, hat versprochen, die Herrschaft der pal&auml;stinensischen Hamas im Gazastreifen binnen 18 Monaten zu beenden, sollte er Ministerpr&auml;sident werden. Die israelische Besatzungsarmee kontrolliert mittlerweile mehr als 60 Prozent des Gaza-Streifens, der in weiten Teilen von Israel w&auml;hrend des zwei Jahre dauernden Vernichtungskrieges gegen die Pal&auml;stinenser zerst&ouml;rt wurde.<\/p><p>Angesichts der aktuellen Ereignisse ist nicht damit zu rechnen, dass eine neue israelische Regierung, egal aus welchem Lager, die Siedler-Gewalt im besetzten Westjordanland beenden wird. Die Rechtsextremen um Ben-Gvir und Smotrich rufen seit langem zu einer Annexion des von Israel besetzten Westjordanlandes auf. Dort und in Ost-Jerusalem leben heute inmitten von drei Millionen Pal&auml;stinensern mehr als 700.000 israelische Siedler.<\/p><p>Gro&szlig;e Einigkeit zwischen der Likud-Partei von Netanyahu und seinen Herausforderern gibt es hinsichtlich von Krieg und Besatzung gegen Libanon und gegen Iran. Die israelischen Truppen bombardieren t&auml;glich im S&uuml;den des Libanon und setzen ihre &bdquo;Politik der verbrannten Erde&ldquo; mit der kompletten Zerst&ouml;rung s&uuml;dlibanesischer D&ouml;rfer und Agrarland fort. Aus den syrischen Golan-H&ouml;hen wird ebenfalls ein Vorr&uuml;cken israelischer Besatzungstruppen berichtet, die bereits zahlreiche D&ouml;rfer besetzt und Milit&auml;rbasen errichtet haben. Der S&uuml;den Syriens steht weitgehend unter israelischer Kontrolle, die israelische Armee hat die unangefochtene Lufthoheit &uuml;ber Syrien, dessen Milit&auml;r von Israel nach dem Machtwechsel Ende 2024 weitgehend vernichtet wurde.<\/p><p><strong>Fortschrittliche, linke Kr&auml;fte an den Rand gedr&auml;ngt<\/strong><\/p><p>Die verbliebenen fortschrittlichen und linken Kr&auml;fte haben sich zu einer &bdquo;Fortschrittlichen, demokratischen Front f&uuml;r Frieden und Gleichheit&ldquo;, Hadasch, zusammengeschlossen. Die einzelnen Parteien, darunter auch die KP Israel, Maki, vertreten verschiedene Positionen, treten aber gemeinsam als Wahlb&uuml;ndnis an. Bisher konnte die Hadasch zumeist 3 oder 4 Sitze in der Knesset erreichen. Die Abgeordneten sind von den dominierenden rechten und national-zionistischen Parteien zunehmend extremen Anfeindungen ausgesetzt.<\/p><p>&bdquo;Linke&ldquo; im herk&ouml;mmlichen Sinne gebe es in Israel nicht, so die Hadasch-Abgeordnete Aida Tuman-Suleyman <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/rechtsruck-in-israel-der-einfluss-der-linken-parteien-schwindet-100.html\">in einem Gespr&auml;ch mit einem ARD-Journalisten<\/a>. &bdquo;In Israel ist jeder ein Linker, der gegen die Netanyahu-Regierung&ldquo; ist. Die Politikerin geh&ouml;rt der Knesset seit 12 Jahren an, wird aber nicht erneut kandidieren. Die letzten 4 Jahre seien &bdquo;der Horror&ldquo; gewesen, so Tuman-Suleyman in dem Gespr&auml;ch. &bdquo;Diese rassistischen, faschistischen Minister und Abgeordneten greifen dich an, sobald du etwas sagst. Sie schreien uns an, nennen uns Terror-Unterst&uuml;tzer, wir w&uuml;rden das T&ouml;ten von Kindern, nat&uuml;rlich j&uuml;disch-israelischen Kindern, unterst&uuml;tzen.&ldquo; Diese Parteien h&auml;tten die Medien und die Menschen beeinflussen k&ouml;nnen, ihr Leben sei &bdquo;st&auml;ndig bedroht&ldquo; worden.<\/p><p>Alle j&uuml;disch-israelischen Parteien h&auml;tten heute eine &bdquo;zionistische Agenda&ldquo;, so Assad David, ein Mitarbeiter des links-liberalen Van-Leer-Instituts, einem Think Tank in Jerusalem im Gespr&auml;ch mit der <em>ARD<\/em>. Zionistische Regierungen und Parteien bezeichneten Israel stets als &bdquo;j&uuml;disch und demokratisch&ldquo;. J&uuml;disch stehe immer &uuml;ber dem demokratischen Charakter und das sei sicherlich nicht demokratisch, so der Gespr&auml;chspartner. Die eigentlich linken Parteien, die es in Israel noch g&auml;be, seien arabische und pal&auml;stinensisch-israelische Parteien. Nur sie spr&auml;chen &uuml;ber die Besatzung, die ethnische S&auml;uberung gegen die Pal&auml;stinenser im Westjordanland und den Genozid in Gaza, so der Mitarbeiter des Van-Leer-Instituts. Niemand sonst.<\/p><p><small>Titelbild: zmotions\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 27. Oktober blicke die Welt gespannt auf die Wahlen in Israel, hei&szlig;t es in zahlreichen deutschsprachigen Medien. In der arabischen Welt allerdings wei&szlig; man schon, wie es ausgehen wird. Egal wer die Wahlen gewinnen wird, f&uuml;r den pal&auml;stinensischen Gazastreifen und das von Israel besetzte pal&auml;stinensische Westjordanland, f&uuml;r Libanon und Syrien, f&uuml;r Jemen, Irak und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157980\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":157981,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[175,171,190],"tags":[302,2175,1583,1926,303,2039,1553,1347],"class_list":["post-157980","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-israel","category-militaereinsaetzekriege","category-wahlen","tag-gaza","tag-interventionspolitik","tag-libanon","tag-netanjahu-benjamin","tag-palaestina","tag-siedlungspolitik","tag-syrien","tag-wahlkampf"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/shutterstock_2528295955.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157980","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157980"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157980\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":158015,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157980\/revisions\/158015"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/157981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=157980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=157980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}