{"id":158197,"date":"2026-10-29T08:41:36","date_gmt":"2026-10-29T07:41:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197"},"modified":"2026-10-29T08:41:36","modified_gmt":"2026-10-29T07:41:36","slug":"hinweise-des-tages-5214","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h01\">Europas neue Debatte &uuml;ber den Weg zum Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h02\">Israel: Die traurigen Wahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h03\">Die Linke, Pal&auml;stina und der Antisemitismus <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h04\">&bdquo;Ein absoluter Fall von Antisemitismus&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h05\">China beschwert sich &uuml;ber Gro&szlig;britanniens Schikanen an den Grenzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h06\">Los von Washington<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h07\">Wer nichts zu verlieren hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h08\">Das Kapital ist da, die Nachfrage nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h09\">Deutsche Solarbranche in Not: &ldquo;Das wird noch viele hart treffen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h10\">Immobilienkrise trifft DWS-Anleger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h11\">&raquo;Aus der Armut der Einen kann auch nur die Armut der Anderen berechnet werden&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h12\">Deutsche Post erh&ouml;ht das Porto: Wir zahlen doppelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h13\">In der CDU w&auml;chst der &Auml;rger &uuml;ber Merz wegen Steinmeier-Nachfolge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h14\">Verf&auml;lschendes Corona-Enquete-Protokoll: &bdquo;Der Begriff Aufarbeitung bekommt eine erstaunliche Wendung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158197#h15\">Paul-Ehrlich-Institut: Keine Datenanalyse nach Warnung von Krankenkassenchef Sch&ouml;fbeck<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Europas neue Debatte &uuml;ber den Weg zum Frieden<\/strong><br>\nNorwegen und Finnland setzen auf Diplomatie statt Maximalrhetorik. Moskau reagiert offen, ein Dreiergipfel steht im Raum. Spielt Europa mit? Ein Gastbeitrag.<br>\nDie j&uuml;ngste Initiative der Trump-Regierung zur Beendigung des Krieges sorgt in Europa f&uuml;r erhebliches Unbehagen.<br>\n&ldquo;Wir m&uuml;ssen den Aggressor unter Druck setzen, damit er den Krieg beendet, und nicht das Opfer zur Kapitulation zwingen&rdquo;, sagte die Hohe Vertreterin der Europ&auml;ischen Union, Kaja Kallas. &ldquo;Die Ukraine unter Druck zu setzen, ist nicht der richtige Ansatz, und deshalb steht Europa an der Seite der Ukraine.&rdquo; Der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj beharrt indes darauf, dass Russland keinen aufrichtigen Friedenswillen habe und verweist dabei insbesondere auf Angriffe gegen die ukrainische Zivilbev&ouml;lkerung.<br>\nMit dieser moralischen Rhetorik wird der Konflikt als Nullsummenspiel dargestellt, als Kampf zwischen Gut und B&ouml;se. Aus dieser Perspektive bleibt den Europ&auml;ern keine andere Wahl, als sich geschlossen hinter die Ukraine zu stellen, um den russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin aufzuhalten. Doch nicht alle europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs sehen das so.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Europas-neue-Debatte-ueber-den-Weg-zum-Frieden-11501365.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Norwegen und Finnland reden mit Moskau &ndash; Bundesregierung setzt auf Eskalation<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158163\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>US-Deal mit Putin: Europa mit dem R&uuml;cken zur Wand<\/strong><br>\nW&auml;hrend der erste russische &Ouml;ltanker mit 40.000 Tonnen Diesel-Kraftstoff Kurs auf New York nimmt, diskutieren Experten &uuml;ber die m&ouml;glichen Folgen des Gesch&auml;fts. Daf&uuml;r haben sie gute Gr&uuml;nde. Es besteht wenig Zweifel daran, dass die am 9. Oktober erzielte Trump-Putin-Vereinbarung nicht in erster Linie die Versorgungsprobleme auf dem US-Kraftstoffmarkt lindern soll. Die Dieselpreise im Einzelhandel haben sich seit Anfang 2026 nahezu verdoppelt. Vielmehr geht es um weitreichende politische und finanzielle Ziele.<br>\nDas Gesch&auml;ft kam zu einem Zeitpunkt zustande, als Pr&auml;sident Trump aus zwei Gr&uuml;nden unter Druck stand. Einerseits brachte ihn Pr&auml;sident Selenskyjs mangelnde Bereitschaft, Frieden mit Russland anzustreben, in Verlegenheit. Andererseits suchte Trump gesch&auml;ftliche Kontakte mit dem Kreml. Wie k&uuml;rzlich bekannt wurde, entwickeln Amerikaner und Russen bereits seit mehr als zwei Jahren gemeinsam ein Gasfeld in Alaska. Als Pr&auml;sident Putin dann anbot, bis zu 3 Millionen Tonnen Dieselkraftstoff zu liefern, wertete das Wei&szlig;e Haus dies als Beginn einer umfassenden Entspannung. Daraus k&ouml;nnten weitere politische und finanzielle Gesch&auml;fte entstehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/geopolitik\/us-deal-mit-putin-europa-mit-dem-ruecken-zur-wand\/\"> World News Monitor<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Immer offensichtlicher wird, dass insbesondere deutsche Bundesregierungen und Politiker Deutschland und die EU immer weiter von g&uuml;nstiger Energie entfernt haben. Die Bev&ouml;lkerungen in Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten sollen bzw. m&uuml;ssen die Preissteigerungen stemmen sowie einen breit angelegten Sozialabbau bef&uuml;rchten und auf Wohlstand verzichten. Die USA versuchen die vor allem durch den Krieg gegen den Iran selbst verursachten Probleme abzumildern.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Israel: Die traurigen Wahlen<\/strong><br>\nEin ganz kleiner Hoffnungsschimmer ist da noch &ndash; sollte die Seite von Benjamin Netanjahus Gegner Gadi Eisenkot, entgegen ihren Wahlkampfaussagen, doch auf die arabischen Parteien zugehen, um eine Regierung zu bilden. Auch wenn Netanjahus Lager in den ersten Ergebnissen der Ausz&auml;hlung besser dasteht als in den Nachwahlumfragen &ndash; die wahrscheinlich 17 Abgeordneten der arabischen Parteien k&ouml;nnten der ausschlaggebende Faktor sein, welche der beiden Seiten am Ende eine Mehrheit erreicht. In dieser Konstellation, und nur in dieser, k&ouml;nnte man zumindest mit einer gewissen B&auml;ndigung der israelischen Kriegslust rechnen &ndash; Eisenkot ist nicht weniger vernarrt darin, Bomben auf Zivilisten zu werfen, als Netanjahu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/296151-israel-traurigen-wahlen\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ob der Hamas-Angriff am 7. Oktober bewusst hingenommen wurde oder nicht &ndash; Benjamin Netanjahu ist der Profiteur des Krieges Israels gegen die Hamas speziell und Pal&auml;stinenser generell.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Knesset-Wahlen: Netanjahu und Eisenkot gleichauf &ndash; Sieger ist die einzige Antikriegspartei<\/strong><br>\nDer Konsens aus Genozid, Besatzung und Vertreibung ist unter den meisten israelischen Parteien gesetzt. Die eigentlichen Sieger der gestrigen Knesset-Wahlen sind die pal&auml;stinensischen B&uuml;ndnisse. W&auml;hrend sich Ra&rsquo;am als Mehrheitsbeschafferin anbietet, liegt der Erfolg der Vereinigten Liste in ihrer Fundamentalopposition, erkl&auml;rt Jules El-Khatib.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/knesset-wahlen-gegen-den-zionistischen-konsens\/%20\">etos.media<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Israelische Araber erfolgreich: &bdquo;Tapferer Freund, du hast Geschichte geschrieben&ldquo;<\/strong><br>\nDie arabisch gef&uuml;hrten Parteien der Knesset haben am Dienstag einen historischen Erfolg bei den Wahlen in Israel erzielt. Die Netanjahu-Partei spricht von Wahlbetrug.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/usa\/israelische-araber-erfolgreich-tapferer-freund-du-hast-geschichte-geschrieben\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Linke, Pal&auml;stina und der Antisemitismus<\/strong><br>\nZu den Einzelf&auml;llen, die in der gegenw&auml;rtigen Diskussion um Antisemitismus in der Linken eine Hauptrolle spielen, kann ich mangels genauer Kenntnis der Berliner Szene wenig sagen. Nur so viel: Dass Issa Remmo bei der Neuk&ouml;llner Wahlparty auftauchte, kann man kaum der Partei vorwerfen. F&uuml;r die Anwesenheit von Ibrahim Ibrahim dort gilt dasselbe. Er gilt als PFLP-nah. Eine Mitgliedschaft, und damit ein Straftatbestand, scheint nicht nachzuweisen zu sein. Ein einigerma&szlig;en freundlicher Mailwechsel von Firas Remmo mit Ferat Kocak zeugt wohl eher von dessen Absicht, W&auml;hlerstimmen einzufangen, als von tats&auml;chlicher politischer N&auml;he. Das Problematische dieses Vorgehens scheint ihm inzwischen klar zu sein. Was besonders auff&auml;llt: Diese eher marginalen Vorf&auml;lle liefern das Hauptargument in der Debatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=17286#more-17286\">dgp-netz-bremen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Ein absoluter Fall von Antisemitismus&ldquo;<\/strong><br>\nAm Donnerstag war es endlich so weit. F&uuml;nfzig Jahre nach den Verbrechen begann in San Mart&iacute;n, einem Vorort von Buenos Aires, der Prozess gegen den fr&uuml;heren Produktionschef von Mercedes-Benz Argentina (MBA). Zahlreiche Zuschauer waren erschienen, vor allem von Gewerkschaften und Opferverb&auml;nden &ndash; obwohl die gro&szlig;en Zeitungen und das Fernsehen auf eine Berichterstattung verzichteten, die deutschen sowieso.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/ein-absoluter-fall-von-antisemitismus\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>China beschwert sich &uuml;ber Gro&szlig;britanniens Schikanen an den Grenzen<\/strong><br>\nChina beklagt lange Befragungen und beschlagnahmte Handys bei britischen Grenzkontrollen. Nach Angaben Pekings sind auch Touristen und Handelsdelegationen betroffen.<br>\nChina hat bei Gro&szlig;britannien gegen die Behandlung chinesischer Staatsangeh&ouml;riger bei Grenzkontrollen protestiert. Au&szlig;enamtssprecher Guo Jiakun erkl&auml;rte am Dienstag, dem 27. Oktober, seinem Ministerium und der Botschaft in London l&auml;gen mehrere Berichte &uuml;ber Reisende vor, die bei der Ein- und Ausreise &uuml;ber l&auml;ngere Zeit festgehalten und befragt worden seien. Zudem h&auml;tten britische Beamte Mobiltelefone und andere elektronische Ger&auml;te beschlagnahmt.<br>\nLaut dem chinesischen Au&szlig;enministerium bezeichnete Guo das Vorgehen als willk&uuml;rlich und &uuml;berzogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/china\/china-beschwert-sich-ueber-grossbritanniens-schikanen-an-den-grenzen\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Los von Washington<\/strong><br>\nDer heute in Montreal beginnende EU-Kanada-Gipfel ist vom Bestreben beider Seiten gepr&auml;gt, ihre derzeitige Abh&auml;ngigkeit von den USA im Hinblick auf die Aggressionen der Trump-Administration zu reduzieren. Gab auf europ&auml;ischer Seite die Okkupationsdrohung gegen Gr&ouml;nland einen wichtigen Ansto&szlig; dazu, so war es auf kanadischer Seite die Drohung, das gesamte Land zu annektieren. Kanada setzt beim Streben nach gr&ouml;&szlig;erer Unabh&auml;ngigkeit unter anderem auf Handelsabkommen mit verschiedenen L&auml;ndern und Handelsbl&ouml;cken, darunter die EU. Br&uuml;ssel und Ottawa wollen ihre Beziehungen weiter intensivieren; der beispiellose Vorsto&szlig; von EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen, Kanada zum &bdquo;assoziierten Mitglied&ldquo; der EU zu machen, ist jetzt allerdings auf Widerstand gesto&szlig;en, unter anderem in Berlin. Unabh&auml;ngig davon hat Kanada Anfang des Jahres eine Handelsvereinbarung mit China geschlossen, woraufhin sein Export in die Volksrepublik in der ersten H&auml;lfte des Jahres um 30 Prozent gestiegen ist; und es arbeitet nun daran, ein Handelsabkommen mit Indien zu schlie&szlig;en. Zudem st&auml;rkt es seine Aktivit&auml;ten in der Arktis &ndash; und gilt dort als &bdquo;nat&uuml;rlicher Verb&uuml;ndeter&ldquo; der EU.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10598\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wer nichts zu verlieren hat<\/strong><br>\nAlbanien, Belgien, Britannien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Niederlande, &Ouml;sterreich, Spanien, Portugal: Europas Jugend steht auf, in immer mehr L&auml;ndern. Sie malt Plakate, organisiert Demonstrationen, bestreikt Schulen und Universit&auml;ten. Sie leidet unter ganz &auml;hnlichen Problemen: kaputtgesparte Bildungsst&auml;tten, Wohnungsnot, hohe Lebenshaltungskosten. Sie kritisiert explodierende R&uuml;stungsausgaben, f&uuml;r die sie zur Kasse gebeten wird. Sie wehrt sich gegen reaktion&auml;r-militaristischen Staatsumbau und Polizeigewalt. Und lacht &uuml;ber die vorgebliche Alternativlosigkeit, mit der Regierungen jeden neuen Angriff auf sie &bdquo;begr&uuml;nden&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/wer-nichts-zu-verlieren-hat-4819378\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Berlin ist am Samstag lahmgelegt: Zahlreiche Demonstrationen fluten die Stadt<\/strong><br>\nBerlin steht vor einem Wochenende voller Demonstrationen. Besonders im Fokus: Proteste junger Menschen, die sich an den j&uuml;ngsten Unruhen in Frankreich orientieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/demos-in-berlin-am-samstag-10538150\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Schnallt euch gut an: Der Zusammensto&szlig; steht bevor<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158152\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Das Kapital ist da, die Nachfrage nicht<\/strong><br>\nEin neuer Bericht von Mariana Mazzucato f&uuml;r den Europ&auml;ischen Gewerkschaftsbund ersch&uuml;ttert die These vom allgemeinen Kapitalmangel. Seinen wichtigsten Befund deutet er betriebswirtschaftlich, obwohl er gesamtwirtschaftlich gelesen etwas anderes sagt.<br>\nEuropa fehle es an mobilisierbarem Kapital. Auf dieser Diagnose ruht die europ&auml;ische Wettbewerbsagenda, mit dem Ruf nach tieferen Kapitalm&auml;rkten und mit der Spar- und Investitionsunion, die die Ersparnisse der Haushalte an die B&ouml;rsen lenken soll. Ein Bericht des UCL Institute for Innovation and Public Purpose, verfasst von Mariana Mazzucato und Kollegen im Auftrag des Europ&auml;ischen Gewerkschaftsbundes, nimmt dieser Diagnose die empirische Grundlage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/10\/28\/das-kapital-ist-da-die-nachfrage-nicht\/\">Arno Gottschalk auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Deutsche Solarbranche in Not: &ldquo;Das wird noch viele hart treffen&rdquo;<\/strong><br>\nDer Bundestag ber&auml;t &uuml;ber ein Gesetz, die die Erneuerbaren-Branche ver&auml;ndern k&ouml;nnten. In der Solarwirtschaft w&auml;chst die Unsicherheit.<br>\nIn der Solarbranche ist man besorgt. Denn der Bundestag befasst sich gerade mit einer Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die das Gesch&auml;ft von Grund auf ver&auml;ndern k&ouml;nnte. Vor allem um das Privatkundengesch&auml;ft wird gebangt &ndash; der Bereich, der in den vergangenen Jahren regelrecht boomte. Das neue EEG sieht ab 2027 keine auf 20 Jahre garantierte Einspeiseverg&uuml;tung mehr vor. Stattdessen sollen Solarbesitzer ihren Strom &uuml;ber einen Direktvermarkter verkaufen m&uuml;ssen.<br>\nDas Problem daran: In Deutschland gibt es nur eine Handvoll solcher Direktvermarkter f&uuml;r Privatkunden. Ob sich hierf&uuml;r schnell genug ein gr&ouml;&szlig;erer Markt bilden w&uuml;rde, kann niemand mit Sicherheit sagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/energie\/id_101493034\/einspeiseverguetung-endet-insolvenzen-in-deutscher-branche-sorge-um-jobs.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Immobilienkrise trifft DWS-Anleger<\/strong><br>\nJahrelang wurden sie Bankkunden als vermeintlich grundsolide Geldanlage verkauft: offene Immobilienfonds, die das Geld der Sparer in B&uuml;ros, Einkaufszentren und Wohnh&auml;user stecken und so verl&auml;ssliche Renditen abwerfen sollten. Seit zwei Jahren versch&auml;rft sich die Krise der offenen Immobilienfonds nun schleichend: Nachdem im Sommer 2024 ein von Volksbanken verkaufter Wohnimmobilienfonds quasi &uuml;ber Nacht um 17 Prozent abgewertet wurde, mussten zu Jahresbeginn mehrere kleinere Anbieter ihre Fonds komplett schlie&szlig;en. Jetzt greift mit der Deutsche-Bank-Tochter DWS erstmals auch eines der gro&szlig;en H&auml;user zu einer drastischen Ma&szlig;nahme: Die Frankfurter Fondsgesellschaft schr&auml;nkt die R&uuml;cknahme von Anteilen bei ihrem Vorzeigefonds &bdquo;Grundbesitz Europa&ldquo; deutlich ein. Mit einem Volumen von 4,6 Milliarden Euro ist er der gr&ouml;&szlig;te offene Immobilienfonds der DWS. Wer sein Geld f&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere Anschaffung fest eingeplant hatte, kommt vorerst kaum noch an sein Erspartes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/dws-immobilienfonds-geldanlage-grundbesitz-europa-ruecknahmebeschraenkung-li.3569428\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&raquo;Aus der Armut der Einen kann auch nur die Armut der Anderen berechnet werden&laquo;<\/strong><br>\nWas braucht ein Mensch, um w&uuml;rdig leben zu k&ouml;nnen? Deutlich mehr, als der Staat ihm zugesteht, sagt Lutz Hausstein &ndash; und erkl&auml;rt, warum die Berechnung des Existenzminimums die Armut fortschreibt.<br>\nWer wenig hat, soll besser haushalten, auf manches verzichten und vor allem keine Anspr&uuml;che stellen. Doch wie weit l&auml;sst sich Verzicht treiben? Lutz Hausstein besch&auml;ftigt sich seit fast 20 Jahren mit Themen der Sozialforschung. Der Diplomkaufmann, der inzwischen hauptberuflich als Lektor und Autor bei den NachDenkSeiten arbeitet, hat inzwischen die vierte Ausgabe seiner Studie &raquo;Was der Mensch braucht&laquo; herausgebracht. Dabei hat er nachgerechnet, dass der Regelbedarf eines alleinstehenden Leistungsempf&auml;ngers auf 999,70 Euro (ohne Miete und Heizkosten) beziffert werden m&uuml;sste. [&hellip;]<br>\nWir m&uuml;ssen uns nur einmal vor Augen f&uuml;hren, wie f&uuml;r viele Menschen, die nur ein sehr geringes Einkommen haben, der Alltag aussieht. St&auml;ndig ist bei ihnen der Gedanke im Kopf: &raquo;Ich habe f&uuml;r diesen Monat nur noch so und so viel Euro zur Verf&uuml;gung. Was muss ich unbedingt kaufen, wof&uuml;r reicht es nicht mehr?&laquo; Und genau so m&uuml;ssen sie es dann auch machen. Doch gerade die Ausgaben dieser Personengruppe bilden die Grundlage der Berechnung nach der Statistikmethode. Aus den Ausgaben anderer armer Menschen, die aus Geldmangel selbst nicht oder kaum an der Gesellschaft teilhaben k&ouml;nnen, soll der angebliche &raquo;Bedarf&laquo; f&uuml;r die Leistungsempf&auml;nger berechnet werden, der diese sogar bef&auml;higen soll, nun ihrerseits angemessen an der Gesellschaft teilzuhaben? Das ist absurd.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/aus-der-armut-der-einen-kann-auch-nur-die-armut-der-anderen-berechnet-werden\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Was der Mensch braucht &ndash; und was ihm der Staat zugesteht<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=156610\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Deutsche Post erh&ouml;ht das Porto: Wir zahlen doppelt<\/strong><br>\nAnfang Oktober hatte die Bundesnetzagentur nach langem Dr&auml;ngen der Deutschen Post einen &bdquo;Korridor&ldquo; f&uuml;r die Portoerh&ouml;hung erlaubt. Dabei ging es um 20 Prozent im Briefbereich f&uuml;r Privat- und Gesch&auml;ftskunden sowie um 10 Prozent im Paketbereich. Ende Oktober zog DHL nach und erh&ouml;hte die Preise entsprechend. Ein Standardbrief kostet nun 1,15 Euro, auch Kompakt-, Gro&szlig;- und Maxibriefe werden teurer.<br>\nHintergrund ist die konstante Lobbyt&auml;tigkeit der DHL AG mit dem Ziel, den deutschen Markt besser zur Kapitalmobilisierung nutzen zu k&ouml;nnen. Durch die am 1. September abgeschlossene Konzernzerschlagung ist der deutsche Brief- und Paketbereich inzwischen eine Tochter der weltweit agierenden DHL AG. Geld, das hier verdient wird, kann folglich viel leichter zum Kapitalexport verwendet werden als zuvor, als der Bereich Post und Paket Deutschland noch Kernbestandteil der Deutschen Post AG\/DHL war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/wir-zahlen-doppelt-4819366\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>In der CDU w&auml;chst der &Auml;rger &uuml;ber Merz wegen Steinmeier-Nachfolge<\/strong><br>\nW&auml;hrend der Asienreise des Kanzlers kocht die Diskussion hoch, wer neuer Bundespr&auml;sident werden soll. Merz&lsquo; Umfeld versucht, Spekulationen zu bremsen &ndash; doch der Druck w&auml;chst von allen Seiten. [&hellip;]<br>\nEinig sind sich alle, dass der Prozess missgl&uuml;ckt ist. Merz habe sich zu lange Zeit gelassen und es vers&auml;umt, mit S&ouml;der fr&uuml;hzeitig eine Absprache zu treffen, hei&szlig;t es in der Partei. Der CSU-Chef habe vor einem halben Jahr erstmals signalisiert, Aigner vorzuschlagen. S&ouml;der habe sich lange zur&uuml;ckgehalten, hei&szlig;t es in der CSU. Dass er beim Parteitag Ende Oktober offensiver werben w&uuml;rde, sei f&uuml;r alle absehbar gewesen und kein Foulspiel. [&hellip;]<br>\nEin Mitglied des CDU-Bundesvorstands hat deshalb eine f&uuml;r den Kanzler wenig schmeichelhafte Erkl&auml;rung: Merz k&ouml;nne keine Prozesse organisieren, bei denen er fr&uuml;hzeitig verschiedene Leute einbinden und ger&auml;uschlos eine Einigung erzielen m&uuml;sse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/bundespraesidentenwahl-in-der-cdu-waechst-der-aerger-ueber-merz-wegen-steinmeier-nachfolge\/100265472.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Verf&auml;lschendes Corona-Enquete-Protokoll: &bdquo;Der Begriff Aufarbeitung bekommt eine erstaunliche Wendung&ldquo;<\/strong><br>\nTom Lausen ist einer der Sachverst&auml;ndigen in der Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages. In seinem neuen Buch berichtet er von den Schwierigkeiten dort: wie brisante Themen in nicht&ouml;ffentliche Sitzungen verbannt werden, wie eingeladene hohe Beamte zu zentralen Fragen keine Kenntnisse haben &ndash; und wie fachliche Kontroversen durch Auslassungen im Protokoll nachtr&auml;glich entsch&auml;rft werden. Multipolar ver&ouml;ffentlicht Ausz&uuml;ge und hat Lausen interviewt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/corona-enquete-lausen\">Ulrike und Tom Lausen auf Multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Paul-Ehrlich-Institut: Keine Datenanalyse nach Warnung von Krankenkassenchef Sch&ouml;fbeck<\/strong><br>\nDas Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat keine eigenen Untersuchungen von Krankenkassendaten vorgenommen, auf deren Grundlage der ehemalige Chef der Krankenkasse BKK ProVita, Andreas Sch&ouml;fbeck, 2022 in einem Brandbrief vor einer enormen Untererfassung von Impfnebenwirkungen warnte. Das teilte das PEI Multipolar auf Anfrage mit. Sch&ouml;fbeck hatte die Daten von knapp elf Millionen Versicherten der Betriebskrankenkassen in Deutschland gemeinsam mit dem Datenanalysten Tom Lausen ausgewertet und berechnet, dass im Jahr 2021 von 2,5 bis drei Millionen Betroffenen von Corona-Impfnebenwirkungen auszugehen sei. Das PEI hat f&uuml;r das Jahr 2021 hingegen weniger als 250.000 Verdachtsmeldungen nach Corona-Impfung registriert. Verglichen mit Sch&ouml;fbecks Analyse entspr&auml;che dies einer Untererfassung um den Faktor zehn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0474%20\">Multipolar<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>SafeVac2.0-Studie: keine Aussagekraft &uuml;ber Risikoprofil der Corona-Impfungen<\/strong><br>\nDrei Jahre nach Ende der Datenerhebung haben drei Mitarbeiter des PEI die Studie zur SafeVac2.0-App ver&ouml;ffentlicht. In dem Beitrag fehlen jedoch die wesentlichen Kennzahlen zum Risikoprofil.<br>\n&Uuml;ber viele Jahre versuchten vor allem regierungskritische Medien, die Herausgabe der Rohdaten dieser App zu erwirken. Selbst Gerichtsverfahren und Bundestagsanfragen f&uuml;hrten nicht dazu, dass alle &uuml;ber die App eingegangenen Nebenwirkungs-Meldungen &ouml;ffentlich gemacht wurden. Nun legen drei Mitarbeiter des PEI eine Auswertung der Daten vor, die nur wenig Aussagekraft hat und wichtige Kennzahlen vermissen l&auml;sst. Mehr als drei Jahre nach Abschluss der Datenerhebung hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Studie zur SafeVac2.0-App in der Fachzeitschrift &raquo;Vaccine&laquo; ver&ouml;ffentlicht. Zu den Autoren z&auml;hlen drei PEI-Mitarbeiter, darunter der Leiter der Abteilung &raquo;Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika&laquo; (SBD), Dr. Dirk Mentzer. In dieser Abteilung liegt auch das Fachgebiet der Pharmakovigilanz, also der &Uuml;berwachung der Arzneimittelsicherheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.barucker.press\/p\/die-safe-vac-studie\">Bastian Barucker<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-158197","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/158197","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=158197"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/158197\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":158199,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/158197\/revisions\/158199"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=158197"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=158197"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=158197"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}