{"id":157985,"date":"2026-10-24T15:00:29","date_gmt":"2026-10-24T13:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157985"},"modified":"2026-10-23T16:51:56","modified_gmt":"2026-10-23T14:51:56","slug":"leserbriefe-zu-die-jugend-rebelliert-und-die-eliten-verstehen-die-welt-nicht-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157985","title":{"rendered":"Leserbriefe zu &#8220;Die Jugend rebelliert \u2013 und die Eliten verstehen die Welt nicht mehr&#8221;"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\nDie landesweiten Sch&uuml;lerproteste in Frankreich, die von einer breiten Bev&ouml;lkerungsschicht, u.a. Lehrer, Gelbwesten und Gewerkschaften mitgetragen werden, sind eskaliert. Medien und Politik st&uuml;rzen sich auf die Gewaltexzesse, um von den eigentlichen Ursachen f&uuml;r die Massendemonstrationen abzulenken. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=157818\">In seinem Essay<\/a> legt <strong>Jens<\/strong> Berger dar, warum das nicht prim&auml;r Zeichen von Kriminalit&auml;t oder &bdquo;Undankbarkeit&ldquo; sondern Ausdruck einer tiefen gesellschaftlichen Krise ist. Die junge Generation wird systematisch um ihre Zukunft gebracht. Angemessene Lebensbedingungen wie Bildung, bezahlbares Wohnen und sichere Arbeit werden von den Eliten im &bdquo;profit- und renditeorientiertes Wirtschaftssystem&ldquo; zerst&ouml;rt. &bdquo;Doch anstatt diese Probleme zu l&ouml;sen, behandelt der Staat ihre Folgen bevorzugt als Sicherheitsfrage&ldquo;, setzt auf immer mehr &bdquo;Polizeieins&auml;tze, Ausgangssperren und sch&auml;rfere Strafen&ldquo;, statt &bdquo;der Jugend zuzuh&ouml;ren.&ldquo; Unser Autor warnt: &bdquo;nicht der brennende M&uuml;llcontainer bedroht die Demokratie, sondern der schleichende Verlust des Glaubens daran, dass sie noch im Interesse der Mehrheit funktioniert. Und hier liegt auch die Warnung an Deutschland, <em>[&hellip;denn]<\/em> die gesellschaftlichen Entwicklungen sind durchaus vergleichbar.<\/p><p><em>Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten.<\/em><\/p><p>Wir danken unseren Leserinnen und Lesern f&uuml;r die interessanten Zuschriften, die <strong>Ala Goldbrunner<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes NDS-Team,<\/p><p>danke f&uuml;r den ausgezeichneten Artikel.<\/p><p>Die Oligarchen der USA und Europas &ndash; aus Frankreich, Gro&szlig;britannien, Deutschland, Spanien, Italien, kurz: die gesamte westliche Oligarchie &ndash; legen aus Profitgier den Planeten in Schutt und Asche, um ihren ohnehin unermesslichen Reichtum weiter zu steigern.<\/p><p>Kriege gegen Irak, Afghanistan, Syrien, Iran und Ex-Jugoslawien, Regimewechsel, Umst&uuml;rze und die Destabilisierung ganzer Regionen. Millionen Menschen werden zur Flucht getrieben. Migration wird als geopolitische Waffe instrumentalisiert, auch zur Schw&auml;chung wirtschaftlicher Konkurrenten. Die Folgen tragen die betroffenen Menschen und die Bev&ouml;lkerung Europas. W&auml;hrend Milliarden in Kriege, R&uuml;stung und die Ukraine flie&szlig;en, werden Sozialsysteme ausgeh&ouml;hlt und immer mehr Menschen ihrer Existenzgrundlage beraubt.<\/p><p>Und ihr wundert euch, dass es Aufst&auml;nde gibt? Dass Wut in Zerst&ouml;rung umschl&auml;gt?<\/p><p>Dann beklagt ihr euch auch noch: Proteste ja, aber bitte friedlich, keine Gewalt, keine Zerst&ouml;rung!<\/p><p>Doch was geschieht bei friedlichen Protesten? Sie werden ignoriert, diffamiert oder als extremistisch dargestellt. &Uuml;ber friedliche Demonstrationen wird kaum berichtet. Erst wenn etwas brennt, wenn es Verw&uuml;stungen gibt, kommen die Schlagzeilen.<\/p><p>Die fatale Lernleistung der Protestierenden ist also: Wer friedlich demonstriert, bleibt unsichtbar. Wer alles in Brand steckt, bekommt Aufmerksamkeit.<\/p><p>Und dann fragt ihr allen Ernstes, warum Proteste eskalieren? Wie sollen sich Menschen Geh&ouml;r verschaffen, wenn ihre friedlichen Proteste systematisch ignoriert werden?<\/p><p>Wer diese Verh&auml;ltnisse schafft und friedlichen Protesten das Geh&ouml;r verweigert, sollte sich &uuml;ber die Folgen nicht wundern.<\/p><p>P.P.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/261023-LB1-JB-Jugend-rebelliert-NDS.jpeg\" alt=\"\"><br>\n(Quelle Bild: KI Delacroix_La Libert&eacute; guidant le peuple)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>ich verneige mich vor Ihrer brillianten Analyse. Danke! Was tun, bleibt allerdings die Frage. Und dass wir in Deutschland hinterherhinken, hat schon Franz-Josef Degenhardt in den 1960er Jahren &ndash; die &Auml;lteren erinnern sich vielleicht &ndash; in seinem Lied &ldquo;Angenommen&rdquo; in unnachahmlicher Weise aufs Korn genommen. Dieses Lied f&auml;llt mir immer ein, wenn ich sehe, mit welcher Wucht sich soziale Proteste in Frankreich entfalten. Ich erlaube mir, den Liedtext hier zu zitieren:<\/p><blockquote><p>\n    Nehm&rsquo; wir mal an, ja, nehm&rsquo; wir mal an<br>\n    Frankreich l&auml;ge &ouml;stlich vom Rhein<br>\n    Nehm&rsquo; wir mal an, ja, nehm&rsquo; wir mal an<br>\n    Frankreich w&uuml;rde Deutschland sein<\/p>\n<p>    Dann w&uuml;&szlig;ten die pl&ouml;tzlich gar nicht mehr, wie so eine Barrikade aussieht<br>\n    Da&szlig; da nur zwei Parteien sind und eine davor, die andre dahinter steht<br>\n    Und da&szlig; die Strategen des &ldquo;sowohl als auch&rdquo;<br>\n    Als erste da liegen mit &lsquo;ner Kugel im Bauch<\/p>\n<p>    Nehm&rsquo; wir mal an, ja, nehm&rsquo; wir mal an<br>\n    Deutschland l&auml;ge &ouml;stlich vom Rhein<br>\n    Nehm&rsquo; wir mal an, ja, nehm&rsquo; wir mal an<br>\n    Deutschland w&uuml;rde wieder einmal Deutschland sein<\/p>\n<p>    Dann w&auml;re sie pl&ouml;tzlich wieder da, die ganz gro&szlig;e Resignation<br>\n    Jeder z&ouml;g sich mal wieder zur&uuml;ck in die gesch&uuml;tzte Privatbastion<br>\n    Bejammerte mal wieder Deutschlands Schicksalsleid<br>\n    Und guckte nach Frankreich voller Neid<\/p>\n<p>    Aber nehm&rsquo; wir mal an, ja, nehm&rsquo; wir mal an<br>\n    Deutschland l&auml;ge westlich vom Rhein<br>\n    Nehm&rsquo; wir mal an, ja, nehm&rsquo; wir mal an<br>\n    Deutschland w&uuml;rde Frankreich sein &hellip;<br>\n    Aber das w&auml;r leider &ndash; trotz des schei&szlig; Gaullismus &ndash;<br>\n    Viel zu sch&ouml;n um wahr zu sein\n<\/p><\/blockquote><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDr. Ulrich Zumdick<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Herzlichen Dank f&uuml;r Ihren hervorragenden und absolut wichtigen Kommentar zum Aufstand der Jugend in Frankreich. Ihrer Analyse ist nichts hinzuzuf&uuml;gen. Ihr Kommentar sollte in allen Bl&auml;ttern stehen und in allen Sendern zu h&ouml;ren sein &ndash; um den (leider sehr vielen) Menschen die Augen zu &ouml;ffnen, die jetzt wieder auf die Emp&ouml;rung von Politik und Medien reinfallen und sich aufhetzen lassen gegen Jugend und Migranten. Danke und Kompliment!<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;sse, Susanne Holz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Berger,<\/p><p>f&uuml;r Ihren Artikel zum Thema &sbquo;Jugend vs. Gesellschaft&lsquo; haben Sie sich wahrlich ein Marienbildchen verdient. Allerdings sind auch Sie ab und an dann doch &ndash; f&uuml;r mich jedenfalls &ndash; zu kurz gesprungen. So schreiben Sie u.a. &bdquo;&hellip;die Finanzm&auml;rkte, die Sparpolitik und die gesellschaftlichen Machtverh&auml;ltnisse lassen sich mit einem Pflasterstein nicht treffen. Und am Ende zahlen eh die Versicherungen, also die Allgemeinheit, f&uuml;r die Sch&auml;den&hellip;.&ldquo; W&uuml;rde sagen wollen d&uuml;rfen: NOCH! Die von Ihnen &ndash; nicht b&ouml;se gemeint &ndash; an die Wand gemalte L&ouml;sung, die hatten wir vor einem halben Jahrhundert. Damals war es zwar auch l&auml;ngst keine heile Welt mehr, aber irgendwie und irgendwann wieder wollten die beiden &ndash; die &sbquo;Jungen&lsquo; versus ja wen oder was eigentlich &ndash; miteinander auseinanderkommen. Dachte man! Nein, es war keine Bl&uuml;mchen-Revolution seinerzeit, wenn ich mich recht erinnere waren die Jungen gegen Ende nur m&uuml;de. Empfehle hierzu den Film von Louis Malle &sbquo;Milou en Mai&rsquo;. Mehr muss man gar nicht wissen, warum, wieso und weshalb. Und alsbald gut und z&uuml;gig abgelenkt per roten Heringen, so wie in unserer Zeit Waldbr&auml;nden kleine Gegenfeuerchen gelegt werden, auf die dann mit spitzen Zeigefingern entsetzt verwiesen werden kann. Sch&ouml;n im Hintergrund, muss ja keiner mitbekommen, Bologna! Seither noch mal was Aufm&uuml;pfiges mitbekommen von auch nur einem Studenten hierzulande? Nee, ne?<\/p><p>Alles wird gut? Aber sicher doch! Gut gebahnte Entlastungsschneisen &ndash; wie bspw. Woodstock etc. &ndash; haben den Dampfkochtopf nachhaltig vom Druck entsorgt., f&uuml;r&rsquo;s Erste vielleicht. Ja sicher, Massenansammlungen, wo gibt&rsquo;s denn die heute noch, au&szlig;er bei &hellip; einfach nur mal auf YouTube vorbeischauen, allein die gef&uuml;llten Stadien rund um die Welt sprechen B&auml;nde &ndash; aber nur dann, wenn auch eine Swift, ein Jagger und wie sie alle hei&szlig;en (balltretende Buben nicht zu vergessen) vorne auf der B&uuml;hne stehen. Sechsstellige Zuschauer-Zahlen sind da bestimmt keine Seltenheit. Die schweigende Mehrheit? Vielleicht doch nur die Ruhe vor dem Sturm? Wie lange noch h&auml;lt sie, die &sbquo;Brandmauer&lsquo; vor dem ganzen Lug und Trug nebst Niedertracht, die ohne Unterlass errichtet wird rund um die Uhr? Die Zeitung mit den ganz gro&szlig;en Buchstaben &ndash; ausgerechnet &ndash; Schwarz auf Wei&szlig;, zwischen Rot &ndash; gibt ja wie immer ihr Bestes. Aber wenn das Opfer &sbquo;Vuitton&lsquo; zu hei&szlig;en hat und zu beklagen ist, bedeutet das nicht sowas wie &sbquo;Nachtigall, ick h&ouml;r dir trappsen&lsquo;? <\/p><p>Ob die &sbquo;Jugend der Welt&lsquo; sich wirklich noch einmal l&auml;nger als sechzig Jahre hinters Licht f&uuml;hren l&auml;sst? Wage es dann doch zu bezweifeln. Irgendwann begreifen sie es mal &ndash; hierzulande hoffentlich noch rechtzeitig bevor die Flecktarn-Influencer:Innen ihr Werk vollbringen konnten &ndash; und &sbquo;verlautbaren&lsquo; ein finales #Basta! Da braucht dann auch nichts mehr &sbquo;gemutma&szlig;t&lsquo; zu werden, von wg. #Aufstehen&ldquo; und so. Und mit gut Zureden, Versprechungen oder gar get&uuml;rkten Wahlergebnissen wird&rsquo;s auch nicht mehr gerettet werden k&ouml;nnen. Genug der Worte, lasst uns Taten sehen. Ja was, ja wie denn? Muss ja nicht unbedingt so ausgehen wie bei Doris Lessings &sbquo;Memoiren einer &Uuml;berlebenden&lsquo; aus dem Jahre 1974, aber sie weisen schon in die &sbquo;gesichert&lsquo; richtige Richtung. Dystopisch wird es wohl ausgehen m&uuml;ssen, utopisch wohl kaum k&ouml;nnen. Schlussendlich d&uuml;rfte sich der &sbquo;Strau&szlig;&lsquo; zwischen Jung und Alt &ndash; entlehnt man sich nur ein paar der Entwicklungen aus Lessings Werk &ndash; ziemlich heftig&amp;deftig entwickeln. Da wird auch bestimmt nicht mehr dar&uuml;ber sinniert, ob Gewalt gegen Sachen erlaubt sein darf oder nicht!<\/p><p>Zu beachten auch, der Kampf, das anstehende &sbquo;Turnier&lsquo; also zwischen den F&auml;hnleins Jung vs. Alt wird sich, muss sich einfach zwangsl&auml;ufig erweitern auf &sbquo;Arm contra Reich, bzw. &sbquo;Nichtshaber gg. Habende&rsquo;, so wie in o.g. Memoiren trefflich prophezeit. Und dann? Dann geht die Post ab. Als ich den &sbquo;Roman&lsquo; von Lessing erstmals las &ndash; Ende der Achtziger &ndash; dachte ich noch &sbquo;Niemals &ndash; die Staatsgewalt wird sich gewiss nicht einfach so verkr&uuml;meln&lsquo;. Seit Corona bin nicht nur ich um ein Etliches kl&uuml;ger. Sie wird nicht nur, sie hat ja schon zwischenzeitlich mehrmals das falsche St&ouml;ckchen gezogen. Werde jetzt aber einen Teufel tun, Ross&amp;Reiter zu nennen. Nur ein Aspekt, weil er so sch&ouml;n passt, sei mir erlaubt. Dem Volk, nicht nur den Proles &ndash; nein &ndash; auch dem aus der &sbquo;Outer Party&lsquo; (zusammen immerhin 98% (wie Googles KI zu vermelden hat bzgl. Orwells 1984), wie das Lesen abzugew&ouml;hnen und nur noch zuzulassen, die einzig richtige &sbquo;Meinung&lsquo; aus dem Telescreen alias Wischmobil zu beziehen, k&ouml;nnte dann doch ein Fehler gewesen sein.<\/p><p>Lesen bildet und zwar ungemein! Und kann ganz gewi&szlig; auch nicht ersetzt werden durch was auch immer. Wohin B&uuml;cherverbrennungen f&uuml;hren, durften wir &ndash; bzw. unsere Vorfahren &ndash; ja schon erfahren. Dass es allerdings noch viel Schlimmeres, B&ouml;sartigeres geben k&ouml;nnte, hat das &uuml;berhaupt jemand mitbekommen? Wer entscheidet denn, wer auf die &sbquo;white-&sbquo; und wer auf die &sbquo;red-lists&lsquo; zu kommen hat? Wei&szlig; nicht, was hinterh&auml;ltiger&amp;d&uuml;mmer ist, die Centrale-Intelligenz-Agentur oder der deutsche Schemel-Furzer-Beamte im Amte. Beide haben sich schon eindrucksvoll mit Ruhm bekleckert diesbez&uuml;glich. Und wer sich noch daran erinnert, was vor einiger Zeit sich als Suchmaschinen anbietende &sbquo;neuartige Werkzeuge&lsquo; so zu liefern f&auml;hig waren und heutzutage nur noch offen Geschurigeltes &sbquo;abzuliefern&lsquo; f&auml;hig sind, wei&szlig;, von was ich rede. Mit KI wird alles besser? Mitnichten! Wer da nicht konsequent und hartn&auml;ckig bis -leibig am Ball bleibt, hat schon verloren.<\/p><p>Was das alles mit unserem &sbquo;Thema&lsquo; zu tun hat? Na ja, es reicht schon, mal seine N&auml;chst-stehenden danach zu befragen, wo sie sich denn so &sbquo;schlau&lsquo; zu machen f&auml;hig, bereit und in der Lage sind. Wer sich danach nicht &ndash; geradezu biblisch &ndash; umwendet und bittere Z&auml;hren ob der Antworten vergie&szlig;t, kann sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen. Man und Frau auch verliert den Glauben, den an Gott und die Welt sowieso! Da hat man bspw, gerade mal wieder die neuesten stundenlangen Auslassungen von Leuten mit Expertise reingezogen, von Mearsheimern, Sachs&rsquo;ens, Ritters, Wilkersons, McGregors und Larry Johnsons, Wolfs and much more , einmal auf transatlantisch und einmal auf deepl-deutsch, ist entsetzt &uuml;ber deren Einsch&auml;tzung der Lage bzgl. der aktuellsten Brennpunkte auf der Welt. Man muss ja gar nicht immer mit ihnen einig gehen. Aber was schallt zur gleichen Zeit dazu aus dem deutschen &sbquo;Wald&lsquo; heraus? Ein einziges: &Uuml;ber allen Wipfeln ist Ruh! Was f&uuml;r eine Hybris, muss wohl doch Tundra gewesen sein, der Wald.<\/p><p>M&ouml;ge mir Herr Berger verzeihen, wenn ich mir seine von ihm gebotene Gelegenheit glaubte, krallen zu m&uuml;ssen. Die Vorkommnisse in Frankreich und anderswo im Allgemeinen, die Gewaltexzesse &agrave; la Vuitton (ausgerechnet vom wohl einem der reichsten Konzerne der Welt &ndash; LVMH) &ndash; auch und gerade die n&auml;chste Sau in s&auml;mtlichen Dorfgassen, sind schlie&szlig;lich nur Nebenkriegsschaupl&auml;tze, Nebenger&auml;usche. Mi&szlig;braucht als jeweils weitere rote Heringe, um das sowieso schon verhuschte Volk davon abzuhalten, Kant&rsquo;s Maxime hinsichtlich der Inanspruchnahme des eigenen Verstandes zu folgen. Ja, wenn es nicht einmal der Immanuel schafft, sollten wir da nicht besser mal den Florian Silbereisen fragen oder seine Helene, oder den Blome, den Nicolas, den Robin Alexander, die Frau Major bspw.? Der schlauen K&ouml;pfe g&auml;be es ja reichlich, wir d&uuml;rfen sie ja auch bezahlen. Ungefragt und unprovoked!<\/p><p>Bin untr&ouml;stlich, Tschuldigung auch! Mu&szlig;te es einfach mal wieder raus lassen, sonst &hellip;<\/p><p>Es gr&uuml;&szlig;t ein desillusionierter<\/p><p>Michael Kohle<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>Ich kenne Babyboomer, die schon mit vierzehn in Lohn und Brot standen, die, die ihre Lehre im Einzelhandel gemacht haben &ndash; an sechs Tagen in der Woche. Wo Lehrjahre auch keine Herrenjahre waren, oder? Aber die Babyboomer schwimmen ja im Geld, w&auml;hrend die heutige Jugend darunter leidet, dass sie das Geld nicht hat, aber haben k&ouml;nnte, wenn die Alten nicht so viel h&auml;tten. So der allgemeine Tenor. Stimmt&acute;s?<\/p><p>Aber wer bekommt eigentlich wie viel vom BIP? Wieviel zahlt denn<\/p><p>der Staat f&uuml;r Kitas, Schulen, Unis, Elterngeld, Kindergeld usw.? Oder f&uuml;r Rentner? (Ach ja &ndash; Studiengeb&uuml;hren in Deutschland sind im internationalen Vergleich eher gering). Man h&ouml;rt viel von Benachteiligungen, aber Vergleichszahlen werden meistens keine genannt.<\/p><p>Und Gewaltorgien lassen sich auch nicht als Sch&uuml;lerproteste rechtfertigen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Michael Wrazidlo<\/p><p>[1] <a href=\"https:\/\/tkp.at\/2026\/10\/19\/das-organisierte-chaos-hinter-den-franzoesischen-unruhen\/\">tkp.at\/2026\/10\/19\/das-organisierte-chaos-hinter-den-franzoesischen-unruhen\/<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>augenscheinlich sind unsere Eliten mit dem Rebellieren der Jugend &uuml;berfordert. F&uuml;r die Schauspielertruppe, die unsere Regierungen mimen, trifft dies sicher zu. Ich bin jedoch &uuml;berzeugt, dass im Hintergrund in Think-Tanks der Oligarchen, diese Z&uuml;ge nicht nur verstanden werden sonder minuti&ouml;s vorgeplant wurden. Schlie&szlig;lich denkt man dort in einem &ldquo;Grand Chessboard&rdquo;<\/p><p>&Uuml;bergeordnet &uuml;ber ablenkende Konflikte, sehe ich das Geschehen unter dem Aspekt des Krieges der Superreichen-Milliard&auml;rs-Oligarchen-Klasse gegen den Rest. Das w&auml;re mir auch nicht bewusst, g&auml;be es nicht die kleine Notiz in der New York Times &uuml;ber das Interview, gef&uuml;hrt von Ben Stein, in dem Warren Buffet dies 2006 als das beherrschende Thema der derzeitigen Epoche bezeichnete: den Klassenkampf, den die<\/p><p>Milliard&auml;rsklasse gegen den Rest f&uuml;hrt. Weshalb wird dies nicht in Schulen und Universit&auml;ten diskutiert?<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2006\/11\/26\/business\/yourmoney\/26every.html\">nytimes.com\/2006\/11\/26\/business\/yourmoney\/26every.html<\/a><\/p><p>Kriegf&uuml;hren ist immer dann am sch&ouml;nsten, wenn der Gegner sich nicht wehrt, weil er nicht versteht was passiert. Die Medien sind die sch&auml;rfste Waffe der Milliard&auml;re. Gef&uuml;hrt wird nach dem &ldquo;altbew&auml;hrten&rdquo; Prinzip: &ldquo;Teile und Herrsche&rdquo;.<\/p><p>Jetzt Aufl&ouml;sung Generationenvertrag: Jugend gegen Rest.<\/p><p>Zweite Helfer der Oligarchen, sind die Regierungen (Weitere Spaltungslinie), da diese f&uuml;r geringf&uuml;gige Privilegien die Interessen der Bev&ouml;lkerungen Sukzessive verraten, und als angeblich Schuldige dann durch n&auml;chste Etappenhengste ausgetauscht werden, w&auml;hrend im Hintergrund alles bleibt.<\/p><p>Als ich das erste mal das Sprichwort: &ldquo;Der &auml;rgste Feind jeder Regierung ist das eigene Volk&rdquo; h&ouml;rte, hab ich es abgelehnt, Nee, das ist doch v&ouml;llig gegen das Demokratie-Prinzip. Beim Aufwachen am n&auml;chsten Tag musste ich aber eingestehen: Ich kann es nicht leiden, Schit, aber leider es ist so, schliesslich h&auml;ngt jeder an seiner einmal erworbenen, priviligierten Position, die ihm das Volk wieder nehmen kann (Eigentlich die vom Geld kontrollierten Medien).<\/p><p>Sieht man die Vorg&auml;nge in Frankreich: agents provokateures habe in einer W&uuml;tenden Menge leichtes Spiel, f&uuml;r Medien gefundenes Fressen&hellip; alles nach Plan. Nein Interessen von Bev&ouml;lkerungen werden nur<\/p><p>benutzt wenn erforderlich.<\/p><p>Was ich immer wieder sehe: Nachkriegsjahre waren Sonderphase, starkes Westeuropa war erforderlich gegen UDSSR, die kapitalistischen Oligarchen haben Kreide gefressen:<\/p><p>1948 &ndash; 1990 die 40 goldenen Jahre, (europ&auml;ische Sozialdemokratie)<br>\nWar ein Programm aus Washinton.<br>\n&ldquo;Immunisierung gegen Kommunismus&rdquo;<\/p><p>Seither Wende&hellip;.Neoliberalismus, Raubtierkapitalismus in neuem Ausma&szlig;, schlie&szlig;lich ist Alternative verbrannt.<\/p><p>Ebenso Bildungsreformen nach Sputnik-Schock, heute wieder Verdummtes Volk und Eliteschulen.<\/p><p>K&ouml;nnte noch mehr anf&uuml;gen, aber das sollte reichen.<\/p><p>mfg,<\/p><p>sch&auml;tze NachDenkSeiten immer mehr als Leuchtturm der Information<\/p><p>Frieder Faig<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin,<\/p><blockquote><p><em>&ldquo;Es braucht die jungen Menschen als Konsumenten, aber immer weniger von ihnen als gut bezahlte Arbeitskr&auml;fte. Es verspricht ihnen unbegrenzte M&ouml;glichkeiten, bietet ihnen aber allzu oft nur prek&auml;re Besch&auml;ftigung.&ldquo; [Jens Berger]<\/em><\/p><\/blockquote><p>Wenn man &uuml;berhaupt eine Besch&auml;ftigung, und sei sie noch so prek&auml;r, findet! Die mit der Wirtschaft verflochtene Politik machte auch keinen Hehl daraus, Ehrenamtliche f&uuml;r die Gewinnmaximierung zu werben, denn genau das ist auch unserer heutigen kapitalistischen Gesellschaft inh&auml;rent:<\/p><p>Es braucht nur einen Teil der Menschen als Arbeitskr&auml;fte, und dieser Teil sinkt durch Technologie auch noch immer weiter, was man dann &ldquo;Produktivit&auml;tssteigerung&rdquo; nennt.<\/p><p>Ich meine, da&szlig; es Volker Pispers war, der zu diesem Thema sinngem&auml;&szlig; sagte:<\/p><blockquote><p><em>&ldquo;Jeder kann etwas werden, auch richtig reich &ndash; aber eben nicht alle!&rdquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Es k&ouml;nnen nicht 450 Millionen US-B&uuml;rger vom Tellerw&auml;scher zum Million&auml;r werden, denn Teller m&uuml;ssen nach wie vor gewaschen werden.<\/p><p>Rein von der Logik her bewertet der zynische, weil menschenverachtende Kapitalismus jeden, der nicht aktiv daran teilnehmen kann oder darf, als &ldquo;unn&uuml;tze Mitesser&rdquo; und somit als Gewinnschm&auml;ler; Politik und die sie hofierenden Medien, dank Bilderberger &amp; Co. alle mit der Wirtschaft eng vernetzt, machen immer weniger einen Hehl daraus, diese &ldquo;unn&uuml;tzen Mitesser&rdquo; zu diffamieren, entw&uuml;rdigen, drangsalieren und im schlimmsten Fall durch Staatsgewalt und politisch abh&auml;ngige Justiz sogar existentiell zu vernichten, wenn man ihrer &uuml;berdr&uuml;ssig wird. Jetzt erlauben sich die finanziell und sozial Abgeh&auml;ngten, sogar &ouml;ffentlich zu protestieren. Allerdings wei&szlig; auch hier der Staat gegenzusteuern, indem man &ldquo;agents provocateurs&rdquo; einschleust: So sollen die Antifa zuerst die Schaufensterscheiben einschlagen, damit die Migranten aus den Banlieus die L&auml;den pl&uuml;ndern k&ouml;nnen [1]. Weil Gewalt und Verbrechen prinzipiell abschrecken (ist das so? wozu dann die vielen Krimis im [deutschen] Fernsehen?) oder, sagen wir mal so, der st&auml;rkere Zugmagnet f&uuml;r den Aufmerksamkeitsfokus darstellen, gehen &ldquo;dank&rdquo; einer Minderheit von vielleicht ein paar hundert oder tausend Menschen die hunderttausende, die tats&auml;chlich friedlich bleiben w&auml;hrend ihrer Demonstrationen (und das trotz provozierender Staatsgewalt), medial unter. Das kaschiert &uuml;brigens auch die systemische Staatsgewalt, die in den Banlieus scheinbar besonders hoch zu sein scheint. Die &ldquo;Eliten&rdquo; haben also sehr wohl verstanden, nur wollen sie nicht allzu offen mit ihrer Menschenverachtung in der &Ouml;ffentlichkeit auftreten, um den letzten Rest ihrer Legitimit&auml;t nicht auch noch zu verlieren. Das Dahinraffen &ldquo;unn&uuml;tzer Esser&rdquo;, angefangen in den Altenheimen, die zu wahren Todesfallen geworden sind, hatte w&auml;hrend der PLANdemie jedenfalls im ersten Ansatz ganz gut funktioniert. Man darf gespannt sein, was f&uuml;r Tricks sie sich noch einfallen lassen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nMichael Schauberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>da haben Sie ja vieles sehr plausibel auf den Punkt gebracht und auch sinnvoll relativiert. Und die Medaille hat in der Tat zwei Seiten, wobei die andere saldiert im Grunde die noch viel dreckigere ist.<\/p><p>Zitat <em> [Jens Berger]:<\/em><\/p><blockquote><p>\n    &bdquo;<em>Selbstverst&auml;ndlich ist es verwerflich, Gesch&auml;fte auszurauben oder das Eigentum Unbeteiligter zu zerst&ouml;ren. Doch bemerkenswert ist, wie selektiv unsere Gesellschaft den Begriff der Pl&uuml;nderung verwendet. Wenn ein Jugendlicher einen Fernseher aus einem Gesch&auml;ft tr&auml;gt, ist er ein Pl&uuml;nderer &ndash; vor allem dann, wenn er auch noch einen Migrationshintergrund hat. Bilder von brandschatzenden Barbaren tauchen da in unseren K&ouml;pfen auf.<strong>Wenn aber gro&szlig;e Finanzinvestoren ganze Wohnungsbest&auml;nde aufkaufen und anschlie&szlig;end die Mieten in die H&ouml;he treiben, nennt man das unternehmerisches Handeln.<\/strong> Wenn die kleinen Gesch&auml;fte in den Innenst&auml;dten nicht von &bdquo;vermummten Schl&auml;gern&ldquo;, sondern von Private-Equity-Firmen gepl&uuml;ndert werden, ist das Marktwirtschaft. Wenn die &ouml;ffentliche Infrastruktur durch jahrelange K&uuml;rzungspolitik verkommt, ist das Haushaltsdisziplin. Wenn die Steuerpolitik die Verm&ouml;genskonzentration beg&uuml;nstigt, spricht man von Standortwettbewerb. Merke: Die Zerst&ouml;rung der Gesellschaft ist gut, wenn sie von oben kommt, und b&ouml;se, wenn sie von unten kommt.&rdquo;<\/em><\/p>\n<p>    Ich hatte mal zu besagten Finanzinvestitionen &uuml;ber eine solche am eigenen Leib erlebte Transaktion einen Bericht &uuml;ber den Hergang verfa&szlig;t, verbunden mit der Fragestellung, wem hatten die Wohnungen &uuml;ber deren Vergesellschaftung aktuell diskutiert wird, eigentlich zuvor geh&ouml;rt <em>[&hellip;]<\/em>. Da hatte der Fiskus unter der Federf&uuml;hrung des Herrn Waigel eine einst Gemeinn&uuml;tzige Deutsche Wohnungsbaugesellschaft mit einem Bestand von ca. 40.000 Wohneinheiten f&uuml;r nen Appel und nen Ei an Finanzinvestoren verramscht mit der Begr&uuml;ndung: &bdquo;<em><strong>Es ist nicht Aufgabe des Staates, sich dort unternehmerisch zu bet&auml;tigen, wo private Initiative die Aufgabe ebenso gut erf&uuml;llen kann<\/strong>&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Auch dies wurde von einem als Mieter Betroffenen als eine Form des vorstehend von Ihnen beschriebenen &bdquo;Pl&uuml;nderns&ldquo; wahrgenommen. Interessant dazu ist vielleicht noch, dass ich k&uuml;rzlich diesen Text jedem Berliner Abgeordneten der LINKEN &uuml;bermittelt habe und bis dato nur eine automatische Antwort von einem Abgeordneten bekam, dass man aus Zeitgr&uuml;nden sich E-Mails innerhalb der n&auml;chste 3 Wochen nicht ansehen k&ouml;nne.<\/p><p>Bester Gru&szlig;<br>\nHartmut Wohler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-157985","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157985","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157985"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157985\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":157988,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157985\/revisions\/157988"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157985"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=157985"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=157985"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}