{"id":158072,"date":"2026-10-26T12:22:54","date_gmt":"2026-10-26T11:22:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158072"},"modified":"2026-10-26T13:07:54","modified_gmt":"2026-10-26T12:07:54","slug":"emma-tritt-ab-und-die-taz-tritt-nach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158072","title":{"rendered":"Emma tritt ab und die taz tritt nach"},"content":{"rendered":"<p>Die letzte Ausgabe der Zeitschrift <em>Emma<\/em> wird am 8.12. erscheinen. Das Ende von <em>Emma<\/em> nach einer 50-j&auml;hrigen Erfolgsgeschichte ist von vielen Medien und auch in den sozialen Netzwerken umfangreich kommentiert worden. Der <em>taz<\/em> ist das Ende von <em>Emma<\/em> gleich mehrere Artikel wert. Weniger mit der Intention, zu w&uuml;rdigen, als mit der Intention, nochmal betonen zu m&uuml;ssen, wo Schwarzer nach Meinung der <em>taz<\/em> &bdquo;falsch abgebogen&ldquo; sei. Ein Kommentar von <strong>Anette Sorg<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nCarolina Schwarz <a href=\"https:\/\/taz.de\/Warum-die-Zeitschrift-Emma-dem-Feminismus-zuletzt-mehr-schadete-als-nutzte\/!6223119\/\">kommentiert am 21.10.<\/a> wie folgt:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Doch sollte es einen nicht best&uuml;rzen, wenn in Zeiten eines reaktion&auml;ren Backflashs und einer zunehmenden Faschisierung ein feministisches Magazin eingestellt wird? Eigentlich ja, doch die Emma hat der feministischen Bewegung gerade in den letzten Jahren mehr geschadet als genutzt. Und das liegt an ihrer Chefin Alice Schwarzer.<\/p>\n<p>M&ouml;chte man ihre politische Haltung zusammenfassen, wei&szlig; man gar nicht, wo man anfangen soll. Bei ihren transfeindlichen Positionen oder ihren rassistischen Stereotypen &uuml;ber migrantische und vor allem muslimische M&auml;nner? Bei ihren einseitigen Haltungen zu Pornografie, Prostitution und Kopftuch? Bei ihrer realit&auml;tsverdrehenden Haltung zum Ukrainekrieg? Bei ihrer rechtsoffenen Haltung?&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Simone Schmollack <a href=\"https:\/\/taz.de\/Alice-Schwarzer-hoert-auf\/!6219062\/\">&auml;u&szlig;ert sich<\/a> am 23.10. so:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Die feministische Journalistin Alice Schwarzer konnte irre nerven. Aber sie war eine Stimme f&uuml;r Frauen, und sie hat Frauen eine Stimme gegeben. Das tr&auml;gt bis heute.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Dieser &uuml;berwiegend freundlichen Aussage setzt sie sofort einen Kontrapunkt:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Bei aller berechtigter Kritik an Alice Schwarzer &ndash; ihre transfeindlichen Ansichten, ihre &uuml;bertriebene Kopftuchkritik, ihre H&auml;rte gegen&uuml;ber Prostitution und Pornografie, ihr scheinheiliges Friedensgefasel in Sachen Ukraine, ihr Steuerskandal &ndash; sie bleibt doch eine der bedeutendsten Personen der feministischen Zeitgeschichte.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Manchmal sagt das Geschriebene mehr &uuml;ber die schreibende Person als &uuml;ber die beschriebene Person. Man sp&uuml;rt f&ouml;rmlich den krampfhaften Versuch der beiden Journalistinnen, ihre richtige (!) Haltung unter die Leser zu bringen und Alice Schwarzers Verdienste zwar &ndash; notgedrungen &ndash; zu erw&auml;hnen, sie im selben Atemzug aber mit Erw&auml;hnung ihrer aktuellen politischen Einstellungen zu diskreditieren.<\/p><p>Nicht einmal die <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)<\/em>, ein konservatives Medium, relativiert Schwarzers Lebensleistung mit deren politischen Aussagen und Handlungen der j&uuml;ngeren Zeit. Dort h&auml;tte man es eher erwartet. Vermutlich stimmt jedoch, was Schwarzer gegen&uuml;ber der <em>Zeit<\/em> sagte: dass der meiste Gegenwind in ihrer Laufbahn von linken Frauen gekommen sei.<\/p><p>Fakt ist, dass man in Deutschland sehr schnell zur &bdquo;persona-non-grata&ldquo; oder wie das so sch&ouml;n formuliert wird, zur &bdquo;umstrittenen&ldquo; Person werden kann, ganz unabh&auml;ngig von der individuellen Lebensleistung. Man muss &bdquo;nur &bdquo;mit der falschen Person ein gemeinsames Ziel haben (Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer demonstrierten gemeinsam f&uuml;r Frieden), man muss &bdquo;nur&ldquo; das Kopftuch muslimischer Frauen als Unterdr&uuml;ckungsinstrument beurteilen, gegen Prostitution und Pornografie sein. Oder man muss eine kritische Haltung zu Transpersonen und deren daraus abgeleiteter Rechte haben, ohne diese Menschen deshalb diskriminieren zu wollen. So wie es &uuml;brigens auch der Oberste Gerichtshof des Vereinigten K&ouml;nigreichs am 16. April 2025 <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/oberstes-gericht-rechtliche-definition-einer-frau-basiert-auf-biologischem-geschlecht-100.html\">formuliert hat<\/a>. Das reicht in Deutschland, um 50 Jahre Emma und weit mehr als 50 Jahre Alice Schwarzers Kampf f&uuml;r die Rechte von Frauen mit Schmutz zu bewerfen. Dass (&uuml;berwiegend) junge Frauen dies tun, die &ndash; altersbedingt &ndash; selbst nur wenig an Engagement vorweisen k&ouml;nnen, ist entlarvend. Frauen, die wenig historisches Bewusstsein und wenig Gesp&uuml;r daf&uuml;r zu haben scheinen, wie viel Kraft, Einsatz, Kampf, R&uuml;ckschl&auml;ge, Widerstand all die Errungenschaften gekostet haben, die ihnen heute selbstverst&auml;ndlich erscheinen.<\/p><p>M&ouml;glich, dass der neue, woke Feminismus, der die Alltagsprobleme der &bdquo;kleinen Leute&ldquo;, der Kassiererin an der Supermarktkasse oder der alleinerziehenden Mutter, aus dem Blick verloren hat, die Entscheidung, Emma einzustellen, beeinflusst hat. Wer sich &uuml;berwiegend mit Sprachakrobatik, Quoten in Aufsichtsr&auml;ten und Transpersonen besch&auml;ftigt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, einer Art &bdquo;elit&auml;rem Feminismus&ldquo; zu dienen.<\/p><p>Fernab jeglicher Ideologie sollen Alice Schwarzers wichtigste K&auml;mpfe und Errungenschaften an dieser Stelle nochmals gew&uuml;rdigt und ins Ged&auml;chtnis gerufen werden: (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.hdg.de\/lemo\/biografie\/alice-schwarzer.html\">Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland<\/a>).<\/p><p>Ausz&uuml;ge:<\/p><p><strong>1971<\/strong><\/p><p>Dem Vorbild franz&ouml;sischer Frauen folgend initiiert Schwarzer den <a href=\"https:\/\/www.hdg.de\/lemo\/bestand\/objekt\/druckgut-stern-wir-haben-abgetrieben.html\">&bdquo;stern&ldquo;-Artikel &bdquo;Wir haben abgetrieben&ldquo;<\/a>, in dem sich 374 Frauen selbst der Abtreibung bezichtigen. Der Artikel f&uuml;hrt zu einer breit angelegten Kampagne gegen den <a href=\"https:\/\/www.hdg.de\/lemo\/kapitel\/geteiltes-deutschland-modernisierung\/bundesrepublik-im-wandel\/sozialliberale-reformen.html\">&sect; 218<\/a> und wird als Anfangspunkt der Neuen Frauenbewegung in der Bundesrepublik angesehen.<\/p><p>Ver&ouml;ffentlichung ihres ersten Buches &bdquo;Frauen gegen den &sect; 218&ldquo;. Darin beschreibt Schwarzer die Frauen der <a href=\"https:\/\/www.hdg.de\/lemo\/kapitel\/geteiltes-deutschland-modernisierung\/bundesrepublik-im-wandel\/studentenbewegung-und-apo.html\">Studentenbewegung<\/a>, die sich innerhalb des Sozialistischen Studentenbundes (SDS) gegen die m&auml;nnlich dominierten Strukturen der Gruppierung auflehnen.<\/p><p><strong>1973<\/strong><\/p><p>Ver&ouml;ffentlichung des Buches &bdquo;Frauenarbeit &ndash; Frauenbefreiung&ldquo;. Darin thematisiert sie Probleme der Gratisarbeit im Haushalt, der Erziehung und der Unterbezahlung von Frauen im Beruf.<\/p><p><strong>1976<\/strong><\/p><p>Gr&uuml;ndung der &bdquo;Alice Schwarzer Verlags-GmbH&ldquo;, sp&auml;ter &bdquo;EMMA Frauenverlags-GmbH&ldquo; mit Sitz in K&ouml;ln. Gesellschafterin und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin ist Alice Schwarzer.<\/p><p><strong>1977<\/strong><\/p><p>Mitbegr&uuml;nderin und Herausgeberin der bundesweit erscheinenden autonomen feministischen Zeitschrift &bdquo;EMMA&ldquo;. Darin bem&uuml;ht sich Schwarzer nach eigenen Angaben um eine feministische Alternative und um &bdquo;ein St&uuml;ck anderen, aufkl&auml;rerischen Journalismus&ldquo;.<\/p><p><strong>1978<\/strong><\/p><p>Das Landgericht Hamburg weist eine von Schwarzer initiierte Klage ab, bei der es um die Frage geht, ob auf den Titelseiten des stern-Magazins Frauen &bdquo;als blo&szlig;e Sexobjekte dargestellt&ldquo; werden.<\/p><p><strong>1983<\/strong><\/p><p>Mitbegr&uuml;nderin des &bdquo;Hamburger Instituts f&uuml;r Sozialforschung&ldquo;.<\/p><p><strong>1984<\/strong><\/p><p>Auf Schwarzers Initiative wird in Frankfurt &bdquo;Das feministische Archiv und Dokumentationszentrum&ldquo; gegr&uuml;ndet, dessen Vorstandsvorsitzende sie seither ist. 1988 zieht das Archiv nach K&ouml;ln und befindet sich seit 1994 als &bdquo;FrauenMediaTurm&ldquo; im Bayenturm, einem mittelalterlichem Wehrturm.<\/p><p><strong>ab 1987<\/strong><\/p><p>In der &bdquo;EMMA&ldquo; beginnt eine Anti-Porno-Kampagne, die der Entw&uuml;rdigung der Frauen durch pornografische Darstellungen entgegenwirken soll.<\/p><p><strong>1992\/1993<\/strong><\/p><p>H&ouml;hepunkt der Anti-Porno-Kampagne ist die Ver&ouml;ffentlichung von Aktfotos des Erotikfotografen Helmut Newton im November-Heft 1993 der &bdquo;EMMA&ldquo;. Die Bilder werden als &bdquo;sexistisch&ldquo;, &bdquo;faschistisch&ldquo; und &bdquo;rassistisch&ldquo; interpretiert.<\/p><p>Der nicht genehmigte Druck f&uuml;hrt zu einer vielbeachteten gerichtlichen Auseinandersetzung.<\/p><p><strong>1993<\/strong><\/p><p>Ver&ouml;ffentlichung des Buches &bdquo;Eine t&ouml;dliche Liebe&ldquo;, das sich mit dem Tod der Gr&uuml;nen-Politiker <a href=\"https:\/\/www.hdg.de\/lemo\/biografie\/petra-kelly.html\">Petra Kelly<\/a> und Gert Bastian besch&auml;ftigt und versucht, die These des Doppelselbstmordes zu widerlegen.<\/p><p>Seit 1993 erscheint die &bdquo;EMMA&ldquo; nur noch im Zwei-Monats-Rhythmus, was Schwarzers Autorent&auml;tigkeit verst&auml;rkt: Beinahe j&auml;hrlich ver&ouml;ffentlicht sie seitdem Biografien und B&uuml;cher zu feministischen Themen, u.a. &bdquo;Der gro&szlig;e Unterschied. Gegen die Spaltung von Menschen in M&auml;nner und Frauen&ldquo; (1998) oder &bdquo;Die Antwort&ldquo; (2007). Letzteres stellt eine Abrechnung mit dem laut Schwarzer aktuellen &bdquo;Wellness-Feminismus&ldquo; dar. Sie nimmt Stellung zu den wichtigsten Thesen ihrer journalistischen Arbeit: Pornografie, Prostitution, K&ouml;rperbild, Islam, Abtreibung, Muttersein, Karriere und Geschlechterdefinitionen.<\/p><p><strong>1996<\/strong><\/p><p>Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande.<\/p><p><strong>2010<\/strong><\/p><p>Schwarzer schreibt einen Offenen Brief an Familienministerin Kristina Schr&ouml;der, die sie als &bdquo;hoffnungslosen Fall&ldquo; und f&uuml;r ihr Amt &bdquo;schlicht ungeeignet&ldquo; bezeichnet. Zuvor hatte Schr&ouml;der sich gegen zentrale Themen der Frauenbewegung und gegen Thesen Schwarzers im Speziellen ge&auml;u&szlig;ert.<\/p><p>In dem von ihr herausgegebenen Buch &bdquo;Die gro&szlig;e Verschleierung&ldquo; bezeichnet Schwarzer das Kopftuch als &bdquo;Flagge der Islamisten&ldquo; und setzt sich unter anderem f&uuml;r ein Kopftuchverbot f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen an deutschen Schulen ein. Sie wird daf&uuml;r kritisiert, dass sie das Kopftuch verallgemeinernd als Symbol der Unterdr&uuml;ckung anprangert und so Musliminnen vor allem als Opfer darstellt.<\/p><p><strong>2012<\/strong><\/p><p>Dezember: Schwarzer landet auf Platz 4 der Liste der einflussreichsten deutschen Intellektuellen, die von der Zeitschrift <em>Cicero<\/em> ver&ouml;ffentlicht wird.<\/p><p><strong>2013<\/strong><\/p><p>Ver&ouml;ffentlichung von B&uuml;chern gegen Sexismus im Beruf und gegen Prostitution.<\/p><p><strong>2016<\/strong><\/p><p>Herausgeberin und Mitautorin des Buches &bdquo;Der Schock &ndash; Die Silvesternacht in K&ouml;ln&ldquo;. Darin bezeichnet Schwarzer die Herkunft der T&auml;ter als urs&auml;chlich f&uuml;r die sexuelle Gewalt gegen Frauen in der Silvesternacht. Ihr wird vorgeworfen, dass ihre Erkl&auml;rungen zu spekulativ und nicht belegt seien.<\/p><p><strong>2022<\/strong><\/p><p>Mitherausgeberin des Buches &bdquo;Transsexualit&auml;t. Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?&ldquo;. Darin wird die These vertreten, dass Transsexualit&auml;t ein &bdquo;Trend&ldquo; sei. Unter anderem wird vor dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz der Bundesregierung gewarnt, das es Menschen in Deutschland erleichtern soll, ihr Geschlecht und ihren Vornamen in offiziellen Dokumenten wie dem Pass zu &auml;ndern.<\/p><p>Wer <a href=\"https:\/\/www.aliceschwarzer.de\/artikel\/heldinnenaward-2024-alice-schwarzer-341387\">ihre Verdienste im Kampf gegen Genitalverst&uuml;mmelung bei jungen afrikanischen Frauen<\/a> kennt, der wei&szlig;, dass ihr Einsatz nicht an den Grenzen unseres Landes endet. Und wer <a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/leihmutterschaft-dafuer-oder-dagegen-342699\">ihre Verlautbarungen zur Leihmutterschaft<\/a> gelesen hat, der wei&szlig;, dass die W&uuml;rde des Menschen bei all ihren Eins&auml;tzen einen zentralen Stellenwert hat.<\/p><p>Selbst wenn man manche ihrer Positionen nicht teilen m&ouml;chte, bleibt die Tatsache, dass Alice Schwarzer und ihre Mitstreiterinnen vielen Frauengenerationen den Boden f&uuml;r ein gleichberechtigteres Leben und Wirken bereitet haben. Alice Schwarzer war und bleibt eine &Uuml;berzeugungst&auml;terin. Und <em>Emma<\/em> war und bleibt eine Erfolgsgeschichte. Daran wird auch die <em>taz<\/em> mit ihrer Hetze nichts &auml;ndern k&ouml;nnen.<\/p><p><small>Titelbild: Markus Wissmann\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzte Ausgabe der Zeitschrift <em>Emma<\/em> wird am 8.12. erscheinen. 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Weniger mit der Intention, zu w&uuml;rdigen, als mit der Intention, nochmal betonen zu<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158072\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":158073,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[198,168,41,183],"tags":[3089,3028,1567,827,590],"class_list":["post-158072","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-gleichstellung","category-medienanalyse","category-medienkritik","tag-frauenrechte","tag-haltungsjournalismus","tag-schwarzer-alice","tag-stigmatisierung","tag-taz"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/shutterstock_700735669.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/158072","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=158072"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/158072\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":158078,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/158072\/revisions\/158078"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/158073"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=158072"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=158072"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=158072"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}